DE3335884C2 - - Google Patents

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DE3335884C2
DE3335884C2 DE19833335884 DE3335884A DE3335884C2 DE 3335884 C2 DE3335884 C2 DE 3335884C2 DE 19833335884 DE19833335884 DE 19833335884 DE 3335884 A DE3335884 A DE 3335884A DE 3335884 C2 DE3335884 C2 DE 3335884C2
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Hans-Helmut 6295 Merenberg De Nolten
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NOLTEN, HANS HELMUT NOLTEN, ANETTE NOLTEN, ASTRID,
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HANS HELMUT NOLTEN KG 6295 MERENBERG DE
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
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Description

Die Erfindung betrifft einen Kabelführungskanal nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Kabelführungskanäle werden nach endgültiger Ver­ legung der von ihnen aufgenommenen Kabel durch einen auf­ schnappbaren Deckel verschlossen. Jedoch ist es notwendig, zusätzlich zu dem Deckel Überbrückungsklammern vorzu­ sehen. Diese Überbrückungsklammern sichern die in dem noch offenen Kabelkanal liegenden Kabel bis zur Beendigung der Montage gegen Herausfallen aus dem Kabelführungskanal. Sie bleiben in der Regel auch nach Montage des Deckels ange­ bracht, so daß bei einem später etwa notwendig werdenden Einsetzen weiterer Kabel in den Kabelführungskanal oder einem Entnehmen von bereits verlegten Kabeln aus dem Kabelführungskanal die jeweils anderen Kabel in dem Kabelführungskanal gesichert bleiben.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 70 08 943 ist ein Kabel­ führungskanal der eingangs genannten Art bekannt, bei wel­ chem gesonderte Zwischenstücke vorgesehen sind, mit von­ einander federnd abspreizbaren Profilzweigen zum Auf­ schnappen auf das jeweilige vom Boden weg abgewinkelte Hakenprofil des Kabelführungskanals. Auf die in dieser Weise am Kabelführungskanal angebrachten Zwischenstücke kann die zugehörige Überbrückungsklammer in zur Kanal­ längsrichtung paralleler Richtung aufgesteckt werden mit Abspreiz-Blockierung der Profilzweige.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Kabel­ führungskanal der eingangs genannten Art mit einfacher Randprofilform und stufenlos verstellbarer Überbrückungs­ klammer gesonderte Zwischenstücke zwischen dem Randprofil des Kabelführungskanals und der Überbrückungsklammer zu vermeiden und ein vereinfachtes Anbringen der Klammer an dem Führungskanal sowie ggf. eine vereinfachte Demontage zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 ge­ löst. Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann die Überbrückungsklammer in Längsrichtung des durchgehenden Randprofils stufenlos verstellt werden, was gegenüber anderen bekannten Systemen von Vorteil ist, bei denen die Überbrückungsklammer durch z. B. druckknopfähnliche Ver­ bindungen mit Eingriffsausnehmungen im Randprofil verbunden ist und deshalb nur stufenweise längs des Randprofils ver­ setzt werden kann. Aufgrund der stufenlosen Verstellbar­ keit kann die erfindungsgemäße Überbrückungsklammer auch zur Verbindung aneinanderstoßender Kabelführungskanal- Abschnitte eingesetzt werden. Während bei der aus dem eingangs genannten Gebrauchsmuster bekannten Überbrückungs­ klammer eine mehrteilige Ausbildung dieser Klammer not­ wendig ist, da nur die losen Zwischenstücke auf das Haken­ profil aufgedrückt werden können, ist bei der erfindungsge­ mäßen Überbrückungsklammer eine einstückige Ausbildung möglich. Bei der bekannten Überbrückungsklammer sind zur Anbringung derselben an beiden Randprofilen insgesamt drei Handgriffe durchzuführen, wohingegen die erfindungsgemäße Überbrückungsklammer lediglich auf beide Randprofile auf­ zuschnappen ist. Soll die Überbrückungsklammer an einem Ende gelöst werden, beispielsweise um Kabel aus dem Kabel­ führungskanal entnehmen oder in diesen einlegen zu können, so muß auf das entsprechende Ende der Überbrückungsklammer lediglich ein nach innen zum Kanalboden hin gerichteter Druck ausgeübt werden, woraufhin dann aufgrund der federnden Nachgiebigkeit des jeweiligen Profilzweiges das Klauenprofil aus dem Hakenprofil aushakt und damit die Verbindung zwischen Überbrückungsklammer und Randprofil gelöst ist. Die Betäti­ gungskraftrichtung beim Lösen der Klammer in Richtung zum Kanalboden ist günstig, weil die Reaktionskraft un­ mittelbar in den Träger des Kabelführungskanals abgeleitet wird.
