DE34331C - Mechanische Weife mit automatischem Zählapparat - Google Patents
Mechanische Weife mit automatischem ZählapparatInfo
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- DE34331C DE34331C DENDAT34331D DE34331DA DE34331C DE 34331 C DE34331 C DE 34331C DE NDAT34331 D DENDAT34331 D DE NDAT34331D DE 34331D A DE34331D A DE 34331DA DE 34331 C DE34331 C DE 34331C
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- DE
- Germany
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- counting device
- thread
- automatic counting
- screw
- mechanical
- Prior art date
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- Expired - Lifetime
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H61/00—Applications of devices for metering predetermined lengths of running material
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2701/00—Handled material; Storage means
- B65H2701/30—Handled filamentary material
- B65H2701/31—Textiles threads or artificial strands of filaments
Landscapes
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
KAISERLICHES
In allen Fällen, in denen bei einem gleichbleibenden Gewicht der sogenannten Zahle die
Varianten der Garnnummern und Duplirungen aufgehen sollen, z. B. in der Zephyrspinnerei,
wo bei allen vorkommenden Nummern und Duplirungen die Zahle fortwährend ein bestimmtes
Gewicht haben soll, ist ein automatischer Zählapparat erwünscht und verwendbar.
Die auf Blatt I gezeichnete Weife, deren Achse n>
durch die Riemscheibe u bewegt wird, versetzt bei ihrer Umdrehung vermittelst der
Räder ν V1 die Schraubenspindel s in gleich
schnelle Umdrehung. Diese Schraube hebt den Maschinentheil χ vermittelst des an ihm befindlichen
partiellen Muttergewindes empor, bis das Schraubengewinde ausläuft, worauf der Maschinentheil
x, welcher etwas drehbar auf dem Maschinentheil X1 aufgesteckt ist, der auf zwei
Führungsstangen yy parallel der Schraubenachse verschoben werden kann, bis auf die
Muttern m Yn1 zurückfällt.
Bevor dies geschieht, hebt in seiner höchsten Stellung der Maschinentheil χ vermittelst des
Sperrkegels \ die mit Zähnen versehene Schiene t, mit welcher der mit sechs Stufen versehene
Winkel ρ ρ fest verbunden ist, um eine Zahnbezw. Stufenhöhe desselben empor, was zur
Folge hat, dafs der Tisch, welcher die Spulen und Fadenleiterschiene trägt, um eine Stufenbreite
des Winkels waagrecht verschoben wird,-wodurch der in der Aufwickelung begriffene
Faden um eine Stufenbreite von dem aufgewickelten Gebinde weggeführt wird, so dafs
auf der Haspel neben jedem der aufgewickelten Gebinde ein weiteres Gebinde um die Breite
einer Stufe des Winkels ρ ρ zur Aufwickelung gelangt. Die Fadenlänge, welche auf einem
Gebinde aufgewickelt werden soll, kann durch Einstellung der Muttern m Wi1 in weiten Grenzen
verändert werden.
Bei der gezeichneten Weife ist es z. B. möglich, pro Gebinde eine Fadenlänge von 10 Y4 m
aufwärts bis über 200 m abzuzählen, und zwar in jedesmal um Y4 m steigenden Längen.
Die auf Blatt II gezeichnete Weife ist anders angeordnet. Es wird hier nur die Fadenleiterschiene,
nicht die Spulenträger, mit verschoben. Es geschieht dies mittelst einer Zugstange und
eines Hebels, welcher den Sperrkegel, der die Aushebung des mit Stufen versehenen
Winkels ρ ρ besorgt, bewegt, und dadurch die Verschiebung der Fadenleiterschiene herbeiführt.
Die durch konische Räder Vv1 bewegte Schraubenspindel
s steht bei dieser Weife ebenfalls lothrecht, eso dafs der die Ausrückung besorgende
M'aschinentheil.x, nachdem er emporgeschraubt Vorden ist und an das Ende des
Schraubengewindes angelangt ist, nach von ihm besorgter Verstellung des %Tinkelspp aus dem
Gewinde der Schraube s herausgedrückt worden ist, seiner Schwere folgend .auf die Muttern m M1
niederfällt. j
Es ist keineswegs unerläfslich, dafs die Spindeln s lothrecht angeordnet werden; man hat,
wenn dies nicht geschieht, nur dafür zu sorgen, dafs bei anderer als lothrechter Lage dieser
Spindeln der Maschinentheil χ nach Vollendung
seines Laufes auf geeignete Weise wieder an die Muttern m Tn1 heranbewegt wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine mechanische Weife mit automatischem Zählapparat, bei welcher die Fadenlänge eines Gebindes dadurch verändert werden kann, dafs die Fortrückung der Fadenleiterschiene von der Bewegung einer partiell ausgeführten Schraubenmutter (x) hergeleitet wird, · deren zugehörige Schraubenspindel eine verstellbare wirksame Länge hat.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE34331C true DE34331C (de) |
Family
ID=310251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT34331D Expired - Lifetime DE34331C (de) | Mechanische Weife mit automatischem Zählapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE34331C (de) |
-
0
- DE DENDAT34331D patent/DE34331C/de not_active Expired - Lifetime
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