DE3333777C2 - - Google Patents
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- B01D—SEPARATION
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Apparatur zur Trennung
von in Flüssigkeit enthaltenen Substanzen, wobei solche
Substanzen eine nahe an der Dichte der Flüssigkeit liegenden
Dichte haben. Die Apparatur eignet sich besonders zur
Extraktion von Fett und Eiweißen aus Prozeßwasser der Nahrungsmittelindustrie.
Oft werden große Wassermengen bei der Verarbeitung in der
Nahrungsmittelindustrie benötigt. Dieses Wasser enthält in
vielen Fällen beachtliche Mengen an Fett und fettähnlichen
Stoffen und Eiweiß und eiweißähnlichen Stoffen.
Die vorliegende Apparatur bezieht sich an erster Stelle
auf die Beseitigung dieser Stoffe aus dem Prozeßwasser der
fischverarbeitenden Industrie. Sie kann aber auch in anderen
lebensmittelverarbeitenden Industrien und anderen
Anwendungsgebieten eingesetzt werden, bei denen flüssige
Substanzen und in Flüssigkeit suspendierte Stoffe verschiedener
Dichte und in nicht gelöstem Zustand verarbeitet
werden sollen.
Fettabscheider der herkömmlichen Art sind nur in Ausnahmefällen
imstande, den Fettgehalt des Wassers auf ein annehmbares
Maß zu reduzieren. Falls die Herabsetzung des Fettgehalts
niedrig ist, hat es zur Folge, daß auch die Minderung
des bakteriologischen Sauerstoffverbrauchs im Wasser
gering ist. Es ist eine charakteristische Eigenschaft der
gewöhnlichen Fettabscheider älterer Ausführung, daß sie
im wesentlichen mit horizontal durch den Fettabscheider
strömendem Wasser arbeiten. Die Teilchen werden nur durch
den vertikalen Geschwindigkeitsgradienten getrennt, der
aus dem Unterschied der Dichte im Vergleich zur Dichte
des Wassers entsteht.
Je kleiner der Dichteunterschied ist, um so kleiner wird
der vertikale Geschwindigkeitsgradient der Teilchen sein,
und um so schwerer wird es für die Teilchen sein, sich an
der Oberfläche oder am Boden abzulagern. Um mit diesem
Problem fertig zu werden, ist man auf die Möglichkeit zurückgekommen,
Chemikalien oder dispergierende Luft beizumischen.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen
und die Möglichkeit zur effektiven Trennung auch in
Fällen zu schaffen, bei denen die Dichteunterschiede sehr
gering sind. Die Eigenschaften der Erfindung werden durch
die Patentansprüche offenkundig.
Die erfindungsgemäße Apparatur, wie sie in den Zeichnungen
dargestellt ist, umfaßt einen Fettabscheider, der so arbeitet,
daß die Bewegung des Wassers im Abscheider im wesentlichen
vertikal verläuft, und die Richtung an drei verschiedenen
Stellen um 180° umgelenkt wird. Durch diese Anordnung
werden schwere Teilchen in Richtung Boden und leichte
Teilchen in Richtung Oberfläche beschleunigt. Schwere
Teilchen werden durch die Bodenabschrägung abgeleitet und
leichte Teilchen und die Flüssigkeit werden an der Oberfläche
gesammelt, von wo sie abfließen oder abgeschöpft
werden können.
Die Apparatur wurde einer gründlichen Bewertung in der
fischverarbeitenden Industrie unterzogen. Die abtrennbaren
Ausgangsmengen an Fett und die tatsächlich abgetrennten Mengen
an Fett sind in vielen Fällen bei unterschiedlicher Beschickung
gemessen worden. Der Grad der Trennung war sehr
hoch, tatsächlich liegt er bei 90% bei einer Beschickung
von über 5 m³/h. Als Folge der hohen Fettabscheidung wird
der biochemische Sauerstoffverbrauch und der Suspensionsmittelverbrauch
stark verringert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von schematischen
Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel beschrieben, wobei
sich die Bezugszeichen auf die Zeichnungen beziehen.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Apparatur.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Apparatur nach
Fig. 1.
Fig. 3 ist ein schematischer vertikaler Querschnitt
der Apparatur entlang der Linie I-I
in Fig. 2.
Fig. 4 ist ein schematischer vertikaler Querschnitt
der Apparatur entlang der Linie II-II in
Fig. 3.
Fig. 5a ist eine vertikale Querschnittsansicht entsprechend
Fig. 3 und zeigt den Strömungsweg
durch die Apparatur.
Fig. 5b ist eine schematische Ansicht, die die äußeren
Strömungsquerschnitte im Schnitt a-a in Fig. 5a
zeigt.
Fig. 5c ist eine schematische Ansicht eines Strömungsquerschnitts
im Schnitt b-b in Fig. 5a und
Fig. 5d zeigt die Strömungsrichtung des Mediums im
Übergangsbereich zwischen den beiden durchflossenen
Gebieten B und D in Fig. 5c.
Die in den Zeichnungen dargestellte Apparatur besteht aus
einem Behälter 1 mit einem trichterförmigen Boden 2, dessen
Spitze nach unten gerichtet ist. In der in den Figuren gezeigten
Darstellung ist die Apparatur mit Füßen 3 ausgebildet.
An dem nach unten zeigenden Ende des Bodens 2 ist
ein Rohr 4 angebracht. Die Steigung der Wand des Bodens
2 ist so gewählt, daß Ablagerungen im Gefäß nach unten
auf die Spitze des Bodens 2 zugleiten werden, von wo sie
durch ein Rohr 4 abgeleitet werden können. Ein Einlaßrohr
5 ist mit dem Behälter 1 verbunden und ein Auslaßrohr 6
führt vom Behälter 1 zu einem Abflußschacht 7. Der Abflußschacht
7 ist mit einem Überlauf 8 versehen. Wenn das
Wasser den Überlauf 8 passiert hat, wird es von einem Rohr
9 gesammelt und zu einem Behälter abgeleitet oder der weiteren
Bearbeitung unterzogen.
Im Behälter 1 ist ein Trichter 10 untergebracht. Die Steigung
der Trichterwand ist so gewählt, daß jede sich im
Trichter bildende Ablagerung nach unten zur Spitze des
Trichters 10 gleitet. Die Basis des Trichters 10 ist mit
einem Ring 11 versehen, der seine Höhe steigert und nach
innen offen ist. Im Ring 11 sind Trennwände 12 in winkelförmiger
Anordnung angebracht. Die Trennwände 12 dienen dem
Zweck, eine Rotation des Wassers im Trichter 10 zu verhindern.
Die Spitze des Trichters 10 ist mit einem Rohr 13
verlängert, das sich fast bis zum Boden des äußeren Behälters
erstreckt. Das im Trichter 10 enthaltene Wasser kann
durch dieses Rohr 13 in Verbindung mit der Entleerung der
Apparatur ausgeleitet werden. Das Rohr 13 ist so konstruiert,
daß kein wesentlicher Wassertransport während des Betriebs
der Apparatur durch dieses stattfindet. Der Trichter 10
ist auf seiner äußeren Mantelseite mit einem Leitring 14
versehen. Das Einlaßrohr 5 ist mit dem Leitring 14 verbunden
oder so konstruiert, daß seine Auslaßöffnung von dem
Leitring 14 umgeben ist. Der Leitring 14 hat einen oder
mehrere Schlitze 15. Jegliche Luft, die mit dem Einlaßwasser
mitgeführt wird, wird durch die Schlitzanordnung
15 abgeleitet.
Der Trichter 10 ist im Behälter 1 mit Hilfe von Verbindungselementen
16 aufgehängt. Diese Verbindungselemente 16 sind
so gestaltet, daß sie die Rotation des Wassers im Behälter
1 hemmen.
