DE3330296C2 - Brennkraftmaschine - Google Patents
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Abstract
Brennkraftmaschine mit einem die unmittelbar körperschallerregten Teile, nämlich Zylinder, Zylinderkopf, Kolben, Pleuelstange, Kurbelwellenlager und Kurbelwelle, beinhaltenden Triebwerksträger, wobei zumindest am abtriebsseitigen Ende des Triebwerksträgers ein zumindest zweiarmiger Tragbügel (9) vorgesehen ist, der am Lagerstuhl des Kurbelwellenlagers befestigt ist und im Bereich seiner Enden (11) zumindest je ein körperschallisolierendes Element (12) zur Abstützung am Kurbelgehäuse (6) trägt und zumindest ein Teil der körperschallisolierenden Elemente (12) eine im eingebauten Zustand des Triebwerksträgers im Kurbelgehäuse (6) in ihrer relativen axialen Lage gegenüber der Außenhülse (15) verstellbaren Innenhülse (13') als Einstellelement aufweist. Auf diese einfache Weise kann eine beliebige gewünschte Vorspannung an den körperschallisolierenden Elementen und damit eine optimale Schalldämmung erreicht werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine ge- Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der
maß dem Oberbegriff des Anspruches 1, wie sie bei- 65 Zeichnung teilweise schematisch dargestellten Ausfüh-
spiclswcise in der nicht vorveröffentlichten DE-OS rungsbeispielc näher erläutert.
16 318 beschrieben ist. Fig-1 zeigt teilweise einen schcmatischcn Längs-
Hs hut sich in der Praxis immer wieder gezeigt, daß schnitt durch eine erfindungsgemäß ausgebildete
Brennkraftmaschine,
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie H-II in Fig. 1.
F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie 111-111 in F i g. 1,
F i g. 4 eine Vergrößerung des Detailschnittes IV-IV gemäß F i g. 3,
F i g. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel nach der Erfindung in einer der F i g. 4 entsprechenden Darstellung,
F i g. 6 eine Ansicht des körperschallisolierenden Elementes
aus F i g. 5 in Richtung des Pfeiles VI in F i g. 5,
F i g. 7 einen Ausschnitt aus einer anderen Ausführungsform
nach der Erfindung in einem wiederum der F i g. 4 entsprechenden Schnitt und
F i g. 8 eine Ansicht auf das körperschallisolierende
Element aus Fig.7 in Richtung des Pfeiles VIII in
F ig. 7.
Die Brennkraftmaschine nach den F i g. 1 bis 3 weist einen Triebwerksträger 1 auf, der die unmittelbar körperschallerregten
Teile, wie Zylinder 2, Zylinderkopf 3, Kolben und Pleuelstange (nicht dargestellt), Kurbelwellenlager
4 und Kurbelwelle 5, umfaßt und körperschallisoliert
im dadurch selbst körperschallisolierte.·, Kurbelgehäuse 6 abgestützt ist Der Triebwerksträger 1 weist
zu diesem Zwecke sowohl am abtriebsseitigen Ende 7 als auch am gegenüberliegenden Ende 8 einen jeweils
zweiarmigen Tragbügel 9 auf, der mittels Schrauben 10 an den äußersten Lagerstühlen der Kurbelwellenlager^
bzw. am Triebwerksträger 1 im Bereich der äußersten Kurbelwellenlagerstühle, befestigt ist und der im Bereich
seiner Enden 11 je zwei körperschallisolierende Elemente 12 trägt Die körperschallisolierenden Elemente
12 sind an den Tragbügeln 9 mittels Durchgangsschrauben 17 befestigt, weiche jeweils zwei gegenüberliegende
Elemente gegen die Tragbügel 9 verspannen. Die Befestigung der gegenüber den Durchgangsschrauben
17 auf im Zusammenhang mit den F i g. 4 bis 8 näher beschriebene Weise körperschallisolierten Elemente 12
am Kurbelgehäuse 6 bzw. am mit dem Kurbelgehäuse verbundenen Schwungradgehäuse 18 erfolgt über die
Befestigungstlansche 14, welche über Durchgangsschrauben 19 gegen entsprechende Ansätze 20 am Kurbel-
bzw. Schwungradgehäuse befestigt sind. Zur Verhinderung der Schallabsirahlung über die mit dem körperschailmäßig
erregten Triebwerksträger in Verbindung stehenden Durchgangsschrauben 17 sind die körperschallisolierenden
Elemente J2 mit Abdeckungen 21 versehen; an der den Antrieb 22 für die nicht dargestellte
obenliegende Nockenwelle aufweisenden Seite des Triebwerksträgers sind die körperschallisolierenden
Elemente 12 zusammen mit dem Nockenwellenantrieb 22 von einem Deckel 23 überdeckt.
