DE3490109C2 - - Google Patents

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DE3490109C2
DE3490109C2 DE19843490109 DE3490109A DE3490109C2 DE 3490109 C2 DE3490109 C2 DE 3490109C2 DE 19843490109 DE19843490109 DE 19843490109 DE 3490109 A DE3490109 A DE 3490109A DE 3490109 C2 DE3490109 C2 DE 3490109C2
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/04Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ver­ packen eines dauerhaften Klebstoffes und insbesondere ein Verfahren zum Verpacken von wärmeschmelzbaren Massen, die sich körperlich bzw. physikalisch in unterschiedlichen For­ men darstellen und sich im flüssigen, plastischen, elasti­ schen, pasteusen, halbfesten oder festen Zustand entspre­ chend ihrer Natur und ihren Bestandteilen befinden.
Die vorliegende Erfindung ist auch auf eine Anlage zur Durchführung des Verfahrens gerichtet.
Bei der Durchführung zahlreicher chemischer und industriel­ ler Aktivitäten ist es bekannt, geläufig und notwendig, dauerhafte Klebstoffe zu verwenden, d. h. Stoffe, die in der Kälte und insbesondere bei normaler Handhabungstemperatur, die in der Nähe von 20°C ist, eines oder mehrere der nach­ folgenden Kriterien aufweisen:
dem Stoff innewohnendes Adhäsionsvermögen,
oberflächlich klebend oder "Klebrigkeit" unter normalen Tem­ peratur- und Druckbedingungen,
Druckempfindlichkeit,
Beginn einer Oberflächenzustandsänderung (Adhäsionsvermögen) aufgrund einer natürlichen Temperaturerhöhung (z. B. Preß­ periode).
Unter der allgemeinen Bezeichnung "dauerhafte Klebstoffe" wird folgendes verstanden:
  • a) klebende Harze (Kolophoniumharze, Cumaron-Inden-Harze, aliphatische Harze),
  • b) bestimmte Polymersorten (Polypropylen, Polyisobuten) und Copolymersorten,
  • c) bestimmte verformbare Peche und Bitumen,
  • d) durch Harze, Plastifizierungsmittel und Elastomere modifizierte Peche und Bitumen,
  • e) bestimmte Elastomere,
  • f) bestimmte Rezepte von Schmelzklebstoffen, auch "hot- melt-Klebstoffe" genannt, die mindestens ein Polymer, mindestens ein natürliches oder synthetisches Harz, ein Plastifizierungsmittel und gegebenenfalls einen Füll­ stoff enthalten, und
  • g) allgemein alle Produkte in ihrem natürlichen Zustand und die verarbeiteten, gegebenenfalls mit Füllstoffen ver­ sehenen Produkte, die bei Kälte ein Adhäsionsvermögen bzw. eine Klebrigkeit entwickeln entsprechend den oben definierten Kriterien.
Aufgrund des Auftretens der Klebeeigenschaften bei Kälte ist klar, daß die verschiedenen oben aufgezählten Klebstoffe sowohl während ihrer Handhabung als auch während ihres Trans­ portes und ihrer Lagerung geschützt werden müssen, um zu ver­ hindern, daß sie untereinander oder mit Verunreinigungen zu­ sammenbacken.
Es sind zahlreiche Techniken vorgeschlagen und eingeführt worden, um in diesem Sinne die dauerhaften Klebstoffe zu lagern und zu verpacken und um sie hierdurch gegen ihr Zu­ sammenbacken und das Zusammenbacken mit Verunreinigungen zu schützen.
So ist es bekannt, diese Art von Stoffen in Behältern unter­ schiedlichen Volumens und unterschiedlicher Form zu lagern bzw. zu verpacken, d. h. in Platten bzw. Trägern, in welchen Vertiefungen vorgesehen sind, welche in der Größenordnung von 100 bis 1000 Gramm Klebstoff aufnehmen können. Solche Träger bestehen aus einem besonderen Kunststoffmaterial, so daß die Wände der Vertiefungen Antihaftungseigenschaften aufweisen. Unter diesen Umständen dienen die Träger als Ver­ packung für den in jeder Vertiefung gelagerten Klebstoff, sowohl während der Lagerung als auch während des Trans­ portes, wobei die Klebstoffe zum Benutzungszeitpunkt ein­ fach aus der Form entfernt werden.
