DE3333153C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Spreizelement zur axialen
Lagesicherung eines in einer Bohrung gelagerten Bauelements,
insbesondere für die formschlüssige Halterung des
Verschlußdeckels in der Radzylinderbohrung einer Scheibenreibungsbremse.
Es sind elastisch verformbare Sicherungsringe in Gestalt
von geschlitzten Ringen (als sogenannte Seegerringe)
bekannt, die zum Zwecke der axialen Lagesicherung, beispielsweise
von Wälzlagern in Gestellbohrungen, mit Hilfe
von besonderen Spezialzangen in Ringnuten eingesetzt
werden, die in die Wandung der Gestellbohrung eingeschnitten
sind. Diese bekannten Sicherungsringe sind
relativ schmal ausgebildet, damit sie beim Einsetzen in
die Ringnut nicht zu stark verformt werden müssen. Die
Tiefe der entsprechenden Ringnut ist deshalb so bemessen,
daß der eingesetzte Sicherungsring etwa mit einer Hälfte
seiner Breite in die Ringnut eintaucht und mit der anderen
Hälfte radial nach innen zu aus ihr hervorragt.
Bei Teilbelagscheibenbremsen ist es bekannt (DE-AS 10 40 917),
die Radzylinderbohrung als durchgehende
Bohrung auszubilden und diese auf ihrer einen Seite mit
Hilfe eines passenden, in die Bohrung eingesetzten kreisscheibenförmigen
Deckels zu verschließen, der gegen axiales
Verschieben durch einen Innen-Sicherungsring mit
rechteckigem Querschnittsprofil gesichert wird.
Die Lagesicherung des Deckels mit einem handelsüblichen
Innen-Sicherungsring hat sich aber in der Praxis als
unzureichend erwiesen, da insbesondere bei nicht vollständig
in die relativ flache Ringnut eingesetztem Sicherungsring
dieser unter dem beim Bremsvorgang im Radzylinder
herrschenden und auf den Deckel einwirkenden sehr hohen
Bremsdruck aus der Ringnut herausspringen kann, was den
sofortigen Ausfall der gesamten Bremsanlage zur Folge hat.
Weiterhin ist es bei Teilbelagscheibenbremsen bekannt,
(GB-PS 915 741) den die Radzylinderbohrung nach außen zu
verschließenden Deckel mit Hilfe eines Innen-Sicherungsrings
mit einem kreisscheibenförmigen Querschnitt gegen
aixales Verschieben zu sichern. Auch diese Ausführungsform
weist nicht die für ein Sicherheitsbauteil erforderliche
hohe Sicherheit auf, insbesondere bei von Sollmaß abweichender
und bei nicht vollständig entgrateter und nicht
fremdkörperfreier Ringnut.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Spreizelement der eingangs genannten Gattung zu schaffen,
das insbesondere auch bei Sicherheitsbauteilen einsetzbar
ist. Das Spreizelement soll einerseits leicht, d. h. ohne
großen Kraftaufwand in die Ringnut der Bohrung einsetzbar
sein und soll andererseits auch dann einen festen Sitz in
der Ringnut gewährleisten, wenn das Spreizelement tatsächlich
nicht vollständig in die Ringnut einspringt, sondern
einen Sitz einnimmt, der nur scheinbar korrekt ist. Das
Spreizelement soll schließlich preiswert herstellbar, d. h.
als einstückiges Stanzteil ausgebildet sein.
Erfindungsgemäß wird dies erreicht durch einen kreisscheibenförmigen
Blechzuschnitt, der durch sich radial
erstreckende Ausschnitte in zwei oder mehrere kreissektorförmige
Partien aufgetrennt ist, wobei jeweils zwei
benachbarte, durch einen Ausschnitt getrennte kreissektorförmige
Partien über einen eine Blattfeder bildenden,
bandförmigen Zuschnitt miteinander verbunden sind,
wobei sich die bandförmigen Zuschnitte jeweils im wesentlichen
parallel der von den Ausschnitten gebildeten radial
verlaufenden Kanten erstrecken und wobei jeweils das eine
Ende eines bandförmigen Zuschnitts Teile der einen kreissektorförmigen
Partie und das andere Ende dieses bandförmigen
Zuschnitts Teil der benachbarten kreissektorförmigen
Partie ist.
