DE3512070C2 - Bildverarbeitungsverfahren - Google Patents
BildverarbeitungsverfahrenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bildverarbeitungsverfah
ren, bei dem eine Speichereinrichtung zum Speichern von Bild
daten verwendet wird.
Der US 4,110,795 ist ein Verfahren zur Redundanz-Reduktion
graphischer Daten in einem optischen Faksimilesystem zu ent
nehmen, das zumindest in Teilen ein Bildverarbeitungsver
fahren zu beschreiben scheint, bei dem ein abgetastetes Bild
signal in einen Zwischenkode umgesetzt wird. Dieser wird in
einem Bildspeicher gespeichert und zur Durchführung einer
Bildelementdichte-Umsetzung erneut ausgelesen. Anschließend
wird der Zwischenkode, dessen Bildelementdichte umgesetzt
wurde, in einen endgültigen Kode umgesetzt.
Ein in einem Faksimilegerät vorgesehenes elektrisches Bild
übertragungssystem, das eine Bild-Abtastvorrichtung mit
hohem Auflösungsvermögen aufweist, hat eine Struktur gemäß
Fig. 1.
In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 eine Bild-Abtastvor
richtung mit hohem Auflösungsvermögen bezeichnet, die ein
Bild auf einem Vorlagenblatt abtastet. Die Lauflänge des
abgetasteten Bilds wird von einem Lauflängenzähler 2 be
stimmt. Ein nach dem modifizierten Readverfahren (im fol
genden mit MR bezeichnet) arbeitender Codierer 3 setzt die
ermittelte Lauflänge in einen entsprechenden MR-Code um,
welcher anschließend in einem Bildspeicher 4 gespeichert
wird.
Ein Bild mit großer Dichte und vielen Einzelheiten ent
hält viele Bilddaten, die zur Speicherung einen Speicher
mit großer Kapazität benötigen.
In Anbetracht dessen komprimiert das Übertragungssystem,
bevor es Daten an eine Sendevorrichtung 5 weiterleitet,
die Bilddaten mit Hilfe einer Kompressionsvorrichtung,
die für Anwendungsfälle bei elektrischen Übertragungen
verwendbar ist, und speichert die komprimierten Daten in
einem Speicher mit relativ geringer Kapazität.
Gemäß einer CCITT-Empfehlung wurde für eine derartige
Kompressionsvorrichtung ein System eingesetzt, bei dem
ein zweidimensionaler Kompressionscode verwendet wird;
hierzu zählen ein NR-System, ein modifiziertes MR-(MMR)-
System oder dergleichen.
Wenn Bilddaten von einem solchen System komprimiert und
in einem Speicher gespeichert werden, ist es jedoch
unmöglich, die Dichte der Bildelemente in einer Zeile
unter Zugrundelegung der codierten Bilddaten direkt zu
ändern, da das MR- oder auch das MMR-System ein zweidi
mensionales Kompressionssystem ist, das die Daten auf
grund der Daten der vorangehenden Zeile komprimiert.
Mit einem derartigen Kompressionssystem ist es daher
sehr schwierig, die Dichte der komprimierten und in dem
Speicher gespeicherten Bilddaten unmittelbar vor oder
während des Datenaustausches zu ändern.
Dies ergibt dann Probleme, wenn die in dem Bildspeicher
gespeicherten Bilddaten zu mehreren gerufenen Teilneh
mern bzw. Empfangsgeräten übertragen werden. Wenn die
gespeicherten Bilddaten beispielsweise der Größe B4 ent
sprechen und ein Empfangsgerät nur ein Bild der Größe B5
aufzeichnen kann, ist es nicht möglich, die Daten dieses
Bilds der Größe B4 zu diesem Empfangsgerät zu übertra
gen. Eine Übertragung ist daher mit anderen Worten aus
schließlich zu solchen Empfangsgeräten möglich, die ein
Bild der Größe B4 aufzeichnen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bildverarbeitungsverfahren
zu schaffen, das die Anpassung
des senderseitigen Formates an das Format des
Empfangsgerätes erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den
Patentansprüchen angegebenen Maßnahmen gelöst.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläu
tert.