Diese Schutzmethode weist zumindestens zwei größere Unzu­ länglichkeiten auf:
  • a) erhöhter Preis der Behälter, im wesentlichen aufgrund des Antihaftungsüberzuges,
  • b) der Zwang für den Benutzer, selbst eine oft nicht leichte Entformung vorzunehmen, insbesondere da die in den Vertiefungen enthaltenen dauerhaften Klebstoffe während ihrer Zustandsänderung wenig oder keine Schrump­ fung aufweisen.
Es ist auch ein Verfahren zum Einstauben von Kautschuk vor der Vulkanisation bekannt, wie es in der DE-OS 20 37 878 beschrieben ist. Dabei wird vor der Vulkanisation auf die Oberfläche der Kautschuk-Rohlinge ein pulverförmiges Trennmittel oder Trennmit­ tel-Gemisch allein oder in einem organischen Lösungsmittel suspendiert aufgebracht. Diese Methode weist verschiedene Unzulänglichkeiten auf: Unregelmäßigkeit und Übermaß an pulver­ förmigem Trennmittel, was eine hohe spezifische Oberfläche verursacht und spätere Behandlung des Kautschuks schwierig macht. Außerdem wird die Klebrigkeit von Kautschuk nur verringert und es gibt keine echte Abschirmung, um das Zusammenbacken von Verunreinigungen mit dem Klebstoff während seiner Lagerung und/oder Handhabung zu vermeiden.
Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, diese Un­ zulänglichkeiten zu beseitigen und ein Verpackungsverfahren bzw. eine Verpackungsanlage zu schaffen, welche den Schutz von dauerhaften Klebstoffen innerhalb der Träger mit Vertie­ fungen mit reduziertem Preis ermöglichen, wobei darüber hinaus eine einfache Entformung ohne Verlust von gelager­ tem Klebstoff gewährleistet ist und die gesamte in einer Vertiefung enthaltene Masse vollständig von den Wänden der Vertiefung isoliert ist.
Die vorliegende Erfindung ist daher auf ein Verpackungs- bzw. Lagerungsverfahren eines dauerhaften Klebstoffes in einem Träger mit einer oder mehreren Vertiefungen gerichtet, bei dem der Klebstoff in jede Vertiefung des Trägers fließt, die geflossene Masse abgekühlt und gegebenenfalls diese flüssige, pasteuse oder feste Masse, welche in der Vertie­ fung enthalten ist, abgedeckt bzw. geschützt wird, um das Zusammenbacken von Verunreinigungen mit dieser Masse wäh­ rend ihrer Lagerung und/oder ihrer Handhabung zu verhindern. Dieses Verfahren ist erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gekennzeichnet.
Nachdem die Klebstoffmasse in ihre Vertiefung eingegossen und dort abgekühlt worden ist, wird die Anziehungskraft der Körner des Pulvermaterials zu den Wänden der Vertiefung ver­ ringert, ja sogar eliminiert, während das Adhäsionsvermögen des eingegossenen Klebstoffs wächst. Der Schirm aus Pulver­ material löst sich daher fortschreitend von der Innenseite der Vertiefung, um sich oberflächenmäßig mit der einge­ gossenen Klebstoffmasse zu verbinden und diese zu schützen.
Mit Hilfe eines solchen Verfahrens wird die gelagerte, in einer Vertiefung enthaltene Masse vollständig geschützt und gegenüber den Vertiefungswänden isoliert durch den Schirm aus Pulvermaterial, dessen Stärke regelmäßig und dünn und in jedem Verursachungszustand sehr genau dosiert ist. Unter diesen Umständen ist die Menge an Pulvermaterial, die zur Isolierung der eingegossenen Masse relativ zu den Vertie­ fungswänden erforderlich ist, gering und von einem Prozent­ satz im Verhältnis zur umhüllten Klebstoffmasse, der dem Benutzer bekannt ist.
