DE3347786C2 - Walzenvorschubeinrichtung - Google Patents
WalzenvorschubeinrichtungInfo
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Abstract
Mit der Erfindung wird eine Walzenvorschubeinrichtung zum Vorschieben eines Plattenmaterials zur Verfügung gestellt, die eine Schwingantriebseinrichtung aufweist, welche eine Hauptsektorwalze antreibt, mit der eine Hilfssektorwalze antriebsmäßig verbunden ist. Die beiden Sektorwalzen schieben das Plattenmaterial infolge Klemmeingriffs bei ihrer Drehung in der einen Richtung vor. Weiter ist eine Walzenfreigabeeinrichtung vorgesehen, welche die beiden Sektorwalzen voneinander wegbewegt und außer Klemmeingriff mit dem Plattenmaterial bringt, wenn diese Sektorwalzen in der anderen Richtung gedreht werden. Schließlich ist eine Bremseinrichtung vorgesehen, die das Plattenmaterial ortsfest hält, wenn es von den Sektorwalzen freigegeben ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Walzenvorschubeinrichtung, umfassend eine Schwingantriebseinrichtung; eine
Hauptsektorwalze, die integral mittels einer Hauptwalzenwelle gehaltert und mittels der Schwingantriebseinrichtung
schwingend angetrieben ist; eine Hilfssektorwalze, die integral mittels einer Hilfswalzenwelle gehaltert
ist, welche sich parallel zu der Hauptwalzenwelle erstreckt, wobei sich im Betrieb die Hilfssektorwalze
mit der Hauptsektorwalze über ein zwischen beiden zum Vorschub desselben angeordnetes Plattenmaterial
in Klemmeingriff befindet; eine Antriebsverbindungseinrichtung, durch welche die Hauptsektorwalze und
die Hilfr>sektorwalze antriebsmäßig miteinander verbunden sind und die so ausgebildet ist, daß dann, wenn
die Hauptsektorwalze um einen vorbestimmten Winkel in einer Richtung gedreht wird, die Hilfssektorwalze im
wesentlichen um den gleichen Winkel wie die Hauptsektorwalze in der entgegengesetzten Richtung gedreht
wird; und eine Walzenfreigabeeinrichtung zum Voneinanderwegbewegen der Hauptsektorwalze und der
Hilfssektorwalze, wenn sich die Sektorwalzen in den zum Vorschieben des Plattenmaterials entgegengesetzten
Richtungen drehen, so daß dadurch das Piattenmaterial von der Klemmkraft der Sektorwalzen freigegeben
wird.
Eine solche Walzenvorschubeinrichtung dient zum intermittierenden Vorschieben von Plattenmaterial in eine
Be- bzw. Verarbeitungsstation, insbesondere zum interminierenden Vorschieben eines streifenartigen Plattenmaterials
zu einer oder mehreren Arbeitsstationen, wie beispielsweise Metallformen, in einer selektiven
Weise, und eine solche Walzenvorschubeinrichtung ist dazu geeignet, in automatisierte Herstellungsmaschinen
oder andere Werkzeugmaschinen eingebaut oder in Verbindung mit solchen Maschinen verwendet zu werden.
Die bisher bekannten Plattenmaterialvorschubeinrichtungen, in denen eine Kombination einer Einwegkupplung
und -bremse oder eine Kombination einer sich drehenden Steuerkurvenscheibe und eines Steuerkurvenfolgers
zum Umwandeln einer kontinuierlichen Eingangsdrehung in eine intermittierende Ausgangsdrehung
für das intermittierende Antreiben einer Vorschubwalze vorgesehen ist, haben viele Nachteile. Zum
Beispiel kann der Vorschubvorgang nicht mit einer hohen Geschwindigkeit ausgeführt werden, weil dann
möglicherweise ein Festfressen oder eine Deformation des schrittweise vorgeschobenen Plattenmaterials erfolgt,
und es sind mühsame und zeitaufwendige Vorgänge zum Einstellen der Vorschubeinrichtung für unterschiedliche
Plattenmaterialien, die unterschiedliche Dikken haben, erforderlich.
Um verschiedene Schwierigkeiten der konventionellen Einrichtungen auszuschalten, haben die Erfinder der
vorliegenden Walzenvorschubeinrichtung bereits früher Walzenvorschubeinrichtungen entwickelt und vorgeschlagen,
wie sie in der am 13. September 1980 veröffentlichten japanischen Offenlegungsschrift 1 19 642/80,
welche der US-Patentschrift 43 04 348 entspricht, und in der DE-OS 31 43 177, wonach die das Plattenmaterial
vorschiebenden Walzen intermittierend nur in einer Richtung gedreht werden und antriebsmäßig durch eine
Drehübertragungswalze miteinander verbunden sind, die intermittierend in und außer Eingriff mit der einen
dieser beiden Walzen gebracht wird, beschrieben und dargestellt sind. Diese verbesserten Walzenvorschubeinrichtungen
sind jedoch insofern nicht vollständig zufriedenstellend, als damit insbesondere dann, wenn die
Betriebsgeschwindigkeit hoch ist, keine genügend hohe Genauigkeit des Betriebs erzielbar ist
Die Erfinder der vorliegenden Walzen\'orschubeinrichtung
haben weiter aufgrund intensiver Untersuchungen früher noch eine andere Walzenvorschubeinrichtung
konstruiert, die von der eingangs genannten Art und in der DE-OS 32 40 211 beschrieben ist.
