DE3320428C2 - - Google Patents

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DE3320428C2
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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D37/00Repair of damaged foundations or foundation structures
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G23/00Working measures on existing buildings
    • E04G23/02Repairing, e.g. filling cracks; Restoring; Altering; Enlarging
    • E04G23/0203Arrangements for filling cracks or cavities in building constructions
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verschlußelement mit Konusverbin­ dung für Bohrlöcher, die der Zuführung von aushärtenden In­ jektionsmassen, insbesondere zu Sanierungszwecken, dienen.
Bauwerke, wie Gebäude, Brücken, Stützmauern od. dgl., können im Laufe der Zeit durch Überbelastung, Geländesenkungen oder auftretende Schwingungen Risse bekommen. Werden diese Risse nicht rechtzeitig behandelt, so können diese mit der Zeit zu teilweiser oder völliger Zerstörung des Bauwerkes führen. Ins­ besondere durch das Gefrieren von eindringendem Wasser bei unter dem Nullpunkt liegenden Temperaturen können die Risse in kurzer Zeit wesentlich vergrößert werden.
Zur Sanierung Risse aufweisender Bauwerke ist es bekannt, aus­ härtende Injektionsmassen in die Risse einzubringen. Durch das Ausfüllen der Risse mittels aushärtender Injektionsmasse wird das Eindringen von Wasser in die Risse verhindert und außerdem eine Verbindung zwischen den Riß-Bruchflächen her­ gestellt.
Für ein möglichst vollständiges Ausfüllen der Risse mit sol­ chen Injektionsmassen ist es bekannt, im Bereich der Risse Bohrlöcher anzubringen und die Injektionsmasse unter hohem Druck durch die Bohrlöcher in die Risse einzupressen. Zu die­ sem Zweck muß die Mündung der Bohrlöcher gut verschlossen und abgedichtet werden. Dies erfolgt mit sogenannten Bohr­ lochpackern. Diese Packer werden entweder an der Oberfläche des Bauwerkes durch Kleben oder in der Mündung des Bohrlo­ ches durch einen Spreizvorgang verankert.
Während mechanisch verankerte Packer sofort belastet werden können, dürfen aufgeklebte Packer erst nach dem Aushärten des Klebers, d. h. in der Regel erst nach einigen Stunden be­ lastet werden.
Bei dem bekannten, mechanisch verankerbaren Packer der an­ fangs angegebenen Art (vgl. die US-Patentschrift 42 60 295) ergibt sich beim Setzen ein erheblicher Arbeitsaufwand, weil dabei neben dem Einspritzrohr noch weitere zahlreiche Hilfs­ mittel erforderlich sind. Außerdem besteht die Gefahr, daß der Packer schräg angesetzt wird. Schließlich ist der be­ kannte Packer auch noch ziemlich kompliziert ausgebildet.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein einfaches und in einfacher Weise und ohne überflüssige Hilfs­ mittel zu befestigendes Verschlußmittel zu schaffen.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Verschlußelement der gattungsgemäßen Art durch ein Rohrteil und ein Flanschteil, wobei das Flanschteil mit einem Flansch zur Abstützung an der Oberfläche des Bauwerks unmittelbar im Bohrlochbereich ausgebildet ist und zwischen dem Rohrteil und dem Flansch­ teil eine bei axialer Verkürzung des Verschlußelementes zu einer radialen Aufweitung des Flanschteils führende Konus­ verbindung vorgesehen ist und das Rohrteil Angriffsmittel für ein der Axialverkürzung des Verschlußelementes dienen­ des Werkzeug aufweist.
Das Verschlußelement besteht somit aus zwei Teilen, welche axial gegeneinander verspannt werden. Die Aufweitung des Flanschteils erfolgt im Bereich der Konusverbindung. Das Flanschteil stützt sich mit seinem Flansch an der Oberfläche des Bauwerkes ab.
