DE3333910C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abfräsen von
Wurzelanläufen an Rundholz, bestehend aus ein ortsfestes Bett
zur Aufnahme des Stammes bildenden Auflagern, in dem der Stamm
von einer Einspannvorrichtung drehfest gehalten ist und aus
einer Fräswelle, die über eine Zustelleinrichtung in eine
etwa achsparallele Lage zum Bett und in Anlage gegen den
Stamm verschieb- oder verschwenkbar ist, und aus einer Dreh
einrichtung, die um die Längsachse des Bettes bzw. die Mittel
achse des Stammes um 360° drehbar ist und die Fräswelle sowie
deren Zustelleinrichtung trägt, die über eine auf die Stamm
oberfläche wirkende Abtasteinrichtung gesteuert ist, nach
Patent Nr. 33 06 569.
Wurzelanläufe stören bei der Verarbeitung von Rundholz. Das
gilt z. B. für den Transport auf Längsförderanlagen, wo sich
die Wurzelanläufe verhaken und dadurch den Transport
blockieren können. Das gilt für die Rundholzlagerung in Sor
tierboxen, wo aufgepolterte Stämme schräg liegen und häufig
so weit rutschen, daß sie sich mit den Stämmen der Nachbar
box verzahnen; hierdurch wird die Boxentleerung mit Stapler
oder Kran sehr erschwert. Weitere Störungen sind Schwarten
schlag am Gatter, festlaufende Kreissägen, erschwerte Schnitt
führung bei Blockbandsägen u. dgl.
Das Zurichten der Stämme kostet wertvolle Zeit und zwar be
sonders dann, wenn sich ein Wurzelanlauf bereits verklemmt
hat und mühsam mit Handsäge und Brecheisen wieder freigemacht
werden muß.
Es sind automatisch arbeitende Wurzelreduzierer im Einsatz,
die die Wurzelanläufe bis zu dem vom Stamm selbst vorgegebenen
Schaftdurchmesser abfräsen. Allen vorbekannten Vorrichtungen
gemeinsam ist das Prinzip, die relative Umlaufbewegung
zwischen Stamm und Fräswerkzeug allein durch Drehung des
Stammes um seine Längsachse zu erzeugen, während das Fräswerk
zeug während des Fräsvorganges stationär gehalten wird. Nach
teilig bei diesem Prinzip ist der insbesondere für lange
Stämme erforderliche konstruktive Aufwand, um die Stämme in
Rotation zu versetzen. Nachteilig ist ferner, daß die seit
lich von unten angreifende Fräswelle während des Fräsvorganges
auf den Stamm Kräfte ausübt, die diesen nach oben zu drücken
versuchen. Dadurch ergibt sich eine unruhige Auflage des
Stammes verbunden mit einer Verringerung der Standzeit der
Fräswelle. Schließlich ist es nicht möglich, mit der ortsfest
gehaltenen Fräswelle beim Abfräsen eine Anpassung an stark
gebogene, also aus der Längsachse des Stammes herausführende
Stammenden vorzunehmen. Dies führt zu einem ungleichmäßigen
Abfräsvorgang.
Der Erfindung gemäß Hauptpatent liegt die Aufgabe zugrunde,
die vorbekannten Vorrichtungen zum Abfräsen von Wurzelanläufen
so zu verbessern, daß eine individuelle Anpassung an die
jeweilige Form des zu bearbeitenden Stammendes möglich ist.
Diese Aufgabe wird gemäß Hauptpatent dadurch gelöst, daß
der Stamm durch die Einspanneinrichtung drehfest in seinem
Bett gehalten ist und daß um die Längsachse des Bettes bzw. um
die Mittelachse des Stammes eine Dreheinrichtung um 360° dreh
bar ist, an der die Fräswelle mit ihrer Zustelleinrichtung
sowie die Abtasteinrichtung gelagert sind, wobei letztere die
Stammoberfläche an einer Stelle außerhalb des Wurzelanlaufes
abtastet, den so ermittelten Referenzdurchmesser als die
Radialtiefe der Einfräsung der Fräswelle bestimmendes Steuer
signal an die Zustelleinrichtung überträgt, zusammen mit der
Fräswelle um den Stamm umläuft und dabei durch Abtastung der
jeweiligen Oberflächenkontur des Stammes die jeweilige Radial
tiefe der Fräswelle steuert.
