DE3317529C2 - ß-Aletheinderivate, Verfahren zu deren Herstellung und diese enthaltende pharmazeutische Zusammensetzung - Google Patents
ß-Aletheinderivate, Verfahren zu deren Herstellung und diese enthaltende pharmazeutische ZusammensetzungInfo
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Description
N-β-Alanyl-2-mercaptoäthylamin (nachfolgend als β-Alethein be
zeichnet) ist als Bestandteil des Pantetheins und des Pantethins
bekannt. Pantethein oder Pantethin werden bei ihrer Verabrei
chung an den Menschen rasch in das Coenzym A übergeführt, das
eine wichtige Rolle im Lipo-Metabolismus spielt. β-Alethein
bildet die Endstruktur des Coenzyms A, jedoch waren wertvolle
pharmakologische Wirkungen desselben nicht bekannt. Als Ver
wertbarkeit des β-Aletheins wird lediglich diejenige als Zwi
schenprodukt für die Herstellung von Pantethein oder Pantethin
beschrieben (Journal of American Chemical Society, 75, 1290
(1953), sowie 75, 1695 (1953); Journal of Chemical Society,
1952, 800). Als Ergebnis einer exakten Untersuchung im Hinblick
auf die pharmakologischen Wirkungen von β-Alethein wurde
festgestellt, daß β-Alethin selbst eine ausgezeichnete
unterdrückende Wirkung hinsichtlich Leberschäden besitzt. Es
wurden im Rahmen der Erfindung kontinuierlich die bekannten Ale
theinderivate untersucht und festgestellt, daß das N,S-Diacetyl
derivat und das N-Benzyloxycarbonylderivat im Hinblick auf Leber
schäden eine überlegene Wirksamkeit aufweisen.
Andererseits wurden im Rahmen der Erfindung über weitere Unter
suchungen an β-Alethein neue β-Aletheinderivate hergestellt
und deren pharmakologische Wirkungen untersucht und festgestellt,
daß sie ebenfalls eine überraschende überlegene Wirkung im Hinblick auf Leber
schäden aufweisen.
Die Erfindung betrifft β-Aletheinderivate
und deren pharmazeutisch verträgliche Salze
gemäß den Ansprüchen 1 bis 4.
In den Formeln werden die Alkylgruppen mit 1 bis 6 Koh
lenstoffatomen durch Methyl, Äthyl, Propyl oder Hexyl
veranschaulicht. Die Alkoxygruppen mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen werden
durch Methoxy, Äthoxy, Propoxy oder Hexyloxy veran
schaulicht. Unter Alkanoylgruppen mit 2 bis 6 Kohlenstoffato
men sind Acetyl, Propionyl, Pivaloyl oder Hexanoyl
zu verstehen.
In den durch die Formel II veranschaulichten Verbindungen
sind β-Alethein (in der Formel ist R⁵, R⁶ und R⁷ jeweils
Wasserstoff), N,S-Diacetyl-β-alethein (in der Formel ist R⁵
und R⁷ jeweils Acetyl und R⁶ Wasserstoff) und N-Benzyloxycarbonyl-
β-alethein (in der Formel ist R⁵ Benzyloxycarbonyl, und
R⁶ und R⁷ sind jeweils Wasserstoff) bekannte Verbindungen.
Jedoch waren ihre wertvollen pharmakologischen Wirkungen
nicht bekannt. Als Ergebnisse einer exakten Untersuchung im
Hinblick auf die pharmakologischen Wirkungen bei β-Alethein
derivaten wurde im Rahmen der Erfindung festgestellt, daß nicht
nur neue β-Aletheinderivate (Formel I), sondern auch bekannte
β-Aletheinderivate eine ausgezeichnete Wirkung im Hinblick auf
die Unterdrückung von Leberschäden aufweisen.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung der
Verbindungen gemäß Anspruch 1.
Die neuen β-Aletheinderivate der Formel I können z. B. nach den
folgenden Verfahrensvarianten hergestellt werden.
- a) Die Umsetzung der Verbindung der Formel III mit der Verbin
dung der Formel IV oder aktiven Derivaten hiervon (Säurean
hydrid oder gemischtes Anhydrid)
worin
R⁹ Wasserstoff oder bedeutet,
X Halogen oder Hydroxy bedeutet, und
p die Bedeutung von m oder n hat,
was auch nachfolgend Gültigkeit besitzt. - b) Die Umsetzung der Verbindung der Formel V mit der Verbin dung der Formel VI oder aktiven Derivaten hiervon (Säurean hydrid oder gemischtes Anhydrid)
- c) Die Umsetzung der Verbindung der Formel VII mit der Ver
bindung der Formel VIII
worin
Y Halogen bedeutet und
M ein Alkalimetall ist.