Aus der GB-PS 13 72 136 ist es bekannt, einen Deckel mit Profilzweigen zu versehen, die ein Randprofil des Kabel­ führungskanals zwischen sich halten. Es wird aus­ drücklich darauf hingewiesen (Seite 2, Zeilen 22 bis 26), daß auch durch exzessiven Druck auf den Deckel ein Hinein­ fallen des Deckels durch die Öffnung des Kanals nicht mög­ lich sein soll; dies bedeutet, daß der Deckel starr ausge­ bildet sein muß im Gegensatz zu den federnd voneinander ab­ spreizbaren Profilzweigen der erfindungsgemäßen Über­ brückungsklammer, die bei einer zum Kanalboden hin ge­ richteten Kraft auf die Überbrückungsklammer ein Lösen der jeweiligen Verbindung ermöglicht. Bei der aus dieser briti­ schen Patentschrift bekannten Lösung ist dagegen gemäß Seite 2, Zeilen 62 ff. vorgesehen, daß man den Deckel ent­ weder nach oben abzieht oder einen Schraubenzieher zwischen das Randprofil und den Deckel einführt und dann eine nach oben gerichtete Kraft auf den Deckel ausübt. Eine derartige Kraft kann u. U. auch von den im Kabelführungskanal liegenden Kabeln ausgeübt werden, so daß die Möglichkeit besteht, daß sich der Deckel unbeabsichtigt löst. Bei der erfindungsge­ mäßen Lösung besteht dagegen ein fester Halt zwischen der Überbrückungsklammer und der jeweiligen Seitenwand in dieser Belastungsrichtung.
Durch die Maßnahme des Anspruchs 2 wird der Einbau und Ausbau der Überbrückungsklammer in den Kabelfüh­ rungskanal weiter erleichtert.
Durch die Maßnahme des Anspruchs 3 wird die Eingriffs­ sicherung zwischen Randprofil und Eingriffsprofil, ins­ besondere beim Ausschwenken einer Überbrückungsklammer weiter verbessert.
Durch die Maßnahme des Anspruchs 4 kann das beabsich­ tigte Aushaken der Überbrückungsklammer aus einem Rand­ profil erleichtert werden, insbesondere in dem Falle der Ausbildung gemäß Anspruch 3. Die Maßnahme des An­ spruchs 5 zielt darauf ab, ohne vollständiges Lösen der Überbrückungsklammer Kabel aus dem Kabelführungskanal zu entnehmen und in diesen einlegen zu können.
Die Maßnahme des Anspruchs 6 zielt darauf ab, beim Ent­ nehmen bzw. Einlegen eines oder mehrerer Kabel in den Kabelführungskanal andere in dem Kabelführungskanal vorhandene Kabel gegen unbeabsichtigtes Herausfallen si­ chern zu können, insbesondere in den Fällen, in denen der Kabelführungskanal mit seinem Boden an einer verti­ kalen Wand des jeweiligen Bauwerks anliegt. In diesem Fall wird die Überbrückungsklammer jeweils mit ihrem dann oberen Eingriffsprofil aus dem Eingriff mit dem Randprofil der oberen Seitenwand gelöst, wie in Anspruch 7 näher dargelegt ist.
Die Maßnahme des Anspruchs 8 zielt darauf ab, bei Aus­ schwenken der Überbrückungsklammer nach Lösen ihres einen Endes von dem Randprofil der zugehörigen Seitenwand den Eingriff zwischen dem anderen Ende der Überbrückungsklam­ mer und dem Randprofil der diesem zugehörigen Seitenwand zunehmend sicherer gegen unbeabsichtigtes Auskuppeln zu machen.
Die Maßnahme des Anspruchs 9 zielt auf ein leichtgängi­ ges, ruckfreies Ausschwenken der Überbrückungsklammer ab.
Die Maßnahme des Anspruchs 10 begünstigt das Herstellen und das Lösen der Verbindung zwischen Überbrückungsklam­ mer und Randprofil durch reine Druckwirkung in jeweils einer bestimmten Richtung.