Zwar wird in der Walzenvorschubeinrichtung nach der DE-OS 32 40 211 die Trägheit beim Antrieb der zum
Vorschub des Plattenmaterials dienenden Walzen vermindert und die Genauigkeit des Vorschubs des Plattenmaterials
erhöht, jedoch weist diese Walzenvorschubeinrichtung eine verhältnismäßig kostenaufwendige und
schwere Kupplung zum Aufeinanderzu- und Voneinanderwegbewegen der beiden Sektorwalzen auf. Abgesehen
vom Nachteil des Kostenaufwands hat eine solche Kupplung außerdem eine Beschränkung der Geschwindigkeit
des Betriebs der Walzenvorschubeinrichtung zur Folge, da eine solche schwere Kupplung eine nicht
unbeträchtliche Trägheit bedingt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Walzenvorschubeinrichtung der grundsätzlichen Art, wie sie in der DE-OS
32 40 211 beschrieben ist, so auszubilden, daß unter
einfacher Ausbildung der Walzenfreigabeeinrichtung die Genauigkeit des Vorschubs des Plattenmaterials
und die Betriebsgeschwindigkeit der Walzenvorschubeinrichtung erhöht werden, ohne daß ein Festfressen,
eine Deformation oder eine ähnliche unerwünschte Wirkung auftritt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Walzenfreigabeeinrichtung folgendes umfaßt:
ein Paar Freigabcarme, die in ihrem längsmittigen Teil durch Teile der Hilfswalzenwelle, welche sich über beide
axiale Stirnflächen der Hilfssektorwalze hinaus erstrecken, gehaltert und an ihren einen Enden auf einer
Freigabeschwenkwelle, die sich von dem Gehäuse der Einrichtung parallel zu der Hilfswalzenwelle erstreckt,
angebracht sind; ein Paar Bremsarme, die zwischen den jeweiligen Freigabearmen und dem Vorschubweg des
Plattenmaterials angeordnet sind und an ihren einen Enden, welche den einen Enden der Freigabearme benachbart
sind, auf einer Bremsschwenkwelle, die sich von dem Gehäuse im wesentlichen parallel zu der Hilfswalzenwelle
erstreckt, angebracht sind, wobei die Bremsarme mit zum Plattenmaterial gerichteten Bremskissen
versehen sind; stationäre Bremskissen, die den Bremskissen gegenüberliegend angeordnet sind; und eine
Armbetätigungseinrichtung, die mit den anderen Enden des Paars von Freigabearmen und den anderen Enden
des Paars von Bremsarmen betriebsmäßig verbunden und mittels der Schwiiigantriebseinrichtung antreibbar
ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung ist in dem einzigen Unteranspruch angegeben.
Die Erfindung sei nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine schematische Voraeraufrißansicht einer Ausführungsform einer Walzenvorschubeinrichtung und
F i g. 1 eine schematische Voraeraufrißansicht einer Ausführungsform einer Walzenvorschubeinrichtung und
Fi g. 2 eine Ansicht in der Richtung der Pfeile V- Vin
Fig. 1, welche die Walzenfreigabeeinrichtung und den
ίο Mechanismus zum Einstellen des Walzenspalts zwischen
den beiden Sektorwalzen veranschaulicht.
Wie die F i g. 1 und 2 zeigen, weist die dargestellte Walzenvorschubeinrichtung folgendes auf: eine
Schwingantriebseinrichtung 1; eine integral bzw. fest mittels einer Hauptwalzenwelle 2 gehalterte Hauptsektonvalze
3; eine integral bzw. fest mittels einer Hilfswalzenwelle 4 gehalterte Hilfssektorwalze 5, die zum Einklemmen
und Vorschieben eines Plattenmaterials E mit der Hauptsektorwalze 3 zusammenarbeitet; eine Antriebsverbindungseinrichtung
6 zur Antriebsverbindung zwischen der Hauptsektorwalze 3 und der Hilfssektorwalze
5; und eine Walzenfreigabeeinrichtung 7.
Die Antriebsverbindungseinrichtung 6 wird im wesentlichen von den folgenden Teilen gebildet: einem ersten
Schwingarm 8, der auf einem Teil der Hauptwalzenwelle 2, welcher sich außerhalb der Hauptsektorwalze
3 befindet, angebracht ist, und zwar ist der erste Schwingarm 8 in der vorliegenden Ausführungsform auf
demjenigen Teil der Hauptwalzenwelle 2 angebracht, der sich nach links über die linke Stirnfläche 3a (siehe
F i g. 1) der Hauptsektorwalze 3 hinaus erstreckt; einem zweiten Schwingarm 9, der auf dem außerhalb der Hilfssektorwalze
5 befindlichen Teil der Hilfswalzenwelle 4 angebracht ist, und zwar in der vorliegenden Ausführungsform
auf demjenigen Teil der Hilfswalzenwelle, der sich nach links über das linke Ende 5a (siehe Fig. 1)
der Hilfssektorwalze 5 erstreckt, und dieser zweite Schwingarm 9 ist im wesentlichen in der gleichen Ebene
F wie der erste Schwingarm 8 positioniert; einem Führungsteil 10, das eine Führungsnut 10' hat; einem innerhalb
der Führungsnut 10' verschiebbaren Schieber 11 und einen Verbindungs- bzw. Gelenkmechanismus, der
ein erstes Verbindungsglied 12 und ein zweites Verbindungsglied 13 hat. Die Führungsnut 10' ist in der Nähe
des Schnittpunktes zwischen der vorstehend erwähnten Ebene Fund dem Vorschubweg A (F i g. 2) des Plattenmaterials
E angeordnet und erstreckt sich in der Vorschubrichtung des Plattenmaterials E, so daß der Schieber
11 in der Vorschubrichtung und in der zum Vorschub des Plattenmaterials E entgegengesetzten Richtung
längs der Führungsnut 10 verschoben wird. Der erste und zweite Schwingarm 12 und 13 erstrecken sich
unter einer Neigung im wesentlichen symmetrisch bezüglich derjenigen Ebene, welche den Vorschubweg A
des Plattenmaterials fernhält, und zwar derart, daß sie
eine im wesentlichen V-artige Form bilden, deren Spitze an der Position des Schiebers 11 liegt.
Die Antriebsverbindungseinrichtung 6 verbindet beide Sektorwalzen 3,5 antriebsmäßig derart miteinander,
daß dann, wenn die Hauptsektorwalze 3 schwingend in einer Richtung, entweder im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn,
gedreht wird, die Hilfssektorwalze 5 in der entgegengesetzten Richtung im wesentlichen um
den gleichen Winkel schwingend gedreht wird.
Die Antriebsverbindung zwischen den beiden Sektorwalzen 3, 5, die durch die Antriebsverbindungseinrichtung
6 erzielt wird, kann mit einer hohen Präzision realisiert werden, indem man die Abmessungen, die Posi-
tionsbeziehungen des ersten Schwingarms 8, des zweiten Schwingarms 9, des ersten Verbindungsglieds 12
und des zweiten Verbindungsglieds 13 in geeigneter Weise auswählt und hierbei die Durchmesser beider
Sektorwalzen 3, 5 und die Versetzung zwischen den beiden Sektorwaizen 3,5 berücksichtigt.