Die bekannten β-Aletheinderivate, nämlich β-Alethein, N,S-
Diacetyl-β-alethein und N-Benzyloxycarbonyl-β-alethein wurden
gemäß den Literaturstellen (Journal of American Chemical
Society, 75, 1290 (1953) und Journal of Chemical Society, 1952
800) hergestellt.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können in pharmazeutisch
verträgliche Salze z. B. das Natriumsalz, Calciumsalz, Alumini
umsalz, Ammoniumsalz, Diäthylaminsalz, Triäthanolaminsalz,
Chlorwasserstoffsäuresalz oder Schwefelsäuresalz übergeführt
werden.
Liegen asymmetrische Kohlenstoffatome vor (z. B. in der Formel I,
worin R² Carboxy bedeutet), umfassen die erfindungsgemäßen Ver
bindungen auch Stereoisomere.
Die Erfindung betrifft weiterhin pharmazeutische Zusammensetzungen
gemäß den Ansprüchen 6 bis 12.
Die folgende pharmakologische Untersuchung zeigte, daß β-Ale
theinderivate der Erfindung eine überlegene Wirkung im Hin
blick auf Leberschäden aufweisen.
Im allgemeinen wird die Wirkung einer bestimmten Verbindung
im Hinblick auf Leberschäden untersucht, indem man sie Ver
suchstieren vor dem Auslösen eines Leberschadens, wie durch Tetra
chlorkohlenstoff, Thioacetamid, Brombenzol, Paracetamol oder
D-Galactosamin verabreicht. Ein Tetrachlorkohlenstoff
(CCl₄)-induzierter Leberschaden wird üblicherweise als Modell
verwendet. Für den Mechanismus der Auslösung eines Leberscha
dens wird folgendes angenommen (Biochemical Pharmacology 21,
49 (1972), ibid., 25, 2163 (1976)):
Die Spaltung der Kohlenstoff-Chlor-Bindung von CCl₄ durch
Cytochrom p-450 in der Leber ergibt das hochtoxische freie
Radikal (CCl₃.). Das freie Radikal wird an die Thiolgruppe
des Proteins gebunden oder beschleunigt die Lipo-Peroxidation
der Zellmembran, um einen Leberschaden herbeizuführen.
Bei der Erfindung wurde die Wirkung der Verbindungen gegenüber
einem CCl₄-induzierten Leberschaden unter Verwendung von
Serum-Transaminase-Aktivitäten (s-GOT und s-GPT) als Parameter
untersucht (Messung durch UV-Absorption). Eine Karmen-Einheit
zeigt, daß die UV-Extinktion bei 340 nm und 1 ml Serum
während einer Minute bei 25°C um 0,001 abgefallen ist.
Man verwendete männliche Wistarratten (6 Tiere je Gruppe) mit
einem Gewicht von etwa 170-200 g, die seit 17 Stunden nüch
tern gehalten worden waren, bei den Versuchen. Die Testverbin
dungen wurden oral in einer Dosis von 300 mg/kg verabreicht,
und 60 Minuten später verabreichte man intraperitoneal CCl₄
in einer Dosis von 0,25 ml/kg (5 ml/kg als 5% (Vol./Vol.)
Lösung in Olivenöl).
Als Kontrolle wurde Olivenöl allein intraperitoneal in einer
Dosis von 5 ml/kg verabreicht. Sämtliche Tiere wurden 24 Stunden
nach der CCl₄-Verabreichung getötet, und man bestimmte
ihre s-GOT- und s-GPT-Aktivitäten.
Die Ergebnisse der pharmakologischen Tests sind in den
Tabellen I und II angegeben. Wie in den Tabellen gezeigt,
unterdrückten die erfindungsgemäßen Verbindungen signifikant
die CCl₄-induzierte Erhöhung der s-GOT- und s-GPT-Aktivitäten
im Vergleich zur Kontrollgruppe.
Jeder Wert stellt einen Durchschnittswert ± Standardabweichung
(6 Tiere/Gruppe) dar.
