DE3320207C2 - Schutzhülle aus Kunststoffmaterial zur Aufnahme von Scheckkarten oder dergleichen - Google Patents
Schutzhülle aus Kunststoffmaterial zur Aufnahme von Scheckkarten oder dergleichenInfo
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Abstract
Beschrieben wird eine flache, rechteckige Schutzhülle aus biegesteifem Kunststoffmaterial zur Aufnahme einer Scheckkarte, Automatenkarte, Kreditkarte oder dergleichen, die auch einen Magnetstreifencode haben kann. Die Schutzhülle ist einstückig aus Kunststoffmaterial gespritzt und hat an ihrer Rückseite schlitzartige Öffnungen, die beim Spritzvorgang als Entlüftungs- und Kühlöffnungen dienen. Bei der fertigen Schutzhülle können sie auch als Reinigungsöffnungen benutzt werden. Zusätzliche Halteöffnungen halten über Stifte den Schieber des Spritzwerkzeugs beim Spritzvorgang.
Description
und ohne einen Folge-Arbeitsgang in einer möglichst flachen Form herstellbar ist, wobei die Dicke des Aufnahmeraums
etwa 13 mm betragen soll und die Wand-
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1. Einstückig gespritzte, flache Schutzhülle aus biegesteifem Kunststoffmaterial zur Aufnahme von
Scheckkarten oder dergleichen Karten mit einer Einschuböffnung für die Karte, dadurch gekennzeichnet,
daß sich in den Flachseitenteilen der Schutzhülle über ihre Länge verteilt mehrere
Öffnungen (10) befinden, durch die während des io nannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
Spritzvorganges der Schieber gehalten werden diese so auszugestalten, daß sie im Spritzgußverfahren
kann, und daß sich zum gleichen Zweck in der Stirn- ' '
seite gegenüber der Einschuböffnung der Schutzhülle mindestens eine öffnung (8) befindet.
2. Schutzhülle nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 15 dicke ihrer Oberseitenplatte und Unterseitenplailc
zeichnet, daß die öffnungen (10) in den Rachseiten- etwa 1 mm betragen soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß sich in den Fiachseitenteilen der
Schutzhülle über ihre Länge verteilt mehrere Öffnun- 20 gen befinden, durch die während des Spritzvorganges
der Schieber gehalten werden kann, und daß sich zum gleichen Zweck in der Stirnseite gegenüber der Einschuböffnung
der Schutzhülle mindestens eine öffnung befindet.
Die Erfindung betrifft eine einstückig gespritzte, 25 Beim Spritzvorgang halten und führen in die Offnunflache
Schutzhülle aus biegesteifem Kunststoffmaterial gen in den Flachseitenteilen eingeführte Stifte oder derzur
Aufnahme von Scheckkarten oder dergleichen Kar- ' ' '
ten mit einer Einschuböffnung für die Karte.
ten mit einer Einschuböffnung für die Karte.
teilen, paarweise gegenüberliegen.
3. Schutzhülle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (10) in der Fläche
zweidimensional angeordnet sind.
Eine derartige Schutzhülle beschreibt die deutsche
gleichen somit den Schieber, so daß dieser den beim Spritzgußvorgang auf ihn einwirkenden Belastungen
und Kräften standhalten kann. Obschon der Schieber
Gebrauchsmusterschrift 82 08 340. Die die Schutzhülle 30 sehr dünn ausgebildet sein muß, beispielsweise in der
ausbildende Oberseitenplatte und Unterseitenplatte Größenordnung von nur 1,3 mm, kann er daher sehr
werden hierbei in ein und derselben Ebene liegend und über ein Scharnier miteinander verbunden einstückig
gespritzt. Die beiden Platten müssen daher nach dem
exakt geführt werden und es läßt sich die gesamte Schutzhülle ebenfalls mit den angestrebten und sehr
dünnen Wandstärken in der Größenordnung von nur Spntzvorgang aufeinander geklappt und an ihren Rän- 35 etwa 1 mm herstellen. Die in der Stirnseite der Schulzdern
miteinander verbunden werden, beispielsweise hülle vorgesehene zusätzliche öffnung entsteht durch
durch Kleben oder Ultraschallschweißen. Dies ist aber '■ " '
arbeitsaufwendig. Weiterhin fällt nachteilig ins Gewicht, daß, wie die Praxis gezeigt hat, die derart hergestellte
weitere Haltestifte, die beim Spritzvorgang den Schieber ebenfalls führen und halten. Zusätzlich muß man das
„ , , „ j ,7 ,.-, , - Werkzeug beim Spritzvorgang, wie an sich bekannt, ge-
Schutzhulle an den Verbindungskanten nicht immer den 40 eignet kühlen. Hierzu tragen ebenfalls die erwähnten
Belastungen standhält. Vielmehr reißt die Schutzhülle öffnungen bei, weil über sie Kühlluft in den Aufnahmehäufig
an den Verbindungskanten, wobei zu berücksich- raum der Schutzhülle gleichzeitig mit dem Zurückzietigen
ist, daß derartige Schutzhüllen häufig in Anzugta- hen des Schiebers eindringen kann. Die öffnungen dieschen
eingesteckt werden und dabei naturgemäß recht nen gleichzeitig der Druckentlastung beim Zurückziehohen
Biegebeanspruchungen ausgesetzt werden. Sie 45 hen des Schiebers, wodurch es ebenfalls möglich wird,
können dann die in sie eingesteckte Karte nicht mehr die angestrebten und sehr geringen Wanddicken der
schützen, die dann gegebenenfalls sogar verloren geht. Schutzhülle einstückig zu spritzen.
