DE3344432A1 - Zentrifuge zur trennung einer suspension mit zwei getrennt abzufuehrenden fluessigkeitsphasen - Google Patents
Zentrifuge zur trennung einer suspension mit zwei getrennt abzufuehrenden fluessigkeitsphasenInfo
- Publication number
- DE3344432A1 DE3344432A1 DE19833344432 DE3344432A DE3344432A1 DE 3344432 A1 DE3344432 A1 DE 3344432A1 DE 19833344432 DE19833344432 DE 19833344432 DE 3344432 A DE3344432 A DE 3344432A DE 3344432 A1 DE3344432 A1 DE 3344432A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- recesses
- weir
- centrifuge
- radially
- dipl
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000007791 liquid phase Substances 0.000 title claims description 43
- 239000000725 suspension Substances 0.000 title claims description 7
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 21
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 5
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 4
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 claims description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 239000012071 phase Substances 0.000 description 12
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000003550 marker Substances 0.000 description 2
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 2
- 239000007790 solid phase Substances 0.000 description 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 230000008595 infiltration Effects 0.000 description 1
- 238000001764 infiltration Methods 0.000 description 1
- 239000003921 oil Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B11/00—Feeding, charging, or discharging bowls
- B04B11/08—Skimmers or scrapers for discharging ; Regulating thereof
- B04B11/082—Skimmers for discharging liquid
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B1/00—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
- B04B1/20—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B11/00—Feeding, charging, or discharging bowls
- B04B11/06—Arrangement of distributors or collectors in centrifuges
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B1/00—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles
- B04B1/20—Centrifuges with rotary bowls provided with solid jackets for separating predominantly liquid mixtures with or without solid particles discharging solid particles from the bowl by a conveying screw coaxial with the bowl axis and rotating relatively to the bowl
- B04B2001/2083—Configuration of liquid outlets
Landscapes
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dip"l.-Ing."l5lanfrcd'Sirgor;PatcnUirt*ällo,· Cosimaslr. 81, D-8 München 81
Flottweg-Werk - A - 12.221
Dr. Georg Bruckmayer GmbH & Co. KG Fl/st
8313 Vilsbiburg
Die Erfindung betrifft eine Zentrifuge (.mit den Merkmalen
des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Zentrifuge dieser Art in Form einer Vollmantel-Schneckenzentrifuge - DE-PS 27 07 111- wird bei
einfacher Ausgestaltung eine problemlose Umrüstbarkeit von einem Zweiphasenbetrieb auf einen Dreiphasenbetrieb und umgekehrt
erreicht. Für den Zweiphasenbetrieb sind sämtliche Ausnehmungen zu dem die Schäleinrichtung beherbergenden
Aufnahmeraum hin geöffnet, während die radial gerichteten Austrittsöffnungen verschlossen werden. Das Wehr wird enb- '
fernt, so daß nur noch die Schäleinrichtung arbeitet und die Flüssigphase abzieht. Für den Dreiphasenbetrieb, d.h.
es müssen zwei Flüssigphasen unterschiedlicher Wichte getrennt abgeführt werden, wird ein Teil der Ausnehmungen in
ihrem dem Trennraum abgewandten axialen Bereich verschlossen, und die Austrittsöffnungen für diese Ausnehmungen werden
geöffnet. Das Wehr wird derart eingesetzt, daß die nach wie. vor fiii.t dem die Schäleinrichtung beherbergenden Aufnahmeraum
verbundenen Ausnehmungen in einem radial äußeren· Bereich . mit dem Trennraum in Verbindung stehen, also die Flüssigkeitsphase
höherer Wichte aufnehmen, während die übrigen Ausnehmungen mit Hilfe des Wehres in einem radial inneren
Bereich mit dem Trennraum verbunden sind und demnach die Flüssigkeitsphase leichterer Wichte aufnehmen und durch die
ihnen zugeordneten Austrittsöffnungen in einen Auffangbehälter
abführen.
Zentrifugen mit einer Schäleinrichtung, insbesondere einer solchen mit radialer Verstellmöglichkeit des Schälkopfes,
gehören zu den hochwertigen Dekantern, mit denen diffizile
Dipl.rlng. Olio Flügel, ΰΐρί.-lng. Miinrrctfsiigcr" Patentanwälte,'Cosimastr. 81, D-8 München 81
Flottweg-Werk - 5 -
Dr. Georg Bruckmayer GmbH & Co. KG
Trennaufgaben durchführbar sind. Im Bereich dieser schwierigen
Trennaufgaben geht es beispielsweise darum, bestimmte Schadoder Abfallprodukte in einer Flüssigkeitsphase abzuziehen»
Bei der vorerwähnten bekannten Zentrifuge wird die schwerere Flüssigkeitsphase der Schäleinrichtung zugeführt.und durch
diese abgezogen, während die leichtere Flüssigkeitsphase durch die Austrittsöffnungen abgeschleudert wird. Man führt
gerne die schwerere Flüssigkeitsphase der Schälscheibe zu, weil deren Verstellmöglichkeit ein sauberes Einstellen der
Zentrifuge'erlaubt. Das Abführen der leichteren Flüssigkeitsphase
über ein Wehr führt jedoch dazu, daß Luft eingemischt wird. Dies ist für manche Trennfälle nicht erwünscht,
dann nämlich nicht, wenn die leichte Flüssigkeitsphase entsprechend empfindlich ist, wie dies zum Beispiel bei ätherischen
Ölen, anderen flüchtigen Stoffen bzw. oxidierbaren Flüssigkeiten der Fall ist. Von daher besteht ein Bedürfnis,
die leichtere Flüssigkeitsphase dem Schälorgan zuzuführen, um diese unter Druck abführen zu können und damit Lufteinrnischungen
zu verhindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zentrifuge d.er eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, die
es auf möglichst einfache Art erlaubt, die beiden'Flüssigkeitsphasen
wahlweise vertauscht durch die Schäleinrichtung abzuziehen bzw. über das Wehr abzuführen.
