DE3327337C2 - Koksofentür für einen Horizontalkammerverkokungsofen - Google Patents
Koksofentür für einen HorizontalkammerverkokungsofenInfo
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Koksofentür für einen Horizontalkammerverkokungsofen mit einem gleichzeitig als Wärmeschutz dienenden, in die Ofenkammer hineinragenden, mit dem Türkörper verbundenen Türstopfen, über den die Ofenfüllung in einem bestimmten Abstand zum Türkörper gehalten wird, wobei der Türkörper während des Verkokungsvorganges mit mindestens einer Verriegelungseinrichtung gegen den Türrahmen des Ofens gedrückt wird und wobei der Türkörper aus einer Kraftübertragungseinheit und einer Dichtungseinheit besteht, die Dichtungseinheit zum Abziehen in der Kraftübertragungseinheit gehalten ist und die Dichtungseinheit ein Dichtungselement aufweist, das in der Schließstellung der Ofentüre von der Kraftübertragungseinheit schließend an dem Türrahmen gehalten ist.
- Aus der DE-PS 9 13 764 ist eine Koksofentür mit einem Türkörper bekannt, der aus einer Kraftübertragungseinheit und einer Dichtungseinheit besteht, wobei die Dichtungseinheit zum Abziehen in der Kraftübertragungseinheit gehalten ist und die Dichtungseinheit ein Dichtungselement aufweist, das in der Schließstellung der Ofentüre von der Kraftübertragungseinheit schließend an dem Türrahmen gehalten ist.
- Die bekannte Koksofentür besitzt ein aus U-Eisen gebildetes Traggerüst, das durch eine Bolzenverbindung mit einer das Dichtelement bildenden Abschlußplatte verbunden ist. Dadurch können das Traggerüst einerseits und die Abschlußplatte andererseits Pendelbewegungen umeinander ausführen. Dementsprechend ist ein horizontales Spiel in der Bolzenverbindung vorgesehen. Ein Spiel in vertikaler Richtung, also in Türlängsrichtung, ist nicht vorgesehen. Deshalb besteht während des Verkokungsvorganges durch Berührung der Einzelteile an der Bolzenverbindung eine Wärmebrücke.
- Darüber hinaus bestehen bei der bekannten Koksofentür Wärmebrücken an Tragblechen, Querstützen und Schrauben sowie an Distanzeisen.
- Alle diese Wärmebrücken führen zu einer deutlichen Erwärmung der Kraftübertragungseinheit. Zugleich behindert der an diesen Stellen gegebene Form- und Kraftschluß eine freie Wärmedehnung der Dichtungseinheit. Im Ergebnis tendiert die Tür dahin, sich an den Enden vom Türrahmen abzuheben. Damit kommt es immer wieder zu Leckagen. Dementsprechend konnte sich die bekannte Koksofentür in mehr als 35 Jahren bisher nicht durchsetzen. Es sind keine Anwendungsfälle bekannt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Abdichtung an Koksofentüren wirksam sicherzustellen. Nach der Erfindung wird das dadurch erreicht, daß die Dichtungseinheit in der Schließstellung am Koksofen allein durch die Anpressung an den Dichtflächen gehalten ist. Diese Anpressung erfolgt wie bei der bekannten Koksofentür über gleichmäßig verteilt am Umfang der Kraftübertragungseinheit angeordnete Schrauben. Jedoch sind nach der Erfindung diejenigen Wärmebrücken in Wegfall geraten, die sonst die Gefahr von Leckagen beinhalten. Zugleich bewirkt der Wegfall der Querstütze und der Distanzeisen sowie ein erfindungsgemäßes Spiel in der Verbindung zwischen Kraftübertragungseinheit und Dichtungseinheit eine extreme Flexibilität. Das erfindungsgemäße Gelenkspiel wird durch mindestens 3 mm Gelenkspiel in der Horizontalen im Gelenk zwischen Dichtungseinheit und Kraftübertragungseinheit und mindestens 5 mm plus dem Maß der sich an der Gelenkstelle in der Vertikalen ergebenden Wärmedehnung des Dichtelementes gebildet.
