DE3500538C2 - - Google Patents
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
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Description
Die Erfindung betrifft einen Beutel zur Aufnahme von
Sekreten mit den Merkmalen des Oberbegriffs des An
spruches 1.
Derartige Sekretsammelgefäße werden bei Operationen
oder im Krankenhaus eingesetzt, um vom Körper abgeson
derte Sekrete, Blut etc. aufzufangen. Zu diesem Zweck
ist es bekannt, solche Gefäße an eine Saugpumpe anzu
schließen und dadurch in ihnen einen Unterdruck zu
erzeugen. Eine in der Regel durch den Deckel in das
Gefäß einmündende Zuleitung kann das gesammelte Sek
ret an der Auffangstelle ansaugen und dem Sekretsam
melgefäß zuführen.
Die Leerung und Entsorgung eines gefüllten Gefäßes ist
eine unangenehme Tätigkeit, dasselbe gilt für die Rei
nigung eines solchen Gefäßes.
Es sind bereits Sekretsammelgefäße bekannt, bei denen
zum Auffangen des Sekretes Becher oder Beutel verwen
det werden, die im Inneren des Gefäßes angeordnet wer
den und die dann nach Füllung zusammen mit der Sekret
füllung aus dem Gefäß entnommen und weggeworfen wer
den (US-PS 43 21 922, US-PS 39 45 392). Bei der Ver
wendung eines solchen Beutels ist es weiterhin bekannt,
in diesem Druckausgleichsöffnungen im oberen Bereich
anzubringen, durch die das mittels einer Vakuum-Leitung
im Inneren des Sekretsammelgefäßes erzeugte Vakuum in
das Innere des Beutels übertragen wird (US-PS 39 45
392).
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Er
findung die Aufgabe zugrunde, einen Beutel vorzuschla
gen, der in ein solches Gefäß eingesetzt werden kann
und so ausgebildet ist, daß eine einfache und saubere
Entfernung des Sekretes aus dem Sammelgefäß ermöglicht
wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Beutel der eingangs be
schriebenen Art erfindungsgemäß durch die kennzeich
nenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Durch einen solchen, den Beutelinnenraum in zwei Teil
räume unterteilenden Verschluß ist es möglich, nach der
Füllung des Beutels den gefüllten unteren Beutelinnen
raum gegenüber dem oberen Beutelinnenraum abzutrennen,
in dem sich die Druckausgleichsöffnungen befinden, so
daß sichergestellt ist, daß die Beutelfüllung nicht
durch die Druckausgleichsöffnungen nach außen gelangen
kann. Es ist dadurch eine besonders saubere und rasche
Entfernung des Sekretbeutels aus dem Gefäß möglich,
ohne daß dabei das Gefäß verschmutzt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen,
daß das Halteelement ein auf den Rand des Gefäßes auf
legbarer, durch den Deckel gegen den Rand andrückbarer
Ring ist. Ein solcher Ring hält den Beutel an der Ein
laßseite zuverlässig offen, außerdem kann dieser Ring
ohne zusätzliche konstruktive Maßnahmen zwischen Deck
el und Gefäßrand eingeklemmt werden, so daß der Ring
und damit der Beutel im Betrieb genau festgelegt sind.
Es ist günstig, wenn der Ring nach unten abstehende
Lappen trägt, an denen der obere Rand des Beutels be
festigt ist. Wenn der Ring und die Lappen aus Kunst
stoff bestehen, kann der Beutel vorteilhaft mit den
Lappen durch Verklebung oder Verschweißung verbunden
sein.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Ring zwei ein
ander diametral gegenüberliegende Einkerbungen trägt,
die ein Klappscharnier bilden, so daß zwei Hälften des
Ringes gegeneinander geklappt und flächig aneinander
gelegt werden können. Auf diese Weise können die beiden
Hälften des Ringes nach dem Zusammenklappen als Trage
griff verwendet werden, an dem der Beutel aus dem Gefäß
herausgenommen und entfernt werden kann. Dabei ist es
besonders günstig, wenn die Hälften des Ringes auf den
beim Zusammenklappen einander zugewandten Seiten
selbstklebend ausgebildet sind, so daß beim Zusammen
klappen die beiden Hälften zu einer Einheit verbunden
werden. Es wird dadurch gleichzeitig sichergestellt,
daß die den Beutel entnehmende Person nicht mit der
Innenseite des Beutels in Berührung kommt und sich be
schmutzen kann.
