DE3403752C2 - - Google Patents
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- DE3403752C2 DE3403752C2 DE3403752A DE3403752A DE3403752C2 DE 3403752 C2 DE3403752 C2 DE 3403752C2 DE 3403752 A DE3403752 A DE 3403752A DE 3403752 A DE3403752 A DE 3403752A DE 3403752 C2 DE3403752 C2 DE 3403752C2
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
- H01F27/24—Magnetic cores
- H01F27/245—Magnetic cores made from sheets, e.g. grain-oriented
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- Power Engineering (AREA)
- Insulating Of Coils (AREA)
- Coils Of Transformers For General Uses (AREA)
- Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
- Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
- Surgical Instruments (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein induktives Gerät mit einem lamel
lierten Magnetkern gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1
sowie ein Verfahren zur Herstellung der Wicklung des induk
tiven Gerätes. Bei den induktiven Geräten handelt es sich in
erster Linie um Starkstromtransformatoren und Starkstrom
drosselspulen. Ein solches Gerät ist bekannt durch die DE-OS 30 29 416.
Bei dem durch die DE-OS 30 29 416 bekannten Transformator mit
Bandwicklung bestehen die im Oberbegriff des Anspruches 1
genannten Zwischenlagen aus seperaten elektrisch isolierenden Streifen
mit keilförmigem oder rechteckförmigem Querschnitt. Die
größte Dicke dieser Streifen ist verhältnismäßig groß, so
daß diese Streifen relativ steif sind und sich nur schwer
formen lassen. Das Anbringen mehrerer solcher Streifen in
der bekannten Bandwicklung bedeutet eine Diskontinuität beim
Wickeln der Wicklung und führt damit zu einer erheblich ver
minderten Herstellungsgeschwindigkeit.
Durch die GB-PS 8 37 805 ist ein Hochspannungstransformator be
kannt, bei dem jede Wicklungslage aus einer Vielzahl von
Windungen besteht. Die Isolationsschicht zwischen zwei be
nachbarten Lagen ändert dabei ihre Dicke in axialer Richtung
der Wicklung. Die Dicke ist an demjenigen axialen Ende der
Wicklung gering, an dem die benachbarten Lagen galvanisch
miteinander verbunden sind, und nimmt zum entgegengesetzten
axialen Ende der Wicklung zu. Auf diese Weise wird erreicht,
daß die Isolation der Spannungsdifferenz zwischen in radial
ere Richtung nebeneinanderliegenden Windungen benachbarter
Wicklungslagen angepaßt ist. Die Form der Gesamtwicklung ist
zylindrisch, da sich die Dickenvariation der Lagenwicklung
in axialer Richtung von Lage zu Lage umkehrt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein induktives Ge
rät der eingangs genannten Art nebst Herstellungsverfahren
zu entwickeln, bei dem die Bandwicklung mit den oben genann
ten Eigenschaften schneller als bisher hergestellt werden
kann und die für die Erzielung der doppelt gekrümmten Form
der Windungen erforderlichen Zwischenlagen neben ihrer Funk
tion als Distanzkörper zugleich bewirken, daß die Gefahr eines Überschla
ges zwischen benachbarten Windungen herabgesetzt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein induktives Gerät nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1 vorgeschlagen, welches erfin
dungsgemäß im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 genann
ten Merkmale hat.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist im An
spruch 2 genannt.
Ein Verfahren zu Herstellung der Wicklung eines induktives
Gerät gemäß der Erfindung sowie vorteilhafte Ausgestaltungen
des Verfahrens sind in den Ansprüchen 3 und 4 genannt.
Anhand der in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispielen
soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt senkrecht zur Längsachse des Schenkels
eines Starkstromtransformators gemäß der Erfindung,
Fig. 2 den Transformator gemäß Fig. 1 im partiellen
Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1, und zwar
in vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 einen Teil von Fig. 2 in einem weiter vergrößerten
Maßstab,
Fig. 3A in vergrößerter Darstellung den mit A bezeichneten
kreisförmigen Ausschnitt aus Fig. 3,
Fig. 3B in vergrößerter Darstellung den mit B bezeichneten
kreisförmigen Ausschnitt aus Fig. 3,
Fig. 4 im Querschnitt ein Ausführungsbeispiel eines bandför
migen isolierten Leiters, wie er in der Bandwicklung
gemäß Fig. 3 verwendet werden kann,
Fig. 5 eine Füllanordnung mit mehreren gemäß der Erfindung
angeordneten Zwischenlagen im Axialschnitt durch die
Wicklung.
In den Figuren bezeichnet 1 einen Schenkel eines lamellier
ten Transformatorkerns. Der Schenkel 1 hat eine vertikale
Symmetrieachse, und ist zwischen einem oberen Joch 2 und
einem in den Figuren nicht dargestellten unteren
Joch angeordnet. Die strich-punktierte Linie 3 bezeichnet
eine gedachte horizontale Ebene durch die Mitte des
Schenkels 1. Eine Innenwicklung 4 ist auf einen
Formzylinder 5 gewickelt, dessen Achse im wesentlichen mit
der Achse 1′ zusammenfällt. Die Innenwicklung ist von einem
im wesentlichen rohrförmigen, aus elektrisch isolierendem
Material gebildeten Kanal 6 und einer radial außerhalb
desselben, koaxial zur Innenwicklung liegenden
Außenwicklung 7 umgeben. Der Kanal 6 ist aus mehreren aus
elektrisch isolierendem Material bestehenden, in
tangentialer Richtung nebeneinander angeordneten Rippen 6′
zusammengesetzt. Jede Wicklung 4 und 7 ist als Bandwicklung
ausgeführt. Die Außenwicklung 7 enthält mehrere radial
übereinander gewickelte Windungen eines Bandes 8. Das Band
8 enthält ein gleichmäßig dickes, aus elektrisch leitendem
Material hergestelltes Leiterband 9, dessen Dicke im
Bereich von 0,1 bis 4 mm liegt und dessen Breite ungefähr
gleich der maximalen axialen Länge des stromführenden Teils
der Wicklung ist. Das Leiterband 9 ist auf jeder Seite mit
einem entsprechenden Filmband 10 aus verhältnismäßig dünnem
elektrisch isolierendem Material versehen. Das Filmband 10
hat zwei Randabschnitte 11 von denen jeder über den
jeweiligen Rand des Leiterbandes 9 hinausragt. An jedem
Rand des Bandes 8 ist ein Kantenband 12 aus isolierendem
Material, wie z. B. Zellulosepapier, außerhalb des
Leiterbandes 9 und zwischen den dort vorhandenen
Randabschnitten 11, des Filmbandes 10 angeordnet.
Zu der Wicklung 7 gehören mehrere Windungen des
Leiterbandes 9, dieselbe Anzahl Windungen von jedem der
beiden Kantenbänder 12, sowie an jedem Ende der Wicklung
ungefähr dieselbe Anzahl Windungen eines besonderen,
vorzugsweise aus isolierendem Material bestehenden
Füllbandes 14. In der Wicklung 7 reicht der obere Rand des
Leiterbandes 9 bis zu einer gedachten Rotationsfläche 13.
Das Füllband 14 hat einen rechteckigen Querschnitt und hat
in Längsrichtung konstante Dicke. Mehrere radial
aufeinanderfolgende Abschnitte der Wicklung 7 sind jeweils
mit einer Füllanordnung 15 in Form mehrerer Windungen des
Füllbandes 14 versehen, wobei jede Windung des Füllbandes
zwischen je zwei unmittelbar benachbarten Windungen des
Bandes 8 angebracht ist. Bei jeder Füllanordnung 15 haben
die einzelnen Windungen des Füllbandes 14 unterschiedliche
axiale Lagen, weshalb sie zusammen ungefähr dieselbe
Wirkung erzeugen wie jeder der anfangs erwähnten, bei
Transformatoren verwendeten bekannten Streifen mit
keilförmigem Querschnitt. Das Prinzip geht deutlich aus
Fig. 5 hervor, die einen der vorgenannten
Wicklungsabschnitte mit zugehöriger Füllanordnung zeigt.
Die Füllanordnung enthält sechs Windungen des Füllbandes
14, wobei diese Windungen mit verschiedenen
Überlappungsgraden im Verhältnis zu den angrenzenden
Windungen des Leiterbandes 9 angeordnet sind. In Fig. 5
ist die Breite der Überlappungszone der mit der größten
Überlappung angebrachten Windung des Füllbandes 14 mit S
bezeichnet. Bei drei der gezeigten sechs Windungen ist die
entsprechende Breite kleiner als S/2, während die Breite
der Oberlappungszone der beiden übrigen Windungen größer
als S/2 und kleiner als 0,9×S ist. Bei mehreren der in
Fig. 3 gezeigten Füllanordnungen 15 ist die Anzahl
verschiedener Überlappungsgrade des Füllbandes 14 erheblich
größer als bei der in Fig. 5 gezeigten Füllanordnung. Bei
jeder Füllanordnung 15 ist die Gesamtdicke der aus dem
Füllband 14 gebildeten Zwischenlagen - gemessen in einer
Fläche parallel zu der am nächsten gelegenen metallischen
Endfläche 13 der Wicklung 7 - in der Nähe der genannten
Endfläche verhältnismäßig groß und nimmt in Richtung in die
Wicklung hinein mit zunehmendem Abstand von der Endfläche
ab.
Bei der Herstellung der Wicklung 7 erhält bereits die erste,
d. h. die radial innerste Windung des Bandes 8 eine doppelt
gekrümmte Form, da der Kanal 6 eine radial nach außen
gerichtete doppelt gekrümmte Fläche hat. Ungefähr
gleichzeitig wird mit dem Einwickeln eines Füllbandes 14 an
beiden Rändern des Leiterbandes 9 begonnen. Das aus den
Bändern 9, 10 und 12 gebildete Band 8 kann alternativ
vorgefertigt sein, doch werden die Bänder 9, 10 und 12
vorzugsweise erst beim Wickeln miteinander verbunden, wobei
diese Bänder, ebenso wie das Füllband 14, dadurch auf den
Kanal 6 gewickelt werden, daß letzterer rotiert und die
Bänder von ihrer jeweiligen, gebremsten Vorratsrolle
abwickelt. Die zur Lieferung des jeweiligen Bandes 14
vorgesehenen Vorratsrollen können in ihrer axialen Richtung
verschiebbar sein, wobei ihre Lage in axialer Richtung für
jede Windung von einem im voraus programmierten
Steuersystem gesteuert wird. Wenn Wicklungsintervalle
vorkommen, bei denen keine Vergrößerung der in einem
Axialschnitt sichtbaren Krümmung der Windung gewünscht
wird, so wird das Füllband 14 völlig außerhalb der Kanten
des Leiterbandes, also mit der Überlappung Null, gewickelt
oder abgeschnitten. Jedes Füllband 14 kann alternativ aus
mehreren Teilbändern bestehen, die mit ihren flachen Seiten
aufeinander liegen und von ihren zugehörigen Vorratsrollen
abgewickelt werden. Durch Änderung der Anzahl der Teilbänder
kann dann die Dicke des resultierenden Füllbandes 14
variiert werden, beispielsweise derart, daß einige der nur
außerhalb der gedachten Fläche 13 gewickelten Abschnitte
mit einer kleineren Banddicke als die übrigen ausgeführt
werden. Wenn die gesamte Anzahl der vorgenannten
Überlappungszonen verhältnismäßig klein ist und das
Füllband 14 außerdem eine verhältnismäßig große Dicke hat,
so wird das Kantenband 12 zweckmäßig mit einer Dicke
ausgeführt, die bedeutend kleiner als die Dicke des
Leiterbandes, beispielsweise kleiner als 80% desselben,
ist.
Wenn die Wicklung 7 fertiggewickelt ist, werden ihre
Endflächen abgedreht, wobei überflüssige Teile des
Füllbandes 14 entfernt werden.
