DE3335690C2 - Vorrichtung zum Erzeugen von Hochleistungs-Hochspannungsimpulsen hoher Wiederholfrequenz - Google Patents
Vorrichtung zum Erzeugen von Hochleistungs-Hochspannungsimpulsen hoher WiederholfrequenzInfo
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Abstract
Vorgestellt wird eine Vorrichtung zum Erzeugen von Hochleistung-Hochspannungsimpulsen hoher Wiederholfrequenz. Eine solche Vorrichtung eignet sich insbesondere für die Verwendung in Gaslasern, kann aber auch in anderen Bereichen der Hochspannungsimpulstechnik vorteilhaft eingesetzt werden. Die gezielte Anordnung und Auslegung von Kapazitäten, Induktivitäten und sättigbaren Induktivitäten führt zur Erzeugung von schnellen Hochspannungsimpulsen bei gleichzeitiger Erhöhung des Spitzenstromes, der Spitzenspannung und der Umladeeffizienz. Die Anordung eignet sich insbesondere für die Verwendung in hochrepetierenden Systemen. Außerdem werden Wege aufgezeigt, die Kerne der sättigbaren Induktivitäten automatisch auf den entgegengesetzten Remanenzpunkt zurückzustellen.
Description
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine sättigbare Induktivität (S/f) zwischen den Kondensatoren (Cf, Co) der Eingangsstufe und nächsten Kondensatoren (Cf, Cf) geschaltet
ist und eine zu dem nächsten Kondensator Cf parallel geschaltete weitere Induktivität (S/f) zur
Erzeugung einer Schwingung zwischen dem nächsten Kondensator(Cf) uiidder weiteren Induktivität
(S/f) dient, und daß eine bis nL,ie an die Sättigung
vormagnetisierte Induktivität (S/™) zusammen mit
dem dazu in Reihe geschalteten Kondensator (Cf) parallel zu dem nächsten Kondensator (Cf) liegt
(Fig. 2).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sättigbare Induktivität (S/f) kurz
vor dem Ende einer Umladezeit
(Fig. 2) gesättigt ist, und die Energie auf nächste Kondensatoren fließen kann.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Ausnutzung der maximalen magnetischen Induktionsänderung der sättigbaren Induktionen
deren Kerne zwischen zwei Impulsen auf den entgegengesetzten Remanenzpunkt zurückgestellt werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine isolierte Wicklung um den Kern
gelegt wird, durch welche ein gepulster oder stationärer Gleichstrom fließt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslegung der Kapazitäten geringfügig
die Resonanzbedingung für den Ladungslransfer verletzt, so daß nach der Umladung für kurze Zeit
eine Spannung mit entgegengesetzter Polarität anliegt.
Wiederholfrequenz, insbesondere für die Verwendung in Gaslasern der TEA-Bauart, mit einer oder mehreren
hintereinander geschalteten Stufen aus zueinander parallel geschalteten Kapazitäten und Induktivitäten,
und einem Schalter zwischen Spannungsversorgung und Verbraucher.
Vorrichtungen der genannten Art sind beka.inL Sie
werden insbesondere bei TEA-Hochenergielasern benutzt Bei einem solchen Laser wird elektrische Energie
sehr hoher Spitzenleistung in einer Gasentladung in Anregungsenergie umgewandelt, die zur Emission von
Laserlicht führt. Neben der Verwendung bei dem genannten Lasertyp ist die Bereitstellung von schnellen
Hochspannungsimpulsen hoher Energie auch in anderen-Bereichen
der Verwendung von Hochspannungsimpulsen erforderlich.