An den Enden 7 und 8 ist der Triebwerksträger 1 mit elastischen öldichtungen 24 versehen, weiche den Innenraum
des Kurbelgehäuses 6 gegen Ölaustritt abdichten, ansonsten aber keine tragende Funktion aufweisen
und so weich ausgeführt sind, daß kein Körperschall vom Triebwerksträger 1 auf das Kurbelgehäuse 6 übertragen
werden kann. Die Kurbelwelle selbst ist an der Seite des Schwungrades 25 sowie an der Seite des Nokkenwellenantriebes
22 mittels Wellendichtringen 26 gegen Ölaustritt abgedichtet. Aus Fig. 1 ist die Abdichtung
des oberen Randes 27 des Kurbelgehäuses 6 gegenüber dem Triebwerksträgers 1 ersichtlich; in einer
umlaufenden Nut 28 ist zu diesem Zweck ein nur schematisch dargestelltes elastisches Dichtelement 29 eingebracht,
welches ebenfalls keinerlei tragende Funktion hat.
Die körperschallisolierenden Elemente 12, deren detaillierte Ausbildung nachgehend zu den Fig.4 bis 8
beschrieben ist, liegen also vollständig außerhalb des vom heißen Schmierölnebel benetzten Kurbelgehäuseinnenraumes,
was sich sehr günstig auf eine Verlängerung der Lebensdauer dieser Elemente auswirkt.
Aus den F i g. 2 und 3 ist im Zusammenhang beispielsweise
mit Fig.4 auch ersichtlich, daß die Anordnung
der im wesentlichen hohlzylindrischen körperschallisolierenden Elemente 12 so gewählt ist, daß deren Achsen
parallel zur Achse der Kurbelwelle 5 liegen. Diese An-Ordnung ist besonders im Zusammenhang mit dem bei
modernen Kraftfahrzeugen immer häufiger vorgezoge-
, nen Einbau des Antriebsmotors quer zur Fahrzeuglängsachse
von Vorteil, weil die körperschalüsolierenden Elemente dadurch die beim sogenannten Crash-Test
verlangten hohen Beschleunigungswerte bei nur kleinen Radial Verformungen aufnehmen können.
Besonders vorteilhaft ist es weiters auch, daß die Anordnung der körperschallisolierenden Elemente 12 bezüglich
der Achse der Kurbelwelle 5 i-.iimetrisch ist, da
dadurch die durch die Elastizität der köip^rschallisolierenden
Elemente 12 erlaubten Relativbewegungen zwischen Triebwerksträger 1 und Kurbelgehäuse 6 im wesentlichen
auf eine Schwenkbewegung um die Achse der Kurbelwelle 5 reduziert sind, was die Anordnung
von die Relativbewegung der Kurbelwelle gegenüber von weiteren, hier nicht dargestellten Abtriebselementen
begrenzenden Anschlägen bzw. von flexiblen Zwischengliedern am abtriebsseitigen Ende eier Kurbelwelle
überflüssig macht.
Das in F i g. 4 dargestellte Detail einer Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung zeigt die körperschalJisolierenden
Elemente 12, die über Innenhülsen 13, 13' mittels Durchgangsschrauben 17 im Bereich des Endes
11 des Tragbügels 9 befestigt sind. Die Befestigung der Außenhülsen 15, welche über zwischen den beiden
Hülsen beispielsweise einvulkanisiertes elastisches Material 16 körperschallmäßig von den Innenhülsen isoliert
sind, erfolgt in diesem Ausführungsbeispiel durch Einpressen in Bohrungen 30 der Ansätze 20 des Kurbel-
bzw. Schwungradgehäuses 6 bzw. 18, wobei jedoch durchaus andere Befestigungsmöglichkeiten für die Außenhülsen
15 möglich sind.
Um nun zu vermeiden, daß sich Toleranzen bei der
Fertigung und Montage der Brennkraftmaschine unter-
-.5 schiedlich in der axialen Vorspannung der über die
Durchgangsschrauben 17 gegen den Tragbügel 9 verspannten körperschallisolierenden Elemente 12 auswirken
können, ist das linke der beiden in Fig.4 ersichtlichen
körperschallisolierenden Elemente 12 mit einer in ihrer relativen axialen Lage gegenüber der Außenhülse
15 verstellbaren lnnenhüi*e 13' ausgeführt. Zu diesem Zw eck isi die Innenhülse 13' relativ zu einer Zwischenhülse
31, Velche die innere Abstützung für das körperschallmäßige Entkoppelung bewirkende elastische EIement
16 bildet und ebenso wie die Außenhülse 15, beispielsweise durch Vulkanisation mit dem elastischen
Element 16 verbunden ist, axial vurschieblich und feststeilbar.
