DE3331C - Neuerung an Wringmaschinen - Google Patents

Neuerung an Wringmaschinen

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DE3331C
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Germany
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DENDAT3331D
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Original Assignee
F. F. ADAMS & CO. in Ede, Pennsylvanien (V. St. A.)
Publication of DE3331C publication Critical patent/DE3331C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F45/00Wringing machines with two or more co-operating rollers; Similar cold-smoothing apparatus
    • D06F45/16Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

1877.
Klasse 34.
F. F. ADAMS & CO. in ERIE (Pensylvanien, V. S. A.). Neuerung an Wringmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 9· November 1877 ab.
An den Ständern AA sind die Walzen und Theile der Ausdrückvorrichtungen befestigt. Diese Ständer A A sind durch Querstücke 3, 5 und 6 miteinander verbunden. C C sind Stäbe, die den oberen Theil des Gestelles bilden, worin das Waschfafs sitzt; dieselben sind durch die Querstücke 2 und 4 miteinander verbunden. Das eine Ende dieses Gestells, welches den oberen Theil der Bank bildet, wird durch Füfse B unterstützt, die am Querstück 2 drehbar befestigt und durch ein Querstück 1 miteinander verbunden werden. Das andere Ende des Gestells wird theilweise durch eine Strebe D, die mit den Stäben C durch Bolzen H und mit den Ständern A durch das Querstück 5 verbunden ist, unterstützt; dasselbe wird ferner durch Haken/ am Querstück 4, welche über das Querstück 3 greifen, gehalten. Ist das Ganze so aufgestellt, so wird dasselbe noch durch die Strebe F, die vom Querstück 1 nach dem Querstück 3 läuft und bei / drehbar ist, versteift.
Die angeführten Theile sind also wie folgt mit einander verbunden: Die Strebe F mit Querstück ι und 3, die Füfse B mit dem Querstück 2, die Strebe D bei H und mit dem Querstück 5, und endlich die Haken / mit dem Querstück 4.
Wenn nun die Haken/von dem Querstück 3 gelöst sind und die Strebe F bei / gehalten wird, legt sich das Gestell in der in Fig. 2 dargestellten Lage zusammen. Um dasselbe aufzustellen, braucht man nur die Haken / über Querstück 3 zu legen und Strebe F gerade zu richten.
Der obere Theil der Ständer ist mit Schlitzen/1 versehen, worin die Zapfen der Auswringwalzen spielen. An jedem Ende der Walzen _/' befindet sich ein Gufsstück von der in Fig. 4 dargestellten Form, das mit einem Zapfenloche c versehen ist, in welchem die Axe der unteren Walze lagert. Die punktirten Linien deuten die Lage der Walze an. K hat ferner nach aufsen einen Ansatz, welcher ein halbes Zapfenlager d, Fig. 3, bildet.
Zwischen die Leisten α α wird das Ablaufbrett k eingesetzt; die Leiste b dient zum Schütze des Walzenendes, damit die Wäsche nicht zwischen die Platte K und die Walze /' treten kann.
L ist ein eiserner Bügel, der in einer Rinne hinter der Platte K ruht. Dieser Bügel hat einen Schlitz, durch welchen die Zapfen-Enden der Walze J1 hindurchgehen. Das Ende des Bügels bildet ein halbes Zapfenlager d1. Das untere Ende des eisernen Bügels ist mit einer Nuth zur Aufnahme eines Querhauptes m versehen, an welchem der Hebel G mittelst eines gewöhnlichen oder Drahtseiles M befestigt ist. Der Hebel G wird dann durch ein Seil 8' mit einem Fufshebel G1 verbunden. Der Hebel G hat seinen Drehpunkt in einem Bolzen Hx, der durch Stücke EE hindurchgeht, welche vom Querstück 3 bis zum Querstiick 5 reichen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. In einer Wringmaschine die Verbindung der Ständer A A, der Stäbe C C1 der Füfse B B, der Streben D D und F miteinander durch die Querstücke 1, 2, 3, 4, 5 und 6 und die Haken /.
2. Die Walzen JJ1, die Platte K mit den Lagerbüchsen d, dem Bügel L und dem Querhaupt m in Verbindung mit dem zusammenklappbaren Gestell.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT3331D Neuerung an Wringmaschinen Active DE3331C (de)

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