Wenn das Pulvermaterial chemisch inert ist, verursacht es keine Probleme bei der Anwendung des dauerhaften Klebstoffes, den das Pulvermaterial teilweise in infinitesimaler Menge umhüllt.
Wenn das Umhüllungspulvermaterial andererseits so gewählt wird, daß es Teil der Formulierung bzw. Zusammensetzung ist, durch welche der permanente Klebstoff bestimmt wird, wird das Pulvermaterial vorzugsweise vorher in der Eigenschaft als Schutzschirm in einer solchen Menge aufgebracht, daß es nicht mehr erforderlich ist, dieses Material hinzuzu­ fügen, um die Zusammensetzung vollständig zu verwirklichen. Das Pulvermaterial kann auch in einer unzureichenden, aber genau bestimmten Menge aufgebracht werden, so daß es während des späteren Hinzufügens auf den idealen Prozentsatz aller anderen, zur Formulierung gehörenden Bestandteile geführt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform erhält man die Reali­ sierung des Schirms vor dem Eingießen und die Aufrechterhal­ tung der Kohärenz dieses Schirms während der gesamten Ein­ gießdauer durch Elektrostatik. Diese Technik ermöglicht die Bildung eines pulverförmigen, regelmäßigen, homogenen und kontinuierlichen Schirms, unabhängig von den Formen, hohl­ förmig oder reliefförmig, der Innenseite der Form, und dem­ zufolge die Gewißheit der Ausbildung eines Schutzschirmes, dessen Stärke genau ist im Verhältnis zu der zu lagernden bzw. verpackenden dauerhaften Klebstoffmasse. Darüber hinaus garantiert diese Technik die Möglichkeit, den dauerhaften wärmeschmelzbaren Klebstoff ohne Verschiebung oder Ver­ formung des Schirmes aus Pulvermaterial einzugießen, da dieser "elektrisch befestigt" ist.
Bei einer anderen Ausführungsform erhält man den Schirm durch Überlagerung verschiedener Kornschichten aus Pulvermaterial. Hierbei ist es am Benutzungsort nach Entformung möglich, die äußersten Kornschichten wiederzugewinnen, wenn ein Interesse hieran besteht, sei es, weil das Pulvermaterial, welches die konditionierte Masse schützt, im Überschuß verwendet wor­ den ist, sei es, weil ein wirtschaftliches Interesse besteht, das Isolationspulvermaterial teilweise zurückzugewinnen we­ gen des erhöhten Volumenpreises.
Bei einer anderen Ausführungsform, bei welcher die Masse aus dauerhaftem Klebstoff nach Abkühlung und gegebenenfalls nach Aushärtung und Formung der in die Vertiefung einge­ gossenen Masse geschützt wird, um das Anhäufen von Verun­ reinigungen zu vermeiden, wird auf die horizontale freie Oberseite der gelagerten Masse ein Film bzw. eine Folie aus biegsamem Material, aus Papier oder aus thermoplastischem Material, z. B. Silikonkunststoff, oder ein dünner Überzug aus flüssigem zähem Material oder eine Pulverbestreuung aufgebracht, die so einheitlich wie möglich aus Pulver­ materialkörnern besteht, wobei das Pulvermaterial identisch oder verschieden mit demjenigen ist, das als Schirm auf der Innenseite jeder Vertiefung vorgesehen ist.
Der Schutz der eingegossenen dauerhaften Klebstoffmasse kann auch in konventioneller Art und Weise erfolgen, indem jede Vertiefung der Platte bzw. des Trägers gesondert oder der Träger in seiner Gesamtheit mit einem Deckel in Form einer Glocke abgedeckt wird.
