DE3410331C2 - Elektrischer Steckverbinder - Google Patents
Elektrischer SteckverbinderInfo
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- H01R13/719—Structural association with built-in electrical component specially adapted for high frequency, e.g. with filters
- H01R13/7195—Structural association with built-in electrical component specially adapted for high frequency, e.g. with filters with planar filters with openings for contacts
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Steckverbinder der
im Oberbegriff des Anspruchs 1 näher bezeichneten Ausführung.
Aus der US-PS 3 569 915 ist ein Filter enthaltender
Steckverbinder bekannt, dessen Kontaktelemente in den
Öffnungen einer metallenen Erdungsfolie stecken, welche die
elektrische Verbindung zwischen den Filtern auf den
Kontaktelementen und dem Gehäuse des Steckverbinders
herstellt. Die Filter auf den Kontaktelementen sind
zylindrisch ausgebildet und sie umgeben den
Kontaktelementekörper wie eine Manschette. Ohne die
Isolierkörperanordnung des Steckverbinders zu demontieren,
kann aber kein Kontaktelement daraus entfernt werden.
Die US-PS 3 790 858 offenbart einen elektrischen Steck
verbinder, der elektrische Schaltungsbauelemente, wie
Absorptionseinrichtungen für magnetische Impulse oder
Filter zur Ableitung von Hochfrequenz enthält. Die Bau
elemente sind im Gehäuse innerhalb einer Erdungsplatte
befestigt, welche mit Öffnungen versehen ist, durch die
sich die Kontaktelemente erstrecken. Mittels einer aus
wechselbar im Steckverbindergehäuse montierten ge
druckten Schaltung sind die Anschlüsse der Schaltungs
bauelemente mit ausgewählten Kontaktelementen des Steck
verbinders verbunden. Diese Anordnung erfordert jedoch
eine vollständige Demontage des Steckverbinders, wenn
ein Schaltungsbaustein entfernt oder ersetzt werden
soll.
In der US-PS 3 462 715 und der US-PS 4 126 370 sind
Steckverbinder mit Filtern beschrieben, bei denen die
Kontaktelemente verschiebbar in runden Filterelementen
montiert sind, so daß sie ohne ein Zerlegen des Verbin
ders aus den Kontaktkammern herausgenommen werden
können. Sollen jedoch Filterelemente ausgewechselt wer
den, ist die Demontage des Steckverbinders erforderlich.
Aus der US-PS 3 200 355 und der US-PS 3 854 107 sind
Filtersteckverbinder bekannt, deren die Filter tragenden
Kontaktelemente ohne Demontage des Steckverbinders in
dividuell aus dem die Kontaktkammern enthaltenden Ein
satz herausgenommen werden können. Die Filter sind
zylindrisch ausgebildet und sitzen fest auf dem Kontakt
elementekörper, den sie vollständig umfassen. Die elek
trische Verbindung zwischen dem Filter und einem
Erdungspotential aufweisenden Metallkörper des Stecker
einsatzes wird über metallene Federzungen hergestellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen
Steckverbinder gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen,
bei dem die Kontakt- und Schaltungsbauelemente einfach
ausgewechselt werden können und der mit weniger Einzelteilen
auskommt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
kennzeichnenden Teil dieses Anspruchs angegebenen
konstruktiven Maßnahmen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
des Gegenstands nach Anspruch 1 sind den Unteransprüchen zu
entnehmen.
Der erfindungsgemäße Steckverbinder ist äußerst wirtschaftlich
herstellbar. Bei Verwendung von als Schichtkörper
ausgebildeten elektrischen Schaltungsbauelementen ist deren
problemlose Anordnung unmittelbar an einer Längsseite des
Kontaktelementes möglich. Sein größter Durchmesser wird
hierbei praktisch nicht verändert, wodurch innerhalb des
Steckverbinders die Anordnung einer größeren Anzahl
Kontaktelemente mit kleinerem Teilungsabstand möglich ist. Das
Prinzip der Steckverbinder-Konstruktion mit den bewährten
Vorrichtungen zur lösbaren Halterung von Kontaktelementen, wie
sie bei elektrischen Steckverbindern ohne Filter üblich sind,
kann beibehalten werden. Das Auswechseln eines
Kontaktelementes, an dem ohne Schwierigkeiten mehrere
verschiedene elektrische Schaltungsbauelemente vorgesehen sein
können, ist schnell und mühelos vornehmbar.
Die Erfindung wird anhand eines in einer Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles wie folgt näher
beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen als Adapter ausgebildeten elektrischen
Steckverbinder, teilweise längsgeschnitten;
Fig. 2 den Ausschnitt eines Kontaktelementes des
Steckverbinders der Fig. 1, in einer Seitenansicht;
Fig. 3 das Kontaktelement gemäß Schnittlinie 3-3 der Fig. 2;
Fig. 4 in vergrößertem Maßstab einen Ausschnitt aus Fig. 1.
In Fig. 1 ist ein als Adapter ausgebildeter elektrischer
Steckverbinder dargestellt, welcher als Verbindungsteil
zwischen die Stecker- und Buchsenhälfte einer Steckkupplung
eingesetzt wird. Davon unabhängig kann die Erfindung aber auch
entweder in die Stecker- oder die Buchsenhälfte einer
Steckkupplung integriert sein.
Der allgemein mit 10 bezeichnete Adapter besteht aus einem
metallenen Gehäuse 11, das aus einer vorderen Aufnahmehülse 12,
einer rückwärtigen Steckhülse 14 und einer beide Hülsen
miteinander verschraubenden Verbindungshülse 16 zusammengesetzt
ist. Um den Adapter 10 mit einem Buchsenteil (nicht
dargestellt) verbinden zu können, ist auf der Steckhülse 14
eine Kupplungsmutter 18 drehbar gelagert. Die Aufnahmehülse 12
ist dagegen für die Verbindungsherstellung mit einem
Steckerteil, daß ebenfalls nicht dargestellt ist, ausgebildet.
Das Gehäuse 11 enthält einen aus einer Isolierkörperanordnung
bestehenden Isoliereinsatz 20, welcher aus einem vorderen
elastischen Isolierkörper 22, einem vorderen festen
Isolierkörper 24, zwei rückwärtigen festen
Isolierkörpern 26, 28 und einem rückwärtigen elastischen
Isolierkörper 30 zusammengesetzt ist. Zwischen dem vor
deren festen und dem benachbarten rückwärtigen festen
Isolierkörper 24, 28 ist eine metallene Erdungsscheibe
32 angeordnet. Der Peripheriebereich 34 der Erdungs
scheibe 32 befindet sich dabei zwischen den Enden 36, 38
von Aufnahme- und Steckhülse 12, 14, das heißt, daß bei
dem mittels der Verbindungshülse 16 erfolgenden Zusam
menziehen von Aufnahme- und Steckhülse 12, 14 die
Erdungsscheibe 32 fest zwischen deren Enden 36, 38 ein
gespannt wird und dadurch eine elektrische Verbindung
zwischen der Erdungsscheibe 32 und dem Gehäuse 11 des
Adapters 10 herstellt.
Die verschiedenen Isolierkörper 22, 24, 26, 28, 30
durchsetzen axial aufeinander ausgerichtet Öffnungen,
welche eine Kontaktkammer 40 bilden. Koaxial zur Kon
taktkammer 40 enthält die Erdungsscheibe 32 eine Öffnung
42. In der Kontaktkammer 40 ist ein allgemein mit 44 be
zeichnetes Kontaktelement montiert, das sich durch die
Öffnung 42 in der Erdungsscheibe 32 hindurch erstreckt.
Obwohl bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel des
Adapaters 10 nur ein Kontaktelement 44 dargestellt ist,
kennen derartige Steckverbinder natürlich auch mehrere
solche Kontaktelemente enthalten.
Das Kontaktelement 44 besteht im wesentlichen aus einem
zylindrischen Körper 46 mit einem vorderen Verbindungs
ende 48, das als Kontaktstift ausgebildet ist, einem
mittleren Abschnitt 50 und einem als Kontaktbuchse aus
gebildeten rückwärtigen Verbindungsende 52. Bei dem
Adapter 10 ist das Kontaktelement 44 als Doppelkontakt
ausgebildet. Wenn der Verbinder jedoch entweder als
Stecker- oder als Buchsenhälfte ausgebildet ist, was
wirtschaftlicher als die Verwendung eines Adapters ist,
dann können die rückwärtigen Enden der Kontaktelemente
Lötkelche oder Quetschanschlüsse aufweisen.
Das Kontaktelement 44 ist mittels einer Verriegelungs
hülse 53, die im vorderen festen Isolierkörper 24
fixiert ist, auswechselbar in der Kontaktkammer 40 des
Isoliereinsatzes 20 montiert. Die Verriegelungshülse 53
weist nach vorn erstreckende sowie nach innen ge
richtete Federzungen 54 auf, welche hinter die rückwär
tige Schulter 56 einer Vergrößerung 58 des vorderen Kon
taktkörper-Durchmessers greift. Die Federzungen 54 be
grenzen die Rückwärtsbewegung des Kontaktelementes 44 in
der Kontaktkammer 40. Sie stellen lösbare Riegel 60 dar,
welche mit einem nicht dargestellten zylindrischen Werk
zeug in Eingriff gebracht werden können. Mit einem
solchen von vorn in die Kontaktkammer 40 eingesetzten
Werkzeug werden die Federzungen 54 nach außen über die
Schulter 56 des Kontaktelementes 44 hinweggehoben, wo
durch die Verriegelung gelöst ist und das Kontaktelement
44 somit nach hinten aus dem Isoliereinsatz 20 herausge
zogen werden kann.
Wie Fig. 2 zeigt, ist hinter der Vergrößerung 58 des
Kontaktelementes 44 ein Bund 62 angeordnet, welcher an
einer rückwärtigen, im vorderen festen Isolierkörper 24
ausgeformten Schulter 64 der Kontaktkammer 40 anliegt
und welcher die Vorwärtsbewegung des Kontaktelementes 44
begrenzt. Ein derartiges, von der Vorderseite des Steck
verbinders aus lösbares Kontaktelement-Verriegelungssystem
ist bekannt. Es sei darauf hingewiesen, daß bei dem in der
Kontaktkammer 40 montierten Kontaktelement 44 auch andere
Kontaktelemente-Verriegelungssysteme verwendet sein können.
Der Erfindung entsprechend weist das Kontaktelement 44 auf
einer Längsseite in seinem mittleren Abschnitt 50 eine
Ausnehmung 66 auf, die so angeordnet ist, daß sie sich bei
im Isoliereinsatz 20 steckenden Kontaktelement 44 in der
Öffnung 42 der Erdungsscheibe 32 befindet. Der Boden 68 in
der Ausnehmung 66 bildet eine ebene Fläche, auf welcher ein
oder mehrere elektrische Bauelemente 70 befestigt werden
können von denen mindestens eines eine Diode ist. Bei dem in
der Zeichnung dargestellten Beispiel sind es zwei
elektrische Schaltungsbauelemente, wie bspw. eine zweipolige
Diode zum Überspannungsschutz und ein Kondensator für
Filterzwecke. Jeder dieser Schaltungsbausteine besteht aus
einer im wesentlichen ebenen unteren elektrisch leitenden
Schicht 72, welche auf den Boden 68 der Ausnehmung 66
gelötet ist und einer oberen elektrisch leitenden Schicht
74. Jede obere Schicht 74 der Bauelemente 70 ist mit einem
Ende eines bogenförmig nach außen gewölbten, sich in
Längsrichtung erstreckenden sowie als Blattfeder
ausgebildeten Federmittels verbunden. Die Enden der
Blattfeder können z. B. durch Löten mit den beiden oberen
Schichten 74 verbunden sein. Die Blattfeder stellt eine
elektrische Verbindung zwischen den Bauelementen 70 und der
Erdungsscheibe 32 her, wenn das Kontaktelement 44 in den
Adapter 10 eingesetzt ist, wie es Fig. 1 zeigt.
Es sei erwähnt, daß der Durchmesser der Kontaktkammer 40
hinter der Schulter 64 des Isoliereinsatzes 20, wie auch
der Durchmesser der Öffnung 42 in der Erdungsscheibe 32
etwas größer ist als der Durchmesser des Bundes 62 vom
Kontaktelement 44, so daß Letzteres mühelos von der
Rückseite her in die Kontaktkammer 40 eingeschoben wer
den kann. Infolgedessen muß sich die Wölbung der Blatt
feder 76 über den Umfang des Bundes 62 hinaus er
strecken, damit sie in der Öffnung 42 der Erdungsscheibe
federnd an der Wandung anliegt. Natürlich darf das
Profil der Bauelemente 70 nicht über den Umfang des
Bundes 62 hinausreichen, sondern soll vorzugsweise etwas
kleiner sein, wie es am besten Fig. 3 zeigt.
Beim Einsetzen des Kontaktelementes 44 in die Kontakt
kammer 40 wird die Blattfeder 76 nach innen gedruckt, so
daß sie nach Erreichen der Endlage des Kontaktelementes
44 im Isoliereinsatz 20 federnd gegen die Wandung in der
Grundplatten-Öffnung 42 druckt und dadurch eine elek
trische Verbindung zwischen den elektrischen Bauele
menten 70 und dem metallenen Gehäuse 11 des Adapters 10
herstellt. Das Kontaktelement 44 mit den auf einer Seite
befestigten elektrischen Bauelementen kann mittels des
zuvor erwähnten Werkzeuges mühelos aus dem Isolierein
satz 20 herausgezogen und auch wieder eingesetzt werden.
Während das beschriebene Kontaktelement mit zwei elek
trischen Bauelementen 70 ausgerüstet ist, sei bemerkt,
daß eines davon durch einen nichtleitenden Klotz, z. B.
aus Kunststoff, ersetzt sein kann, an dem dann das freie
Ende der Blattfeder 76 mittels eines geeigneten Klebers
befestigt ist. Die Verwendung eines nicht Leitenden
Klotzes anstelle eines Bauelementes ist insofern wün
schenswert, weil die Blattfeder 76 damit ohne Rücksicht
darauf, ob ein oder zwei Bauelemente vorhanden sind, ei
nen gleichmäßigen Druck zwischen dem Bauelement und der
Erdungsscheibe 32 erzeugt. Selbstverständlich können
auch mehr als zwei solche Bauelemente an dem Kontaktele
ment montiert sein, wobei es nicht notwendig ist, daß
die Bauelemente und gegebenenfalls zusätzliche Blatt
federn alle auf derselben Seite des Kontaktelementes
vorgesehen werden.
Claims (11)
1. Elektrischer Steckverbinder mit einer elektrisch
leitenden Verbindungshülse (12, 14, 16), die einen
Isolator (22, 24, 26, 28) und eine Erdungsscheibe (32)
enthält, wobei die Erdungsscheibe mit der
Verbindungshülse elektrisch leitend verbunden ist, mit
wenigstens einer Kontaktkammer (40), die sich durch den
Isolator und die Erdungsscheibe hindurch erstreckt und
in der ein Kontaktelement (44) mit wenigstens einem
elektrischen Bauelement montiert ist, und mit
Federmitteln (76) zur Schaffung einer lösbaren
elektrischen Verbindung zwischen dem elektrischen
Bauelement und der Erdungsscheibe, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens ein elektrisches
Bauelement eine Diode (70) ist, die an einer Längsseite
des Kontaktelements (44) montiert und von diesem
getragen wird.
2. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Federmittel
(76) zur Schaffung einer lösbaren elektrischen
Verbindung an der Diode befestigt ist.
3. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Federmittel
(76) eine nach außen gewölbte Blattfeder ist.
4. Elektrischer Steckverbinder nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nahe
der Diode (70) ein zweites elektrisches Bauelement
montiert ist.
5. Elektrischer Steckverbinder nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kontaktelement (44) an der einen Längsseite eine flache
Befestigungsoberfläche (68) aufweist und die Diode (70)
eine flache, an der Befestigungsoberfläche (68) anliegende
Oberfläche aufweist.
6. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 5,
gekennzeichnet durch eine Ausnehmung (66) an der einen
Längsseite des Kontaktelements (44), wobei der Boden (68)
der Ausnehmung die flache Befestigungsoberfläche bildet.
7. Elektrischer Steckverbinder nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kontaktelement (44) abnehmbar in der Kontaktkammer (40)
gehalten ist.
8. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Kontaktkammer (40) im
Isolatorbereich Haltemittel für das Kontaktelement (44)
vorhanden sind, die mit dem Kontaktelement (44) derart
kooperieren, daß das Kontaktelement (44) mit der Diode
(70) ohne Demontage des elektrischen Steckverbinders
von der Verbindungshülse (12, 14, 16) entfernt werden
kann.
9. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (44) eine ebene
Befestigungsoberfläche (68) aufweist, auf der die Diode
(70) montiert ist, wobei die Diode gegenüberliegend
flache Oberflächen aufweist, denen ebene leitfähige
Lötschichten zugeordnet sind, wobei eine (72) dieser
Lötschichten an der Befestigungsoberfläche (68) anhaftet
und ferner die Federmittel (76) die andere Lötschicht
(74) der Diode (70) mit der Erdungsscheibe (32) verbinden
und damit eine lösbare elektrische Verbindung bilden.
10. Elektrischer Steckverbinder nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind zum lösbaren
Halten des Kontaktelements (44) in der Kontaktkammer
(40), wobei das mit der Diode (70) versehene
Kontaktelement (44) aus der Verbindungshülse (12, 14, 16)
herausgenommen werden kann.
11. Elektrischer Steckverbinder nach einem der
Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe
der Ausnehmung (66) so bemessen ist, daß der Querschnitt
der Diode (70) und des Kontaktelementkörpers (44) an der
Stelle der Befestigungsoberfläche (68) nicht größer ist
als der Maximalquerschnitt des Kontaktelementkörpers
(44), um dadurch eine kompakte Einheit dieses
Kontaktelements mit anderen Kontaktelementen des
elektrischen Steckverbinders zu
ermöglichen.
Applications Claiming Priority (1)
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