Verbindung Nr. 1:
N-(2-Acethylthioäthyl)-3-(benzyloxycarbonyl- amino)propionamid [S-Acetyl-N-benzyloxycarbonyl-β-alethein]
Verbindung Nr. 2:
3-(Benzyloxycarbonylamino)-N-(2-propionylthio äthyl)propionamid [N-Benzyloxycarbonyl-S-propionyl-β-alethein]
Verbindung Nr. 3:
3-Benzoylamino-N-(2-benzoylthioäthyl)propionamid [N,S-Dibenzoyl-β-alethein]
Verbindung Nr. 1:
N-(2-Acethylthioäthyl)-3-(benzyloxycarbonyl- amino)propionamid [S-Acetyl-N-benzyloxycarbonyl-β-alethein]
Verbindung Nr. 2:
3-(Benzyloxycarbonylamino)-N-(2-propionylthio äthyl)propionamid [N-Benzyloxycarbonyl-S-propionyl-β-alethein]
Verbindung Nr. 3:
3-Benzoylamino-N-(2-benzoylthioäthyl)propionamid [N,S-Dibenzoyl-β-alethein]
Jeder Wert stellt einen Durchschnittswert ± Standardabweichung
dar (6 Tiere/Gruppe).
Verbindung Nr. 4:
3-Amino-N-(2-mercaptoäthyl)propionamid- hydrochlorid [β-Alethein-hydrochlorid]
Verbindung Nr. 5:
3-(Benzyloxycarbonylamino)-N-(2-mercaptoäthyl) propionamid [N-Benzyloxycarbonyl-β-alethein]
Verbindung Nr. 6:
3-Acetylamino-N-(2-acetylthioäthyl)propionamid [N,S-Diacetyl-β-alethein]
Verbindung Nr. 4:
3-Amino-N-(2-mercaptoäthyl)propionamid- hydrochlorid [β-Alethein-hydrochlorid]
Verbindung Nr. 5:
3-(Benzyloxycarbonylamino)-N-(2-mercaptoäthyl) propionamid [N-Benzyloxycarbonyl-β-alethein]
Verbindung Nr. 6:
3-Acetylamino-N-(2-acetylthioäthyl)propionamid [N,S-Diacetyl-β-alethein]
Männliche Mäuse vom ddY-SPF-Stamm (Alter 4 Wochen, Gewicht
19-21 g) brachte man in einen Brutraum von konstanter Tempe
ratur und Feuchtigkeit (23 ± 1°C, 55 ± 5%) und führte ihnen
reichlich eine Pellet-Diät und Wasser ad libitum während
einer Woche zu. Die Mäuse, die ein normales Wachstum zeigten,
wurden für den Test ausgewählt.
Die Testverbindung wurde in 0,5%iger Traganth-Suspension suspendiert
und oral verabreicht.
Die LD₅₀ (mg/kg)-Werte der Testverbindungen (Verbindungen
Nr. 1-6) betrugen mehr als 1000 mg/kg.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können entweder oral oder
parenteral verabreicht werden. Die Dosis wird in Abhängigkeit
vom Symptom oder der Dosierungsform eingestellt, jedoch be
trägt die übliche Tagesdosis für den Erwachsenen 10-3000 mg,
vorzugsweise 300-900 mg, bei oraler Verabreichung.
Die Dosierungsformen sind Tabletten, Granulate, Pulver oder Kapseln
etc. Es können übliche Additive wie Bindemittel (Äthylcellulose
oder Polyvinylpyrrolidon), Verdünnungsmittel (Lactose oder
kristalline Cellulose), Zerteilungsmittel bzw. Desinte
gratoren (Calciumcarboxylmethylcellulose etc.), Gleitmittel
(Talk oder kolloidales Siliciumdioxid) für die Formu
lierungen verwendet werden.
Nachstehend werden Formulierungsbeispiele angegeben.
| a) Tablette | |
| Verbindung Nr. 2|100 mg | |
| Äthylcellulose | 50 mg |
| kristalline Cellulose | 80 mg |
| Calcium-carboxymethylcellulose | 7 mg |
| Magnesiumstearat | 3 mg |
| insgesamt | 240 mg |
| Verbindung Nr. 4|100 mg | |
| Äthylcellulose | 50 mg |
| kristalline Cellulose | 80 mg |
| Calcium-carboxymethylcellulose | 7 mg |
| Magnesiumstearat | 3 mg |
| insgesamt | 240 mg |
| Verbindung Nr. 6|100 mg | |
| Äthylcellulose | 50 mg |
| kristalline Cellulose | 80 mg |
| Calcium-carboxymethylcellulose | 7 mg |
| Magnesiumstearat | 3 mg |
| insgesamt | 240 mg |
Die Tabletten können mit üblichen Filmüberzugszusammenset
zungen und weiterhin mit Zuckerüberzugszusammensetzungen
behandelt werden.
| b) Granulat | |
| Verbindung Nr. 6|100 mg | |
| Polyvinylpyrrolidon | 25 mg |
| Lactose | 365 mg |
| Talk | 10 mg |
| insgesamt | 500 mg |
| c) Pulver | |
| Verbindung Nr. 6|200 mg | |
| Lactose | 450 mg |
| Stärke | 320 mg |
| kolloidales Siliciumdioxid | 30 mg |
| insgesamt | 1000 mg |
| d) Kapseln | |
| Verbindung Nr. 6|100 mg | |
| Lactose | 32 mg |
| kristalline Cellulose | 56 mg |
| kolloidales Siliciumdioxid | 2 mg |
| insgesamt | 190 mg |
Zu einer gerührten Lösung von 9,0 g 3-Amino-N-(2-mercapto
äthyl)propionamidhydrochlorid in 12,3 ml 4N Natriumhydroxid
lösung tropft man gleichzeitig unter Eiswasserkühlung 16,7 g
Benzyloxycarbonylchlorid und 24,6 ml 4N Natriumhydroxidlösung.
Nach der Zugabe wird die Mischung 30 Minuten unter Eiswasser
kühlung und weitere 30 Minuten bei Raumtemperatur gerührt. Die
Reaktionsmischung wird mit Äthylacetat extrahiert und die orga
nische Schicht mit Chlorwasserstoffsäure, Wasser und dann mit
gesättigter Natriumchloridlösung gewaschen. Die Lösung wird
über wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und im Vakuum
eingeengt, um 15 g (74%) Titelverbindung zu ergeben.
F. 121-122°C (Äthylacetat)
IR (KBr, cm-1)
3315, 3290, 1708, 1682, 1642, 1542, 1536, 1268, 1248, 1140, 742, 696
NMR (CDCl₃, δ)
F. 121-122°C (Äthylacetat)
IR (KBr, cm-1)
3315, 3290, 1708, 1682, 1642, 1542, 1536, 1268, 1248, 1140, 742, 696
NMR (CDCl₃, δ)
DSC Rf-Wert(a): 0.43
(a): Siliciumdioxidgel, Benzol - Äthylacetat - Essigsäure (25 : 25 : 1)
(a): Siliciumdioxidgel, Benzol - Äthylacetat - Essigsäure (25 : 25 : 1)
Man tropft zu einer gerührten Lösung von 5,0 g 3-Amino-N-
(2-mercaptoäthyl)propionamidhydrochlorid in 6,8 ml 4N Natrium
hydroxidlösung gleichzeitig unter Eiswasserkühlung 7,6 g
Benzoylchlorid und 13,5 ml 4N Natriumhydroxidlösung und geht
wie in Beispiel 1 weiter vor.
Man erhält 8,8 g (91%) Titelverbindung
F. 154-155°C (Wasser - Äthanol)
IR (KBr, cm-1)
3305, 1657, 1640, 1632, 1538, 1204, 915, 690
NMR (DMSO-d₆, δ)
Man erhält 8,8 g (91%) Titelverbindung
F. 154-155°C (Wasser - Äthanol)
IR (KBr, cm-1)
3305, 1657, 1640, 1632, 1538, 1204, 915, 690
NMR (DMSO-d₆, δ)
DSC Rf-Wert(b): 0,53
(b): Siliciumdioxidgel, Äthylacetat - Chloroform - Essigsäure (7 : 5 : 1)
(b): Siliciumdioxidgel, Äthylacetat - Chloroform - Essigsäure (7 : 5 : 1)
Die folgenden Verbindungen wurden nach einem dem Verfahren
von Beispiel 2 analogen Verfahren hergestellt.