Bei Vorrichtungen der genannten Art erzwingt die Forderung nach extrem hoher Spitzenleistung, daß alle
verwendeten Bauteile und der mechanische Aufbau sehr niederinduktiv sind. Außerdem ist der Einsatz
eines schnellen Schalters unentbehrlich, der die auf den Kondensatoren gespeicherte Energie dem Verbraucher
zuführt. Neben anderen Anforderungen muß der Schalter vor allem eine hohe Haltespannung aufweisen, die
Fähigkeit besitzen, itohe Spitzenströme bei niedrigen
Verlusten schalten zu können und eine hohe Lebensdauer besitzen. Als Schalter üblicherweise verwendete
Thyratrons können zwar die zuvor genannten Anforderungen erfüllen, weisen aber ihrerseits eine Reihe von
Nachteilen auf, welche sich insbesondere in Beschränkungen hinsichtlich von Spannung und Strom niederschlagen
und die dem Verbraucher zuschaltbare Spitzenleistung begrenzen. Daneben hängt die Lebensdauer
der Thyratrons sehr empfindlich von der Betriebsweise ab. Bei sehr hohen Spitzenströmen ist bei
gleicher übertragener Ladungsmenge die Gebrauchsdauer sehr viel kürzer als bei niedrigen Strömen. Da
mithin der Schalter unter den üblicherweise verwendeten Bauteilen das schwächste Glied darstellt, werden
allgemein Anstrengungen unternommen, um den Schalter möglichst wenig zu belasten.
In I. Smilanski et al, Appl. Phys. Lett. 40 (7), 1. April
1982 ist eine Lösung des Problems beschrieben, wie sie üblicherweise versucht wird. In Fig. 1 ist dieser Stand
der Technik dargestellt.
Die Vorrichtung nach F i g. 1 weist eine Spannungsversorgung HV nebst einem Widerstand R, einem
Schalter S und einem Verbraucher RL auf. Daneben ist
eine Serien-Parallelschaltung von Kondensatoren C0 bis Cy und eine Serien-Parallelschaltung von Spulen LDC,
L\ und sättigbaren Spulen S/, bis SIn vorhanden.
Die Energie wird im Ladekondensator Co gespeichert
und durch den Schalter S in den Kondensator C\ transferiert. Hierbei ist die Induktivität L, so einzustellen, daß
die Maximaldaten für d I/d t und Imax des Schalters nicht
überschritten werden. Die Umladezeit wird sich gemäß
η
s
ί '
C0+C1
65
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen von Hochleistungs-Hochspannungsimpulsen hoher
einstellen. Die sättigbare Induktivität SZ1 läßt aufgrund
der hohen Induktivität nur einen sehr kleinen Strom auf den Kondensator Ci fließen. Bei richtiger Dimensionierung
von S/i wird diese Induktivität dann gesättigt,
wenn C0 fast vollständig entladen ist. Die Sättigungsinduktivität
muß so niedrig sein, daß die Energieumladung, die nun von Ci auf C2 einsetzt, in einer Zeit
Tl =
■sal . Ci ■ Ci
Cx +C1
Cx +C1
■SI I
erfolgt, die erheblich kleiner ist als η. Bei gleichen
Kapazitäten in den einzelnen Stufen wird eine Kompression des Stromes gemäß
Ti+l
IO
mit Ar,- als Kompressionsfairtor pro Stufe erreicht. Falls
die Verluste im Schalter ,fund in den sättigbaren Induktivitäten
57 vemachlässigbar sind, erfolgt eine resonante Umladung, und die Spannung in der folgenden Stufe ist
gleich der in der vorhergehenden.
Mit der beschriebenen Auslegung kann zwar eine resonante Umladung mit Stromkreisen erreicht werden,
die Spannung an den Kondensatoren kann aber nicht variiert werden.
Muß aufgrund der Anforderungen an das System an der /Ken Stufe jedoch eine andere Spannung als an der
ersten zur Verfugung stehen, müssen die Kapazitäten der Stufen variiert werden, d. h. zum Erreichen einer
größeren Spannung muß die Kapazität verkleinert werden und umgekehrt. Der wesentliche Nachteil dieser
Anordnung besteht nun darin, daß die Umladung der Energie nicht mehr resonant erfolgt, so daß in der vorhergehenden
Stufe Energie verbleibt, wieder zurückfließt und dadurch zu unerwünschten Schwingungen
fuhrt.
Die Verwendung einer sättigungsabhängigen Induktivität ist aus DE-AS 20 08 903 bekannt. Sie wird dort in
einem einstufigen Hochspannungsgenerator in Verbindung mit einem Schaltelement eingesetzt, das dadurch
mit einer verhältnismäßig ideinen Durchbruchspannung dimensioniert werden kann. Ein Nachteil dieser
Anordnung ist die sehr begrenzte Spannungverstärkungsfähigkeit dieser Schaltung, die zudem durch die
verwendeten Bauelemente ein festes Verhältnis von Eingangs- zu Ausgangsspannung definiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszuführen,
daß Spitzenstrom und -spannung unter Erzielung maximaler Effizienz unter minimaler Belastung der Bauelemente
erhöht werden können, und eine Spannungsvervielfachung ohne den Nachteil eines nur partiellen
Energietransfers erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zum Erzeugen von Hochleistungs-Hochspannungsimpulsen
hoher Wiederholfrequenz mit einer oder mehreren hintereinander geschalteten Stufen aus zueinander
geschalteten Kapazitäten und Induktivitäten und einem Schalter zwischen Spannungsversorgung und Verbraucher
gelöst. Die Vorrichtung enthält Kondensatoren, die parallel aufgeladen werden, und einen schaltbaren
Schwingkreis, der die Spannung des einen Kondensators invertiert, wobei beide Kondensatoren hintereinander,
resonant auf nächste Kondensatoren umladbar sind,
Vorteilhafterweise kann die Vorrichtung für Systeme mit hoher Wiederholfrequenz derart eingesetzt werden,
daß diese ausschließlich durch die Verluste des Schalters S limitiert ist. Vorteilhafterweise wird neben der
Erhöhung der Spannung in den einzelnen Stufen eine Kompression des Stromes erreicht, mit der die Höhe des
Maximalstromes in den einzelnen Stufen eingestellt werden kann. Der Kompressionsfaktor kann unabhängig
gewählt werden und hängt von den Kapazitäten und Induktivitäten der benachbarten Stufen ab.
Die Vorrichtung kann in verschiedenen Gaslasertypen vorteilhaft eingesetzt werden und arbeitet mit Wiederholfrequenzen
von mehr als 300 Hz. Neben den Verbesserungen im Bereich der elektrischen Komponenten
werden außerdem wesentliche Fortschritte beim Betrieb der Laser erzielt Die Gesamteffizienz erhöht
sich nahezu um den Faktor 2. Als Folge hiervon reduziert sich drastisch der Verschleiß an Elektroden und die
Lebensdauer der Gasgemische wird erheblich gesteigert. Ganz allgemein ergibt sich mithin durch die Verwendung
der Vorrichtung in vielen Bereichen der Hochspannungsimpulstechnik eine erhebliche positive Auswirkung
sowohl auf die Lebensdauer der verschiedenen Komponenten von Schaltungen als auch die Steigung
der Teil- und Gesamteffizienzen von Systemen mit leistungsstarken Hochspannungsimpulsen.
In einerbevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine sättigbare Induktivität zwisuien den Kondensatoren
und den nächsten KondensatoreL geschaltet und eine weitere Induktivität, die zu einem der nächsten
Kondensatoren parallel geschaltet ist, dient zur Erzeugung einer Schwingung zwischen diesem nächsten Kondensator
und der weiteren Induktivität, und eine bis nahe an die Sättigung vormagnetisierte Induktivität ist
zu einem mit einem nächsten Kondensator parallel geschalteten Kondensator in Reihe geschaltet. Die sättigbare
Induktivität kann so eingestellt sein, daß sie kurz vor dem Ende einer Umladezeit gesättigt ist und die
Energie auf nächste Kondensatoren fließen kann.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform können zur Ausnutzung der maximalen magnetischen
Induktionsänderung der sättigbaren Induktionen deren Kerne zwischen zwei Impulsen auf den entgegengesetzten
Remanenzpunkt zurückgestellt werden. Eine isolierte Wicklung kann um den Kern gelegt werden, durch
welcher ein gepulster oder stationärer Gleitostrom fließt. Die Auslegung der Kapazitäten kann geringfügig
die Resonanzbedingung für den Ladungstransfer verletzen, so daß nach der Umladung für kurze Zeit eine
Spannung mit entgegengesetzter Polarität anliegt.
Die Erfindung ist anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild nach dem Stand der Technik;
F i g. 2 eine erste Ausführungsform mit mehreren hintereinander geschalteten Stufen;
Fig. 3 eine einstufige Anordnung.