Die Schwingantriebseinrichtung 1 ist an sich bekannt und beispielsweise in den US-Patentschriften 43 04 348
und 42 82 779 beschrieben und dargestellt. Diese Einrichtung hat eine kontinuierlich angetriebene Eingangswelle
(nicht gezeigt), welche dreidimensionale Steuerkurvenscheiben (nicht gezeigt) trägt, und sie hat drei
Drehköpfe, von denen je einer mit einer der dreidimensionalen Steuerkurvenscheiben derart in Eingriff steht,
daß jeder dieser Drehköpfe Schwingbewegungen entsprechend der Kontur der jeweiligen Steuerkurvenscheibe
ausführt. Einer dieser drei Drehköpfe ist mir einer Schwingwinkeländerungseinrichtung 15 verbunden.
Die anderen beiden Drehköpfe sind mit einer ersten Schwingwelle 16 bzw. einer zweiten Schwingwelle
17 verbunden, so daß die Schwingbewegungen dieser Schwingwellen 16 und 17 Taktgebung bewirken, die
weiter unten näher erläutert ist.
Wie in F i g. 1 dargestellt, hat die Schwingwinkeländerungseinrichtung
15 ein Schwingteil 58, in dem sich ein Schieber befindet, der mittels einer Verbindungsstange
50 gelenkig mit dem ersten Schwingarm 8 verbunden und über ein nicht dargestelltes Zahnradpaar, ein Balligzahnrad
61, ein mit letzterem kämmendes Stirnzahnrad
51 und einen Antriebsriemen 64 mittels eines Antriebsmotors 63 in dem Schwingteil 58 verschiebbar ist, so daß
dadurch der Schwingwinkel der Hauptwalzenwelle 2 und der Hauptsektorwalze 3 und damit auch über die
Antriebsverbindungseinrichtung der Schwingwinkel der H ilfswalzenwelle 4 und der Hilfssektorwalze 5 geändert
wird.
Wie die vorstehende Beschreibung zeigt, sind die Hauptsektorwalze 3 und die Hilfssektorwalze 5 betriebsmäßig
derart miteinander verbunden, daß die Hilfssektorwalze dann, wenn die Hauptsektorwalze eine
Schwingbewegung um einen vorbestimmten Winkel ausführt, in eine Schwingbewegung in der entgegengesetzten
Richtung versetzt wird, die im wesentlichen über den gleichen Winkel verläuft Es sei angenommen,
daß die Hauptsektorwalze 3, bezogen auf die Ansicht der F i g. 2, eine Schwingbewegung im Gegenuhrzeigersinn
D ausführt, während die Hilfssektorwalze 5 in eine Schwingbewegung im Uhrzeigersinn D' versetzt wird;
danr. wird das Plattenmaterial E um einen Betrag nach
rechts vorgeschoben, der dem Schwingwinkel beider Sektorwalzen entspricht Die Drehsinne bzw. Richtungen
D und D'werden nachstehend auch als »Vorschubrichtung« bezeichnet. Die Hauptsektorwalze und die
Hilfssektorwalze sind so angeordnet, daß sie eine Schwingbewegung, also eine hin- und hergehende
Dreh- bzw. Verschwenkbewegung ausführen. Die Anordnung muß infolgedessen derart sein, daß sich die
Hauptsektorwalze 3 und die Hilfssektorwalze 5 voneinander lösen, um das Plattenmaterial E vom Klemmeingriff
freizugeben, wenn sich die Hauptsektorwalze 3 und die Hilfssektorwalze 5 im Uhrzeigersinn bzw. Gegenuhrzeigersinn
drehen (diese Richtungen werden nachstehend auch als »Gegenvorschubrichtung« bezeichnet),
da andernfalls das Plattenmaterial, bezogen auf die Ansicht der F i g. 2, nach links zurückgeschoben werden
würde, während die Sektorwalzen 3 und 5 in den Gegenvorschubrichtungen
schwingen.
Das Voneinanderwegbewegen der Sektorwalzen 3, 5 dann, wenn die Sektorwalzen 3, 5 in Gegenvorschubrichtungen
schwingen, wird durch die Walzenfreigabeeinrichtung 7 bewirkt, deren Aufbau nachstehend unter
Bezugnahme auf die F i g. 1 und 2 näher erläutert sei.
Die Walzenfreigabeeinrichtung 7 ist in der dargestellten Ausführungsform als Freigabe/Brems-Einrichtung
aufgebaut, welche die Funktion hat, das Plattenmaterial zu bremsen, damit verhindert wird, daß sich dasselbe
aufgrund der Trägheit nach dem Aufheben des Klemmeingriffs in der Vorschubrichtung bewegt; darüber hinaus
hat die Walzenfreigabeeinrichtung 7 die bereits oben erwähnte Funktion, die Sektorwalzen 3 und 5 voneinanderweg
und aufeinanderzu zu bewegen.
Im einzelnen hat die Walzenfreigabeeinrichtung 7, wie in den F i g. 1 und 2 gezeigt ist, ein Paar von Freigabearmen
76a und 76b, die durch Lager 107a, 107/? drehbar gelagert sind, und zwar mittels Teilen 4a und 4b
(siehe F i g. 1) der Hilfswalzenwelle 4, die sich beide über die axialen Stirnflächen der Hilfssektorwalze 5 hinauserstrecken;
weiter weist die Walzenfreigabeeinrichtung 7 ein Paar Bremsarme 77a und 77b auf, von denen je
einer zwischen einem der Freigabearme 76a, 76£> und
dem Vorschubweg A des Plattenmaterials fangeordnet
ist und die sich beide in der Richtung des Vorschubwegs A des Plattenmaterials E erstrecken. Wie die F i g. 2
zeigt, ist das eine Ende (in der Ansicht der F i g. 2 ist es das linke Ende) des einen Freigabearms 766 auf einer
Freigabeschwenkwelle 78 angebracht, die sich von dem Gehäuse 75 (siehe Fig. 1) der Walzenvorschubeinrichtung
im wesentlichen parallel zu der Hilfswalzenwelle 4 erstreckt. Entsprechend ist das eine Ende des anderen
Freigabearms 76a auf der gleichen Freigabeschwenkwelle 78 angebracht. Die Freigabeschwenkwelle 78 ist
an ihren beiden Enden mittels Nadellagern 108a und 1086 in dem Gehäuse 75 drehbar gelagert. Wie aus den
F i g. 1 und 2 ersichtlich ist, sind die einen Enden (in der Ansicht der F i g. 2 sind es die linken Enden) der Bremsarme
77a und 77b benachbart der Freigabeschwenkwelle 78 auf einer gemeinsamen Bremsschwenkwelle 79
angebracht, die sich von dem Gehäuse 75 aus im wesentlichen parallel zu der Hilfswalzenwelle 4 erstreckt.