3-[(4-Methoxy)benzyloxycarbonylamino]-N-[2-[(4-methoxy) benzyloxycarbonylthio]äthyl]propionamid
Ausbeute 83%
F. 142,5-144°C (Methanol)
IR (KBr, cm-1)
3345, 3300, 1700, 1682, 1644, 1539, 1527, 1240, 1146
NMR (CDCl₃, δ)
3-[(4-Methoxy)benzyloxycarbonylamino]-N-[2-[(4-methoxy) benzyloxycarbonylthio]äthyl]propionamid
Ausbeute 83%
F. 142,5-144°C (Methanol)
IR (KBr, cm-1)
3345, 3300, 1700, 1682, 1644, 1539, 1527, 1240, 1146
NMR (CDCl₃, δ)
DSC Rf-Wert: 0,31(a), 0,67(b)
3-[(4-Methyl)benzyloxycarbonylamino]-N-[2-[(4-methyl)benzyl oxycarbonylthio]äthyl]propionamid
3-[(4-Methyl)benzyloxycarbonylamino]-N-[2-[(4-methyl)benzyl oxycarbonylthio]äthyl]propionamid
Zu einer Lösung von 10,0 g (0,03 Mol) 3-(Benzyloxycarbonyl
amino)-N-(2-bromäthyl)propionamid) in 250 ml Aceton gibt man
eine Lösung von 5,35 g (0,03 Mol) Kaliumthiobenzoat in
Aceton (100 ml). Man rührt die Lösung 1 Stunde und filtriert
unlösliche Substanz ab. Das Filtrat wird im Vakuum eingeengt
und der Rückstand in Chloroform gelöst. Die Lösung wird mit
Natriumhydroxidlösung, Wasser und danach mit gesättigter
Natriumhydroxidlösung gewaschen und über wasserfreiem Magnesium
sulfat getrocknet. Die Lösung wird im Vakuum eingeengt, um
7,9 g (68%) Titelverbindung zu ergeben.
F. 115-118°C (Äthylacetat)
IR (KBr, cm-1)
3320, 1688, 1658, 1648, 1544, 1268, 1202, 914, 693
NMR (CDCl₃, δ)
F. 115-118°C (Äthylacetat)
IR (KBr, cm-1)
3320, 1688, 1658, 1648, 1544, 1268, 1202, 914, 693
NMR (CDCl₃, δ)
DSC RF-Wert(a): 0,33
Man gibt tropfenweise unter Eiskühlung zu einer gerührten Lö
sung von 2 g 3-(Benzyloxycarbonylamino)-N-(2-mercaptoäthyl)
propionamid und 0,8 g Triäthylamin in 15 ml wasserfreiem THF
0,6 g Acetylchlorid. Nach der Zugabe wird die Mischung 30 Mi
nuten unter Eiswasserkühlung und weitere 30 Minuten bei Raum
temperatur gerührt. Die Lösung wird filtriert und das Filtrat
im Vakuum eingeengt. Der Rückstand wird in 30 ml Äthylacetat
gelöst und die Lösung mit gesättigter Natriumbicarbonatlösung,
N-Chlorwasserstoffsäure und dann mit gesättigter Natrium
chloridlösung gewaschen. Die Äthylacetatlösung wird über
wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet und im Vakuum einge
engt, um 1,6 g (70%) an Titelverbindung zu ergeben.
F. 83-108°C (Benzol - Cyclohexan)
IR (KBr, cm-1)
3328, 3292, 1678, 1638, 1535, 1437, 1336, 1272, 1247, 1221, 1137, 1030, 730, 695, 625
NMR (CDCl₃, δ)
2.28 (3H, s, -SCOCH₃), 2.34-2.68 (2H, m, -NHCH₂CH₂CO-), 2.80-3.11 (2H, m, -NHCH₂CH₂S-), 3.18-3.68 (4H, m, -NHCH₂CH₂CONHCH₂CH₂S-), 5.04 (2H, s, -OCH₂C₆H₅), 5.28-5.84 (1H, br, -CONH-), 6.09-6.51 (1H, br, -CONH-), 7.24 (5H, s, -C₆H₅)
DSC RF-Wert(a): 0,27
F. 83-108°C (Benzol - Cyclohexan)
IR (KBr, cm-1)
3328, 3292, 1678, 1638, 1535, 1437, 1336, 1272, 1247, 1221, 1137, 1030, 730, 695, 625
NMR (CDCl₃, δ)
2.28 (3H, s, -SCOCH₃), 2.34-2.68 (2H, m, -NHCH₂CH₂CO-), 2.80-3.11 (2H, m, -NHCH₂CH₂S-), 3.18-3.68 (4H, m, -NHCH₂CH₂CONHCH₂CH₂S-), 5.04 (2H, s, -OCH₂C₆H₅), 5.28-5.84 (1H, br, -CONH-), 6.09-6.51 (1H, br, -CONH-), 7.24 (5H, s, -C₆H₅)
DSC RF-Wert(a): 0,27
Indem man 0,72 g Propionylchlorid anstelle von Acetylchlorid in
dem Verfahren von Beispiel 4 verwendet, erhält man 1,9 g (79%)
Titelverbindung.
