DE3344432A1 - Zentrifuge zur trennung einer suspension mit zwei getrennt abzufuehrenden fluessigkeitsphasen - Google Patents

Zentrifuge zur trennung einer suspension mit zwei getrennt abzufuehrenden fluessigkeitsphasen

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DE3344432A1 DE19833344432 DE3344432A DE3344432A1 DE 3344432 A1 DE3344432 A1 DE 3344432A1 DE 19833344432 DE19833344432 DE 19833344432 DE 3344432 A DE3344432 A DE 3344432A DE 3344432 A1 DE3344432 A1 DE 3344432A1
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Description

Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dip"l.-Ing."l5lanfrcd'Sirgor;PatcnUirt*ällo,· Cosimaslr. 81, D-8 München 81
Flottweg-Werk - A - 12.221
Dr. Georg Bruckmayer GmbH & Co. KG Fl/st
8313 Vilsbiburg
Die Erfindung betrifft eine Zentrifuge (.mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Zentrifuge dieser Art in Form einer Vollmantel-Schneckenzentrifuge - DE-PS 27 07 111- wird bei einfacher Ausgestaltung eine problemlose Umrüstbarkeit von einem Zweiphasenbetrieb auf einen Dreiphasenbetrieb und umgekehrt erreicht. Für den Zweiphasenbetrieb sind sämtliche Ausnehmungen zu dem die Schäleinrichtung beherbergenden Aufnahmeraum hin geöffnet, während die radial gerichteten Austrittsöffnungen verschlossen werden. Das Wehr wird enb- ' fernt, so daß nur noch die Schäleinrichtung arbeitet und die Flüssigphase abzieht. Für den Dreiphasenbetrieb, d.h. es müssen zwei Flüssigphasen unterschiedlicher Wichte getrennt abgeführt werden, wird ein Teil der Ausnehmungen in ihrem dem Trennraum abgewandten axialen Bereich verschlossen, und die Austrittsöffnungen für diese Ausnehmungen werden geöffnet. Das Wehr wird derart eingesetzt, daß die nach wie. vor fiii.t dem die Schäleinrichtung beherbergenden Aufnahmeraum verbundenen Ausnehmungen in einem radial äußeren· Bereich . mit dem Trennraum in Verbindung stehen, also die Flüssigkeitsphase höherer Wichte aufnehmen, während die übrigen Ausnehmungen mit Hilfe des Wehres in einem radial inneren Bereich mit dem Trennraum verbunden sind und demnach die Flüssigkeitsphase leichterer Wichte aufnehmen und durch die ihnen zugeordneten Austrittsöffnungen in einen Auffangbehälter abführen.
Zentrifugen mit einer Schäleinrichtung, insbesondere einer solchen mit radialer Verstellmöglichkeit des Schälkopfes, gehören zu den hochwertigen Dekantern, mit denen diffizile
Dipl.rlng. Olio Flügel, ΰΐρί.-lng. Miinrrctfsiigcr" Patentanwälte,'Cosimastr. 81, D-8 München 81
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Dr. Georg Bruckmayer GmbH & Co. KG
Trennaufgaben durchführbar sind. Im Bereich dieser schwierigen Trennaufgaben geht es beispielsweise darum, bestimmte Schadoder Abfallprodukte in einer Flüssigkeitsphase abzuziehen» Bei der vorerwähnten bekannten Zentrifuge wird die schwerere Flüssigkeitsphase der Schäleinrichtung zugeführt.und durch diese abgezogen, während die leichtere Flüssigkeitsphase durch die Austrittsöffnungen abgeschleudert wird. Man führt gerne die schwerere Flüssigkeitsphase der Schälscheibe zu, weil deren Verstellmöglichkeit ein sauberes Einstellen der Zentrifuge'erlaubt. Das Abführen der leichteren Flüssigkeitsphase über ein Wehr führt jedoch dazu, daß Luft eingemischt wird. Dies ist für manche Trennfälle nicht erwünscht, dann nämlich nicht, wenn die leichte Flüssigkeitsphase entsprechend empfindlich ist, wie dies zum Beispiel bei ätherischen Ölen, anderen flüchtigen Stoffen bzw. oxidierbaren Flüssigkeiten der Fall ist. Von daher besteht ein Bedürfnis, die leichtere Flüssigkeitsphase dem Schälorgan zuzuführen, um diese unter Druck abführen zu können und damit Lufteinrnischungen zu verhindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zentrifuge d.er eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, die es auf möglichst einfache Art erlaubt, die beiden'Flüssigkeitsphasen wahlweise vertauscht durch die Schäleinrichtung abzuziehen bzw. über das Wehr abzuführen.