Beide Enden der Bremsschwenkwelle 79 sind, obwohl das in F i g. 1 nicht dargestellt ist, so wie im Falle der
Freigabeschwenkwelle 78 mittels Nadellagern drehbar im Gehäuse 75 gelagert Der Bremsarm 77b ist an demjenigen
Teil bzw. Bereich desselben, der sich, bezogen auf die Ansicht des in Fig. 2, etwas nach rechts im Abstand
von beiden Sektorwalzen befindet, mit einem bewegbaren Bremsteil versehen, das als Bremskissen
77b 1 nach dem Vorschubweg A des Plattenmaterials E
zu über den Bremsarm 77b vorsteht Ein entsprechendes
Bremskissen (nicht gezeigt) steht von dem Bremsarm 77a vor. Diese Bremskissen erstrecken sich rechtwinklig
zu der Ebene der F i g. 2, und zwar so, daß sie mit stationären Bremsteilen, die als Bremskissen 80 vorgesehen
sind, zusammenwirken, welche gegenüber den bewegbaren Bremskissen 77Zj 1 auf der anderen Seite des Vorschubwegs
A des Plattenmaterials E angeordnet sind, wobei die Bremskissen in der Weise zusammenwirken,
daß sie das Plattenmaterial E abwechselnd ortsfest halten und freigeben.
Wie die F i g. 2 zeigt, sind dasjenige Ende des Freigabearms
76ö, welches sich entfernt von der Freigabeschwenkwelle 78 befindet, d. h. in der Ansicht der F i g. 2
das rechte Ende, und dasjenige Ende des Bremsarms 776, das sich entfernt von der Bremsschwenkwelle 79
befindet, d. h. in der Ansicht der F i g. 2 das rechte Ende, betriebsmäßig mit einer Armbetätigungseinrichtung 81
verbunden. Die Armbetätigungseinrichtung 81 hat ein Armverbindungsteil 82, der mit der rechten Stirnfläche
766'des Freigabearms 766 in Gleiteingriff steht und mit einer Nut 82' versehen ist, mit welcher sich ein Vorsprung
776 2, der sich vom rechten Ende des Bremsarms 776 nach rechts abwärts erstreckt, in losem Eingriff befindet.
Die Armbetätigungseinrichtung 81 weist weiter die erste und zweite Schwingwelle 16 und 17 auf, die
mittels der Schwingantriebseinrichtung 1 (siehe F i g. 1), wie weiter oben erwähnt, schwingend angetrieben werden.
Eine flache bzw. dünne Schwingplatte 83 ist mittels einer Schraube 84 am oberen Teil der ersten Schwingwelle
16 befestigt. Die obere Oberfläche der Betätigungs- bzw. Schwingplatte 83 steht in Eingriff mit flachen
unteren Oberflächen von halbzylindrischen Kupplungsteilen 85a und 856, die drehbar von halbzylindrischen
Ausnehmungen aufgenommen sind, welche in der unteren Oberfläche des rechten Endes des Freigabearms
766 bzw. in der unteren Oberfläche des Armverbindungsteils 82 ausgebildet sind. Ein Betätigungsteil 86
weist einen flachen Teil 86a und einen Gehäuseteil 866, der auf der rechten Seite des flachen bzw. dünnen Teils
86a ausgebildet und in dem eine Feder 87 vorgesehen ist, auf. Das Betätigungsteil 86 ist mittels einer Schraube
99 an der Unterseite der zweiten Schwingwelle 17 befestigt. Die untere Oberfläche des flachen Teils 86a liegt
über einem dazwischen befindlichen Spalt 88 der flachen oberen Oberfläche eines halbzylindrischen Kupplungsteil
85c gegenüber, das von einer halbzylindrischen Ausnehmung, die in der rechten oberen Oberfläche
des Bremsarms 77b ausgebildet ist, drehbar aufgenommen
ist.
Der Freigabw'arm 766 ist in seinem rechten Endteil
mit einer sich nach aufwärts öffnenden Ausnehmung 89 versehen, die eine Feder 90 aufnimmt. Das obere Ende
der Feder 90, welches sich in der Ausnehmung befindet, ragt aus letzterer heraus und liegt an der unteren Oberfläche
des Bremsarms 77b an, so daß die Feder 90 den Bremsarm 77b und den Freigabearm 766 voneinander
wegdrückt. Die Feder 87, die von dem Gehäuseteil 866 des Betätigungsteils 86 aufgenommen ist und aus demselben
vorsteht, drückt das Armverbindungsteil 82 in Richtung auf den vorstehenden Teil 77b 2 des Bremsarms
77b. Daher erzeugen die Vorspannungskräfte der Feder 90 und der Feder 87 einen ersten Spalt 91 zwischen
der oberen Oberfläche des Freigabearms 76b und der unteren Oberfläche des Bremsarms 77b in der Nähe
der Position, wo die Feder 90 angebracht ist, und die beiden erwähnten Federn halten diesen ersten Spalt 91
aufrecht. Ein zweiter Spalt 92, der mit dem ersten Spalt 91 in Verbindung steht, ist zwischen der unteren Oberfläche
des Vorsprungs und der dieser gegenüberliegenden Oberfläche der Nut 82' ausgebildet In F i g. 2 ist
eine Widerlagerplatte gezeigt, die an einer Schraubenspindel 101 angebracht ist und die zweite Feder 87 festhält
bzw. abstützt, während eine Federkrafteinstellmutter 102 auf die Schraubspindel 101 aufgeschraubt ist.
