DE33087C - Kapselräderwerk - Google Patents
KapselräderwerkInfo
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- DE33087C DE33087C DENDAT33087D DE33087DA DE33087C DE 33087 C DE33087 C DE 33087C DE NDAT33087 D DENDAT33087 D DE NDAT33087D DE 33087D A DE33087D A DE 33087DA DE 33087 C DE33087 C DE 33087C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01C—ROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
- F01C1/00—Rotary-piston machines or engines
- F01C1/08—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing
- F01C1/12—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
- F01C1/14—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
- F01C1/20—Rotary-piston machines or engines of intermeshing engagement type, i.e. with engagement of co- operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with dissimilar tooth forms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Fig. ι zeigt das Innere einer Rotationsmaschine nach dem System des Erfinders, und ist diese
Ansicht ein nach der Linie Z-Z durch die Fig. 6 genommener Schnitt; die genannte Figur
zeigt auch die Maschine in jener Position, in welcher die Füllung des Kanals L mit Expansionsdampf
am geeignetsten vor sich geht.
Fig. 2 ist die obere Ansicht der Maschine. Die Zahnräder C C, Fig. 6, sind hier von den
Wellen α α abgenommen. / und 71 sind die
Dampfeinströmungsröhren, während die Röhren P P zur Aufnahme desjenigen Dampfes
dienen, welcher in die Kanäle N1 zum Gegendruck gegen den auf die Widerlagerscheibe
wirkenden äufseren Druck geleitet wird.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach V-V der Fig. 6
und zeigt gleichzeitig die zur Inbetriebsetzung der Maschine geeignetste Stellung an.
Fig. 4 ist ein Durchschnitt der Fig. 3 in der Richtung X-X und zeigt die Widerlagerscheibe
B, den durch Bolzen befestigten Ring k und den Cylinderkopf D im Schnitt.
Fig. 5 ist ein Schnitt durch die Widerlagerscheibe B in der Richtung X1-^1 der Fig. 3.
Fig. 6 ist ein Schnitt in der' Richtung y -y
durch die Fig. 3 und zeigt die Stellung der Kolbenscheibe A und der Widerlagerscheibe B
mit den zugehörigen Wellen a a, auf welch letzteren die mit einander in Eingriff stehenden
Zahnräder C C befestigt sind, während die Antriebsscheibe auf dem entgegengesetzten Ende
der Kolbenwelle angeordnet ist.
Fig. 7 zeigt eine perspectivische Ansicht der Kolbenscheibe A und des an derselben angeordneten
Kopfes A1.
Fig. 8 ist ein Schnitt durch die Kolbenscheibe A und durch deren Kopf A1 in der
Richtung y1 -yx der Fig. 7.
Fig. 9 stellt einen Theil des CylinderbodensD3
mit dem Dampfkanal H, nach der Richtung X2-X% der Fig. 1 geschnitten, dar.
Fig. ι ο zeigt einen Theil des Ringes K.
Der Cylindermantel, welcher zur Aufnahme der Kolbenscheibe A und der Widerlagerscheibe
B dient, bildet im Innern keine kreisrunde Fläche, sondern er besteht vielmehr aus
zwei in einander laufenden Kreissegmenten, in welchen die durch Zahnräder C C in Rotation
versetzten Kolben und Widerlagerscheiben derart angeordnet sind, dafs die Kolbenscheibe A
stets in der an der Peripherie der Widerlagerscheibe B befindlichen Aussparungsnuth B1 geführt
wird. , ■ .
Da jedoch die Kolbenscheibe in dieser Nuthß1
nur zwischen den beiden mit Di, Fig. 3, bezeichneten
Theilen des Cylinders geführt wird, so würde es dem Dampfe leicht möglich sein, bei den beiden scharfen Ecken D4 in jenen
Theil des Cylinders zu gelangen, in welchem die Widerlagerscheibe B läuft; um dies zu verhüten
und auch um der Widerlagerscheibe bei ihrer Rotation eine stabile Führung zu geben,
ist ein sogenannter todter Ring if, Fig. 4 und 10,
mit Schraubenbolzen an dem Cylindermantel festgeschraubt, und dieser Ring füllt jenen Umfang
der Nuth B der Widerlagerscheibe aus, welcher von der Kolbenscheibe A nicht berührt
wird.
