DE330015C - Wasserturbine - Google Patents

Wasserturbine

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Publication number
DE330015C
DE330015C DE1919330015D DE330015DD DE330015C DE 330015 C DE330015 C DE 330015C DE 1919330015 D DE1919330015 D DE 1919330015D DE 330015D D DE330015D D DE 330015DD DE 330015 C DE330015 C DE 330015C
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turbine
water
turbines
ejector
water turbine
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DE1919330015D
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KARL AXEL MAURITS AHLFORS
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KARL AXEL MAURITS AHLFORS
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B13/00Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of machines or engines with driving or driven apparatus; Power stations or aggregates
    • F03B13/08Machine or engine aggregates in dams or the like; Conduits therefor, e.g. diffusors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description

  • Wasserturbine. Bei den meisten Wasserfällen oder Stromschnellen ist sowohl die Fallhöhe wie auch die Wassermenge großen Veränderungen unterworfen, meist sind bei großen Wassertnengen auch die niedrigsten. Fallhöhen vorhanden und umgekehrt. Der Wasserfall oder die Stromschnelle wird gewöhnlich für die Wirkung, welche sie während ungefähr sieben Monaten des Jahres abgeben sollen, ausgebaut. Die Folge hiervon ist, daß diese Wirkung während der sogenannten Niedrigwasserperiode infolge Wassermangels verhältnismäßig gering ist. Während der Hochwasserperiode ist dagegen Wasser im Überfluß vorbanden, aber wegen der geringeren Fallhöhe können die Turbinen nicht genügende Wassermengen durchlassen, so daß auch dann die Leistung der Turbinen oft in bedeutendem Grade herabgesetzt ist.
  • Durch Anwendung besonderer Hochwasserturbinen, welche während der Hochwasserperiode in Gang gehalten werden, kann allerdings die Leistung der Turbinenanlage während dieser Zeit ebenso hoch wie bei normalem Wasserstande gehalten werden. Hierdurch wird jedoch die Anlage in hohem Maße verteuert. Das gleiche Ergebnis kann man durch Anwendung von sogenannten Ejektoren oder Ausströmungsrohrstutzen erhalten, mit deren Hilfe der Gegendruck an der Austrittsseite der Turbinen vermindert wird, so daß größere Wassermengen durch die Turbinen strömen können. Derartige Ejektoren sind bislang stets im Fundament der Turbinen angeordnet worden und haben somit nicht in unmittelbarer Verbindung mit den Turbinen selbst gestanden.
  • Nach vorliegender Erfindung ist eine Bauart einer Wasserturbine geschaffen, bei welcher derartige Ejektoren in unmittelbarem Zusammenbange mit der Turbine angeordnet sind und somit zusammen mit dieser eine maschinelle Einheit bilden. Dies ist dadurch erreicht, daß am Auslauf der Turbine verschließbare und regelbare Einströmöffnungen für .das Außenwasser so angeordnet sind, daß durch das einströmende Außenwasser der Gegendruck für das aus der Turbine austretende Wasser herabgesetzt wird. Der Durchtritt des Wassers durch die Turbine ist hierdurch erleichtert, so daß diese bei Hochwasser eine größere Leistung und einen günstigeren Wirkungsgrad-hat, ohne daß dadurch die Herstellungskosten der Anlage erheblich vergrößert werden.
  • Vorteilhaft sind die Einströmöffnungen unmittelbar an dem sich an die Turbine anschließenden Rohrkrümmer so vorgesehen, daß dieser mit verschließbaren und regelbaren Stutzen versehen ist, durch welche Außenwasser in die Austrittsleitung der Turbine einströmt.
  • Auf 'der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen der Turbine nach der Erfindung dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine teilweise im Längsschnitt gezeichnete Vorderansicht einer Zwillingsturbine, Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. i. Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch eine Turbine mit einfachem Rohrkrümmer und Fig. 4. ist eine teilweise im Längsschnitt gezeichnete Seitenansicht der Turbine nach Fig.3.
  • Bei der in Fig. i und 2 dargestellten Zwillingsturbine schließt sich an die Leiträder a, h üblicher Bauart ein Doppelrohrkrümmer c an, an dessen für beide Krümmer gemeinsamen Stutzen die Austrittsleitung d befestigt ist. Auf dem oberen Teil jedes Rohrkrümmers des Doppelrohrkrümmers c ist oberhalb der Austrittsleitung d je ein Stutzen c bzw. f mit senkrechter Achse vorgesehen, dessen obere Mündung- durch eine Klappe g bzw. lt. ganz oder teilweise verschlossen werden kann. -Bei Hochwasser tritt durch die Stutzen e, f Wasser von außen in den Doppelrohrkrümmer c ein, und zwar ungefähr in der gleichen Richtung, welche die Strömung des aus den beider. Turbinen austretenden Wassers hat. Die Stutzen elf wirken hierbei als Ejektoren.' Die Stutzen können mit Hilfe der Klappen g, la gleichzeitig geschlossen «-erden, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, oder es kann auch ein Teil der Stutzen gleichzeitig, aber unabhängig von dem übrigen in demselben Rohrkrümmer angeordneten Stutzen abgeschlossen werden, wie dies aus Fig. 3 hervorgeht.
  • Bei einer Turbine i mit einfachem Rohrkrümmer h sind, wie Fig. 3 und 4 zeigen, Stutzen -in vorgesehen, die durch Klappen @7f:rschließbar sind.
  • Die Anzahl und Größe der Ejektoren ist von der Größe der Turbine und von der Fall-Mlie abhängig. Die Stutzen erhalten eine sr,Jche Form, daß das durch sie eintretende Wasser eine Richtung erhält, bei 'der die Strömung des aus der Turbine austretenden Wassers durch den Rohrkrümmer möglichst erleichtert ist.

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Ejektorartig wirkender Gefällevermchrer für Wasserturbinen, dadurch gekennzeichnet, daß er (e, f, in) hinter der Turbine am metallenen Gehäuse selbst angeordnet ist.
  2. 2. Gefällevermehrer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der sich auf der Austrittsseite anschließende Rohrkrümmer (c bzw. h) mit als Ejektoren wirkenden Eintrittsstutzen (elf bzw. in) für das Außenwasser versehen ist.
  3. 3. Gefällevermehrer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnungen für die Stutzen (e, f bzw. in) mittels gesteuerter Klappen (g, 1a bzw. x) unabhängig voneinander geregelt werden können.-
DE1919330015D 1919-11-23 1919-11-23 Wasserturbine Expired DE330015C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE330015T 1919-11-23

Publications (1)

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DE330015C true DE330015C (de) 1920-12-07

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ID=6187732

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DE1919330015D Expired DE330015C (de) 1919-11-23 1919-11-23 Wasserturbine

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