DE3520239C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Korrektur eines Schräglaufs zwischen einem mit Datenspuren in Längsrichtung versehenen optischen Datenspeichermediums, eine Datenkarte zur Verwendung in einer derartigen Anordnung und ein Verfahren zur Schräglaufkorrektur gemäß dem Oberbegriff der Patentansprüche 1, 10 bzw. 16.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art gemäß der US-PS 37 39 154 wird beim Abtasten einer aufgezeichneten, optisch lesbaren Datenspur die Ausrichtung des Detektors zu der Datenspur gesteuert durch benachbarte, parallele optische Servospuren oder -markierungen, deren Abtastung einen Servomotor derart steuert, daß ein Detektor auf der Datenspur gehalten wird. Hierbei wird die Schräglaufposition einer linearen Detektoranord­ nung, die quer zu den gleichzeitig abgetasteten Vielfach­ datenspuren angeordnet ist, festgestellt durch die Reihenfolge des Durchlaufs der Spurenmitten unter den einzelnen Detektoren in der Anordnung. Ein Spurfolge­ fehlersignal wird an eine Servoeinrichtung abgegeben, um die Spurposition am Beginn der Abtastung zu korrigie­ ren. Logische Schaltungen und Schaltkreise werden dazu verwendet, Spurfolgefehler zu korrigieren, und dienen dazu, eine Abtastung der gleichen Spur während der Viel­ fachspurabtastung zu ermöglichen.
Gemäß der US-PS 43 37 394 ergibt die Feststellung paral­ leler, durchgezogener oder unterbrochener Linien und Striche auf einer Auflageplatte eine Anzeige und die Richtung einer Schräglaufposition des senkrecht dazu angeordneten Halbleiterzeilenbildsensors eines zeilen­ weisen Bildaufteilungssystems.
Gemäß US-PS 37 00 862 wird der Schräglauf zwischen Vielfachmagnetabtastköpfen und quer dazu angeordneten Vielfachdatenspuren durch Ausrichten der Impulse von parallelen Daten- und Taktspuren festgestellt, die in Paaren auf den oberen und unteren Längsrändern einer Karte verlaufen.
Werden Datenspuren in Reihen senkrecht zur Bewegungs­ richtung des Aufzeichnungsträgers angeordnet, dann können die Daten in einer ganzen Reihe ohne die Not­ wendigkeit einer Spurverfolgung abgebildet werden. Der Detektor muß jedoch mit der Datenspur während der Be­ wegung des Aufzeichnungsträgers unter dem Detektor ausgerichtet werden. Ist der Detektor über eine be­ stimmte Grenze hinaus verdreht, dann besteht die Gefahr, daß der Detektor einen Teil einer anliegenden Spur in fehlerhafter Weise abtastet.
Die US-PS 38 09 806 beschreibt eine Anordnung zur Korrektur eines Schräglaufs, bei der ein Datenspeichermedium in vertikaler Richtung transportiert und horizontal abgetastet wird. Um den vertikalen Abstand der horizontalen Abtastlinie zu korrigieren, wird dabei eine dreieckförmige Markierung als Ausrichtungskorrekturmarkierung verwendet, die in bezug auf den abtastenden Strahl eine sich als Funktion der Länge sich ändernde Breite besitzt. Diese Ausrichtungskorrekturmarkierung befindet sich jedoch nicht auf dem Speichermedium selbst sondern auf einem Teil der Führung desselben. Ferner sind diese Ausrichtungskorrekturmarkierungen nicht paarweise vorhanden und dienen nicht zur Winkelausrichtung des Aufzeichnungsmediums sondern zur Steuerung des Abtastabstandes.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, sowohl die Richtung als auch den Winkel eines Schräglaufs zwischen einem linear abtastenden Detektor und Reihen von Datenspuren festzustellen, die senkrecht zur Bewegungsrichtung des Aufzeichnungsmediums ausgerichtet sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch eine Anordnung zur Korrektur eines Schräglaufs gemäß den Kennzeichen des Patentanspruchs 1. Eine Datenkarte zur Verwendung in einer derartigen Anordnung ist im Patentanspruch 10, ein Verfahren zur Schräglaufkorrektur im Anspruch 16 gekennzeichnet.