Wenn eine Wicklung nach der Erfindung an jedem axialen Ende
mit einem aus elektrisch isolierendem Material
hergestellten Füllband versehen ist, das in kleinerem oder
größerem Maße sämtliche Windungen des Leiterbandes oder eine
große Anzahl dieser Windungen, z. B. mehr als 50% der Ge
samtanzahl überlappt, so wird die Wahrscheinlichkeit eines
Überschlages zwischen nahe aneinanderliegenden Windungen er
heblich reduziert, da die Gefahr solcher Überschläge an den
Leiterbandkanten am größten ist.
Die Innenwicklung 4 ist ähnlich wie die Außenwicklung 7 auf
gebaut. Bei der innersten Windung ist die in einem Axial
schnitt sichtbare Biegung verhältnismäßig groß. Bei den fol
genden Windungen wird die Krümmung mit Hilfe mehrerer nicht
dargestellter Füllanordnungen verringert, von denen jede
ähnlich wie die in Fig. 5 gezeigte Füllanordnung aufgebaut
ist.
Der anhand der Figuren beschriebene Transformator stellt nur
eine von vielen Ausführungsformen der Erfindung dar. Die Innenwicklung (4) braucht beispielsweise nicht als Band
wicklung ausgeführt zu sein, sondern kann auch aus einer
Drahtwicklung mit mehreren Windungen pro Lage bestehen.
Der gewünschte variierende Überlappungsgrad zwischen dem
Füllband und dem Leiterband kann beim Fertigungsvorgang
statt durch Variierung der axialen Lage eines gleichbleibend
breiten Füllbandes auch dadurch erreicht werden, daß ein
größerer oder kleinerer Teil an der inneren Seite des Füll
bandes abgeschnitten wird, indem das Füllband (14) beim Auf
wickeln eine Schneidevorrichtung passiert, deren Lage vari
iert wird.
Claims (4)
1. Induktives Gerät mit einem lamellierten Magnetkern, der
mindestens einen Schenkel (1) hat, und mit mindestens einer
annähernd koaxial zu der Längsachse (1′) des Schenkels (1)
angeordneten Wicklung (7), die eine Vielzahl von radial
übereinander angeordnete Windungen eines mit Leiterisola
tion (10) versehenen Leiterbandes (9) enthält, wobei die
Windungen annähernd einen um die Achse (1′)
angeordneten Rotationskörper bilden, der - zumindest
teilweise - in radialer Richtung von einer doppelt gekrümm
ten Fläche begrenzt ist, und wobei die
maximale Krümmung des Rotati
onskörpers zumindest bei einem Teil der Wicklung in radialer
Richtung dadurch zunimmt, daß mehrere Paare benachbarter
Windungen jeweils mit einer zwischen den beiden Windungen
angeordneten Zwischenlage versehen sind, die im wesentlichen
eine konstante Dicke hat und deren Breite (S), mit der sie
sich von der am nächsten liegenden metallischen Endfläche
(13) der Wicklung in die Wicklung hinein erstreckt, von der
entsprechenden Breite (S) anderer Zwischenlagen abweicht,
dadurch gekennzeichnet, daß jede der
genannten Zwischenlagen aus einem annähernd ringförmigen Ab
schnitt (einer Windung) eines Füllbandes (14) besteht, das längs eines Ran
des des Leiterbandes (9) mit variierender Überlappung mit
dem Leiterband (9) gewickelt ist.
2. Induktives Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite mehrerer mit größerer Breite (S) ausgeführter
Überlappungszonen untereinander verschieden und mindestens
doppelt so groß sind wie die Breite mehrerer anderer Über
lappungszonen.
3. Verfahren zur Herstellung der Wicklung eines induktiven
Gerätes nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß beim Wickeln des Leiterbandes
(9) gemeinsam mit diesem, das die Zwischenlagen bildende
Füllband (14) gewickelt wird, welches sich längs des axialen
Randes des Leiterbandes (9) erstreckt, wobei der Überlap
pungsgrad zwischen Leiterband (9) und Füllband (14)
dadurch variiert
wird, daß die Rolle, von der das Füllband (14) abgewickelt
wird, ihre Lage in axialer Richtung relativ zum Leiterband
ändert oder ein in seiner Breite variierender Streifen des
Füllbandes (14) weggeschnitten wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Überlap
pungsgrad abschnittsweise auch den Wert Null annehmen kann.
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|---|---|---|---|
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