- Nach der Erfindung verzichtet die Dichtungseinheit als für die Abdichtung vorgesehene Tür auf besondere Widerstandsmomente gegen Biegung und Torsion. Im Gegenteil - nach der Erfindung - soll die Dichtungseinheit möglichst weich sein. Das hat den zusätzlichen Vorteil der besonders leichten Anpassung an den Türrahmen, mit dem die Dichtungseinheit dichten soll. Die Wärmebelastung der Dichtungseinheit ist der weichen Ausbildung der Dichtungseinheit nicht hinderlich. Das Dichtungselement kann als flexibles, nur wenige mm dickes Stahlblech ausgebildet sein.
- Die nur geringen Wärmeübertragungsmöglichkeiten auf die Kraftübertragungseinheit, von der das Dichtungselement gehalten und gegen den Türrahmen gedrückt wird, verhindern ein fühlbares Verziehen der Kraftübertragungseinheit, so daß sich die Auslegung eines die Kraftübertragungseinheit bildenden Rahmens im wesentlichen auf die zur Halterung der Dichtungseinheit und deren Anpressung an den Türrahmen erforderlichen Kräfte beschränken kann.
- Die Vorteile der erfindungsgemäßen Trennung von Kraftübertragungseinheit und flexibler Dichtungseinheit sind zusammengefaßt folgende:
- 1. Die sich nachteilig auswirkenden Wärmebrückenbildungen auf die Kraftübertragungseinheit werden ganz überwiegend vermieden.
- 2. Bedingt durch die Formstabilität der Kraftübertragungseinheit und durch die Flexibilität des Dichtungselementes lassen sich die zur Anpassung des Dichtungselementes an die Verformung des Kammerrahmens erforderlichen Kräfte über verstellbare Schrauben oder Federn sowohl definierter einstellen als auch in der Handhabung besser korrigieren.
- 3. Alle Einzelteile der erfindungsgemäßen Türkonstruktion können so gewählt werden, daß sie aus handelsüblichen Profilen, Schrauben und Bolzen und ggf. Federn zusammengesetzt sind.
- 4. Bei auftretenden Schäden an der Kraftübertragungseinheit oder an der Dichtungseinheit ist gegenüber gebräuchlichen Türkonstruktionen ein schnelles und unkompliziertes Austauschen beider Einheiten oder der einen oder anderen Einheit möglich.
- 5. Das Dichtungselement kann eine zur Türrahmendichtfläche parallelen den Türrahmen überdeckende und im Abstand variable Wirkfläche zum Abdichten erhalten. Die Parallelität der Dichtflächen eröffnet neuartige Dichtungsmöglichkeiten. Zwischen der Wirkfläche des Dichtelementes und der Türrahmendichtfläche können auch Weichdichtungen angeordnet werden, die im Betrieb mit herkömmlichen Koksofentüren lediglich in Form von nicht metallischen feuerfesten Streifen von außen in den Dichtspalt zur provisorischen Beseitigung von auftretenden Leckagen eingebracht werden. Die Weichdichtungen sind vorzugsweise zur Ofenkammer hin mit einem Wärmeschutz versehen. Anstelle von Weichdichtungen können auch neuartige Federdichtungen und Labyrinthdichtungen verwendet werden.