Das Rohrteil und das Flanschteil können als separate Teile hergestellt und vor der Montage zusammengefügt werden. Die­ ses Zusammenfügen kann einen besonderen Arbeitsgang und zu­ sätzliche Mittel zum Zusammenhalten der beiden Teile vor dem Einsetzen in ein Bohrloch erfordern. Um dies zu vermeiden, ist es zweckmäßig, daß das Rohrteil und das Flanschteil über bei axialer Verkürzung des Verschlußelementes zerstörbare Verbindungsstege miteinander verbunden sind. Das Verbinden des Rohrteiles und/oder des Flanschteiles mit den Verbindungsstegen kann beispielsweise durch Kleben, Löten oder Schweißen erfolgen. Insbesondere bei einer Herstellung des Verschlußelementes aus Kunststoff können das Rohrteil und das Flanschteil über die Verbindungsstege einstückig mit­ einander ausgebildet sein.
Die Konusverbindung kann einen sich zum Flanschteil hin kon­ nisch verjüngenden Bereich am Rohrteil aufweisen, der mit einem entsprechenden Innenkonus am Flanschteil zusammenwirkt. Bei einer solchen Ausbildung wird bei der Relativverschie­ bung des Rohrteiles gegenüber dem Flanschteil das Flansch­ teil radial aufgeweitet. Das Rohrteil dient dabei praktisch als Spreizkörper für das Flanschteil.
Ein zu großer Spreizweg wird durch einen relativ großen Kegelwinkel des konischen Bereiches vermieden. Dieser kann sich somit außerhalb des Bereiches der Selbsthemmung be­ finden, was beim Entfernen des der Spreizung dienenden Werk­ zeuges unter selbsttätigem Zurückschieben des Rohrteiles zu einem Aufheben der Spreizung führen kann. Um dies zu vermei­ den, ist es zweckmäßig, daß die konischen Bereiche am Rohrteil und am Flanschteil miteinander in Einriff bring­ bare Zahnrasten aufweisen. Durch das Einrasten der Zahnra­ sten werden die beiden Teile in der gespreizten Lage fi­ xiert.
Es ist daher vorteilhaft, die Angriffsmittel am Rohrteil als wendelförmige Nuten und die Angriffsmittel am Spreizwerkzeug als Nocken auszubilden, die über Längsnuten im Flanschteil und Rohrteil bis zu den wendelförmigen Nuten einschiebbar sind.
Die Erfindung soll nachstehend anhand der sie beispielsweise wiedergegebenen Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Verschlußelement, in unge­ setztem Zustand;
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Verschlußelement ge­ mäß Fig. 1 entlang der Linie II-II;
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Verschlußelement gemäß Fig. 1 entlang der Linie III-III und
Fig. 4 ein erfindungsgemäßes Verschlußelement in ge­ setztem Zustand, mit eingeführtem Einfüllstutzen.
Das erfindungsgemäße, insgesamt mit 1 bezeichnete Verschluß­ element besteht im wesentlichen aus einem Rohrteil 2 und einem Flanschteil 3, daß mit dem Rohrteil 2 über zerstörbare Verbindungsstege verbunden ist. Am rückwärtigen Ende des Rohrteiles 2 ist ein sich zum Flanschteil 3 hin konisch ver­ jüngender Bereich 5 angeordnet. Das Flanschteil 3 weist einen dem konischen Bereich 5 entsprechenden Innenkonus 6 auf. Der konische Bereich 5 und der Innenkonus 6 sind mit miteinander in Eingriff bringbaren Zahnrasten 7, 8 versehen. Das Rohrteil 2 weist auf seiner Innenseite eine wendelförmige Nut 9 auf. Die Nut 9 ist mit einer teilweise im Flanschteil 3 und teilweise im Rohrteil 2 verlaufenden Längsnut 10 ver­ bunden. Die Nut 9 und die Längsnut 10 dienen als Angriffs­ mittel für ein mit Nocken versehenes Spreiz- und Injektions­ werkzeug. Im vorderen Querschnitt etwa quadratischen Innen­ bereich des Rohrteiles 2 ist eine Rückschlagklappe 11 ange­ ordnet. Die Rückschlagklappe 11 ist über eine als Gelenk 12 wirkende Querschnittsverjüngung mit dem Rohrteil 2 verbun­ den. Die Rückschlagklappe 11 verhindert ein Zurückfließen der noch nicht ausgehärteten Masse aus einem Bohrloch.
In Fig. 4 ist das Verschlußelement 1 in ein Bohrloch 13 eines zu sanierenden Bauwerkes 14 eingesetzt. Das Bauwerk weist Risse auf. Das Bohrloch 13 ist im Bereich der Risse 15 angeordnet. Ein Einfüllstutzen 16 ist vom rückwärtigen Ende her in das Verschlußelement eingeführt. Der Einfüllstutzen 16 ist auf den Innendurchmesser des Verschlußelementes 1 ab­ gestimmt und weit mit den Nuten 9 in Eingriff bringbare Nocken 17 auf. Beim Verdrehen des Einfüllstutzens 16 mittels eines damit verbundenen Handhebels 18 wird infolge des wen­ delförmigen Verlaufes der Nuten 9 das Rohrteil 2 unter Zer­ störung der Verbindungsstege 4 in das Flanschteil 3 eingezo­ gen. Dabei entsteht durch den konischen Bereich 5 des Rohr­ teiles 2 sowie durch den Innenkonus 6 des Flanschteiles 3 eine radiale Aufweitung des Flanschteiles 3 im Bohrloch 13. Das Verschlußelement 1 wird somit im Bohrloch 13 verankert. Infolge der miteinander in Eingriff gelangenden Zahnrasten 7, 8 bleibt die Aufweitung des Flanschteiles 3 auch dann er­ halten, wenn der gleichzeitig auch als Setzwerkzeug dienende Einfüllstutzen 16 wieder entfernt wird. Der Einfüllstutzen 16 ist mit dem flexiblen Schlauch 19 verbunden, durch den eine aushärtende Masse dem Bohrloch 13 zugeführt wird. In­ folge des Einspritzdruckes der aushärtenden Masse öffnet sich die Rückschlagklappe 11, so daß die Masse durch das Verschlußelement 1 in das Bohrloch 13 und von diesem in die Risse 15 gelangen kann. Läßt der Einspritzdruck nach, so bewegt sich die Rückschlagklappe 11 infolge der Elastizität des Gelenkes 12 wieder in die in Fig. 1 dargestellte Aus­ gangslage. Dadurch wird das Bohrloch 13 verschlossen und ein Zurückfließen der aushärtenden Masse verhindert.

Claims (5)

1. Verschlußelement mit Konusverbindung für Bohrlöcher, die der Zuführung von aushärtenden Injektionsmassen, ins­ besondere zu Sanierungszwecken, dienen, gekennzeichnet durch ein Rohrteil (2) und ein Flanschteil (3), wobei das Flanschteil (3) mit einem Flansch zur Abstützung an der Oberfläche des Bauwerkes (14) unmittelbar im Bohr­ lochbereich ausgebildet ist und zwischen dem Rohrteil (2) und dem Flanschteil (3) eine bei axialer Verkürzung des Verschlußelementes (1) zu einer radialen Aufweitung des Flanschteiles (3) führende Konusverbindung vorgese­ hen ist und das Rohrteil (2) Angriffsmittel für ein der Axialverkürzung des Verschlußelementes (1) dienendes Werkzeug aufweist.
2. Verschlußelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Rohrteil (2) und das Flanschteil (3) über bei axialer Verkürzung des Verschlußelementes (1) zer­ störbare Verbindungsstege (4) miteinander verbunden sind.
3. Verschlußelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Konusverbindung einen sich zum Flanschteil (3) hin konisch verjüngenden Bereich (5) am Rohrteil (2) aufweist, der mit einem entsprechenden In­ nenkonus (6) am Flanschteil (3) zusammenwirkt.
4. Verschlußelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die konischen Bereiche (5, 6) am Rohrteil (2) und am Flanschteil (3) miteinander in Eingriff bring­ bare Zahnrasten (7, 8) aufweisen.
5. Verschlußelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Angriffsmittel am Rohrteil (2) als wen­ delförmige Nuten (9) ausgebildet sind und daß die An­ griffsmittel am Spreizwerkzeug Nocken (17) sind, die über Längsnuten (10) im Flanschteil (3) und Rohrteil (2) bis zu den wendelförmigen Nuten (9) einschiebbar sind.
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