DE3347749C2 - Diarahmvorrichtung - Google Patents

Diarahmvorrichtung

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Abstract

Vorrichtung zum Rahmen eines Filmbildes mittels eines Diarahmens mit seitlich die Perforation bzw. den Randbereich eines zu rahmenden Filmbildes an wenigstens zwei einander gegenüberliegenden Seiten umfassenden und entlang einer anderen Seite eine in einer Außenfläche des Diarahmens mündende Öffnung aufweisenden Taschen, wobei die Öffnung in parallel zu der anderen Seite verlaufender Richtung etwas breiter ist als das zu rahmende Filmbild und der durch die Taschen und die Öffnung gebildete Raum in der Filmbildebene die Abmessungen des zu rahmenden Filmbildes hat, gekennzeichnet durch eine geneigte, zur Ebene eines im wesentlichen horizontal heranführbaren Filmes angeordnete Auflagefläche zum Abstützen eines noch leeren Diarahmens in der Weise, daß die Öffnung im wesentlichen mit der Ebene des herangeführten Filmes fluchtet; und eine den Diarahmen im Bereich der Öffnung teilweise überragende Schneideeinrichtung zum Abschneiden des in die Taschen des auf der Auflagefläche abgestützten Diarahmens eingeschobenen Filmbildes von dem Film.

