DE3408087A1 - Spritzkabine zum spritzen und trocknen von gegenstaenden - Google Patents

Spritzkabine zum spritzen und trocknen von gegenstaenden

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DE3408087A1
DE3408087A1 DE19843408087 DE3408087A DE3408087A1 DE 3408087 A1 DE3408087 A1 DE 3408087A1 DE 19843408087 DE19843408087 DE 19843408087 DE 3408087 A DE3408087 A DE 3408087A DE 3408087 A1 DE3408087 A1 DE 3408087A1
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heater
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/60Ventilation arrangements specially adapted therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/20Arrangements for spraying in combination with other operations, e.g. drying; Arrangements enabling a combination of spraying operations

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Spritzkabine zum Spritzen und
  • Trocknen von Gegenständen, insbesondere von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einer Kammer zur Aufnahme der Gegenstände und einer Belüftungseinrichtung mit einem Lufterhitzer, einem Zuluftgebläse, einem Frischluft-Abluft-System und einem Umluft-System sowie Steuermitteln, um die Luft durch eines der Systeme, den Lufterhitzer und die Kammer zu bewegen.
  • Aus der DE-OS 27 12 661 ist bereits eine Einkammer-Lackier-und Einbrennvorrichtung der eingangs genannten Gattung bekannt. Der als Direktheizung mit in den Luftstrom gerichteter Flamme ausgebildete Lufterhitzer ist hierbei saugseitig in Strömungsriclltung vor dem Zuluftgebläse angeordnet. Eine Klappe zum Steuern der Luftströmung von Frischluft- auf Umluft-Betrieb ist noch vor dem Zuluftgebläse vorgesehen. Damit ist das Suluftgebläse immer dem aufgeheizten Luftstrom ausgesetzt, also thermisch hoch belastet. Ferner beeinflussen saugseitige Widerstände die Förderleistung des Zuluftgebläses in hohem Maß, so daß sich beispielsweise beim Verändern der Heizleistung und/oder dem Umstellen des Luftstromes durch die Klappe die Durchsatzmengen durch die Kammer in nachteiliger Weise verändern. Damit stellen sich unerwünschte Klimaveränderungen in der Kammer ein, die den Trocknungseffekt in nachteiliger Weise beeinflussen.
  • Aufgabe der Erfindung ist daher eine Verbesserung der Spritzkabine der eingangs genannten Art dergestalt, daß ein konstanter, genau dosierbarer Luftstrom durch die Kammer leitbar ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß der Lufterhitzer als Direktbeheizer ausgebildet und druckseitig in Strömungsrichtung nach dem Zuluftgebläse und die Steuermittel zun Beeinflussen des Luftstromes in Strömungsrichtung vor dem Zuluftgebläse angeordnet sind.
  • Die mit der Erfindung erreichten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch die Anordnung des als Direktbeheizer ausgebildeten Lufterhitzers in Strömungsrichtung nach dem Zuluftgebläse, also druckseitig, Druckschwankungen im Zuluftstrom sich kaum auf den Luftdurchsatz auswirken. Letzterer bleibt somit unabhängig von der jeweiligen Einstellung konstant. Ferner ist das Zuluftgebläse thermisch nur der abgekühlten Rückluft oder der kalten Frischluft ausgesetzt. Die thermische Belastung des Zuluftgebläses ist daher erheblich reduziert. Die Behandlungsluft kann daher feinfühlig der jeweiligen Behandlungsphase angepaßt werden, so daß die Vorteile der Direktbeheizung voll ausgeschöpft werden können.
  • Die Spritzkabine nach der Erfindung kann daher dem Spritz-und Trocknungsverfahren von Gegenständen verschiedener Art genau angepaßt werden, so daß ein Spritzergebnis hoher Qualität erzielt wird.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch die Spritzkabine; Fig. 2 eine Seitenansicht der Spritzkabine; Fig. 3 die Ansicht der Umlenkklappe.
  • Die Spritzkabine nach den Fig. 1 und 2 besteht aus einer Kammer 1 zur Aufnahme der zu behandelnden Gegenstände, insbesondere von KraftEahrzeugen, die durch nicht dargestellte Türen eingebracht ulud nach Schließen clcr Tiiren in einem all seitiggeschlossenen Kaum stehen. In der Kammer 1 sind ge- eignete Spritzvorriclltutlgn zum Bespritzen der Gegenstände vorgesehen. Während der Spritzphase und der nachfolgenden TrõcknungsphasewirdfuEt durch die Kammer 1 geblasen. Zu diesem Zweck weist die Decke der Kammer 1 eine Einströmöffnung 2 mit einem Filter 2' und der Boden eine Ausströmöffnung 3 mit einen Filter 3' auf. Seitlich neben der Kammer 1 ist eine Belüftungseinrichtung 4 vorgesehen, die ein Frischluft-Abluft System und ein Umluft-System mit entsprechenden Steuermitteln aufweist, um die Kammer 1 wahlweise mit Luft aus einem der beiden Systeme zu beaufschlagen.
