DE329322C - Vorrichtung zur Herstellung von Schachtelrahmen - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von SchachtelrahmenInfo
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Description
- Vorrichtung zur Herstellung von Schachtelrahmen. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Falten eines Pappstreifens uni einen geheizten, -mit abgerundeten Ecken versehenen Formdorn mittels nacheinander vor und zurück gehender Legearme zur Herstellung von Schachtelrahmen. Gemäß der Erfindung wird der den Schachtelrahmen bildende, hochkant um den Formdorn 'herumgeschobene Pappstreifen durch die seitlichen Legearme zunächst in bekannter Weise um den Formdorn U-förmig umgeschlagen, worauf von den den letzten Umschlag ausführenden, parallel zu dieser Seite des Formdorns nacheinander vorgehenden Legearmen der zuletzt wirkende einen der Breite der Leimstelle des Schachtelrahmens entsprechend größeren Weg zurücklegt al's der vorhergehende. Hierdurch wird ein guter Schluß der übereinandergelegten Enden des Papierstreifens herbeigeführt.
- In der Zeichnung zeigen: Fig. i die -Seitenansicht, und Fig. 2 eine Aufsicht der Vorrichtung, Fig.3 eine Stirnansicht der in Pfeilrichtung C der Fig. 2 gesehenen Anordnung der Legevorrichtungen AI und A2 in Ruhestellung, und Fig.4 in Arbeitsstellung, und Fig.5 bis 8 die verschiedenen Lagen des Pappstreifens 6 während der einzelnen Stellungen der Legearme A, Al und A2.
- Der Antrieb der Vorrichtung erfolgt durch den Umlauf der Nubentrommel i. In die obere Nut der Trommel i faßt mit einer Laufrolle 2 ein an der Tischplatte gelenkig befestigter Winkelhebel 3, der durch das Gestänge 4 und den Hebelarms den Kurven- -ausschlag der Trommel i auf die Legevorrichtung A in Vor- und Rückbewegung überträgt. Der Schachtelrahmenstreifen 6 liegt beim Beginn des Umfaltens um den Formdorn B hochkant zwischen diesem Formdorn und der Druckplatte io (Fig.5). Durch Drehen der Nutentrommel i in Pfeilrichtung wird der Winkelhebel 3 durch Ablauf seiner Rolle 2 in der Nut bewegt und überträgt diese Bewegung durch das Gestänge 4 auf den Hebelarm 5, der den Druckbalken 7 und mit ihm die Legearme 8, 8 der Legevorrichtung A gegen den Formdorn vorschiebt. Die Vorwärtsbewegung des Druckbalkens 7 gibt den Begrenzungsring 9 der Druckplatte i-o frei (Fig. 2), und letztere legt sich, durch die Feder i i belastet, den Schachtelrahmenstreifen 6 vor sich `schiebend, gegen den Formdorn B. Gleich darauf greifen die Legearme 8, 8 den Rahmenstreifen 6 an und drücken ihn in [)-Form um den Formdorn B (Fig. 6)..
- Im weiteren Verlauf der Drehung der Nutentrommel i übertragen die in der mittleren Nut laufenden Rollen der Hebel 12 und 13 ihre Bewegung durch die Wellen 14 und 15 auf die Kulissenhebel 16 und 17 und durch diese auf die Legevorrichtungen Al und A2. In den unter der Tischplatte verstellbar angebrachten Rahmen 18, 18 sitzen j e zwei mit stark steigendem Gewinde versehene Muttern i9, i9, an deren gezahntem Umfang die Zahnstangen 2o, 2o angreifen und in die die Gewindespindeln 21, 21 und 22; 22 einschraubbar sind. Die Gewinde- -spindeln 21 und 22 sinid' miteinander durch die Gleitstangen 23, 23, auf denen sich die Legearme 2¢ und -25 hin und. her bewegen, starr verbunden. An den Gewindespindeln 22, 2.2 sind die Hebelarme 26, z6 -drehbar angebracht und greifen mit ihren kulissenartig ausgearbeiteten Enden über, die Bolzen 27,z7 der- Zahnstangen 2o, 2o..