. Um den in dem ringförmigen Kanal E laufenden
Kolbenkopf A1 an der Widerlagerscheibe B vorbeigehen zu lassen, ist an dieser letzteren
eine Aussparung J32 angeordnet, in welch letztere
sich der Kolbenkopf bei der Rotation der Scheibe einlegt. Kopf A1 und Aussparung B 2
begegnen sich, da sie gleiche Rotationsgeschwindigkeit und gleichen Umfang haben, stets zu
gleicher Zeit und am gleichen Punkte, d. h. zwischen den beiden Wellen α α und in der
Ebene yy der Fig. 3.
Die Anordnung des Doppel-Cylinders macht es selbstverständlich, dafs ein Theil der Kolbenscheibe
A in das nebenbefindliche, zur Widerlagerscheibe gehörige Cylindersegment hineinragt,
und umgekehrt; ein Theil der Widerlagerscheibe läuft in dem zur Kolbenscheibe gehörigen Cylindersegment.
Sowohl der Cylinderboden D 2 als auch der
Cylinderdeckel D1 des zur Kolbenscheibe A
gehörigen Cylindersegments sind mit je einer Verstärkung D3 versehen, welche bis zur Kolbenscheibe
A reichen, und lassen der letzteren nur den zur freien Bewegung nöthigen Spielraum.
Zwischen den zum Cylinder concentrisch angeordneten Verstärkungen D3 einerseits und
dem Cylindermantel D andererseits, also in dem durch diese beiden gebildeten Kanal E,
bewegt sich der Kopf A1 der Kolbenscheibe A.
Dadurch, dafs dem im Kanal E auf den Kolbenkopf A1 wirkenden Expansionsdampfe
kein anderer Angriffspunkt geboten wird, als eben nur der Kopf A1, und nur nachdem dem
Dampfe nur eine Wirkungsrichtung, und zwar die Drehrichtung des Kolbens Αλ, gegeben ist.
kann das Gleichgewicht des Kolbens und der Kolbenscheibe in keiner Weise gestört
werden.
Die Dampfeinströmungsöffnungen ff Fig. 3 und 6, welche durch Röhren mit dem Dampfkessel
in Verbindung stehen, sind im Cylinderboden und im Cylinderdeckel des Kolbencylinders
so angeordnet, dafs dieselben die concentrischen Aussparungen G der Scheibe A,
Fig. .6 und 7, treffen.
Die an beiden Seiten der Kolbenscheibe A angeordneten Aussparungen G dienen als Dampfkanäle
und sollen bezwecken, in bestimmten Zeitintervallen eine Verbindung der Einströmungsöffnung/
mit dem in der Verstärkung D3 des Cylinderbodens angeordneten Kanal H,
Fig. 3 und 9, herzustellen. Der aus dem Kessel kommende Dampf wird demnach die Rohre I
und /', Fig. 2, die verticalen Kanäle ff und die mit diesen letzteren in Verbindung stehenden
horizontalen Kanäle flfl passiren, aus
welchen Kanälen der Dampf so oft, durch die Aussparungen G der Scheibe A und durch den
Kanal H der Verstärkung Z)3 strömend, hinter den Kolbenkopf A1 treten wird, als diese Aussparungen
G bei der Rotation der Scheibe A eine Communication von f und H herstellen,
Fig. ι und 3.
Die in Fig. 3 gezeichnete Stellung des Dampfkolbens ist die Anfangsstellung desselben und
ermöglicht, den Dampf von der Einströmungsöffnung _/_/ auf dem eben beschriebenen Wege
hinter den Kolben A1 gelangen zu lassen und denselben in der Pfeilrichtung vorwärts zu
treiben.
Sobald der Kolben eine Umdrehung vollendet hat, also noch bevor der frische Dampf
in den Cylinder eintritt, wird der gebrauchte Dampf nicht der Ausströmungsöffnung zugeführt,
sondern zur vollständigen Ausnutzung in den Kanal L geleitet, dessen Austrittsmündung
gerade an jener Stelle gelegen ist, an welcher sich Kolben ^1 und Aussparung J32 begegnen,
also genau zwischen den beiden Wellen a.a und in der Richtung der Linie y -y.