Ausgehend von einer Zentrifuge mit den Merkmalen des Oberbegriffes
des Anspruches 1 wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch dessen Kennzeichen gelöst.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Versetzbarkeit des
Wehres wird ermöglicht, die beiden Teile oder Gruppen von Ausnehmungen wahlweise vertauscht im radial äußeren Bereich
Uipl.-lng. OUo Flügel, DipU-Ing.'ManfrecfSiiger; Patentanwälte,* Cosimastr. 81, D-8 München 81
Flottweg-Werk - 6 -
Dr. Georg Bruckmayer GmbH & Co. KG
oder im radial inneren Bereich mit dem Trennraum zu verbinden. Dadurch wird es möglich, entsprechend wahlweise
die schwerere oder die leichtere Flüssigkeitsphase dem Schälorgan zuzuführen oder durch die Austrittsöffnungen abzuschleudern.
Damit hat man es in der Hand, je nach zu verarbeitender Suspension die empfindlichere, insbesondere
durch Luftbeimischung beeinträchtigte Flüssigkeitsphase der Schäleinrichtung zuführen zu können, gleichgültig, ob
es sich dabei um die schwerere oder die leichtere Flüssigkeitsphase handelt.
Es ist grundsätzlich denkbar, das Wehr mehrteilig auszuführen In besonders bevorzugter Ausführung der Erfindung isb das
Wehr als Kreisringscheibe ausgeführt, die in Anpassung an die Ausnehmungen des ersten Teils und des zweiten Teils
radial außen und radial innen Aussparungen aufweist.
Es ist grundsätzlich möglich, daß Wehr von außerhalb der Zentrifuge her in die jeweils unterschiedlichen Lagen versetzbar
zu gestalten. Dies erscheint insbesondere für Versuchs- und' Vorführzwecke interessant. Bei normaler Dauerbetriebsweise
zur Verarbeitung bestimmter Suspensionen steht dagegen die Tatsache im Vordergrund, daß ein und derselbe
Zentrifugentyp für die jeweils gewünschte Betriebsweise
sehr einfach umrüstbar ist. Eines Austausche von Teilen bedarf es dabei nicht.
Es ist weiterhin grundsätzlich möglich, die beiden Teile bzw. Gruppen von Ausnehmungen räumlich einander auf verschiedene Weise zugeordnet auszuführen, beispielsweise
jeweils die Ausnehmungen eines Teils in Umfangrichtung aufeinanderfolgend.
Rotationssymmetrisch günstiger und bevorzugt ist eine Anordnung dergestalt, daß die Ausnehmungen des
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
Flottweg-Werk - 7 -
Dr. Georg Bruckrnayer GmbH & Co. KG
ersten Teiles einerseits und des zweiten Teiles andererseits in Umfangsrichtung des Deckelteils um gleiche Winkelschritte
versetzt jeweils abwechselnd aufeinanderfolgend a .geordnet
sind. · .
Grundsätzlich kann man die Entscheidung, wie viele der vorgesehenen
Ausnehmungen für die Aufnahme der leichteren Flüssigkeitsphase und diejenige der schwereren Flüssigkeitsphase
auszubilden sind, nach der Menge der jeweils anfallenden Flüssigkeitsphase entscheiden. Auch dabei wird man die Ausnehmungen
. möglichst gleichmäßig über den Umfang verteilen. Die Aussparungen des Wehres müssen entsprechend angeordnet
sein und die entsprechende radiale Zugänglichkeit zu dun
Ausnehmungen nach der jeweiligen Funktion der Ausnehmungen berücksichtigen.
In besonders bevorzugter Ausführung wird eine Schäleinrichtung verwendet, deren Schälkopf insbesondere stufenlos radial verstellbar
ist und/oder bei welcher die abgeschälte Flüssigkeit axial abgeführt wird. Eine solche Schäleinrichtung beschreibt
die DE-Gbms 19 42 490. Durch die stufenlose Verstellbarkeit,
des Schälkopfes läßt sich der Trennbereich zwischen den beiden unterschiedlich schweren Phasen entsprechend
gut einstellen. Durch das axiale Abführen der einen Flüssigkeitsphase aus dem Bereich der Trommel hinaus gelingt
es, beide getrennt abgezogenen Flüssigkeitsphasen auch getrennt zur erhalten. Dies erleichtert vom äußeren Trennergebnis
her gesehen die Einstellung des Dekanters. Darüberhinaus wird bei einer solchen Ausbildung der Schäleinrichtung
irgendwelche Lufteinmischung sicher vermieden.
Schließlich läßt sich in weiterhin bevorzugter Ausführung auch die radiale Stellung der Wehrschwelle einstellen, dies
Oipl.-Ing. Otto I'liigcl, Dipl.-lng. Manfred Säger, Patentanwälte," Cosimaslr. 81, D-8 München 81
Flottweg-Werk - 8 -
Ur. Georg JJruckmayor GmbH & Co. KG
beispielsweise durch Austrittsrohre, die in den radialen
Austrittsöffnungen in radialer Richtung verstellbar sind. Diese Bestimmung der Wehrschwelle läßt sich sowohl für die
schwere Flüssigkeitsphase als auch für die leichtere der beiden Phasen erreichen, wenn man im letzteren Falle die
radial innere Kante des Wehres entsprechend weiter nach außen verlegt.