- In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
- Abb. 1 eine erfindungsgemäße Koksofentür im Schnitt während des Ofenbetriebes in Schließstellung am Türrahmen
- Abb. 1a einen Ausschnitt aus Abb. 1 in Vergrößerung
- Abb. 2 die erfindungsgemäße Ofentür nach Fig. 1 in einer Seitenansicht
- Abb. 3 eine vergrößerte Darstellung eines Horizontalschnittes entlang einer Schnittlinie im Bereich der Verriegelungsvorrichtung
- Abb. 4-15 zu Abb. 3 gleiche Schnittdarstellungen durch weitere erfindungsgemäße Koksofentüren
- Abb. 16-19 zur Verwendung als Dichtelemente bei erfindungsgemäßen Türen geeignete Profile
- Nach Fig. 1-3 besteht eine erfindungsgemäße Koksofentür aus einer Kraftübertragungseinheit 1 und einer Dichtungseinheit 2. Die Kraftübertragungseinheit 1 ist als Hohlprofilrahmen 3 ausgebildet, dessen Längsholme in Abb. 2 mit 4 und dessen Querholme in Abb. 2 mit 5 bezeichnet sind. Die Längsholme 4 sind am oberen und unteren Ende offen. Ferner befinden sich in den Längsholmen an den Verbindungsstellen zu den Querholmen 5 Öffnungen, so daß sich im Hohlprofilrahmen 3 erwärmende Luft ungehindert aus den Querholmen 5 in die Längsholme 4 und dort nach oben strömen und oben aus dem Hohlprofilrahmen 3 austreten kann. Der Hohlprofilrahmen 3 ist aus handelsüblichen Vierkanthohlprofil aus Stahl der Qualität St 37 gefertigt, das die Abmessungen 80 mm × 40 mm und eine Wandstärke von 4 mm besitzt. Der Hohlprofilrahmen kann auch aus anderen Profilen wie bspw. Hohlrundprofilen, L-Profilen, I-Profilen, T-Profilen und U-Profilen bestehen. Dabei kann es sich um handelsübliche Walzprofile oder Schweißprofile handeln. Ferner können die Profile in verschiedenen Einbaulagen Anwendung finden. Das gilt insbesondere für die U-Profile.
- Die im Ausführungsbeispiel nach Abb. 1-3 dargestellte Tür ist zur Umrüstung vorhandener 6 mm hoher Horizontalkammerverkokungsöfen vorgesehen, deren ursprüngliche Türen mit zwei Verriegelungseinrichtungen 6 versehen sind, die über eine Verriegelungsstange 7 gemeinsam bewegt werden. Die Betätigung der Verriegelungseinrichtungen erfolgt durch eine nicht dargestellte Hebelmechanik an der Türhebevorrichtung. Zur kraftschlüssigen Verbindung mit dem Hohlprofilrahmen 3 sind die Verriegelungseinrichtungen 6 mit ihren Verriegelungsplatten 8 jeweils an Platten 72 angeschraubt, die oben und unten mit Querholmen 5 des Hohlprofilrahmens 3 verschweißt sind. Zwischen den Verriegelungsplatten 8 und den Platten 72 sind Ausgleichsplatten 73 vorgesehen, die Hilfsmittel zum Justieren der Verriegelungseinheit auf die nicht dargestellten festen Verriegelungshaken an dem Kammerrahmen sind. Damit die Türhebevorrichtung den mit 60 bezeichneten Bolzen der Verriegelungseinrichtungen 6 zum Abheben erfassen kann, ist der darunter liegende Querholm 5 bei 61 mit einer Ausnehmung versehen. Ferner sind zwischen den Verriegelungseinrichtungen 6 und dem jeweils darunter liegenden Querholm 5 Versteifungsrippen 62 vorgesehen.
- Am jeweils oberen mit einer Verriegelungsplatte 8 verschweißten Querholm 5 ist zugleich eine Gelenkgabel 9 verschweißt. Die Gelenkgabel umfaßt ein an der Dichtungseinheit 2 befestigtes Auge 10. Das Auge 10 und die Gelenkgabel 9 bilden gemeinsam mit einem Gelenkbolzen 11 eine gelenkige Halterung der Dichtungseinheit 2 an der Kraftübertragungseinheit 1. Infolge vorhandener zwei Gelenke an jeder Verriegelungseinrichtung 6 ist die Dichtungseinheit 2 an zwei Gelenkstellen in der Kraftübertragungseinheit 1 gehalten.