Diese Aussparung B 2 ist gröfser gehaltfin als
der Kolben A1, so dafs die Seitenwände der Aussparung beim Durchgehen des Kolbens von
diesem letzteren nicht berührt werden, zu dem Zweck, einem Theile des schon gebrauchten
Dampfes den Eintritt in die Aussparung B2 leicht zu gestatten, von wo der Dampf in den
Raum L1, Fig. 3, gelangt; dies geschieht kurz vor dem Einströmen des frischen Dampfes in
denselben Raum, so dafs nun sowohl ein Theil des schon gebrauchten Dampfes, als auch
der frische Dampf zum Antrieb des Kolbens verwendet wird.
Die Hauptsache besteht also darin, dafs auch der schon expandirt habende Dampf zum Theil
zum Treiben des Kolbens verwendet wird. Dafs hierdurch die Hälfte des Dampfes und
demzufolge auch sehr viel Brennmaterial erspart wird, ist einleuchtend, denn angenommen,
der in den Cylinder einströmende frische Dampf würde einem Drucke von 80 Pfund entsprechen
und man würde die Dampfeinströmung bei halbem Hube des Kolbens abschliefsen, so
würde der in den Raum L1 gelangte Expansionsdampf einen Druck von 40 Pfund repräsentiren;
es bedarf also statt des vollen 80 Pfund-Dampfdruckes, welcher erforderlich wäre, wenn der
Expansionsdampf sofort aus den Ausströmungsöffnungen entweichen würde, nur noch einer
Einströmung frischen Dampfes von blos 40 Pfund, um die zum Treiben des Kolbens nöthige Dampfspannung
zu erzielen..
Während, wie beschrieben, ein Theil des expandirten Dampfes in den Räum L1, Fig. 3,
gelangt, nimmt der in die Aussparung 52 gelangte
andere Theil desselben seinen Weg durch die beiden in B2 mündenden Kanäle R und
gelangt so in den Hohlraum Q., welch letzterer zwischen der im Innern des Mantelcylinders
angeordneten Nabe O und der zur Widerlagerscheibe gehörigen Nabe Bs liegt.
Der in Q. einströmende Dampf dient dazu, dem auf die Widerlagerscheibe radial wirkenden
Drucke des Expansionsdampfes entgegen
zu wirken und dadurch jede überflüssige Reibung zwischen der Widerlagerwelle α und
ihren Lagern zu vermeiden.
In dem Augenblicke, wo der Kolben A1 die Aussparung B 2 passirt hat, tritt der frische
Dampf in E ein, gleichzeitig strömt er in das in den Raum E mündende Rohr P, Fig. 2
und 3, und gelangt in einen zwischen der äufseren Peripherie der Nabe O und der Widerlagerscheibe
B liegenden hohlen Raum N1, Fig. ι und 3. Der hier einströmende Dampf
hat den Zweck, den im Räume E ausgeübten Seitendruck des eintretenden frischen Dampfes
auf die Widerlagerscheibenwelle auszugleichen; dies geschieht dadurch, dafs der Dampf in N1
die Widerlagerscheibe von der Nabe O in Richtung des Raumes E drückt, also gerade
entgegengesetzt jenes Seitendruckes im Räume E, welcher von dem einströmenden Dampf ausgeübt
wird.
Gleichzeitig bei Eintritt des frischen Dampfes in den Raum E findet der nicht mehr zur
Verwendung kommende gebrauchte expandirte Dampf aus dem Kanal L durch die auf beiden
Seiten der Widerlagerscheibe centrisch angeordneten Aussparungen M, Fig. 1, 3, 4 und 5,
Durchgang nach dem sowohl im Cylinder-, deckel, als auch im Cylinderboden vertical angeordneten
Kanal N, von wo derselbe durch die Austrittsöffnungen M1 abgeleitet wird.
Die Aussparung U, Fig. 1, 3 und 5, hat den Zweck, der Aussparung B 2 an der entgegengesetzten
Seite der Widerlagerscheibe das Gleichgewicht zu halten, so dafs die eine Seite der
Scheibe nicht schwerer wird als die andere.
Die bei der Aussparung .B2 angeordnete Dampfrinne S, Fig. 1 und 3, hat den Zweck,
den Eintritt des Expansionsdampfes aus dem Kanal L in B 2 und R zu erleichtern.