  • Unterhalb der Ausströmöffnung 3 ist ein Rückluftkanal 5 vore gesehen, der von unten in einen Verteilerkasten 6 der Belüftungseinrichtung 4 mündet. Oben ist auf den Verteilerkasten 6 ein ins Freie führender Frischluftkanal 7 aufgesetzt. Im Verteilerkasten 6 ist eine Umlenkklappe 8 angeordnet, die um eine waagerechte Welle 9 schwenkbar gelagert ist, so daß sie aus der in Fig. 2 gestrichelt dargesteliten Frischluftstellung in die strichpunktierte Umluftstellung und zurück geschwenkt werden kann. Zur Verstellung der Klappe 8 dient ein Stellmotor 10, z.B. in Form eines druckmittelbeaufschlagten Stellzylinders, der an einem Stellhebel 11 der Welle.9 angelenkt ist.
  • An einer Seite ist am Verteilerkasten 6 ein Zuluftgebläse 12 angeschlossen, das Luft aus dem Verteilerkasten 6 ansaugt und nach oben ausbläst. Druckseitig ist auf dem Zuluftgebläse 12 ein Lufterhitzer 13 angeordnet, an den sich ein nach oben ragender Zuluftkanal 14 anschließt. Dieser mündet in ein Druckgehäuse 15, das auf der Decke der Kammer 1 aufgesetzt ist und die Einströmöffnung 2 umschließt, so daß die einströmende Luft durch die Einströmöffnung 2 in die Kammer 1 umgelenkt wird. Der Lufterhitzer 13 ist als Direktbeheizer, insbesondere mit einem Flächenbrenner, ausgebildet, der unmittelbar im Luftstrom sitzt. Als Heizmittel dient ein gasförmiger oder flLissiOer Energieträger oder ein Gemisch derselben. Der kastenförmige, vom Luftstrom umspülte Brenner 16 ist in einem austauschbaren Gehäuse 17 angeordnet. Die Verbrennungsluft wird durch ein Brennergebläse 18 separat eingeblasen, während das Gas o. dgl. durch eine nicht näher dargestellte Zuleitung 19 mit den erforderlichen Armaturen zugeleitet wird. Infolge der austauschbaren Ausbildung des Gehäuses 17 kann dieses z.B. anstelle eines vorhandenen Brennergehäuses mit einem indirekten Lufterhitzer eingebaut werden, so daß problemlos vorhandene Spritzkabinen umgerüstet werden können.
  • An der dem Zuluftgebläse 12 gegenüberliegenden Seite ist am Verteilerkasten 6 ein Abluftgebläse 20 angeschlossen, das aus dem Verteilerkasten 6 Luft ansaugt und in einem auf das Abluftgebläse 20 aufgesetzten Abluftkanal 21 nach außen fördert.
  • Zur Reinigung der Abluft ist im Abluftkanal 21 ein Filter 22 o. dgl. vorgesehen. Zweckmäßigerweise ist ein weiterer Filter 23 saugseitig vor dem Zuluftgebläse 12 angeordnet, um das Zuluftgebläse 12 und den Brenner 16 vor Verschmutzung zu bewahren.
  • Es ist ersichtlich, daß während der Spritzphase Frischluft aus dem Frischluftkanal 7 angesaugt wird, die durch die in der gestrichelt angedeuteten Frischluftstellung befindliche Umlenkklappe 8 dem Zuluftgebläse 12 zugeleitet wird. Aus diesem wird sie durch den Lufterhitzer 13, den Zuluftkanal 14, das Druckgehäuse 15 und die Einströmöffnung 2 in die Kammer 1 gedrückt. Durch das Abluftgebläse 20 wird die Luft dann durch die Ausströmöffnung 3, den Rückluftkanal 5 und den Verteilerkasten 6 gesaugt und durch den Abluftkanal 21 ins Freie geblasen. Mit beginnender Trocknungsphase wird auf Umluftbetrieb dadurch umgeschaltet, daß die Umlenkklappe 8 durch den Stellmotor 10 im Uhrzeigersinn in die strichpunktiert angedeutete Umluftstellung gedreht wird. In dieser wird die aus dem Rückluftkanal 5 strömende Luft wieder dem Zuluftgebläse 12 zugeleitet. Beim Durchlaufen des Lufterhitzers 13 wird die Luft durch den Brenner 16 auf einen eingestellten Temperaturwert aufgeheizt. Die Luft wird so ständig in <-- einen K Kreislauf umgewälzt und konstant auf einer voreingestellten Temperaturhöhe gehalten.