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild eines herkörnlichen Sy
stems.
Fig. 2 ist ein Blockschaltbild eines ersten Ausführungs
beispiels, bei dem das erfindungsgemäße Verfahren
Anwendung findet.
Fig. 3 ist ein Ablaufplan der Arbeitsweise einer Bildele
mentdichte-Umsetzvorrichtung.
Fig. 4 ist ein Blockschaltbild eines zweiten Ausführungs
beispiels, bei dem das erfindungsgemäße Verfahren
angewandt wird.
Fig. 5 ist ein Ablaufplan der Arbeitsweise des zweiten
Ausführungsbeispiels der Erfindung gemäß Fig. 4.
Die Fig. 2 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer
Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Ver
fahrens. In dieser Figur sind Funktionsblöcke, die denen
der Fig. 1 entsprechen, mit denselben Bezugszeichen be
zeichnet. Auf ihre nähere Beschreibung wird daher ver
zichtet.
Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die von einer
Bild-Abtastvorrichtung 1 abgetasteten bzw. ausgelesenen
Bilddaten von einem Lauflängencodierer 6 in einen Lauf
längencode (RL-Code) umgesetzt. Der RL-Code wird an
schließend in einem Bildspeicher 4 gespeichert.
Der RL-Code enthält den zahlenmäßigen Wert der Länge
eines zusammenhängenden Bereichs weißer Bilddaten
(weißer Lauf) und der Länge eines zusammenhängenden Be
reichs schwarzer Bilddaten (schwarzer Lauf), und ist im
Vergleich zu den tatsächlichen Bilddaten beträchtlich
komprimiert.
Der RL-Code ist ein Zwischencode, der im Verlauf der
Umsetzung der Daten in einen MR-Code und einen MMR-Code
erzeugt wird.
Der RL-Zwischencode wird daraufhin in dem Bildspeicher 4
gespeichert.
Während der Übertragung hingegen wird der RL-Code aus
dem Speicher 4 ausgelesen und einer Bilddichte-Umsetzein
richtung 7 zugeführt.
Die Umsetzung der Bildelementdichte wird sowohl durch
eine Umsetzung der Länge des RL-Codes in Haupt-Abtast
richtung, als auch durch eine eine Verdünnung bzw. Aus
lichtung von Abtastzeilen in Unter-Abtastrichtung bein
haltende Umsetzung durchgeführt.
Da dem RL-Code ein Zwischencode ist, der den numerischen
Wert weißer und schwarzer Folgen darstellt, ist er durch
einen einfachen Vorgang komprimierbar. Wenn ein Bild
seitens des Empfängers mit derselben Größe aufgezeichnet
wird, wie es abgetastet wurde, ist es daher möglich, die
Bilddaten mit großer Dichte und vielen Einzelheiten in
solche mit geringerer Dichte und weniger Einzelheiten
umzusetzen. Wenn ein Bild auf Seiten des Empfängers mit
derselben Auflösung aufgezeichnet wird, wie es abgeta
stet wurde, ist es darüberhinaus möglich, die Größe des
Bilds umzusetzen bzw. abzuändern.
Wenn z. B. der Zahlenwert der aus dem Bildspeicher 4
ausgelesenen RL-Codes um die Hälfte vermindert wird,
ergeben sich Daten, die doppelt so grob wie die ursprüng
lichen Bilddaten sind, bzw. deren halbe Auflösung haben.
Die Fig. 3 zeigt einen Ablaufplan für eine derartige
Steuerung der Bilddichte-Umsetzeinrichtung 7, daß diese
die Bilddichte bzw. -Auflösung sowohl in Haupt- als auch
in Unter-Abtastrichtung in die entsprechenden halben Wer
te umsetzt.