Nach der Maßnahme gemäß Anspruch 11 kann das Aufschnapp­ profil gleichzeitig den Anschlag für die Schwenkbegren­ zung der Überbrückungsklammer liefern.
Gemäß dem Anspruch 12 kann die Erfindung auch bei einem E-förmigen Kabelführungskanal angewendet werden. Dabei sorgen die Maßnahmen der Ansprüche 13 und 14 dafür, daß die Überbrückungsklammer nach Lösen ihres einen Endes von der einen Seitenwand gegenüber dem Mittelschenkel des Doppelkanalprofils verschwenkt werden kann, und zwar ggf. über einen beschränkten Weg, so daß das unbeabsich­ tigte Herausfallen von Kabeln verhindert ist, wenn andere Kabel eingelegt oder entnommen werden sollen.
Die Maßnahme des Anspruchs 15 sorgt für eine hinreichend steife Überbrückungsklammer bei geringem Materialver­ brauch und geringem Gewicht.
Weitere Maßnahmen zur Versteifung und gleichwohl gerin­ gem Materialverbrauch ergeben sich aus den Ansprüchen 16 bis 18.
Durch die Maßnahme des Anspruchs 19 können die Seiten­ wände aufeinanderfolgender Kabelabschnitte miteinander in exakter Flucht gehalten werden, was nicht nur sta­ tisch, sondern auch für das Aussehen des in einem Bau­ werk verlegten Kabelführungskanals bedeutsam ist.
Die Maßnahmen des Anspruchs 20 ermöglichen das Einführen des Hakenprofils mit geringer Kraft zwischen die beiden Profilzweige.
Die Maßnahmen des Anspruchs 21 ermöglichen ohne weiteres das gewünschte Schwenkspiel.
Die Figuren erläutern die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen; es stellt dar
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Kabelführungskanal mit Überbrückungsklammer;
Fig. 1a eine vergrößerte Schnittdarstellung des Ein­ griffs zwischen dem Eingriffsprofil und dem Rand­ profil;
Fig. 1b den Vorgang des Ankuppelns der Überbrückungs­ klammer an das untere Randprofil eines mit dem Boden an einer vertikalen Wand angebrachten Kabelführungskanals;
Fig. 1c den Kabelführungskanal mit bis in Grenzwinkel­ stellung ausgeschwenkter Überbrückungsklammer;
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II durch die Über­ brückungsklammer;
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Kabelführungskanal anderer Querschnittsform mit Überbrückungsklammer;
Fig. 3a die ausgeschwenkte Überbrückungsklammer in der Grenzwinkelstellung bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und
Fig. 3b die Lösung der Überbrückungsklammer von dem oberen Randprofil des Kabelführungskanals bei der Ausführungsform nach Fig. 3.
In Fig. 1 ist ein Kabelführungskanal ganz allgemein mit 10 bezeichnet. Dieser Kabelführungskanal umfaßt einen Kanalboden 12 und zwei Kanalseitenwände 14. Der Quer­ schnitt des Kabelführungskanals 10 ist im allgemeinen U-förmig, wobei die Kanalseitenwände 14 im entspannten Zustand des Kabelführungskanals zueinander im wesent­ lichen parallel sind. Die Kanalseitenwände 14 sind an ihrem oberen Rand mit Randprofilen 16 versehen. Die Öff­ nung des Kabelführungskanals 10 ist in Abständen von Überbrückungsklammern 18 überbrückt, welche mit Ein­ griffsprofilen an ihren Enden versehen sind. Die Ein­ griffsprofile 20 sind zum Eingriff mit den Randprofilen 16 ausgebildet.
Die Profilgestaltung eines Randprofils 16 und eines Eingriffsprofils 20 ergibt sich im einzelnen aus Fig. 1a.
Gemäß Fig. 1a weist das Randprofil 16 ein Hakenprofil 22 auf. Dieses Hakenprofil 22 besitzt einen Profilab­ schnitt 22 a, der von der zugehörigen Seitenwand 14 aus­ gehend zunächst in Richtung auf die gegenüberliegende Seitenwand verläuft; an den Profilabschnitt 22 a schließt sich eine Abwinkelung 22 b an und an diese Abwinkelung 22 b ein Profilabschnitt 22 c, der zu der zugehörigen Seitenwand 14 und zum Boden 12 hin gerichtet ist.