- Nach Abb. 1-3 besteht die Dichtungseinheit 2 aus einem Dichtungselement 12 und einer Isolierung 13. Das Dichtungselement 12 ist aus einem in Abb. 16 dargestellten handelsüblichen Tafelprofil 6 mm Stärke unter Ablängen der in Abb. 16 und Abb. 3 mit 14 bezeichneten freien Schenkel hergestellt worden. Je nach Profilform ist eine Stärke zwischen 4 und 7 mm vorgesehen. Die Bauhöhe des Ofens und seine Breite haben auf die Stärke keinen Einfluß, da die Rückstellkräfte der Ofenfüllung pro Flächeneinheit bei gebräuchlichen Ofengrößen von 4 bis 8,5 mm nicht wesentlich voneinander abweichen. Dem resultierenden Gesamtdruck wird durch eine entsprechende Anzahl, je nach Ofenhöhe, unterschiedlich Rechnung getragen.
- Ferner ist das Tafelprofil nach Ablängen am oberen und unteren Ende 15 und 16 an den mit 17 bezeichneten Stellen so eingesägt worden, daß ein Abkanten auf die in Abb. 3 dargestellte Profilform des Randes und ein Verschweißen mit den übrigen Rändern des Tafelprofiles möglich ist. Dadurch ergibt sich ein Dichtungselement 12 mit einer mittigen Ausbauchung und allseitig umlaufendem gleichen Randprofil, das durch einen zum Türrahmen 18 des Koksofens 19 parallelen Verlauf des freien Schenkels 14 sicherstellt. Dabei bezieht sich der parallele Verlauf des freien Schenkels 14 auf die mit 20 bezeichnete Dichtfläche des Türrahmens 18.
- Der parallele freie Schenkel 14 geht nach Abb. 3 und 16 mit schräg verlaufendem Steg in den übrigen Bereich des Tafelprofiles über. Die so gegebene Ausbauchung ist mit Isoliermaterial gefüllt. Als Isoliermaterial kommen Mineralfasern oder Keramikfasern, Glasfasern oder auch Leichtbausteine aus Feuerfestmaterial in Betracht. Das Material ist entweder so gewählt, daß die Isolierung 13 über einen in Abb. 3 dargestellten Türstopfenhalter 21 einen geeigneten Stopfen trägt oder die Isolierung 13 wird von geeigneten Verankerungen für die Türstopfenhalterung 21 durchdrungen. Als Verankerungen kommen bspw. Schraubenanker, die im Dichtungselement 12 verschraubt oder verschweißt werden oder das Dichtungselement 12 durchdringen und hinter dem Dichtungselement mit Muttern gesichert werden, oder Konsole in Betracht. Die Konsolen können aus abgelängten L-Profilen bestehen, die an den schräg verlaufenden Profilsteg des Dichtungselements 12 im Abstand voneinander so verschweißt werden, daß ein Schenkel parallel zur Dichtfläche 20 verläuft. In diesem Schenkel kann die Halterung in gleicher Weise erfolgen wie bei unmittelbarer Befestigung am Dichtungselement 12. Die dargestellte Türstopfenhalterung kann jede beliebige Form aufweisen. Vorzugsweise sind metallische oder nichtmetallische Leichtbaustopfen für die erfindungsgemäße Ofentüre vorgesehen. In metallischer Ausbildung besitzen die Türstopfen dann wahlweise Platten, die von oben nach unten überlappend an der Türstopfenhalterung 21 aufgehängt werden oder in anderer Weise durch Bolzenverbindung oder Steckverbindung über Schraubverbindungen an dem Türstopfenhalter 21 gesichert werden.
- Die Verwendung von Leichtbaustopfen setzt die durch Verwendung handelsüblicher Profile für den Hohlprofilrahmen 3 und das Dichtungselement begonnene Leichtbauweise der Koksofentüre fort. Im Ausführungsbeispiel erbringt das gegenüber den vorher vorhandenen Koksofentüren eine Gewichtsverminderung um mehr als zwei Drittel des bisherigen Gesamtgewichtes.