Die Anordnung gemäß der Erfindung verwendet einen optischen Datenspeicherträger mit Reihen vorauf­ gezeichneter optisch feststellbarer Datenspuren, wobei dem Beginn derartiger Reihen beabstandete Paare optisch feststellbarer symmetrischer, geometrischer Markierungen vorhergehen. Die Konfiguration der Markierungen ist derart, daß bei exakter Ausrichtung mit der Datenspur ein über einem Paar von Markierungen liegender Detektor die gleiche Länge von "Scheiben" der Markierungen fest­ stellen wird, d. h. die gleiche Länge von Querteilen der Markierungen. Die Verdrehung des Detektors relativ zu den Markierungen wird durch das Verhältnis der bei­ den beobachteten Markierungsteile ausgedrückt. Die Form jeder Markierung ändert sich als Funktion der Position längs der Bewegungsrichtung. Auch die Richtung der Ver­ drehung kann festgestellt werden. Die Markierungen kön­ nen entweder reflektierend gegenüber einem nicht reflektierenden Hintergrund oder undurchlässig auf einem durchlässigen Hintergrund sein.
Die Empfindlichkeit gegenüber dem Verdrehungsgrad kann durch Erhöhung der Steigung vergrößert werden, mit der der Detektor die Markierungen kreuzt, d. h. der Draht mit dem der Winkel zwischen dem Detektor längs der Be­ wegungsrichtung des Detektors erhöht oder erniedrigt wird, und zwar beispielsweise durch Anordnen von von­ einander beabstandeten Paaren identischer Dreiecke mit steilen Seiten. Da die Markierungen parallel zu den Reihen der Datenspuren angeordnet sind, richtet eine Justierung der Ausrichtung des Detektors solange, bis das Verhältnis der Teilelängen der Markierungen als gleich festgestellt wird, automatisch den Detektor zu den Datenspuren aus.
Paare dieser Verdrehungsfeststellmarkierungen können längs optisch feststellbarer Anzeigestriche aneinander­ gereiht werden. Die optisch abtastbaren Striche haben die gleiche Dimensionierung in Bewegungsrichtung wie die Markierungen. Durch Schneiden dieser Striche zu­ sätzlich zu den Markierungen ergibt sich für die Detek­ toranordnung eine empfindlichere Verdrehungsmessung unter Verwendung von Markierungen mit einer größeren Steigung.
Die Markierungen können als Dreiecke, Vielecke oder Kreissegmente ausgebildet sein, derart, daß der sie überstreichende Detektor Teile jeder Markierung fest­ stellen kann. Die Querschnittsänderung der Markierungen am Detektor sollte bei fehlender Verdrehung die gleiche sein. Die Markierungen müssen nicht identisch sein, da ein Rechner Maßstabsdifferenzen berücksichtigen kann. Die Markierungen sollten jedoch in geometrischer Be­ ziehung zueinander stehen, also beispielsweise ähnliche Dreiecke sein und nicht unbedingt kongruente Dreiecke.
Der zur Feststellung der Markierungen verwendete Detek­ tor ist ein abtastender Detektor, vorzugsweise eine lineare Detektoranordnung. Beim Abtasten der geometri­ schen Markierungen werden Signale von dem Detektor mit­ einander verglichen, und eine Differenz stellt ein Fehlersignal dar. Die Fehlersignale werden in einem Servosystem mit geschlossener Schleife für eine korri­ gierende Rückkopplung zu einem bewegbaren Element ver­ wendet. Dieses bewegbare Element kann durch Ausrichten entweder des Datenspeicherträgers oder des Detektors eine Verdrehung kompensieren oder den Datenspeicherträ­ ger zurückweisen, was eine nochmalige Einführung des­ selben in das Abtastgerät verlangt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von Ausführungsbei­ spielen. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht eines optischen Daten­ speicherträgers mit Schräglauffest­ stellmarkierungen gemäß der Erfindung,
Fig. 2a, 2b und 2c Draufsichten eines optischen Daten­ speicherträgers mit Schräglauffest­ stellmarkierungen, die von einer Detektoranordnung überstrichen werden,
Fig. 3 und 4 unterschiedliche Konfigurationen von Paaren von Schräglauffeststellmar­ kierungen auf einem optischen Daten­ speicherträger mit der darübergelager­ ter Detektoranordnung,
Fig. 5 eine Draufsicht auf Vielfachschräg­ lauffeststellmarkierungen und Anzei­ gestrichen auf einem optischen Daten­ speicherträger mit einer darüber gelagerten Detektoranordnung,
Fig. 6 eine alternative Ausführungsform der Schräglauffeststellmarkierungen auf einer Datenkarte gemäß der vorliegen­ den Erfindung und
Fig. 7 ein vereinfachtes elektrisches Schalt­ bild eines Servosystems für die An­ wendung einer korrigierenden Rück­ kopplung in einem Schräglauffest­ stell- und Korrektursystem.