Die vorliegende Erfindung ist außerdem auf eine Anlage zur Durchführung des obenerwähnten Verfahrens gerichtet mit mindestens einem Träger mit einer oder mehreren Vertie­ fungen, die jeweils einen Einguß des dauerhaften Klebstoffs aufnehmen. Diese Anlage ist durch die Merkmale des Anspruchs 4 gekennzeichnet.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung. Darin zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt eines Teils eines scheibenförmigen Trägers mit Vertiefungen zu dem Zeitpunkt, in wel­ chem in der dargestellten Vertiefung ein Schutzschirm für die gesamte Innenseite ausgebildet wird,
Fig. 2 einen Querschnitt der Vertiefung der Fig. 1 zu dem Zeitpunkt des Eingießens des Klebstoffs,
Fig. 3 einen Querschnitt der Vertiefung der Fig. 1, gefüllt mit der eingelagerten Klebstoffmasse, deren Ober­ seite durch eine Pulverbeschichtung geschützt wird,
Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Querschnitt, bei dem die Oberseite der eingelagerten Masse durch einen Film aus biegsamem Material geschützt wird, und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines scheibenförmigen Trägers mit sechs Vertiefungen, die jeweils mit eingelagerter Masse gefüllt sind, wobei die Ver­ tiefungen mit Hilfe eines die gesamte Oberseite des Trägers abdeckenden einzigen Films geschützt sind.
In den Figuren ist eine Platte bzw. ein scheibenförmiger Träger 1 mit Zellen bzw. Vertiefungen 2 dargestellt. Die Innenseite jeder Vertiefung ist metallisch oder mit einer Schicht abgedeckt, welche eine elektrostatische Ladung auf­ nehmen kann. Darüber hinaus sind die Wände jeder Vertie­ fung mit Erde oder Masse mittels einer Verbindungseinrich­ tung 3 verbunden, vorzugsweise mit Hilfe einer einzigen elektrischen Verbindung zwischen dem Träger 1 und der Erde oder Masse.
Wenn die Innenseite jeder Vertiefung 2 vollständig sauber ist, wird eine elektrostatische Pulverbeschichtung 4 aller Wände durch irgendein bekanntes Verfahren einer verwandten Technik aufgebracht, z. B. einer verwandten Technik für die Umhüllungsoperationen von elektrischen Kabeln oder für das Streichen von Radiatoren, Fahrrädern oder allgemein von allen Gegenständen komplizierter Form.
Die elektrostatische Pulverbeschichtung des Inneren einer jeden Vertiefung wird z. B. durch Spritzen bewirkt, wobei die Körner des Pulvers mit Hilfe von Luft bis zum Pulveri­ sierungskopf transportiert werden, der seinerseits mit einer Spritzpistole ausgerüstet ist, in deren Innerem die positive Ladung eines jeden Korns bewirkt wird unter einem erhöhten Potential in der Größenordnung von z. B. 20 000 bis 30 000 Volt mit sehr kleiner Intensität bzw. Stromstärke in der Größenordnung von 2,5 µA.
Entsprechend einer abgewandelten Ausführungsform kann die elektrostatische Pulverbeschichtung dadurch erzielt werden, daß der Träger 1 durch ein Fluidisierungsbett hindurchge­ führt wird.
Es ist klar, daß die eine oder andere dieser Techniken die Ausbildung eines pulverförmigen, homogenen und kontinuier­ lichen Schirms relativ geringer und in jedem Verursachungs­ zustand regelmäßiger Stärke unabhängig von der Form, hohl­ förmig, reliefförmig und nischenförmig, jeder zu füllen­ den Vertiefung 2 ermöglicht. Darüber hinaus ermöglicht diese Technik der Ausbildung eines pulverförmigen Schirms mit Hilfe der Elektrostatik die Bestimmung einer Schirmstärke in der Größenordnung von 10 bis 80 µ, genau im Verhältnis zu den zu lagernden bzw. zu verpackenden Massen.