Die Vorrichtung nach Fig. 2 geht von dem Grundprinzip aus, wie es in Fi g. 1 dargestellt ist. Eine Serien/
Parallelschaltung von sättigbaren Induktivitäten 5/f bis SIf/, o/f, SI™, bis SIP N, SI™ ist zusammen mit Kondensatoren
Cp bis Cf, und Cg bis C£ in mehreren Stufep.hintereinander
zusammengefaßt.
Die Kondensatoren Cfi, Co werden aus der Hochspannungsquelle
HV auf eine Spannung ZZ0 aufgeladen.
Durch Schließen des triggerbarsn Schalters S wird eine Schwingung über L0-Co ausgelöst; der maximal
erreichbare Spannungshub beträgt 2 x f/0, Der gleiche
Spannungsabfall tritt an der sättigbaren Induktivität S/f auf. Das Spannungszeitintegral J U x d / ist so einzustellen,
daß kurz vor dem Ende der Umladezeit
T0 ** π V L0 ■ Co
5/f gesättigt ist und die Energie auf die Kondensatoren Cf, Cf fließen kann. Eine wichtige Rolle beim Aufladen
von Cf spielt die Induktivität S/f'1', die durch einen
Gleichstrom bis nahe an die Sättigung vormagnetisiert ist. Dadurch wirkt sie ähnlich wie eine Diode. Schon ein
geringer Vorwärtsstrom sättigt das Kemmaterial, während der Strom in Rückwärtsrichtung gemäß dem Spannungszeitintegral
unterbunden wird. Unter der Annahme, daß keine Verluste bei den Umladevorgängen auftreten, muß für eine resonante Umladung die
Summe von C, gleich der Gesamtkapazität
sein. Bei Co = Co ist Co = 1/2 Cf und die Spannung an C,
kann maximal auf 2 Uy erhöht werden. Ein Rückfluß der Energie von C, auf C0 wird durch 5/f verhindert, da die
Induktivität bei Stromumkehr wieder sehr groß wird und dem Snannungszeitintegral entsprechend den
Rückstrom für eine gewisse Zeit sperrt. Dadurch ist es möglich, mit Hilfe der sättigbaren S7f eine Schwingung
zwischen Cf und 5/f zu erzeugen, die zu einem Spannungsanstieg an Sl\ führt. An der sättigbaren Induktivität
5/f wiederholt sich der Spannungsablauf in der gleichen Weise wie an 5/f beschrieben.
Die Effizienz der Anordnung wird vor allem durch die Verluste im Schalter S und in den sättigbaren Induktivitäten
SI bestimmt. Durch geeignete Auslegung der Leitungen und durch richtige Wahl der Kondensatortypen
können die Verluste in diesen Bauteilen vernachlässigbar klein gehalten werden. In gleichem Maße wie die
Verluste pro Puls im Schalter mit Hilfe der beschriebe- JO • nen Anordnung reduziert werden können, kann die
Wiederholfrequenz erhöht werden, so daß das Produkt aus Repetitionsrate und Verluste pro Puls konstant
bleibt.
Um bei den sättigbaren Induktivitäten die maximale magnetische Induktionsänderung ausnutzen zu können,
müssen die Kerne zwischen zwei Pulsen auf den entgegengesetzten Remanenzpunkt zurückgestellt werden.
Dies kann auf zwei verschiedenen Wegen erreicht werden. Einerseits ist es möglich, eine isolierte Wikklung
um den Kern zu legen, durch die man einen gepulsten oder stationären Gleichstrom fließen läßt.
Andererseits besteht die Möglichkeit, die Kapazitäten so auszulegen, daß die Resonanzbedingung für den
Ladungstransfer geringfügig verletzt wird und nach der Umladung für kurze Zeiten eine Spannung mit entgegengesetzter
Polarität anliegt, die zu einem geringen Rückwärtsstrom führt.
Bei einer extrem rechteckigen ^-//-Charakteristik des
Kernmaterials der sättigbaren Induktivität ist dieser Strom dann ausreichend, um den entgegengesetzten
Remanenzpunkt zu erreichen.
Die in F i g. 2 angegebene Lösung ist in einer einstufigen
Anordnung nach der Fig. 3 wiedergegeben. Als Schalter S wird ein Thyratron verwendet, Kapazitäten
Ci, C2, C3 bestehen aus Keramikkondensatoren. Als
Induktivitäten L0, LDc werden Luftspulen eingesetzt,
und die sättigbare Induktivität enthält als Kemmaterial amorphes Metall.
