DE332019C - Gewebter Putztraeger aus Staeben, Roehren o. dgl. und Verfahren zur Herstellung des Putztraegers - Google Patents

Gewebter Putztraeger aus Staeben, Roehren o. dgl. und Verfahren zur Herstellung des Putztraegers

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DE332019C
DE332019C DE1919332019D DE332019DD DE332019C DE 332019 C DE332019 C DE 332019C DE 1919332019 D DE1919332019 D DE 1919332019D DE 332019D D DE332019D D DE 332019DD DE 332019 C DE332019 C DE 332019C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Gewebter Putzträger aus Stäben, Röhren o. dgl. und Verfahren zur Herstellung des Putzträgers. Die Erfindung betrifft einen gewebten Putzträger aus Stäben, Röhren o. dgl., die durch Bindedrähte an Tragdrähten befestigt sind. Bei den bereits bekannten Putzträgern dieser Art sind die Bindedrähte ein-oder mehrmals um die Tragdrähte in jedem Zwischenraum zwischeir den Stäben gewickelt. Im Gegensatz hierzu greifen die Bindedrähte gemäß der Erfindung mit ßngerförmigen Schlaufen ganz oder teilweise um die Tragdrähte, wodurch die Bindedrähte ohne Herumschwingen der Umwickelungsvorrichtungen um die Tragdrähte gelegt und die Stäbe an die Bindestelle auf den ausgespannten Tragdrähten ohne Unterbrechung der Bindearbeit rechtwinklig zur Längenachse der Stäbe vprgeschoben werden können. Ein weiterer Vorteil bei dieser Art des Festbindens gegenüber dem einfachen. Umwickeln der Bindedrähte besteht darin, daß nian die Stäbe inniger an den Tragdrähten befestigen kann, indem die abwärts gerichteten Schenkel der Schlaufen sich als Abstandhalter gegen die einander zugekehrten Seiten der Stäbe legen. Die Festigkeit und die Beständigkeit des Putzträgers kann dabei weiter dadurch erhöht werden, daß ein Teil der fingerförmigen Schlaufen entgegengesetzt den 'übrigen Schlaufen um die Tragdrähte gebogen wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt die Fig. i ein Schaubild des Putzträgers, die Fig. 2 den Putzträger in vergrößertem Maßstabe, und die Fig. 3 seinen Ouerschnitt.
  • Die gleichlaufenden Stäbe i ruhen auf den rechtwinklig hierzu angeordneten untenliegenden, stärkeren Tragdrähten 2 aus Eisen oder anderem Metall. Die Stäbe i werden an den Tragdrähten 2 durch dünnere Drähte 3 festgehalten, welche zwischen den Stäben i als Bügel oder fingerförmige Schlaufen. 4 ausgebildet sind und nur teilweise oder völlig (vgl. Fig. 3 links und rechts) um die Drähte greifen. Die Schlaufen können abwechselnd nach links und nach rechts um den Draht 2 :gebogen sein, wodurch die Stäbe besser festgehalten werden. Die zwei abwärts gerichteten Schenkel der Schlaufe 4 legen sich gegen die einander zugekehrten Seiten der Stäbe und dienen als Abstandhalter für die Stäbe. Da die Drähte 3 nicht um die Tragdrähte 2 gewickelt werden, können sie verhältnismäßig stark sein, wodurch die Haltbarkeit des Putzträgers erhöht wird.
  • Bei der beschriebenen Befestigung der Stäbe an den Drähten werden die Stäbe zur Festbindestelle vorgeführt, indem sie auf den straft ausgespannten; untenliegenden Drähten 2 in einer zur Längenachse der Stäbe rechtwinkligen Richtung vorgeschoben werden.. Da die Drähte 3 von oben zugeführt werden, bleibt genügend Raum, tun die Stäbe ungehindert zur hestbindestelle vorzuschieben.

Claims (4)

  1. PATENT-ANsPRÜcIiE: i. Gewebter Putzträger aus Stäben, Röhren o. dgl., die mittels Bindedrähte an Tragdrähten befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindedrähte (3) zwischen d'en Stäben (i) mit fingerförmigen Schlaufen die Tragdrähte (2) ganz oder teilweise umgreifen.
  2. 2. Putzträger nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der fingerförmigen Schlaufen (4) entgegengesetzt den übrigen Schlaufen um die Drähte (2) gebogen sind.
  3. 3. Putzträger nach dem Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die abwärts 'gerichteten Schenkel der Schlaufen sich -als Xbstandhalter gegen die einander zugekehrten Seiten der Stäbe (i) legen.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung des Putz-.trägers nach denn Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (i) zur Verbindungsstelle auf den gespannten unteren Drähten (2) rechtwinklig zur Längenachse der Stäbe, ohne die Bindearbeit zu unterbrezhen, vorgeschoben werden.
DE1919332019D 1918-06-22 1919-05-29 Gewebter Putztraeger aus Staeben, Roehren o. dgl. und Verfahren zur Herstellung des Putztraegers Expired DE332019C (de)

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