DE3337372C2 - - Google Patents

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DE3337372C2
DE3337372C2 DE19833337372 DE3337372A DE3337372C2 DE 3337372 C2 DE3337372 C2 DE 3337372C2 DE 19833337372 DE19833337372 DE 19833337372 DE 3337372 A DE3337372 A DE 3337372A DE 3337372 C2 DE3337372 C2 DE 3337372C2
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DE
Germany
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support plate
lugs
resistance layer
potentiometer
housing
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Expired
Application number
DE19833337372
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English (en)
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DE3337372A1 (de
Inventor
Eynollah Dipl.-Ing. 8501 Kalchreuth De Rahideh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Electronic GmbH
Original Assignee
Telefunken Electronic GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/32Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving in an arcuate path
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C1/00Details
    • H01C1/14Terminals or tapping points or electrodes specially adapted for resistors; Arrangements of terminals or tapping points or electrodes on resistors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/98Circuit arrangements not adapted to a particular application of the tube and not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Resistors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Potentiometer gemäß dem Oberbegriff des 1. Anspruchs.
Bei einem bekannten Potentiometer dieser Art (FR-OS 21 99 174), das für Hochspannung bestimmt ist, befindet sich eine Tragplatte mit einer darauf aufgedruckten elektrischen Widerstandsschicht, die auch eine Schleifbahn umfaßt, in einem überdeckenden Gehäuse. Auf der der Widerstandsschicht abgewandten Seite der Tragplatte sind Anschlußfahnen angeordnet und gehalten, die durch die Tragplatte hindurch mit der Widerstandsschicht bzw. der Schleifbahn elektrisch leitend verbunden sind. Die Anschlußfahnen verlaufen parallel zur Ebene der Tragplatte und greifen über deren Umfangsrand hinaus und sind zum Verlöten mit einer Leiterplatte bestimmt. Für das Einfügen in elektrische Leitungskreise und das Festsetzen an entsprechenden Leiterplatten sind somit Lötvorgänge auszuführen. Zudem bereitet es Schwierigkeiten, Anschlußfahnen an einem Träger sicher festzusetzen und die Kontaktierung von der Widerstandsschicht zur abgewandten, die Kontaktfahnen haltenden Seite der Tragplatte zuverlässig auszuführen.
Es ist auch bekannt, zylinderförmige Bauelement in U- förmigen, federnden Kontaktspangen festzusetzen (DE-AS 10 56 212), wobei die Kontaktspangen an Steck-Anschlußfahnen befestigt sind, die ihrerseits mit abgewinkelten Ansätzen durch Durchbrüche in einer Tragplatte hindurchragen und deren Ränder zur mechanischen Halterung umgreifen. Bei diesem Aufbau muß die Tragplatte besondere Halterungen für ihr Festsetzen an anderen Bauteilen aufweisen, welchen die in den Kontaktspangen gehaltenen Bauelemente zugeordnet sind. Zudem muß die Tragplatte für die Ansätze die entsprechenden Durchbrüche aufweisen, wobei das Einbringen von Durchbrüchen dann, wenn die Tragplatte aus keramischem Material besteht, erhebliche Schwierigkeiten bereitet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Potentiometer gemäß dem Oberbegriff des 1. Anspruchs zu schaffen, das einen einfachen Aufbau und eine lötfreie Verbindung mit anderen Schaltungselementen ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale des 1. Anspruchs.
Ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Potentiometer kann mit seinen federnden Kontaktspangen an entsprechende starre Gegenkontakte innerhalb des gewünschten Schaltungsaufbaus radial angesteckt werden. Hierdurch wird nicht nur die elektrische Verbindung hergestellt, sondern gleichzeitig auch eine mechanische Halterung ermöglicht, wobei die mechanische wie die elektrische Verbindung ohne besondere Hilfsmittel von Hand hergestellt und auch wieder gelöst werden kann. Zudem braucht die beispielsweise aus keramischem Material bestehende Tragplatte für die Befestigung der Anschlußfahnen nicht durchbohrt zu werden, weil die an jeder Anschlußfahne vorgesehenen Ansätze Seitenkanten der Tragplatte umgreifen. Diese Ansätze sind gleichzeitig zur Kontaktierung mit der Widerstandsschicht herangezogen, so daß eine elektrische Verbindung zur Kontaktspange gegeben ist. Dabei wird durch die Anordnung der Ansätze in der Weise, daß zwei aneinander angrenzende Seitenkanten umgriffen werden, die Möglichkeit geschaffen, die zweite Anschlußfahne in diametraler Anordnung vorzusehen. Dadurch wird ein großer mechanischer Abstand zwischen den Anschlußfahnen erreicht, wie er für die Anwendung in Hochspannungsnetzwerken erforderlich ist.