Erfindungsgemäß bleibt also der zu bearbeitende Stamm in Ruhe,
während das Fräswerkzeug um den Stamm herumläuft und dabei
hinsichtlich seines Radialabstandes von der Längsachse des
Stammes von einer ebenfalls um den Stamm herumlaufenden Ab
tasteinrichtung gesteuert wird. Bezugsgröße für die Steuerung
des Fräswerkzeuges ist somit nicht die Stammachse sondern die
Stammoberfläche. Dadurch ist eine individuelle Anpassung der
jeweiligen Abfräsung auch bei z. B. stark abgebogenen Stamm
enden gewährleistet.
Vorteilhaft ist ferner, daß der Stamm in Ruhe verbleiben kann;
der Aufwand für eine Rotation des unter Umständen sehr langen
Stammes entfällt völlig.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn bei der Vorrichtung gemäß
Hauptpatent die Dreheinrichtung aus einem in einer lotrechten
und senkrecht zum Bett liegenden Ebene drehbar gelagerten
Drehkranz besteht, dessen Innendurchmesser größer ist als
der größtmögliche Durchmesser des eingespannten Stammes und
dessen Drehachse zumindest angenähert mit der Mittelachse des
eingespannten Stammes fluchtet.
Die Zustellvorrichtung für die Fräswelle ist zweckmäßig da
durch gekennzeichnet, daß die Fräswelle zwischen zwei Schwenk
armen gelagert ist, die über einen Antrieb um eine Schwenk
achse ver
schwenkbar sind, die exzentrisch und fliegend am Drehkranz achs
parallel zu dessen Drehachse festgelegt ist.
Der Antrieb für die Schwenkarme kann ein hydraulisch oder pneu
matisch beaufschlagbarer Kolben sein, dessen Steuerung von der
Abtasteinrichtung beaufschlagt wird. Dabei ist die Abtasteinrichtung vorzugsweise ein
Tastarm, dessen freies Ende die Anlagefläche für die Stammober
fläche bildet, während das andere Armende drehfest auf einer
Kopierwelle sitzt, die die Steuerung für die Zustelleinrichtung
der Fräswelle beaufschlagt.
Stämme weisen an ihrem Wurzelanlauf meist eine schräg zur
Mittelachse verlaufende Schnittfläche auf, da der Baum beim Fäl
len unterschiedlich, meist durch einen keilförmigen Schnitt, von
seinem Wurzelteil getrennt wird. Vor dem späteren Zuschneiden
des Stammes in Balken, Bretter o. dgl. ist gewöhnlich ein recht
winkliger Kappschnitt dieses Wurzelanlaufes erforderlich, da an
dernfalls keine exakten Brett- bzw. Balkenlängen eingeschnitten
werden könnten. Dieser sogenannte Sauberkeitsschnitt wird bisher
in einem separaten Arbeitsgang durchgeführt. Dazu ist meist ein
Querförderer erforderlich, der den verschiedenen Arbeitsabläufen
vorgeschaltet werden muß und mit einer separaten Kappsäge be
stückt wird. Dies erfordert maschinell und vom Platzbedarf einen
großen Aufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Wurzelreduzierer
gemäß Hauptpatent hinsichtlich der individuellen Anpassung an
die jeweilige Form des zu bearbeitenden Stammendes weiter zu
verbessern.
Diese Aufgabe wird gemäß der Zusatzerfindung dadurch gelöst, daß
die Fräswelle in ihrem der Dreheinrichtung zugewandten Bereich
mit einem Kreissägeblatt und/oder einer Frässcheibe bestückt ist,
dessen bzw. deren Radius zumindest so groß ist wie der Radialab
stand zwischen der Drehachse der Dreheinrichtung und der Fräs
wellendrehachse, wenn letztere ihre vom größtmöglichen Stamm
durchmesser bestimmte Endlage einnimmt.
Dadurch kann der Sauberkeitsschnitt gleichzeitig mit dem Fräsen
des Wurzelanlaufs ausgeführt werden. Dadurch werden der Maschi
nenaufwand, die Aufstellfläche sowie die erforderlichen Manipu
lationen verringert.
Eine Frässcheibe kann vorgesehen werden, wenn das durch den
Sauberkeitsschnitt abzutrennende Stammende restlos zerspant wer
den soll, damit keine Scheiben entstehen. Dabei kann die Fräs
scheibe zusätzlich zum Kreissägeblatt vorgesehen werden; letzte
res kann aber auch durch eine entsprechend breite Frässcheibe
ersetzt werden.
Kreissägeblatt und/oder Frässcheibe können am inneren Ende bzw.
hinteren Ende der Fräswelle, oder aber auch in einem gewissen
Abstand hiervon angeordnet sein. Dabei kann z. B. eine Scheibe
der Fräswelle durch das Kreissägeblatt und/oder die Frässcheibe
ersetzt werden.
Der durch den Abstand zwischen der Drehachse der Dreheinrichtung
und der Fräswellendrehachse bestimmte maximale Durchmesser des
Kreissägeblatts und/oder der Frässcheibe ergibt sich dann, wenn
in der Vorrichtung der Stamm mit dem größtmöglichen Durchmes
ser verarbeitet wird, und die Fräswelle beim Abfräsen des Wurzel
anlaufes ihre Endstellung einnimmt, in der sie den kleinsten
Radialabstand von der Drehachse der Dreheinrichtung während des
Bearbeitungsvorganges aufweist.
In der Zeichnung sind eine Ausführungsform gemäß Hauptpatent so
wie einige als Beispiele dienende Ausführungsformen der Zusatz
erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung in Seitenansicht
einen Wurzelreduzierer mit eingespanntem
Stamm gemäß Hauptpatent;
Fig. 2 in vergrößertem Maßstab eine Stirnansicht eines
Ausschnittes der Fig. 1;
Fig. 3 in schematischer Darstellung eine gemäß Zusatz
patent mit einem Kreissägeblatt bestückte Fräs
welle;
Fig. 4 in Stirnansicht die Fräswelle gemäß Fig. 3 in
Arbeitsstellung an einem Stamm;
Fig. 5 einen Ausschnitt der Fig. 3 mit einer abgewan
delten Ausführungsform und
Fig. 6 eine weitere Abwandlung in einer Darstellung
gemäß Fig. 5.
Gemäß Fig. 1 besteht der dargestellte Wurzelreduzierer im we
sentlichen aus einem Gestell 1 mit einer Fräswelle 2 sowie aus
einem zur Aufnahme eines Stammes 3 bestimmten Bett, das
schematisch in Form zweier Auflager 4 dargestellt ist. Dabei
wird der Stamm 3 so in das Bett eingelegt, daß sein Wurzelan
lauf 3a neben dem Gestell 1 und im Bereich der Fräswelle 2 liegt.
In dem Gestell 1 ist ein Drehkranz 5 in einer lotrechten und
senkrecht zum Bett liegenden Ebene drehbar gelagert. Der Innen
durchmesser des Drehkranzes 5 ist erheblich größer als der größt
mögliche Durchmesser der zur Bearbeitung kommenden Stämme 3. Die
Drehachse 6 soll mit der Mittelachse des Stammes 3 fluchten. Um
dies für jeden Stammdurchmesser sicherzustellen, sind die bei
den Auflager 4 höhenverstellbar. In Fig. 2 ist für den Dreh
kranz 5 ein Antrieb 7 angedeutet, der z. B. über eine Kette 8 dem
Drehkranz 5 abwechselnd eine volle Umdrehung in der einen und
dann in der anderen Umdrehungsrichtung verleiht, wie es die
Pfeile 9 in den Fig. 1 und 2 andeuten.
Auf dem Gestell 1 ist ein in Fig. 1 lediglich strichpunktiert
dargestellter Ausleger 10 verschwenkbar gelagert, der an seinem
freien, die Fräswelle 2 überragenden Ende mit einem den einge
spannten Stamm 3 von oben beaufschlagenden Niederhalter 11 be
stückt ist, der mittig zwischen den beiden Auflagern 4 angreift.
Die Verschwenkung des Auslegers 10 erfolgt über einen Kolbenan
trieb 12.
Die Fräswelle 2 ist zwischen zwei Schwenkarmen 13 gelagert, die
über einen Antrieb 14 (siehe Fig. 2) um eine Schwenk
achse 15 verschwenkbar sind, die exzentrisch und fliegend am
Drehkranz 5 achsparallel zu dessen Drehachse 6 festgelegt ist.
An der Fräseinheit ist ein Antriebsmotor 16 für die Fräswelle 2
angeflanscht, wobei die Motorwelle mit der Schwenkachse 15 der
Schwenkarme 13 fluchtet. Für den die Fräswelle 2 zur Anlage
gegen den Stamm 3 schwenkenden Antrieb 14 ist eine
Steuerung vorgesehen, die von einem Tastarm 20 beaufschlagt wird,
dessen freies Ende
eine Anlagefläche für die Stammoberfläche bildet, während das
andere Armende drehfest auf einer Kopierwelle sitzt, die konzen
trisch zur Schwenkachse 15 angeordnet ist und an ihrem inneren
Ende drehfest einen Steuerhebel trägt, der die Steuerung betä
tigt. Der Tastarm 20 liegt unmittelbar neben dem äußeren Schwenk
arm 13.
Der Drehkranz 5 ist mit einem das Gewicht seiner Anbauten aus
gleichenden Gegengewicht 23 ausgerüstet.
Der dargestellte Wurzelreduzierer arbeitet wie folgt: Auf die
sich nach oben z. B. V-förmig öffnenden Auflager 4 wird ein
Stamm 3 so gelegt, daß sein Wurzelanlauf 3a dicht vor dem Dreh
kranz 5 liegt. Hierbei sind die die Fräswelle 2 tragenden
Schwenkarme 13 bezogen auf den Drehkranz 5 radial nach außen
geschwenkt. Durch Anheben bzw. Absenken der Auflager 4 wird der
Stamm 3 so ausgerichtet, daß seine Mittelachse zumindest an
nähernd mit der Drehachse 6 des Drehkranzes 5 fluchtet. Durch
Betätigen des Kolbenantriebs 12 wird dann der Ausleger 10 so
weit nach unten verschwenkt, bis sich der Niederhalter 11 auf
den Stamm 3 auflegt und diesen drehfest in seine Auflager 4
preßt. Daraufhin wird der Tastarm 20 so gegen den Stamm 3 ver
schwenkt, daß er mit seinem freien Ende auf der Stammoberfläche
aufliegt. Dies bewirkt über Verdrehung der genannten Kopierwelle
und Verschwenkung des Steuerhebels eine entsprechende Beauf
schlagung der Steuerung, die z. B. ein Zulaufventil zum Zylinder
des Antriebs 14 öffnet. Der Kolben des Antriebs 14
fährt daraufhin aus und verschwenkt über die Schwenkarme 13 die
Fräswelle 2, die - nachdem sie durch Einstellen des Antriebs
motors 16 in Rotation versetzt worden ist - sich dann gegen den
Wurzelanlauf 3a anlegt und beginnt, sich in den Wurzelanlauf 3a
an der Anlagestelle einzufräsen. Die über den Tastarm 20 bewirkte
Nachlaufsteuerung der Fräswelle 2 kann dabei so erfolgen, daß
die Fräswelle 2 in ihrer Endstellung bezogen auf die Drehachse 6
immer einen etwas größeren radialen Abstand aufweist als das
freie Ende des Tastarmes 20. In diesem Fall würde sich dann die
Fräswelle 2 unter Berücksichtigung der in Fig. 2 dargestellten
Position des Tastarms 20 so weit in den Wurzelanlauf 3a einfräsen,
bis die Fräswelle 2 die in den Fig. 1 oder 2 gezeigte Posi
tion einnimmt. Erst jetzt läuft der Antrieb 7 an und dreht den
Drehkranz 5 bezogen auf Fig. 2 z. B. im Uhrzeigersinn um eine
volle Drehung, bei der die über den Drehkranz 5 mitgenommene
Fräswelle 2 den Wurzelanlauf 3a über den vollen Umfang des
Stammes 3 abfräst. Während dieses einen Umlaufes des Drehkran
zes 5 wird der Radialabstand, den die Fräswelle 2 zu Beginn der
Umdrehung des Drehkranzes 5 von dessen Drehachse 6 einnimmt, in
Abhängigkeit von der durch den Tastarm 20 abgetasteten Stamm
oberfläche gesteuert, wobei - wie vorstehend erläutert wurde -
die Fräswelle 2 von der Drehachse 6 immer einen etwas größeren
Radialabstand einhält als das freie Ende des Tastarmes 20. Nach
Vollendung einer vollen Umdrehung des Drehkranzes 5 schaltet
der Antrieb 7 ab; der Drehkranz 5 stoppt; die Fräswelle 2 wird
in ihre Ausgangslage radial nach außen verschwenkt; der
Tastarm 20 wird ebenfalls zurückgeschwenkt; durch Anziehen des
Kolbens des Kolbenantriebs 12 wird der Niederhalter 11 angeho
ben; der Stamm 13 wird aus seinen Auflagern 4 herausgehoben; ein
neuer Stamm kann eingelegt werden. Bei der nachfolgenden Bearbei
tung des neuen Stammes 3 wiederholen sich die vorstehend genann
ten Arbeitsgänge, wobei lediglich der Antrieb 7 den Drehkranz 5
nunmehr entgegen dem Uhrzeigersinn um eine volle Umdrehung dreht.
Gemäß Fig. 3 ist die Fräswelle 2 an ihrem der Dreheinrichtung 5,
7, 8 zugewandten Ende mit einem Kreissägeblatt 31 bestückt, des
sen Radius etwas größer ist als der größtmögliche Radialabstand
der Fräswellendrehachse 2a von der Drehachse 6 der Dreheinrich
tung 5, 7, 8, wie es Fig. 4 erkennen läßt. Die sich dadurch erge
bende Überschneidung ist in Fig. 4 mit "a" gekennzeichnet.
Gemäß Fig. 5 kann anstelle des Kreissägeblattes 31 eine Fräs
scheibe 32 vorgesehen werden, die aber gemäß Fig. 6 auch zusätz
lich zum Kreissägeblatt 31 angeordnet werden kann.
Mit einer der in den Fig. 4 bis 6 dargestellten Ausführungs
formen läßt sich zugleich mit dem Zylindrischfräsen des Wurzel
anlaufs 3a ein Sauberkeitsschnitt ausführen.
Bei Anordnung eines Kreissägeblatts 31 und/oder einer Fräs
scheibe 32 bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform
könnte z. B. die sechste hintere Scheibe der Fräswelle 2 durch
das Kreissägeblatt 31 zw. die Frässcheibe 32 ersetzt werden.
Claims (1)
- Vorrichtung zum Abfräsen von Wurzelanläufen an Rundholz, bestehend
aus ein ortsfestes Bett zur Aufnahme des Stammes (3) bildenden Auflagern (4), in dem der Stamm (3) von einer Ein spannvorrichtung (10, 11, 12) drehfest gehalten ist und
aus einer Fräswelle (2), die über eine Zustelleinrichtung (13, 14, 15) in eine etwa achsparallele Lage zum Bett und in An lage gegen den Stamm (3) verschieb- oder verschwenkbar ist,
und aus einer Dreheinrichtung (5, 7, 8), die um die Längsachse des Bettes bzw. die Mittelachse des Stammes (3) um 360° dreh bar ist und die Fräswelle (2) sowie deren Zustelleinrich tung (13, 14) trägt, die über eine auf die Stammoberfläche wirkende Abtasteinrichtung (20, 21, 22) gesteuert ist, nach Patent Nr. 33 06 569,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fräswelle (2) in ihrem der Dreheinrichtung (5, 7, 8) zugewandten Bereich mit einem Kreissägeblatt (31) und/oder einer Frässcheibe (32) bestückt ist, dessen bzw. deren Radius zumindest so groß ist wie der Radialabstand zwischen der Drehachse (6) der Dreheinrichtung (5, 7, 8) und der Fräswellendrehachse (2a), wenn letztere ihre vom größtmöglichen Stammdurchmesser bestimmte Endlage einnimmt.
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE19833333910 DE3333910A1 (de) | 1983-09-20 | 1983-09-20 | Vorrichtung zum abfraesen von wurzelanlaeufen an rundholz |
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| FR8402825A FR2541618B1 (fr) | 1983-02-25 | 1984-02-24 | Procede et dispositif pour fraiser la naissance des racines sur les grumes |
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| AT615/84A AT393365B (de) | 1983-02-25 | 1984-02-24 | Verfahren und vorrichtung zum abfraesen von wurzelanlaeufen an rundholz |
| US06/584,095 US4562873A (en) | 1983-02-25 | 1984-02-27 | Method of and arrangement for milling root butts of round timber |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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|---|---|
| DE3333910A1 DE3333910A1 (de) | 1985-04-04 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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Families Citing this family (1)
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Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3306569A1 (de) * | 1983-02-25 | 1984-09-06 | Hombak Maschinenfabrik Gmbh & Co Kg, 6550 Bad Kreuznach | Verfahren und vorrichtung zum abfraesen von wurzelanlaeufen an rundholz |
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1983
- 1983-09-20 DE DE19833333910 patent/DE3333910A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202010008302U1 (de) | 2010-08-17 | 2010-12-09 | Wiedemann, Josef | Wurzelreduzierer |
Also Published As
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|---|---|
| DE3333910A1 (de) | 1985-04-04 |
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Legal Events
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