Jede dieser kreissegmentförmigen Partien ist so bemessen,
daß sie in eine vergleichsweise tief in die Wandung der
Bohrung eingeschnittene Nut einrasten oder einfassen kann,
wobei eine vergleichsweise große Teilfläche aus der Nut
radial nach innen zu hervorsteht, so daß das in der
Bohrung gelagerte Bauteil, beispielsweise ein Deckel zum
Verschließen der Bohrung, in jedem Falle gegen axiales
Verschieben gesichert wird. Sollte die in die Wandung
eingeschnittene, eingefräste oder eingegossene Nut nicht
das gewünschte Querschnittsprofil aufweisen, so erhält
dennoch jede der kreissegmentförmigen Partie eine ausreichend
sichere Sitztiefe.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der im Ausschnitt
zwischen zwei benachbarten kreissektorförmigen Partien
angeordnete bandförmige Zuschnitt U-förmig ausgeformt,
wobei jeweils das eine Ende des bandförmigen Zuschnitts an
den radial außenliegenden Randbereich der einen kreissektorförmigen
Partie und das andere Ende des bandförmigen
Zuschnitt an den radial außen liegenden Randbereich der
anderen kreissektorförmigen Partie angefügt ist.
Mit Vorteil weisen die sich radial erstreckenden Ausschnitte
jeweils einen radial außenliegenden, schmaleren
Teil und einen sich an diesen anschließenden breiteren,
sich bis zur Mitte des kreisscheibenförmigen Blechzuschnitts
erstreckenden Teil auf, wobei jeweils das eine
Ende eines bandförmigen Zuschnitts an den Bereich der
kreissektorförmigen Partie angefügt ist, der vom schmalen
Teil eines Ausschnitts begrenzt ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist ein kreisscheibenförmiger
Blechzuschnitt durch radiale Ausschnitte in drei
kreissektorförmige Partien aufgetrennt, wobei ein sich
zwischen der ersten Partie und der zweiten Partie
erstreckender breiterer Ausschnitt sich bis über die Mitte
des kreisscheibenförmigen Blechzuschnitts hinaus bis in
den Bereich der dritten kreissektorförmigen Partie hinein
erstreckt und sich in dieser Partie gabelförmig in zwei
schmalere Ausschnitte aufteilt, von denen der eine Ausschnitt
parallel der radial verlaufenden Kante der ersten
Partie und der andere Ausschnitt parallel der radialen
Kanten der zweiten kreissektorförmigen Partie verläuft,
wobei beide schmalen Ausschnitte im Bereich vor der bogenförmigen
Randpartie der dritten kreissektorförmigen Partie
enden.
Vorzugsweise sind die den kreisscheibenförmigen Blechzuschnitt
in kreissektorförmige Partien aufteilende schlitzförmige
Ausschnitte einander diametral gegenüberliegend
oder in einem Winkel von etwa 120° zueinander angeordnet
und erstrecken sich vom äußeren Rand des Blechzuschnitts
her radial bis zur Mitte des Blechzuschnitts hin, wobei
die kreissektorförmigen Partien über schmale V-, Ω- oder
U-förmig ausgeformte Stege oder bandförmige Zuschnitte
verbunden bzw. mit diesen einstückig ausgebildet sind.
Die Erfindung läßt die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten
zu; drei davon sind in der anhängenden Zeichnung
schematisch näher dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht auf ein Spreizelement mit
zwei einander diametral gegenüberliegend
angeordneten Ausschnitten in entspanntem
Zustand,
Fig. 2 das Spreizelement gemäß Fig. 1 im Längsschnitt
nach den Linien A-B, eingesetzt in
die Ringnut einer Bohrung zur Halterung
eines ebenfalls im Schnitt dargestellten
Verschluß-Deckels
Fig. 3 die Draufsicht auf ein Spreizelement mit
drei jeweils unter einem Winkel von 120°
zueinander angeordneten Ausschnitten und
Fig. 4 die Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform
des Spreizelements, bei dem die
drei unter einem Winkel von jeweils 120°
zueinander angeordneten Ausschnitten
verschiedene Konfigurationen aufweisen.
Das Spreizelement gemäß den Fig. 1 und 2 besteht aus einem
kreisscheibenförmigen Blechzuschnitt 5, in dem zwei einander
diametral gegenüberliegende schlitzförmige Ausschnitte
6, 7 eingefügt sind, die sich beide bis zur Mitte des
Blechzuschnitts 5 hin erstrecken und den Blechzuschnitt 5
in zwei kreissektorförmige Partien 11, 12 aufteilen. Beide
kreissektorförmige Partien 11, 12 stehen aber noch durch
zwei bandförmige Zuschnitte 15, 16 miteinander in Verbindung,
die etwa U-förmig ausgeformt sind und die wie Bügelfedern
wirken. Beide kreissektorförmigen Partien 11, 12
bilden zwei steife Stützelemente, die sich, wie Fig. 2
zeigt, in die Ringnut 2 der Bohrung 3 einsetzen lassen,
während die beiden bandförmigen Zuschnitte 15, 16 elastisch
nachgiebig wirken und bei in die Ringnut 2 eingesetzten
kreissektorförmigen Partien 11, 12, diese radial nach außen
zu drücken. Um das Einsetzen des Spreizelements in die
Ringnut 2 zu erleichtern, sind zwei Bohrungen 38, 39 vorgesehen,
in die die bolzenförmigen Enden einer Spezialzange
einführbar sind, damit die kreissektorförmigen Partien
11, 12 gegen die Kraft der bandförmigen Zuschnitte 15, 16 in
Pfeilrichtung C-D zusammengedrückt werden können.
Bei der Ausführungsform des Spreizelements nach Fig. 3
sind drei sich jeweils unter einem Winkel α=120° radial
nach innen zu bis zur Mitte hin erstreckende Ausschnitte
8, 9, 10 vorgesehen, die den kreisscheibenförmigen Zuschnitt
25 in drei kreissektorförmige steife Partien 13, 14, 15′
aufteilen.
Alle drei Partien 13, 14, 15′ stehen über bandförmige Zuschnitte
17, 18, 19, die wie Bügelfedern wirken, in Verbindung.
Jede kreissektorförmige Partie 13, 14, 15′ ist jeweils
mit einer Bohrung 40, 41, 42 ausgestattet, mit deren Hilfe
sich die drei Partien zum Zwecke des Einsetzens in eine
Ringnut gegen die Kraft der bandförmigen Zuschnitte
17, 18, 19 soweit zusammenbiegen lassen, bis das Spreizelement
einen Durchmesser aufweist, der demjenigen der Bohrung
entspricht.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Spreizelement ist der
kreisscheibenförmige Zuschnitt 35 durch drei sich radial
erstreckende Ausschnitte 23, 24, 26 bzw. 30 und 31 in drei
kreissektorförmige Partien 20, 21, 22 aufgeteilt. Während
sich die beiden in einem Winkel von etwa 120° zueinander
angeordneten schlitzartigen Ausschnitte 30, 31 nur bis etwa
zu 2/3 des Radius des kreisscheibenförmigen Zuschnitts 35
auf die Mitte zu erstrecken, ist der dritte Ausschnitt 23
vergleichsweise breiter und länger ausgebildet und endet
außerdem in zwei sich V-förmig erstreckenden schmalen
Ausschnitten 24, 26. Zwischen den beiden schlitzartigen
Ausschnitten 30, 31 einerseits und den beiden sich U-förmig
zueinander erstreckenden Ausschnitten 24, 26 andererseits,
zu denen sich der Ausschnitt 23 erweitert, verbleibt
jeweils ein bandartiger Zuschnitt 36 bzw. 37, der wie eine
Bandfeder oder Blattfeder wirkt und der ein Zusammendrücken
der drei kreissektorförmigen Partien 20, 21, 22 zum
Zwecke des Einsetzens in eine Ringnut gestatten. Auch in
diesem Falle sind zwei der Partien 20, 22 mit je einer
Bohrung oder Lochung 43 bzw. 44 versehen, in die eine
Spezialzange eingreifen kann.
Gegenüber bekannten Innensicherungen bzw. Spreng- oder
Sicherungsringen haben die vorstehend beschriebenen
Spreizelemente den Vorteil, daß sie eine wesentlich höhere
Sicherheit bieten, im Falle, daß das Spreizelement bei
seiner Montage nicht ordnungsgemäß (d. h. tief genug) in
die Ringnut eingesetzt wurde. Die Ringnut kann nämlich erheblich
tiefer in die Wandung der Bohrung eingeschnitten
oder eingedreht werden, als dies für die bekannten
Sicherungsringe der Fall ist, da die über die Ringnut hervorstehenden
Partien 11, 12 bzw. 13, 14, 15′ bzw. 20, 21, 22
vergleichsweise sehr groß bemessen sein können. Mit Hilfe
der bandförmigen, als Bügel- oder Blattfeder wirkenden Zuschnitte
15, 16 bzw. 17, 18, 19 bzw. 36, 37 können die besonders
steifen kreissektorförmigen Partien 11, 12 bzw.
13, 14, 15′ bzw. 20, 21, 22 ohne großen Kraftaufwand in der
Ebene der Ringnut 2 verschoben werden. Der eine Ausschnitt
24 verläuft parallel der radial verlaufenden Kante 27 der
ersten Partie 20 und der anderen Ausschnitte 26 parallel
der radialen Kante 28 der zweiten kreisförmigen Partie 22.
Beide schmalen Ausschnitte 24, 26 enden im Bereich vor der
bogenförmigen Randpartie 29, 29′ der dritten kreissektorförmigen
Partie 21.
Nicht näher dargestellt ist die Ausführungsform eines
Spreizelements in Ringform für die Lagesicherung von auf
Wellen gelagerten Bauteilen. Es ist jedoch klar, daß sich
insbesondere das Spreizelement nach Fig. 3 auch für diesen
Zweck eignet, wenn die sich durch die sich radial erstreckenden
Ausschnitte 8, 9, 10 ergebende zentrale Öffnung
entsprechend dem Durchmesser der Welle ausgebildet ist und
wenn die nach innen zu gerichteten Kanten der kreissektorförmigen
Partien 13, 14, 15′ eine der Welle angepaßte Kontur
haben.
Claims (5)
1. Spreizelement zur axialen Lagesicherung eines in einer
Bohrung gelagerten Bauelements, insbesondere für die
formschlüssige Halterung des Verschlußdeckels (4) in
der Radzylinderbohrung (3) einer Scheibenreibungsbremse,
gekennzeichnet durch einen
kreisscheibenförmigen Blechzuschnitt (5, 25), der durch
sich radial erstreckende Ausschnitte (6, 7 bzw. 8, 9, 10)
in zwei oder mehrere kreissektorförmige Partien (11, 12
bzw. 13, 14, 15′) aufgetrennt ist, wobei jeweils zwei
benachbarte, durch einen Ausschnitt getrennte kreissektorförmige
Partien über einen eine Blattfeder
bildenden bandförmigen Zuschnitt (15, 16 bzw. 17, 18, 19)
miteinander verbunden sind, wobei sich die bandförmigen
Zuschnitte (15, 16 bzw. 17, 18, 19) jeweils im wesentlichen
parallel der von den Ausschnitten (6, 7 bzw.
8, 9, 10) gebildeten radial verlaufenden Kanten erstrecken
und wobei jeweils das eine Ende eines bandförmigen
Zuschnitts (15, 16 bzw. 17, 18, 19) Teil der
einen kreissektorförmigen Partie und das andere Ende
dieses bandförmigen Zuschnitts Teil der benachbarten
kreissektorförmigen Partie ist.