Die Erfindung ist nachfolgenden anhand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Potentiometer in Unteransicht mit Blick auf Kontaktspangen und
Fig. 2 das Potentiometer in Seitenansicht mit teilweise aufgeschnittenem Gehäuse.
In ein an der Unterseite offenes Gehäuse 1 eines Potentio­ meters ist parallel zur Öffnungsebene eine Tragplatte 2 eingeschnappt. Das Gehäuse 1 ist an seiner Oberseite mit wenigstens einem radial geschlitzten Ringbund 3 als Lager­ aufnahme für einen Einstellschaft 4 versehen. Am Einstell­ schaft 4 befindet sich ein Schleifer, der auf einer ent­ sprechenden Widerstandsbahn verstellbar aufsitzt. Weitere Widerstandsanordnungen sind ebenfalls in Form einer elek­ trischen Widerstandsschicht auf der der Oberseite des Ge­ häuses 1 zugewandten Seite der Tragplatte 2 angeordnet. Auf der der Öffnung des Gehäuses zugewandten Seite der Trag­ platte 2 befinden sich Anschlußfahnen 5, welche an ihren freien Enden eine federnde Kontaktspange 6 aufweisen. Die Kontaktspangen 6 liegen somit auf der der Widerstandsschicht abgewandten Seite der Tragplatte 2 und stehen im übrigen senkrecht zur Ebene der Tragplatte. Die Kontaktspangen 6 sind jeweils aus zwei parallel zueinander stehenden Feder­ laschen 7 gebildet, in welche im Bereich ihrer freien Enden parallel zur Ebene der Tragplatte 2 verlaufende, einander zugekehrte Aufnahmerillen 8 vorgesehen sind. Hierdurch sind die Kontaktspangen für die elektrische und mechanische Verbindung mit parallel zur Tragplatte 2 verlaufenden star­ ren Kontaktstiften geeignet. Sie brauchen darauf lediglich in radialer Richtung aufgesteckt zu werden, um die elektri­ sche und die mechanische Verbindung herzustellen.
Eine erste Federlasche 7 ist durch Abbiegen eines entspre­ chenden Teils der Anschlußfahne 5 gebildet, während die zweite Federlasche 7 jeder Federspange über einen Bügel 9 mit der ersten Federlasche verbunden ist. Dieser Bügel geht von einer senkrecht zur Tragplatte verlaufenden Kante der ersten Federlasche aus, wodurch die Anschlußfahne mit der Kontaktspange aus einem Blechstanzteil hergestellt und durch entsprechendes Abkanten in die gewünschte Form ge­ bracht werden kann. Jede Anschlußfahne ist im übrigen mit zwei Ansätzen 10 versehen, die über Eck aneinander angrenzen­ de Seitenkanten 11, 12 bzw. 13, 14 umgreifen. Die auf die die Widerstandsschicht tragende Seite der Tragplatte grei­ fenden freien Enden der Ansätze 10 sind mit dort vorgese­ henen Kontaktflächen z. B. durch Löten elektrisch verbunden. Über die Ansätze 10 werden darüber hinaus aber auch die Anschlußfahnen 5 in einer Zweipunktbefestigung sicher an der Tragplatte 2 gehalten, wobei die umgreifenden Teile gleich­ zeitig die Stromverbindung von der Widerstandsschicht zu den Anschlußfahnen 5 bzw. Kontaktspangen 6 herstellen. Die Ansätze 10 der einen Anschlußfahne 6 umgreifen die Seitenkan­ ten 11 und 12 der Tragplatte 2, während die Ansätze der zweiten Anschlußfahne 5 die diametral gegenüberliegenden Seitenkanten 13, 14 umgreifen. Hierdurch sind die elektri­ schen Anschlüsse mit einem für Hochspannung geeigneten gro­ ßen Abstand an der Tragplatte angeordnet, während anderer­ seits eine spiegelverkehrte Ausgestaltung der Kontaktfahnen vermieden ist. Vielmehr können die Kontaktfahnen für beide Anschlußfahnen in einem Werkzeug gefertigt werden. Im üb­ rigen sind die freien Enden der Kontaktspangen 6 geringfügig tiefer gelegt als der gegenüber der Tragplatte 2 höchste Randabschnitt 15 des Gehäuses, so daß bei der Handhabung des Potentiometers die Kontaktspangen 6 beim Verschieben auf einer Unterlage nicht beschädigt werden können.
Ein so ausgebildetes Potentiometer, das auf einer Tragplatte auch zwei oder mehr Widerstandsschleifbahnen und eine ent­ sprechende Anzahl von Einstellachsen 4 aufweisen kann, weist somit die Anschlußfahnen 5 mit ihren Kontaktspangen 6 an einer gemeinsamen Fläche auf, die aufgrund ihrer Größe auch genügenden Abstand zwischen den Anschlußfahnen bei der Benutzung in Hochspannungseinrichtungen gewährleistet. Die Kontaktspangen ersetzen Lötverbindungen und stellen gleich­ zeitig mechanische Befestigungsmittel dar, so daß andere Halterungen nicht erforderlich sind. Ein einfacher Einbau durch radiales Aufstecken auf entsprechende Kontaktstifte und ein entsprechender werkzeugloser Ausbau dieses Potentio­ meters sind somit gesichert. Außerdem sind die Kontaktfahnen unter sich gleich ausgebildet und jeweils an zwei entfernten Stellen an der Tragplatte befestigt, wodurch die im Betrieb auftretenden Kräfte sicher aufgenommen werden können.