Nach der elektrostatischen Pulverbeschichtung erfolgt das Eingießen des dauerhaften Klebstoffes in jede Vertiefung des Trägers, deren Innenseite vorab so beschichtet bzw. ge­ schützt worden ist. Das Eingießen des Klebstoffes, darge­ stellt durch den Pfeil 5, wird volumetrisch derart dosiert, daß der Klebstoff in jeder Vertiefung 2 im wesentlichen mit dem höchsten Punkt der Vertiefung fluchtet und eine Ober­ flächenebene 7 horizontal zu diesem höchsten Punkt bildet.
Während der gesamten Dauer des Eingießens bleibt der pulver­ förmige Schirm 4 vollständig kohärent ohne Trennungs- bzw. Zer­ fallsrisiko, da er elektrisch festgelegt worden ist, so gut, daß der permanente Klebstoff niemals in Berührung mit der Innenseite der Vertiefung kommt und daß keine Gefahr besteht, daß der Klebstoff an dieser Innenseite anhaftet.
Die Körner des Pulvermaterials bilden eine Art Abschirmung aus einer Schicht oder mehreren übereinandergelagerten Schichten, welche für den eingegossenen Klebstoff vollstän­ dig undurchlässig sind. Diese Abschirmung wird in den Fig. 3 und 4 durch die ausgezogene dünne Linie 8 symbolisiert.
Die eingegossenen Massen 6 werden gegebenenfalls abgekühlt, z. B. durch Blasen mit Frischluft oder durch Hindurchführen des Trägers 1 durch einen Kühldurchgang, um die Aushärtung und gegebenenfalls die definitive Formgebung jeder gelager­ ten Masse zu beschleunigen.
Anschließend können verschiedene Verfahren zur Vollendung des Schutzes der realisierten Einlagerungen eingesetzt wer­ den.
Bei einer ersten Ausführungsform wird die horizontale nackte Oberseite 7 der Masse 6 durch eine möglichst einheitliche Pulverbestreuung mit Körnern aus einem Pulvermaterial 9 abgedeckt. Diese Körner sind aus einem Material, das unter­ schiedlich oder vorzugsweise identisch in bezug zu dem­ jenigen Material ist, das als Abschirmung 8 jeder Vertiefung vorgesehen ist, derart, daß die Formulierung bzw. Zusammen­ setzung eines jeden Klebstoffes leichter herzustellen ist.
Bei einer zweiten Ausführungsform wird die Oberfläche 7 mit einem flüssigen zähen Material bestrichen, wie es z. B. unter dem Warenzeichen "TEEPOL" vertrieben wird, oder durch ei­ nen Film 10 aus biegsamem bzw. geschmeidigem Material, Papier oder einem thermoplastischen Material, z. B. einem silikonisierten Ma­ terial abdeckt. Der ergänzende Schutzfilm 10 kann wahlweise individuell jede Vertiefung (Fig. 4) oder in einem Stück den Träger 1 abdecken und somit alle im Inneren der Ver­ tiefungen des Trägers gelagerten Massen (Fig. 5) schützen.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Anwendungsarten oder Ausführungsformen beschränkt, die erwähnt worden sind. Es können verschiedene abgewandelte Varianten vorgesehen sein. Dies gilt insbesondere bezüglich des Schutzes der ho­ rizontalen freien Oberseite einer jeden eingelagerten Masse, der mechanisch mit Hilfe eines Deckels in Form einer Glocke bewerkstelligt werden kann.
Dies gilt auch für verschiedene Pulvermaterialien, die bei der Herstellung des Schutzschirmes 4 und gegebenenfalls bei der Herstellung des oberen Schirmes 9 verwendet werden, wo­ bei diese Materialien vorteilhafterweise die nachfolgenden Eigenschaften aufweisen:
  • - natürlich oder nach Behandlung geeignet für elektrische Ladung, notwendig zum elektrostatischen Spritzen,
  • - schmelzbar,
  • - kompatibel mit dem eingelagerten Klebstoff,
  • - keine Beeinträchtigung der Eigenschaften dieses Kleb­ stoffs in dessen typischen Charakteristiken wie Vis­ kosität und Erstarrungspunkt.
