DE332846C - Verfahren zum Verdichten von Dampf in mehrstufigen Kreiselverdichtern - Google Patents

Verfahren zum Verdichten von Dampf in mehrstufigen Kreiselverdichtern

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DE332846C
DE332846C DE1919332846D DE332846DD DE332846C DE 332846 C DE332846 C DE 332846C DE 1919332846 D DE1919332846 D DE 1919332846D DE 332846D D DE332846D D DE 332846DD DE 332846 C DE332846 C DE 332846C
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Escher Wyss Maschinenfabriken AG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/58Cooling; Heating; Diminishing heat transfer
    • F04D29/582Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/5846Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for elastic fluid pumps cooling by injection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K19/00Regenerating or otherwise treating steam exhausted from steam engine plant
    • F01K19/02Regenerating by compression
    • F01K19/04Regenerating by compression in combination with cooling or heating

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Description

  • Verfahren zum Verdichten von Dainpf in mehrstufigen Kreiselverdichtern, Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verdichten von Dampf in mehrstufigen Kreiselverdichtern. Der Erfindung gemäß wird hinter wenigstens einem der Laufräder in den Verdichter Flüssigkeit gleicher Art, aus welcher der Dampf entstanden ist, höchstens in einer solchen `'eise und Menge eingeleitet, daß der Dampf in einen Zustand übergeführt wird, bei dem er höchstens drei von hundert Gewichtsteilen an Flüssigkeit enthält. Das Verfahren kann so ausgebildet sein, daß die Abkühlung des beim Verdichten überhitzt gewordenen Dampfes höchstens bis zum Sättigungszustand erwirkt wird. i Es ist zwar bereits bekannt, beim Verdichten von Luft mittels Kolbenkompressoren Wasser in die Luft einzuspritzen, um die Temperatur und damit den Kraftverbrauch nicht auf einen zu hohen Grad ansteigen zu lassen. Hierbei hat man die Luft aus einer Verdichterstufe in einen besonderen Raum abgeleitet, dort das '\Wasser eingespritzt und die abgekühlte Luft wieder der nächsten Stufe des Kolbenv erdichters zugeführt. Würde man das Wasser unmittelbar in den Kolbenverdichter hineinpumpen, so könnte die Menge zu groß ausfallen und es würden sich Wasserschläge bilden, welche zum Zersprengen des Verdichters führen könnten. Die Ab- und Rückleitung der Luft zu und von einem besonderen Einspritzraum hat erhebliche Energieverluste zur Folge. Überdies wird es in i den meisten Fällen unangenehm empfunden, daß die Luft durch das unmittelbare Einspritzen von Wasser feucht wird. Bei gewissen Fällen ist dies überhaupt gar nicht zulässig, insbesondere da, wo die Luft für Verbrennungszwecke gebraucht wird, da ein erheblicher Teil der im Brennstoff vorrätigen Energie zum Verdampfen der in der Luft enthaltenen Wasserteile und damit für den Hauptzweck der Verbrennungsanlage nutzlos verbraucht wird.
  • Ganz anders liegen die Verhältnisse bei Anwendung vorliegenden Verfahrens. Weil in den verdichteten Dampf Flüssigkeit gleicher Art eingeleitet wird, jaus welchem der Dampf entstanden ist, so kann die eingeführte Flüssigkeit, die Kühlflüssigkeit, nicht schädlich wirken, sondern sie trägt noch zur Vermehrung der nutzbaren Dampfmenge bei. Die Mischung von Flüssigkeit mit dem Dampf erfolgt ohne jede Gefahr unmittelbar im Kreiselverdichter, also ohne daß der Dampf auf umständlichen Wegen aus dem Verdichter heraus und alsdann nieder hineingeführt wird. Es ist nur dafür zu sorgen, daß das Verhältnis von eingeführter Flüssigkeit zum verdichteten Dampf so gewählt wird, daß das Dampfgemisch höchstens drei von hundert Gewichtsteilen an Flüssigkeit enthält. Weil erfahrungsgemäß beim Verdichten von Dampf in Kreiselverdichtern der Dampf hinter jedem. Laufrad oder dem daran anschließenden Diffusor sich in überhitztem Zustand befindet, kann gerade so viel Flüssigkeit eingeführt werden, daß der Dampf vom anfänglich ziemlich hoch überhitzten Zustand sich so viel abkühlt, daß er beinahe gesättigt ist. Würde man zuviel Flüssigkeit einführen, so würden dem vom nächsten Laufrad erfaßten Dampf Flüssigkeitsteile in erheblicher Menge beigemischt sein, welche einmal die Laufradschaufeln angreifen könnten und sodann beschleunigt werden müßten, was einen großen Kraftaufwand bedingt. Man wird daher v orteilhafterweise dafür sorgen, daß die zusätzliche Flüssigkeit nicht nur in der höchst zulässigen Menge, sondern auch in feiner Verteilung beigemischt wird. Dies kann beispielsweise in Form feiner Strahlen geschehen. Die Mischung ' wird begünstigt, wenn man dafür sorgt, daß die Flüssigkeitsstrahlen eine große Oberfläche besitzen und leicht aufzuteilen sind. Hierfür eignet sich die Hohlstrahlform. Eine weitere Art des Beimischens wird an Hand eines Ausführungsbeispieles erläutert.
