DE3347262C2 - Gleichlaufgelenk - Google Patents
GleichlaufgelenkInfo
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- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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- F16D3/202—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts one coupling part entering a sleeve of the other coupling part and connected thereto by sliding or rolling members one coupling part having radially projecting pins, e.g. tripod joints
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Abstract
Bei dem Gelenk sind an dem Ende der einen Welle wenigstens drei über den Umfang verteilte Koppeln um radiale Achsen schwenkbar gelagert, an dem Ende der anderen Welle wenigstens drei über den Umfang verteilte, radiale Bolzen angeordnet, die in Langlochausnehmungen der Koppeln eingreifen, und an einem Wellenende ist eine axial vorstehende, in einer am Ende der anderen Welle ausgebildeten Ausnehmung zu mehr als der Hälfte aufgenommene Zentrierkugel angebracht. Das Gelenk kann Winkelversatz zwischen den Wellen ausgleichen, seine Funktion wird durch Spiel der Koppelglieder kaum beeinträchtigt, und die Drehmomentübertragung kann durch höhere Koppelzahl im Vergleich zu einem Tripodegelenk erheblich gesteigert werden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Gleichlaufgelenk für die winkelbewegliche Verbindung zweier Wellen.
Aus der Veröffentlichung »Kraus, P..: Grundlagen des systematischen Getriebeaufbaus, Verlag Technik Berlin,
1952, Bild 36«, sind unter anderem einzelne Koppeln bekannt, bei denen ein achsparalleler Zapfen fest oder
um eine senkrecht zur Drehachse der Koppel liegende Achse pendelnd angeordnet ist, der das erste Koppelglied
bildet, in ein sich axial öffnendes Langloch, das sich radial zur Drehachse der Koppel erstreckt und das
zweite Koppelglied bildet, eingreift. Nachteilig bei diesen Koppeln ist der Umstand, daß eine Vergrößerung
des Beugewinkels eine radiale Vergrößerung der Koppel zur Vergrößerung des Langloches erforderlich
macht. Für vergrößerte Beugewinkel und erhöhte Drehmomente sind die dort gezeigten Koppeln weniger geeignet.
Aus der DE-OS 32 03 139 ist ein winkelbewegliches Gleichlaufgelenk für die Verbindung zweier Wellen bekannt,
bei dem an einem Wellenende in einer Gelenkgabel eine um eine Achse schwenkbare, eine Ausnehmung
enthaltende, rahmenförmige Koppel und am Ende der anderen Welle ein quer zur Wellenachse angeordneter,
in die Ausnehmung eingreifender Bolzen angeordnet ist. Ferner sind zur Zentrierung am Ende der einen Welle
eine Zentrierkugel und in dem Bolzen an der anderen Welle eine kugelkalottenförmige Aufnahme für die Zentrierkugel
vorgesehen. Bei der praktischen Ausführung dieses Gelenks hat sich gezeigt, daß es gegenüber dem
Spiel zwischen dem Bolzen und der rahmenförmigen Koppel empfindlich ist. Wird dieses Spiel zu groß, kann
die Koppel nicht mehr eindeutig angesteuert werden. Die Koppel stellt sich dann nicht mehr zwangsläufig in
der Halbierungsebene ein, sondern sie kann bei bestimmten Winkellagen der Wellen beliebige Stellungen
einnehmen. Außerdem ist die Übertragungskapazität begrenzt, da das Drehmoment nur an zwei diagonalen
Stellen durch die Koppel übertragen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gleichlauf-Wellengelenk zu schaffen, das Winkel versatz
zwischen den Wellen ausgleichen kann und dessen Funktion nicht mehr so stark von dem Spiel zwischen
den Koppelgliedern beeinträchtigt wird. Darüber hinaus soll auch das Kraftübertragungsvermögen des Gelenks
gesteigert werden. Große Beugewinkel sollen sich problemlos darstellen lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Ende der einen Welle wenigstens drei über
den Umfang verteilte Koppeln, in denen axiale Langlochausnehmungen ausgebildet sind, um radiale Achsen
schwenkbar gelagert sind, daß an dem Ende der anderen Welle wenigstens drei über den Umfang verteilte, radiale,
zylindrische Bolzen angeordnet sind, die in die Langlochausnehmungen in den Koppeln in Linienberührung
mit den Seitenwänden der Langlochausnehmungen eingreifen, und liaß an einem Wellenende eine axial vorstehende,
in einer am anderen Wellenende ausgebildeten Ausnehmung zu mehr als der Hälfte aufgenommene
Zentrierkugel angebracht ist, wobei die Abstände des Mittelpunktes der Zentrierkugel von der durch die
Schwenkachsen gelegten Ebene und von der durch die Bolzenachsen gelegten Ebene gleich sind.
Es hat sich gezeigt, daß die erfindungsgemäß vorgesehene Verbindung zwischen den mindestens drei umfangsverteilten
Zapfen und den mindestens drei umfangsverteilten Langlochkoppeln wesentlich weniger im
Spiel beeinträchtigt wird als die Verbindung mittels einer Rahmenkoppel. Die erfindungsgemäß verwendeten
Langlochkoppeln stellen sich bei allen Winkellagen der Wellen zueinander in der Halbierungsebene ein, so daß
Gleichlauf der Wellen gewährleistet ist. Die Anzahl der Übertragungselemente ist mindestens drei und kann
theoretisch beliebig vergrößert werden, so daß dementsprechend das Drehmomentübertragungsvermögen gesteigert
wird.
Das erfindungsgemäße Gelenk mit drei Bolzen hat darüber hinaus gegenüber dem Tripodegelenk den wesentlichen
Vorteil, daß der Orbitalfehler wegfällt und demzufolge das Gelenk unter Abwinkelung wesentlich
hochtouriger als ein Tripodegelenk gefahren werden kann. Wesentlich ist bei dem erfindungsgemäßen Gelenk
auch, daß die Abstände des Mittelpunktes der Zentrierkugel von der durch die Schwenkachsen der Koppel
gelegten Ebene und von der durch die Bolzenachsen gelegten Ebene gleich sind. Diese Gleichheit ist dadurch
gewährleistet, daß die Zentrierkugel in der vorzugsweise kugelförmigen Ausnehmung zu mehr als der Hälfte
aufgenommen und dadurch der Drehpunkt fixiert ist.
Die Koppeln sind zweckmäßigerweise auf einer flanschartigen Wellenerweiterung angebracht. Auf diese
Weise wird ein ausreichender radialer Abstand der Koppeln vom Drehpunkt erreicht und der gewünschte
Beugewinkel ermöglicht. Der Beugewinkel kann 15° und mehr betragen. Er wird neben dem genannten radialen
Abstand der Koppeln vom Drehpunkt durch die Länge der Langlochausnehmungen bestimmt.
Da die Bolzen bei Abwinkelung unter Drehmomentübertragung in den Langlochausnehmungen Schwingungsbewegungen
ausführen, kann man zur Verringerung der Reibung auf die Mantelflächen der Bolzen
Wälz- und Nadellager aufsetzen.
Die erfindungsgemäß eingesetzten getriebetechni-
sehen Koppeln können auch mit elastischen Koppelelementen
kombiniert werden. Als elastisches Element kann eine Drehstabfeder für die Anbringung der Übertragungskoppel
an dem Wellenflansch eingesetzt werden. Die Koppel kann dabei z. B. eine getriebetechnisehe
Langlochkoppel sein. Bei Einsatz elastischer Koppelelemente treten bei Abwinkelung Rückstellkräfte
auf, die den Wirkungsgrad des Gelenks beeinträchtigen.
Eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gelenks wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des Gelenks, teilweise im Schnitt;
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II der Fig. 1;
Fig.3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1;
und
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1.
Nach den Figuren ist am Ende der Antriebswelle 1 eine flanschartige Wellenerweiterung la ausgebildet. In
die Erweiterung sind umfangsseitig gleichmäßig verteilt drei radiale Mitnehmerbolzen 4 fest eingesetzt. Auf jedem
Bolzen 4 ist eine Übertragungskoppel 5 um die Achse 4a schwenkbar gelagert. Die Übertragungskoppel
5 ist dabei mit Zwischenlage eines Ringes 3 auf dem Flansch I3 abgestützt und durch den Sicherungsring 6
auf dem Bolzen 4 gehalten. Die Übertragungskoppel 5 hat in dem von dem Mitnehmerbolzen 4 entfernten Bereich
ein Langloch 5" für den abtriebsseitigen Eingriff.
Nahe dem Ende der Abtriebswelle 2 sind auf einer flanschartigen Erweiterung 2a umfangsseitig drei gleichmäßig
über den Umfang verteilte, d. h. miteinander einen Zentriwinkel von 120° bildende, radiale Mitnehmerbolzen
7 angebracht, die sich bei gestrecktem Gelenk etwa mittig in den Langlöchern 5" befinden. Die Bolzen
7 haben eine zylindrische Mantelfläche, während die Langlöcher 5a in Übertragungsrichtung ebenflächig ausgebildet
sind, so daß sich ein linearer Kontakt ergibt. Die Mitnehmerbclzen 7 sind bei Drehung der Wellen
unter Abwinkelung des Gelenks in den Langlöchern 5" mit nur geringem Spiel gleitend beweglich, wie auch aus
den F i g. 3 und 4 ersichtlich ist. Die Mantelflächen der Mitnehmerbolzen 7 können jedoch auch mit Wälzlagern
besetzt werden, um Reibung und Verschleiß bei.n Betrieb des Gelenks zu verringern.
Eine Zentrierkugel 8 mit einem Gewindezapfen 8a ist
in die flanschartige Wellenerweiterung la axial eingeschraubt,
so daß die Kugel 8 mit ihrem Krümmungsmittelpunkt auf der Achse der Welle 1 fixiert ist. In das
Ende der Abtriebswelle 2 ist stirnseitig eine Ausnehmung 2b eingearbeitet, in der die Zentrierkugel 8 aufgenommen
ist. Bei der dargestellten Ausführungsform wird die Kugel 8 in der Ausnehmung 2* durch drei radial
gerichtete, umfangsmäßig verteilte Gewindestifte 9 gehalten, von denen in F i g. 1 nur einer sichtbar ist. Auf
diese Weise werden die Wellen 1 und 2 axial zueinander festgelegt, wobei die Abwinkelung des Gelenks mit dem
Mittelpunkt der Kugel 8 als Drehpunkt möglich ist. Der Beugewinkel bei der dargestellten Ausführungsform
des Gelenks beträgt ungefähr 15°, wobei dieser Winkel durch den Anschlag der Mitnehmerbolzen 7 an den
Rundflächen der Langlöcher 5" begrenzt ist. Durch eine längere Ausbildung der Langlöcher 5" kann der Beugewinkel
noch vergrößert werden.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt. Darüber hinaus können die getriebetechnischen
Koppeln 5 mit elastischen Übertragungselementen wie Drehstabfedern kombiniert werden,
wodurch bereits eine weitgehende Zentrierung gegeben ist.
Das erfindungsgemäße Gleichlaufgelenk gestattet die Übertragung von Drehmomenten und Drehbewegungen
bei Abwinkelungen in beliebigen Richtungen. Dabei kann bei höherer Zahl von Übertragungskoppeln ein
größeres Drehmoment als durch ein Tripodegelenk übertragen werden, und es kann im Vergleich zu diesem
hochtouriger gefahren werden. Zudem werden die bei dem Gelenk nach der DE-OS 32 03 139 auftretenden
Ansteuerungsprobleme bei bestimmten Abwinkelungen vermieden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Gleichlaufgelenk für die winkelbewegliche Verbindung von zwei Wellen, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Ende der einen Welle (1) wenigstens drei über den Umfang verteilte Koppeln
(5), in denen axiale Langlochausnehmungen (5a) ausgebildet sind, um radiale Achsen (4a) schwenkbar
gelagert sind, daß an dem Ende der anderen Welle (2) wenigstens drei über den Umfang verteilte, radiale,
zylindrische Bolzen (7) angeordnet sind, die in die Langlochausnehmungen (5a) in den Koppeln (5) in
Linienberührung mit den Seitenwänden der Langlochausnehmungen (5a) eingreifen, und daß an einem
Wellenende eine axial vorstehende, in einer am anderen Wellenende ausgebildeten Ausnehmung
(2b) zu mehr als der Hälfte aufgenommene Zentrierkugel (8) angebracht ist, wobei die Abstände des
Mittelpunktes der Zentrierkugel (8) von der durch die Schwenkachsen (4a) gelegten Ebene und von der
durch die Bolzenachsen (7a) gelegten Ebene gleich sind.
2. Gleichlaufgelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppeln (5) auf einer flanschartigen
Wellenerweiterung(la,>angebracht sind.
3. Gleichlaufgelenk nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Mantelfläche
der zylindrischen Bolzen (7) Wälz- oder Nadellager aufgesetzt sind.
Priority Applications (9)
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