Zur einfachen Ermöglichung der axialen Verschiebbarkeit zwischen Innenhülse 13' und Zwischenhülse
31 ist die Zwischeniiülse mit einem Innengewinde 32 versehen, in das die Innenhülse 13' einschraubbar ist.
An zusammengehörigen Stirnseiten 33, 34 von Innenhülse 13' und Zwische."hülse 31 sind radial verlaufende
Nuten 35 (besser in den F i g. 6 und 8 zu erkennen) angebracht, welche den Eingriff eines Verdrehwerkzeuges
bei der Montage erlauben und zur Sicherung einer gewünschten Relativbewegung zwischen den beiden Hülsen
dienen können.
Zur Vereinfachung dieser Sicherung der relativen Drehstellung zwischen der Innenhülse 13' und der Zwischenhülse 31 ist bei der Ausführung nach F i g. 5 beispielsweise eine Nutmutter 36 vorgesehen, welche nach
erfolgter Einstellung der gewünschten Reiativiage zwisehen Innenhülse 13' und Außenhülse IS diese Lage
sichert. Im übrigen entspricht die Ausführung nach Fig.5 völlig der nach Fig.4; gleiche Teile sind mit
gleichen Bezugszeichen versehen.
In F i g. 6 ist eine Stirnansicht des körperschallisolierenden Elementes 12 dargestellt; zwischen Außenhülse
15 und Zwischenhülse 31 ist das elastische Element 16 angeordnet, welches die körperschallmäßige Entkopplung von Außenhülse 15 und Zwischenhülse 31 sicherstellt. Die Innenhülse 13' ist dabei auf die beschriebene
Weise mittels des Innengewindes 32 der Zwischenhülse 31 in dieser verdrehbar und damit axial verschieblich
geführt, wobei hier die Nuten 35 zum Eingriff eines Verdrehwerkzeuges sichtbar sind.
Das in den F i g. 7 und 8 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von denen nach den F i g. 4 bis 6
nur dadurch, daß hier die Zwischenhülse 31 mit einem verdünnten Rand 37 versehen ist. der nach erfolgter
Einstellung der gewünschten relativen Lage zwischen Innenhüise 13' und Außenhülse 15 — wie in F i g. 8 oben
dargestellt — in eine der Nuten der Innenhülse 13' lokal eingebördelt werden kann, was eine einfache L.cherung
ergibt
Den in den F i g. 4 bis 8 dargestellten Ausführungsbeispielen ist gemeinsam daß die zur Sicherstellung einer
vorspannungsfreien (bzw. eine bestimmte gewünschte Vorspannung ergebenden) Montage des Triebwerksträgers im Kurbelgehäuse erforderliche Verstellung der
relativen axialen Position zumindest eines Teiles der körperschallisolierenden Elemente auf einfache Weise
erfolgen kann, ohne daß zumindest teilweise Wiederholungen Gicses moniägcvürgängcs bis zum endgültigen
Zusammenbau erforderlich sind.
55
b5
Claims (2)
1. Brennkraftmaschine mit einem die unmittelbar Schalldämmung in sehr starkem Maße abhängig ist von
körperschallerregten Teile, nämlich Zylinder, Zylin- 5 Fertigungs- bzw. Einbautoleranzen, da sich diese — aufderkopf,
Kolben, Pleuelstange, Kurbelwellenlager grund der Befestigung der körperschallisolierenden EIe-
und Kurbelwelle, beinhaltenden Triebwerksträger, mente am Triebwerksträger bzw. am Kurbelgehäuse —
der über mehrere außerhalb des ö'.benetzten Rau- unmittelbar in einer verschiedenen Vorspannung der
n-,es liegende, körperschallisolierende und kraftüber- einzelnen elastischen Elemente auswirken, was zu untragende
Elemente an dem dadurch körperschalliso- io terschiedlichen Schwingungs- bzw. Dämpfungscharaküerten
Kurbelgehäuse abgestützt ist, wobei teristiken führt
— die Achsen der im wesentlichen hohlzylindri- Aus diesem Grunde war gemäß einer Ausgestaltung
sehen körperschallisolierenden Elemente paral- nach der genannten DE-OS 32 16 318 bereits vorgese-IeI
zur Kurbelwellenachse liegen. Sen, daß die relative Lage der an den Tragbügeln befe-
— zur Reduzierung der Relativbewegung des 15 stigten körperschallisolierenden Elemente gegenüber
Triebwerksträgers im wesentlichen auf eine dem Kurbelgehäuse mittels Einstellelementen so ju-Schwenkbewegung
um die Kurbelwellenachse stierbar ist, daß die Vorspannung der körperschaUisoIiezumindest
am abtriebsseitigen Ende des Trieb- renden Elemente von dieser Justierung der relativen
werkstrRgers ein mehrarmiger Tragbügel in Lage unabhängig ist. Die als Einstellelemente vorgese-Form
cüies Doppelhebels vorgesehen ist, der 20 henen Scheiben mit unterschiedlicher Dicke, die zur
am Lagerstuhl des Kurbelwellenlagers befestigt Einstellung der relativen Lage der körperschallisolieist
und im Bereich seiner Enden zumindest je renden Elemente zum Kurbelgehäuse bzw. zum Triebein
körperschallisoiierendes Element trägt, werksträger verwendet werden, ergeben jedoch den
— die Anordnung der Tragbügelarme bzw. kör- Nachteil, daß - da die korrekte Einstellung der körperperschallisolierenden
Elemente bezüglich der 25 schallisolierenden Elemente erst beim Einbau des Trieb-Kurbelwellenachse
symmetrisch ist und werksträgers ins Kühlgehäuse feststellbar ist — die-
— die relative Lage der an den Tragbügeln befe- ser Einbau mindestens einmal wiederholt werden muß,
stigten körperschallisolierenden Elemente ge- um die richtige Anzahl bzw. Dicke von Scheiben an
genüber dem Kurbelgehäuse mittels Einstell- allen körperschallisolierenden Befestigungen herauszuelementc
so justierbar sind, daß die Vorspan- 30 finden.
