DE338587C - Ringspurlager - Google Patents

Ringspurlager

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DE338587C
DE338587C DE1920338587D DE338587DD DE338587C DE 338587 C DE338587 C DE 338587C DE 1920338587 D DE1920338587 D DE 1920338587D DE 338587D D DE338587D D DE 338587DD DE 338587 C DE338587 C DE 338587C
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ring
shaft
ring track
track bearing
bearing
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DE1920338587D
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JULIUS SCHNEIDER DIPL ING
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • F16C35/02Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of sliding-contact bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting Of Bearings Or Others (AREA)

Description

  • Ringspurlager: Bei den bekannten Ringspurlagern von größeren. Abmessungen ist die in gewissen Zeitabständen erforderliche Besichtigung und Überholung sowie das Nacharbeiten der Laufflächen mit großen Schwierigkeiten und erheblichem Zeitaufwand' verknüpft. Der Grund dieses Übelstandes liegt darin; daß zum Freilegen der Laufflächen, entweder eine größere achsia'le Verschiebung der Welle oder aber ein Abziehen des Druckkammes von der Welle nötig ist. Diese Verschiebung aber bedingt umfangreiche Demontagearbeiten, weil die Gehäuse, welche die mit der Welle rotierenden Teile umschließen, fortgenommen werden müssen. Das Abziehen und Wiederaufbringen des Druckkammes aber ist wegen des guten Sitzes auf der Welle schwierig und außerdem häufig durch benachbarte große Teile behindert.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Ringspurlager, welches vorstehend genannte Mängel vermeidet. Der Vorteil der Neuerung besteht darin, daß die Laufflächen des Spu:rlagers freigelegt werden können, ohne die Welle mehr als um einen durch den achsialen Spielraum zwischen rotierenden und festen Teilen der Maschine gegebenen Betrag verschieben zu müssen, noch ohne den Druckkamm abnehmen zu müssen.
  • Die Ausführungsform eines solchen Lagers ist auf der Zeichnung veranschaulicht. Fig. z stellt einen Längsschnitt durch das Ringspurlagen für eine vertikale Welle dar. Die Belastung ist in diesem Fall stets nach unten gerichtet. Dier Druckkamm I, der Laufring a - welcher mit der Welle rotiert -und der Grundring 3 sind in der üblichen Weise angeordnet. In der Zeichnung ist der Grundring 3 einteilig angenommen. Er kann aber auch mehrteilig, oder aber aus Segmenten bestehend, ausgeführt werden.
  • Das Neuartige des Lagers liegt in der Unterstützung des Grundringes 3 oder der entsprechenden Drucksegmente. Der Grundring ruht auf einem Zwischenring q., welcher zwei voneinander unabhängige Unterstützungen erhält. Die eine davon, der mehrteilige Untersatz 5, überträgt die vom Lager aufzunehmende Belastung im: Betriebe auf das Fundament oder irgendeine Tragkonstruktion 6. Die zweite Unterstützung des Zwischenringes mittels Schraubenspindeln 7 mit Muttern 8 dient zum Verschieben des Zwischenringes mit oder ohne Last.
  • Fig. a stellt einen Schnitt a-b dar. Die Untersatzteile 5 können in der Pfeilrichtung seitlich weggenommen werden.
  • Diese Ausführung kann ähnlich auch für horizontale Wellen und wechselnde Schubrichtung angewandt werden.
  • Beim Freilegen der Laufflächen wird in folgender Weise verfahren: Durch Drehen der Muttern 8 oder mit Hilfe einer anderen Anlüftvorrichtung wird die Welle um .etwa z mm angelüftet und die Untersatzteile 5 nach der Seite weggenommen. Hierauf werden die Muttern 8 so lange zurückgedreht, bis sich das Wellengewicht auf irgendeine vorhandene Rast aufsetzt. Als solche kann z. B., wie in Fig. z angedeutet, ein Wellenbund 9 dienen, welcher sich nach Senken der Welle um etwa z mm auf das Fundament auflegt. Der gleiche Zweck könnte auch durch eine hydraulische Einrichtung oder einen Anschlag an einen Gehäuseteil erreicht werden. Nach Aufsetzen der Welle wird der Zwischenring durch Weiterdrehen der Muttern 8 bis auf das Fundament herabgesenkt. Fig.3 zeigt das Lager mit freigelegten Laufflächen io und i i. In diesem Zustand können alle an den Laufflächen io und i i erforderlichen Arbeiten ausgeführt werden. Es können die Ringe beliebig nachgeschliffen, nachgeschabt, Segmente ausgewechselt oder nachgeschabt werden.

Claims (1)

  1. rATENT-ANsPIzücit Ringspurlager, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundring oder die Segmente auf einem Zwischenring (q.) gelagert sind, welcher auf zwei voneinander unabhängigen Unterstützungen, einer seitlich wegnehmbaren Unterstützung (5) und einer achsial verschiebbaren Unterstützung (7) ruht, um die beiden sich im Betriebe berührenden Laufflächen um das für die Besichtigung und Bearbeitung der Flächen erforderliche Maß in achsial-er Richtung voneinander entfernen zu können, ohne die Welle achsial verschieben oder den Druckkamm abnehmen zu müssen.
DE1920338587D 1920-08-19 1920-08-19 Ringspurlager Expired DE338587C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE338587T 1920-08-19

Publications (1)

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DE338587C true DE338587C (de) 1921-06-30

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ID=6222712

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DE1920338587D Expired DE338587C (de) 1920-08-19 1920-08-19 Ringspurlager

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DE (1) DE338587C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4987807A (en) * 1987-07-08 1991-01-29 Wickman Bennett Machine Tool Co. Ltd. Multispindle lathe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4987807A (en) * 1987-07-08 1991-01-29 Wickman Bennett Machine Tool Co. Ltd. Multispindle lathe

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