Fig. 1 zeigt einen optischen Datenspeicherträger 10, der typischerweise ein auf einer Karte angeordneter Streifen ist, ähnlich einem Magnetstreifen auf einer Kreditkarte. Falls erwünscht, kann jedoch der Träger die Karte voll­ ständig bedecken. Der Streifen besitzt eine Längsrich­ tung A, wobei Daten in Spuren quer, in diesem Falle senkrecht zu der Längsrichtung, eingeschrieben sind. Zwei Reihen von Datenspuren 12 und 14 bestehen aus vor­ aufgezeichneten Dateninformationen. Zunächst der ersten Datenspur sind zwei voraufgezeichnete, optisch fest­ stellbare Schräglauffeststellmarkierungen 16, 18 ange­ ordnet. Sowohl die Datenspuren, als auch die Markie­ rungen können die gleichen optischen Eigenschaften oder unterschiedliche Eigenschaften besitzen mit der einzi­ gen Voraussetzung, daß sie gegenüber dem Hintergrund des optischen Aufzeichnungsträger optisch feststellbar sind. Die Paare von Schräglauffeststellmarkierungen 16 und 18 sind parallel zu den Datenspuren ausgerichtet, so daß der gleiche Detektor, der die Markierungen fest­ stellt, auch zur Abtastung der Datenspuren dient. Gemäß Fig. 1 sind die Schräglauffeststellmarkierungen ein Paar Dreiecke mit querverlaufenden Abschnitten abnehmen­ der Breite, d. h. abnehmenden Feststellscheiben in Be­ wegungsrichtung A der Karte. Zwei annähernd gleich lange Seiten 20 der Dreiecke sind in gleichem Abstand von der ersten Reihe der Datenspuren angeordnet. Die Abschnitts­ breite einer Markierung ist identisch mit derjenigen der anderen Markierung an jedem entsprechenden Punkt längs der Bewegungsrichtung A relativ zu einem Detektor.
Fig. 2a, b und c zeigen ein Verfahren zur Schräglauf­ messung des optischen Datenspeicherträgers relativ zu einer ortsfesten Detektoranordnung, die die Karte ab­ tastet. Gemäß Fig. 2a reicht die Detektoranordnung 22 über beide Schräglauffeststellmarkierungen. Der durch einen linear abtastenden Detektor festgestellte Teil der Markierung 16 ist identisch mit demjenigen der durch den Detektor bei der Markierung 18 festgestellt wird. Dies gibt an, daß kein Schräglauf vorliegt, da gleiche Abschnitte jeder Markierung von dem Detektor festge­ stellt werden. Bei Verwendung einer linearen ladungsge­ koppelten Anordnung (CCD-Anordnung) würde beispiels­ weise die gleiche Anzahl von Bildelementen in unter­ schiedlichen Bereichen der linearen Anordnung festge­ stellt. Eine typische CCD-Detektoranordnung kann von wenigen Dutzend bis zu einigen Tausend Elementen oder mehr enthalten.