Auch besteht die Gefahr, daß die Karte dann verknickt Nach dem Abkühlen und Erstarren des Kunststoffwird.
Handelt es sich um eine mit einem Code versehene materials ist die Schutzhülle ohne weiteren Bearbci-Karte,
so besteht die Gefahr, daß der Code hierbei be- 50 tungsvorgang fertig,
schädigt wird, so daß die Karte insgesamt unbrauchbar ~' "' '
Die deutsche Gebrauchmusterschrift 18 70 769 beschreibt ein aus Kunststoff einstückig gespritztes Tablettenröhrchen,
wobei im Boden des Röhrchens eine 55
öffnung vorgesehen ist, die zur Führung des Schiebers
beim Spritzvorgang dient. Die öffnung wird anschließend mit einem geeigneten Stopfen verschlossen. Besonders flache Gegenstände sollen nach dieser Druckschrift nicht hergestellt werden. 60 behält der Schieber seine einmal festgelegte "Position
öffnung vorgesehen ist, die zur Führung des Schiebers
beim Spritzvorgang dient. Die öffnung wird anschließend mit einem geeigneten Stopfen verschlossen. Besonders flache Gegenstände sollen nach dieser Druckschrift nicht hergestellt werden. 60 behält der Schieber seine einmal festgelegte "Position
Die nachveroffentlichte deutsche Offenlegungsschrift trotz der hohen dabei auftretenden Drücke und der großen
Fläche des Schiebers, gemessen an seiner verhältnismäßig kleinen Dicke. Der Schieber neigt daher beim
• u j "o u" x. " Spritzvorgang nicht mehr zu Schwingungen, vielmehr
Bereich der Schutzhülle wenigstens eine öffnung vor- 65 behält er seine einmal eingestellte Lage sehr genau
gesehen ist, die zur Führung und Halterung des Schie- Nach dem Spritzvorgang werden die Haltestifte des
bers beim Spritzvorgang dient. Spritzwerkzeuges wieder zurückgezogen und bilden
Die US-PS 41 41 400 beschreibt die Herstellung einer hierbei die erwähnten Halteöffnungen im Material der
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen führen weiterhin zu sehr geringen Taktzeiten beim Spritzvorgang
und zu langen Standzeiten des Spritzwerkzeuges, obgleich der Schieber, wie erwähnt, sehr dünn ausgebildet
werden muß.
Beim Spritzvorgang wird daher zunächst der Schieber in den Formhohlraum eingeführt und dort über die
Haltestifte gehalten. Wird dann das Kunststoffmaterial mit hohem Druck in den Formhohlraum eingespritzt, so
12 103 beschreibt bereits ein einstückiges Spritzen einer derartigen flachen Schutzhülle ohne nachfolgenden
Arbeitsgang, wobei auch schon im rückwärtigen
Schutzhülle aus. Ist das Material ausreichend erstarrt,
was durch eine gute Kühlung beschleunigt wird, so kann der Schieber in seine Ausgangsstellung aus dem Formhohlraum
zurückgefahren werden und das fertige Spritzgußstück wird aus der Form ausgestoßen. Es kann
jetzt der nächste Spritzvorgang beginnen.
Die erwähnten Halteöffnungen sollten so klein wie möglich sein, um das Aussehen der fertigen Schutzhülle
so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Sie sollten aber groß genug sein, damit die Haltestifte eine ausreichende
Haltekraft auf den Schieber ausüben können. Weil die Halteöffnungen miteinander fluchten, wird der
Schieber gewissermaßen jeweils zwischen einem Paar der Haltestifte festgehalten.