Die für die Vertauschung der Phasenabführung zu handhabenden Teile sind relativ leichtgewichtig und ohne weiteres von
einer Arbeitskraft zu handhaben. Der Deckelteil selbst ist aus Fertigungsgründen dick genug, um die Ausnehmungen so
großräumig.zu gestalten, daß in ihnen die radialen Ausbribbüöffnungen
mühelos münden können. Der D.eckelteil sowie die Wehrscheibe sind hinsichtlich ihrer konstruktiven Ausgestaltung
äußersb einfach und leicht herstellbar.
Die Festlegung des Wehres in den verschiedenen Lagen kann
auf verschiedene Weise bewerkstelligt werden, wobei bevorzugt eine Markierungshilfe vorgesehen ist.
Es ist darüberhinaus ohne weiteres möglich, auch die Umschaltbarkeit
von Dreiphasen-Betrieb in Zweiphasen-Betrieb entsprechend der DE-PS 27 07 111 zusätzlich zu .verwirklichen.
Bevorzugte Ausführungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Erfindung wird an Hand des in
der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispieles nachstehend
näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Teilquerschnitt durch den Endbereich des Ausführungsbeispieles, in welchem sich die Schäl-
Dipl.-Ing. OUo Flügel, Dip*l.-Ing.*Manfrccf Sifgci\ l'alentanwälte; Cosimastr. 81, D-8 München 81
Flottweg-Werk - 9 -
Dr. Georg. Bruckmäyer GmbH & Co. KG
einrichtung befindet, nach der Linie I-I
in Figur. 2;
Figur 2 eine Teildraufsicht aus der Richtung des
Trennraumes auf die in einer ihrer Versetzlagen befindliche Wehrscheibe;
Figur 3 eine Teilschnittdarstellung entsprechend Figur 1, jedoch mit in ihrer anderen Versetzlage
befindlicher Wehrscheibe.
Die in Figur 1 nur in ihrem äußersten Endbereich erkennbare
Trommel 1 umgibt eine nicht dargestellte Schnecke, zwischen deren Nabe und der Trommelinnenwand der Trennraum
2 der Zentrifuge gebildet ist. Die hier im Rahmen des AusfUhrungsbeispieles angesprochenen Vollmantel-Schneckenzentrifugen
oder auch Dekanter sind an sich bekannt und bedürfen daher keiner weiteren Erläuterung.
Dargestellt ist das dem nicht wiedergegebenen Feststoffaustrag
am konisch verengten Ende der Trommel entgegengesetzte Trommelende mit dem Deckelteil 3, der in nicht näher dargestellter
Weise an der Trommel 1 dicht festgelegt ist. Der Deckelteil ist konzentrisch zur Trommel ausgebildet und
weist in seiner Stirnseitenwand vier gleichmäßig um die Trommelachse herum angeordnete Ausnehmungen 4 auf, deren
jede die Form einer koaxial zur Trommelachse geführten Bohrung
hat. Die Ausnehmungen 4 münden vom Trennraum 2 her gesehen in einen Aufnahmeraum 5, der an der den Ausnehmungen 4 abgewandten
Seite von einem Deckelflansch 6 begrenzt wird. In den Aufnahmeraum 5 eingreifend ist eine Schäleinrichtung
Dipl.-lng. Otto Flügel, Dipl.-lng.'ManfrccfSifger" "Patentanwälte? Cosimaslr. 81, D-8 München 81
Flottweg-Werk -10- Oo444oZ
Dr. Georg Bruckmayer GmbH & Co. KG
angeordnet, deren eigentlicher Schälkopf 8 mit Hilfe eines nicht näher . beschriebenen Exzenters durch Verdrehen von aussen
radial verstellbar ist. Die Aufnahmeöffnung des Schälkopfes
mündet in einen Abführkanal für die aufgenommene Flüssigkeit, der radial bis in Achsnähe und dann in Achsrichtung
abbiegend verläuft, mündet in einen Abführanschluß 9 außerhalb des Deckelflansches 6 und kann durch diesen Abführanschluß
durch eine fest anschließbare Leitung abgeführt werden .
Bleiben alle Ausnehmungen 4 zum Aufnahmeraum 5 hin geöffnet, so arbeitet der Dekanter im Zweiphasen-Betrieb, d.h. die in
den Trennraum 2 eingegebene Suspension wird in eine Feststoff phase und eine Flüssigkeitsphase getrennt, welch letztere
nur Gänze über die üchäleirir ich bung 7 abgezogen wird, wie
dies in der DE-PS 27 07 111 näher dargelegt ist.
Bei Dreiphasen-Betrieb, d.h. Trennung der Suspension in eine
durch die nicht dargestellte Schnecke auszutragende Feststoffphase und zwei FlUssigkeitsphasen unterschiedlicher
Wichte - in den Fig. 1 und 3 durch unterschiedliche Niveau-Andeutungen im Trennraum veranschaulicht, wobei die schwerere
Flüssigkeitsphase den radial äußeren und die leichtere Flüssigkeitsphase den radial inneren Raum des Teiches einnimmt-,
sollen diese beiden FlUssigkeitsphasen getrennt abgeführt werden. Zu diesem Zweck wird ein erster Teil der Ausnehmungen
4 in seinem dem Trennraum 2 abgewandten axialen Endbereich mit Hilfe von Deckeln 10 dicht verschlossen bzw.
geschlossen ausgeführt und damit von dem Aufnahmeraum 5 getrennt, während der verbleibende zweite Teil der Ausnehmungen.