Ausgehend von einer Zentrifuge mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch dessen Kennzeichen gelöst.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Versetzbarkeit des Wehres wird ermöglicht, die beiden Teile oder Gruppen von Ausnehmungen wahlweise vertauscht im radial äußeren Bereich
Uipl.-lng. OUo Flügel, DipU-Ing.'ManfrecfSiiger; Patentanwälte,* Cosimastr. 81, D-8 München 81
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oder im radial inneren Bereich mit dem Trennraum zu verbinden. Dadurch wird es möglich, entsprechend wahlweise die schwerere oder die leichtere Flüssigkeitsphase dem Schälorgan zuzuführen oder durch die Austrittsöffnungen abzuschleudern. Damit hat man es in der Hand, je nach zu verarbeitender Suspension die empfindlichere, insbesondere durch Luftbeimischung beeinträchtigte Flüssigkeitsphase der Schäleinrichtung zuführen zu können, gleichgültig, ob es sich dabei um die schwerere oder die leichtere Flüssigkeitsphase handelt.
Es ist grundsätzlich denkbar, das Wehr mehrteilig auszuführen In besonders bevorzugter Ausführung der Erfindung isb das Wehr als Kreisringscheibe ausgeführt, die in Anpassung an die Ausnehmungen des ersten Teils und des zweiten Teils radial außen und radial innen Aussparungen aufweist.
Es ist grundsätzlich möglich, daß Wehr von außerhalb der Zentrifuge her in die jeweils unterschiedlichen Lagen versetzbar zu gestalten. Dies erscheint insbesondere für Versuchs- und' Vorführzwecke interessant. Bei normaler Dauerbetriebsweise zur Verarbeitung bestimmter Suspensionen steht dagegen die Tatsache im Vordergrund, daß ein und derselbe Zentrifugentyp für die jeweils gewünschte Betriebsweise sehr einfach umrüstbar ist. Eines Austausche von Teilen bedarf es dabei nicht.
Es ist weiterhin grundsätzlich möglich, die beiden Teile bzw. Gruppen von Ausnehmungen räumlich einander auf verschiedene Weise zugeordnet auszuführen, beispielsweise jeweils die Ausnehmungen eines Teils in Umfangrichtung aufeinanderfolgend. Rotationssymmetrisch günstiger und bevorzugt ist eine Anordnung dergestalt, daß die Ausnehmungen des
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
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Dr. Georg Bruckrnayer GmbH & Co. KG
ersten Teiles einerseits und des zweiten Teiles andererseits in Umfangsrichtung des Deckelteils um gleiche Winkelschritte versetzt jeweils abwechselnd aufeinanderfolgend a .geordnet sind. · .
Grundsätzlich kann man die Entscheidung, wie viele der vorgesehenen Ausnehmungen für die Aufnahme der leichteren Flüssigkeitsphase und diejenige der schwereren Flüssigkeitsphase auszubilden sind, nach der Menge der jeweils anfallenden Flüssigkeitsphase entscheiden. Auch dabei wird man die Ausnehmungen . möglichst gleichmäßig über den Umfang verteilen. Die Aussparungen des Wehres müssen entsprechend angeordnet sein und die entsprechende radiale Zugänglichkeit zu dun Ausnehmungen nach der jeweiligen Funktion der Ausnehmungen berücksichtigen.