Die Halteöffnungen sind derart über die Fläche der Kunststoffplatten verteilt, daß man einerseits mit einer
möglichst geringen Fläche der Halteöffnungen auskommt und zum anderen der Schieber über seine gesamte
Fläche ausreichend gehalten wira Gegebenenfalls reicht es aus, wenn die Hafteöffnungen nur im
Randbereich der Schutzhülle ausgebildet sind, wo sie am wenigsten stören. Bevorzugt wird es allerdings,
wenn zusätzlich zum Randbereich auch wenigstens eine, vorzugsweise mehrere Halteöffnungen im mittleren Bereich
der Schutzhülle vorgesehen sind.
Eine schlitzartige Ausbildung der Halteöffnungen wird ebenfalls bevorzugt, weil sie optisch am besten mit
der länglichen Ausbildung der Schutzhülle übereinstimmt und dennoch die notwenige Fläche für den
Durchtritt der Haltestifte bietet.
Es kann auch die ohnedies vorhandene Grifföffnung in einer der Kunststoffplatten der Schutzhülle als derartige
Halteöffnung ausgebildet sein, wobei dann der Grifföffnung direkt gegenüberliegend wenigstens eine
der Halteöffnungen im Material der anderen Kunstsloffplatte ausgebildet ist.
Bevorzugt wird es, wenn mehrere, als Schlitz« ausgebildete
öffnungen an der rückwärtigen Stirnkante der Schutzhülle vorgesehen sind. Diese stören weder das
optische Erscheinungsbild der Schutzhülle, weil sie an der rückwärtigen Stirnkante praktisch nicht in Erscheinung
treten. Sie bewirken außerdem schon beim Beginn der Auszugsbewegung des Schiebers das Zuströmen
der Luft. Die Öffnungen könnten aber alternativ auch auf der Oberseitenplatte und/oder auf der Unterseitenplatte
der Schutzhülle ausgebildet werden, sofern sie nur, wie vorstehend erwähnt, im rückwärtigen Bereich
der Schutzhülle ausgebildet sind. Es könnte sogar eine einzige solche Öffnung genügen, die dann ebenfalls im
rückwärtigen Bereich der Schutzhülle anzubringen ist.
Bevorzugt wird es, wenn die Öffnungen in den Flachscitcnteilen
paarweise gegenüberliegen. Die durch die öffnungen eingeführten Haltestifte stützen sich hiermit
gewissermaßen gegenseitig ab, so daß durch diese Maßnahmen die auf den Schieber beim Spritzvorgsing einwirkenden
Kräfte besonders gut aufgefangen werden können.
Weiterhin wird es bevorzugt, wenn die Öffnungen in der Fläche zweidimensional angeordnet sind Auch
durch diese Maßnahmen werden die beim Spritzvorgang auf den Schieber einwirkenden Kräfte besonders
gut verteilt.
Als Material zur Herstellung der erfindungsgemäßen Schutzhülle wird ABS bevorzugt. Dies ist ein spezielles
Polystyrol.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Oberseite einer ,Schutzhülle,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Unterseite der Schutzhülle,
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie III-1I1 von F i g. 1,
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV von F i g. 1,
F i g. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A von Fig. 1.
Die gezeigte Schutzhülle wird einstückig gespritzt.
Sie besteht aus einer Oberseitenplatte 3 und einer Unterseitenplatte 2, die an drei Kanten miteinander verbunden
sind. Die vierte Kante 3 ist offen, wodurch ein Aufnahmeraum 4 über eine Einschuböffnung (oben in
F i g. 1) frei zugänglich ist
In der Oberseitenplatte 1 ist außerdem außermittig ein längliches Griffloch 5 vorgesehen.
Insbesondere Fig.3 zeigt, daß in der Unterseitenplatte
nebeneinander mehrere kanalartige Vertiefungen 6 ausgebildet sind. Diese schützen einen oder mehrere
nebeneinander befindliche Magnetstreifencode der betreffenden Karte.
Die Unterseitenplatte 2 erstreckt sich zur Einschuböffnung 3 hin etwas weiter als die Oberseitenplatte 5.
Die Kanten an der Einschuböffnung sind abgerundet (vgl. insbesondere F i g. 3).
An der der Einschuböffnung 3 gegenüberliegenden rückwärtigen Kante sind nebeneinander mehrere
Schlitze 8 vorgesehen, die auch in den F i g. 4 und 5 bezeigt sind. Sie dienen zum Belüften und Kühlen des
Aufnahmeraums 4, wenn ein — zeichnerisch nicht dargestellter - Schieber nach dem Erhärten des Kunststoffmaterials
beim Spritzvorgang in Richtung des Pfeiles 9 aus dem Aufnahmeraum 4 wieder herausgezogen
wird. Sie dienen außerdem zum Führen und Halten des Schiebers beim Spritzvorgang.
