DE3445835C2 - Ummantelungsplatte für ein Gasturbinentriebwerk - Google Patents
Ummantelungsplatte für ein GasturbinentriebwerkInfo
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- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D9/00—Stators
- F01D9/02—Nozzles; Nozzle boxes; Stator blades; Guide conduits, e.g. individual nozzles
- F01D9/04—Nozzles; Nozzle boxes; Stator blades; Guide conduits, e.g. individual nozzles forming ring or sector
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ummantelungsplatte für ein Gasturbinen
triebwerk gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruch 1. Eine der
artige Ummantelungsplatte ist aus der US-P 2 984 454 bekannt.
Gasturbinentriebwerke haben zahlreiche ringförmige Bereiche,
zu denen die Brennkammer, die Hochdruckturbine und die Nieder
druckturbine gehören. Diese Bereiche werden jeweils durch ein
Flammrohr oder eine Ummantelung begrenzt, die eine Strömungs
bahn bilden. Übliche Flammrohre/Ummantelungen können in eine
Anzahl gekrümmter Platten unterteilt sein, wobei eine Einrich
tung zum Befestigen jeder Platte an einem Halter vorgesehen
ist.
Bislang sind solche Platten durch Gießen eines Rohlings des
Teils und durch anschließendes genaues spanabhebendes Bear
beiten hergestellt worden (s. US-PS 2 955 415). Diese Platten sind wegen der Gieß
beschränkungen, die minimale Dicken erfordern, schwer. Außer
dem können sie wegen Hohlräumen, die während des Gießprozesses
erzeugt werden, Schwachstellen aufweisen. Weiter erfordert
die spanabhebende Bearbeitung zusätzliche Zeit, wodurch die
Platten verteuert werden.
Gemäß der eingangs genannten US-PS 2 984 454 kann eine
Ummantelung und Halterung für Leitschaufeln auch aus
mehreren miteinander verbundenen Blechteilen hergestellt
werden. Dort ist eine der auskragenden Schaufelhalterung
zugeordnete Ummantelungsplatte an ihren stumpf
abgewinkelten Endstücken mit der Schaufelhalterung fest
verbunden.
Ferner ist aus der DE-PS 6 34 039 eine aus Blech herge
stellte Laufschaufel für Dampf- oder Gasturbinen mit
keilförmig verdicktem Schaufelfuß bekannt, wobei die
Keilform durch eine mit dem Schaufelfuß in dichter
Werkstoffberührung stehende Umbiegung des Schaufelfusses
gebildet ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Ummantelungsplatte der
eingangs genannten Art so auszugestalten, daß sie mit
einfachen Mitteln und schnell hergestellt und montiert
werden kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen wiedergegeben.
Die Erfindung und durch sie erzielbare Vorteile werden nun
anhand der Beschreibung und Zeichnung von Ausführungs
beispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Gasturbinen
triebwerks,
Fig. 2 eine Querschnittansicht einer Ummantelungs
platte und der Befestigung derselben gemäß
einem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Ummante
lungsplatte nach Fig. 2,
Fig. 4 eine Querschnittansicht der Ummantelungs
platte nach Fig. 2,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines gespannten
Gebietes einer Blechplatte und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines weiteren
gespannten Gebietes einer Blechplatte.
Fig. 1 zeigt ein Gasturbinentriebwerk 10 mit einem Verdichter
12, einer Brennkammer 14, einer Hochdruckturbine 16 und
einer Niederdruckturbine 18. Jeder dieser ringförmigen Be
reiche wird radial durch eine Struktur begrenzt, die eine
Strömungsbahn bildet. Der Verdichter 12 ist durch ein Gehäuse
20 begrenzt, die Brennkammer 14 ist durch ein Flammrohr 22
begrenzt, und die Turbinen 16 und 18 sind durch Ummantelungen
23 und 26 begrenzt. Diese Strukturen müssen jeweils mit einem
Halter verbunden sein. Darüber hinaus kann jede Struktur aus
verschiedenen Konstruktions- und Zusammenbaugründen in eine
Anzahl von gekrümmten Platten unterteilt sein. Die Anforderungen
an die Festigkeit, die Wärmebeständigkeit, das Gewicht usw.
können zwar für jede dieser Strukturen unterschiedlich sein,
allen ist jedoch gemeinsam, daß sie eine stabile, zuverlässige
und relativ billige Einrichtung zur Befestigung an einem
Halter benötigen.
Eine Ummantelungsplatte 24 gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist ein gekrümmtes Segment der Hochdruckturbinen-Ummantelung
23. Die Ummantelungsplatte 24, von der eine Ansicht
in den Fig. 2, 3 und 4 gezeigt ist, wird aus einem einzigen
Stück Blech hergestellt. Zahlreiche Werkstoffe können für das
Blech vorteilhaft verwendet werden. Der bevorzugte Werkstoff
wird aus einer warmfesten Legierung bestehen, die allein oder
in Kombination die Elemente Nickel, Kobalt und Chrom enthält.
Im Handel erhältliche Werkstoffe mit diesen Eigenschaften sind
beispielsweise Hastalloy X, HS188, L605, Rene′ 41, Waspalloy,
MA754 und MA956. Die Dicke T des Bleches wird durch den Ver
wendungszweck bestimmt. Sie kann beispielsweise
mehr als 0,64 mm und in einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel zwischen 0,64 mm und 1,52 mm
betragen.
Die Platte 24 hat einen insgesamt gekrümmten Mantelabschnitt
38. Die gekrümmte Form entspricht insgesamt der Umfangs
richtung 40 der Turbine, die durch die Ummantelungsplatten 24
begrenzt wird. Die Platte 24 hat außerdem einen in Strömungsrichtung gesehen vorderen Befesti
gungshaken 42 und einen in Strömungsrichtung gesehen hinteren Befestigungshaken 44.
Gemäß Fig. 4 hat der vordere Befestigungshaken 42 einen
ersten, radial außen liegenden Befestigungsteil 92 und einen zweiten, radial innen liegenden Befestigungsteil
94. Der Befestigungsteil 92 weist ein erstes Stegteil 96 auf,
das sich von dem vorderen Ende des Mantelabschnitts 38
nach außen erstreckt, und einen ersten, äußeren Schienenabschnitt 98,
der sich von dem ersten Stegteil 96 aus erstreckt. Der Be
festigungsteil 94 weist einen zweiten, inneren Schienenabschnitt 100
und ein zweites Stegteil 102 auf. Gemäß der folgenden aus
führlicheren Beschreibung ist der Befestigungsteil 94 so den
Befestigungsteil 92 umgefalzt, daß das erste Stegteil 96
und der erste Schienenabschnitt 98 im wesentlichen der Form
des zweiten Stegteils 102 bzw. des zweiten Schienenabschnitts
100 angepaßt sind. Die Stegteile 96 und 102 bilden dadurch
einen Steg, und die Schienenabschnite 98 und 100 bilden eine strom
wärtig, vordere Schiene 30.
Ebenso weist der hintere Befestigungshaken 44 einen dritten, stromabwärtige radial
innen liegenden Befestigungsteil 104 und einen vierten, radial außen liegenden Befestigungsteil 106
auf. Der Befestigungsteil 104 weist ein drittes Stegteil 108
auf, das sich von dem hinteren Ende des Ummantelungsträgers
38 nach außen erstreckt, und einen dritten, inneren Schienenabschnitt
110, der sich von dem Stegteil 108 aus stromaufwärts erstreckt. Der Befesti
gungsteil 106 weist einen vierten, äußeren Schienenabschnitt 112 und
ein viertes Stegteil 114 auf Ebenso wie der vordere Befe
stigungshaken 42 ist der hintere Befestigungshaken 44
durch Umfalzen des Befestigungsteils 106 auf den Befestigungs
teil 104 gebildet, so daß das dritte Stegteil 108 und der
vierte Schienenabschnitt 110 im wesentlichen der Form des
vierten Stegteils 114 bzw. des vierten Schienenabschnitts 112
angepaßt sind. Die Stegteile 108 und 114 bilden dadurch einen
Steg, und die Schienenabschnitte 110 und 112 bilden eine hin
tere Schiene 32.
Gemäß der Darstellung in Fig. 2 ist jede Platte 24 an einem
Halter 28 durch Aufnahme des vorderen Befestigungshakens 42 und des hin
teren Befestigungshakens 44 der Platte 24 in einer vorderen Nut 34 bzw.
einer hinteren Nut 36 des Halters 28 befestigt. Zusätzlich zu
der insgesamt gekrümmten Form der Platte 24 in der Richtung
40 sind Biegungen 46a, 46b, 46c, 46d, 46e, 46f, 46g und 46h
im wesentlichen senkrecht zu der Richtung 40 gebildet. In der
Nachbarschaft jeder Biegung besteht ein gespanntes Gebiet,
in welchem Zug- und/oder Druckspannungen sowohl aus der ge
krümmten Form als auch aus der dazu senkrechten Biegung resultieren.