Bei der Ausführung mit einem zusammenklappbaren Ring
ist es günstig, wenn die Druckausgleichsöffnungen
durch Ausschnitte im Beutel im Bereich der Klapp
scharniere des Ringes gebildet sind; vorzugsweise
sind diese Ausschnitte etwa dreiecksförmig, wobei die
Spitze des Ausschnittes unterhalb der Klappscharniere
nach unten zeigt. Bei aufgeklapptem Ring dienen diese
dreieckförmigen Ausschnitte dem Druckausgleich, bei
zusammengeklappten Ringhälften jedoch legen sich die
Scharniere an den Rand des dreieckförmigen Ausschnit
tes an, so daß die Wand des Beutels im wesentlichen
über die gesamte Länge der beiden Ringhälften an die
sen anliegt.
Der Verschluß kann vorzugsweise ein umlaufender
Selbstklebe- oder Klettverschlußstreifen an der In
nenseite des Beutels sein, dieser Verschluß läßt sich
in einfacher Weise dadurch schließen, daß die gegen
überliegenden Seiten des Beutels gegeneinander ge
drückt werden. Es ist auch möglich, daß der Verschluß
ein in den Beutel eingeformter Rastleistenverschluß
ist, wie er bei Plastikbeuteln an sich bekannt ist.
Bei diesen Rastleistenverschlüssen wird eine Verdick
ung an einer Seite des Beutels in eine im wesentli
chen C-förmige Rastschiene von der anderen Seite des
Beutels elastisch eingedrückt.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfin
dung ist vorgesehen, daß der Beutel mindestens so lang
ausgebildet ist, daß beim Herausziehen des Beutels
aus dem Gefäß der Verschluß bereits aus dem Gefäß aus
tritt, bevor der Boden des Beutels vom Boden des Ge
fäßes abhebt. Es ist dadurch möglich, den Beutel so
weit aus dem Gefäß herauszuziehen, daß der Verschluß
verschlossen werden kann, bevor die weiterhin auf dem
Boden des Gefäßes sich abstützende Flüssigkeit aus dem
Gefäß herausgehoben wird. Dadurch wird der Beutel beim
Verschließen nicht verspannt, und die Bedienungsperson
muß noch nicht das Gewicht der Flüssigkeit tragen, wenn
der Beutel verschlossen wird.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungs
formen der Erfindung dient im Zusammenhang mit der
Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigt
Fig. 1 eine Längsschnittansicht eines Sekretsammel
gefäßes mit eingesetztem Beutel;
Fig. 2 eine Schnittansicht längs Linie 2-2 in
Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht längs Linie 3-3 in
Fig. 2 und
Fig. 4 eine Schnittansicht längs Linie 4-4 in
Fig. 2.
In Fig. 1 ist ein topfförmiges Sekretsammelgefäß aus
Glas dargestellt, dessen oberer Rand 2 flanschförmig
nach außen gebogen ist. Auf diesem Rand ist ein Deckel
3 aufgesetzt, der den Rand in aus der Zeichnung nicht
ersichtlicher Weise untergreift. An den Deckel 3 ist
ein Tragegriff 4 angeformt, in dem sich ein Exzenter
5 befindet, mit dessen Hilfe eine Druckstange 6 gegen
eine im Innern des Deckels 3 gelagerte Druckplatte 7
andrückbar ist. Wenn die Druckstange 6 die Druckplatte
7 gegen den Rand 2 des Sekretsammelgefäßes 1 drückt,
wird der Deckel dadurch auf dem Rand des Absauggefäßes
fixiert. Durch Verdrehen des Exzenters und Anheben der
Druckstange sowie der Druckplatte läßt sich der Deckel
seitlich vom Rand abschieben.
In den Deckel führt seitlich ein Saugrohr 8, welches
über eine Öffnung 9 mit dem Inneren des Behälters in
Verbindung steht. An dieses Saugrohr 8 kann ein in der
Zeichnung nicht dargestellter Saugschlauch angeschlos
sen werden, der das Saugrohr mit einer Vakuumquelle,
beispielsweise einer Pumpe, verbindet.
Durch den Deckel hindurch führt weiterhin eine Zulei
tung 10 hindurch, welche senkrecht nach unten in das
Absauggefäß 1 hineinragt. An diese Zuleitung 10 kann
ein in der Zeichnung nicht dargestellter Schlauch ange
schlossen werden, der unter dem Einfluß des im Gefäß
herrschenden Unterdruckes ein Sekret ansaugt, bei
spielsweise aus einem Operationsgebiet.