  • Bei gegebener Umfangsgeschu-indigkeit und Stufenzahl kann. beispielsweise in einem sechsstufigen Kreiselverdichter durch das Einführen von Flüssigkeit eine Druckerhöhung von etwa 6 Prozent erreicht werden. Wegen der verhältnismäßig niedrigen Anfangstemperatur vor den einzelnen Laufrädern ist die theoretische und somit auch die wirkliche Kompressionsarbeit, bezogen auf das gleiche Dampfgewicht, gemessen am Druckstutzen, kleiner, als wenn keine Kühlflüssigkeit eingeführt wird. Während beim Abkühlen verdichteter Luft durch Einspritzen von Wasser mit dem erwärmten Wasser Energie in Form von Wärme nach außen nutzlos äbgeführt wird, wird bei Ausübung des vorliegenden Verfahrens die dem Dampf von Kreiselverdichtern zugeführte Energie völlig erhalten, und zwar zur Erzeugung weiteren gleichartigen Dampfes verwendet. Es kann sich hierbei um eine Dampfvermehrung von 1,8 bis etwa 5 Prozent des angesaugten Dampfgewichtes handeln. Weil die höchste vorkommende Temperatur erheblich tiefer liegt als wenn keine Flüssigkeit eingespritzt würde, so ist auch die mittlere Temperatur des Verdichtergehäuses, damit dessen Wärmeausstrahlung und der dadurch hervorgerufene Energieverlust geringer.
  • Alle dem vorliegenden Verfahren anhaftenden Vorteile kommen insbesondere da zur Geltung, wo es sich um die Verdichtung von Brüdendampf zwecks Wiederverwertung desselben als Heizmittel zum Eindampfen frischer Lauge handelt. Die Vorteile treten um so mehr in Erscheinung, je höher das vorgeschriebene Kompressionsverhältnis ist.
  • Als einzuführende Flüssigkeit empfiehlt sich möglichst reines, aus dem Dampf an irgendeiner Stelle seines Weges entstandenes Kondensat. Je höher die Temperatur des Kondensates, um so größer ist die Menge des hierdurch gewonnenen und aus dem Verdichter nutzbar austretenden Dampfes.
  • Die Zeichnung zeigt in Fig. i ein Mengendruckdiagramm für verschiedenartige Verdichtungen von Wasserdampf, in den Fig. 2, 3 und 4 beispielsweise Ausführungsformen von zur Ausübung des Verfahrens dienenden Einrichtungen.
  • In Fig. z sind als Abszissen Verdampfungsmengen von 6oo bis i2oo kg/Std., als Ordinaten ist das zugehörige Dampfdruckverhältnis vom Enddruck p. zum Anfangsdruck P1 aufgetragen. Die Kurven I, 1I und III stellen die gegenseitige Abhängigkeit von Druckverhältnis und Dampfgewicht für einen gegebenen Kreiselverdichter bei gleichbleibender Drehzahl dar. Die Kurven I und II zeigen die Abhängigkeit des im Verdichter erreichten Druckverhältnisses von der '.Menge des angesaugten Dampfgewichtes, und zwar gilt Kurve I für die Verdichtung ohne, die Kurve II für die Verdichtung mit Benutzung von Kühlwasser. Das Diagramm zeigt, daß bei ein und derselben angesaugten Dampfmenge, z. B. iooo kg!Std., das Verhältnis vorn I?nd- zum Anfangsdruck des Dampfes 1,6 beträgt, wenn kein Wasser eingeführt wird, dagegen 1,76, wenn Wasser zugeführt wird. Der Abstand der Kurve II von der Kurve I zeigt den Gewinn im Druckverhältnis durch die Einführung von Kühlflüssigkeit. Die gestrichelte Kurve III Iäßt den Gewinn an Dampfmenge durch die Einführung des Kühlwassers erkennen. Stellt die Strecke A-B den Gewinn an Druckverhältnis dar bei gleichbleibender angesaugter Dampfmenge = iooo kg/Std., so zeigt der Horitontalabstand B-C = 5o kg/Std. die Vermehrung des Dampfgewichtes im Kreiselverdichter unter Aufrechterhaltung des Druckverhältnisses, letzteres dargestellt durch die bis B reichende Ordinate. Der Punkt C zeigt das im gleichen Kreiselverdichter bei gleicher Drehzahl erreichte höhere Druckverhältnis und das den Verdichter verlassende größere Dampfgewicht gegenüber dem Betrieb ohne Zuführung von Kühlflüssigkeit (Punkt A).
  • Fig. 2 zeigt im vertikalen Längsschnitt einen vierstufigen Kreiselverdichter, durch dessen Stutzen i zu verdichtender Wasserdampf ein tritt, der Reihe nach von den Laufrädern 2, 3, 4, 5 verdichtet wird und den Verdichter.: durch den Stutzen 6 verläßt. Durch die Rohre ,7 und 8 kann hinter dem ersten Laufrad (2) und dem dritten Rad (4) Druckwasser mittels Düsen in feiner Verteilung eingespritzt werden. Fig. 3 zeigt eine besondere Ausführungsform einer Einspritzdüse. In dem Gehäuse 31 ist ein Dorn 32 eingesetzt, welcher einmal mittels seines Kegels 33 als Absperr- und Regelorgan dienen kann; sodann bewirkt sein Dornfortsatz 34, daß das durch den Stutzen 35 zugeführte Wasser in Form eines hohlen Strahles aus der Düse austritt. Dadurch bietet das Wasser dem Dampf eine große Angriffsfläche, so daß es in kürzester Zeit fein zerstäubt und wenigstens größtenteils verdampft wird.
  • Die untere Hälfte der Fig. 2 zeigt gegenüber den Rohren 7 und 8 eine andere .Art für die Zuführung von Kühlwasser in den Dampfweg, wobei diese Rohre entbehrlich werden. Eine kleine Hilfspumpe ii drückt Wasser durch das Rohr i2 in den Sammelraum 13, in Welchen der das letzte Laufrad 5 verlassende, hochverdichtete Dampf austritt. Das Wasser sammelt sich vorerst am Grunde des Sammelbehälters 13 al.i. Ein Teil dieses Wassers wird von dem hochverdichteten Dampf verdampft und trägt zur "Temperaturerniedrigung jenes Dampfes bei. Weil aber bei weitem nicht aller Dampf mit dem verhältnismäßig kleinen Wasserspiegel in Berührung kommt, und weil es eine gewisse Zeit braucht, um eine gewisse Menge Wassers zu verdampfen, so kann sich unter ständiger Zuführung frischen Wassers durch die Leitung 12 bei 14 sehr wohl ein kleiner Wasservorrat halten, trotzdem der im Sammelraum 13 befindliche Dampf entweder noch leicht überhitzt oder gerade gesättigt oder eine Flüssigkeitsmenge von höchstens 3 Prozent besitzt. Unten im Gehäuse sind unter Zuhilfenahme einer Deckplatte 15 Umführungskanäle 16, 17, 18 angeordnet, durch welche vermöge des im Sammelraum 13 gegenüber dem Sammelraum ig herrschenden Überdruckes Wasser vom Vorrat 14 nach dem Raum ig hinüberfließt und sich daselbst als Vorrat 2o ansammelt. In ähnlicher `'eise fließt Wasser vom Raum ig nach dem Sammelraum 21 und von diesem durch den beispielsweise horizontal ausgeführten Verbindungskanal z2 nach dem Sammelraum 23, um alsdann durch den Verbindungskanal 24 nach dem Saugraum 25 zu gelangen. Aus letzterem wird Wasser durch das Rohr 26 von der Pumpe ii aufs neue angesaugt und beginnt so den Kreislauf von neuem. Ist die von der Pumpe ii geförderte Wassermenge so groß, so kann ein Teil derselben durch das Rohr 27 ziun Saugrohr 26 zurückgeführt werden. Die im Verdichter verdampfte Menge des Kühlwassers wird ersetzt durch frisches Wasser, welches durch das Rohr 28 zufließt. Damit das beispielsweise aus dein Kanal 18 in den Dampfsammelraum ig geführte Wasser nicht zu hoch spritzt und sich in Form von Wassertropfen dem Dampf beimischt, wonach das Rad 5 nicht nur Dampf, sondern Wasser fördern müßte, ist über dem Kanal 18 in Form eines Winkeleisens eine Prallplatte 29 am Gehäuse angeschraubt. Eine allzu große Verdampfung und ein Aufschäumen des Wassers kann auch dadurch vermieden werden, daß über dem Wasservorrat ein Sieb angeordnet ist. Eine solche beispielsweise Ausführungsform ist im Dampfsammelraum 23 der Fig. 2 im vertikalen Längsschnitt, und in Fig. 4. in dem bei D-E der Fig. 2 durchgelegten vertikalen Querschnitt dargestellt. Das Sieb 30 ist im Verdichtergehäuse in einer solchen Höhe angeschraubt, daß es sich nur wenig über dem zu erwartenden Wasserspiegel befindet. Durch die :Maschen des Siebes hindurch kann ein genügender Austausch an Wärme vom im Laufrad 2 bereits verdichteten Dampf zum Wasservorrat stattfinden, der aus diesem Wasser gebildete Dampf steigt durch die Siebmaschen in den großen Raum des Umführungskanales 23, mischt sich daselbst mit dem verdichteten Dampf und bewirkt, daß dessen Temperatur nicht allzu hoch ansteigt. Hierbei wird verhütet, daß der im Raum 23 im binne des Pfeiles IV kreisende Dampf Wasser mitreißt und daß dasselbe im Sinne des strichpunktiert eingezeichneten Pfeiles V aufgepeitscht wird und sich zu sehr in Tropfenform mit dem Dampf mischt.