Eine Verdrehung einer Detektoranordnung nach links ist in Fig. 2b gezeigt. Die Anzahl von Bildelementen in der Detektoranordnung 22, wie sie durch die Markierung 16 aktiviert werden, ist geringer, als diejenige Anzahl, die durch den Abschnitt der Markierung 18 aktiviert wird. Somit ist das Verhältnis nicht länger 1 : 1, und es wird durch das geringere Signal von der Markierung 16 eine Verdrehung in einer Richtung festgestellt. Eine Verdrehungslage des Detektors in entgegengesetzter Richtung ist in Fig. 2c gezeigt, wo die Anzahl von durch die Markierung 16 aktivierten Bildelementen größer ist als diejenige Anzahl, die von der Markierung 18 aktiviert wird. Wie gezeigt, ändert sich die Ab­ schnittsfläche oder Breite jeder Markierung in Längs­ richtung des Aufzeichnungsträgers, d. h. mit der Be­ wegung des Aufzeichnungsträgers in Richtung A unter der Detektoranordnung hindurch. Aufgrund dieser sich ver­ ringernden Breite wird eine Verdrehung entweder nach links oder rechts durch die Differenz des gemessenen Markierungsabschnitts ohne weiteres festgestellt.
In Fig. 3 ist ein Teil eines länglich ausgebildeten Datenspeicherträgers 21 gezeigt. Die Längsrichtung des Aufzeichnungsträgers wird durch den Pfeil A angegeben, während die dazu senkrechte Breite des Aufzeichnungs­ trägers durch den Pfeil B wiedergegeben wird. Der Auf­ zeichnungsträger besitzt voraufgezeichnete Daten in Spuren in der Breitenrichtung, d. h. parallel zum Pfeil B. Beispielsweise zeigen die Spuren 12 und 14 digitale Daten, die einem Strichcode ähneln. Die Daten sind je­ doch beträchtlich vergrößert. Typischerweise können optisch aufgezeichnete Daten Abmessungen in der Größen­ ordnung von etwa 20 bis 50 µm in Längsrichtung besitzen. Typischerweise bilden Hunderte von Datenpunkten eine Spur, obgleich auch mehr oder weniger Datenpunkte zu einer Spur organisiert werden können. Es ist wichtig, einen abtastenden Detektor mit der Spur auszurichten. Hierfür wird auf der Karte durch einen photographischen Vorgang, einen Druckvorgang oder einen Etikettiervor­ gang ein Paar geometrisch in Beziehung stehender Mar­ kierungen etwa Dreiecke 16 und 18 aufgebracht. Wenn die Datenpunkte in den Spuren 12 und 14 photographisch auf­ gezeichnet werden, dann können die geometrischen Markie­ rungen 16 und 18 gleichzeitig mittels Masken aufge­ zeichnet werden.
In jedem Fall haben die Markierungen eine definierte Beziehung zu den Spuren. Beim Beispiel der Fig. 3 be­ sitzen die beiden Markierungen eine identische Form, jedoch eine entgegengesetzte Ausrichtung bezüglich ihrer Vorderkanten 17 und 19, die miteinander auf einer Linie liegen, wobei die Seitenkanten 23 und 25 parallel zueinander und ausgerichtet mit den Seiten­ kanten jeder Datenspur sind. Ferner haben diese Seiten­ kanten die gleiche Längsausdehnung wie die Vorderkanten 17 und 19. Die entsprechenden Hypotenusen 27 und 29 sind gleich lang und unter gleichen Winkeln aber ent­ gegengesetzter Richtung geneigt.