4 in diesem axialen Endbereich geöffnet bleibt bzw. offen ausgebildet ist und so mit dem Aufnahmeraum 5 in Verbindung
steht.
Zum weiteren werden sämtliche Ausnehmungen 4 mit Hilfe eines
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-lng. Manfred Sifgcrj Patentanwälte" fcosimastr. 81, D-8 München 81
Flottweg-Werk - 11 -
Dr. Georg Bruckmayer GmbH & Co. KG
Wehres 11 bei der Betriebsweise gemäß Fig. 1 derart gegenüber dem Trennraum abgedeckt, daß die für die Aufnahme der leichteren
Flüssigkeitsphase bestimmten Ausnehmungen 4 im radial inneren Teil mit dem Trennraum 2 verbunden sind, i\-.hrend diejenigen
Ausnehmungen 4, die die schwerere FJ.üssigkeitsphase aus dem Trennraum 2 in den Aufnahmeraum 5 v/eiterleiten, im
radial äußeren Bereich mit dem Trennraum in Verbindung bleiben. Das dafür vorgesehene Wehr 11 ist zu diesem Zweck in
Anpassung an die räumliche Verteilung der Ausnehmungen 4 in einfachster Weise ausgestaltet, wie dies im Zusammenhang mit
Fig. 2 noch geschildert wird.
Die den ersten Teil bildenden Ausnehmungen 4, die zum Aufnahmeraum
5 hin geschlossen sind, stehen mib radial nach
außen gerichteten Austrittsöffnungen 12 in Verbindung, die in einen Auffangbehälter 13 münden. In diesen Auffangbehälter
13 wird die durch den ersten Teil der Ausnehmungen 4 abgeführte Flüssigkeit durch die Austrittsöffnungen 12 bzw. die in
sis eingesetzten Austribtsrohre 19 abgeshleudert. Jedes der
Austrittsrohre 19 ist in die zugehörige Austrittsöffnung 12 über ein Gewinde eingesetzt. Durch Verdrehen des Austrittsrohres 19 gegenüber der zugehörigen Austrittsöffnung 12 erreicht
man, daß das radial innere Ende des Austrittsrohres in radialer Richtung verstellt werden kann. Auf diese Weise
arbeiten die Austrittsrohre 19 wie eine radial verstellbare Wehreinrichtung, wie dies im Zusammenhang mit Fig. 3 noch
näher ausgeführt wird.
Die Ansicht gemäß Fig. 2 auf das Wehr 11 vom Trennraum 2 der Zentrifuge aus gesehen zeigt die symmetrische Ausbildung
der Wehrscheibe 11, was bedeutet, daß in Umfangsrichtung
gesehen die vier Ausnehmungen 4 abwechselnd eine von den beiden Funktionen der FlUssigkeitsphasen-Abfuhr übernehmen.
In Fig. 1 sind zwei Ausnehmungen 4 unterschiedlicher
Dipl.-Ing. Otto Flügel, DipL-Ing. "Manfred Säger," Patentanwälte,"Cosimaslr. 81, D-8 München 81
Flottweg-Werk - 12 - O O 44 4
Dr. Georg ßruckmayer GmbH & Co. KG
Funktion in einer Ebene wiedergegeben, wie dies die Schnittlinie I-I in Fig. 2 erkennen läßt.
Das Wehr 11 läßt sich aus einer kreisringförmigen Scheibe
hergestellt denken. An zwei einander diametral gegenüberliegenden Umfangsstellen sind außenseitig kreisabschnittsförmige
Aussparungen 15 angebracht, die in entsprechender Verdrehlage zwei der vier Ausnehmungen im äußeren radialen
Randbereich unabgedeckt lassen. Durch die nicht abgedeckten Ausnehmungsbereiche 16 dieser Ausnehmungen 4 tritt die schwere
Flüssigkeitsphase aus dem Trennraum 2 in diese Ausnehmungen über.
Gegenüber diesen Ausnehmungsbereichen 16 um 90° versetzt und wiederum in diametral gegenüberliegender Anordnung sind im
inneren Randbereich der kreisringförmigen Scheibe zwei weitere
Aussparungen 17 vorgesehen, die nunmehr in richtiger Verdrehlage die beiden übrigen Ausnehmungen in inneren radialen
Randbereichen 18 unabgedeckt lassen, durch die die leichtere Flüssigkeitsphase aus dem Trennraum 2 in die zugehörigen
Ausnehmungen 4 übertritt.
In den Fig. 1 und 2 ist das Wehr 11 in der Lage wiedergegeben, in der die leichte Flüssigkeitsphase über die Aussparungen 17 durch die Randbereiche 18 in den ersten Teil der
Ausnehmungen 4 übertritt, die mit Hilfe der Deckel 10 gegenüber dem Aufnahmeraurn 5 abgeschlossen sind und die über
die Austrittsöffnungen 12 bzw. die Austrittsrohre 19 in den
Auffangbehälter 13 münden. Die leichte Flüssigkeitsphase wird damit über das Wehr abgeschleudert. Die schwere Flüssigkeitsphase
tritt aus dem Trennraum 2 über die Aussparungen 15 durch die Ausnehmungsbereiche 16 in den zweiten
Teil der Ausnehmungen 4 über, die mit dem Aufnahmeraum 5 in Verbindung stehen. Damit wird die schwere Flüssigkeitsphase der Schäleinrichtung 7 zugeführt.