- Während des Verkokungsvorganges, bei dem sich die erfindungsgemäße Tür in der Schließstellung nach Abb. 1 befindet, wird das Dichtungselement 12 von dem Hohlprofilrahmen 3 am freien Schenkel 14 über Schraubenbolzen 22 gegen die Dichtfläche 20 des Türrahmens 18 gepreßt. Dazu ist an der den Türrahmen 18 zugewandten Seite des Hohlprofilrahmens 3 für jede Schraube 22 eine Schraubenmutter 23 angeschweißt und ist der Hohlprofilrahmen 3 so durchbohrt, daß die Schraube 22 von außen durch das Innere der Holme hindurch in die Schraubenmutter 23 geschraubt werden kann. Die Schrauben 22 werden durch Kontermuttern 24 in der jeweils erforderlichen Anpreßstellung gesichert. Neben der einen in Abb. 3 dargestellten Schraube 22 sind noch eine Vielzahl anderer gleichmäßig am Hohlprofilrahmen 3 verteilt angeordneter Schrauben 22 vorgesehen. Der Abstand zwischen den einzelnen Schrauben beträgt im Ausführungsbeispiel 100 mm und kann beliebig kleiner gewählt werden. Die obere Grenze des Schraubenabstandes beträgt 250 mm. Bei einem solchen Abstand ist die Möglichkeit gegeben mit Hilfe der Schrauben 22 eine völlig gleichmäßige Anpressung des Dichtelementes 12 an der Dichtfläche 20 zu bewirken. Dabei läßt sich jede Schraube des Ausführungsbeispiels von Hand mit einem Schraubenschlüssel nachziehen und so jede Ungleichmäßigkeit des Anpreßdruckes der Kraftübertragungseinheit 1 in der Schließstellung der Koksofentür beseitigen. Als Schraubenschlüssel ist ein Drehmomentenschlüssel von Vorteil. Ausreichend kann auch eine Einstellung von Hand sein. Anstelle der Schraubenmuttern 23kann auch ein durchgehendes Flacheisen mit dem Hohlprofilrahmen verschweißt werden, das mit den Schrauben 22 korrespondierende Gewindelöcher besitzt.
- Nach Abb. 3 wird jede Schraube 22 im Ausführungsbeispiel auf eine an dem Dichtungselement 12 befestigte Zwischenlage 25 gepreßt. Die Zwischenlage ist aus metallischem oder nichtmetallischem Werkstoff und leicht auswechselbar. Eine nichtmetallische Zwischenlage hat wärmetechnische Vorteile. Als Zwischenlage 25 aus nichtmetallischem flexiblem Werkstoff erleichtert die Zwischenlage eine durch Wärmedehnung des Dichtungselementes verursachte Bewegung des freien Schenkels 14. Als bloßes metallisches Verschleißstück sichert die Zwischenlage 25 die Weiterverwendbarkeit des Dichtungselementes 12 auch nach Einarbeiten der Schraube 22 in deren Angriffsfläche. Das geschieht durch Auswechseln der Zwischenlage 25. Die Zwischenlage 25 kann als Stahlstück mit dem Dichtungselement 12 verschweißt werden oder als separates Teil in einen dafür an dem Dichtungselement 12 angeschweißten Ringhalter oder anders geformten Halter eingelegt werden.