Gemäß Fig. 3 wird bei Beginn der Steuerung in einem
Schritt S1 eine Initialisierung durchgeführt, wobei die
Zeilennummer L und die Codenummer N jeweils auf "1"
gesetzt werden. In einem Schritt S2 wird ein Bruchteil Q
des Codes auf "1" gesetzt.
Als nächstes schreitet der Ablauf zu einem Schritt S3,
bei dem der N-te RL-Code in der 2L-ten Zeile, d. h. der
RL-Code (2L, N) aus dem Bildspeicher ausgelesen wird.
Bei diesem Schritt wird die Umsetzung der Dichte in
Unter-Abtastrichtung durchgeführt.
Daraufhin verzweigt der Ablauf zu einem Schritt S4, bei
dem der ganzzahlige Teil des Ausdrucks
als X und der Bruchteil bzw. der Rest des Ausdrucks
als Q betrachtet bzw. festgelegt wird. Bei diesem
Schritt wird die Umsetzung der Dichte in Haupt-Abtast
richtung durchgeführt.
Als nächstes verzweigt der Ablauf zu einem Schritt S5
bei dem der Wert X dem MR-Codierer 3 gemäß Fig. 2
zugeführt wird, der den Wert X in einen entsprechenden
MR-Code umsetzt und anschließend zur Sendevorrichtung 5
weiterleitet.
Nun verzweigt der Ablauf zu einem Schritt S6, bei dem N
um eins erhöht wird. In einem Schritt S7 wird festge
stellt, ob oder ob nicht alle RL-Codes in der 2L-ten
Zeile verarbeitet wurden. Wenn entschieden wird, daß
noch nicht alle RL-Codes verarbeitet wurden, kehrt der
Ablauf zu dem Schritt S3 zurück. Wenn hingegen entschie
den wird, daß bereits alle RL-Codes verarbeitet wurden,
wird L in einem Schritt S8 um eins erhöht. Daraufhin
verzweigt der Ablauf zu einem Schritt S9.
In dem Schritt S9 wird festgestellt, ob die Verarbeitung
der RL-Codes in allen Zeilen abgeschlossen ist oder
nicht. Wenn entschieden wird, daß die Verarbeitung nicht
abgeschlossen ist, kehrt der Ablauf zu dem Schritt S3
zurück, wodurch die beschriebene Verarbeitung wiederholt
wird.
Wenn die Verarbeitung der Codes in allen Zeilen abge
schlossen ist, ist die Steuerung der Bilddichte-Umsetz
einrichtung 7 beendet.
Bei diesem Ausführungsbeispiel der Erfindung wurde ein
elektrisches Bildübertragungssystem beschrieben, das
eine MR-Codierung verwendet. Die Erfindung ist jedoch
auch bei solchen elektrischen Bildübertragungssystemen
einsetzbar, die andere Bild-Kompressionssysteme verwen
det, bei denen ein RL-Code als Zwischencode für einen
MH-Code (modifiziertes Huffmanverfahren) oder einen MMR-
Code eingesetzt wird.
Erfindungsgemäß wird also ein System verwendet, bei dem
Bilddaten mit großer Dichte in einen entsprechenden Lauf
längencode umgesetzt, der Lauflängencode in einem Spei
cher gespeichert, der Code aus dem Speicher ausgelesen
und die Dichte des Cods ansich umgesetzt wird. Die
Erfindung hat daher die hervorragende Wirkung, daß die
Bildelementdichte unmittelbar vor oder während des Daten
austausches umsetzbar ist.
Die Fig. 4 ist ein Blockschaltbild eines zweiten Ausfüh
rungsbeispiels des erfindungsgemäßen Bildübertragungsge
räts.