T, Fig. ι (punktirt angegeben), ist eine kleine
Höhlung, in welche ebenfalls expandirter Dampf einströmt, um dem auf der Aufsenfläche des
Kolbens A1 wirkenden seitlichen Drucke des Dampfes in dem Augenblicke entgegen zu
arbeiten, in welchem der Kolben die Aussparung B2 verläfst, zum Zwecke, hierdurch die
Reibung des Kolbens A1 auf der Nabe D3 zu
vermindern.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnung zeigt jene Stellung des Kolbens, bei welcher es dem
arbeitenden Dampf möglich ist, aus dem ringförmigen Kanal E in den Raum L einzutreten,
welcher Raum hinter die Widerlagerscheibe führt und von wo der Dampf einerseits unter
den Kolben A1 tritt, um in Gemeinschaft mit dem nun in Kurzem eintretenden frischen Dampf
den Kolben von neuem zu treiben, andererseits durch die beiden Kanäle R R in den
Räum O gelangt, um dem gegen die Widerlagerscheibe
gerichteten äufseren Drucke des Dampfes wirksam entgegenzutreten und die Welle α von jeder überflüssigen Reibung zu
entlasten.
Es ist auch aus der Fig. 1 ersichtlich, dafs in dieser Stellung des Kolbens weder der Eintritt
frisch einströmenden, noch der Austritt schon gebrauchten Dampfes möglich ist; denn
die Dampfrinne G (in der Zeichnung punktirt angegeben) der Kolbenscheibe A hat hierbei
die im Kolbendeckel und -Boden horizontal angeordneten Kanäle/1 allerdings erreicht, eine
Verbindung dieser Kanäle mit H, welche den frischen Dampfeintritt ermöglichen würde, ist
jedoch noch nicht hergestellt. Ebenso ist die Verbindung der Kanalmündung L mit der
Dampfrinne M zum Austritt des verbrauchten Dampfes in diesem Zeiträume noch nicht erfolgt.
Fig. 3 stellt jenen Moment der Kolbenstellung dar, in welchem die Einströmung des
frischen Dampfes eben beginnt; die Dampfrinne G der Kolbenscheibe A stellt die Verbindung
der beiden Kanäle/1 und H her und der Dampf gelangt somit durch /1GHm den
Raum L1. Hier angelangt, beginnt der Dampf
von neuem den Kolben zu treiben und strömt gleichzeitig durch das Rohr P in den Raum Nl,
um auch in dieser Stellung der Widerlagerscheibe dem in der Richtung der Welle ausgeübten Drucke entgegen zu arbeiten und die
Reibung der Widerlagerwelle α auf ihre Lager zu verhindern.
In demselben Augenblicke, in dem der frische Dampf in den Cylinder einzuströmen
beginnt, ist auch die Verbindung für die Ausströmung des Dampfes hergestellt, und der
gebrauchte Dampf nimmt seinen Weg aus. L durch die Dampfrinnen M und Kanäle N, um
bei Ai1. auszutreten.
Es ist selbstverständlich, dafs der Dampfeinlafs in den ringförmigen Kanal E auch durch
Anwendung von Ventilen regulirt werden kann, welche Ventile von Excentern etc. bewegt werden.
Ebenso kann auch die hier beschriebene Maschine als Zwillingsmaschine gebaut werden,
um den todten Punkt zu vermeiden und einen Vor- und Rückwärtsgang der Maschine zu ermöglichen.
Claims (1)
- Patent-AnsPRυCH:An Kapselräderwerken die Anordnung der in einander greifenden Kolbenscheibe A und Widerlagerscheibe B in Verbindung mit den in A und B und in dem Gehäuse ausgesparten Kanälen f1 G HL und S, von denen 5 zum Antrieb des Kolbens A1 dient, in Verbindung mit den zur Entlastung der Kolbenwellen dienenden Kanälen PRN1 und Q.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE33087C true DE33087C (de) |
Family
ID=309063
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT33087D Expired - Lifetime DE33087C (de) | Kapselräderwerk |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE33087C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2545600A (en) * | 1946-08-21 | 1951-03-20 | Berry Motors Inc | Fluid compressor and the like |
| DE4437178C2 (de) * | 1994-10-18 | 1999-07-01 | Fristam Pumpen F Stamp Kg Gmbh | Pumpe für flüssige Medien |
-
0
- DE DENDAT33087D patent/DE33087C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2545600A (en) * | 1946-08-21 | 1951-03-20 | Berry Motors Inc | Fluid compressor and the like |
| DE4437178C2 (de) * | 1994-10-18 | 1999-07-01 | Fristam Pumpen F Stamp Kg Gmbh | Pumpe für flüssige Medien |
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