Claims (5)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Verdichten von Dampf in mehrstufigen Kreiselverdichtern, dadurch gekennzeichnet, daß hinter wenigstens einem der Laufräder in den Verdichter Flüssigkeit von dem Dampfe gleicher Art in einer solchen Weise und Menge eingeleitet wird, daß der Dampf in einen Zustand überführt wird, bei dem er höchstens drei von hundert Gewichtsteilen an Flüssigkeit enthält.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abkühlung des in einemLaufrad überhitzten Dampfes höchstens bis zum Sättigungszustand erwirkt wird.
  3. 3. Verfahren zum Betrieb horizontaler Kreiselverdichter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Grunde wenigstens einzelner der Umlaufkanäle ein Flüssigkeitsvorrat aufrechterhalten wird.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß Flüssigkeit vom Grunde eines Umlaufkanales mittels besonderer Hilfskanäle zu einem Umlaufkanal niedrigeren Druckes geführt wird.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen':, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlflüssigkeit mittels einer besonderen Pumpe im Kreislauf geführt wird.
DE1919332846D 1919-11-16 1919-11-16 Verfahren zum Verdichten von Dampf in mehrstufigen Kreiselverdichtern Expired DE332846C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2754977A1 (de) * 1976-12-15 1978-06-29 Air Ind Verfahren zur verdichtung von wasserdampf, und thermischer kreis zur ausuebung desselben
DE4407829A1 (de) * 1994-03-09 1995-09-14 Abb Patent Gmbh Verfahren zur quasiisothermen Verdichtung von Luft
EP3441621A1 (de) * 2017-08-10 2019-02-13 Siemens Aktiengesellschaft Turboverdichter mit einspritzung von verflüssigtem prozessgas in den strömungspfad

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4407829A1 (de) * 1994-03-09 1995-09-14 Abb Patent Gmbh Verfahren zur quasiisothermen Verdichtung von Luft
EP3441621A1 (de) * 2017-08-10 2019-02-13 Siemens Aktiengesellschaft Turboverdichter mit einspritzung von verflüssigtem prozessgas in den strömungspfad

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