Es sei nun nachstehend die Art und Weise beschrieben, in der die Walzenfreigabeeinrichtung des vorstehend
erläuterten Aufbaues arbeitet:
F i g. 2 zeigt den Zustand, in dem das Plattenmaterial E zwischen den Sektorwalzen 3 und 5 eingeklemmt ist.
Die Hauptsektorwalze 3 und die Hilfssektorwalze 5 werden im Gegenuhrzeigersinn D bzw. im Uhrzeigersinn
D', d. h. in den Vorschubrichtungen, um einen vorbestimmten
Winkel gedreht, so daß dadurch das Plattenmaterial £um eine vorbestimmte Länge nach rechts
zu einer Arbeitsstation, insbesondere zu einer Be- oder Verarbeitungsstation, vorgeschoben wird. Nach dem,
bezogen auf F i g. 2, nach rechts erfolgten Vorschub des Plattenmaterials E um eine vorbestimmte Länge werden
die Sektorwalzen 3 und 5 angehalten, und die erste Schwingwelle 16 wird im Gegenuhrzeigersinn gedreht,
wie durch den Pfeil H angedeutet ist, so daß der rechtsseitige Teil des Freigabearms 76b mit Hilfe der Kraft
der Feder 90 nach abwärts bewegt wird. Infolgedessen wird der Freigabearm 76b im Uhrzeigersinn um den von
der Freigabeschwenkwelle 78 gebildeten Drehpunkt verschwenkt. Als Folge hiervon werden die Hilfswalzenwelle
4 und die Hilfssektorwalze 5 zusammen mit dem Freigabearm 76 nach abwärts bewegt, so daß dadurch
die Hilfssektorwalze 5 von dem Plattenmaterial E wegbewegt wird, wodurch die auf das Plattenmaterial E
bisher durch die Sektorwalzen ausgeübte Klemmkraft weggenommen wird. Die Schwingung der ersten
Schwingwelle 16 bewirkt weiter, daß das Armverbindungsteil 82 gegen die Kraft der Feder 87 nach aufwärts
bewegt wird. Während dieses Vorgangs gleitet das Armverbindungsteil 82 längs der rechten Stirnfläche
766'des Freigabearms 76bnach aufwärts. Infolgedessen
wird der rechte Teil des Bremsarms 77b durch die Kraft
der Feder 90 nach aufwärts bewegt. Dadurch wird der Bremsarm 776 im Gegenuhrzeigersinn um den durch
die Bremsschwenkwelle 79 gebildeten Drehpunkt verschwenkt, so daß das bewegbare Bremskissen 77b 1 in
Richtung auf das stationäre Bremskissen 80 bewegt wird, wodurch das Plattenmaterial E zwischen den
Bremskissen 776 1 und 80 eingeklemmt und ortsfest gehalten wird. Eine im Gegenuhrzeigersinn erfolgende
Schwenkbewegung des Bremsarms 776 um die Bremsschwenkwelle 79, welche durch die Schwingbewegung
der ersten Schwingwelle 16 bewirkt wird, wird weder durch die zweite Schwingwelle 17 noch durch das Betätigungsteil
86 gehindert, weil der Bremsarm 776 so lange eine Schwenkbewegung im Gegenuhrzeigersinn ausführen
kann, bis der dritte Spalt 88, der zwischen der unteren Oberfläche des flachen Teils 86a des Betätigungsteils
86 und der oberen Oberfläche des Kupplungsteils 85c ausgebildet ist, vollständig verschwunden
ist.
Nach dem Vorschieben des Plattenmaterials E nach rechts um einen vorbestimmten Betrag mittels der beiden
Sektorwalzen 3 und 5 wird die erste Schwingwelle 16 um einen vorbestimmten Betrag im Gegenuhrzeigersinn
gedreht, damit die Hilfssektorwalze 5 von der Hauptsektorwalze 3 wegbewegt wird, so daß dadurch
das Plattenmaterial E von der durch die beiden Sektorwalzen 3, 5 ausgeübten Klemmkraft freigegeben wird.
Gleichzeitig wird das Plattenmaterial E zwischen dem bewegbaren Bremskissen 776 1 und dem stationären
Bremskissen 80 ortsfest gehalten. Da das Plattenmaterial E durch das bewegbare Bremskissen 776 1 und das
stationäre Bremskissen 80 ortsfest gehalten wird, wird ein unerwünschtes übermäßiges Vorschieben des Plattenmaterials
E nach rechts, das andernfalls durch die Trägheit, nachdem die Klemmkraft von dem Plattenmaterial
E weggenommen worden ist, bewirkt werden würde, verhindert, so daß eine hohe Genauigkeit des
Vorschubs des Plattenmaterials £ sichergestellt wird.
Die erste Schwingwelle 16 hält nach dem Festlegen des Plattenmaterials E mittels der Bremskissen 776 1
und 80 an. Wenn die erste Schwingwelle 16 stationär gehalten wird, sind der erste Spalt 91 zwischen der oberen
Oberfläche des Freigabearms 766 und der unteren Oberfläche des Bremsarms 776 sowie der zweite Spalt
92 zwischen der unteren Oberfläche des VorsDrunes
776 2 des Bremsarms 77b und der Oberfläche 83', die
dem Vorsprung 77b 2 gegenüberliegt, beträchtlich groß. Andererseits ist der dritte Spalt 88, der zwischen der
unteren Oberfläche des flachen Teils 86a des Betätigungsteils 86 und der oberen Oberfläche des Kupplungsteils
85c ausgebildet ist, beträchtlich kleiner als der, der in F i g. 2 gezeigt ist.
Nachdem eine vorbestimmte Zeit nach dem Anhalten der ersten Schwingwelle 16 vergangen ist, beginnt die
zweite Schwingwelle 17, sich im Gegenuhrzeigersinn zu drehen, wie durch den Pfeil G angedeutet ist, und die
Hauptsektorwalze 3 sowie die Hilfssektorwalze 5 beginnen, sich im Uhrzeigersinn bzw. im Gegenuhrzeigersinn
im wesentlichen synchron mit dem Beginn der Drehung der zweiten Schwingwelle 17 im Gegenuhrzeigersinn,
zu drehen. Die Sektorwalzen 3 und 5 beginnen nämlich nun ihre Drehungen in den Gegenvorschubrichtungen.