Die Kapazitäten C1, C2 werden über den Widerstand
R auf die Ladespannung U0 aufgeladen. Nach Schließen
des Schalters S wird eine Schwingung im Kreis
S-L0-Cx
65
erzeugt, und es kommt zur Spannungsumkehr an C\.
Gleichzeitig steigt die Spannung an SI von 0 auf die Summe der Spannungen an Ct und C2. Die sättigbare
Induktivität ist so ausgelegt, daß ihr Wert kurz vor Erreichen der Maximalspannung zusammenbricht und
damit ein Ladungsträgeraustausch zwischen C\, C2 und
C3 erfolgen kann. Um resonanten Energietransfer zu gewährleisten, sind drei Bedingungen zu erfüllen:
1) die Serienkapazität aus C1 und Ci muß gleich der
Kapazität von C3 sein,
2) die nach der Schwingung im Kreis S- L0 - C\ auf
C\ gespeicherte Ladung muß gleich der auf C2 sein,
3) der »Schaltzeitpunkt« der sättigbaren Induktivität muß so eingestellt werden, daß die Schwingung in
S-L0-Ci phasenrichtig mit dem Energietransfer
von C\ - C2 nach C3 beendet wird, d. h. nach dem
Energietransfer muß die Spannung an C, und C2
gleich Null sein.
Durch Anpassung der einzelnen Komponenten werden die oben genannten Voaussetzungen erfüllt, so daß
nach der Umladung keine Energie auf C\ und C2 verbleibt.
Ein Rückfluß der Energie wird durch die hohe Induktivität für Ströme in Rückwärtsrichtung verhindert,
so daß die auf Cj befindliche Energie in den Lastwiderstand
dissipiert wird. Eine geringe Fehlanpassung der Phase des Umladestromes führt zu einem äußerst
geringer Rückwärtsstrom. Dieser dient dazu, die oben beschriebene Rückstellung automatisch vorzunehmen,
so daß eine zusätzliche externe Beschallung dafür entfällt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Vorrichtung zum Erzeugen von Hochleistungs-Hochspannungsimpulsen
hoher Wiederholfrequenz, insbesondere für die Verwendung in Gaslasern
der TEA-Bauart, mit einer oder mehreren hintereinander geschalteten Stufen aus zueinander
parallel geschalteten Kapazitäten und Induktivitäten und einem Schalter zwischen Spannungsversorgung
und Verbraucher, gekennzeichnet durch:
a) Kondensatoren der Eingangsstufe (Co, Cjj in
F i g. 2 bzw. Ci, Ct in F i g. 3), die zunächst parallel
aufladbar sind,
b) einen schaltbaren Schwingkreis (S, L0, Ca bzw.
S, L0, C1), der die Spannung des einen Kondensators
(Co bzw. C1) invertiert, wonach
c) die nächsten bzw. der nächste. Kondensatoren
(Cf, Cf bzw. C3) einer Folgestufe aus den beiden in Serie wirksamen Kondensatoren (Co, C0"
bzw. Ci, C2) durch resonante Umladung geladen
werden/wird. (Fig. 2 bzw. Fig. 3).
Priority Applications (2)
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| DE19833335690 DE3335690C2 (de) | 1983-09-30 | 1983-09-30 | Vorrichtung zum Erzeugen von Hochleistungs-Hochspannungsimpulsen hoher Wiederholfrequenz |
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| Country | Link |
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| JP (1) | JPH0667219B2 (de) |
| DE (1) | DE3335690C2 (de) |
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| DE3842492C2 (de) * | 1988-12-16 | 2001-05-03 | Lambda Physik Forschung | Steuerschaltung für einen gepulsten Laser |
| DE10361908A1 (de) * | 2003-12-23 | 2005-07-28 | Xtreme Technologies Gmbh | Anordnung zur Erzeugung impulsförmiger Ströme hoher Repetitionsrate und hoher Stromstärke für gasentladungsgepumpte Strahlungsquellen |
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1983
- 1983-09-30 DE DE19833335690 patent/DE3335690C2/de not_active Expired
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1984
- 1984-09-28 JP JP59205465A patent/JPH0667219B2/ja not_active Expired - Fee Related
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