In besonders bevorzugter Ausführung wird eine Schäleinrichtung verwendet, deren Schälkopf insbesondere stufenlos radial verstellbar ist und/oder bei welcher die abgeschälte Flüssigkeit axial abgeführt wird. Eine solche Schäleinrichtung beschreibt die DE-Gbms 19 42 490. Durch die stufenlose Verstellbarkeit, des Schälkopfes läßt sich der Trennbereich zwischen den beiden unterschiedlich schweren Phasen entsprechend gut einstellen. Durch das axiale Abführen der einen Flüssigkeitsphase aus dem Bereich der Trommel hinaus gelingt es, beide getrennt abgezogenen Flüssigkeitsphasen auch getrennt zur erhalten. Dies erleichtert vom äußeren Trennergebnis her gesehen die Einstellung des Dekanters. Darüberhinaus wird bei einer solchen Ausbildung der Schäleinrichtung irgendwelche Lufteinmischung sicher vermieden.
Schließlich läßt sich in weiterhin bevorzugter Ausführung auch die radiale Stellung der Wehrschwelle einstellen, dies
Oipl.-Ing. Otto I'liigcl, Dipl.-lng. Manfred Säger, Patentanwälte," Cosimaslr. 81, D-8 München 81
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Ur. Georg JJruckmayor GmbH & Co. KG
beispielsweise durch Austrittsrohre, die in den radialen Austrittsöffnungen in radialer Richtung verstellbar sind. Diese Bestimmung der Wehrschwelle läßt sich sowohl für die schwere Flüssigkeitsphase als auch für die leichtere der beiden Phasen erreichen, wenn man im letzteren Falle die radial innere Kante des Wehres entsprechend weiter nach außen verlegt.
Die für die Vertauschung der Phasenabführung zu handhabenden Teile sind relativ leichtgewichtig und ohne weiteres von einer Arbeitskraft zu handhaben. Der Deckelteil selbst ist aus Fertigungsgründen dick genug, um die Ausnehmungen so großräumig.zu gestalten, daß in ihnen die radialen Ausbribbüöffnungen mühelos münden können. Der D.eckelteil sowie die Wehrscheibe sind hinsichtlich ihrer konstruktiven Ausgestaltung äußersb einfach und leicht herstellbar.
Die Festlegung des Wehres in den verschiedenen Lagen kann auf verschiedene Weise bewerkstelligt werden, wobei bevorzugt eine Markierungshilfe vorgesehen ist.
Es ist darüberhinaus ohne weiteres möglich, auch die Umschaltbarkeit von Dreiphasen-Betrieb in Zweiphasen-Betrieb entsprechend der DE-PS 27 07 111 zusätzlich zu .verwirklichen.
Bevorzugte Ausführungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Erfindung wird an Hand des in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispieles nachstehend näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Teilquerschnitt durch den Endbereich des Ausführungsbeispieles, in welchem sich die Schäl-
Dipl.-Ing. OUo Flügel, Dip*l.-Ing.*Manfrccf Sifgci\ l'alentanwälte; Cosimastr. 81, D-8 München 81
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Dr. Georg. Bruckmäyer GmbH & Co. KG
einrichtung befindet, nach der Linie I-I in Figur. 2;
Figur 2 eine Teildraufsicht aus der Richtung des
Trennraumes auf die in einer ihrer Versetzlagen befindliche Wehrscheibe;
Figur 3 eine Teilschnittdarstellung entsprechend Figur 1, jedoch mit in ihrer anderen Versetzlage befindlicher Wehrscheibe.
Die in Figur 1 nur in ihrem äußersten Endbereich erkennbare Trommel 1 umgibt eine nicht dargestellte Schnecke, zwischen deren Nabe und der Trommelinnenwand der Trennraum 2 der Zentrifuge gebildet ist. Die hier im Rahmen des AusfUhrungsbeispieles angesprochenen Vollmantel-Schneckenzentrifugen oder auch Dekanter sind an sich bekannt und bedürfen daher keiner weiteren Erläuterung.