Während der Drehungen der Sektorwalzen 3, 5 in den Gegenvorschubrichtungen nimmt die Hilfssektorwalze
5 die in F i g. 2 gezeigte abgesenkte Position ein, so daß das Plattenmaterial E nicht nach links
bewegt, sondern stationär gehalten wird. Wenn die zweite Schwingwelle 17 in der vorerwähnten Richtung,
die durch den Pfeil G angedeutet ist, gedreht wird, dann wird der rechte Teil des Bremsarms 77b durch das
Kupplungsteil 85c niedergedrückt, so daß der Bremsarm 776 eine Schwenkbewegung im Uhrzeigersinn um
den durch die Bremsschwenkwelle 79 gebildeten Drehpunkt ausführt, wodurch das Bremskissen 776 1 nach
abwärts bewegt wird, so daß infolgedessen die durch die Bremskissen 77b 1 und 80 auf das Plattenmaterial £ ausgeübte
Klemmkraft weggenommen wird. Während der Schwenkbewegung des Bremsarms 77b im Uhrzeigersinn
wird der Freigabearm 766 stationär gehalten, so daß der erste Spalt 91 und der zweite Spalt 92 während
der Schwenkbewegung des Bremsarms 77b im Uhrzeigersinn
enger gemacht werden.
Wie weiter oben erläutert worden ist, wird die zweite Schwingwelle 17 um einen vorbestimmten Betrag im
Gegenuhrzeigersinn, der durch den Pfeil G angedeutet ist, gedreht, damit die Bremskissen 776 1 und 80 das
Plattenmaterial E freigeben. Die zweite Schwingwelle 17 wird nach diesem Freigeben angehalten. In diesem
Zustand wird eine mechanische Be- bzw. Verarbeitung, wie beispielsweise ein Zerschneiden, Abscheren, Ausstanzen,
eine Pressenbearbeitung oder dgl., an dem Teil des Plattenmaterials £, das nach rechts in die Arbeitsposition
vorgeschoben worden ist, ausgeführt.
Die Drehungen der beiden Sektorwalzen 3, 5 in den Gegenvorschubrichtungen werden fortgesetzt, bis die
Be- bzw. Verarbeitung des vorstehend erwähnten Teils des Plattenmsterials E beendet ist, und sie werden nach
der Vollendung desselben angehalten. Dann beginnen sich, nahezu gleichzeitig mit dem Anhalten der beiden
Sektorwalzen 3, 5, die erste Schwingwelle 16 und die zweite Schwingwelle 17 im Uhrzeigersinn zu drehen. Es
ist klar, daß die Drehungen der ersten und zweiten Schwingwelle 16 und 17 im Uhrzeigersinn bewirken,
daß sich der Freigabearm 76b und der Bremsarm 77b um die Freigabeschwenkwelle 78 bzw. die Bremsschwenkwelle
79 in der Richtung drehen, die entgegengesetzt zu derjenigen ist, welche durch die Drehungen
der Schwenkwelle 16 und 17 im Gegenuhrzeigersinn verursacht wird, d. h. im Gegenuhrzeigersinn. Infolgedessen
werden der Freigabearm 76i> und der Bremsarm 776 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, so daß sie die
in Fig.2 gezeigten Positionen einnehmen. In dem in F i g. 2 gezeigten Zustand ist das Plattenmaterial E jedoch
zwischen den beiden Sektorwalzen 3, 5 eingeklemmt, während das bewegbare Bremskissen 7761
noch vom Plattenmaterial E weggehalten wird. Demgemäß werden, folgend auf den vorstehend erläuterten
Betriebszyklus, beide Sektorwalzen 3 und 5 in Vorschubrichtung gedreht, damit sie das Plattenmaterial E
nach rechts vorschieben.
In F i g. 2 sind nur die Teile dargstellt, die mit dem Bremsarm 77b und dem Freigabearm 766, wie im rechten
Teil der F i g. 1 gezeigt, verbunden sind, und die Erläuterung des Aufbaus und des Betriebs der Arme
776, 766 und der Armbetätigungseinrichtung 81 ist unter
spezieller Bezugnahme auf F i g. 2 erfolgt. Jedoch sei darauf hingewiesen, daß der Bremsarm 77a, der auf der
linken Seite der F i g. 1 dargestellt ist, eine Form hat, die identisch mit derjenigen des Bremsarms 776 ist, und
diese Bremsarme 77a und 776 sind betriebsmäßig so miteinander verbunden, daß sie identische Tätigkeiten
ausführen. Entsprechend hat der Freigabearm 76a, der auf der linken Seite der F i g. 1 gezeigt ist, eine Form, die
identisch mit derjenigen des Freigabearms 776 ist, und diese beiden Freigabearme sind betriebsmäßig so miteinander
verbunden, daß sie identische Tätigkeiten ausführen. Im einzelnen sind die Bremsarme 77a und 776 an
ihren einen Enden (an den bezogen auf Fig.2 linken
Enden) auf einer gemeinsamen Bremsschwenkwelle 79 angebracht, während die Freigabearme 76a und 766
mittels einer gemeinsamen Freigabeschwenkwelle 78 gehaltert sind. Sowohl das Armverbindungsteil 82 als
auch die erste Schwenkwelle 16 und die zweite Schwenkwelle 17, die in Fig. 2 gezeigt sind, werden
jeweils von einem einzigen Teil gebildet, das sich parallel zu der Hilfswalzenwelle 4 und rechtwinklig zu der
Ebene der F i g. 2 erstreckt. Ein Vorsprung (nicht gezeigt), der auf dem Bremsarm 77a ausgebildet ist und
dem Vorsprung 776 2 entspricht, wird von der Nut 82' aufgenommen, die in dem Armverbindungsteil 82 ausgebildet
ist Die in F i g. 2 gezeiten Teile, wie die Feder 90, die Feder 87, die Kupplungsteile 85a, 856, 85c, die
Schwingplatte 83 und das Betätigungsteil 86 sind doppelt vorgesehen, und die Gegenteile dieser Teile sind in
Verbindung mit dem Bremsarm 77a und dem Freigabearm 76a angeordnet
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung in Verbindung mit der F i g. 2 deutlich entnehmen läßt, ist es erforderlich, daß die Sektorwalzen 3, 5 sowie die erste Schwingwelle 16 und die zweite Schwingwelle i'7 in angemessenen Einstellungen bzw. angemessenen Takten schwingen und anhalten. Natürlich können die Einstellungen bzw. Taktgebungen des Schwingens und Anhaltens dieser Teile dadurch optimalisiert werden, daß man die entsprechenden Faktoren, wie beispielsweise die Steuerkurvenscheibenkonturen der dreidimensionalen Steuerkurvenscheiben, die in der Schwingantriebseinrichtung 1 vorgesehen sind, wie in Verbindung mit F i g. 1 erläutert worden ist, angemessen auswählt.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung in Verbindung mit der F i g. 2 deutlich entnehmen läßt, ist es erforderlich, daß die Sektorwalzen 3, 5 sowie die erste Schwingwelle 16 und die zweite Schwingwelle i'7 in angemessenen Einstellungen bzw. angemessenen Takten schwingen und anhalten. Natürlich können die Einstellungen bzw. Taktgebungen des Schwingens und Anhaltens dieser Teile dadurch optimalisiert werden, daß man die entsprechenden Faktoren, wie beispielsweise die Steuerkurvenscheibenkonturen der dreidimensionalen Steuerkurvenscheiben, die in der Schwingantriebseinrichtung 1 vorgesehen sind, wie in Verbindung mit F i g. 1 erläutert worden ist, angemessen auswählt.