nung der körperschallisolierenden Elemente Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darvon
dieser Justierung ία/abhängig ist, da- in, die beschriebenen Nachteile der angeführten bedurch
gekennzeichnet, daß zumindest kannten Ausbildung zu vermeiden und eine Einstellbarein
Teil der körperschalliso. erenden Elemente keil der relativen Lage der körperschallisolierenden
(12) eine im eingebauten Zustand des Trieb- 35 Elemente zur Verhinderung einer Verspannung derselwerksträgers
(1) im Kurbelgehäuse (6) in ihrer ben beim Einbau des Triebwerksträgers ins Kurbelgerelativen
axialen Lage gegenüber der Außen- häuse zu ermöglichen.
hülse (15) verstellbare Innenhülse (13') als Ein- Dies wird gemäß der Erfindung dur-h die Ausbildung
Stellelement aufweist. gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1
2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, 40 erreicht, die auf einfache Weise und ohne eine neuerlidadurch
gekennzeichnet, daß die Innenhülse ehe Demontage zumindest von Teilen der Verbindung
(13') eine axial verschiebliche und feststellbare zwischen Triebwerksträger bzw. Tragbügel und Kur-Zwischenhülse
(31) trägt, welche die innere Ab- belgehäuse eine beliebige gewünschte Einstellung der
Stützung für das die körperschallmäßige Ent- Vorspannung an den körperschallisolierenden Elemenkopplung
bewirkende elastische Element (16) 45 ten ermöglicht.
bildet und ebenso wie die Außenhülse (15) fest Weitere Ausbildungen der Erfindung, die eine sehr
mit dem elastischen Element (16) verbunden ist. einfache Verstellbarkeit der relativen axialen Lage zwi-
3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 2, da- sehen Innen- und Außenhülse ermöglichen und damit
durch gekennzeichnet, daß die Innenhülse (13') die Montagearbeiten wesentlich erleichtern, sind in den
ein Außengewinde (32) trägt, auf das die Zwi- 50 Ansprüchen 2 und 3 gekennzeichnet
schenhülse (31) aufschraubbar ist. An zusammengehörigen Stirnseiten von Innenhülse
4. Brennkraftmaschine nach Anspruch 3, da- und Zwischenhülse können nach Anspruch 4 radial verdurch
gekennzeichnet, daß an zusammengehö- laufende Nuten zum Eingriff eines Verdrehwerkzeuges
rigen Stirnseiten (33, 34) von Innenhülse (13') bzw. zur Sicherung einer eingestellten Relativstellung
und Zwischenhülse (31) radial verlaufende Nu- 55 zwischen den beiden Hülsen angebracht sein. Die Sicheten
(35) zum Eingriff eines Verdrehwerkzeuges rung könnte beispielsweise auch durch einen nach er-
bzw. zur Sicherung einer eingestellten Relativ- folgter Einsteilung zwischen Innenhülse und Zwischenstellung
zwischen den beiden Hülsen ange- hülse gesetzten Körnerschlag erfolgen, jedoch ist es
bracht sind. vorteilhaft, wenn beispielsweise Teile des Zwischen-
60 oder Innenringes in die für das Verdrehwerkzeug vor-
gesehenen Nuten des jeweils anderen Ringes eingedrückt, bzw. Nutmuttern oder ähnliche Sicherungselemente
verwendet werden.
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