Weiter umfaßt das Randprofil 16 auf der Außenseite der Kanalseitenwand 14 eine Aufschnapprinne 24 für das Aufschnappen eines Deckels 26, der in Fig. 1 strichpunktiert dargestellt ist und mit einer Aufschnappleiste 26 a zum Aufschnappen auf die Aufschnapprinne 24 ausgeführt ist.
Schließlich umfaßt das Randprofil 16 ein Anschlagprofil 28, welches ein Hochschwenken der Überbrückungsklammer 18 nach einseitiger Lösung der Überbrückungsklammer gegenüber dem nicht gelösten Randprofil beschränkt.
Das Eingriffsprofil 20 ist, wie aus Fig. 1a im einzelnen zu ersehen, mit zwei Profilzweigen 30 und 32 ausgeführt.
Der Profilzweig 30 setzt sich zusammen aus einem Klauenträgerarm 30 a und einem Klauenprofil 30 b, welches in das Hakenprofil 22 von unten, d. h. von der Bodenseite her eingehakt ist.
Der andere Profilzweig 32 ist als ein Winkelprofil ausgeführt mit einem Stützschenkel 32 a und einem Tragschenkel 32 b. Der Tragschenkel 32 b ist federnd ausgebildet und deshalb entsprechend schwach bemessen. Der Stützschenkel 32 a weist eine konkave Stützfläche auf, die an der konvexen Seite des Abwinkelungsbereichs 22 b anliegt.
Wie aus Fig. 1a ohne weiteres zu ersehen, kann die Überbrückungsklammer 18 gegenüber dem Randprofil 16 nach oben verschwenkt werden, so lange bis der Tragschenkel 32 b an dem Anschlagprofil 28 anstößt. Dieses Ausschwenken ist natürlich erst möglich, nachdem der Eingriff des Randprofils und des Eingriffsprofils auf der gegenüberliegenden Seite des U-förmigen Kabelführungskanals gelöst sind.
Es ist zu bemerken, daß die Kanalseitenwände 14 durch die Überbrückungsklammer 18, wenn diese mit ihren beiden Enden in Eingrif mit den jeweiligen Randprofilen ist, gegen elastischen Widerstand einander angenähert sind und sich erst nach dem Lösen der Überbrückungsklammer 18 wieder voneinander zu entfernen suchen.
Zur Herstellung des Eingriffs zwischen dem Eingriffsprofil 20 und dem Randprofil 16 wird das Hakenprofil 22 zwischen die beiden Profilzweige 30 und 32 des Eingriffsprofils 20 eingedrückt, wobei diese beiden Profilzweige 30 und 32 voneinander elastisch abgespreizt werden, bis das Hakenprofil 22 mit seinem Profilabschnitt 22 c in das Klauenprofil 30 b einfällt. Die Flächen 32 c das Stützschenkels 32 a und 30 c des Klauenprofils 30 b sind gegeneinander so geneigt, daß das Hakenprofil 22 mit geringer Kraft zwischen die beiden Profilzweige 30 und 32 unter Abspreizung derselben voneinander eingeführt werden kann. Beispielsweise ist die Eingriffsherstellung in Fig. 1b dargestellt.
Das Einrasten des Hakenprofils 22 zwischen die beiden Profilzweige 30 und 32 ist unter Umständen sogar mit einer einzigen Hand durchzuführen, wenn die andere Hand mit Verlegen von Kabelmaterial befaßt ist.
Zum Lösen des Eingriffes zwischen dem Eingriffsprofil 20 und dem Randprofil 16 braucht lediglich ein Druck in Pfeilrichtung 34 auf die Überbrückungsklammer 18 ausgeübt zu werden. Dann gleitet das Klauenprofil 30 b aus dem Hakenprofil 22 nach unten heraus, wobei gleichzeitig die Profilzweige 30 und 32 voneinander abgespreizt werden.
Sobald das Klauenprofil 30 b mit dem Klauenende 30 d das untere Ende des Profilabschnitts 22 c unterschritten hat, bewirkt die in der Kanalseitenwand 14 gespeicherte Vorspannung, daß sich das Hakenprofil 22 vollständig von dem Klauenprofil 30 b löst.
Wenn der Profilabschnitt 22 c sehr stark zur zugehörigen Seitenwand 14 hin gerichtet ist, so kann die Entkupplung des Klauenprofils 30 b von dem Hakenprofil 22 noch dadurch unterstützt werden, daß der Klauenträgerarm 30 a durch elastische Verformung an die Horizontale angenähert wird, so daß in Fig. 1a das Klauenende 30 d nach links wandert und aus der Hinterschneidung des Profilabschnitts 22 c frei wird.