Eine Rechen- oder Abstreicheinrichtung ist auf dem Behälter
1 angebracht. In der gezeichneten Darstellung besteht
diese Einrichtung aus einem Träger 17, der sich auf Halter
18 stützt. Ein Antriebsmotor 19 und ein zur Verringerung
der Geschwindigkeit benötigtes Untersetzungsgetriebe 20
sind auf dem Träger 17 angebracht. Ein Rechen 21 ist mit
dem Untersetzungsgetriebe 20 verbunden. Der Rechen 21 ist
am Untersetzungsgetriebe aufgehängt und außerdem mit einem
Tellerrad 22 am Behälter 1 abgestützt, der an seiner Oberseite
mit einem Rand 23 versehen ist, auf dem das Tellerrad
22 abrollt. Der Rechen 21 arbeitet gegen ein Gegenelement
24, das er beim Umlauf übersteigt. Das vom Rechen
21 gesammelte Material wird über Löcher im Mantel und den
Abflußkanal 25 aus dem Behälter 1 herausgepreßt.
Die vorstehend beschriebene Apparatur wird vorzugsweise in zylindrischer
Form gebaut, sie kann aber auch in quadratischer, rechteckiger
oder anderer Form gestaltet sein. Die Apparatur kann
auch so entworfen sein, daß sie auf dem Boden aufsteht oder
im Boden aufgenommen wird.
Die Apparatur funktioniert in der folgenden Weise:
Flüssigkeit, die der Bearbeitung unterworfen werden soll,
wird der Apparatur über das Einlaßrohr 5 zugeführt. Das
Einlaßrohr 5 mündet innen in den Leitring 14, was bedeutet,
daß die Flüssigkeit auf eine Art, wie es in Fig. 5 dargestellt
ist, nach unten gedrückt wird. Schwere Teilchen, d. h.
Teilchen mit einer größeren Dichte als die Flüssigkeitsdichte
werden dann zum Boden des Behälters 1 hin beschleunigt.
Der Strom der Flüssigkeit wird danach um ungefähr 180°
umgelenkt, und die Geschwindigkeit der einzelnen Flüssigkeitsteilchen
wird verringert, und erreicht ihre niedrigste Geschwindigkeit
in dem Bereich, der in Fig. 5 durch den Querschnitt
a-a angedeutet ist, bei dem die wirksame Fläche des
Behälters A ist. Steiggeschwindigkeit der Flüssigkeit in
diesem Querschnitt ist
wobei Q ein Symbol
für den Volumendurchsatz ist. Von diesem Querschnitt aus
steigen sowohl die Flüssigkeit als auch die in ihr befindlichen
Teilchen, die eine geringere Dichte als die umgebende
Flüssigkeit haben, nach oben. Die Teilchen mit einer geringeren
Dichte als die der umgebenden Flüssigkeit steigen
schneller zur Oberfläche als die Teilchen der umgebenden
Flüssigkeit; die Geschwindigkeit dieser Teilchen wird mit
v₁′ bezeichnet.
Im Querschnitt b-b ist die Querschnittsfläche B zwischen
der inneren Mantelfläche des Behälters 1 und der äußeren
des Rings 11 kleiner als A; daher ist die Geschwindigkeit
v₂ der Flüssigkeitsströmung im Querschnitt b-b größer als
v₁ im Querschnitt a-a. Die Geschwindigkeit v₂′ derjenigen
Teilchen, die leichter als die Flüssigkeit sind, ist höher
als die Geschwindigkeit v₂ der umgebenden Flüssigkeit. Unter
der Voraussetzung, daß die Strömung im laminaren Bereich
gehalten wird, sind beide v₂ und v₂′ nach oben gerichtet.
Zwischen dem oberen Rand des Rings 11 und der Wasseroberfläche
beträgt der Abstand h. Der kleinste Wert des Abstands
h wird durch den Überlauf 8 festgelegt. Die durch die Anlage
strömende Flüssigkeit soll durch den Querschnittsbereich
C über den Umfang des Rings 11 laufen. Dieser Querschnittsbereich
ist gleich dem Produkt aus dem Umfang des Rings 11
und der Höhe h.
Die Geschwindigkeit im Querschnittsbereich C wird mit v₃
angegeben und ist .
Wenn die Flüssigkeit den Querschnittsbereich C passiert hat,
wird die Strömung in Richtung auf den Boden des Trichters
10 geführt, wo sich das Auslaßrohr 6 befindet. Die Strömungsrichtung
wird somit erneut um 180° gedreht. Die Flüssigkeit
wird dann die Basis des Trichters 10 und die Innenseite
des Rings 11 passieren, der im Querschnitt b-b eine Querschnittsfläche
D hat. Die Geschwindigkeit wird mit v₄ angegeben
und ist .
Am Boden des Trichters 10 wird die Richtung der Strömung
noch einmal um 180° umgelenkt und das Wasser wird über das
Auslaßrohr 6 aus der Apparatur geleitet.
Wie aus dem Vorstehenden hervorgeht, werden die Flüssigkeit und
die leichteren Teilchen in den Querschnitten a-a und b-b
von der Geschwindigkeit v₁ auf v₂ bzw. von v₁′ auf v₂′ beschleunigt.
Wenn ein Teilchen mit geringerer Dichte als
die der Flüssigkeit gerade die Querschnittsfläche B verläßt,
ist es einem horizontalen, in die Mitte des Behälters
gerichteten Geschwindigkeitsgradienten ausgesetzt, was
bedeutet, daß die Geschwindigkeitsresultierende des Teilchens
von der vertikalen Richtung abweicht, die es im Schnitt
b-b hatte. Vorausgesetzt, daß der Querschnittsbereich C so
groß oder größer als die Querschnittsfläche B ist, wird die
Bewegungsrichtung des Teilchens am Punkt direkt über dem
Rand des Rings 11 eine Neigung haben, die weniger als 45°
in bezug auf eine vertikale Ebene geneigt ist, da die Geschwindigkeit
v₂ größer oder gleich der Geschwindigkeit v₃
ist und die wirkliche Teilchengeschwindigkeit im Querschnitt
b-b v₂′ ist, die größer ist als v₂, d. h. v₂′ ist größer als
v₃. Falls ferner die Fläche D größer oder gleich der Fläche
C ist, wird sich ein Teilchen, das leichter ist als die umgebende
Flüssigkeit, in Richtung auf die Oberfläche des
Behälters zubewegen.
Aufgrund der Tatsache, daß das Teilchen diese Bewegungsrichtung
hat, verläßt es den Querschnitt D, wobei der Geschwindigkeitsgradient
in Richtung auf die Öffnung des Auslaßrohres
6 um so mehr verringert wird, je größer der Abstand
zwischen der Öffnung des Auslaßrohres 6 über dem Boden des
Trichters 10 und dem einzelnen Teilchen sein wird. Um zu
vermeiden, daß Teilchen nach unten in den Trichter 10 gezogen
werden, soll der Winkel zwischen der Öffnung des
Auslaßrohres 6 an der Mittellinie des Behälters und dem
oberen Rand des Rings 11 gleich oder weniger als 45° sein.
Die vorstehende theoretische Darstellung bezieht sich auf laminare
Strömungsbedingungen, aber es hat sich gezeigt, daß
die Funktionsfähigkeit auch für den Fall beibehalten wird,
daß die Geschwindigkeiten größer sind als die theoretisch
für laminare Strömungsbedingungen berechneten. Der mögliche
Grad an Mehrgeschwindigkeit gegenüber der laminaren Strömungsgeschwindigkeit
hängt im wesentlichen vom Dichteunterschied
zwischen den Teilchen und dem Medium ab, indem sie
schweben, sowie von der Größe der Teilchen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Apparatur zur Trennung
von in einer Flüssigkeit enthaltenen Substanzen, die eine
Dichte haben, die nahe der der Flüssigkeit ist. Die Apparatur
wird vorzugsweise für die Extraktion von Fett- und Eiweißstoffen
aus dem Prozeßwasser der Nahrungsmittelindustrie
verwendet.
Durch die vertikale Beschleunigungsrichtung und die Strömung
in der in der Flüssigkeit enthaltenen Teilchen mit höherer
und niedrigerer Dichte als Flüssigkeit, in der die Teilchen
in der Schwebe sind, und durch die gleichzeitige Änderung
der Strömungsrichtung werden sich Teilchen, die schwerer
als die Flüssigkeit sind, am Boden des Gefäßes ablagern,
von wo sie dann abgeleitet werden können, und werden Teilchen,
die leichter als die suspendierende Flüssigkeit sind,
an der Oberfläche gesammelt, von wo sie z. B. durch Abschöpfen
entfernt werden können.
Die Beschleunigung und die Verzögerung werden durch Flächenänderungen
in dem die Strömung führenden Behälter und
durch Umlenkung um 180° an mehreren Stellen der im wesentlichen
vertikalen Strömungsrichtung verursacht.
Claims (4)
1. Apparatur zur Trennung von in Flüssigkeit enthaltenen
Substanzen, die eine nahe an der Dichte der Flüssigkeit liegende
Dichte haben, wobei die Apparatur vorzugsweise zur
Extraktion von Fett und fettähnlichen Stoffen und Eiweiß und
eiweißähnlichen Stoffen aus Prozeßwasser verwendet wird und
einen Behälter (1) aufweist, an dessen Oberseite eine Einrichtung
(20-22) zum Entfernen des an der Oberfläche gesammelten
Materials angebracht ist, und an dessen Boden sich
eine Einrichtung zum Abfließen von am Boden abgelagerten Material
befindet, gekennzeichnet durch ein Einlaßrohr (5),
das im unteren Teil und auf der Außenseite eines Einsatzes
(10-12) einmündet, der im wesentlichen mittig im Behälter
angebracht ist und einen sich nach unten verjüngenden Abschnitt
(10) hat, an dessen Boden ein Rohr (6) zur Ableitung
der vorbehandelten Flüssigkeit anfängt, wobei das Rohr
in einen Abflußschacht (7) einmündet, der so gestaltet ist,
daß er mit einem Überlauf (8) ausgerüstet ist, der das niedrigste
Flüssigkeitsniveau im Behälter bestimmt, wobei die kleinste
Fläche (B) zwischen dem weitesten Teil des Einsatzes und der
inneren Mantelfläche des Behälters kleiner oder gleich dem
Bereich (C) ist, der gleich dem Produkt aus dem größten Umfang
des Einsatzes mit dem Abstand (h) zwischen dem oberen
Rand des Einsatzes und dem niedrigsten, durch den Überlauf
aufrechterhaltenen Flüssigkeitsspiegel ist, und wobei die
erste erwähnte Fläche ebenfalls kleiner oder gleich der
oberen Fläche (D) der Öffnung des Einsatzes ist.
2. Apparatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Einlaßrohr in einen Raum mündet, der von
einem Leitring (14) oder einer anderen Begrenzungseinrichtung
umgeben ist, die auf der Unterseite des verjüngten
Abschnitts des Einsatzes angebracht ist, wobei der Leitring
im oberen Teil mit Schlitzen (15) versehen ist und
im wesentlichen vollständig nach unten offen ist.
3. Apparatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der gegen eine vertikale Ebene gemessene Winkel,
zu einer zwischen dem Mittelpunkt der Einlaßöffnung des
Auslaßrohres und dem oberen Rand den zentrisch angebrachten
Einsatzes gezogenen gedachten Linie gleich oder kleiner
als 45° ist.
4. Apparatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spitze des verjüngten Abschnitts des Einsatzes
mit einem Rohr (13) verlängert ist, das über dem
Boden des Behälters endet.
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