In den F i g. 1 und 2 ist ein Einstellmechanismus 93 zur Optimalisierung des Spalts zwischen den beiden Sektorwalzen
3 und 5 in Übereinstimmung mit der Dicke des Plattenmaterials £ bezeichnet. Im einzelnen wird dieser
Einstellmechanismus 93 im wesentlichen von den folgenden Teilen gebildet: einem Paar von parallelen Einstellarmen
94a, 946, die in ihren in Längsrichtung im wesentlichen mittleren Teilen (siehe F i g. 2) durch Lager
105a, 1056 drehbar gehaltert sind, und zwar mittels der Teile der Hauptwalzenwelle 2, die sich über die linke
und rechte Stirnfläche 3a, 36 der Hauptsektorwalze 3 hinaus erstrecken (in der Ansicht der F i g. 2 sind es die
rechten Enden) um eine Schwenkwelle 95 herum angebracht sind, die mittels des Gehäuses drehbar gehaltert
ist und sich im wesentlichen parallel zu der Hauptwalzenwelle 2 erstreckt; und eine Schraubspindel 96, die
dreh- bzw. verschwenkbar mittels einer Welle 98 durch ein Nadellager 106 (siehe F i g. 1) gehaltert ist und sich
von letzterem aus nach aufwärts erstreckt; die Welle 98 bildet eine Verbindung zwischen den anderen Enden (in
F i g. 2 sind es die linken Enden) der Einstellarme 94a und 946. Die Schraubenspindel 96 ist vorzugsweise nur
an ihrem oberen Ende mit einem Gewindeteil 96a versehen, der sich nach aufwärts durch die Wand 75a des
Gehäuses 75 erstreckt. Eine Mutter 97 ist auf das obere Ende des Gewindeteils 96a, das jenseits der Wand 75a
vorsteht, aufgeschraubt. Daher wird die Schraubenspindel 96 durch Einstellen bzw. Verdrehen der Mutter 87
nach aufwärts oder abwärts bewegt, und sinngemäß werden die Einstellarme 94a und 946 im Uhrzeigersinn
oder im Gegenuhrzeigersinn um den durch die Schwenkwelle 95 gebildeten Drehpunkt verschwenkt.
Diese Schwenkbewegung der Einstellarme 94a und 94b bewirkt eine vertikale Verschiebung der Hauptsektorwalze
3, so daß dadurch der Spalt zwischen den Sektorwalzen 3 und 5 verändert wird. Es ist infolgedessen möglich,
den Spalt zwischen den beiden Sektorwalzen 3 und 5 in Relation zu der Dicke des vorzuschiebenden Plattenmaterials
E zu kontrollieren bzw. einzustellen, um die auf beide Sektorwalzen 3, 5 ausgeübte Klemmkraft
zuoptimalisieren.
Wie sich der vorstehenden Bechreibung entnehmen läßt, wird die Hauptwalzenwelle 2 als Einheit zusammen
mit der Hauptsektorwalze 3 durch die Betätigung des in F i g. 1 und 2 gezeigten Einstellmechanismus 93 nach
aufwärts und abwärts bewegt, während die Hilfswalzenwelle 4 als eine Einheit mit der Hilfssektorwalze 5 in
Ansprechung auf die Betätigung der Armbetätigungseinrichtung 81 nach aufwärts und abwärts bewegt wird.
Zu diesem Zweck sind die Hauptwalzenwelle 2 und die Hilfswalzenwelle 4 mittels des Gehäuses 75 so gehaltert,
daß sie sich frei drehen, und eine Vertikalbewegung ausführen können. Im einzelnen ist, wie bereits oben
erläutert wurde, die Freigabeschwenkwelle 78 an ihren beiden Enden (siehe Fig. 1) durch Nadellager 108a und
1086 mittels des Gehäuses 75 drehbar gelagert. Die Freigabeschwenkweiie 78 ihrerseits bildet mittels der
Freigabearme 76a und 766 eine Halterung für die Hilfswalzenwelle 4 und demgemäß für die Hilfssektorwalze
5. Ein weiter Zwischenraum oder Spalt 110 ist zwischen der äußeren Umfangsoberfläche des linken Endteils
(siehe F i g. 1) der Hilfswalzenwelle 4, die sich durch das Gehäuse 75 erstreckt, und der inneren Umfangsoberfläche
der Bohrung in dem Gehäuse 75, durch welche sich der vorerwähnte Endteil der Hilfswalzenwelle 4 erstreckt,
ausgebildet Es ist ersichtlich, daß es dieser Halterungsaufbau ermöglicht, die Hilfswalzenwelle 4 zu
drehen sowie aufwärts und abwärts zu bewegen.