In das Sekretsammelgefäß 1 ist ein Beutel 11 einge
setzt, der an seinem oberen Rand an nach unten abge
bogenen Laschen 12 eines Halteringes 13 befestigt ist,
beispielsweise durch Verschweißen oder Verkleben. Der
Haltering 13 liegt auf dem Rand 2 des Sekretsammel
gefäßes 1 auf und wird durch den Deckel 3 und die
Druckplatte 7 fest gegen den Rand 2 des Sekretsammel
gefäßes gedrückt, so daß der Haltering 13 und damit
der Beutel 11 bei verschlossenem Gefäß in genau defi
nierter Lage im Gefäß gehalten sind. Durch den Halte
ring 13 wird dabei der Beutel geöffnet, so daß die Zu
leitung 10 in das Innere des Beutels 11 eintaucht.
Unterhalb des Halteringes 13 sind in den Beutel eine
Anzahl von Öffnungen 14 eingebracht, die als Druck
ausgleichsöffnungen zwischen dem Inneren des Beutels
11 und dem den Beutel 11 umgebenden Innenraum des
Sekretsammelgefäßes 1 dienen.
Unterhalb dieser Öffnungen 14 befindet sich an der
Innenseite des Beutels ein umlaufender Streifen 15
aus selbstklebendem Material. Anstelle des selbst
klebenden Materials könnte der Streifen auch aus den
zwei Hälften eines Klettenverschlusses bestehen.
Der Haltering 13 weist zwei diametral einander gegen
überliegende Kerben 16 auf, die ein Klappscharnier
bilden, so daß die beiden Hälften des Halteringes
nach oben gegeneinander geklappt werden können, wie
dies in Fig. 3 im oberen Teil dargestellt ist. Die
einander zugewandten Seiten des Halteringes sind dabei
mit einer Selbstklebeschicht 17 versehen, die norma
lerweise von einer Abdeckfolie 18 abgedeckt ist (Fig.
4).
Der Beutel ist so lang ausgebildet, daß er beim Her
ausheben aus dem Gefäß erst vom Boden 19 des Sekret
sammelgefäßes abhebt, wenn der Verschlußstreifen 15
bereits aus dem Sekretsammelgefäß 1 ausgetreten ist.
Im eingesetzten Zustand liegt der Beutel daher faltig
auf dem Boden 19 des Sekretsammelgefäßes, wie dies in
Fig. 1 durch die zieharmonikaähnlichen Falten 20 an
gedeutet ist.
Im Betrieb wird ein Beutel 11 bei abgenommenem Deckel
3 in das Sekretsammelgefäß eingelegt, in dem die auf
geklappten Hälften des Halteringes auf den oberen Rand
2 des Absauggefäßes 1 aufgelegt werden. Anschließend
wird der Deckel auf das Gefäß aufgesetzt und mittels
des Exzenters 5 fixiert. Über das Saugrohr 8 wird ein
Unterdruck im Inneren des Sekretsammelgefäßes erzeugt,
und nach der Erzeugung dieses Unterdruckes ist das
Sekretsammelgefäß betriebsbereit. Über die Zuleitung
10 kann nunmehr ein Sekret in das Gefäß angesaugt wer
den, wobei das Sekret in das Innere des Beutels 11
eingefüllt wird.
Sobald der Beutel 11 gefüllt ist, wird der Deckel vom
Gefäß abgenommen. Nach Abziehen der Abdeckfolie 18
werden die beiden Hälften des Halteringes 13 gegenein
ander geklappt und miteinander verklebt, so daß ein
halbkreisförmiger Tragegriff entsteht, an dem der Beu
tel zunächst so weit aus dem Gefäß herausgezogen wer
den kann, daß die beiden Verschlußstreifen 15 gegen
einander gedrückt werden können. Dadurch wird der Beu
tel an seiner Oberseite nicht verschlossen.
Aufgrund der Länge des Beutels ruht bei diesem Ver
schlußvorgang der Inhalt des Beutels noch auf dem Bo
den des Gefäßes. Nach dem Verschließen des Beutels
kann dieser mittels der als Tragegriff zusammengefal
teten Hälften des Halteringes aus dem Gefäß entommen
und entfernt werden, ohne daß dabei eine Gefahr der
Beschmutzung der Bedienungsperson oder des Sekretsam
melgefäßes besteht. Nach Einsetzen eines neuen Beutels
wird das Gefäß in der beschriebenen Weise wieder in
Betriebszustand gebracht.