Das prinzipielle Abtastmuster eines Detektors ist durch ein Rechteck 22 angedeutet, das sich in der Breiten­ richtung erstreckt, und zwar parallel zu den Datenspuren und quer, in diesem Falle senkrecht, zu der Längsrich­ tung des Aufzeichnungsträgers. Der Detektor kann aus einer linearen CCD-Anordnung oder der linearen Ablenkung eines abtastenden Laserstrahles bestehen. Im Falle einer CCD-Anordnung ist eine Anzahl von lichtabtastenden Bild­ elementen gleichförmig längs einer Zeile von einem Ende des Rechtecks 22 zu entgegengesetzten angeordnet. Die geometrischen Markierungen 16 und 18 sind bezüglich des Hintergrundes optisch in Kontrast, beispielsweise schwarz auf einer klaren oder reflektierenden Oberfläche, so daß Teile der Markierungen unter den Bildelementen festgestellt werden können. Da das Rechteck 22 gleiche Abschnitte aus den Markierungen 16 und 18 schneidet, wird die gleiche Anzahl von Bildelementen für die Ab­ schnitte jeder Markierung festgestellt. Somit ist das Verhältnis der Bildelemente 1 : 1. Dies ist in dem durch die gestrichelte Linie 24 angezeigten Fall nicht gegeben, bei dem eine geringe Verdrehung vorliegt. Deshalb wird eine größere Anzahl von Bildelementen Abschnitte der Markierung 16 feststellen, als die Anzahl von Bild­ elementen einen Abschnitt der Markierung 18 feststellt. Das Verhältnis ist somit nicht ausgeglichen, und die Verdrehungsrichtung kann dadurch festgestellt werden, wo die größere Anzahl von Bildelementen einem Markie­ rungsabschnitt gegenübersteht. Eine noch stärkere Ver­ drehung wird durch die gestrichelte Linie 26 angezeigt, bei der sich ein noch stärkeres Mißverhältnis der Anzahlen der Bildelemente ergibt.
Fig. 4 ist der Fig. 3 ähnlich, mit der Ausnahme, daß die Ausrichtung der geometrischen Markierungen 16 und 18 geändert wurde. Wiederum liegen die Vorderkanten 37 und 39 in Abstand zueinander, jedoch auf einer Linie. Diese Vorderlinien entsprechen nun der Breite der Dreiecke, die die geometrischen Markierungen bilden, während die entsprechenden Höhen 41 und 43 parallel zur Längsrich­ tung A des Aufzeichnungsträgers 21 sind. Die Höhen sind gleich lang parallel zueinander und in Abstand angeord­ net. Entsprechende Hypotenusen 45 und 47 sind ebenfalls gleich lang, jedoch mit entgegengesetzter Steigung unter gleichen Winkeln. Die Ausrichtung der geometrischen Mar­ kierungen gemäß Fig. 4 ergibt eine größere Anzahl von Bildelementen bei einem Abtastmuster eines Detektors mit linearer Anordnung, dargestellt durch Rechteck 82. Wird dieses Rechteck geringfügig verdreht, wie dies durch die gestrichelte Linie 78 angezeigt ist, dann stellt eine größere Anzahl von Bildelementen einen Ab­ schnitt der verdrehten Markierung fest als bei den Ab­ schnitten gemäß Fig. 3. Selbst bei dem größeren Ver­ drehungswinkel gemäß Rechteck 80 können mehr Bildelemen­ te die geometrischen Markierungen feststellen. Während die parallel zu den Vorderkanten 37 und 39 verlaufenden Datenspuren 12 und 14 breiter erscheinen als in Fig. 3, so ist dies nicht erforderlich. Werden jedoch breitere Spuren verwendet, dann ist es wünschenswert, daß auch die geometrischen Markierungen entsprechend breiter gestaltet werden, um die Möglichkeit für den Detektor aufrechtzuerhalten oder sogar zu verbessern, eine Ab­ weichung im Verhältnis der von der Detektoranordnung festgestellten Markierungsabschnitte abzudecken.
Bei der Anordnung nach Fig. 4 ergibt sich zwar eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Fehllauf, doch darf sich die Karte nicht zu schnell bewegen. Bei einer hohen Geschwindigkeit besteht für die Detektoren weniger Gelegenheit, die Markierungen 16 und 18 abzutasten. Andererseits besteht bei der Ausrichtung und Anordnung gemäß Fig. 3 eher die Möglichkeit, die geometrischen Muster 16 und 18 bei hohen Aufzeichnungsträgergeschwin­ digkeiten in Richtung des Pfeils A festzustellen. Sowohl in Fig. 3 als auch in Fig. 4 sind die geometri­ schen Muster als getrennte Teile des Aufzeichnungsträ­ gers dargestellt. Es ist dann möglich, die geometrischen Markierungen längs der Datenspuren anzuordnen, so daß sie nicht in einem Vorlauf- oder Nachlaufteil der Daten­ spuren angeordnet werden müssen. Unter Verwendung geeig­ neter Tinten oder Farben ist es ferner möglich, die geometrischen Markierungen den Daten zu überlagern. Sind beispielsweise die Datenpunkte für rotes und grünes Licht durchlässig, jedoch die geometrischen Markierungen nur für grünes Licht, dann können rote und grüne Licht­ quellen nacheinander zur Identifikation der Position der geometrischen Markierungen verwendet werden.