Die in F i g. 1 gezeigte Welle 95 erstreckt sich parallel zur Hauptwalzenwelle 2 und ist, obwohl das in Fig.2
nicht dargestellt ist, an ihren beiden Enden durch Nadellager mittels des Gehäuses 75 gehaltert, wie das bei der
Freigabeschwenkwelle 78 der Fall ist. Die Welle 95 bildet durch die Einstellarme 94a, 946 eine Halterung für
die Hauptwalzenwelle 2 und demgemäß für die Hauptsektorwalze 3. Ein weiter Zwischenraum oder Spalt 111
ist zwischen dem linken Endteil (siehe Fig. 1) der Hauptwalzenwelle 2 und der Bohrung in dem Gehäuse
75, weiche den linken Endteil der Hauptwalzenwelle 2 aufnimmt, vorgesehen. Daher ist auch die Hauptwalzenwelle
2 innerhalb des Gehäuses 75 drehbar sowie nach aufwärts und abwärts bewegbar.
Der Aufbau der Walzenfreigabeeinrichtung 7, die im Betrieb eine Relativbewegung der beiden Sektorwalzen
3,5 derart bewirkt, daß diese dann, wenn die Sektorwalzen 3, 5 in der Vorschubrichtung gedreht werden, das
Plattenmaterial £" einklemmen und vorschieben, jedoch
dasselbe dann, wenn sie in der Gegenvorschubrichtung gedreht werden, freigeben, ist vereinfacht. Weiterhin ist
außerdem eine Vereinfachung des Aufbaus des Mechanismus zum Einstellen des Spalts zwischen den beiden
Sektorwalzen 3 und 5 in Übereinstimmung mit der Dikke des Plattenmaterials E, d. h. des Mechanismus 93, der
in Verbindung mit F i g. 2 erläutert worden ist, erzielt worden. Diese Ausbildung ermöglicht es infolgedessen,
eine kostengünstigere Walzenvorschubeinrichtung herzuste'len,
die eine hohe Vorschubgenauigkeit bei Hochgeschwindigkeitsbetrieb hat.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Walzen vorschubeinrichtung, umfassend eine Schwingantriebseinrichtung; eine Hauptsektorwalze,
die integral mittels einer HauptwalzenwelJe gehaltert und mittels der Schwingantriebseinrichtung
schwingend angetrieben ist; eine Hilfssektorwalze, die integral mittels einer Hilfswalzenwelle gehaltert
ist, welche sich parallel zu der Hauptwalzenwelle erstreckt wobei sich im Betrieb die Hilfssektorwalze
mit der Hauptsektorwalze über ein zwischen beiden zum Vorschub desselben angeordnetes Plattenmaterial
in Klemmeingriff befindet; eine Antriebsverbindungseinrichtung, durch welche die Hauptsektorwalze
und die Hilfssektorwalze antriebsmäßig miteinander verbunden sind und die so ausgebildet ist,
daß dann, wenn die Hauptsektorvalze um einen vorbestimmten Winkel in einer Richtung gedreht wird,
die Hilfssektorwalze im wesentlichen um den gleichen Winkel wie die Hauptsektorwalze in der entgegengesetzten
Richtung gedreht wird; und eine Walzenfreigabeeinrichtung zum Voneinanderwegbewegen
der Hauptsektorwalze und der Hilfssektorwalze, wenn sich die Sektorwalzen in den zum Vorschieben
des Plattenmaterials entgegengesetzten Richtungen drehen, so daß dadurch das Plattenmaterial
von der Klemmkraft der Sektorwalzen freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
Walzenfreigabeeinrichtung(7) folgendes umfaßt: ein Paar Freigabearme (76a, 76b), die in ihrem längsmittigen
Teil durch Teile (4a, 4b) der Hilfswalzenwelle (4), welche sich über beide axiale Stirnflächen der
Hilfssektorwalze (5) hinaus erstrecken, gehaltert und an ihrem einen Ende auf einer Freigabeschwenkwelle
(78), die sich von dem Gehäuse (75) der Einrichtung parallel zu der Hilfswalzenwelle (4) erstreckt,
angebracht sind; ein Paar Bremsarme (77a, 77b), die
zwischen den jeweiligen Freigabearmen (76a, 76b) und dem Vorschubweg (A) des Plattenmaterials (E)
angeordnet sind und an ihren einen Enden, welche den einen Enden der Freigabearme (76a, 76b) benachbart
sind, auf einer Bremsschwenkwelle (79), die sich von dem Gehäuse (75) im wesentlichen parallel
zu der Hilfswalzenwelle (4) erstreckt, angebracht sind, wobei die Bremsarme (77a, 77b) mit zum Plattenmaterial
(E) gerichteten Bremskissen (776 1) versehen sind; stationäre Bremskissen (80), die den
Bremskissen (77/? 1) gegenüberliegend angeordnet sind; und eine Armbetätigungseinrichtung (81), die
mit den anderen Enden des Paars von Freigabearmen (76a, 76b) und den anderen Enden des Paares
von Bremsarmen (77a, 77b) betriebsmäßig verbunden und mittels der Schwingantriebseinrichtung (1)
antreibbar ist.
2. Walzenvorschubeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Armbetätigungseinrichtung
(81) folgendes umfaßt: ein Armverbindungsteil (82), das eine Nut (82') hat, welche Vorsprünge
(77/j 2) auf den erwähnten anderen Enden des Paares von Bremsarmen (77a, 77b) lose aufnimmt,
wobei das Armverbindungsteil (82) in Gleiteingriff mit dem anderen Ende des Paars der Freigabearme
(76a, 76£>,l steht; eine erste Schwingwelle
(16), die mittels der Schwingantriebseinrichtung (1) in einem vorbestimmten Takt antreibbar ist und die
betriebsmäßig durch Kupplungen bzw. Kupplungsteile (85a, 85/?,) mit dem Paar von Freigabearmen
(76a, 766^ und dem Armverbindungsteil (82) verbunden
ist; eine zweite Schwingwelle (17), die mittels der Schwingantriebseinrichtung (1) in einem vorbestimmten
Takt antreibbar ist und die betriebsmäßig durch Kupplungen bzw. wenigstens ein Kupplungsteil
(85ς) mit dem Paar von Bremsarmen (77a, 77b)
verbunden ist; eine erste Feder (90), die zwischen dem Paar von Freigabeannen (76a, 76b) und dem
Paar von Bremsarmen (77a, 77b), und eine zweite
Feder (87), die zwischen dem Armverbindungsteil (82) und dem flachen Teil (86a; des Betätigungsteils
(86) angeordnet sind.
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