- Durch Ablauf der Rolle des Röllenhebels 12 der Legevorrichtung A, in der Nutenbahn der Trommel i wird die Bewegung durch die Welle 14 auf den Kulissenhebel 16 übertragen, der den Legearm 2q. auf der Gleitstange 23 nach links schiebt, gleichzeitig aber mit seiner Kulisse den Hebe126 und mit diesem die Zahnstange 2o über die Muttern i9, i9 zieht und letztere in Umdrehung versetzt. Dadurch schrauben sich auch die Gewindespindeln 21, 22, .hoch und heben infolge ihrer stark steigenden Gewindegänge - die Gleitstange 23 mit dem Hebelarm 24. hoch, bis die Kulisse des Hebels 16 den Nocken 28 in sich abgleiten läßt, damit der Legearm 24 seinen Arbeitsweg beenden kann. Um bei der Rückbewegung des Legearmes 24 eine vorzeitige Abwärtsbewegung der Gleitstange 23 infolge Gleitens des Nockens 28 in der Kulisse des Hebels 16 zu vermeiden, wird die Zahnstange 2o durch die Feder 29, die in eine Rast der Zahnstange 2o _ greift, so lange in der Linkslage (Fig. q.) gehalten, bis sie zwangläufig durch den Kulissenhebel 16- und den Hebelarm z6 wieder zurückgedrückt wird.
- Bei der Legevorrichtung AZ ist derselbe Vorgang wie bei A,., mir muß der Legearm 25 einen der Leimstelle des Schachtelrahmenstreifens entsprechend größeren Weg zurücklegen als . der Legearm 2q..
- Der größere oder kleinere Ausschlag der Legearme zq. und 25 wird durch Verstellen der Rollen 30 und 31 an den Rollenhebeln 12 und 13 bewirkt. Daß die Legearme 2q. und 25 tiefer liegen als die Legearme 8, ist dadurch begründet, daß bei dem Legen des Schachtelrahmenstreifens 6 in U-Form um den Formdorn B durch die Legearme 8, 8 die -über den Formdorn hinausstehenden Enden des Rahmenstreifens 6 nicht behindert werden.
- Ist der Schachtelrahmen fertig geformt und geklebt, dann treten die Legevorrichtungen A, AI und A, nacheinander in ihre Ruhestellung zurück. Ein - in dem Lagerkloben 3z beweglich gelagerter doppelarmiger Rollenhebel 33 greift mit seinem Rollenende in die unterste Kurvennut der - Nutentrommel i. Das andere gabelförmige Ende ist durch zwei Augenhebel 34 mit einer über den Formdorn B schiebbaren Hülse 35 gelenkig verbunden. Durch die Aufwärtsbewegung der Hülse 35 ' wird der- um den Formdorn B liegende fertige Schachtelrahmen 6 abgestreift.
Claims (1)
- PATENT-ANsPRUcH: Vorrichtung zum Falten eines Pappstreifens um einen geheizten, mit abgerundeten Ecken versehenen Formdorn mittels nacheinander vor- und zurückgehender Legearme zur Herstellung von Schachtelrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem U-förmigen Umschlagen des Pappstreifens (6) um den Formdorn (B) durch die beiden ersten parallel zu den Seitenwänden des Formdorns vorgehenden Legearme (8) von den den letzten Umschlag des Pappstreifens ausführenden, nacheinander parallel zur anderen Seitenwand des Formdorns vorgehenden Legearme (2q., 2.5) der zuletzt wirkende Legearm (25) einen der Breite der Leimstelle des Schachtelrahmens entsprechend größeren Weg zurücklegt als der vorhergehende (2q.).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE329322T | 1919-08-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE329322C true DE329322C (de) | 1920-11-20 |
Family
ID=6186939
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919329322D Expired DE329322C (de) | 1919-08-10 | 1919-08-10 | Vorrichtung zur Herstellung von Schachtelrahmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE329322C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2581491A (en) * | 1943-11-26 | 1952-01-08 | Kraft Foods Co | Apparatus for setting up boxes |
-
1919
- 1919-08-10 DE DE1919329322D patent/DE329322C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2581491A (en) * | 1943-11-26 | 1952-01-08 | Kraft Foods Co | Apparatus for setting up boxes |
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