Fig. 5 veranschaulicht einen Abschnitt eines Aufzeich­ nungsträgers, der nur einen Kopfteil oder Vorlaufab­ schnitt mit geometrischen Markierungen gemäß der vorlie­ genden Erfindung besitzt. Der Kopfteil bewegt sich in Richtung des Pfeiles A unter einer Abtastanordnung, wie sie durch das Rechteck 22 angedeutet ist. Ein Paar geo­ metrischer Markierungen 56 und 58 besitzen die gleiche Orientierung, während eine dritte Markierung 60, die einen Anzeigestrich darstellt, längs der geometri­ schen Markierungen angebracht ist. Der Anzeigestrich 60 besitzt eine Höhendimension 62, die parallel zu den Höhen 64 und 66 der geometrischen Markierungen verläuft. Der Zweck der Anzeigemarkierungen 60, 70, 72 und 74 ist es, das Vorhandensein von geometrischen Markierungen zu signalisieren, die mit der Anzeigemarkierung ausge­ richtet sind. So gibt beispielsweise die Anzeigemarkie­ rung 70 an, daß geometrische Markierungen 71 und 73 vorhanden sein müßten, wenn keine oder nur eine ganz geringfügige Verdrehung vorhanden ist. Fig. 5 veran­ schaulicht, daß die geometrischen Markierungen selbst Spuren bilden und daß das Vorhandensein jeder Spur durch einen Anzeigestrich signalisiert wird. Vielfach­ spuren der in Fig. 5 gezeigten Art sind insbesondere dort zweckmäßig, wo die Karte mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit bewegt wird oder wo es wünschenswert ist, eine Korrektur einer Verdrehung zu überprüfen. Das durch eine lineare Abtastdetektor abgetastete Muster ist durch den rechteckigen Block 22 angedeutet, der sich über die Anzeigemarkierung 60 und die geometrischen Markierungen 58 und 64 bewegt. Während sich die Detektor­ anordnung über die geometrischen Markierungen bewegt, trifft sie auf eine leere Zone, die durch das Rechteck 34 angezeigt ist. Besteht eine Verdrehung der den Auf­ zeichnungsträger tragenden Karte bezüglich der Detektor­ anordnung, dann ergibt sich eine Situation wie sie etwa durch das Rechteck 36 angegeben ist. Dabei wird zwar eine geometrische Markierung 75 überstrichen, nicht jedoch die Markierung 77 und auch nicht der Anzeige­ strich 72. Dabei ist der Fehlergrad derart hoch, daß entweder eine Korrektur vorgenommen oder die nachfolgend abgelesenen Daten unbeachtet gelassen werden müssen, bis eine bessere Ausrichtung erreicht ist. Der durch das vom Detektor 36 festgestellte Licht erkannte Fehler kann mittels einer Servosteuerung des Aufzeichnungs­ trägers unter Verwendung von durch den Detektor er­ haltenen Daten korrigiert werden. Es kann erforderlich sein, den Detektor über den Markierungen anzuordnen, wie dies das Rechteck 38 andeutet, wobei Detektormarkierun­ gen 81 und 83 festgestellt werden, um die Verhältnisse zwischen den geometrischen Markierungen zu bestimmen, die das Ausmaß der erforderlichen Korrektur bestimmen. In dieser Situation bestätigt der Anzeigefleck 74, daß der Detektor zwei Markierungen überstreicht. Die Able­ sung, die über den Markierungen 81 und 83 erzielt wird, ist ideal für die Berechnung eines Fehlersignals zur Anwendung einer Servokorrektur.
