DE3320249A1 - Becherfoermiges gefaess - Google Patents
Becherfoermiges gefaessInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G19/00—Table service
- A47G19/22—Drinking vessels or saucers used for table service
- A47G19/2205—Drinking glasses or vessels
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Description
W.28969/83 20/Ne
Becker & von Heyer, Hanstedt.
Becherförmiges Gefäß. 10
Die Erfindung bezieht sich auf ein becherförmiges Gefäß mit einem Boden, einem nach oben offenen Innenraum und
mit einem Rand.
Es sind derartige Gefäße bekannt, die im wesentlichen einen zylinderförmigen Innenraum umschließen, nach oben
offen sind und am unteren Ende eine Standfläche aufweisen. Derartige Gefäße werden heutzutage häufig aus Kunststoff
hergestellt, so daß sie auf Grund des niedrigen Preises nur einmal benutzt werden und daher nicht gereinigt
werden müssen. Es hat sich jedoch als nachteilig herausgestellt, derartige Behältnisse im Zusammenhang
mit heißen Flüssigkeiten zu verwenden, da die Per-5 son, die das Gefäß in der Hand hält, die Temperatur der
Flüssigkeit im Innenraum unmittelbar zu spüren bekommt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein becherförmiges Gefäß der eingangs genannten Art so auszu-
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gestalten, daß die Handhabung auch heißer Flüssigkeiten ohne weiteres möglich ist.
Erreicht wird dies durch ein becherförmiges Gefäß nach den Ansprüchen.
Wesentlich für die vorliegende Erfindung ist hierbei, daß zwischen dem Innenraum, in dem sich die Flüssigkeit
befindet, und dem Äußeren des Gefäßes, welches eine Person mit der Hand fassen kann, ein Isolierzwischenraum
vorhanden ist. Im Prinzip ist daher das Gefäß gemäß der vorliegenden Erfindung doppelwandig ausgebildet.
Auf Grund der doppelwandigen Ausbildung kann sowohl der Innenraum des becherförmigen Teils als Aufbewahrungsraum
für Flüssigkeiten verwendet werden als auch der Zwischenraum zwischen dem Innenraum des Gefäßes und der
äußeren Hülse. Versieht man beispielsweise sowohl den Innenraum als auch den Zwischenraum mit einem lösbaren
Deckel, so könnte in dem Innenraum eine Flüssigkeit aufbewahrt werden, während in dem Zwischenraum entweder
eine andere Flüssigkeit oder irgendetwas anderes aufbewahrt wird. Beispielsweise könnte ein Gefäß gemäß der Erfindung
als Cocktailaufbewahrungsgefäß verwendet werden, indem die Flüssigkeit sich im Innenraum unter einem Deckelverschluß
befindet und beispielsweise eine' oder mehrere
Oliven sich im Zwischenraum zwischen Becher und Hülse
ic befinden. Vor Gebrauch wird daher zunächst die Olive entnommen
und in den Innenraum des Bechers getan, wobei zuvor die Deckel entfernt werden müssen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Die Figur zeigt eine Darstellung eines Gefäßes gemäß der Erfindung, wobei der linke Teil der Darstellung
in einer Ansicht und der rechte Teil in einer Querschnittsansicht wiedergegeben ist.
In der Figur ist mit 10 ein im wesentlichen zylin-5
derförmi^er Becherinncnraum 11 gezeigt. Der Becher 11
BAD ORIGINAL
hat an seirwn ui teren Teil einon Boden 10 und an seinem
oberen Teil einen Rar: ί 12. Mit 13 ist im rechten TfLl
der Darstellung ein Flüssigkeitsstand angedeutet.
Dieser Becher 13 ist nun von einem hülsenförmjgen
Teil 14 umgeben, der im oberen Randbereich 12 einstückig
mit dem Becher 11 verbunden ist und nach unten mit einem umgelegten Teil 15 auslauft, so daß eine Standfläche 16 fü
das Gesamtgebilde vorhanden ist.
In der Figur ist zu erkennen, daß zwischen dem Becher 11 und der Hülse 14 ein Zwischenraum gebildet
ist. Faßt man daher das Gefäß am äußeren Teil der Hülse 14. an, so kommt man nicht direkt mit der Temperatur in
Berührung, Jie im Innenraum des Bechers 11 auf Grün 1 der
dort enthaltenden Flüssigkeit herrscht.
In der Figur ist zu erkennen, daß für den Becher gemäß der Erfindung ein relativ dünnwandiges Hateri.il
verwendet wird. Aus Zwecken der Darstellung ist dieses dünnwandige Material mit einem verstärkten übermäßig
breiten Strich dargestellt, anstatt die Querschnittrjansicht
wie sonst üblich durch Schraffur wiederzugeben.
Nicht gezeigt in der Figur sin·'.! möglicherweise
vorhandene Deckel, die den Zwischenraum an dem umgelegten Teil 15 abschließen bzw. die am oberen Rand 12 vorhanden
sein können.
5 Als Material für das Gefäß gem.iß der Erfindung
kommt ein Spritzkunststoff in Frage, aber selbstverständlich
auch andere Materialien. V.s ist ersichtlich,
daß das Gefäß gemäß der Erfindung stapelbar ausgebildet sein kann.
In der Figur ist eine im wesentlichen rotationssymmetrische Darstellung des Gefäßes gezeigt worden,
dies muß notwendigerweise nicht der Fall sein, es kommen auch andere z.B. sechseckige Ausführungsformen oder
asymmetrische Ausführungsformen, bei welchen der Becher 11 und die Hülse 14 nicht zentrisch zueinander ausgebildet
sind, in Fr?.ge. COPY '
BAD
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Claims (6)
- WIEGÄND-KOHLER GLAESERPATEN TAN WALTEW. 23969/83 20/NePatentansprücheMUMCHEN OR. M. KÖHLER DR E. V/IEGANl·HAMBURG DIPL ING. J. GlAI .EK DIPL ING. W. Nl! MANN f (1937-1982)KDNIGSIRASSE .'HD-2000 HAMBURG 50IEl ElON (04Ul .'81733 TElFGIiAMME- k Ai1PATENf TELEX 2Ό979 KAkTO
- 2. Juni 19 8 3(l.l 3echerförmiges Gefäß mit einem Boden, einem nach oben offenen Inndtaum und mit einem Rand, gekennzeichnet durch eine den Innenraum (11) mit Abstand umgebende Hülse (14).2. Becherförmiges Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (14) einstückig mit d«ni Rand (12) verbunden und ihrerseits am gegenüberliegenden Ende offen mit einer Standfläche (16) ausgebildet ist.
- 3. Becherförmiges Gefäß nach einem der Ansprüche 1 oder 2, gekennzeichnet durch dünnwandiges Material für die Wandung des Innenraums (11) und der Hülse (I1O, vorzugsweise Spritzkunststoff oder Tiefziehmaterial.
- 4. Becherförmiges Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Innenraum (11) mindestens ein Eichstrich vorgesehen ist.
- 5. Becherförmiges Gefäß nach einem der Ansprüche 1BADbis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen dem Innenraum (11) und der Hülse (14) mit mindestens einem Eichstrich versehen ist.
- 6. Becherförmiges Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine zu einer Achse rotationssymmetrische Ausbildung vorzugsweise eine zylinderförmige oder säulenförmige Ausbildung.COPY ^BAD ORIGINAL
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833320249 DE3320249A1 (de) | 1983-06-03 | 1983-06-03 | Becherfoermiges gefaess |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833320249 DE3320249A1 (de) | 1983-06-03 | 1983-06-03 | Becherfoermiges gefaess |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3320249A1 true DE3320249A1 (de) | 1984-12-06 |
Family
ID=6200668
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833320249 Withdrawn DE3320249A1 (de) | 1983-06-03 | 1983-06-03 | Becherfoermiges gefaess |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3320249A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5739903A (en) * | 1997-03-10 | 1998-04-14 | Kepner; Erl E. | Household vessel containing a radiometer within vessels structure |
-
1983
- 1983-06-03 DE DE19833320249 patent/DE3320249A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5739903A (en) * | 1997-03-10 | 1998-04-14 | Kepner; Erl E. | Household vessel containing a radiometer within vessels structure |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |