DE3333898C2 - Verfahren zum Reinigen von Abluft - Google Patents

Verfahren zum Reinigen von Abluft

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DE3333898C2
DE3333898C2 DE3333898A DE3333898A DE3333898C2 DE 3333898 C2 DE3333898 C2 DE 3333898C2 DE 3333898 A DE3333898 A DE 3333898A DE 3333898 A DE3333898 A DE 3333898A DE 3333898 C2 DE3333898 C2 DE 3333898C2
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Richard Basel Birlauf
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Birlauf 7860 Schopfheim De GmbH
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Birlauf 7860 Schopfheim De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/12Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D50/00Combinations of methods or devices for separating particles from gases or vapours
    • B01D50/40Combinations of devices covered by groups B01D45/00 and B01D47/00

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)
  • Separating Particles In Gases By Inertia (AREA)

Description

3. Vorrichtung nach Anspruch » oder 2, dadurch Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen gekennzeichnet, daß die Drallführung (12) als minde- von Abluft mit einer Luft-Fördereinrichtung, einer Bestens durchgehende, an der Rohrinnenwand (10) an- netzungseinrichtung sowie mit wenigstens einem Fühliegende, feststehende Leitschnecke (11) ausgebildet 25 rungskanal und einer Schadstoffabführung, wobei der ist und daß zumindest zwischen einigen, oder zwi- Führungskanal insbesondere als Einsatzteil ausgebildet sehen allen Schneckengängen öffnungen (13) zur ist
Schadstoffabführung vorgesehen sind. Es sind zum Reinigen von Abluft bereits Waschtürme
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn- oder Waschkammern bekannt Nachteilig ist bei diesen zeichnet, daß die Offnungen (13) zum Ableiten der 30 Waschtürmen oder dgl. insbesondere, daß eine Wartung Schadstoffe schlitzförmig ausgebildet und daß die in vergleichsweise kurzen Zeitabständen zur Reinigung Umlenkplatten als Auffanghutzen (15) ausgebildet von Filtereinsätzen erforderlich ist Außerdem ist nachsind· . teilig, daß durch das allmähliche Zusetzen der Filterein-
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch sätze sich auch die Betriebssituation im Laufe der Zeit gekennzeichnet, daß die AbieitöL.iungen (13) in ei- 35 ändert. Bei der Wartung ist häufig neben einer Reininen gemeinsamen Abiaufkanal (16) münden. gung der Filtereinsätze auch ein Auswechseln von die-
p 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, da- sen erforderlich, so daß insgesamt ein hoher Wartungs-
■;;? durch gekennzeichnet, daß der Ausscheideabschnitt aufwand vorhanden ist. Schließlich ist auch der kon-
'$$ (9) horizontal angeordnet ist und daß sich die Ableit- struktive Aufwand bei solchen Wasch'.iirmen u. dgl. er-
'\ Öffnungen (13) im unteren Bereich des Rohres (5) 40 heblich und es ist auch schwierig, diese wegen ihrer
Γ: befinden. großvolumigen Bauweise (z. B. 3 m hoch, 1,5 m Durch-
k 7· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, da- messer) räumlich unterzubringen. Sie werden daher
durch gekennzeichnet, daß ein Teil des Außenman- häufig auch auf dem Dach eines entsprechenden Indu-
.;■:.; tels des Außenrohres (23) zumindest im Bereich des striebetriebes montiert
■■i Ausscheideabschnittes (9) abnehmbar ausgebildet 45 Weiterhin kennt man auch bereits eine ohne Filter-
. \ lst· einsätze mit Zentrifugalwirkung arbeitende Reinigungs-
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, da- vorrichtung, die Rohrspiralen als Führungen für ein zu
£. durch gekennzeichnet, daß der Teil des Führungska- trennendes Gemisch aufweist (DE-OS 23 42 291). Diese
ι nales, der zumindest den Ausscheideabschnitt (9) so- Vorrichtung hat jedoch ebenfalls einen vergleichsweise
:>i wie die Benetzungseinrichtung (8) aufweist, als sepa- 50 großen Platzbedarf und die Herstellung ist durch die
·. -■ rates Waschrohr-Einsatzteil (5 bzw. 6) mit Anschluß- Formung der Rohre entsprechend aufwendig.
;, flanschen (7) an seinen Enden ausgebildet ist. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, insbeson-
; ;! 9· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, da- dere sowohl den Wartungsaufwand als auch den kon-
* durch gekennzeichnet, daß die Benetzungseinrich- struktiven und Montageaufwand zu vermindern. Auch
: .· tung (8) eine oder mehrere Sprühdüsen (25) aufweist, 55 soll der erforderliche Platzbedarf reduziert werden.
; ■ die zumindest vor bzw. im Eintrittsbereich der Ab- Zur Lösung dieser Aufgabe wird insbesondere vorge-
luft in den Ausscheideabschnitt (9) oder auch zum schlagen, daß der Führungskanal einen rohrförmigen
Teil innerhalb von diesem angeordnet sind. Ausscheideabschnitt mit einer innen liegenden Drallfüh-
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, da- rung zur kreisförmigen Umleitung der Abluft aufweist
durch gekennzeichnet, daß die Leitschnecke (11) ei- eo und daß zur Schadstoffabführung im Außenbereich des
nen zentralen Stab (24) aufweist, mit dem die Leitflä- Ausscheidungsabschnittes Ableitöffnungen sowie ober-
; che(n) verbunden ist und daß die Leitfläche außen- halb dieser angeordnete, der Strömungsrichtung der ro-
: seitig zumindest abschnittweise mit dem Außenrohr tierenden Luft entgegenstehende Umlenkplatten vorge-
(23) verbunden ist. sehen sind.
i: 11-Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, da- 65 Durch diese, insgesamt rohrförmige Ausbildung ist
durch gekennzeichnet, daß zumindest die mit der eine kompakte Bauweise einer Reinigungsvorrichtung
ι Abluft in Berührung kommenden Teile des Wasch- möglich. Vorteilhafterweise ist die Drallführung als
rohr-Einsatzteiles (6) aus gegenüber den mitgeführ- durchgehende, an der Rohrinnenwand anliegende, fest-
stehende Leitschnecke ausgebildet, wobei zumindest zwischen einigen oder allen Schneckengängen öffnungen zur Schadstoffabführung vorgesehen sind. Eine solche Leitschnecke bildet eine strömungsgünstige Führung für die Abluft und läßt sich gegebenenfalls auch einfach z. B. aus einem durchgehenden Stück herstellen. Durch die feststehende Anordnung weist die Reinigungsvorrichtung praktisch keine beweglichen und damit störanfälligen Teile auf.
Zweckmäßigerweise sind die Öffnungen zum Ableiten der Schadstoffe schlitzförmig ausgebildet, wobei die Umienkplatten als Auffanghutzen ausgebildet sind. Die Schadstoffe können dadurch beim Außenbereich gut erfaßt und abgeleitet werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Teii des Führungskanales, der zumindest den Ausscheideabschnitt sowie die Benetzungseinrichtung aufweist, als separates Waschrohr-Einsatzteil mit Anschlußflanschen an seinen Enden ausgebildet ist. Eine solche Ausbildung läßt gut den Einbau in eine bestehende Abluftleitung zu, so daß nur ein geringer Montageaufwand und andererseits auch kein zusätzlicher Platzbedarf erforder'ich ist
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung noch näher erläutert Es zeigt stärker schematisiert
F i g. 1 eine Vorrichtung zum Abführen und Reinigen von Abluft mit einem Waschrohr-Einsatzteil,
F i g. 2 eine Aufsicht des in F i g. 1 gezeigten Waschrohres,
Fig.3 eine perspektivische Ansicht eines zum Teil aufgebrochen dargestellten Abschnittes eines Waschrohres,
F i g. 4 eine perspektivische Detailansicht im Bereich einer Ableithutze und
F i g. 5 eine Seitenansicht etwa im gleichen Bereich eines Waschrohres wie in F i g. 4 gezeigt.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Abluftanlage (Fig. 1) dient zum Abführen und Reinigen von Abluft, die beispielweise von einem Säurebecken 2 eines chemischen Industriebetriebes od. dgl. abgesaugt wird. Ausgehend von dem Säurebecken 2 bis zu Einern Saugventilator 3 sind die dazwischen liegenden Abluftleitungen 4 größtenteils strichliniert angedeutet und im An-Schlußbereich zu einem Waschrohr 5 abschnittsweise erkennbar.
Bevor die Abluft hinter dem Ventilator 3 an die äußere Umgebung abgegeben werden kann, wie dien durch den Pfeil Pf \ gekennzeichnet ist, ist es erforderlich, die darin enthaltenen Schadstoffe, hier z. B. Säuredämpfe, zumindest größtenteils zu entfernen. Dies erfolgt durch Benetzen der Abluft mit Wasser und durch anschließendes Abführen dieses Wassers mit den daran gebundenen Schadstoffen, wobei die benetzte Abluft in eine Rotationsbewegung versetzt und dabei die gebundenen Schadstoffe fliehkraftbedingt abgeführt werden.
Das Waschrohr 5 ist vorteilhafterweise als Einsatzteil 6 ausgebildet, das vorzugsweise den gleichen Querschnitt wie die Abluftleitungen 4 hat. Es kann daher problemlos anstatt eines Teiles der Abluftleitung 4 eingesetzt werden. Zum Verbinden mit den sich anschließenden Abluftleitungen 4 sind Anschlußflansche 7 vorgesehen. Das Waschrohr 5 weist sowohl eine Benetzungseinrichtung 8 als auch einen Ausscheideabschnitt 9 und somit alle Einrichtungen zum Reinigen der Abluft auf. Vorteilhafterweise kann dadurch das Waschrohr 5 auch nachträglich durcl Entfernen eines entsprechenden Abschnittes der Abluftleitung 4 in bestehende Abluftanlagen eingesetzt werden, ohne daß ein Mehrbedarf an Platz besteht
Das Waschrohr 5 weist im Bereich seines Ausscheideabschnittes 9 eine innen liegende Drallführung in Form einer durchgehenden, an der Rohrinnenwand 10 anliegenden Leitschnecke 11 auf. Diese ist feststehend ausgebildet und zumindest bereichsweise mit der Rohrinnenwand 10 verbunden. Die gemäß dem Pfeil Pf 2 zuströmende Abluft wird durch diese Drallführung 12 in eine schraubenlinienförmige Bewegung (Pfeil Pf 4) umgeleitet. Es treten dabei etwa radiale Fliehkräfte auf, durch die die schwereren Bestandteile der Abluft, hier die mit Schadstoffen benetzten Wassertröpfchen, verstärkt nach außen in den Bereich der Rohrinnenwand 10 gelangen. In diesem Außenbereich sind im unteren Bereich des Waschrohres 5 Ableitöffnungen 13 angeordnet, die zu einer Schadstoffabführung 14 führen. Die Ableitöffnungen 13 befinden sich jeweils zwischen den Schnekkengängen der Leitschnecke 11. Zum besseren Erfassen der im Außenbereich rotierender Schadstoffe u.dgl. sind entgegen der Strörnur.gsrichtur.^ dieser Rotationsbewegung gerichtete Umlenkplatten angeordnet, die gut in F i g. 4 und 5 erkennbar sind. Die oberhalb der schlitzförmigen Ableitöffnungen 13 schräg stellenden Umlenkplatten sind als Auffanghutzen 15 ausgebildet, durch die die gemäß dem Pfeil Pf 3 (F i g. 4) ankommenden Schadstoffe u.dgl. in die unterhalb der Ableitöffnungen 13 liegende Schadstoffabführung 14 umgelenkt und abgeführt werden. Die Schadstüffabführung ist hier im wesentlichen durch einen unterhalb der Ableitöffnungen 13 und außerhalb des eigentlichen Waschrohres angeordneten Ablaufkanal 16 gebildet Dieser weist eine schräg zu einem Anschlußstutzen 17 verlaufenden Boden 18 auf (F ig. 1).
Der Ventilator 3 ist in der Nähe des Abluftaustrittes angeordnet und saugt die Abluft durch das Waschrohr 5 hindurch, so daß die Ventilatorteile nur mit bereits gereinigter Abluft in Berührung kommen.
Die zum Teil aufgebrochene Darstellung insbesondere des Ausscheideabschnittes 9 des Waschrohres 5 gern JJ F i g. 3 läßt einerseits gut die etwa schneckenförmige Drallführung 12 und andererseits auch am Eintrittsbereich 19 sowie beim Austrittsbereich 20 angeordnete Ein- bzw. Auslaufführungsflächen 21 bzw. 22 mit etwa axialer Orientierung erkennen. Diese Flächen bilden jeweils die Endstücke der Leitschnecke 11 und sind mit dieser vorzugsweise einstückig durchgehend verbunden. Durch diese Führungsflächen erfolgt im Eintrittsbereich 19 eine verbesserte, strömungsgünstige Zuführung zu der Leitschnecke 11, während im Austrittsbereich 20 die Auslaufführungsfläche 22 wieder mit dafür sorgt, daß die im Leitschneckenbereich rotierende Abluft beruhigt und etwa axial weitergeleitet wird.
Die Steigung der Wendelung der Leitschnecke U od. dgl. ist so bemessen, daß einerseits die erforderliche Rotationsbewegung der Abluft zur Ausscheidung von Schadstoffen erreicht wird, und daß andererseits aber der Durchtrittsquerschnitt im Bereich der Leitschnecke 11 praktisch dem Jes Außenrohres 23 entspricht.
Zur mechanischen Stabilisierung der Leitschnecke U kann diese, insbesondere bei größerem Querschnitt des Außenrohres 23, noch einen zentralen Stab 24 aufweisen, mit dem die Leitflächen der Leitschnecke 11 verbunden sind. Außenseitig ist die Leitschnecke zumindest abschnittweise mil .dem Außenrohr 23 verbunden, so daß dadurch in den meisten Ausführungsformen eine genügende Stabilität der Leitschnecke 11, auch ohne
Stab 24, bei gleichzeitig weitgehend ungehindertem Durchtritt vorhanden ist.
Die Benetzungseinrichtung 8 weist im Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 und 2 zwei Sprühdüsen 25 auf, die etwa vor dem Eintrittsbereich 19 der Abluft in den Ausscheidtabschnitt 9, gegebenenfalls auch zum Teil innerhalb von diesem angeordnet sind. Die Benetzungseinrichtung 8 ist mit im Waschrohr 5 untergebracht, so daß dieses insgesamt die zur Reinigung von Abluft erforderlichen Einrichtungen aufweist.
Insbesondere für Inspektionszwecke ist ein Teil des Außenmantels des Außenrohres 23, insbesondere im Bereich des Ausscheideabschnittes 9, gegebenenfalls auch im Bereich der Benetzungseinrichtung 8 abnehmbar mit einem Deckel 26 ausgebildet.
Das gesamte, das Waschrohr 5 bildende Einsatzteil 6 kann beispielsweise eine Gesamtlänge von 4 m, einen Rohrdurchmesser von etwa 60 cm und eine Leitflächeniange von etwa 2fi m aufweisen. Die zumindest mit der Abluft in Berührung kommenden Teile des Waschrohres sind zweckmäßigerweise aus gegenüber den mitgeführten Schadstoffen widerstandsfähigem Material, insbesondere Kunststoff ausgebildet.
Insgesamt kann durch die Ausbildung des Waschrohres 5 auch nachträglich noch ein Einbau in bestehende Abluftleitungen praktisch ohne zusätzlichen Platzbedarf vorgenommen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
30
35
40
45
50
55
60
65

Claims (2)

1 2 ten Schadstoffen widerstandsfähigem Material bePatentansprüche: stehen. 12 Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, da-
1. Vorrichtung zum Reinigen von Abluft mit einer durch gekennzeichnet, daß das Waschrohr-Einsatz-Luftfördereinrichtung, einer BeneUungseinrichtung 5 teil (6) beispielsweise eine Gesamtlänge von 4 m, eisowie mit wenigstens einem Führungskanal und ei- nen Rohrdurchmesser von 60 cm und eine Leitfläner Schadstoffabführung, wobei der Führungskanal chenlänge von 2,5 m hat
insbesondere als Einsatzteil ausgebildet ist da- 13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, da-
durchgekennzeichnet, daß der Führungs- durch gekennzeichnet, daß hinter und gege^enen-
kanal einen rohrförmigen Ausscheideabschnitt (9) 10 falls vor der schneckenförmigen Leitfläche Ein-bzw.
mit einer innen liegenden Drallführung (12) zur Auslaufführungsflächen (21,22) mit axialer Orientie-
kreisförmigen Umleitung der Abluft aufweist und rung vorgesehen sind.
daß zur Schadstoffabführung im Außenbereich des 14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, da-
Ausscheideabschnittes (9) Ableitöffnungen (13) so- durch gekennzeichnet, daß die Steigung der Wende-
wie oberhalb dieser angeordnete, der Strömungs- 15 lung der Leitschnecke (11) derart vorgesehen ist, daß
richtung der rotierenden Abluft entgegenstehende der Gesamtdurchtrittsquerschnitt im Bereich der
Umlenkplatten (15) vorgesehen sind. Leitschnecke dem des Außenrohres entspricht
2 Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Drallführung (12) Leitflächen zum
schraubenlinj^nförmigen Führen der Abluft auf- 20
weist
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