- Zwischen dem freien Schenkel 14 und der Dichtfläche 20 des Türrahmens 18 ist im Ausführungsbeispiel eine Weichdichtung 26 vorgesehen. Die Weichdichtung besteht aus Mineralfasern oder warmfesten Kunststoff und ist über einen Kantenschutz 27 der seinerseits an dem freien Schenkel 14 befestigt ist, an dem freien Schenkel 14 des Dichtungselementes 12 gehalten. Der Kantenschutz 27 hat die Form eines Winkels und umfaßt in der Ausgangsstellung die Weichdichtung 26 an der zum Stopfen hingewandten Schmalseite nur teilweise, so daß ein Anpressen des Dichtungselementes 12 dazu führt, daß sich der Kantenschutz 27 als allseitig an dem freien Schenkel 14 umlaufende Leiste unter Verformung der Weichdichtung 26 schützend von deren zum Stopfen hingewandte Schmalseite liegt. In diesem Zustand verhindert der Kantenschutz 27 eine Versottung der Weichdichtung durch kondensierende Koksofengase während des Verkokungsbetriebes an der gleichfalls im freien Schenkel 14 umlaufenden Weichdichtung 26. Ferner verhindert der Kantenschutz 27 im Störungsfall eine übermäßige Anpressung und damit verbundene Beschädigung der Weichdichtung 26 durch Anlegen an die Dichtfläche 20 des Türrahmens 18 und damit verbundene Abstandssicherung des freien Schenkels 14. Im Normalfall dient der Kantenschutz der Vorabscheidung der kondensierenden Rohgase. Der Kantenschutz 27 ist als umlaufende Stahlleiste mit dem freien Schenkel 14 verschweißt, genietet oder verschraubt.
- Im übrigen wird das für die Abdichtung der Koksofentür entscheidende schließende Anliegen des Dichtungselementes 12 an die Dichtfläche 20 mit Ausnehmungen 28 an der Rückseite des Dichtungselementes 12 vorteilhaft beeinflußt. Die mit den Ausnehmungen 28 verbundene Querschnittsveränderung erbringt eine hohe Flexibilität des Dichtungselementes 12. In weiteren Ausführungsbeispielen können noch zusätzlich quer zur Türlängsrichtung verlaufende Ausnehmungen zwischen den bereits vorhandenen Ausnehmungen 28 angeordnet sein. Die Querschnittsform der Ausnehmungen kann dann wesentlich kleiner als bei den Ausnehmungen 28 bemessen werden. Die Ausnehmungen werden im Ausführungsbeispiel durch Ausbrennen oder Aussägen oder Fräsen des Dichtungselementes 12 an der ausgebuchteten Rückseite hergestellt. Die dadurch entstehende Öffnung wird durch Bleche, die der Kontur der Öffnung angepaßt sind, verschlossen, so daß das Dichtungselement 12 wieder eine geschlossene Rückseite erlangt.
- In der in Abb. 1 und 3 dargestellten Schließstellung wird das Dichtungselement durch die Kraftübertragungseinheit 1 bzw. den Hohlprofilrahmen 3 ausschließlich über die Schrauben 22 gegen den Kammerrahmen gepreßt. An den Gelenkstellen der Querholme 5 mit der Dichtungseinheit 2 bewirkt ein ausreichendes Gelenkspiel von 5-15 mm plus dem Maß der sich an der Gelenkstelle ergebenden Wärmedehnung des Dichtungselementes 2 ein Abheben der Gelenkbolzen 11 von den Lagerflächen in der Gelenkgabel 9. Dieses Abheben ist außerordentlich vorteilhaft, indem es einen wärmeisolierenden Luftspalt zwischen den Lagerflächen im Gelenk erzeugt und die Wärmebelastung des Hohlprofilrahmens weiter verringert. Die Lagerfläche des Gelenkbolzens 12 wird überdies durch ein in Längsrichtung der Ofentür verlaufendes Langloch gebildet. Dieses Langloch entsteht daraus, daß die zu berücksichtigende Wärmedehnung des Dichtungselementes in Ofenlängsrichtung wesentlich größer als quer zur Ofenlängsrichtung ist.
- Zur Verbindung zwischen der Kraftübertragungseinheit und dem Hohlprofilrahmen ist wahlweise anstelle des in Abb. 1 bis 3 dargestellten Gelenkes eine lösbare Kupplung vorgesehen. Dazu eignen sich elektromechanische und mechanische Kupplungen, die in der Schließstellung gelöst werden.
- In Abb. 4 ist eine weitere erfindungsgemäße Koksofentür dargestellt, die sich von der nach Abb. 1-2 durch eine andere Form des Dichtungselementes 12 unterscheidet. Danach läuft der in Abb. 4 mit 29 bezeichnete Steg zwischen dem freien Schenkel 14 und der mit 30 bezeichneten Rückseite des Dichtungselementes 12 genau senkrecht zur Dichtfläche 20. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf die Flexibilität und das Bewegungsverhalten des Dichtelementes während des Schließvorganges. Nach Abb. 5 werden Flexibilität und Bewegungsverhalten des Dichtelementes durch einen S-förmig bzw. ähnlich einer Sinuslinie zwischen dem freien Schenkel 14 und der Rückseite 30 verlaufenden Steg 31 beeinflußt.
- Abb. 5a zeigt eine abgewandelte Kanaldichte 74 mit geringer Profiltiefe. Dieses Profil entsteht durch Abkanten eines Bleches und erlaubt eine variable Gestaltung der Profiltiefe bzw. vermeidet Ausnehmungen für die Verriegelungseinrichtungen, sofern vorhandene Einrichtungen verwendet werden müssen.
- Im Extremfall ist das Dichtungselement 12 nach Abb. 6 als ebenes Blech 32 ausgebildet.
- Abb. 7 zeigt eine weitere erfindungsgemäße Koksofentür, die anstelle der Schraubenbolzen 22 federnd gelagerte Bolzen 33 aufweist. Die zugehörenden Federn 33 sind in den Holmen 4 und 5 auf dem Bolzen 33 angeordnet. Dabei stützt sich das eine Federende an einer Holmfläche ab, während das gegenüberliegende Federende gegen eine auf dem Bolzen 33 angeordnete Scheibe 35 wirkt, die wahlweise mit einem geeigneten, den Innenraum der Feder zu einem geringen Teil, z. B. 10 mm, ausfüllenden und die Feder zentrierenden Bund versehen ist. Ihrerseits kann die Scheibe 35 an einem nicht dargestellten Bund des Bolzens 33 an dem der Feder 34 abgewandten Ende anliegen. Dadurch ergibt sich als Montagemöglichkeit ein Anbringen der Feder 34 und der Scheibe 35 in die Holme 4 u. 5 des Hohlprofilrahmens und nachfolgendes Durchstecken der Bolzen 33. Gegen Herausfallen können die Bolzen dann in einfacher Weise durch Stifte an dem durchgesteckten Ende gesichert werden.
- Nach Abb. 8 ist anstelle der Weichdichtung 26 und des Kantenschutzes 27 in einem weiteren Ausführungsbeispiel eine auswechselbare Dichtleiste, vorzugsweise aus Stahl, vorgesehen. Die Dichtleiste trägt die Bezeichnung 36 und ist umlaufend mit dem freien Schenkel 12 der Dichtungseinheit 2 verschraubt. Dabei hat die Dichtleiste 36 einen winkelförmigen Querschnitt und drückt sie mit dem kleineren Schenkel gegen die zugehörende Dichtfläche des hier mit 37 bezeichneten Türrahmens.
- Abb. 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel mit ähnlicher, aber in der Höhe geringerer Dichtleiste 38 als die schneidenartigen Dichtleisten bei üblichen Koksofentüren. Zur Befestigung dieser Dichtleiste 38 ist der freie Schenkel 14 des Dichtungselementes 12 an dem äußeren Ende 39 aufgekantet. Das gibt ausreichende konstruktive Freiheit zur Verschraubung der Dichtleiste 38, die damit ebenso auswechselbar ist wie die Dichtleiste 36 nach Abb. 8. Im Ausführungsbeispiel nach Abb. 9 wirken die Schraubenbolzen 22 gegen die hochstehenden und bündig miteinander abschließenden Enden der Dichtleiste 38 und des freien Schenkels 14. Das bewirkt eine möglichst zentrische Krafteinleitung der Schraubenanpreßkraft in die Dichtleiste 38. In Abb. 10 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einer Zwischenlage 25 und einer auswechselbaren Labyrinthdichtung zwischen dem freien Schenkel 14 und der Dichtfläche 40. Die Labyrinthdichtung wird durch zwei an dem freien Schenkel 14 der Dichtungseinheit 2 umlaufende U-Profile aus metallischem oder nichtmetallischem Werkstoff gebildet. Die U-Profile sind mit dem freien Schenkel 14 vorzugsweise einzeln verschraubt und dadurch auswechselbar und werden mit der offenen Seite gegen die Dichtfläche 14 gedrückt. In Abb. 10 tragen die U-Profile die Bezeichnung 41.
- Nach Abb. 11 ist zwischen dem freien Schenkel der Dichtungseinheit 2 und der Dichtfläche 40 des Türrahmens eine Dichtung 42 vorgesehen. Die Dichtung 42 hat den Charakter einer Feder, die während des Dichtvorganges zu der in Abb. 11 dargestellten U-Form zusammengepreßt wird. Dabei legen sich die flexiblen Schenkel der Dichtung 42 schließend an den freien Schenkel 14 und die Dichtfläche 40 und ist das geschlossene Ende des U-Profils der Ofenkammer zugewandt.
- Abb. 12 zeigt eine weitere erfindungsgemäße Dichteinheit mit einer neuartigen Dichtung. Diese Dichtung besteht aus Weichmaterial 43, das von einer umlaufenden Hülse 44 umfaßt ist. Die Hülse 44 ist auswechselbar mit dem freien Schenkel 14 des Dichtelementes 12 verschraubt. Die Hülse 44 gibt dem Weichmaterial 43 zugleich ausreichenden Halt und durch ihre Umwölbung an der zum Ofeninneren gewandten Seite Schutz vor austretenden Koksofengasen.
- Nach Abb. 12a ist anstelle der Hülse 44 eine Hülse 75 vorgesehen. Die Hülse 75 ist an dem außen liegenden Ende so weit offen, daß jederzeit ein Austausch der Dichtung (Weichmaterial 43) möglich ist, zugleich aber ausreichender Halt gewährleistet ist. Der Halt wird durch geringe Hochkantung schon erreicht.
- Nach Abb. 13 kann der freie Schenkel 14 des Dichtungselementes 12 an dem mit 45 bezeichneten Ende auch gegen den Türrahmen abgekantet sein, so daß das abgekantete Ende 45 eine mit dem Dichtungselement 12 einstückige Dichtleiste bildet.
- Nach Abb. 14 ist das Dichtungselement mehrteilig ausgebildet. Es besteht aus einem separaten freien Schenkel 46 der im Querschnitt ein Winkelprofil bildet und in der Gesamtansicht wie in Abb. 2 einen umlaufenden Rahmen bildet. Zu dem separaten Schenkel 46 gehört eine Anschlagfläche und Rückseite 47, die die Ausbuchtung des Dichtungselementes bildet. Der den Rahmen bildende freie Schenkel 46 und die die Ausbuchtung bildende Rückseite 47 sind bei 48 miteinander verschraubt.
- Abb. 15 zeigt die Anwendung des in Abb. 14 dargestellten Prinzipes zur mehrteiligen Ausbildung des Dichtungselementes in Anwendung auf das in Abb. 4 gezeigte Dichtungselement. In Abb. 15 sind der freie Schenkel mit 49 und die Rückseite mit 50 bezeichnet. Die Fig. 16-19 zeigen handelsübliche Profile, die für eine Verwendung als Dichtelemente geeignet sind. Bei den Profilen nach Fig. 16 handelt es sich um sogenannte Tafelprofile während die Profile nach Fig. 17 und 18 Leichtprofile sind und die in Abb. 19 gezeigten Profile als Kanaldielen bekannt sind.
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