Die kanalartigen Vertiefungen 6 sind auch in F i g. 4 gezeigt.
In der Schutzhülle aufbewahrte Karten können auch mit einem datenverarbeitenden, elektronischer Chip
versehen werden, weil dessen aktive Teile durch die Vertiefungen 6 und die außermittige Anordnung des
Griffloches 5 gut geschützt sind.
Es ist ersichtlich, daß, bedingt durch die beschriebenen Merkmale, eine in der Schutzhülle aufbewahrte
Karte durch Biegung nicht beschädigt werden kann. Vielmehr ist während der gesamten Lebensdauer der
Karte eine störungssichere Bedienung von Terminals und dergl. möglich. Ein gegebenenfalls eingelegter Magnetstreifen
oder ein elektronischer Chip dieser Karte wird so geschützt, daß er nicht verkratzt oder durch
starke Reibung zerstört wird.
Die Schutzhülle ist somit aus einem Stück aus einem biegesteifen Kunststoffmaterial gefertigt, das eine ganz
geringe Elastizität hat und gleichzeitig so steif ist, daß die Karte immer in flachem Zustand gehalten wird. Der
verwendete Kunststoff ist weichmacherfrei, wodurch die Karte zusätzlich vor Weichmacherwanderungen geschützt
wird. Durch die extrem flache Ausbildung der Karte hat diese zudem eine dauerhafte Haltbarkeit.
Dies ist besonders wichtig, da solche Karten in Geldbörsen, Brieftaschen und Anzugstaschen aufbewahrt werden
und dabei starken Beanspruchungen durch körperliche Bewegung ausgesetzt sind.
Die Schlitze oder öffnungen 8 dienen zusätzlich zur Reinigung des Inneren der Schutzhülle durch Ausblasen
oder mit Hilfe einer Nadel oder eines ähnlichen Werkzeugs.
Die F i g. 1 und 2 zeigen, daß mehrere Halteöffnungen 10 in den Flachseitenteilen der Schutzhülle ausge-
bildet sind, die als kurze, längliche Schlitze geformt sind. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind an beiden
Längskanten jeweils drei derartige Halteöffnungen vorgesehen, die in beiden Flachseitenteilen sich jeweils
paarweise einander gegenüberliegen, sowie in der Mitte wenigstens eine solche Halteöffnung. In der Unterseitenplatte
nach F i g. 2 ist diese Halteöffnung 10 ebenfalls als kurzer, länglicher Schlitz ausgebildet, der der Grifföffnung
5 in der Oberseitenplatte nach F i g. 1 gegenüberliegt.
Beim Spritzvorgang wird der den Innenraum der Schutzhülle ausbildende Schieber durch Haltestifte fixiert,
die im Bereich der Halteöffnungen 10 paarweise einander gegenüberliegend zwischen sich den Schieber
halten, Beim Erkalten des Kunststoff materials und anschließenden Zurückziehen der Haltestifte bilden diese
die erwähnten Halteöffnungen aus. Die Haltestifte an einer Seite sind über eine zeichnerisch nicht dargestellte
Platte miteinander verbunden. Dasselbe gilt für die Haltestifte der anderen Seite.
Eine federnde Zunge 11 ist in der Unterseitenplatte (vergleiche F i g. 2) vorgesehen. Diese ragt mit ihrer Innenseite
in den Innenraum der Schutzhülle hinein und hält dort die in der Schutzhülle aufbewahrte Karte auch
bei unterschiedlicher Dicke derselben und trotz des Druckausgleichs durch die öffnungen 8.
Es ist ersichtlich, daß die Funktion der Öffnungen 8 auch durch die Halteöffnungen 10 übernommen werden
kann, weil diese über den gesamten Bereich der Schutzhülle ausgebildet sind, d. h. auch im hinteren Bereich der
Schutzhülle.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
35
40
45
50
55
60
65
Claims (1)
- Patentansprüche:Schutzhülle aus biegesteifem Kunststoffmaterial, wobei eine Oberseitenplatte und eine Unterseitenplalte getrennt gespritzt werden. Beide Platten werden in ihren Randbereichen miteinander verklebt oder verschweißt, wozu in der einen Platte vorgesehene Stifte in entsprechende Aufnahmen in der anderen Platte eingelegt werden. Diese Schutzhülle hat auch schon ein Griffloch in einer der Platten.
Ausgehend von einer Schutzhülle der eingangs gc-
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| DE19833320207 DE3320207C2 (de) | 1983-06-03 | 1983-06-03 | Schutzhülle aus Kunststoffmaterial zur Aufnahme von Scheckkarten oder dergleichen |
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ID=6200635
Family Applications (1)
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