Fig. 6 zeigt, daß nicht nur Dreiecke verwendet werden können. Die geometrischen Markierungen 40 und 42 sind geometrisch identisch mit geraden Linienteilen 85 und 87, die auf einer Linie liegen und parallel zu Datenspuren 12 und 14 verlaufen. Die Markierungen sind Kreisab­ schnitte mit ihrer Längserstreckung in Bewegungsrich­ tung A des Aufzeichnungsträgers. Die Breite ihrer Mar­ kierung senkrecht zur Länge verändert sich als Funktion der Länge und wird allmählich schmäler von den Vorder­ kanten 85 und 87 nach hinten. Somit kann eine Abtast­ detektoranordnung, angedeutet durch Rechteck 22, eine Verdrehung feststellen. Das in gestrichelten Linien dar­ gestellte Rechteck 44 zeigt eine Ausrichtungssituation an, in der Verhältnisse der Anzahlen von Detektorelemen­ ten oder Bildelementen für die Berechnung der Ver­ drehung geeignet sind. In ähnlicher Weise zeigt das in gestrichelten Linien dargestellte Rechteck 46 eine Ver­ drehung in entgegengesetzter Richtung. Die Verhältnisse können entweder mittels eines Mikroprozessors oder durch eine dafür entwickelte Hardware oder Software berechnet werden.
Ein einfaches Rückkopplungssystem ist in Fig. 7 veran­ schaulicht, wo ein Befehlssignal 91 an einen Summier­ knoten 93 angelegt wird. Das Befehlssignal dient zum Antrieb eines Verdrehungskorrekturmotors 95 derart, daß sich ein Nullsignal ergibt. Dies kann dargestellt werden durch ein Sollbefehlssignal, das den Mittelpunkt zwischen zwei entgegengestzten Korrekturausschlägen darstellt. Wird einmal ein Detektor relativ zur Länge der Karte bewegt und beobachtet den Kopfteil der Karte, wo erfin­ dungsgemäße geometrische Markierungen zu finden sind, dann wird dieser lineare abtastende Detektor Teile der beiden geometrischen Markierungen feststellen. Der Detek­ tor und die zugeordnete elektronische Schaltung wird durch den Block 97 dargestellt. Die vom Detektor erhal­ tenen Signale werden zu Berechnung eines Verhältnisses verwendet, das, falls es nicht 1 : 1 ist, ein Fehlersignal darstellt, das positiv oder negativ sein kann, abhängig von der Verdrehungsrichtung. Diese Fehlersignalerzeu­ gung sei durch Block 99 dargestellt, und das Fehler­ ausgangssignal wird dem Summierknoten 93 zugeführt, wo das rückgekoppelte Signal mit dem Befehlssignal zur Änderung des Verdrehungsmotors 95 in eine andere Posi­ tion unter Antrieb eines bewegbaren Elements kombiniert wird, was das Fehlersignal eliminiert. Ist der Fehler zu groß, d. h. größer als ein vorgegebener Wert, dann wird die Datenkarte zurückgewiesen, und es ist eine erneute Einführung erforderlich. Der vorgegebene Wert entspricht den Korrekturgrenzen des Systems.

Claims (16)

1. Anordnung zur Korrektur eines Schräglaufs zwischen einem mit Datenspuren in seiner Längsrichtung versehenen optischen Datenspeichermediums und einer relativ dazu bewegten Abtastanordnung unter Verwendung von auf dem Speichermedium aufgebrachten Ausrichtungskorrekturmarkierungen, wobei die Datenspuren quer zur Längserstreckung des Speichermediums aufgebracht sind, die Datenspuren und die Markierungen linear abgetastet werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausrichtungskorrekturmarkierungen aus einem Paar geometrisch zueinander in Beziehung stehender Markierungen bestehen, die eine als Funktion der Länge sich ändernde Breite besitzen und in einer bekannten Beziehung zu den Datenspuren und in paralleler Ausrichtung zu diesen angeordnet sind,
daß geometrische Unterschiede zwischen dem Paar von Markierungen längs einer linearen Abtastung des Speichermediums (10, 21) festgestellt werden und
daß ein davon abgeleitetes Abweichungssignal einer Servorvorrichtung (93, 95, 97, 99) zur Änderung der Ausrichtung der Abtastanordnung relativ zu den Datenspuren (12, 14) zugeführt wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geometrisch in Beziehung stehenden Markie­ rungen Dreiecke sind, deren längere Seiten im wesentlichen die gleiche Richtung aufweisen, wie die Längserstreckung des Speichermediums (10, 21).