In Fig. 1c ist dargestellt, wie weit bei einem Kabelführungskanal mit an einer vertikalen Wand befestigten Boden 12 die Überbrückungsklammer 18 gegenüber dem Randprofil 16 der unteren Seitenwand 14 ausgeschwenkt werden kann. Fig. 1c zeigt die Grenzwinkelstellung. Diese ist dadurch bestimmt, daß (siehe Fig. 1a) einserseits das Klauenende 30 d an dem Profilabschnitt 22 c anliegt und andererseits der Tragschenkel 32 b an dem Anschlagprofil 28 anliegt. Man erkennt aus Fig. 1c ohne weiteres, daß auch bei einem kräftigen Drehmoment auf die Überbrückungsklammer 18 im Gegenzeigersinn die Überbrückungsklammer 18 nicht aus dem Randprofil 16 aushakt, sondern die Verkrallung immer noch fortgesetzt wird, so lange, bis entweder das Randprofil oder das Eingriffsprofil zu Bruch gehen. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß bei einem Einlegen oder Entnehmen von Kabel aus dem Kabelführungskanal 10 diejenigen Kabel, die im Kabelführungskanal 10 verbleiben sollen, gegen unbeabsichtigtes Herausfallen geschützt sind.
Der Kabelführungskanal kann als Strangprofil, beispielsweise aus PVC extrudiert sein. Die Überbrückungsklammer 18 ist, wie Fig. 2 zeigt, als Spritzgußteil mit Fachwerkstruktur hergestellt. Gemäß Fig. 1, 1a und 2 umfaßt die Überbrückungsklammer 18 einen Obergurt 18 a, einen Untergurt 18 b, Stege 18 d und eine Versteifungswand 18 f, so daß Kammern 18 c gebildet sind, die nach entgegengesetzten Seiten offen sind und spritzgußtechnisch leicht hergestellt werden können.
In Fig. 3 ist ein Doppelkanalprofil von E-förmigem Querschnitt mit 110 bezeichnet. Dieses Doppelkanalprofil 110 umfaßt neben den Kanelseitenwänden 114 und dem Boden 112 einen Mittelschenkel 115, der als T-Profil ausgeführt ist. Beidseits des Mittelschenkels 115 befindet sich je ein Kabelführungskanal. Beide Kabelführungskanäle sind durch Überbrückungsklammern 118 überbrückt. Es ist nur eine Überbrückungsklammer 118 über dem linken Kabelführungskanal dargestellt. Diese Überbrückungsklammer 118 ist mit dem Randprofil 116 der Seitenwand 114 in identischer Weise verbunden, wie in Fig. 1 und 1a dargestellt. Die Herstellung und Lösung des Eingriffs ist genauso wie vorstehend für Fig. 1 beschrieben. Das Eingriffsprofil ist mit 120 bezeichnet. Die Verbindung der Überbrückungsklammer 118 mit dem Mittelschenkel 115 ist vermittels eines C-Profils 136 hergestellt, welches den Querschenkel 138 des T-Schenkels 115 übergreift. Das C-Profil 136 ist mit der Überbrückungsklammer 118 durch eine gelenkartig geschwächte Verbindung 140 verbunden, die ein Ausschwenken der Überbrückungsklammer 118 gegenüber dem C-Profil 136 zuläßt, nachdem der Eingriff zwischen dem Eingriffsprofil 120 und dem Randprofil 116 gelöst ist. Die Schwenkbeweglichkeit der Überbrückungsklammer 118 gegenüber dem C-Profil 136 ist durch Anschlagnocken 142 und 144 der Überbrückungsklammer 118 begrenzt, welche gegen den Rücken des C-Profils 136 anschlagen.