Dipl.-lng. Otto Flügel, Dipl.-Ing.*Manfred Säger" Patentanwälte* Cosimastr. 81, D-8 München 81
Flottweg-Werk - 13 - 3 3 A4 4 32
Dr, Georg Bruckmayer GmbH & Co. KG
In Fig. 2 ist durch einen Markierungsnoppen 20 und zwei Markierungsausnehmungen
21, die um einen Winkels.chritt von 90° gegeneinander versetzt im Randbereich des Wehres vorgesehen
sind, die Versetzbarkeit der kreisringförmigen Wehrscheibe
um 90° in eine zweite Lage angedeutet. Der Markisiangsnoppen
ist am Deckelteil 3 fest ausgebildet. Hebt man das kreisringförmige Wehr 11 aus der in Fig. 2 wiedergegebenen Lage heraus,
so daß die erste Markierungsausnehmung 21 außer Eingriff mit dem Markierungsnoppen 20 kommt, und dreht man die Scheibe in
der dargestellten Lage gegen Uhrzeigerrichtung um 90°, so läßt sich die Scheibe mit ihrer zweiten Markisrungsausnehmung
21 in Eingriff mit dem Markierungsnoppen 20 bringen. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß in dieser Lage des Wehres nunmehr
die radial inneren und radial äußeren Wehrübertritte hinsichtlich der Ausnehmungen vertauscht worden sind. Diese
Verhältnisse gibt Fig. 3 wieder, die insoweit ebenfalls eine Schnittdarstellung nach der Linie I-I in Fig. 2 ist, nur eben
mit um 90° verdrehter Wehrscheibe 11. In dieser Lage sind diejenigen,,
den ersten Teil bildenden Ausnehmungen 4, die gegenüber dem Aufnahmeraum 5 abgeschlossen sind, über die Aussparungen
15 und durch die Ausnehmungsbereiche 16 mit dem äußeren radialen Bereich des Trennraumes 2 verbunden, in dem
sich die schwere Flüssigkeitsphase ansammelt. Die schwere Flüssigkeitsphase steigt in diesen Ausnehmungen 4 bis auf die
Höhe an, die durch die radiale Verstellage der Austrittsrohre 19 bestimmt wird. Durch radiales Verstellen der Austrittsrohre
19 läßt sich ein exaktes Trennverhältnis einstellen, ähnlich wie dies von der radial verstellbaren Schäleinrichtung
7 her bekannt ist. Die den zweiten Teil bildenden Ausnehmungen 4, die mit dem Aufnahmeraum 5 in Verbindung
stehen, sind in dieser Lage des Wehres 11 über die Aussparungen 17 und durch die Randbereiche 18 der Wehrscheibe mit
dem radial inneren Bereich des Trennraumes verbunden, so daß die sich dort ansammelnde leichte FlUssigkeitsphase in diese
Ausnehmungen und damit den Aufnahmeraum 5 übertreten kann.
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing/Manfrcd Säger, Patentanwälte,· Cosimastr. 81, D-8 München 81
Dr. Georg Bruckmayer GmbH & Co. KG
In diesem Falle wird also die leichtere Flüssigkeitsphase von dem Schälrohr abgezogen, wodurch eine Durchmischung mit Luft
oder ein Entweichen von Teilen der leichten Flüssigkeitsphase in die Umgebung mit Sicherheit verhindert werden kann.
Wie ersichtlich, handelt es sich bei allen Teilen um geometrisch sehr einfache und damit leicht herstellbare Formen, die
Teile sind-leicht handhabbar, und ohne weiteres kann eine Arbeitskraft
die Umstellung der Zentrifuge von der einen Betriebsweise in die andere vornehmen, je nachdem, welche der
beiden Flüssigkeitsphasen der schonenderen und insbesondere luftberührungsfreien Abführung bedarf.
Das wiedergegebene Ausführungsbeispiel zeigt insgesamt vier
über den Umfang verteilte Ausnehmungen 4. Dies isl nur ein
Beispiel. Man kann auch nur zwei oder mehr als vier, insbesondere zwei Gruppen von je sechs Ausnehmungen in abwechselnder
Reihenfolge über den Umfang verteilt worsehen. Das Wehr 11 ist hinsichtlich der Aussparungen entsprechend angepaßt
auszubilden, dies gilt selbstverständlich auch für die Markierung des Winkelschirttes zwischen den Lagen des Wehres.