  • Da dem Umluftkreislauf ständig Verbrennungsluft durch das Brennergebläse 18 zugeführt wird, muß dieser Luftüberschuß abgeführt werden, un: die Luftmenge im Kreislauf konstant zu halten. Dies kann durch ein Zusutzgebläse erfolgen, das zweckmäßigerweise tus der Rückluft eine bestimmte Teilluftmenge absaugt und dem Abluftkanal 21 zuführt. Den gleichen Zweck erreicht man auch durch ein verkürztes unteres Teil der Umlenkklappe 8, so daß in der Umluftstellung ein Spalt 24 entsteht. durch d.n mit Hilfe des Abluftgebläses 20 die Teilluftmenge abgesaugt wird, wie in Fig. 3 dargestellt ist.
  • Um den Spalt iii der niit aus gezogenen Linien dargestellten Frischluftstellung abzudecken, ist am Verteilerkasten 6 ein Abdeckblech 25 betestigt, an das sich die Umlenkklappe 8 legt.
  • Es hat sich ferner herausgestellt, daß in der Trocknungsphase dem Umluftkreislauf ein bestimmter Frischluftanteil zugemischt werden muß, um das Trocknungsergebnis zu verbessern, und zwar soll der Frischluftanteil größer als die benötigte Verbrennungsluftmenge, z.B. mehr als 8% der Gesamtluftmenge betragen. Zu diesem Zweck kann das obere Teil der Umlenkklappe 8 verkürzt sein, so daß in der Umluftstellung gem.
  • Fig. 3 ein Spalt 26 entsteht, durch den aus dem Frischluftkanal 7 Frischluft angesaugt wird. Im nachgeordneten Zuluftgebläse 12 werden Frisch- und Rückluft innig vermischt, so daß anschließend iii Lufterhitzer 13 die Mischluft gleichmäßig aufgeheizt wire Jnl Abschließen des Spalts in der Frischluftstellung ist ebenfalls ein Abdeckblech 27 am Verteilerkasten G beStstigt, an das sich die Umlenkklappe 8 legt. Die gewünschte Frischluftmenge kann durch die Spaltbreite, z.B. mit Hilfe eines anschraubbaren Stellbleches, eingestellt werden. Natürlich kann der Spalt auch durch entsprechend angeordnete Löcher ersetzt werden oder durch eine Schaltung bzw. Anschläge, um die Umlenkklappe 8 vor der Endstellung unzahalten, um den Spalt zu bilden.
  • Um den Luftüberschuß während der Trocknungsphase abzuführen bzw. den Frischluftanteil aufrechtzuerhalten, kann auch, eventuell zusatzlich zu den bereits genannten Maßnahmen, ein Ausgleichsrohr 30 vorgesehen sein, das den Zuluftkanal 14 mit dem Abluftkanal 21 verbindet. In diesem Ausgleichsrohr 30 ist eine stellmittelbetätigte Klappe 31 angeordnet, die während der Spritzphase in die Schließstellung und während der Trocknungsphase in die Offenstellung gestellt wird.
  • Um den Lufterhitzer 13 nicht durch in der Rückluft enthaltene Partikel zu belasten und/oder um den Filter 23 vor unnötiger Verschmutzung zu bewahren, kann ferner die Ausströmöffnung 3 in zwei Bereiche 3'' und 3''' aufgestellt sein.
  • Im Bereich 3'' ist der Filter 3' angeordnet. Zum wechselseitigen Schließen und Offen der Bereiche 3'' und 3''' sind entsprechend gesteuerte Schließmittel vorgesehen. Als Beispiel sind Klappen 28 angedeutet, die den Bereich 3" abdecken, und Klappen 29, die den Bereich 3''' abdecken. Während der Spritzphase sind die Klappen 28 in der Offen- und die Klappen 29 in der SchließstellunO, so daß nur Luft durch den Filter 3' strömt. Mit Beginn der Trocknungsphase, also der Schaltung auf Umluftbetrieb, werden die Klappen 28 geschlossen und die K Klappen 29 geöffnet, so daß nur Luft durch die Öffnungen des Bereiches 3''' strömen kann.