Gemäß Fig. 4 ist mit dem Bezugszeichen 11 ein Abtastsen
sor bezeichnet, der ein Bild auf einem Vorlagenblatt
abtastet. Ein Verstärker 12 verstärkt das Ausgangssignal
des Abtastsensors 11. Eine Binärwandlerschaltung 13
setzt das Ausgangssignal des Verstärkers 12 bezüglich
eines vorgegebenen Schwellwerts in einen binären Wert
um. Ein Lauflängenzähler 14 zählt die Lauflängen des
Bilds. Eine Zentraleinheit (CPU) 15 steuert das gesamte
System. Ein Bildspeicher 16 speichert die Ausgangswerte
des Lauflängenzählers 14 und besteht aus einem Speicher
mit wahlfreiem Zugriff (RAM). In eine Bedienungseinheit
17 werden Übertragungsbefehle und dergleichen eingege
ben. Ein Modern 18 moduliert die zu übertragenden Daten
oder demoduliert empfangene Signale. Eine Netzwerk-Steu
ereinheit 19 (im folgenden als NCU bezeichnet) steuert
die Verbindung einer Telefonleitung 20 mit einem Telefon
21 oder dem Modem 18. Ein MR-Codierer 22 setzt einen
Lauflängencode in einen entsprechenden MR-Code um. Ein
Festwertspeicher (ROM) 23 speichert ein von der Zentral
einheit 15 verarbeitetes Programm. Ein Speicher mit wahl
freiem Zugriff (RAM) 24 speichert zeitweilig Daten, die
für die Verarbeitungsvorgänge der Zentraleinheit 15 be
nötigt werden.
Nachfolgend wird unter Bezugnahme auf ein in Fig. 5
gezeigtes Flußdiagramm ein Speicher-Übertragungsvorgang
für den Fall beschrieben, daß in dem Bildspeicher 16
bereits Bilddaten, die einer Seite entsprechen, in Form
eines Lauflängencodes gespeichert sind. Ein Programm zur
Durchführung des Ablaufdiagramms gemäß Fig. 5 ist in dem
Festwertspeicher 23 gespeichert.
In einem Anfangsschritt S11 wird die Aufzeichnungsdichte
der Daten bezüglich des Empfängers überprüft. Die Auf
zeichnungsdichte der Daten wird von seiten des Empfän
gers während der Durchführung des vorangehenden Kommunika
tionsvorgangs übermittelt.
Die Daten werden im Bildspeicher stets mit voller Auflö
sung bzw. Dichte gespeichert. Wenn das Empfangsgerät
eine geringere Auflösung hat, werden daher Schritte
durchgeführt, die den Schritten S1 bis S9 des Steuerungs
ablaufs gemäß Fig. 3 ähnlich sind. Das heißt, die Daten
werden in den Haupt-Abtastzeilen bezüglich der Unter-Ab
tastrichtung in jeder zweiten Zeile ausgelichtet. In
Haupt-Abtastrichtung hingegen wird die Länge eines Lauf
längencodes auf die Hälfte verkürzt; dieser wird an
schließend für eine elektrische Übertragung in einen
entsprechenden MR-Code umgesetzt.
Wenn das Empfangsgerät jedoch in einer hochauflösenden
Aufzeichnungs-Betriebsart arbeitet, wird eine Verarbei
tung gemäß Schritten S12 bis S18 durchgeführt. Bei einem
Schritt S12 werden auf ähnliche Weise wie bei dem
Schritt S1 die Zeilennummer L und die Codenummer N auf
"1" gesetzt.
Bei einem Schritt S13 wird der Lauflängencode RL(L, N),
der im Bildspeicher unter der Adresse (L, N) abgelegt
ist, ausgelesen. Der gelesene Code RL(L, N) wird dem
MR-Codierer 22 zugeführt. Die der MR-Codierung unterzo
genen Daten werden an das Modem 18 weitergeleitet. Die
MR-Codes werden an das Empfangsgerät über die NCU 19 und
die Telefonleitung 20 übertragen. Bei einem Schritt S15
wird die Codenummer N aufgestuft. Die Arbeitsabläufe der
Schritte S13 bis S16 werden solange wiederholt, bis die
MR-Codierung und die nachfolgende Übertragung der MR-Co
des bezüglich einer Zeile abgeschlossen sind. Wenn die
Verarbeitung der einen Zeile beendet ist, schreitet der
Ablauf zur Verarbeitung der nächsten Zeile. Wenn die
Verarbeitung aller Zeilen abgeschlossen ist, ist der
gesamte Arbeitsablauf des Systems ebenfalls beendet.
Erfindungsgemäß ist es also möglich, ungeachtet der Auf
zeichnungsdichte der Daten auf seiten des Empfängers,
die Daten immer mit demselben Code-Format im Bildspei
cher zu speichern. Da die Daten im Bildspeicher für eine
jede Zeile in Form eines Zwischencodes, wie z. B. eines
Lauflängencods, oder in Form von komprimierten Daten
gespeichert werden, ist die Umsetzung der Bilddichte
darüberhinaus sehr einfach, wodurch man eine Ausgabe-Ver
arbeitung mit hoher Geschwindigkeit erzielt, und wodurch
die Kapazität des Bildspeichers im Vergleich zu einem
Bildspeicher, der zur Speicherung von tatsächlichen Bild
daten verwendet wird, verringert werden kann. Da die
Daten in Form eines Zwischencodes gespeichert werden,
ist es weiterhin möglich, das besondere Verfahren bei
verschiedenen Empfängern anzuwenden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist demzufolge äußerst
vorteilhaft gegenüber dem Stand der Technik.
Es wird ein Bildverarbeitungsverfahren angegeben, das ge
kennzeichnet ist durch eine Umsetzung eines abgetasteten
Bildsignals in einen Zwischencode, der daraufhin in
einem Bildspeicher gespeichert wird. Das erfindungsge
mäße Verfahren beinhaltet weiterhin ein Auslesen des
gespeicherten Zwischencodes und eine Umsetzung der Bild
elementdichte des ausgelesenen Zwischencodes. Der
Zwischencode, dessen Bildelementdichte umgesetzt wurde,
wird anschließend in einen endgültigen Code umgewandelt.
Claims (6)
1. Bildverarbeitungsverfahren für ein Bilddatenüber
tragungsgerät mit den Schritten
- a.) Speicherung eines lauflängenkodierten Bildsignales einer Seite als Zwischenkode, welcher nach einem eindimensionalen Lauflängen-Kompressionskode umgesetzt wurde,
- b.) Auslesen des gespeicherten Zwischenkodes,
- c.) Abfragen der empfängerseitigen Aufzeichnungsdichte,
- d.) Verminderung der Bildelementdichte einer Seite in Haupt- und Unterabtastrichtung des im Zwischenkode vorliegen den Bildsignales entsprechend der empfängerseitigen Aufzeich nungsdichte, wenn die empfängerseitige Aufzeichnungsdichte geringer ist als die Bildelementdichte des im Zwischenkode vorliegenden Bildsignales und
- e.) Umsetzung des Zwischenkodes nach einem zweidimen sionalen Kompressionskode.
2. Bildverarbeitungsverfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der zweidimensionale Kompressionskode ein
modifizierter Read-(MR-)Kode oder ein modifizierter
Huffmann-(MH-)Kode ist.
3. Bildverarbeitungsverfahren nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch eine elektrische Übertragung des zwei
dimensionalen Kompressionskodes über eine Verbindungslei
tung zu einem Empfangsgerät.
4. Bildverarbeitungsverfahren nach Anspruch 1, 2 oder
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildelementdichte durch
Auslichten von Abtastzeilen in Unter-Abtastrichtung geän
dert wird.
5. Bildverarbeitungsverfahren nach Anspruch 1, 2, 3
oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildelementdichte
durch eine Verminderung der Lauflängen in Haupt-Abtastrich
tung geändert wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
einem der vorherigen Ansprüche, mit einer Lauflängenkodier
einrichtung (14), einer Speichereinrichtung (16), einer
Bilddichteverarbeitungsschaltung (15, 23, 24) und einer
zweidimensionalen Kodiereinrichtung (22).
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Legal Events
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H04N 1/00 |
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