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die geometrisch in Beziehung stehenden Markie­ rungen Dreiecke (16, 18) sind, deren längere Seiten (37, 39) eine Richtung aufweisen, die gleich derjeni­ gen der Datenspuren (12, 14) ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die geometrisch zueinander in Beziehung stehenden Markierungen in einem Bereich auf dem Speichermedium angeordnet sind, der den Datenspuren vorausgeht.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzeigemarkierung (60, 70, 72, 74) in paralleler Ausrichtung zu den geometrisch in Beziehung stehenden Markierungen (56, 58, 71, 73, 75, 77, 81, 83) angeordnet ist, die die gleiche Länge wie die geometrisch zueinander in Beziehung stehenden Markierungen besitzt.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Speichermedium (10, 21) ein Licht reflektierendes Medium ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Speichermedium (10, 21) ein lichtdurchlässiges Medium ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastanordnung für die Datenspuren eine lineare Anordnung aus ladungsge­ koppelten Vorrichtungen ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die lineare Abtastanordnung für die Datenspuren eine Laservorrichtung ist.
10. Datenspeicherkarte zur Verwendung in einer Anordnung zur Korrektur eines Schräglaufs gemäß den Ansprüchen 1 bis 9 in einem optischen Datenspeichersystem mit Schräglaufkompensation bei Relativbewegung zwischen einer Abtastanordnung und der Datenkarte, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenspuren (12, 14) quer zur Längserstreckung eines auf der Datenkarte aufgebrachten Datenspeichermediums (10, 21) angeordnet sind und daß ein Paar geometrisch zueinander in Beziehung stehender Markierungen auf dem Datenspeichermedium aufgebracht ist, die eine als Funktion der Länge sich verändernde Breite besitzen und in einer bekannten Beziehung zu den Datenspuren und in paralleler Ausrichtung zu diesen angeordnet sind.
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die geometrisch in Beziehung stehenden Markie­ rungen Dreiecke sind, deren längere Seiten im wesentlichen die gleiche Richtung aufweisen, wie die Längserstreckung des Speichermediums (10, 21).
12. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die geometrisch in Beziehung stehenden Markie­ rungen Dreiecke (16, 18) sind, deren längere Seiten (37, 39) eine Richtung aufweisen, die gleich der­ jenigen der Datenspuren (12, 14) ist.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß die geometrisch zueinander in Beziehung stehenden Markierungen in einem Bereich auf dem Speichermedium angeordnet sind, der den Datenspuren vorausgeht.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß eine Anzeigemarkierung (60, 70, 72, 74) in paralleler Ausrichtung zu den geometrisch in Beziehung stehenden Markierungen (56, 58, 71, 73, 75, 77, 81, 83) angeordnet ist, die die gleiche Länge wie die geometrisch zueinander in Beziehung stehenden Markierungen besitzt.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, daß das Speichermedium (10, 21) ein lichtdurchlässiges Medium ist.
16. Verfahren zur Korrektur eines Schräglaufs zwischen einem mit Datenspuren in seiner Längsrichtung versehenen optischen Datenspeichermedium und einer relativ dazu bewegten Abtastanordnung unter Verwendung von auf dem Speichermedium aufgebrachten Ausrichtungskorrekturmarkierungen, wobei Datenspuren quer zur Längserstreckung des Speichermediums aufgebracht sind, die Datenspuren und die Markierungen linear abgetastet werden, gekennzeichnet durch Anordnen geometrisch zueinander in Beziehung stehender Paare von Ausrichtungskorrekturmarkierungen auf dem Datenspeichermedium in paralleler Ausrichtung zu den Datenspuren, wobei die Ausrichtungskorrekturmarkierungen eine als Funktion der Länge variierende Breite besitzen, lineares, paralleles Abtasten der Datenspuren und der Ausrichtungsmarkierungen, Feststellen von Unterschieden zwischen den von den Ausrichtungsmarkierungen der jeweiligen Paare abgetasteten Signale unter Verhältnisbildung und Ausrichten der Abtastung bezüglich der Datenspuren, bis das Verhältnis 1 : 1 ist.
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