DE32908C - Tragbare elektrische Sicherheits-Glühlampe - Google Patents

Tragbare elektrische Sicherheits-Glühlampe

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DE32908C
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Germany
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incandescent lamp
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portable electric
electric safety
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DENDAT32908D
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G.TROUVE in Paris, Rue Vivienne 54
Publication of DE32908C publication Critical patent/DE32908C/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M6/00Primary cells; Manufacture thereof
    • H01M6/30Deferred-action cells

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Die vorliegende Erfindung betrifft einen neuen tragbaren Apparat zur elektrischen Beleuchtung mittelst Glühlichtlampe, der so eingerichtet ist, dafs die Beleuchtung automatisch nur dann -stattfindet, wenn sich der Apparat in derjenigen Stellung befindet, die er für den Gebrauch einnimmt, und dafs umgekehrt im Nichtgebrauchsfalle das Licht selbstthätig erlischt. .
Aus dieser principiellen Anordnung des Apparates geht hervor, dafs seine besondere Anordnung verschiedenartig sein wird, je nachdem der Apparat als eine Art tragbarer Sicherheitslampe dienen soll, z. B. in Bergwerken, ia Kellereien, in den Händen der Feuerwehr- ·■ leute u. s. w., oder ob er im Hausgebrauch als Laterne oder sonstwie verwendet werden soll.
Im ersteren Falle soll der Apparat nicht während seines Transportes functioniren, sondern erst dann, . wenn er aufgehängt oder im Gürtel oder sonstwie getragen wird; im anderen Falle aber soll umgekehrt die Beleuchtung während des Transportes, d. h. wenn man den Apparat in der Hand hält, stattfinden, und das Licht soll beim Niedersetzen des Apparates verlöschen. In beiden Fällen erfolgt das Erglühen und das Erlöschen der Glühlichtlampe automatisch und ist überdies der Apparat derart angeordnet, dafs seine Handhabung vollständig gefahrlos ist.
Derselbe Apparat kann gleichzeitig so eingerichtet werden, dafs man die Lichtstärke der Lampe bequem reguliren' kann, und aufserdem ■ kann man zur erhöhten Sicherheit der Handhabung den ganzen Apparat derart einrichten, ■ dafs ein Umfallen desselben selbst bei unachtsamer Behandlung unmöglich wird.
Die Fig. 1 bis 6 der beiliegenden Zeichnungen zeigen den Apparat in einfachster Ausführung für den erstgenannten Fall, also zum Gebrauch für Feuerwehrleute u. s. w. eingerichtet, derart, dafs das Licht nicht brennt während des Transportes.
Fig. ι stellt den Apparat in Thätigkeit, Fig. 3 in Ruhe dar. Fig. 2 ist eine obere Ansicht der Fig. 1. Fig. 4 stellt einen Querschnitt der Fig. i, Fig. 5 den oberen Ring, der die Beleuchtungstheile trägt, und Fig. 6 die Glühlichtlampe, mit Sicherheitshülle versehen, dar.
Einen Haupttheil des Apparates bildet das Gefäfs a, welches die Batterie enthält; dasselbe ist durch die Scheidewände b getheilt, Fig. 4, um die Elektroden (amalgamirtes Zink und Kohle) aufzunehmen. Die Elektroden sind an der Platte c befestigt, Fig. 2, welche die Verbindungen und Klemmen zur Stromleitung nach der Lampe trägt.
Die Elektroden und die Erregungsflüssigkeit können selbstredend beliebige, dem Zweck entsprechende sein. An der Platte c ist ferner der Handgriff d derart befestigt, dafs, wenn, man den ganzen Apparat an diesem Handgriff emporhebt, die Elektroden aus der Flüssigkeit herausgehoben werden, wie dies die Fig. 3 deutlich zeigt.
Fig. 5 stellt den das Gefäfs a, Fig. 1, an seinem oberen Rande lose umschliefsenden Ring e dar, der die Lampe mit Zubehör trägt. Der Ring ist etwas federnd und besitzt zwei seitliche Griffe /, welche mit nach innen reichenden Ansätzen versehen sind, welche die
Platte c in ihrer höchsten Stellung, Fig. 3, durch Einschnappen in dazu passende seitliche Löcher der Platte festhalten.