Claims (1)
- Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-lng. Manfred Siiger, Patentanwälte,* Uosimaslr. 81, D-8 München 81Flottweg-Werk 12.221Dr. Georg- Bruckmayer GmbH & Co. KG Fl/stVilsbiburgZentrifuge zur Trennung einer Suspension mi: zwei getrennt abzuführenden FlüssigkeitsphasenANSPRÜCHE1. Zentrifuge, insbesondere Vollmantel-Schneckenzentrifuge zur Trennung einer Suspension mit zwei getrennt abzuführenden Flüssigkeitsphasen unterschiedlicher Wichte, die an ihrem einen axialen Ende mit einem den Zentrifugentrennraum begrenzenden Deckelteil versehen ist, der eine parallel zur Trommeldrehachse über den Umfang verteilte Anzahl von Ausnehmungen aufweist, von denen ein erster Teil, insbesondere die Hälfte, in einen Auffangbehälter mündet und von denen der verbleibende zweite Teil mit einem Aufnahmeraum in Verbindung steht, der mit einer Schäleinrichtung ausgerüstet ist, wobei die Ausnehmungen zum Trennraum hin durch ein Wehr oder dergleichen derart teilabgedeckt sind, daß deren erster Teil in einem radial inneren und deren zweiter Teil in einem radial äußeren Bereich mit dem Trennraum verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Wehr (11) wahlweise in eine Lage versetzbar ausgebildet ist, in der der erste Teil der Ausnehmungen (4) in einem radial äußeren und deren zweiter Teil in einem radial inneren Bereich mit dem Trennraum. (2) verbunden ist.2. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das V/ehr {11) aus einerDipl.-Ing. Otto Flügel, Üipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte "Cosimaslr. 81, D-8 München 81Flottweg-Werk - 2 -Dr. Georg ßruckrnayer GmbH & Co. KGKreisringscheibe besteht, die in Anpassung an die Ausnehmungen (4) des ersten Teils und des zweiten Teils radial außen und radial innen Aussparungen (15 bzw. 17) aufweist.3. Zentrifuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Ausnehmung bzw. Ausnehmungen (4) des ersten Teiles einerseits und des zweiten Teiles andererseits in Umfangsrichtung des Deckelteils (3) um gleiche Winkelschritte versetzt jeweils abwechselnd aufeinanderfolgend angeordnet sind.4. Zentrifuge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das Wehr (11) in wenigstens zwei verschiedenen gegeneinander um den Winkelschritt der Versetzung der Ausnehmungen (4) verdrehten Lagen festlegbar ist.5. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Wehr (11) mit Hilfe eines formschlüssigen Markierungseingriffes (20, 21) in den unterschiedlichen Lagen positionierbar ist.6. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (4) in Form von parallel zur Trömmeldreh-achse verlaufenden Bohrungen ausgeführt sind, von denen der erste, in den Auffangbehälter (13) mündende Teil in seinem vom Trennraum (2) abgewandten axialen Bereich geschlossen ausgebildet ist, beispielsweise durch je einen Deckel (10).Dipl.-Ing, Otto Flügel, Dipl.Jng.'ManrrctrSiigcrJ'alcnlanwälte'Cosiniaslr. 81, D-8 München 81Flottweg-Werk - 3 -Dr. Georg Bruckmayer GmbH & Co. KG7. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schälkopf (8) der Schäleinrichtung (7) radial stufenlos verstellbar ist.8. Zentrifuge nach Anspruch 7, dadurch g e .· kennzeichnet , daß die Schäleinrichtung(7) eine axiale FlüssigkeitsabfUhrleitung aufweist».9. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil der Ausnehmungen (4) in den Auffangbehälter (13) über durch den Deckelteil (3) radial geführte Austrittsöffnungen (12) mündet, in welche Austrittsrohre (19) eingesetzt sind.10. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Stellung der Wehrschwelle einstellbar ist, insbesondere durch eine radial verstellbare, vorzugsweise verschraubbare, Halterung der Austrittsrohre (19) in den Austrittsöffnungen (12).
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3344432A DE3344432C2 (de) | 1983-12-08 | 1983-12-08 | Zentrifuge zur Trennung einer Suspension mit zwei getrennt abzuführenden Flüssigkeitsphasen |
| JP59258425A JPS60139352A (ja) | 1983-12-08 | 1984-12-04 | 遠心分離機 |
| FR8418951A FR2556240B1 (fr) | 1983-12-08 | 1984-12-05 | Dispositif de separation centrifuge |
| US06/678,452 US4615690A (en) | 1983-12-08 | 1984-12-05 | Centrifuge |
| GB08431003A GB2151513B (en) | 1983-12-08 | 1984-12-07 | Centrifuge |
| DK584884A DK155424C (da) | 1983-12-08 | 1984-12-07 | Centrifuge til separering af en opslaemning |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3344432A DE3344432C2 (de) | 1983-12-08 | 1983-12-08 | Zentrifuge zur Trennung einer Suspension mit zwei getrennt abzuführenden Flüssigkeitsphasen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3344432A1 true DE3344432A1 (de) | 1985-06-20 |
| DE3344432C2 DE3344432C2 (de) | 1987-04-23 |
Family