F. 77-104°C (Benzol - Cyclohexan)
IR (KBr, cm-1)
3328, 3288, 1678, 1638, 1536, 1437, 1337, 1273, 1237, 1033, 944, 730, 693
NMR (CDCl₃, δ)
1.12 (3H, t, J = 7,0 Hz, -SCOCH₂CH₃), 2.34 (2H, t, J = 6.0 Hz, -NHCH₂CH₂CO-), 2.53 (2H, q, J = 7.0 Hz, -SCOCH₂CH₃), 2.77-3.14 (2H, m, -NHCH₂CH₂S-), 3.14-3.67 (4H, m, -NHCH₂CH₂CONHCH₂S-), 5.03 (2H, s, -OCH₂C₆H₅), 5.34-5.81 (1H, br, -CONH-), 6.14-6.64 (1H, br, -CONH), 7.26 (5H, s, -C₆H₅)
DSC Rf-Wert(a): 0.34
F. 77-104°C (Benzol - Cyclohexan)
IR (KBr, cm-1)
3328, 3288, 1678, 1638, 1536, 1437, 1337, 1273, 1237, 1033, 944, 730, 693
NMR (CDCl₃, δ)
1.12 (3H, t, J = 7,0 Hz, -SCOCH₂CH₃), 2.34 (2H, t, J = 6.0 Hz, -NHCH₂CH₂CO-), 2.53 (2H, q, J = 7.0 Hz, -SCOCH₂CH₃), 2.77-3.14 (2H, m, -NHCH₂CH₂S-), 3.14-3.67 (4H, m, -NHCH₂CH₂CONHCH₂S-), 5.03 (2H, s, -OCH₂C₆H₅), 5.34-5.81 (1H, br, -CONH-), 6.14-6.64 (1H, br, -CONH), 7.26 (5H, s, -C₆H₅)
DSC Rf-Wert(a): 0.34
Indem man anstelle von Acetylchlorid in dem Verfahren von Beispiel 4
0,94 g Pivaloylchlorid verwendet, erhält man 1,8 g
(69%) Titelverbindung.
F. 87-88°C (Äther - Isopropyläther)
IR (KBr, cm-1)
3328, 3292, 1685, 1638, 1542, 1452, 1437, 1361, 1337, 1263, 1242, 1004, 947, 750, 697
NMR (CDCl₃, δ)
1.22 (9H, s, -SCOC(CH₃)₃), 2.33 (2H, t, J = 6.0 Hz, -NHCH₂CH₂CO-), 2.82-3.13 (2H, m, -NHCH₂CH₂S-), 3.20-3.67 (4H, m, -NHCH₂CH₂CONHCH₂CH₂S-), 5.04 (2H, s, -OCH₂C₆H₅), 5.30-5.78 (1H, br, -CONH-), 5.95-6.43 (1H, br, -CONH-), 7.26 (5H, s, -C₆H₅)
DSC Rf-Wert(a): 0.39
F. 87-88°C (Äther - Isopropyläther)
IR (KBr, cm-1)
3328, 3292, 1685, 1638, 1542, 1452, 1437, 1361, 1337, 1263, 1242, 1004, 947, 750, 697
NMR (CDCl₃, δ)
1.22 (9H, s, -SCOC(CH₃)₃), 2.33 (2H, t, J = 6.0 Hz, -NHCH₂CH₂CO-), 2.82-3.13 (2H, m, -NHCH₂CH₂S-), 3.20-3.67 (4H, m, -NHCH₂CH₂CONHCH₂CH₂S-), 5.04 (2H, s, -OCH₂C₆H₅), 5.30-5.78 (1H, br, -CONH-), 5.95-6.43 (1H, br, -CONH-), 7.26 (5H, s, -C₆H₅)
DSC Rf-Wert(a): 0.39
Man gibt zu einer Lösung von 10 g 3-(Benzyloxycarbonylamino)-
N-(2-bromäthyl)propionamid in 250 ml Aceton 6,8 g Natriumdi
äthyldithiocarbamat-trihydrat in 150 ml Aceton und rührt die
Mischung 40 Minuten bei Raumtemperatur. Die Reaktionsmischung
wird abfiltriert und das Filtrat im Vakuum eingeengt. Der
Rückstand wird in 150 ml Äthylacetat gelöst und die Lösung mit
N-Chlorwasserstoffsäure, N-Natriumhydroxid, Wasser und gesät
tigter Natriumchloridlösung in der angegebenen Reihenfolge
gewaschen. Die Äthylacetatlösung wird über wasserfreiem Magne
siumsulfat getrocknet und im Vakuum eingeengt, um 10,7 g
(89%) Titelverbindung zu ergeben.
F. 90-93°C (Benzol - Hexan)
IR (KBr, cm-1)
3325, 3296, 1685, 1635, 1537, 1488, 1413, 1267, 1240, 1201, 1143, 696
NMR (CDCl₃, δ)
1.24 (6H, t, J = 7.0 Hz, -N(CH₂CH₃)₂), 2.36 (2H, t, J = 6.0 Hz, -NHCH₂CH₂CO-), 3.17-4.20 (10H, m, -NHCH₂CH₂CONHCH₂CH₂S- CSN(CH₂CH₃)₂), 5.04 (2H, s, -OCH₂C₆H₅), 5.30-5.75 (1H, br, -CONH-), 6.20-6.80 (1H, br, -CONH-), 7.28 (5H, s, -C₆H₅)
DSC Rf-Wert(a): 0,40
F. 90-93°C (Benzol - Hexan)
IR (KBr, cm-1)
3325, 3296, 1685, 1635, 1537, 1488, 1413, 1267, 1240, 1201, 1143, 696
NMR (CDCl₃, δ)
1.24 (6H, t, J = 7.0 Hz, -N(CH₂CH₃)₂), 2.36 (2H, t, J = 6.0 Hz, -NHCH₂CH₂CO-), 3.17-4.20 (10H, m, -NHCH₂CH₂CONHCH₂CH₂S- CSN(CH₂CH₃)₂), 5.04 (2H, s, -OCH₂C₆H₅), 5.30-5.75 (1H, br, -CONH-), 6.20-6.80 (1H, br, -CONH-), 7.28 (5H, s, -C₆H₅)
DSC Rf-Wert(a): 0,40
Claims (12)
1. β-Aletheinderivate der Formel (I) und deren pharmazeutisch
verträgliche Salze
worin
R₁ bedeutet,
R² Wasserstoff oder Carboxy ist,
R³ C₂-C₆-Alkanoyl, (C₁-C₆-Alkylamino)thiocarbonyl oder bedeutet,
R⁴ Wasserstoff, C₁-C₆-Alkyl oder C₁-C₆-Alkoxy ist und m und n, die gleich oder verschieden sein können, jeweils 0 oder 1 bedeuten.
R₁ bedeutet,
R² Wasserstoff oder Carboxy ist,
R³ C₂-C₆-Alkanoyl, (C₁-C₆-Alkylamino)thiocarbonyl oder bedeutet,
R⁴ Wasserstoff, C₁-C₆-Alkyl oder C₁-C₆-Alkoxy ist und m und n, die gleich oder verschieden sein können, jeweils 0 oder 1 bedeuten.
2. 3-(Benzoylamino)-N-(2-benzoylthioäthyl)propionamid.
3. N-(2-Acetylthioäthyl)-3-(benzyloxycarbonylamino)-propionamid.
4. 3-(Benzyloxycarbonylamino)-N-(2-propionylthioäthyl)-propionamid.
5. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen gemäß Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß man jeweils in an sich bekannter
Weise
- a) eine Verbindung der Formel (III)
mit einer Verbindung der Formel (IV)
oder einem aktiven Derivat derselben, worin R₂ die in
Anspruch 1 genannte Bedeutung hat,
R⁹ Wasserstoff oder X Halogen oder Hydroxy bedeutet und
p die Bedeutung von m oder n hat, oder - b) eine Verbindung der Formel (V) worin R¹ und R² die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besit zen, mit einer Verbindung der Formel (VI) oder einem aktiven Derivat derselbenR³-X (VI),worin R³ die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzt, oder
- c) eine Verbindung der Formel (VII) worin R¹ und R² die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzen und Y Halogen bedeutet, mit einer Verbindung der FormelR³-S-M (VIII),worin R³ die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzt und M ein Alkalimetall darstellt, umsetzt.
6. Pharmazeutische Zusammensetzungen, enthaltend eine Verbin
dung der Formel (II)
worin
R⁵ Wasserstoff, C₂-C₆-Alkanoyl oder bedeutet,
R⁶ Wasserstoff oder Carboxy ist,
R⁷ Wasserstoff, C₂-C₆-Alkanoyl, (C₁-C₆-Alkylamino)thiocarbonyl oder bedeutet,
R⁸ Wasserstoff, C₁-C₆-Alkyl oder C₁-C₆-Alkoxy ist und
m und n, die gleich oder verschieden sein können, jeweils 0 oder 1 bedeuten,
zusammen mit einem pharmazeutisch verträglichen Träger.