Dargestellt ist das dem nicht wiedergegebenen Feststoffaustrag am konisch verengten Ende der Trommel entgegengesetzte Trommelende mit dem Deckelteil 3, der in nicht näher dargestellter Weise an der Trommel 1 dicht festgelegt ist. Der Deckelteil ist konzentrisch zur Trommel ausgebildet und weist in seiner Stirnseitenwand vier gleichmäßig um die Trommelachse herum angeordnete Ausnehmungen 4 auf, deren jede die Form einer koaxial zur Trommelachse geführten Bohrung hat. Die Ausnehmungen 4 münden vom Trennraum 2 her gesehen in einen Aufnahmeraum 5, der an der den Ausnehmungen 4 abgewandten Seite von einem Deckelflansch 6 begrenzt wird. In den Aufnahmeraum 5 eingreifend ist eine Schäleinrichtung
Dipl.-lng. Otto Flügel, Dipl.-lng.'ManfrccfSifger" "Patentanwälte? Cosimaslr. 81, D-8 München 81
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Dr. Georg Bruckmayer GmbH & Co. KG
angeordnet, deren eigentlicher Schälkopf 8 mit Hilfe eines nicht näher . beschriebenen Exzenters durch Verdrehen von aussen radial verstellbar ist. Die Aufnahmeöffnung des Schälkopfes mündet in einen Abführkanal für die aufgenommene Flüssigkeit, der radial bis in Achsnähe und dann in Achsrichtung abbiegend verläuft, mündet in einen Abführanschluß 9 außerhalb des Deckelflansches 6 und kann durch diesen Abführanschluß durch eine fest anschließbare Leitung abgeführt werden .
Bleiben alle Ausnehmungen 4 zum Aufnahmeraum 5 hin geöffnet, so arbeitet der Dekanter im Zweiphasen-Betrieb, d.h. die in den Trennraum 2 eingegebene Suspension wird in eine Feststoff phase und eine Flüssigkeitsphase getrennt, welch letztere nur Gänze über die üchäleirir ich bung 7 abgezogen wird, wie dies in der DE-PS 27 07 111 näher dargelegt ist.
Bei Dreiphasen-Betrieb, d.h. Trennung der Suspension in eine durch die nicht dargestellte Schnecke auszutragende Feststoffphase und zwei FlUssigkeitsphasen unterschiedlicher Wichte - in den Fig. 1 und 3 durch unterschiedliche Niveau-Andeutungen im Trennraum veranschaulicht, wobei die schwerere Flüssigkeitsphase den radial äußeren und die leichtere Flüssigkeitsphase den radial inneren Raum des Teiches einnimmt-, sollen diese beiden FlUssigkeitsphasen getrennt abgeführt werden. Zu diesem Zweck wird ein erster Teil der Ausnehmungen 4 in seinem dem Trennraum 2 abgewandten axialen Endbereich mit Hilfe von Deckeln 10 dicht verschlossen bzw. geschlossen ausgeführt und damit von dem Aufnahmeraum 5 getrennt, während der verbleibende zweite Teil der Ausnehmungen. 4 in diesem axialen Endbereich geöffnet bleibt bzw. offen ausgebildet ist und so mit dem Aufnahmeraum 5 in Verbindung steht.
Zum weiteren werden sämtliche Ausnehmungen 4 mit Hilfe eines
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Wehres 11 bei der Betriebsweise gemäß Fig. 1 derart gegenüber dem Trennraum abgedeckt, daß die für die Aufnahme der leichteren Flüssigkeitsphase bestimmten Ausnehmungen 4 im radial inneren Teil mit dem Trennraum 2 verbunden sind, i\-.hrend diejenigen Ausnehmungen 4, die die schwerere FJ.üssigkeitsphase aus dem Trennraum 2 in den Aufnahmeraum 5 v/eiterleiten, im radial äußeren Bereich mit dem Trennraum in Verbindung bleiben. Das dafür vorgesehene Wehr 11 ist zu diesem Zweck in Anpassung an die räumliche Verteilung der Ausnehmungen 4 in einfachster Weise ausgestaltet, wie dies im Zusammenhang mit Fig. 2 noch geschildert wird.