ID=6216394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3344432A Expired DE3344432C2 (de) | 1983-12-08 | 1983-12-08 | Zentrifuge zur Trennung einer Suspension mit zwei getrennt abzuführenden Flüssigkeitsphasen |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4615690A (de) |
| JP (1) | JPS60139352A (de) |
| DE (1) | DE3344432C2 (de) |
| DK (1) | DK155424C (de) |
| FR (1) | FR2556240B1 (de) |
| GB (1) | GB2151513B (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3720448A1 (de) * | 1986-06-19 | 1988-02-25 | Doryokuro Kakunenryo | Hochgeschwindigkeitszentrifugalextraktor |
| EP0733646A3 (de) * | 1995-03-22 | 1996-11-20 | Flottweg GmbH | Verfahren zur Trennung einer Suspension aus einem Getreidemehlprodukt |
| WO2003074185A1 (de) * | 2002-03-07 | 2003-09-12 | Westfalia Separator Ag | Dreiphasen-vollmantel-schneckenzentrifuge, vollmantel-schneckenzentrifuge und verfahren zum betreiben einer dreiphasen-vollmantel-schneckenzentrifuge |
| RU2262388C2 (ru) * | 2003-07-02 | 2005-10-20 | Общество с ограниченной ответственностью "ТЭКОмаш" | Центрифуга для разделения многокомпонентных смесей с выводом двух жидких и одной твердой фракций |
| WO2011144520A1 (de) * | 2010-05-18 | 2011-11-24 | Gea Mechanical Equipment Gmbh | Vollmantel-schneckenzentrifuge |
| US9579665B2 (en) | 2010-11-12 | 2017-02-28 | Alfa Laval Corporate Ab | Centrifugal separator and an outlet element for a centrifugal separator |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4007666C1 (de) * | 1990-03-10 | 1991-03-07 | Westfalia Separator Ag, 4740 Oelde, De | |
| US5087127A (en) * | 1990-07-05 | 1992-02-11 | Benjamin Knelson | Removal of concentrate from a centrifugal separator |
| IT1254921B (it) * | 1992-04-24 | 1995-10-11 | Nuova Maip Macchine Agric | Dispositio di regolazione del livello di fuoriuscita di componenti liquide di prodotti da separatori centrifughi e metodo di separazione. |
| DE19500600C1 (de) * | 1995-01-11 | 1996-02-08 | Westfalia Separator Ag | Vollmantelzentrifuge |
| US5695442A (en) * | 1995-06-06 | 1997-12-09 | Baker Hughes Incorporated | Decanter centrifuge and associated method for producing cake with reduced moisture content and high throughput |
| US5643169A (en) * | 1995-06-06 | 1997-07-01 | Baker Hughes Incorporated | Decanter centrifuge with adjustable gate control |
| US5653674A (en) * | 1996-03-27 | 1997-08-05 | Baker Hughes Incorporated | Decanter centrifuge with discharge opening adjustment control and associated method of operating |
| DE10021983A1 (de) * | 2000-05-05 | 2001-11-08 | Baker Hughes De Gmbh | Vollmantelzentrifuge zur Trennung von Feststoff-Flüssigkeitsgemischen |
| DE10143405C2 (de) * | 2001-09-05 | 2003-12-18 | Westfalia Separator Ag | Schälscheibenvorrichtung zum Ableiten von Flüssigkeit aus einer Zentrifugentrommel |
| DE10203652B4 (de) * | 2002-01-30 | 2006-10-19 | Westfalia Separator Ag | Vollmantel-Schneckenzentrifuge mit einem Wehr |
| DE10223802B4 (de) * | 2002-05-29 | 2005-06-09 | Westfalia Separator Ag | Vollmantel-Schneckenzentrifuge |
| DE10336350B4 (de) * | 2003-08-08 | 2007-10-31 | Westfalia Separator Ag | Vollmantel-Schneckenzentrifuge, mit Schälscheibe |
| US7255670B2 (en) * | 2004-03-04 | 2007-08-14 | Hutchison Hayes, L.P. | Three phase decanter centrifuge |
| DK200800555A (en) | 2008-04-16 | 2009-10-17 | Alfa Laval Corp Ab | Centrifugal separator |
| CA2732622C (en) | 2008-08-15 | 2016-01-12 | M-I Llc | Changeable weir inserts for a centrifuge |
| DK201070482A (en) | 2010-11-12 | 2012-05-13 | Alfa Laval Corp Ab | A centrifugal separator |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2419355A1 (de) * | 1974-04-22 | 1975-11-06 | Titan Separator As | Zentrifuge |
| DE2637968A1 (de) * | 1975-09-05 | 1977-03-17 | Broadbent & Sons Ltd Thomas | Dekantierzentrifuge |
| DE2707111C3 (de) * | 1977-02-18 | 1979-08-23 | Flottweg-Werk Dr. Georg Bruckmayer Gmbh & Co Kg, 8313 Vilsbiburg | Vollmantel-Schneckenzentrifuge zur Trennung eines Feststoff-Flüssigkeitsgemisches |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1225416A (en) * | 1916-03-25 | 1917-05-08 | Central Scientific Co | Liquid-level regulator. |
| US1453713A (en) * | 1921-03-31 | 1923-05-01 | Edward W Kruse | Reserve-supply device for gasoline tanks |
| US1542747A (en) * | 1924-03-04 | 1925-06-16 | Verney Vincenzo | Centrifugal machine |
| US2889160A (en) * | 1957-10-23 | 1959-06-02 | Kurt B Nelson | Clutch and connector for orthopedic appliance |
| US3022937A (en) * | 1958-06-09 | 1962-02-27 | Gen Motors Corp | Centrifuge for separating three components |
| DE1782260A1 (de) * | 1967-08-23 | 1971-08-12 | Alfa Laval Ab | Zentrifuge |
| DK87580A (da) * | 1979-03-15 | 1980-09-16 | R E High | Centrifuge |