R⁵ Wasserstoff, C₂-C₆-Alkanoyl oder bedeutet,
R⁶ Wasserstoff oder Carboxy ist,
R⁷ Wasserstoff, C₂-C₆-Alkanoyl, (C₁-C₆-Alkylamino)thiocarbonyl oder bedeutet,
R⁸ Wasserstoff, C₁-C₆-Alkyl oder C₁-C₆-Alkoxy ist und
m und n, die gleich oder verschieden sein können, jeweils 0 oder 1 bedeuten,
zusammen mit einem pharmazeutisch verträglichen Träger.
7. Zusammensetzung gemäß Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie als Verbindung der Formel (II) 3-Benzyloxy
carbonylamino)-N-(2-propionylthioäthyl)propionamid enthält.
8. Zusammensetzung gemäß Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie als Verbindung der Formel (II) 3-(Benzoyl
amino-N-(benzoylthioäthyl)propionamid enthält.
9. Zusammensetzung gemäß Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie als Verbindung der Formel (II) N-(2-Acetyl
thioäthyl)-3-(benzyloxycarbonylamino)propionamid enthält.
10. Zusammensetzung gemäß Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie als Verbindung der Formel (II) 3-Amino-N-
(2-mercaptoäthyl)propionamid enthält.
11. Zusammensetzung gemäß Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie als Verbindung der Formel (II) 3-(Benzyloxy
carbonylamino)-N-(2-mercaptoäthyl)propionamid enthält.
12. Zusammensetzung gemäß Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie als Verbindung der Formel (II) 3-Acetylami
no-N-(2-acetylthioäthyl)propionamid enthält.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP57082155A JPS58198465A (ja) | 1982-05-14 | 1982-05-14 | β−アラニルシステアミン誘導体 |
| JP57185026A JPS5973515A (ja) | 1982-10-20 | 1982-10-20 | 肝障害抑制剤 |
| JP57200934A JPS5989656A (ja) | 1982-11-15 | 1982-11-15 | アレテイン誘導体 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3317529A1 DE3317529A1 (de) | 1983-11-17 |
| DE3317529C2 true DE3317529C2 (de) | 1995-06-22 |
Family
ID=27303825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3317529A Expired - Fee Related DE3317529C2 (de) | 1982-05-14 | 1983-05-13 | ß-Aletheinderivate, Verfahren zu deren Herstellung und diese enthaltende pharmazeutische Zusammensetzung |
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| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4552765A (de) |
| DE (1) | DE3317529C2 (de) |
| FR (1) | FR2526792B1 (de) |
| GB (1) | GB2123815B (de) |
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| JP3319597B2 (ja) * | 1990-07-06 | 2002-09-03 | ユニバシテイ オブ ニュー メキシコ | 細胞培養及び治療に有用なβ―アレチン |
| US5643966A (en) * | 1990-07-06 | 1997-07-01 | University Of New Mexico | β-alethine as anti-tumor agent |
| ATE186048T1 (de) * | 1990-07-06 | 1999-11-15 | Univ New Mexico | Vitalethin und seine anwendung in zellkultur und therapie |
| US6245561B1 (en) * | 1990-07-06 | 2001-06-12 | University Of New Mexico | β-alethine use in cell culture and therapy |
| US5370868A (en) * | 1990-07-06 | 1994-12-06 | University Of New Mexico | Therapeutic use of vitaletheine modulators in neoplasia |
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| FR2345077A1 (fr) * | 1976-03-24 | 1977-10-21 | Philagro Sa | Nouvelles compositions regulatrices de la croissance des plantes a base de derives de la n-acyl methionine |
| US4216160A (en) * | 1977-10-25 | 1980-08-05 | Merck & Co., Inc. | Substituted mercapto acid amides and their use |
| AU528362B2 (en) * | 1978-06-22 | 1983-04-28 | Societe D:Etudes De Produits Chimiques | Phenoxy isobutyramides |
| US4251459A (en) * | 1979-07-11 | 1981-02-17 | The Dow Chemical Company | Preparation of N-(2-mercaptoethyl)alkanamides |
-
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- 1983-04-25 US US06/488,100 patent/US4552765A/en not_active Expired - Fee Related
- 1983-05-11 IT IT21040/83A patent/IT1164218B/it active
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- 1983-05-13 DE DE3317529A patent/DE3317529C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1983-05-16 FR FR8308048A patent/FR2526792B1/fr not_active Expired
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|---|---|
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| US4552765A (en) | 1985-11-12 |
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| GB8313145D0 (en) | 1983-06-15 |
| GB2123815A (en) | 1984-02-08 |
| IT8321040A0 (it) | 1983-05-11 |
| DE3317529A1 (de) | 1983-11-17 |
| GB2123815B (en) | 1986-03-19 |
| FR2526792A1 (fr) | 1983-11-18 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |