DE337155C - Eishaus mit selbsttaetiger Eisisolierung - Google Patents

Eishaus mit selbsttaetiger Eisisolierung

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D3/00Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies
    • F25D3/02Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies using ice, e.g. ice-boxes
    • F25D3/04Stationary cabinets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Eishaus mit selbsttätiger Eisisolierung. In Eishäusern, bei denen die Eismasse mit einer Schüttun- aus schlechtem Wärmeleiter überdeckt ist, die sich selbsttätig der abschmelzenden Form anpassen soll, folgt das Isoliermaterial nicht immer dem Eise gleichmäßig. Es konnte zu viel des allgemein zur Verwendung gelangenden Sägmehls seitlich abrutschen, so daß die Isolierschicht oben auf dem Eisblock immer dünner wurde, namentlich in der Mitte.
  • Diesem Übelstand wird nach der vorliegenden Erfindung dadurch abgeholfen, daß man bis zur höchsten Stampflage des Eisblockes eine doppelte Bretterwand führt, die von Anfang an mit Sägmehl gefüllt wird. Die innere Bretterwand ist nun, etwa in Höhe des unteren Drittels beginnend, auf etwa ein Drittel der Höhe beweglich gelagert, wobei die einzelnen Klappen das Bestreben haben, sich entweder durch die eigene Schwere oder durch Federdruck oder durch den Druck des Sägmehls nach Innen zu öffnen.
  • Wird nun der Eisblock kleiner, so folgt ohne weiteres die bewegliche Verschalung diesem nach, und das zwischen beiden Bretterwänden liegende Sägmehl füllt die entstehenden Zwischenräume aus. Das auf dem Eisblock ruhende Säamehl kann nicht mehr in zu großen Mengen seitlich abgleiten; stets wird die Isolierung, namentlich auch in der Mitte des Eisblockes, stark genüg bleiben, ganz unabhängig von dessen Formänderungen. Die Erfindung ist in der Figur dargestellt; man sieht den Eisblock a, wie er links noch nicht abgeschmolzen ist. Die doppelte Verschalung b, c, d und c reicht bis zur oberen Stampfhöhe f des Eisblockes, dieVerschalung c ist nach innen drehbar angeordnet. Das Sägmehl liegt geteilt zwischen der doppelten Verschalung b, c, d und e und sodann auf dem Eisblock a. Schmilzt nun der Block ab, wie dies bei der rechten Hälfte g angenommen ist, dann öffnen sich dort die Klappen i der Verschalung h, i, k und L. Das dazwischenliegende Sägmehl m folgt sofort nach und füllt so die entstandenenZwischenräume n aus, und das auf dem Eisblock h ruhende Sägmehl o wird verhindert, in größerem Maße seitlich abzugleiten.

Claims (1)

  1. PATL-NT-ANSPRUCH: Eishaus mit selbsttätiger Eisisolierung durch aufgeschüttete Isoliermassen, dadurch gekennzeichnet, daß die mit schüttbarem Isoliermaterial gefüllte Isolierwand eine nach innen zu nachgiebige Verschalung erhält, die sich öffnet, sobald das Eis genügend weggeschmolzen ist, so daß die Füllung der Seitenwände selbsttätig die sich durch Schmelzen bildenden Hohlräume zur Seite des Eisblockes im Innern ausfüllt.
DENDAT337155D Eishaus mit selbsttaetiger Eisisolierung Expired DE337155C (de)

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