Die den ersten Teil bildenden Ausnehmungen 4, die zum Aufnahmeraum 5 hin geschlossen sind, stehen mib radial nach außen gerichteten Austrittsöffnungen 12 in Verbindung, die in einen Auffangbehälter 13 münden. In diesen Auffangbehälter 13 wird die durch den ersten Teil der Ausnehmungen 4 abgeführte Flüssigkeit durch die Austrittsöffnungen 12 bzw. die in sis eingesetzten Austribtsrohre 19 abgeshleudert. Jedes der Austrittsrohre 19 ist in die zugehörige Austrittsöffnung 12 über ein Gewinde eingesetzt. Durch Verdrehen des Austrittsrohres 19 gegenüber der zugehörigen Austrittsöffnung 12 erreicht man, daß das radial innere Ende des Austrittsrohres in radialer Richtung verstellt werden kann. Auf diese Weise arbeiten die Austrittsrohre 19 wie eine radial verstellbare Wehreinrichtung, wie dies im Zusammenhang mit Fig. 3 noch näher ausgeführt wird.
Die Ansicht gemäß Fig. 2 auf das Wehr 11 vom Trennraum 2 der Zentrifuge aus gesehen zeigt die symmetrische Ausbildung der Wehrscheibe 11, was bedeutet, daß in Umfangsrichtung gesehen die vier Ausnehmungen 4 abwechselnd eine von den beiden Funktionen der FlUssigkeitsphasen-Abfuhr übernehmen. In Fig. 1 sind zwei Ausnehmungen 4 unterschiedlicher
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Funktion in einer Ebene wiedergegeben, wie dies die Schnittlinie I-I in Fig. 2 erkennen läßt.
Das Wehr 11 läßt sich aus einer kreisringförmigen Scheibe hergestellt denken. An zwei einander diametral gegenüberliegenden Umfangsstellen sind außenseitig kreisabschnittsförmige Aussparungen 15 angebracht, die in entsprechender Verdrehlage zwei der vier Ausnehmungen im äußeren radialen Randbereich unabgedeckt lassen. Durch die nicht abgedeckten Ausnehmungsbereiche 16 dieser Ausnehmungen 4 tritt die schwere Flüssigkeitsphase aus dem Trennraum 2 in diese Ausnehmungen über.
Gegenüber diesen Ausnehmungsbereichen 16 um 90° versetzt und wiederum in diametral gegenüberliegender Anordnung sind im inneren Randbereich der kreisringförmigen Scheibe zwei weitere Aussparungen 17 vorgesehen, die nunmehr in richtiger Verdrehlage die beiden übrigen Ausnehmungen in inneren radialen Randbereichen 18 unabgedeckt lassen, durch die die leichtere Flüssigkeitsphase aus dem Trennraum 2 in die zugehörigen Ausnehmungen 4 übertritt.
In den Fig. 1 und 2 ist das Wehr 11 in der Lage wiedergegeben, in der die leichte Flüssigkeitsphase über die Aussparungen 17 durch die Randbereiche 18 in den ersten Teil der Ausnehmungen 4 übertritt, die mit Hilfe der Deckel 10 gegenüber dem Aufnahmeraurn 5 abgeschlossen sind und die über die Austrittsöffnungen 12 bzw. die Austrittsrohre 19 in den Auffangbehälter 13 münden. Die leichte Flüssigkeitsphase wird damit über das Wehr abgeschleudert. Die schwere Flüssigkeitsphase tritt aus dem Trennraum 2 über die Aussparungen 15 durch die Ausnehmungsbereiche 16 in den zweiten Teil der Ausnehmungen 4 über, die mit dem Aufnahmeraum 5 in Verbindung stehen. Damit wird die schwere Flüssigkeitsphase der Schäleinrichtung 7 zugeführt.
Dipl.-lng. Otto Flügel, Dipl.-Ing.*Manfred Säger" Patentanwälte* Cosimastr. 81, D-8 München 81
Flottweg-Werk - 13 - 3 3 A4 4 32
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In Fig. 2 ist durch einen Markierungsnoppen 20 und zwei Markierungsausnehmungen 21, die um einen Winkels.chritt von 90° gegeneinander versetzt im Randbereich des Wehres vorgesehen sind, die Versetzbarkeit der kreisringförmigen Wehrscheibe um 90° in eine zweite Lage angedeutet. Der Markisiangsnoppen ist am Deckelteil 3 fest ausgebildet. Hebt man das kreisringförmige Wehr 11 aus der in Fig. 2 wiedergegebenen Lage heraus, so daß die erste Markierungsausnehmung 21 außer Eingriff mit dem Markierungsnoppen 20 kommt, und dreht man die Scheibe in der dargestellten Lage gegen Uhrzeigerrichtung um 90°, so läßt sich die Scheibe mit ihrer zweiten Markisrungsausnehmung 21 in Eingriff mit dem Markierungsnoppen 20 bringen. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß in dieser Lage des Wehres nunmehr die radial inneren und radial äußeren Wehrübertritte hinsichtlich der Ausnehmungen vertauscht worden sind. Diese Verhältnisse gibt Fig. 3 wieder, die insoweit ebenfalls eine Schnittdarstellung nach der Linie I-I in Fig. 2 ist, nur eben mit um 90° verdrehter Wehrscheibe 11. In dieser Lage sind diejenigen,, den ersten Teil bildenden Ausnehmungen 4, die gegenüber dem Aufnahmeraum 5 abgeschlossen sind, über die Aussparungen 15 und durch die Ausnehmungsbereiche 16 mit dem äußeren radialen Bereich des Trennraumes 2 verbunden, in dem sich die schwere Flüssigkeitsphase ansammelt. Die schwere Flüssigkeitsphase steigt in diesen Ausnehmungen 4 bis auf die Höhe an, die durch die radiale Verstellage der Austrittsrohre 19 bestimmt wird. Durch radiales Verstellen der Austrittsrohre 19 läßt sich ein exaktes Trennverhältnis einstellen, ähnlich wie dies von der radial verstellbaren Schäleinrichtung 7 her bekannt ist. Die den zweiten Teil bildenden Ausnehmungen 4, die mit dem Aufnahmeraum 5 in Verbindung stehen, sind in dieser Lage des Wehres 11 über die Aussparungen 17 und durch die Randbereiche 18 der Wehrscheibe mit dem radial inneren Bereich des Trennraumes verbunden, so daß die sich dort ansammelnde leichte FlUssigkeitsphase in diese Ausnehmungen und damit den Aufnahmeraum 5 übertreten kann.
BAD ORIGINAL
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing/Manfrcd Säger, Patentanwälte,· Cosimastr. 81, D-8 München 81
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In diesem Falle wird also die leichtere Flüssigkeitsphase von dem Schälrohr abgezogen, wodurch eine Durchmischung mit Luft oder ein Entweichen von Teilen der leichten Flüssigkeitsphase in die Umgebung mit Sicherheit verhindert werden kann.
Wie ersichtlich, handelt es sich bei allen Teilen um geometrisch sehr einfache und damit leicht herstellbare Formen, die Teile sind-leicht handhabbar, und ohne weiteres kann eine Arbeitskraft die Umstellung der Zentrifuge von der einen Betriebsweise in die andere vornehmen, je nachdem, welche der beiden Flüssigkeitsphasen der schonenderen und insbesondere luftberührungsfreien Abführung bedarf.
Das wiedergegebene Ausführungsbeispiel zeigt insgesamt vier über den Umfang verteilte Ausnehmungen 4. Dies isl nur ein Beispiel. Man kann auch nur zwei oder mehr als vier, insbesondere zwei Gruppen von je sechs Ausnehmungen in abwechselnder Reihenfolge über den Umfang verteilt worsehen. Das Wehr 11 ist hinsichtlich der Aussparungen entsprechend angepaßt auszubilden, dies gilt selbstverständlich auch für die Markierung des Winkelschirttes zwischen den Lagen des Wehres.

Claims (1)

  1. Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-lng. Manfred Siiger, Patentanwälte,* Uosimaslr. 81, D-8 München 81
    Flottweg-Werk 12.221
    Dr. Georg- Bruckmayer GmbH & Co. KG Fl/st
    Vilsbiburg
    Zentrifuge zur Trennung einer Suspension mi: zwei getrennt abzuführenden Flüssigkeitsphasen
    ANSPRÜCHE
    1. Zentrifuge, insbesondere Vollmantel-Schneckenzentrifuge zur Trennung einer Suspension mit zwei getrennt abzuführenden Flüssigkeitsphasen unterschiedlicher Wichte, die an ihrem einen axialen Ende mit einem den Zentrifugentrennraum begrenzenden Deckelteil versehen ist, der eine parallel zur Trommeldrehachse über den Umfang verteilte Anzahl von Ausnehmungen aufweist, von denen ein erster Teil, insbesondere die Hälfte, in einen Auffangbehälter mündet und von denen der verbleibende zweite Teil mit einem Aufnahmeraum in Verbindung steht, der mit einer Schäleinrichtung ausgerüstet ist, wobei die Ausnehmungen zum Trennraum hin durch ein Wehr oder dergleichen derart teilabgedeckt sind, daß deren erster Teil in einem radial inneren und deren zweiter Teil in einem radial äußeren Bereich mit dem Trennraum verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Wehr (11) wahlweise in eine Lage versetzbar ausgebildet ist, in der der erste Teil der Ausnehmungen (4) in einem radial äußeren und deren zweiter Teil in einem radial inneren Bereich mit dem Trennraum. (2) verbunden ist.
    2. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das V/ehr {11) aus einer
    Dipl.-Ing. Otto Flügel, Üipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte "Cosimaslr. 81, D-8 München 81
    Flottweg-Werk - 2 -
    Dr. Georg ßruckrnayer GmbH & Co. KG
    Kreisringscheibe besteht, die in Anpassung an die Ausnehmungen (4) des ersten Teils und des zweiten Teils radial außen und radial innen Aussparungen (15 bzw. 17) aufweist.
    3. Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Ausnehmung bzw. Ausnehmungen (4) des ersten Teiles einerseits und des zweiten Teiles andererseits in Umfangsrichtung des Deckelteils (3) um gleiche Winkelschritte versetzt jeweils abwechselnd aufeinanderfolgend angeordnet sind.
    4. Zentrifuge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Wehr (11) in wenigstens zwei verschiedenen gegeneinander um den Winkelschritt der Versetzung der Ausnehmungen (4) verdrehten Lagen festlegbar ist.
    5. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Wehr (11) mit Hilfe eines formschlüssigen Markierungseingriffes (20, 21) in den unterschiedlichen Lagen positionierbar ist.
    6. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (4) in Form von parallel zur Trömmeldreh-achse verlaufenden Bohrungen ausgeführt sind, von denen der erste, in den Auffangbehälter (13) mündende Teil in seinem vom Trennraum (2) abgewandten axialen Bereich geschlossen ausgebildet ist, beispielsweise durch je einen Deckel (10).
    Dipl.-Ing, Otto Flügel, Dipl.Jng.'ManrrctrSiigcrJ'alcnlanwälte'Cosiniaslr. 81, D-8 München 81
    Flottweg-Werk - 3 -
    Dr. Georg Bruckmayer GmbH & Co. KG
    7. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schälkopf (8) der Schäleinrichtung (7) radial stufenlos verstellbar ist.
    8. Zentrifuge nach Anspruch 7, dadurch g e .· kennzeichnet , daß die Schäleinrichtung
    (7) eine axiale FlüssigkeitsabfUhrleitung aufweist»
    .9. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil der Ausnehmungen (4) in den Auffangbehälter (13) über durch den Deckelteil (3) radial geführte Austrittsöffnungen (12) mündet, in welche Austrittsrohre (19) eingesetzt sind.
    10. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Stellung der Wehrschwelle einstellbar ist, insbesondere durch eine radial verstellbare, vorzugsweise verschraubbare, Halterung der Austrittsrohre (19) in den Austrittsöffnungen (12).
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