Fig. 5 zeigt ausführlicher ein stromaufwärtiges gespanntes Gebiet 48 der Platte
24 in der Nachbarschaft der Biegung 46g. Das gespannte Gebiet
48 bildet einen ersten Schnittbogen 50 mit einer ersten, stromaufwärtigen Ebene
52. Die Ebene 52 ist insgesamt parallel zu einer Ebene, die
zu dem Scheitel 49 der Biegung 46g tangential ist. Der Radius
des Bogens 50 ist der Abstand von der Mittellinie des Trieb
werks. Das gespannte Gebiet 48 bildet weiter einen zweiten Bogen
54 mit einer zweiten, umfangsseitigen Ebene 56. Die Ebene 56 ist in einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel senkrecht zu der ersten Ebene 52. Der
Bogen 54 ist das Abbild der inneren Oberfläche 59 des gespannten
Gebietes 48 und entspricht dem inneren Radius der Biegung
46g. Im allgemeinen wird der Radius 64 des Bogens 54 kleiner
sein als das Doppelte der Dicke (2T) der Platte 24. Im Falle
der Biegung 46g, wo die Platte 24 auf sich selbst umgekantet oder
umgefalzt ist, ist der Radius 64 des Bogens 54 viel kleiner als die Dicke
(1T) der Platte 24 und nähert sich null. Die Abmessung des
Bogens 54 wird ungefähr 180° betragen, da die Platte 24 an der
Biegung 46g auf sich selbst umgefalzt ist.
Es kann verschiedene Gründe geben, um einen kleinen Radius der
Biegung 46g beizuerhalten. Gemäß der Darstellung in Fig. 2
muß der vordere Befestigungshaken 42 in der vorderen Nut 34 aufgenommen
werden. Genaue Abmessungen müssen an dieser Grenzfläche
eingehalten werden. Demgemäß würde eine Biegung mit großem Radius,
die ein kugelförmiges Ende des Befestigungshakens 42 erzeugt, dieses
Zusammenpassen nachteilig beeinflußen. Darüber hinaus wird
der Spalt 66 zwischen den Schienenabschnitten 98 und 100 hart
verlötet. Zum Erzielen einer guten Festigkeit muß der Spalt 66
auf seiner gesamten Länge schmal sein.
Üblicherweise muß im Stand der Technik der innere Radius 64 dieser
Biegungen größer als das Doppelte oder gleich dem Doppelten
der Dicke (2T) der Platte 24 sein, um ein Brechen zu verhindern.
Bei Ausführungsbeispielen der Erfindung sind engere Biegungen von weniger als 2T
und bis nahe null erzielt worden. Die Platte 24 wird zuerst
gespannt, indem sie in ihre in Umfangsrichtung gekrümmte Form
verformt wird. Dadurch werden Zug- und Druckspannungen in der
Platte 24 in Umfangsrichtung erzeugt. Diese Krümmung wird
aufrechterhalten, während das Teil in einer zweiten Richtung
mit einem sehr kleinen Krümmungsradius gebogen wird. Durch diesen
Prozeß wird ein biaxialer Spannungszustand erzeugt, der
dadurch gestattet, diese Biegungen mit kleinen Radien zu erzielen.
Das Falzen einer Platte 24 auf sich selbst, wie es in den Fig. 2-5
gezeigt ist, kann zwar notwendig sein, um die Befestigungshaken 42
und 44 herzustellen, an anderer Stelle an der Platte 24 können
aber Biegungen mit einem anderen engen Radius erforderlich sein.
Als Beispiel ist ein gespanntes Gebiet 72 in der Nachbarschaft
der Biegung 46d in Fig. 6 gezeigt. Das Gebiet 72 bildet einen
ersten Schnittbogen 74 mit einer ersten Ebene 76. Das Gebiet
72 bildet einen zweiten Schnittbogen 78 mit einer zweiten Ebene
82. Der Schnittbogen 78, der der innere Radius der Biegung
46d ist, hat einen Radius 84 von weniger als dem Doppelten der
Dicke (2T) der Platte 24. In einer bevorzugten Ausführungsform
beträgt der Radius 84 ungeführ 1T, obgleich kleinere Radien bei
Bedarf erzielbar sind.
Enge Biegungen können überall dort erzielt werden, wo es not
wendig ist, die Umrisse von bekannten Gußplatten nachzubilden.
Beispielsweise können die Biegungen 46a und 46c eng sein, um
den Flächeninhalt des hinteren Befestigungshakens, der in die hintere
Nut 36 einfaßt, zu vergrößern. Die Biegung 46d kann eng sein,
um den Flächenverbindungskontakt zwischen den Stegteilen 108
und 114 des Steges 90 zu vergrößern. Ebenso wie bei der Biegung
46g, die in Fig. 4 gezeigt ist, können sich die Radien
der engen Biegungen bei Bedarf null nähern.
Es kann erwünscht sein, die in Fig. 4 gezeigten Verbindungs
stellen 60 und 61, wo die Befestigungsteile 92 und 94 bzw.
104 und 106 aneinander anliegen, hartzulöten. Eine Methode,
durch die diese Verbindungsstellen hartgelötet werden können,
ist das Verbinden im Vakuum. Insbesondere kann der in der
US-PS 4 098 450 beschriebene Prozeß vorteilhaft benutzt werden.
Die Ummantelungsplatte 24 gemäß den beschriebenen Ausführungsbeispielen
der Erfindung ist jedoch nicht nur für eine Turbine geeignet, sondern kann
auch in anderen Komponenten eines Gasturbinentriebwerks benutzt werden.
Claims (5)
1. Ummantelungsplatte für ein Gasturbinentriebwerk mit
einer ringförmigen Strömungsbahn, in der in Strömungs
richtung hintereinander ein Verdichter, eine Brennkammer
und eine Turbine angeordnet sind, wobei die Ummantelungs
platte aus einem einzelnen Stück Blech hergestellt ist und
wenigstens einen Teil der Strömungsbahn in der Turbine
begrenzt,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Ummantelungsplatte (24) einen Mantelabschnitt (38) aufweist, von dessen gegenüberliegenden Enden jeweils ein vorderer und hinterer Befestigungshaken (42, 44) ausgeht, von denen wenigstens ein Befestigungshaken umgefalzte Stegteile (96, 102; 108, 114) und umgefalzte Schienen abschnitte (98, 100; 110, 112) aufweist, die von den entsprechenden Stegteilen ausgehen, wobei die Schienen abschnitte (98, 100; 110, 112) einen ersten Schnittbogen (50) mit einer ersten Ebene (52) und einen zweiten Schnittbogen (54) mit einer zweiten Ebene (56) bilden und der zweite Bogen einen inneren Radius (64) hat, der kleiner als die Dicke (T) der Ummantelungsplatte (24) ist.
die Ummantelungsplatte (24) einen Mantelabschnitt (38) aufweist, von dessen gegenüberliegenden Enden jeweils ein vorderer und hinterer Befestigungshaken (42, 44) ausgeht, von denen wenigstens ein Befestigungshaken umgefalzte Stegteile (96, 102; 108, 114) und umgefalzte Schienen abschnitte (98, 100; 110, 112) aufweist, die von den entsprechenden Stegteilen ausgehen, wobei die Schienen abschnitte (98, 100; 110, 112) einen ersten Schnittbogen (50) mit einer ersten Ebene (52) und einen zweiten Schnittbogen (54) mit einer zweiten Ebene (56) bilden und der zweite Bogen einen inneren Radius (64) hat, der kleiner als die Dicke (T) der Ummantelungsplatte (24) ist.
2. Ummantelungsplatte nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sich zwischen dem hinteren Ende des
Mantelabschnitts (38) und einem der hinteren Stegteile
(108) ein Biegebereich (72) befindet, dessen Innenradius
kleiner als die doppelte Dicke (T) der Ummantelungsplatte
(24) ist.
3. Ummantelungsplatte nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schienenabschnitte (98, 100; 110, 112)
im wesentlichen parallel zu dem Mantelabschnitt (38)
verlaufen.
4. Ummantelungsplatte nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorderen und hinteren
Befestigungshaken (42, 44) jeweils umgefalzte Steg- und
Schienenabschnitte aufweisen.
5. Ummantelungsplatte nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ihre Dicke (T) größer als 0,64 mm ist
und der zweite Schnittbogen (52) etwa 180° beträgt.
Applications Claiming Priority (1)
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- 1984-12-14 FR FR848419142A patent/FR2556777B1/fr not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
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