  • Schließlich ist es für eine Reihe von Trocknungsprozessen zweckmäßig, den Luftdurchsatz während der Trocknungsphase zu reduzieren. Eine Luftmengenreduzierung kann durch Widerstandmittel, wie BLenden, Klappen o. dgl., erreicht werden, die während der Trocknungsphase in den Umluftstrom eingesetzt werden. Das Einsetzen und Entfernen der Widerstandsmittel erfolgt selbstverstündlich durch Stellmotoren und wird zu Beginn und mit Ablauf der Trocknungsphase automatisch gesteuert. Der gleiche Effekt kann <1 uch durch Drehzahlreduzierung des Zuluftgeblöses 12 erreicht werden, was durch eine entsprechende Schaltung zu- erreichen ist. Natürlich können auch Widerstandsmittel und Drehzahlreduzierung miteinander kombiniert sein.

Claims (11)

  1. Spritzkabine zum Spritzen und Trocknen von Gegenständen Patentansprüche: 1. Spritzkabine zum Spritzen und Trocknen von Gegenständen, insbesondere von Kraft£a}lrzcugen, bestehend aus einer Kammer zur Aufnahme der Gegenstände und einer Belüftungseinrichtung mit einem Luftelllitzer, einem Zuluftgebläse, einem Frischiuft-Abluft-System und einem Umluft-System sowie Steuermitteln, um die Luft durch eines der Systeme, den Lufterhitzer und die aicr zu bewegen, dadurch gekennzeichnet, daß der Lufterhitzer (13) als Direktbeheizer ausgebildet und druckseitig in Strö-mungsrichtung nach dem Zuluftgebläse (12) und die Steuermittel (8) zum Beeinflussen des Luftstromes in Strömungsrichtung vor dem Zuluftgebläse (12) angeordnet sind.
  2. 2. Spritzkabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuermittel saugseitig vor den Zuluftgebläse (12) eine Umluftklappe (8) vorgesehen ist, die das Zuluftgebläse (12) wahlweise mit dem aus der Kammer (1) kommenden Rückluftkanal (5) oder dem Frischluftkanal (21) verbindet.
  3. 3. Spritzkabine nnch Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lufterhitzer (13) in einem austauschbaren Gehäuse (17) angeordnet ist.
  4. 4. Spritzkabine nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dsß der Lufterhitzer (13) mit einem Flächenbrenner ausgestattet ist.
  5. 5. Spritzkabine nch mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß während des Umluftbetrieb es durch cie entsprechende Ausbildung und/oder Schaltung der U:1ufLklappe (8) und/oder durch Überschuß der Verbrennungsluft ein Frischluftanteil zugemischt wird, der größer ist als die erforderliche Verbrennungsluftmenge.
  6. 6. Spritzkabine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Überschuß der Verbrennungsluft durch ein mehr als die erforderliche Luftmenge förderndes Brennergebläse (18) für den Brenner (16) erzeugt wird.
  7. 7. Spritzkabine nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß während des Umluftbetriebes der Luftdurchsatz reduziert ist.
  8. 8. Spritzkabine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftstromreduzierung durch eine einsetzbare Blende, Klappe o. dgl. und/oder durch Drehzahlreduzierung des Zuluftgebläses (12) erfolgt.
  9. 9. Spritzkabine nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Umlenkklappe (8) und Zuluftgebläse (12) ein Filter (23) o. dgl. vorgesehen ist.
  10. 10. Spritzkabine nach mindestens einen. der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmöffnung (3) in der Kammer (i) einen ersten Bereich (3''), vorzugsweise mit einem Filter (3'), und einen zweiten Bereich (3'''), vorzugsweise ohne Filter, aufweist, daß beide Bereiche (3'', 3''') mit Schließmitteln (28, 29) ausgestattet sind und daß durch die Schließmittel (28, 29) während des Frischluft-Abluft-Betriebes der erste Bereich (3'') geöffnet und der zweite Bereich (3"') geschlossen und während des Umluftbetriebes der erste Bereich (3'') geschlossen und der zweite Bereich (3'") geöffnet ist.
  11. 11. Spritzkabine nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch geke:lnzeichlleL, daß ein den Zuluftkanal (14) mit dem Abluftkanal (21) verbindendes Ausgleichsrohr (30) mit einer stellmittelbetätigten Klappe (31) vorgesehen ist, die während der Trocknungsphase in die Offen- und während der Spritzphase in die Schließstellung gestellt ist.
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