2. Spreizelement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der im Ausschnitt
(6, 7 bzw. 8, 9, 10) zwischen zwei benachbarten kreissektorförmigen
Partien (11, 12 bzw. 13, 14, 15′) angeordnete
bandförmige Zuschnitt (15, 16 bzw. 17, 18, 19)
U-förmig ausgeformt ist, wobei jeweils das eine Ende
des bandförmigen Zuschnitts an den radial außenliegenden
Randbereich der einen kreissektorförmigen Partie
(11, 12 bzw. 13, 14, 15) und das andere Ende des bandförmigen
Zuschnitts an den radial außenliegenden
Randbereich der anderen kreissektorförmigen Partie
angefügt ist.
3. Spreizelement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die sich radial
erstreckenden Ausschnitte (6, 7 bzw. 8, 9, 10) jeweils
einen radial außenliegenden schmaleren Teil und einen
sich an diesen anschließenden breiteren, sich bis zur
Mitte des kreisscheibenförmigen Blechzuschnitts (5, 25
erstreckenden Teil aufweisen, wobei jeweils das eine
Ende eines bandförmigen Zuschnitts an den Bereich der
kreissektorförmigen Partie angefügt ist, der vom
schmalen Teil eines Ausschnitts begrenzt ist.
4. Spreizelement zur axialen Lagesicherung eines in einer
Bohrung gelagerten Bauelements, insbesondere für die
Halterung des Verschlußdeckels in der Radzylinderbohrung
einer Scheibenreibungsbremse, dadurch
gekennzeichnet, daß ein kreisscheibenförmiger
Blechzuschnitt (35) durch radiale Ausschnitte
(23, 30, 31) in drei kreissektorförmige Partien
(20, 21, 22) aufgetrennt ist, wobei ein sich zwischen
der ersten Partie (20) und der zweiten Partie (22)
erstreckender breiterer Ausschnitt (23) sich bis über
die Mitte des kreisscheibenförmigen Blechzuschnitts
(35) hinaus bis in den Bereich der dritten kreissektorförmigen
Partie (21) hinein erstreckt und sich in
dieser Partie (21) gabelförmig in zwei schmale Ausschnitte
(24, 26) aufteilt, von denen der eine Ausschnitt
(24) parallel der radial verlaufenden Kante
(27) der ersten Partie (20) und der anderen Ausschnitte
(26) parallel der radialen Kante (28) der
zweiten kreisförmigen Partie (22) verläuft, wobei
beide schmalen Ausschnitte (24, 26) im Bereich vor der
bogenförmigen Randpartie (29, 29′) der dritten kreissektorförmigen
Partie (21) enden.
5. Spreizelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die den kreisscheibenförmigen
Blechzuschnitt (5, 25, 35) in kreissektorförmige
Partien (11, 12 bzw. 13, 14, 15′ bzw. 20, 21, 22)
aufteilenden schlitzförmigen Ausschnitte (6, 7 bzw.
8, 9, 10 bzw. 23, 30, 31) ineinander diametral gegenüberliegend
oder in einem Winkel α von etwa 120° zueinander
angeordnet sind und sich vom äußeren Rand des
Blechzuschnitts (5, 25, 35) her radial bis zur Mitte des
Blechzuschnitts (5, 25, 35) hin erstrecken, wobei die
kreissektorförmigen Partien (11, 12 bzw. 13, 14, 15′ bzw.
20, 21, 22) über schmale V-, Ω- oder U-förmig ausgeformte
Stege oder bandförmige Zuschnitte (15, 16 bzw.
17, 18, 19 bzw. 36, 37) verbunden sind bzw. mit diesen
einstückig ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833333153 DE3333153A1 (de) | 1983-09-14 | 1983-09-14 | Spreizelement zur axialen lagesicherung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833333153 DE3333153A1 (de) | 1983-09-14 | 1983-09-14 | Spreizelement zur axialen lagesicherung |
Publications (2)
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| DE3333153A1 DE3333153A1 (de) | 1985-03-28 |
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Family
ID=6209047
Family Applications (1)
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| DE19833333153 Granted DE3333153A1 (de) | 1983-09-14 | 1983-09-14 | Spreizelement zur axialen lagesicherung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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