| JPS58199055A (ja) * | 1982-05-14 | 1983-11-19 | Mitsubishi Kakoki Kaisha Ltd | 遠心分離機 |
-
1983
- 1983-12-08 DE DE3344432A patent/DE3344432C2/de not_active Expired
-
1984
- 1984-12-04 JP JP59258425A patent/JPS60139352A/ja active Pending
- 1984-12-05 FR FR8418951A patent/FR2556240B1/fr not_active Expired
- 1984-12-05 US US06/678,452 patent/US4615690A/en not_active Expired - Fee Related
- 1984-12-07 GB GB08431003A patent/GB2151513B/en not_active Expired
- 1984-12-07 DK DK584884A patent/DK155424C/da not_active IP Right Cessation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2419355A1 (de) * | 1974-04-22 | 1975-11-06 | Titan Separator As | Zentrifuge |
| DE2637968A1 (de) * | 1975-09-05 | 1977-03-17 | Broadbent & Sons Ltd Thomas | Dekantierzentrifuge |
| DE2707111C3 (de) * | 1977-02-18 | 1979-08-23 | Flottweg-Werk Dr. Georg Bruckmayer Gmbh & Co Kg, 8313 Vilsbiburg | Vollmantel-Schneckenzentrifuge zur Trennung eines Feststoff-Flüssigkeitsgemisches |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3720448A1 (de) * | 1986-06-19 | 1988-02-25 | Doryokuro Kakunenryo | Hochgeschwindigkeitszentrifugalextraktor |
| EP0733646A3 (de) * | 1995-03-22 | 1996-11-20 | Flottweg GmbH | Verfahren zur Trennung einer Suspension aus einem Getreidemehlprodukt |
| WO2003074185A1 (de) * | 2002-03-07 | 2003-09-12 | Westfalia Separator Ag | Dreiphasen-vollmantel-schneckenzentrifuge, vollmantel-schneckenzentrifuge und verfahren zum betreiben einer dreiphasen-vollmantel-schneckenzentrifuge |
| DE10209925A1 (de) * | 2002-03-07 | 2003-09-25 | Westfalia Separator Ag | Dreiphasen-Vollmantel-Schneckenzentrifuge, Vollmantel-Schneckenzentrifuge und Verfahren zum Betreiben einer Dreiphasen-Vollmantel-Schneckenzentrifuge |
| DE10209925B4 (de) * | 2002-03-07 | 2010-06-17 | Gea Westfalia Separator Gmbh | Dreiphasen-Vollmantel-Schneckenzentrifuge, Vollmantel-Schneckenzentrifuge und Verfahren zum Betreiben einer Dreiphasen-Vollmantel-Schneckenzentrifuge |
| RU2262388C2 (ru) * | 2003-07-02 | 2005-10-20 | Общество с ограниченной ответственностью "ТЭКОмаш" | Центрифуга для разделения многокомпонентных смесей с выводом двух жидких и одной твердой фракций |
| WO2011144520A1 (de) * | 2010-05-18 | 2011-11-24 | Gea Mechanical Equipment Gmbh | Vollmantel-schneckenzentrifuge |
| US9579665B2 (en) | 2010-11-12 | 2017-02-28 | Alfa Laval Corporate Ab | Centrifugal separator and an outlet element for a centrifugal separator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB8431003D0 (en) | 1985-01-16 |
| FR2556240A1 (fr) | 1985-06-14 |
| DK155424C (da) | 1989-08-28 |
| JPS60139352A (ja) | 1985-07-24 |
| DK584884A (da) | 1985-06-09 |
| DK155424B (da) | 1989-04-10 |
| DE3344432C2 (de) | 1987-04-23 |
| GB2151513A (en) | 1985-07-24 |
| FR2556240B1 (fr) | 1988-10-28 |
| GB2151513B (en) | 1987-04-29 |
| US4615690A (en) | 1986-10-07 |
| DK584884D0 (da) | 1984-12-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3344432A1 (de) | Zentrifuge zur trennung einer suspension mit zwei getrennt abzufuehrenden fluessigkeitsphasen | |
| DE2611307C2 (de) | ||
| DE2821055C2 (de) | Zentrifugenanordnung | |
| DE2407653C2 (de) | Reinigungszentrifuge | |
| DE1070407B (de) | Zentrifuge | |
| DE69826533T2 (de) | Abscheider | |
| DE3822983A1 (de) | Vollmantel-schneckenzentrifuge | |
| DE4338903A1 (de) | Zerkleinerungsmaschine und Einrichtung zur Einstellung des Spaltes einer solchen Zerkleinerungsmaschine | |
| DE1782260A1 (de) | Zentrifuge | |
| DE1024438B (de) | Verfahren zum Abscheiden von Feststoffen aus einer Fluessigkeit | |
| DE2707111C3 (de) | Vollmantel-Schneckenzentrifuge zur Trennung eines Feststoff-Flüssigkeitsgemisches | |
| DE2953260A1 (de) | Mehrfachhydrozyklonvorrichtung | |
| DE3006220B1 (de) | Trennzentrifuge mit vertikaler Drehachse und einer Schaeleinrichtung | |
| DE804430C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Klassieren von Gemischen von Partikeln | |
| DE3041210C2 (de) | Selbstentleerende Zentrifuge | |
| DE2419355A1 (de) | Zentrifuge | |
| DE69721191T2 (de) | Horizontale Zentrifuge für die Ölextraktion aus ölhältigen Gemischen | |
| DE1803266C3 (de) | Vorrichtung zum Entfernen von Flüssigkeiten aus elastomerem oder polymerem Material | |
| DE102020128748A1 (de) | Separator | |
| DE20012392U1 (de) | Rotor für eine Zentrifuge | |
| EP4252912B1 (de) | Siebschneckenzentrifuge | |
| DE2332913C3 (de) | Einlaufrohr zum Füllen einer Schleudertrommel | |
| DE66335C (de) | Schleudermaschine zum Trennen zusammengesetzter Flüssigkeiten | |
| DE3425540A1 (de) | Einstellbarer filter | |
| DE202015101346U1 (de) | Separator mit Trommelwerkzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |