DE3413698C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gasfeder nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Bei einer solchen Gasfeder soll die zwischen der bewegbaren
Kolbenstange und dem Zylinder angeordnete Dichtungseinrich
tung ein Entweichen des unter Druck stehenden Fluids ent
lang der Kolbenstange verhindern.
Es sind Gasfedern bekannt, in deren Zylinderhohlraum sich
ein unter hohem Druck stehendes Fluid, z. B. Luft oder
Stickstoff, befindet. Es wurde versucht, ein Entweichen
des Gases aus dem Zylinder entlang der Kolbenstange mittels
einer eine Flüssigkeit, z. B. Öl, enthaltenden Kammer zu
verhindern, die sich im Nachbarbereich der offenen Endwand
befindet, durch die die Kolbenstange ihre alternierende Be
wegung ausführt.
Die bekannten Gasfedern können in erschütterungsfreier Um
gebung Verwendung finden, wie in der US-PS 38 56 287 be
schrieben. Die US-PS 42 63 488 und der in ihr zitierte
Stand der Technik zeigen als weiteren Anwendungsfall eine
Anordnung zur Fixierung der Hecktür eines Kombiwagens in
der Öffnungsstellung. Außerdem können Gasfedern der infrage
stehenden Art in pneumatischen Aufhängungen verwendet werden,
wie dies beispielsweise in der US-PS 40 30 716 beschrieben
ist.
Gasfedern mit einer Flüssigkeitskammer in der Nähe der offenen
Endwand besitzen hervorragende Dichtungseigenschaften für
das komprimierte Gas. Aber selbst bei ihnen arbeitet sich das
Gas aufgrund der Druckdifferenz zwischen den beiden Seiten
der zwischen der Gaskammer und der Flüssigkeitskammer liegen
den festen Dichtung unter Umständen an dieser vorbei. Das
sich daraufhin in der Flüssigkeitskammer sammelnde Gas ar
beitet sich durch die an der offenen Endwand angeordnete
Dichtung wesentlich schneller vorbei als die Flüssigkeit.
Die erhöhte Gaskonzentration in der Flüssigkeitskammer be
einträchtigt die Schmierung in der Stirnwanddichtung durch
die Flüssigkeit und führt außerdem zu einer gewissen Lage
abhängigkeit der Gasfeder bei bestimmten Montagearten. Zudem
verursacht die auf der Dichtung zwischen der Gaskammer und
der Flüssigkeitskammer ruhende Belastung, die dem Druckun
terschied proportional ist, Reibung und Abnutzung der Dichtung.
Aus der FR-PS 13 91 524 ist eine Gasfeder bekannt umfassend
einen Zylinder mit einer geschlossenen Endwand am einen Ende
und einer Kolbenstangen-Durchtrittswand am anderen Ende,
eine die Kolbenstangen-Durchtrittswand durchsetzende Kolben
stange mit einem Kolben innerhalb des Zylinders, ein erstes
axial im wesentlichen unbewegliches Dichtungssystem im Be
reich der Kolbenstangen-Durchtrittswand, ein axial einwärts
von dem ersten Dichtungssystem gelegenes zweites, in axialer
Richtung schwimmendes, sich von der Außenumfangsfläche
der Kolbenstange zur Innenumfangsfläche des Zylinders er
streckendes Dichtungssystem, eine an der axial inneren
Seite des zweiten Dichtungssystems angrenzende Druckgas
füllung innerhalb des Zylinders, welche eine Dichtungsein
griffsstelle des zweiten Dichtungssystems mit der Innenum
fangsfläche des Zylinders beaufschlagt, eine von der Gas
füllung getrennte Flüssigkeitsfüllung in dem Raum axial
zwischen dem ersten Dichtungssystem und dem zweiten
Dichtungssystem, wobei diese Flüssigkeitsfüllung durch
Druckübertragung vermittels des zweiten Dichtungssystems
von der Druckgasfüllung her unter erhöhtem Druck steht.
Bei dieser Gasfeder liegt an den Dichtstellen des zweiten,
d. h. des schwimmenden Dichtungssystems, jeweils der volle
Druckunterschied zwischen dem Gasdruck und dem durch Druck
übersetzung noch erhöhten Flüssigkeitsdruck einerseits und Atmosphärendruck
andererseits an. Dies bedeutet, daß die Dichtstellen des
schwimmenden Dichtungssystems während der ganzen Lebens
dauer der Gasfeder durch hohe Druckdifferenz belastet sind,
was zu einem vorzeitigen Entweichen von unter Druck stehendem
Gas und unter Druck stehender Flüssigkeit führen kann und
außerdem zu einer vorzeitigen Abnutzung des schwimmenden
Dichtungssystems.
Aus der GB-PS 20 65 266 ist eine Gasfeder mit zwei Dichtungs
systemen zwischen dem Zylinder und der Kolbenstange bekannt,
nämlich einem ersten, festen Dichtungssystem und einem zweiten
Dichtungssystem. Die beiden Dichtungssysteme definieren einen
ölgefüllten Raum zwischen sich. Unter Hochdruck stehendes Gas
ist in den beiden Arbeitsräumen des Zylinders enthalten.
Ein ringförmiger Anschlag dient als Begrenzung für die Aus
wärtsbewegung des Kolbens und der Kolbenstange und für die
Einwärtsbewegung des zweiten Dichtungssystems. Mit Ausnahme
des Füllzustands, in dem das zweite Dichtungssystem gegen
den Anschlag anliegt, wird dieses zweite Dichtungssystem
axial auswärts gegen das innere Ende einer Buchse gedrückt,
und zwar durch die Druckgasfüllung in der einen Arbeits
kammer. Während des Gasfüllvorgangs wird das Hochdruckgas
in den Zylinder eingefüllt, bevor die erste ortsfeste
Dichtung montiert wird. Die zweite Dichtung kann sich nach
auswärts gegen das Ende der Buchse bewegen, indem der Druck
in der Kammer zwischen den beiden Dichtungssystemen ent
lüftet wird. Erst dann wird Öl in diese Kammer eingefüllt,
solange bis alle Luft aus dieser Kammer durch Kanäle ent
wichen ist. Dann wird die erste ortsfeste Dichtung montiert,
um das Öl innerhalb der Kammer abzudichten. Das Öl wird im
Betriebszustand nicht unter Druck gehalten. Es steht unter
atmosphärischem Druck. Der Druck des Gases wird
wegen des Anschlags der zweiten Dichtung an dem Ende der
Buchse nicht auf das Öl übertragen. An dem zweiten Dichtungs
system liegt somit die volle Druckdifferenz zwischen Gasdruck
und atmosphärischem Druck an.
Der Erfindung liegt ausgehend von der eingangs definierten
gattungsgemäßen Gasfeder entsprechend der FR-PS 13 91 524
die Aufgabe zugrunde, die Dichtwirkung zu verbessern,
und zwar über einen längeren Zeitraum.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
daß die Dichtungseingriffsstelle des zweiten Dichtungssystems
mit der Innenumfangsfläche des Zylinders anderseitig an die
unter erhöhtem Druck gehaltene Flüssigkeitsfüllung angrenzt.
Sobald das erste Dichtungssystem leckt oder sich abnutzt,
bewegt sich das zweite Dichtungssystem in Richtung auf das
erste Dichtungssystem zu, während sich Flüssigkeit, üblicher
weise Öl, langsam durch das erste Dichtungssystem hindurch
arbeitet.
Während dieser langsamen Bewegung des zweiten Dichtungs
systems entsteht an diesem infolge der minimalen Druck
differenz zwischen seinen beiden Seiten nur geringe Reibung
und Abnutzung. Die geringe Druckdifferenz an dem zweiten
Dichtungssystem führt dazu, daß nur geringer Gasdurchtritt
durch das zweite Dichtungssystem in die Flüssigkeitsfüllung
stattfindet. Dies stellt sicher, daß während der gesamten
Lebensdauer Flüssigkeit mit dem zweiten Dichtungssystem in
Berührung steht.
Wenn sich in der Flüssigkeitskammer minimale Gasmengen be
finden, ist für alle im Betrieb auftretenden Temperaturen
und Richtungsorientierungen der Gasfeder ausreichende
Schmierung für das zweite Dichtungssystem gewährleistet. Leck
verluste durch das erste Dichtungssystem sind gering, da
Flüssigkeit, insbesondere Öl, sich mit geringerer Geschwin
digkeit durch das erste Dichtungssystem arbeitet als Gas es
tun würde.
