DE339112C - Dampfofen - Google Patents

Dampfofen

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DE339112C
DE339112C DE1920339112D DE339112DD DE339112C DE 339112 C DE339112 C DE 339112C DE 1920339112 D DE1920339112 D DE 1920339112D DE 339112D D DE339112D D DE 339112DD DE 339112 C DE339112 C DE 339112C
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troughs
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steam oven
hollows
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DE1920339112D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/002Air heaters using electric energy supply
    • F24H3/004Air heaters using electric energy supply with a closed circuit for a heat transfer liquid

Landscapes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat Treatment Of Water, Waste Water Or Sewage (AREA)

Description

  • Dampfofen. Es sind bereits Dampföfen bekannt, bei denen eine verhältnismäßig geringeWassermenge durch eine Heizquelle beliebiger Art zur Verdampfung gebracht wird. Auch ist es nicht mehr neu, die Regelung des Wasserstandes im Heizkörper selbsttätig durch mit dem Verdampfungswasser verbundene Wasserbehälter zu bewirken. Von diesen bekannten Einrichtungen unterscheidet sich der Gegenstand der Erfindung dadurch, daß der Boden des äußeren Mantels eines liegenden Blechhohlzylinders wellenförmig ausgebildet ist, wobei die untereinander und mit Wasservorratsbehältern in Verbindung stehenden Talmulden, in denen die Heizquellen liegen, zur Aufnahme des Verdampfungswassers dienen.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Fig.=eine Seitenansicht, teilweise geschnitten. Fig. 2 eineVorderansicht, teilweise geschnitten. Der Heizkörper besteht aus einem liegend angeordneten, doppelwandigen, ringsum geschlossenen Blechhohlzylinder in Form eines mit glatter Heizoberfläche versehenen Radiators. Der Boden c des äußeren Mantels a des Heizkörpers ist wellenförmig ausgebildet, und die dadurch entstandenen Talmulden cl sind durch dünne Röhren d untereinander verbunden. An beliebiger Stelle sind auf dem Boden c, und zwar mit den Talmulden cl in einer Ebene liegende geschlossene Behälter e angeordnet, in welche das Rohr d der nächstliegenden Mulde cl mündet. In den Mulden cl sind parallel zu deren Wänden liegende Büchsen g eingeführt, welche in Öffnungen f des Mantels a befestigt sind. Auf die Behälter e ist ein Einlaufstutzen lt für das Wasser aufgesetzt, und auf dem Boden des inneren Mantels b ist ein Sicherheitsventil i angeordnet. _ Dieses Sicherheitsventil i dient gleichzeitig zum Einfüllen des Wassers in den Heizkörper. Das eingefüllte Wasser verteilt sich zunächst in die Mulden cl und sammelt sich auch in den Behältern e.
  • Als Heizquellen können elektrische Heizspulen verwendet werden; es kann aber auch insbesondere gasförmiger Brennstoff in Frage kommen. Diese Heizquellen werden durch die Öffnungen f des Mantels a in die Büchsen g eingeführt, so daß die den Büchsen g erteilteWärme in das in den Mulden cl stehende, die Büchsen umgebende Wasser übergeht und es zum Sieden bringt. Die erzeugten Wasserdämpfe laufen nun innerhalb der Wände a und b um, schlagen sich an den letzteren nieder und erhitzen dieselben zur Abgabe der Wärme an die Zimmerluft. Das Niederschlagwasser fließt nach unten ab und verteilt sich zur neuen Verdampfung in die Mulden cl. Dadurch, daß die Heizquellen jeweilig nur von sehr wenig Wasser umgeben sind, wird eine schnelle Dampfentwicklung und dadurch eine schnelle Erhitzung des Heizkörpers erreicht.
  • Da die Mulden cl mit den Behältern c durch die Röhren d in Verbindung stehen, so wird das aus den Mulden cl verdampfte Wasser sofort durch die Röhren d aus den Behältern e ersetzt, so daß ohne größeren Überschuß an Verdampfungswasser der Körper ununterbrochen mit Dampf gespeist werden kann.
  • Ein etwaiger Dampfüberdruck entweicht durch das Ventil i.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: -i. Dampfofen, in dem eine geringe Wassermenge durch eine Heizquelle zur Verdampfung gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des äußeren Mantels wellenförmig ausgebildet ist, und daß in die Talmulden (c1) zylindrische Heizquellen (g) eingesetzt sind, welche zwischen sich und den Mulden ringförmige Zwischenräume zur Aufnahme des Verdampfungswassers lassen. -2. Dampfheizkörper nach Anspruch i, da-' durch gekennzeichnet, daß die Mulden (c1) untereinander und mit Wasserbehältern (e) in Verbindung stehen.
DE1920339112D 1920-03-11 1920-03-11 Dampfofen Expired DE339112C (de)

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