Durch das Herausheben der Elektroden aus der Flüssigkeit wird der Strom ohne irgend welche besonderen Einrichtungen, wie Commutatoren u. dergl., unterbrochen, wobei man noch die besonders bei Anwendungen des Apparates in explosiblen Gasgemischen gefährlich auftretende Funkenbildung solcher Commutatoren vermeidet.
Der Strom wird aus der Batterie zur Lampe durch Drähte zugeführt, die mittelst Oesen auf einfachste Weise mit den Klemmen h verbunden sind. Diese Einrichtung, wie überhaupt die des ganzen Apparates, ist behufs leichter und schneller Auseinandernähme beim etwaigen Reinigen möglichst einfach hergestellt.
Zum Zwecke der Reinigung hebt man nur an dem Handgriff d die Platte c mit den Elektroden aus dem Gefäfs a, indem man die Stifte f aus den Löchern der Platte c herauszieht, entfernt den Ring e mit dem Beleuchtungsapparat und kann nun das Gefäfs leicht und bequem reinigen. Der Ring e ist mit deni Gefäfs α nur durch zwei Stifte k verbunden, welche in entsprechende Löcher des Gefäfses passen. Durch die Elasticität des Ringes lassen sich diese Stifte k leicht aus den Löchern des Gefäfses herausheben. Um einen durchaus sicheren Contact der Leitung mit den Drähten der Lampe herzustellen, werden die Leitungsdrähte mit Nadeln / verbunden, Fig. 2, die in Spiralfedern m liegen und vorn in die zu Oesen umgebogenen Drähte der Lampe hineinreichen; auf diese Weise wird schnelle Anbringung einer anderen oder einer Ersatzlampe ermöglicht, ohne erst Leitungsverbindungen lösen oder herstellen zu müssen.
An dem Ring e oder auch an dem Gefäfs α selbst ist eine Handhabe η befestigt, an welcher der Apparat getragen wird, wenn das Licht leuchten soll. In diesem Falle taucht die Platte mit den Elektroden in die Flüssigkeit, da die Unterstützung an dem Handgriff d fehlt, der Strom entwickelt sich und die Lampe erglüht.
Die Fig. 7 und 8 zeigen die umgekehrte Anordnung des eben beschriebenen Apparates, nämlich die, bei welcher die Lampe nur dann leuchtet, wenn der Apparat an der Handhabe d getragen wird, in welcher Form der Apparat sich mehr zum Hausgebrauch oder für änliche Verwendungen eignet.
Der im übrigen sonst gleiche Apparat unterscheidet sich von dem vorigen dadurch, dafs die Platte c mit Hülfe von Schrauben 0 oder auf sonst zweckentsprechende Weise mit einem Drahtgestell pp verbunden ist, das unterhalb des Gefäfses α zum sicheren Stehen auf dem Boden gabel- oder armförmig ausgebildet ist, und ferner dadurch, dafs der Handgriff d hier mit dem Gefäfs selbst verbunden ist.
Auf diese Weise werden die Elektroden, wenn der Apparat auf eine Unterlage gesetzt wird, Fig. 8, sich aus der Flüssigkeit herausheben, und der elektrische Strom ist unterbrochen; wird dagegen der Apparat an dem Handgriff d getragen, Fig. 7, so tauchen die Elektroden in die Flüssigkeit, der Strom kommt in Thätigkeit und die Lampe erglüht.
Fig. 6 zeigt eine für den Apparat besonders geeignete Glühlampe, die zweckmä'fsig aufser dem Glasballon, welcher den Kohlenfaden einschliefst, noch einen zweiten Ballon zur Sicherheit besitzt. Der Raum zwischen beiden Ballons kann mit verdünnter Luft oder mit irgend einem indifferenten Gas gefüllt sein, so dafs, wenn eine der beiden Hüllen zerbrechen sollte, kein Unfall geschehen kann. ;
Fig. 9 zeigt die Glühlampe mit einem Reflector versehen, wie dies für viele Zwecke passend sein wird.
Der vorbeschriebene Apparat in seinen beiden einfachsten Grundformen ist ohne principielle Umänderung noch mannigfacher Veränderung fähig.
Eine wichtige Zugabe ist aber eine Einrichtung, um die Intensität des elektrischen Stromes, welcher das Licht hervorbringt, nach Belieben regeln zu können.