Das zweite Dichtungssystem kann insbesondere so ausgebildet
werden, daß es auch Druckdifferenzen zwischen seiner axial
inneren Seite und seiner axial äußeren Seite standhalten kann.
Dann kann das zweite Dichtungssystem als Sicherheitsdichtungs
system wirken, welches selbst dann noch die Druckgasfüllung
abdichtet, wenn der Druck der Flüssigkeitsfüllung nach ent
sprechend weiter Auswärtsbewegung des zweiten Dichtungs
systems ganz oder teilweise zusammenbricht.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist eine erste, dem
zweiten Dichtungssystem zugeordnete Anschlageinrichtung zur
Festlegung der axial innersten Position des zweiten Dichtungs
systems vorgesehen, wobei dieses zweite Dichtungssystem im
normalen Betriebszustand, d. h. vor etwaigem Entweichen von
Flüssigkeit annähernd die durch die erste Anschlageinrichtung
definierte Axialposition einnimmt. Durch diese Maßnahme wird
die Füllung der Gasfeder erleichtert.
Nach einer anderen Weiterbildung ist eine dem zweiten Dich
tungssystem zugeordnete zweite Anschlageinrichtung auf der
dem ersten Dichtungssystem zugekehrten Seite des zweiten
Dichtungssystems vorgesehen. Dadurch wird die äußerste
Endlage des zweiten Dichtungssystems eindeutig festgelegt,
in der das zweite Dichtungssystem als Sicherheitsdichtungs
system wirksam wird.
Das zweite Dichtungssystem kann mit einem die Kolbenstange
umschließenden Dichtungskörper aus elastomerem Werkstoff
und einem steifen Bewegungsring auf dessen dem ersten Dich
tungssystem zugekehrten Seite ausgeführt sein. Damit ist
eine Voraussetzung dafür geschaffen, daß das zweite Dich
tungssystem auch erheblichen Druckdifferenzen zwischen seiner
axial inneren Seite und seiner axial äußeren Seite standhält.
Dabei kann zur Verringerung der Teilezahl bei der Montage
vorgesehen sein, daß der Dichtungskörper aus elastomerem
Werkstoff und der Bewehrungsring miteinander verbunden sind.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist eine
Federung vorgesehen, welche das schwimmende Dichtungssystem
in Einwärtsrichtung belastet, wobei diese Federung unter
Wirkung der Druckgasfüllung bei Flüssigkeitsleckverlust kom
primierbar ist. Diese Federung kann von einer mechanischen
Druckfeder gebildet sein. Es wird bei dieser Ausführungsform
schon im Neuzustand eine gewisse Druckdifferenz an dem
zweiten Dichtungssystem anliegen, allerdings eine geringere
Druckdifferenz als der Druckdifferenz zwischen dem Druck-
der Gasfüllung und Atmosphärendruck entspricht. Mit zunehmen
der Annäherung des zweiten Dichtungssystems an das erste
Dichtungssystem steigt dann die an dem zweiten Dichtungs
system anliegende Druckdifferenz an bis zu einem Maximum,
wenn die Druckfeder vollständig komprimiert und die Flüssig
keit aus dem Raum zwischen den beiden Dichtungssystemen
unter Zusammenbruch des Flüssigkeitsdrucks entwichen ist.
Diese abgewandelte Ausführungsform hat unter Aufrechter
haltung des Vorteils geringerer Druckdifferenz an dem
zweiten Dichtungssystem im Neuzustand den Vorteil, daß die
Druckdifferenz bei allmählicher Annäherung des zweiten
Dichtungssystems an seine äußerste Stellung allmählich an
steigt.
Vorteilhaft an der erfindungsgemäßen Konstruktion der
Dichtungssysteme sind lange Lebensdauer, lange Lagerfähigkeit
und großer Betriebstemperaturbereich. Die Gasfeder ist un
empfindlich im Hinblick auf ihre Lage im Raum. Vorteilhaft
ist auch die zuverlässige Trennung von Gas und Flüssigkeit
durch das zweite Dichtungssystem, welche die Anwendung auch
unverträglicher Gase, Flüssigkeiten und Dichtungsmaterialien
gestattet.
Im folgenden sei die Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert.
Fig. 1 zeigt eine geschnittene Ansicht einer Dichtung gemäß
der Erfindung in einer pneumatischen Feder.
Fig. 2 zeigt eine geschnittene Ansicht einer Dichtung gemäß
einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 3 zeigt eine geschnittene Ansicht einer Dichtung gemäß
einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Die in Fig. 1 dargestellte Gasfeder 10 besitzt
einen axial lang
gestreckten Zylinder 11 mit kreisförmigem Querschnitt.
Die zugehörige Kolbenanordnung beinhaltet eine zylin
drische Kolbenstange 12 sowie einen Kolbenkörper 13, der an
dem durchmesserkleineren Ende der Kolbenstange 12 in dem Zy
linderraum axial fixiert ist. Die äußere zylinderförmige Fläche
eines Kolbenrings 14 steht mit der inneren Zylinderwandung in
gleitendem Kontakt. Der Kolbenring 14 ist axial mit keinem
Spiel zwischen dem Kolbenkörper 13 und einer mit Öffnungen
versehenen Metallscheibe 15 gefaßt. Letztere hat einen
scharfwinklig rechteckigen Querschnitt und ruht auf einer
Schulter der Kolbenstange 12.
Das radiale Spiel zwischen dem Kolbenkörper 13 und der Zy
linderwandung ist zwecks besserer Erkennbarkeit übertrieben
groß dargestellt. Der Durchmesser des Kolbenkörpers 13 ist
hinreichend viel größer als der der Scheibe 15, um eine ra
diale Führung für das innere Ende der Kolbenstange 12 zu er
möglichen.
Die hinter dem Kolbenkörper 13 liegende Kammer 17 enthält
ein Gas, vorzugsweise Luft oder Stickstoff, das unter einem
wesentlich höheren als dem atmosphärischen Druck steht. Wenn
sich die Kolbenstange 12 unter der Federkraft dieses kompri
mierten Gases aus dem Zylinder 11 nach außen bewegt, kann
Gas aus der Kammer 17 lediglich durch eine nicht darge
stellte, in dem Kolbenkörper 13 angebrachte Drosselöffnung
fließen. Bei der Bewegung der Kolbenstange in Gegenrichtung
öffnet der Kolbenring 14 einen zusätzlichen Durchflußweg
durch die Öffnungen der Scheibe 15 und den dem Spiel ent
sprechenden Spalt zwischen dem Kolbenkörper 13 und dem Zy
linder 11, wie dies in der US-PS 42 63 488 und dem dort zi
tierten Stand der Technik näher beschrieben ist.
Die Kolbenstange 12 ist außerdem bei ihrer axialen Bewegung
durch eine Öffnung 19 in der Kolbenstangendurchtrittswand 20 des Zylinders
11 von einer in der Nähe dieser Wand angeordneten
Führungsbuchse 21 axial geführt. Eine feste ringförmige
Dichtung 22 wird mittels eines Distanzringes 23 und einer in
der Seitenwandung des Zylinders 11 gebildeten inneren Rippe
24 gegen die Buchse 21 gehalten. Diese Dichtung 22, die ein erstes Dichtungsringsystem darstellt, besteht aus
elastomerem Material und besitzt eine äußere ringförmige
Lippe 26, die an der Zylinderwandung anliegt, sowie eine in
nere ringförmige Lippe 27, die mit der Kolbenstange 12 in
gleitendem Eingriff steht. Die Dichtung 22 ist durch einen
flach eingebetteten Metallring 28 verstärkt und dichtet
die komprimierten Fluiden in dem Zylinderhohlraum gegen
Atmosphären ab.
Das entgegengesetzte Ende des Zylinders 11 ist von einer
Endwand 30 verschlossen, auf der ein Befestigungsauge
31 montiert ist. An dem äußeren Ende der Kolbenstange 12 ist
ebenfalls ein Befestigungsauge 33 montiert. Falls die
Gasfeder 10 dazu dient, die Heckklappe eines Kombiwa
gens unter Vorspannung in ihrer Öffnungsstellung zu halten,
ist das Befestigungsauge 31 drehbar an der Karosserie und
das Befestigungsauge 33 drehbar an der Heckklappe montiert.
Im Abstand von der oben erwähnten inneren Rippe 24 ist an
der Seitenwandung des Zylinders 11 eine weitere nach innen
ragende Rippe 35 gebildet. Wenn die Kolbenstange 12 durch
das komprimierte Gas aus dem Zylinderhohlraum herausgedrückt
wird, wird das Ausfahren der Kolbenstange dadurch begrenzt,
daß die Scheibe 15 an der Rippe 35 zur Anlage kommt.
Zwischen den inneren Rippen 24 und 35 ist eine schwimmende
ringförmige Dichtung 27 frei gleitbar angeordnet, die an der
Kolbenstange 12 und der Zylinderwandung dichtend anliegt und ein zweites Dichtungssystem darstellt.
Die Dichtung 37 besteht aus elastomerem Material und besitzt
eine äußere ringförmige Lippe 38, die an der Zylinderwandung
gleitet, und eine innere ringförmige Lippe 39, die an der
Kolbenstange 12 gleitend anliegt. Die Dichtung 37 ist durch
einen Metalring 40 verstärkt, der auf der der inneren Rippe
24 zugekehrten Seite an ihr befestigt ist. Der Ring 40 ist
so bemessen, daß er an der inneren Rippe 24 zum Anschlag
kommt. Er ist außerdem stark genug ausgeführt, um dem in
der Kammer 17 herrschenden Gasdruck Widerstand zu leisten,
ohne daß er sich verformt oder über die Rippe hinwegtritt.
Bei der Herstellung der Gasfeder 10 wird zunächst
der Zylinderhohlraum mittels bekannter Verfahren mit einem
unter hohem Druck stehenden Gas, vorzugsweise Luft oder
Stickstoff, gefüllt. Sodann wird eine Flüssigkeit, vorzugs
weise Öl mit mäßiger Viskosität, mittels bekannter Verfahren
eingeführt, das die Kammer 42 zwischen den Dichtungen 22 und
37 füllt. Es wird eine hinreichend große Flüssigkeitsmenge
in diese Kammer gepumpt, um die Dichtung 37 gegen die innere
Rippe 35 anschlagen zu lassen, wobei alles Gas
in die Kammer 17 verbracht wird.
Wie weiter unten in Verbindung mit Fig. 3 näher erläutert
wird, kann zur Unterstützung der verschiebenden Wirkung der
Flüssigkeit auf die Dichtung 37 eine mechanische Kompres
sionsfeder vorgesehen sein, die die Dichtung 37 gegen die
Rippe 35 drückt.
Das Öl in der Kammer 42 arbeitet sich langsam durch die
Dichtung 22, wenn diese leckt oder sich abnutzt. Während
dieser Zeit bewegt sich die schwimmend angeordnete Dichtung
37 in Richtung auf die feste Dichtung 22. Bei dieser Bewe
gung der schwimmenden Dichtung 37 ist der Druckunterschied
zwischen ihren beiden Seiten jedoch nur minimal, so daß sie
nur geringe Reibung oder Abnutzung erfährt und dementspre
chend nur minimaler Gasaustritt durch sie in die Kammer 42
stattfindet. Deshalb steht die Dichtung 22 während ihrer ge
samten Lebensdauer mit Öl in Kontakt, so daß sie bei allen
Betriebstemperaturen und -lagen der Gasfeder 10
ausgezeichnet geschmiert wird.
Die schwimmend angeordnete Dichtung 37 schlägt gegebenen
falls, wie mit strichpunktierten Linien 37 A angedeutet, an
der inneren Rippe 24 an und wirkt dann als Sekundär- oder
Sicherheitsdichtung, wobei sie den verbleibenden Gas- und
Öldruck in der Gasfeder aufrechterhält.
Die in Fig. 2 dargestellte modifizierte Dichtung ist mit
Ausnahme der gezeigten und im folgenden beschriebenen Abwei
chungen mit der Dichtung gemäß Fig. 1 identisch. Die innere
Rippe 35 von Fig. 1 ist durch zwei in enger Nachbarschaft
angeordnete innere Rippen 44 und 45 ersetzt, zwischen denen
eine zusätzliche Führungsbuchse 47 verankert ist.
Die Führungsbuchse 47 bildet eine zusätzliche Lagerung für
die Kolbenstange 12. Außerdem besitzt die Buchse 47 eine der
Kammer 17 zugewandte ringförmige Schulter 48, an der die
Scheibe 15 der Kolbenanordnung anschlagen kann. Dadurch wird
die Scheibe von der betreffenden inneren Rippe ferngehalten,
wenn sich die Kolbenstange 12 in ihrer ausgefahrenen Posi
tion befindet, so daß die Ablösungsreibung verringert wird.
Die Buchse 47 besitzt ferner eine der Kammer 42 zugewandte
ringförmige Schulter 49, an der die schwimmend angeordnete
Dichtung 37 anschlagen kann. Hierdurch entsteht ein verkan
tungsfreier Haltepunkt für letztere während des Einfüllens
von Gas und Öl.
Es hat sich gezeigt, daß die Wirksamkeit der schwimmend an
geordneten Dichtung 37 unter Umständen noch dadurch gesteigert werden kann,
daß zusätzlich eine mechanische Feder vorgesehen wird, die
sie gegen die Rippe 35, d. h. in ihre innerste Position vor
spannt, in der sie voll aufsitzt. Eine entsprechende Ausfüh
rungsform der Erfindung ist in Fig. 3 dargestellt. Mit Aus
nahme der sich aus der folgenden Beschreibung ergebenden Ab
weichungen ist das Ausführungsbeispiel mit denen nach Fig. 1
und 2 identisch.
Die innere Rippe 24 ist gemäß Fig. 3 in dem Zylinder 11 wei
ter nach innen verlegt, so daß Raum für eine Buchse 50 zur
Führung einer Feder entsteht, die zwischen der festen Dich
tung 22 und der Rippe 24 gefaßt ist. Die Buchse 50 ist in 52
innen abgesetzt und kann so eine mechanische Druckfeder 54
aufnehmen, die zwischen einer Schulter 56 der Buchse 50 und
der schwimmend angeordneten Dichtung 37 wirkt. Auf Wunsch
können eine oder mehrere zusätzliche Führungsbuchsen 58 vor
gesehen sein, die sicherstellen, daß die Feder 24 die Innen
fläche des Zylinders 11 nicht berührt und beschädigt. Ein
Distanzring 60, der auf Wunsch die Form der Buchse 47 in
Fig. 2 haben kann, dient als Anschlag für die schwimmend an
geordnete Dichtung 37 und verhindert, daß diese durch Berüh
rung mit der Rippe35 Schaden erleidet.
Die mechanische Feder 54 hat zwei Funktionen. Sie stellt si
cher, daß die schwimmende Dichtung 37 die gewünschte inner
ste in Fig. 3 (und in Fig. 2 in ausgezogenen Linien) darge
stellte voll aufsitzende Position einnimmt, wenn die
Gasfeder bei der Herstellung gefüllt wird. Sie bildet
zweiten eine Druckdifferenz zwischen den beiden Seiten der
schwimmend angeordneten Dichtung 37, d. h. zwischen der Gas
kammer 17 und der Flüssigkeitskammer 42, indem sie der Bewe
gung der schwimmend angeordneten Dichtung 37 in Richtung auf
die feste Dichtung 22 infolge von Lecks (aufgrund von Ver
schleiß und Zeitablauf) zunehmenden federnden Widerstand entgegensetzt.
Die genannte Druckdifferenz zwischen den beiden Seiten der
Dichtung 37 vergrößert sich allmählich, wenn die mechanische
Feder 54 bei fortschreitendem Fluidverlust durch die feste
Dichtung 22 komprimiert wird. Diese Feder 54
baut die Druckdifferenz zwischen der Flüssigkeitsführung
und der Atmosphäre allmählich ab, wenn die Flüssigkeitsfüllung mehr und mehr ausleckt, was ein
Zeichen dafür ist, daß die Dichtung 22 zunehmend abgenützt ist.
Die schwimmend angeordnete Dichtung kann auch aus einem
Metallring bestehen, an dem eine auf der Kolbenstange glei
tende innere O-Ringdichtung und eine an der Zylinderwandung
gleitende äußere O-Ringdichtung montiert sind.
Claims (7)
1. Gasfeder umfassend einen Zylinder (11) mit einer geschlos
senen Endwand (30) am einen Ende und einer Kolbenstangen-
Durchtrittswand (20) am anderen Ende,
eine die Kolbenstangen-Durchtrittswand (20) durchsetzende Kolbenstange (12) mit einem Kolben (13, 15) innerhalb des Zylinders (11),
ein erstes axial im wesentlichen unbewegliches Dichtungs system (22) im Bereich der Kolbenstangen-Durchtrittswand (20),
ein axial einwärts von dem ersten Dichtungssystem (22) gelegenes zweites, in axialer Richtung schwimmendes, sich von der Außenumfangsfläche der Kolbenstange (12) zur Innen umfangsfläche des Zylinders (11) erstreckendes Dichtungs system (37),
eine an der axial inneren Seite des zweiten Dichtungs systems (37) angrenzende Druckgasfüllung innerhalb des Zylinders (11), welche ein Dichtungseingriffsstelle (38) des zweiten Dichtungssystems (22) mit der Innenumfangs fläche des Zylinders (11) einseitig beaufschlagt,
eine von der Gasfüllung getrennte Flüssigkeitsfüllung in dem Raum (42) axial zwischen dem ersten Dichtungs system (22) und dem zweiten Dichtungssystem (37), wobei diese Flüssigkeitsfüllung durch Druckübertragung vermittels des zweiten Dichtungssystems (37) von der Druckgasfüllung her unter erhöhtem Druck steht,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseingriffsstelle (38) des zweiten Dichtungssystems (37) mit der Innenum fangsfläche des Zylinders (11) anderseitig an die unter erhöhtem Druck gehaltene Flüssigkeitsfüllung angrenzt.
eine die Kolbenstangen-Durchtrittswand (20) durchsetzende Kolbenstange (12) mit einem Kolben (13, 15) innerhalb des Zylinders (11),
ein erstes axial im wesentlichen unbewegliches Dichtungs system (22) im Bereich der Kolbenstangen-Durchtrittswand (20),
ein axial einwärts von dem ersten Dichtungssystem (22) gelegenes zweites, in axialer Richtung schwimmendes, sich von der Außenumfangsfläche der Kolbenstange (12) zur Innen umfangsfläche des Zylinders (11) erstreckendes Dichtungs system (37),
eine an der axial inneren Seite des zweiten Dichtungs systems (37) angrenzende Druckgasfüllung innerhalb des Zylinders (11), welche ein Dichtungseingriffsstelle (38) des zweiten Dichtungssystems (22) mit der Innenumfangs fläche des Zylinders (11) einseitig beaufschlagt,
eine von der Gasfüllung getrennte Flüssigkeitsfüllung in dem Raum (42) axial zwischen dem ersten Dichtungs system (22) und dem zweiten Dichtungssystem (37), wobei diese Flüssigkeitsfüllung durch Druckübertragung vermittels des zweiten Dichtungssystems (37) von der Druckgasfüllung her unter erhöhtem Druck steht,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseingriffsstelle (38) des zweiten Dichtungssystems (37) mit der Innenum fangsfläche des Zylinders (11) anderseitig an die unter erhöhtem Druck gehaltene Flüssigkeitsfüllung angrenzt.
2. Gasfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Dichtungssystem (37) gegen Druckdifferenz zwi
schen seiner axial inneren Seite und seiner axial äußeren
Seite beständig ist.
3. Gasfeder nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
eine erste, dem zweiten Dichtungssystem (37) zugeord
nete Anschlageinrichtung (35) zur Festlegung der axial
innersten Position des zweiten Dichtungssystems (37), wobei
dieses zweite Dichtungssystem (37) im normalen Betriebs
zustand, d. h. vor etwaigem Entweichen von Flüssigkeit,
annähernd die durch die erste Anschlageinrichtung (35)
definierte Axialposition einnimmt.
4. Gasfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet
durch eine dem zweiten Dichtungssystem (37) zugeordnete
zweite Anschlageinrichtung (24) auf der dem ersten Dich
tungssystem (22) zugekehrten Seite des zweiten Dichtungs
systems (37).
5. Gasfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das zweite Dichtungssystem (37) einen die
Kolbenstange (12) umschließenden Dichtungskörper aus
elastomerem Werkstoff und einen steifen Bewehrungsring
(40) auf dessen dem ersten Dichtungssystem (22) zuge
kehrten Seite umfaßt.
6. Gasfeder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Dichtungskörper aus elastomerem Werkstoff und der
Bewehrungsring miteinander verbunden sind.
7. Gasfeder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet
durch eine Federung (54), welche das schwimmende Dich
tungssystem (37) in Einwärtsrichtung belastet, wobei
diese Federung (54) unter Wirkung der Druckgasfüllung
bei Flüssigkeitsleckverlust komprimierbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
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