Gemäß Fig. 3a ist der Boden 112 des Kabelführungskanals 110 wieder an einer vertikalen Bauwerkswand angebracht. Die Überbrückungsklammer 118 ist mit ihrem oberen Eingriffsprofil 120 von dem Randprofil 116 der oberen Seitenwand 114 gelöst und bis zu dem Grenzwinkel ausgeschwenkt, der mit Bezug auf Fig. 1c näher beschrieben wurde. Der Grenzwinkel ist hier dadurch bestimmt, daß der Endfortsatz 141 der Überbrückungsklammer 118 gegen die Außenseite des C-Profils 136 anschlägt. Der Nocken 142 gemäß Fig. 3 ist hier weggelasen. Er kann in unterschiedlicher Höhe vorgesehen sein, um den Grenzwinkel zu bestimmen. Der Grenzwinkel kann aber auch durch eine mehr oder minder mittige Lage der Verbindungsstelle 140 bestimmt werden. Das C-Profil 136 ist gemäß Fig. 3a so bemessen, daß es den zu erwartenden Drehmomenten auf die Überbrückungsklammer 118 standhält. Um die Überbrückungsklammer 118 gleichwohl leicht montieren zu können, ist der Anschlagnocken 144 vorgesehen. Nach Einhaken der C-Klaue 136 a unter den Querschenkel 138 wird die C-Klaue 136 b mit ihrer Schrägfläche 136 c über den Querschenkel 138 gewürgt, indem die Überbrückungsklammer 118 mit dem Anschlagnocken 144 gegen die Außenseite des C-Profils 136 angedrückt wird. Die Höhe des Nockens 144 ist da­ bei so bemessen, daß zum Ausüben solchen Drucks die Überbrückungsklammer 118 nicht zu weit in den Kabelfüh­ rungskanal 110 hineingedrückt werden muß, da sie ja dort gegen die verlegten Kabel stoßen würde.
Die Fig. 3b zeigt das Lösen des oberen Eingriffsprofils 120 von dem Randprofil 116 der oberen Seitenwand 114 durch Druck in Pfeilrichtung 134 auf die Überbrückungs­ klammer 118. Die Seitenwand 114 schnappt dabei in die gestrichelt eingezeichnete Stellung 114′.
Fig. 3 zeigt in den Stegen 118 d noch kreisrunde Löcher 118 e. Dadurch kann die Steifigkeit der Überbrückungs­ klammer 118 noch weiter beeinflußt werden.
Zum Verbinden aneinander anschließender Abschnitte des Kabelführungskanals können die Überbrückungsklammern un­ verändert verwendet werden. Sie werden beispielsweise so angeordnet, daß sie sich mit den aneinander anschließenden Kabelführungskanälen jeweils um eine gleiche Strecke über­ lappen. Dies ist ein besonderer Vorteil gegenüber bekannten Lösungen, bei denen die Überbrückungsklammern druckknopf­ artig mit den Kabelführungskanälen verbunden werden. Dort benötigt man zur Verbindung aufeinanderfolgender Kanal­ abschnitte besondere Klammern. Im vorliegenden Fall kann man die gleichen Klammern verwenden, die man auch an jeder anderen Stelle eines Kabelführungskanals ansetzt.

Claims (21)

1. Kabelführungskanal von im wesentlichen U-förmigem Quer­ schnitt mit einer die offene Kanalseite überbrückenden Überbrückungsklammer, welche an mindestens einem Ende ein Eingriffsprofil zum lösbaren Eingriff in ein durch­ gehendes Randprofil der angrenzenden Kanalseitenwand aufweist, wobei das Randprofil als ein Hakenprofil mit einem von der zugehörigen Seitenwand annähernd in Richtung auf die gegenüberliegende Seitenwand ausgehen­ den und in Abstand von der zugehörigen Seitenwand ab­ gewinkelten Profilverlauf ausgeführt ist und wobei das Eingriffsprofil zwei das Hakenprofil zwischen sich haltende, federnd voneinander abspreizbare Profilzweige aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenprofil (22) zum Boden (12) hin abgewinkelt ist, daß der eine, bodennähere Profilzweig (30) des Eingriffsprofils (20) mit einem in das Hakenprofil (22) vom Kanalboden (12) her einfassenden Klauenprofil (30 b) ausgebildet ist, und daß der andere, bodenfernere Profilzweig (32) des Eingriffprofils (20) auf der konvexen Seite des Haken­ profils (22) aufliegt.
2. Kabelführungskanal nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kanalseitenwand (14) durch Zug­ wirkung der Überbrückungsklammer (18) aus ihrer Ruhelage ausgelenkt ist.
3. Kabelführungskanal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sich der Profilverlauf des Haken­ profils (22) nach der Abwinkelung (22 b) der zugehörigen Kanalseitenwand (14) annähert.
4. Kabelführungskanal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klauenprofil (30 b) an einem federnd deformierbaren Klauenträgerarm (30 a) angebracht ist, welcher am Ende der Überbrückungs­ klammer (18) zum Boden (12) und zur zugehörigen Kanalseitenwand (14) hin gerichtet ist.
