DE3524640C2 - Vorrichtung zur Behandlung von Flüssigkeiten - Google Patents
Vorrichtung zur Behandlung von FlüssigkeitenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Behandlung von
Flüssigkeiten, wie zum Sammeln von Tröpfchen einer Emulsion,
in Form eines durchlässigen Faserbetts.
Derartige Faserbetten werden üblicherweise eingesetzt in der
petrochemischen Industrie bzw. Erdöl- und Gastechnik, um ein
Zusammenlaufen, Sammeln und Abscheiden von Öltröpfchen einer
Öl-in-Wasser-Emulsion aufzuarbeiten. Ein Faserbett-Abschei
der ist aus der GB-PS 2 018 610 bekannt. Er weist eine zwi
schen zwei Lochplatten unter Druck gehaltene Faserschicht
auf. Die Platten sind voneinander in einem einstellbaren Ab
stand angeordnet und erstrecken sich seitlich gegenüber dem
Strömungsweg der zu behandelnden Flüssigkeit, so daß ein
Faserbett einstellbarer Dichte und Permeabilität gebildet
wird. Obwohl die Leistungsfähigkeit dieses bekannten Faser
bettabscheiders zufriedenstellt, kommt es jedoch anscheinend
zu einer Anzahl von Zonen mit möglicherweiser hoher Scherbe
lastung, in denen ein Redispergieren der zusammengelaufenen
Tröpfchen stattfinden kann. Eine solche Zone kann sich im
Bereich stromab der Platte ausbilden, wo die zusammengelau
fenen Tröpfchen durch die Perforation der Platte mit hoher
Geschwindigkeit strömen. Ein weiteres Problem der bekannten
Vorrichtung liegt darin, daß die Faserschicht häufig gerei
nigt werden muß, da sich bei Betrieb feste Verunreinigungen
aus der Flüssigkeit in den engen Strömungskanälen zwischen
den Fasern sammeln können, wodurch das Faserbett verstopft
und die Wirksamkeit verringert wird.
Aufgabe der Erfindung ist daher eine Vorrichtung ohne der
Notwendigkeit der häufigen Reinigung der Fasern, wie dies
bei obiger bekannter Vorrichtung der Fall ist und wo auch
stromab vom Faserbett das Auftreten von Zonen hoher Scher
kräfte vermieden ist.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mit der im Anspruch 1 an
gegebenen Vorrichtung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem Gehäuse
für einen Flüssigkeitsdurchgang zwischen Einlaß und Auslaß
und einer Zusammenballung oder Ansammlung von Fasern inner
halb des Gehäuses. Das Gehäuse besitzt einen Halsteil mit
Flüssigkeitseinlaß und einen erweiterten Teil mit Flüssig
keitsauslaß, wobei die Faseransammlung derart angeordnet ist,
daß sie zwischen einer Stelle, in welcher zumindest ein Teil
der Faseranordnung zwischen den Wänden des Halsteils zusammen
gepreßt wird, und einer anderen Stelle im weiteren Teil des
Gehäuses bewegbar ist.
Das der Erfindung zugrundeliegende Prinzip kann in verschie
denster Weise verwirklicht werden. Eine bestimmte Ausgestal
tungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird anhand der
beiliegenden Zeichnung, die ein Aufriß der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist, näher erläutert.
Ein Gehäuse 1 gestattet den Flüssigkeitsdurchgang zwischen
Einlaß 2 und zwei Auslässen 3 und 4 und einem Faserbett 5,
welches durch eine Trägerplatte innerhalb des Gehäuses 1
bewegbar angeordnet ist.
Das Gehäuse 1 besteht aus einem Halsteil 1A und einem kegel
stumpfförmigen Teil 1B, dessen Breite größer ist als die des
Halsteils. Die Gehäuseteile 1A und 1B haben eine gemeinsame
Mittelachse I, die bevorzugt im wesentlichen vertikal ist.
Der Halsteil 1A geht in den Kegelstumpf 1B über unter Aus
bildung eines Flüssigkeitsdurchgangs, der stromab allmählich
größeren Durchmesser erreicht. Das Gehäuse 1 weist auch eine
Bodenplatte 1C, befestigt am unteren Ende des Halsteils 1A,
und einen kuppelartigen Deckel 1D auf, der auf dem oberen
Rand des Kegelstumpfs aufsitzt.
Der Flüssigkeitseinlaß 2 führt in eine Eintrittsöffnung 8 in
der Bodenplatte; der Flüssigkeitsaustrag geschieht durch die
Austrittsöffnungen 9 bzw. 10 über die Auslässe 3 bzw. 4 im
Deckel 1D. Die Austrittsöffnung 9 befindet sich in der Nähe
des höchsten Punkts des Deckels 1D und ist für die Austra
gung der aus dem Zusammenfließen der Tröpfchen gebildeten
Phase gedacht. Die Austrittsöffnung 10 befindet sich auf
einem tieferen Niveau als die Austrittsöffnung 9 und ist für
den Austrag der Trägerflüssigkeit bestimmt. Sie ist mit
einer wannenförmigen Einströmkammer 11 ausgestattet, um
einen möglichen Eintritt zusammengelaufener Tröpfchen in den
Auslaß 4 zu vermeiden.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung eignet sich
zur Abtrennung einer Phase aus zusammengelaufenen Tröpfchen
mit einem geringeren spezifischen Gewicht als das der Trä
gerflüssigkeit, wie dies bei einer Öl-in-Wasser-Emulsion der
Fall ist. Ist das spezifische Gewicht der Phase der zusam
mengelaufenen Tröpfchen höher als das der Trägerflüssigkeit,
so muß man die Vorrichtung umdrehen.
Die Fasern 5 sind an einer scheibenförmigen Lochplatte 12,
welche einen Teil der Trägerplatte 6 darstellt, befestigt.
Die Lochplatte 12 ist im rechten Winkel zur Achse I angeord
net und der Plattendurchmesser ist etwas geringer als der
Innendurchmesser des Halsteils 1A. Die Lochplatte 12 ist ko
axial auf einem Stab 14 montiert, welcher durch eine Öffnung
15 der Bodenplatte geht und die Öffnung abdichtet. Der Stab 14
ist mit einem Betätigungsmechanismus (nicht gezeigt)
außerhalb des Gehäuses 1 verbunden, mit dessen Hilfe der
Stab 14 aufwärts (Pfeil II) und abwärts (III) in axialer
Richtung zu dem. Gehäuse bewegt und um die Mittenachse I
gedreht werden kann (Pfeil IV). Die axiale Bewegung des
Mechanismus ist ausreichend, um die Lochplatte 12 aus dem
Halsteil 1A unmittelbar über der Bodenplatte 1C in eine
Stellung anzuheben, in welcher sie sich in dem Kegelstumpf
1B befindet.
Bei Betrieb der Vorrichtung tritt die Emulsion aus Träger
flüssigkeit und feindispergierten Tröpfchen über den Einlaß
2 und die Eintrittsöffnung 8 in das Gehäuse und strömt auf
wärts durch die Perforationen der Lochplatte 12 in die An
sammlung der Fasern 5.
In der dargestellten Ausführungsform wird die Faseransammlung
5 durch die Trägerplatte in solcher Stellung gehalten, daß
im unteren Teil der Faseransammlung die Fasern zwischen den
Wänden des Halsteils 1A zusammengepreßt werden, so daß sich
innerhalb des Halsteils ein dichtes Bett B in einer Stärke D
in Achsrichtung bildet.
In diesem gepackten Faserbett B erfolgt das Zusammenlaufen
der feindispergierten Tröpfchen, da die Tröpfchen in den en
gen Kanälen zwischen den dichtgepackten Fasern abgefangen
werden und dadurch ein Zusammenballen zu größeren Tröpfchen
oder Kügelchen G ermöglicht wird.
Im oberen Teil des Faserbetts innerhalbs des Kegelstumpfs 1B
sind die Strömungskanäle zwischen den Fasern weiter als in
dem Faserbett B. Daher findet dort kein Zusammenballen und
kein weiteres Zusammenfließen der Kügelchen G statt.
Die aus der Faseransammlung austretende Flüssigkeit enthält
die zusammengelaufenen Kügelchen und strömt mit allmählich
abnehmender Geschwindigkeit durch den kegelstumpfförmigen
Teil 1B, wodurch die Kügelchen infolge der Schwerkraft sich
aus dem Flüssigkeitsstrom abzusetzen vermögen.
In dem kuppelförmigen Deckel 1D laufen nun die Kügelchen G
zu einer kontinuierlichen flüssigen Phase P zusammen. Diese
trennt sich von der Trägerflüssigkeit und wird aus dem Ge
häuse über die Austrittsöffnung 9 und den Auslaß 3 ausgetra
gen. Die Trägerflüssigkeit wird über die Austrittsöffnung 10
und den Auslaß 4 abgeführt.
Die Emulsion kann Feststoffe enthalten, die sich auf dem Fa
serbett B ansammeln. Diese Ansammlung von Feststoffen kann
die Leistungsfähigkeit zum Zusammenlaufen der Tröpfchen im
Bett B negativ beeinflussen und kann zu einem Rückstau füh
ren, bis schließlich das Bett gereinigt werden muß. Dies
tritt sehr viel weniger oft ein als bei den bekannten Kon
struktionen, bei denen das Faserbett keinen verdichteten
Teil aufweist.
Zur Reinigung des Betts wird der Betrieb unterbrochen und
das Faserbett dadurch gereinigt, daß zuerst die Faseransamm
lung in den Kegelstumpf des Gebäudes bewegt und dann die
Feststoffe mit Hilfe eines Reinigungsstroms, der das Gehäuse
mit hoher Geschwindigkeit aufwärts durchfließt, ausgewa
schen wird. Während des Reinigens kann man den Stab 14 ent
weder ununterbrochen oder abwechselnd in entgegengesetzten
Richtungen (Pfeil IV) drehen, um auch Zentrifugalkräfte zur
Entfernung der abgeschiedenen Feststoffe von den Fasern her
anzuziehen. Nach dem Reinigen kann ein neuer Arbeitstakt be
ginnen.
Die in der erfindungsgemäßen Vorrichtung enthaltenen Fasern
können aus beliebigem Material, wie Glas oder Polypropylen,
bestehen. Sie können mit N-(β-Aminoethyl)-γ-aminopropyltri
methoxy-silan behandelt sein, um die Fasern zumindest ober
flächlich mit der entsprechenden elektrischen Ladung zu ver
sehen GB-A 2 135 207).
Die Fasern können an der Loch- oder Siebplatte in beliebiger
Weise befestigt sein, wie durch Verknüpfen, Binden od. dgl.
Anstelle jedoch die Fasern auf einer Loch- oder Siebplatte
zu befestigen, können sie auch an einer Öse am oberen Ende
des Stabs fixiert sein.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Behandlung von Flüssigkeiten in Form eines
Gehäuses mit Flüssigkeitsein- und -auslaß und einer Faseran
sammlung innerhalb des Gehäuses, wobei das Gehäuse einen
Halsteil, in welchen der Flüssigkeitseinlaß mündet, und einen
weiteren Teil, aus dem der (die) Flüssigkeitsauslaß (Auslässe)
abgehen, besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Faseransammlung derart angeordnet ist, daß sie zwischen
einer Stelle, in welcher zumindest ein Teil der Faseranordnung
zwischen den Wänden des Halsteils zusammengepreßt wird, und
einer anderen Stelle im weiteren Teil des Gehäuses bewegbar
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Halsteil rohrförmig und der weitere Teil kegel
stumpfförmig sind und eine gemeinsame Mittelachse besitzen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Faseransammlung an einem Träger befestigt ist, wel
cher axial im Gehäuse verschiebbar und gegebenenfalls um die
Mittelachse drehbar angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger stufenweise in Achsrichtung zwischen einer
Stelle, in der die Faseransammlung im wesentlichen im Hals
teil des Gehäuses sich befindet, und einer Stelle, in wel
cher die Faseransammlung im wesentlichen sich in dem kegel
stumpfförmigen Teil des Gehäuses befindet, bewegbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger einen Stab umfaßt, dieser sich im wesentli
chen axial in das Gehäuse erstreckt und in dieses durch eine
Öffnung tritt, die er abdichtet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger zusätzlich eine Loch- oder Siebplatte, an der
die Fasern befestigt sind, umfaßt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger eine Öse am Stab umfaßt, an welcher die Fa
sern befestigt sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fasern aus Polypropylen bestehen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fasern zumindest oberflächlich eine entsprechende
elektrische Ladung tragen.
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