Description

60 Fig.3 in ähnlicher Schnittdarstellung wie in Fig.2 ein anderes Ausführungsbeispiel eines mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendbaren Diarah-Die Erfindung betrifft eine Diarahmvorrichtung nach mens;
dem Oberbegriff des Hauptanspruches. Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel einer Diarahmvor-
Es ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt, bei wel- 65 richtung nach der Erfindung im vertikalen Schnitt entcher der mittels eines Schaltrades herangeführte Film- lang der Längsmittellinie eines zu verarbeitenden Filmstreifen jeweils nach den Einführen in den Diarahmen Streifens; und I mittels der Schneideeinrichtung abgeschnitten werden F i g. 5 ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der |
Vorrichtung von F i g. 4.
Wie F i g. 1 und 2 erkennen lassen, weist das dort gezeigte Ausführungsbeispiel eines Diarahmens 1 Taschen la, ib, lcauf, die seitlich die Perforation bzw. den Randbereich eines Filmstückes 14 an den beiden einan- : der gegenüberliegenden Filmstück-Längsseiten, in F i g. 1 oben und unten gezeigt, also la und ib sowie an einer Schmalseite (bei 1 c) umfassen. Gegenüber der Tasche 1 c ist eine öffnung 2 vorgesehen, welche breiter als das einzuschiebende Filmstück 14 ist. Die die Taschen ■;. la, ib, ic bildenden Rahmenelemente weisen Rundungen 3a, 3b zur Innenseite auf. Die öffnung 2 liegt im ir Bereich der einen Bildfensterschmalkante 4. Ferner läßt die Zeichnung erkennen, daß der durch die Taschen la, ; ib, ic und die öffnung 2 gebildete Raum Abmessungen ';·■·: hat, welche denen des einzulegenden Filmstückes 14 entsprechen.
Bei dem in Fig.3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist in die öffnung 2 ein Verschlußsteg 5 eindrückbar und in dieser in der aus der Zeichnung ohne weiteres ersichtli- :f chen Weise durch Zapfen bzw. Klemmleisten nach dem Eindrücken sicherbar, wodurch sich die Planlage des Filmstückes 14 im Diarahmen 1 verbessern läßi.
Insgesamt sind die Diarahmen gemäß den F i g. 1 bis 3, die als Beispiel dargestellt sind, Gegenstand des DBP 33 00 063.
F i g. 4 läßt erkennen, daß die dort gezeigte Diarahmvorrichtung 11 eine zur Ebene eines horizontal von links herangeführten Filmstreifens 10 geneigte Auflagefläche 11a für einen Diarahmen 1 der vorstehend beschriebeft nen Art aufweist, wobei also der eingelegte, noch leere ϊ:'1 Diapositivrahmen 1 in der Diarahmvorrichtung 11 so ;■- geneigt ist, daß beim Transport des Filmstreifens 10 in §S Richtung des Pfeiles 12 in die Einschiebeöffnung 2 und M in die Taschen la, ib, ic des noch leeren Diarahmens 1 jy dieser aufgrund seiner Elastizität hineingleitet Das in den Taschen ia,ib,ic aufgenommene Filmbild 14 wird dann mittels einer Schneideeinrichtung 13 abgetrennt. Die Schneideeinrichtung 13 ist dabei so angeordnet, daß ■: sie den Diarahmen 1 teilweise überragt, vor allem im
Bereich der öffnung 2, wodurch das Filmbild 14 so abgeschnitten werden kann, daß es in der Länge dem durch die Taschen la, ib, ic und die öffnung 2 gebildeten Filmbett innerhalb des Diarahmens 1 entspricht F i g. 4 läßt weiterhin erkennen, daß die Diarahmvorrichtung eine Filmtransporteinrichtung 15 aufweist, weiche Hakenelemente 16 hat, die federnd in die Perforation des Filmstreifens 10 eingreifen, wenn die Transporteinrichtung 15 in Transportrichtung, also in Richtung des Pfeiles 12, bewegt wird, wodurch der Filmstreifen 10 auf den Diarahmen 1 bzw. die Schneideeinrichtung 13 hin bewegt wird. Bei der Rückwärtsbewegung kann die Transporteinrichtung 15, die in Schienen 21 mit vertikalem Spiel gelagert ist, leicht gekippt oder angehoben werden, wodurch dann bei der Rückwärtsbewegung die Hakenelemente 16 nicht mehr in die Perforationslöcher des Filmstreifens 10 eingreifen können, sondern über die Perforationslöcher ohne Transport des Filmstreifens 10 hinweggleiten. Auf den Filmstreifen 10 ,' wirken Federelemente 17, beispielsweise aus Schaum-
stoff, ein, welche verhindern, daß beim Bewegen der Transporteinrichtung 15 entgegen der Richtung des Pfeiles 12 der Filmstreifen 10 ebenfalls entgegen der Richtung des Pfeiles-12 bewegt wird. Eine in die Transporteinrichtung 15 eingebaute Lupe 15a ermöglicht es, das Filmbild auch während des Transportes sowie unabhängig von der Position des Filmstreifens bzw. der Transporteinrichtung 15 vor dem Schnittvorgang vergrößert zu betrachten. Schließlich läßt F i g. 4 noch einen Anschlag 22 erkennen, gegen den die Transporteinrichtung 15 bei Nichtbetätigung durch Federkraft gedruckt oder gezogen ist Beleuchtungsquellen 20 dienen dazu, zum einen den Filmstreifen 10 und zum anderen das bereits im Diarahmen 1 befindliche Filmbild 14 besser betrachten zu können.
Wie Fig.5 zeigt, ist an der Diarahmvorrichtung 11 eine Kipphebeleinrichtung 18 vorgesehen, welche es ermöglicht, den Diarahmen 1 nach Beendigung des Einlegevorganges in der aus F i g. 5 ohne weiteres ersichtlichen Weise anzuheben, wodurch die Entnahme aus der Diarahmvorrichtung 11 erleichtert wird. Schließlich dienen Stecköffnungen 19 dazu, klemmend Zubehörteile aufnehmen zu können, wie Haltevorrichtungen für Filmstreifen, Filmhüllen, Filmdosen oder dergleichen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 2 kann, nachdem er innerhalb des aufgeklappt angeordne- Patentansprüche: ten Klapp-Diarahmens seine endgültige Position erreicht hat Die bekannte Vorrichtung eignet sich nicht