5. Kabelführungskanal nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Profil­ zweige (30, 32) das Hakenprofil (22) mit Schwenkspiel in Richtung weg vom Kanalboden (12) zwischen sich halten.
6. Kabelführungskanal nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch Anschlagmittel (28, 32 b), welche das Schwenkspiel begrenzen.
7. Kabelführungskanal nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Anschlagmittel (28, 32 b) derart ange­ ordnet sind, daß die Überbrückungsklammer (18) in der Anschlagstellung einen spitzen Winkel mit dem Boden (12) des Kabelführungskanals einschließt.
8. Kabelführungskanal nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Randprofil (16) und das Eingriffsprofil (20) in der ausgeschwenkten Stellung der Überbrückungsklammer (18) nicht oder nur erschwert voneinander entkuppelbar sind.
9. Kabelführungskanal nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der bodenfernere Profilzweig (32) mit einer konkaven Krümmung an der konvexen Seite des Hakenprofils (22) im Abwinkelungsbereich (22 b) an­ liegt.
10. Kabelführungskanal nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der bodenfernere Profil­ zweig (32) als Winkelprofil ausgebildet ist mit einem an der konvexen Seite des Hakenprofils (22) anliegenden zum Kanalboden (12) hin gerichteten Stützschenkel (32 a) und einem den Stützschenkel (32 a) mit der Überbrückungs­ klammer (18) verbindenden, zum Kanalboden (12) und zur zugehörigen Kanalseitenwand (14) hin geneigten, federnden Tragschenkel (32 b).
11. Kabelführungskanal nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Randprofil (16) außer­ halb des Hakenprofils (32) ein Aufschnapp-Profil (24, 28) für einen mit einem entsprechenden Aufschnapp- Gegenprofil (26 a) versehenen Kanaldeckel (26) aufweist.
12. Kabelführungskanal nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelführungskanal U-förmigen Querschnitts Teil eines Doppelkanalpro­ fils (110) von E-förmigem Querschnitt ist und daß die Überbrückungsklammer (118) mit ihrem anderen Ende an dem Mittelschenkel (115) des Doppelkanal­ profils (110) befestigt ist.
13. Kabelführungskanal nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Mittelschenkel (115) als T-Profil ausgeführt ist und daß am anderen Ende der Überbrückungsklammer (118) ein C-Profil (136) zum Übergrei­ fen des T-Querschenkels (138) angebracht ist, welches mit der Überbrückungsklammer (118) durch eine ge­ schwächte Verbindungsstelle (140) scharnierartig ver­ bunden ist.
14. Kabelführungskanal nach Anspruch 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Schwenkbereich der Überbrückungs­ klammer (118) gegenüber dem C-Profil (136) durch An­ schläge (142, 144) zwischen der Überbrückungsklammer (118) und dem C-Profil (136) beschränkt ist.
15. Kabelführungskanal nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Überbrückungsklam­ mer (18) als Spritzgußteil mit Fachwerkstruktur herge­ stellt ist.
16. Kabelführungskanal nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Überbrückungsklammer (18) zwischen den Eingriffsprofilen (20) von einem Obergurt (18 a) und einem Untergurt (18 b) gebildet ist, welche unter Bildung von Kammern (18 c) durch Stege (18 d) mitein­ ander verbunden sind.
17. Kabelführungskanal nach Anspruch 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß innerhalb der Stege (118 d) zusätzliche Kammern (118 e), insbesondere von kreisrundem Quer­ schnitt, vorgesehen sind.
18. Kabelführungskanal nach einem der Ansprüche 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Obergurt (18 a) und der Untergurt (18 b) in einer zur Kanallängs­ richtung senkrechten Mittelebene durch eine Verstei­ fungswand (18 f) verbunden sind.
19. Kabelführungskanal nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß aneinander anschließ­ ende Abschnitte des Kabelführungskanals von einer gemeinsamen Überbrückungsklammer (18) überbrückt und dadurch miteinander verbunden werden.
20. Kabelführungskanal nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Profil­ zweige mit gegeneinander geneigten Einweisflächen (30 c, 32 c) für das Hakenprofil (22) versehen sind.
21. Kabelführungskanal nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bodenferne Profilzweig (32) mit einer konkaven Stützfläche an der konvexen Seite des Hakenprofils (22) anliegt.
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