Claims (4)

1. Potentiometer, insbesondere Hochspannung-Fokusregler für Fernsehgeräte, mit einer eine elektrische Widerstandsschicht aufnehmenden Tragplatte, mit einem die Tragplatte übergreifenden Gehäuse und mit nach außen geführten Anschlußfahnen, welche auf der der Widerstandsschicht abgewandten Seite der Tragplatte angeordnet und gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfahnen (5) an ihrem freien Ende je eine federnde Kontaktspange (6) aufweisen, die jeweils senkrecht zur Ebene der Tragplatte (2) steht sowie aus zwei parallel zueinander stehenden Federlaschen (7) besteht, die parallel zur Ebene der Tragplatte (2) verlaufende, einander zugekehrte Aufnahmerillen (8) aufweisen und daß jede Anschlußfahne (5) wenigstens zwei aneinander angrenzende Seitenkanten (11, 12, 13, 14) der Tragplatte (2) umgreifende Ansätze (10) aufweist, von welchen jeweils mindestens einer mit einem Anschluß der Widerstandsschicht verbunden ist.
2. Potentiometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Federlasche (7) an der Anschlußfahne (5) und die zweite Federlasche (7) an der ersten über einen Bügel (9) befestigt ist, der an senkrecht zur Tragplatte (2) stehenden Kanten der Federlaschen (7) angeordnet ist.
3. Potentiometer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Anschlußfahnen (5) vorgesehen sind, deren Ansätze (10) diametral gegenüberliegende Seitenkanten (11, 12/13, 14) der Tragplatte (2) umgreifen.
4. Potentiometer nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Kontaktspange (6) geringfügig tiefer als ein Rand (15) des die Tragplatte (2) überdeckenden Gehäuses (1) liegen.
DE19833337372 1983-10-14 1983-10-14 Potentiometer Granted DE3337372A1 (de)

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DE19833337372 DE3337372A1 (de) 1983-10-14 1983-10-14 Potentiometer

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DE3337372A1 DE3337372A1 (de) 1985-04-25
DE3337372C2 true DE3337372C2 (de) 1988-09-22

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ID=6211805

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DE19833337372 Granted DE3337372A1 (de) 1983-10-14 1983-10-14 Potentiometer

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DE4408441A1 (de) * 1994-03-12 1995-09-14 Telefunken Microelectron Hochspannungs-Trimmpotentiometer

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DE3337372A1 (de) 1985-04-25

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