Es ist möglich, statt der in dem Ausführungsbeispiel
angegebenen, in Umfangsrichtung verteilten Druckaus
gleichsöffnungen unterhalb der Kerben Ausschnitte in
der Beutelwand vorzusehen, insbesondere Ausschnitte
in Form eines Dreiecks, dessen Spitze unterhalb der
Kerbe nach unten weist. Ein solcher Ausschnitt ist in
Fig. 3 durch die gestrichelte Linie 21 angedeutet.
Er dient bei aufgeklapptem Haltering als Druckaus
gleichsöffnung, bei zusammengeklapptem Haltering sen
ken sich dagegen die beiden Klappscharniere bis zu
der nach unten weisenden Spitze des Ausschnittes ab,
so daß der Rand des Beutels in seiner ganzen Länge an
dem Haltering zur Anlage kommt. Diese dreieckförmigen
Ausschnitte können anstelle der in Umfangsrichtung
verteilten Druckausgleichsöffnungen vorgesehen werden,
es ist aber auch möglich, diese dreieckförmigen Aus
schnitte zusätzlich vorzusehen.
Claims (11)
1. Beutel zur Aufnahme von Sekreten zur Verwendung in
einem mittels eines Deckels verschließbaren Unter
druck-Sekretsammelgefäß, in welches eine Zuleitung
für die aus dem Körper oder von einem Operations
gebiet abgesaugten Sekrete mündet, mit einem oberen
Halteelement, durch das der Beutel in dem Sekret
sammelgefäß gegenüber der Zuleitung geöffnet gehal
ten ist, und mit Öffnungen im oberen Bereich der
Beutelwand, die einen Druckausgleich zwischen dem
Beutelinneren und dem Inneren des Gefäßes ermögli
chen,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Beutel (11) über einen Verschluß (15) ver
fügt, der unterhalb der Druckausgleichsöffnungen
(14) angeordnet ist und den Beutelinnenraum unter
halb des Verschlusses (15) vom Beutelinnenraum ober
halb des Verschlusses (15) abtrennt.
2. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteelement (13) ein auf den Rand (2) des Gefä
ßes (1) auflegbarer, durch den Deckel (3) gegen den
Rand (2) andrückbarer Ring ist.
3. Beutel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ring nach unten abstehende Lappen (12) trägt,
an denen der obere Rand des Beutels (11) befestigt
ist.
4. Beutel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ring und die Lappen (12) aus Kunststoff beste
hen und daß der Beutel (11) mit den Lappen (12)
durch Verklebung oder Verschweißung verbunden ist.
5. Beutel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Ring zwei einander diametral
gegenüberliegende Einkerbungen (16) trägt, die ein
Klappscharnier bilden, so daß zwei Hälften des Rin
ges gegeneinander geklappt und flächig aneinander
angelegt werden können.
6. Beutel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hälften des Ringes auf den beim Zusammenklappen
einander zugewandten Seiten selbstklebend ausgebil
det sind.
7. Beutel nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Druckausgleichsöffnungen
durch Ausschnitte (21) im Beutel im Bereich der
Klappscharniere des Ringes gebildet sind.
8. Beutel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausschnitte (21) etwa dreiecksförmig sind, wobei
die Spitze des Ausschnittes unterhalb der Klappschar
niere nach unten zeigt.
9. Beutel nach einem der voranstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Verschluß (15) ein um
laufender Selbstklebe- oder Klettverschlußstreifen an
der Innenseite des Beutels (11) ist.
10. Beutel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verschluß (15) ein in den
Beutel (11) eingeformter Rastleistenverschluß ist.
11. Beutel nach einem der vorstehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Beutel (11) minde
stens so lang ausgebildet ist, daß beim Herauszie
hen des Beutels aus dem Gefäß (1) der Verschluß (15)
bereits aus dem Gefäß (1) austritt, bevor der Boden
des Beutels (11) vom Boden (19) des Gefäßes abhebt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853500538 DE3500538A1 (de) | 1985-01-10 | 1985-01-10 | Beutel zur aufnahme von sekreten |
| NL8503489A NL8503489A (nl) | 1985-01-10 | 1985-12-18 | Zak voor het opnemen van afscheidingsprodukten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853500538 DE3500538A1 (de) | 1985-01-10 | 1985-01-10 | Beutel zur aufnahme von sekreten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3500538A1 DE3500538A1 (de) | 1986-07-17 |
| DE3500538C2 true DE3500538C2 (de) | 1987-08-13 |
Family
ID=6259504
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3500538A1 (de) |
| NL (1) | NL8503489A (de) |
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