Diesbezüglich sind zahlreiche mineralische, organische, organo-metallische oder pflanzliche Pulvermaterialien geeignet, z. B.:
  • - Calciumcarbonat und Bentonit, welche, in eine Formulie­ rung integriert, den Preis des Klebstoffs verringern,
  • - Bariumsulfat, das die Klebstoffmasse radio-nachweisbar macht,
  • - Titanoxid und Zinkoxid, welche primäre Füllstoffe des Klebstoffes bilden,
  • - Antiomonoxid für die feuersichere Imprägnierung des Klebstoffs,
  • - Talkum, welches die Steuerung der Klebrigkeit in der Formulierung erlaubt, und Kreide,
  • - Kolloidale und andere Siliciumdioxide,
  • - Hartwachse, Polyethylenwachse, modifizierte Polyethylen­ wachse,
  • - ein pulverförmiges Polymer (Polyethylen, Polypropylen, Ethylvinylacetat),
  • - ein pulverförmiger Schmelzklebstoff oder ein pulver­ förmiges Harz,
  • - ein Antioxidationsmittel oder Anti-UV-Mittel, z. B. abgeleitet von Phenol,
  • - ein natürliches Gummi (Gummi-Arabicum),
  • - Stärke, Knochenmehl, gemahlene Guar-Gumme.

Claims (4)

1. Verfahren zum Verpacken eines dauerhaften Klebstoffs in einem scheibenförmigen Träger mit einer oder mehreren Vertiefungen, bei welchem der Klebstoff in jeder Ver­ tiefung des Trägers eingegossen, die eingegossene Masse abgekühlt und gegebenenfalls diese flüssige, pastenförmige oder feste, in der Vertiefung enthaltene Masse geschützt wird, um das Zusammenbacken von Verun­ reinigungen mit dieser Masse während ihrer Lagerung und/oder Handhabung zu vermeiden, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Eingießen durch Elektrostatik auf die gesamte Innenseite jeder Vertiefung eine Abschirmung aus pulverförmigem Material aufgebracht wird und daß diese Abschirmung während des gesamten Eingießvorgangs durch diese Elektrostatik kohärent gehalten wird, derart, daß sich eine dauerhafte Verbindung der Körner des pulverförmigen Materials untereinander ergibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmung durch Überlagerung mehrerer Schichten aus Körnern eines pulverförmigen Materials erzielt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem nach der Abkühlung und gegebenenfalls Aushärtung und Formung der in die Vertiefung gegossenen dauerhaften Klebstoffmasse die Masse geschützt wird, um das Zusammenbacken mit Verunreinigungen zu vermeiden, dadurch gekennzeichnet, daß auf die horizontale freie Oberseite der eingelager­ ten Masse mit Film aus biegsamem Material, aus Papier oder thermoplastischem Material, z. B. silikonisiertem Material, ein dünner Überzug aus flüssigem zähem Material oder eine möglichst einheitliche Pulverbe­ streuung aus Körnern eines pulverförmigen Materials aufgebracht wird, welches identisch oder verschieden in bezug zu dem Material ist, das als Abschirmung auf der Innenseite jeder Vertiefung angeordnet ist.
4. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3 mit mindestens einem schei­ benförmigen Träger mit einer oder mehreren Vertiefungen, welche jeweils einen Einguß des dauerhaften Klebstoffs aufnehmen, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Ausbildung einer Abschirmung (8) aus pulverförmigem Material auf der gesamten Innenseite jeder Vertiefung (2) durch eine Einrichtung zur Aufrechterhaltung einer kohärenten Abschirmung während des gesamten Eingießvor­ ganges, wobei die Innenseite jeder Vertiefung (2) metallisch ist oder mit einer zur Aufnahme einer elektrostatischen Ladung geeigneten Schicht bedeckt ist, und durch eine Einrichtung (3) zur Verbindung der Form mit Erde oder Masse und durch eine Einrichtung zum Aufbringen einer elektrisch positiven Ladung auf jedes Korn des pulverförmigen Materials.
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