1. Diarahmvorrichtung mit einer Auflagefläche dazu, bei einem Diarahmen der aus der DE-GM zum Abstützen des noch leeren Diarahmens, bei der s 18 15 222 bekannten Art, bei der also der Diarahmen ein Filmstreifen nach Beförderung mittels einer zwei seitlich den Randbereich des zu rahmenden Film-Filmtransporteinrichtung mit seiner Vorderkante in Stückes aneinander gegenüberliegenden Seiten umfasseiner endgültigen Position im Diarahmen befind- sende Taschen aufweist in die der Filmstreifen über die lieh, mittels einer Schneideeinrichtung abschneidbar Einschiebeöffnung einführbar ist die sich auf einer ist wobei die Auflagefläche geneigt zur Filmvor- io Flachseite des einstückig aus Kunststoff gebildeten Diaschubebene angeordnet ist und die Schneideeinrich- rahmens befindet und die eine den Schneidevorgang tung den auf die Auflagefläche aufgelegten Diarah- ermöglichende Größe aufweist, in besonders einfacher men im Bereich einer Einschiebeöffnung desselben und kostengünstiger Weise Diapositive zu rahmen, überragt, dadurch gekennzeichnet, daß Auch eine andere Vorveröffentlichung beschreibt eine zwecks Verwendung eines Diarahmens mit einer- 15 Diarahmvorrichtung, welche die Lösung des vorstehend seits in an sich bekannter Weise wenigstens zwei beschriebenen Problems nicht ermöglicht ganz abgeseseitlich den Randbereich des zu rahmenden Film- hen davon, daß sich dort der Filmstreifen beim Abstückes (14) an einander gegenüberliegenden Seiten schneiden noch nicht in seiner endgültigen Position inumfassenden Taschen (la, Ib, Ic), in die der Film- nerhalb des Diarahmens befindet so daß nach dem streifen (U»> über die Einschiebeöffnung (2) einführ- 20 Schneidevorgang noch eine Nachjustierung des Filmbar ist die sich auf einer Fiachseite des einstückig Streifens innerhalb des Diarahmens notwendig ist
aus Kunststoff gebildeten Diarahmens (1) befindet Gegenstand des aufgrund der Stammanmeldung und die eine den Schneidevorgang ermöglichende P 33 00 063.8-51 erteilten Patentes 33 00 063 ist eine Größe aufweist im wesentlichen horizontal in Rieh- Weiterbildung des vorstehend beschriebenen Diarahtung auf die Einschiebeöffnung (2) des auf der Aufla- 25 mens nach der DE-GM 18 15 222, bei dem das Rahmen gefläche (Wa) abgestützten Diarahmens (1) zu und des Diapositives besonders einfach auch durch unerfahvon dieser weg hin- und herbewegliche, zur Film- rene Bedienungspersonen bewerkstelligt werden kann, transporteinrichtung (15) gehörige Hakenelemente wobei ein Berühren des Diaposilives von Hand nicht
(16) vorgesehen sind, die bei einer Bewegung auf die erforderlich ist
Einschiebeöffnung (2) zu federnd in die Perforation 30 Der Erfindung lißgt die Aufgabe zugrunde, eine Vor-
des Filmstreifens (10) eingreifen und bei einer entge- richtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, welche
gengesetzten Bewegung über die Perforationslö- mittels des Diarahmens nach dem DBP 33 00 063 bei
eher des Filmstreifens gleiten; und daß auf den Film- kostengünstiger Herstellung das Rahmen von Diapositi-
streifen (10) einwirkende Brec^elemente (17) ein ven bzw. Filmstücken weiter vereinfacht
Zurückrutschen des Filmstreifens (10) beim Rück- 35 Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im
wärtsbe-tvcgcn der Transporteinrichtung (15) von Kennzeichen des Hauptanspruches aufgeführten Merk-
der Einschiebeöffnung (2) fort verhindern. male gelöst Besonders vorteilhafte Ausführungsformen
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- der Erfindung sind Gegenstand<Jer Unteransprüche,
zeichnet, daß die Bremselemente als Federelemente Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist von einfachem
(17) vorzugsweise aus Schaumstoff oder dergleichen 40 konstruktiven Aufbau und gestattet unter Verwendung bestehend, ausgebildet sind. des Diarahmens nach dem DBP 33 00 063 ein einfaches,
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch zuverlässiges und rasches Rahmen von Filmbildern bzw. gekennzeichnet daß in die Transporteinrichtung Diapositiven selbst in dem Fall, daß der Benutzer in (15) eine Lupe (15a^ eingebaut ist dieser Arbeit relativ unerfahren ist. Insbesondere er-
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden 45 möglicht es der vorgeschlagene Transportmechanismus, Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trans- durch einfaches Hin- und Herfahren der Transporteinporteinrichtung (15) mit vertikalem Spiel auf Schie- richtung mit den Hakenelementen den Filmstreifen benen (21) geführt ist rührungsfrei in seine Endposition innerhalb des Diarah-
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden mens zu bringen und in dieser mittels der Schneideein-Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl 50 richtung abzuschneiden.
zum Betrachten des Filmstreifens (10) als auch des in Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfinden Diarahmen (1) eingeschobenen Filmstückes (14) dang anhand der schematischen Zeichnung im einzelnen jeweils eine separate Beleuchtungsquelle (20) vorge- erläutert. Dabei zeigt
sehen ist. F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel eines mittels der erfin-
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden 55 dungsgemäßen Vorrichtung verwendbaren Diarahmens Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Kipphebel- in der Draufsicht;
einrichtung (18) zum Anheben des Diarahmens (1) F i g. 2 den Diarahmen von F i g. 1 im Schnitt senk-
nach Beendigung des Rahmvorganges. recht zur Rahmenebene entlang der Linie II-II von
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