Zu diesem Zweck werden die Elektroden, nicht wie · vorher beschrieben, entweder ganz in die Flüssigkeit getaucht oder ganz aus derselben herausgehoben, sondern die Eintauchtiefe kann nach Belieben geregelt werden und damit auch die Lichtintensität.
Die. Fig. 10 bis 14 zeigen die betreffenden Einrichtungen an einem Apparat für Hausgebrauch angebracht.
In Fig. 10 und ι Γ (obere Ansicht zu Fig. 10) ist die Platte c, welche die Elektroden trägt, an einer Kette q aufgehängt, welche sich urn die Welle r schlingt. Das eine Ende dieser Welle r dreht sich in dem bereits bei Fig. 7 und 8 beschriebenen Rahmen p, das andere Ende endigt in einen Knopf zum Drehen der Welle und liegt in einem gabelförmigen Lager s des Rahmens mit so viel Reibung, dafs die Welle sich nicht von selbst drehen kann.
Deht man daher an dem Knopf der Welle, so kann man die Elektroden mehr oder weniger tief in die Flüssigkeit eintauchen lassen und auf diese Weise einen mehr oder weniger starken Strom erzeugen, der dann ein entsprechend starkes Licht giebt; man kann sogar die Eintauchtiefe so reguliren, dafs, wenn man den Apparat hinstellt, noch ein schwaches Licht wie das eines Nachtlichtes erglüht, statt dafs das Licht, wie früher erwähnt, ganz auslöscht. , .
Anstatt den Rahmen _p aufserhalb des Gefä'fses anzuordnen, kann man auch, wie es Fig. 12, ι 3 und 14 zeigen, eine einzige Stange p, die durch die Mitte des Gefäfses geführt ist, verwenden; diese Stange besitzt unten die Platte p1 und ist oben mit steilem Gewinde versehen. Die Platte c für die Elektroden wird von einem Bügel c1 getragen, welcher auf einer Spiralfeder c1 ruht, und kann auf- und abverschoben werden mit Hülfe einer Mutter c3.
Auf diese Weise erfolgt. die Eintauchung der Elektroden in die Erregungsflüssigkeit zu demselben Zweck, wie bereits bei der Anordnung Fig. 10 und 11 beschrieben. Man kann zur weiteren Vereinfachung die Anordnung der . Fig. 10 und 11 noch dahin abändern, dafs man die Stangen ρ des Rahmens, in welchem die Welle r gelagert ist, nicht verschiebbar macht, sondern dieselben an dem Gefäfs unverrückbar befestigt. Alsdann kann das» Auslöschen und Wiederanzünden der Lampe nur mit Hülfe des kleinen Haspels ■ geschehen, indem man. die Platte c, wie oben beschrieben, steigen oder sinken läfst.
In Fig. 12 und 13 ist noch eine andere Aufstellung der Lampe selbst dargestellt.
Die Lampe ist hier nicht 'seitwärts an dem . Ring e, wie bei den Fig. 1 bis 8, sondern auf der Platte c selbst angebracht. Auch hat die Lampe keine zweite Schutzhülle aus Glas, sondern die Hülle wird aus einem Korb gebildet. Selbstredend kann an Stelle der oben beschriebenen Regulirvorrichtung auch irgend eine andere treten, die denselben Zweck erfüllt.
Die beiden gezeichneten Anordnungen stellen hur Beispiele des Systems dar, mit Hülfe dessen . man die verschiedene Intensität des Lichtes durch verschieden tiefes Eintauchen der Polplatten in' die Erregungsflüssigkeit erzielt. Die folgenden Fig. 15 bis 22 stellen Einrichtungen zur vermehrten Stabilität des Apparates und zur Sicherheit gegen Umstofsen dar. Die Einrichtungen bestehen im wesentlichen aus Stangen oder Stützen, welche an dem Ring e, der um den oberen Rand des Gefäfses herumgeht, gelagert sind und in diesem Lager sich frei und leicht bewegen können und bei der geringsten Neigung des Gefäfses mit ihrem Fufsende von der Wand des Gefäfses sich abheben, auf den Boden aufsetzen und damit ein weiteres Kippen des Apparates verhüten.
Die Stützen oder als Beine des Apparates wirkende Stangen können dabei entweder eine halfekreisförmige Drehung um ihren Drehpunkt machen, oder erhalten mit Hülfe angebrachter Nasen, Knaggen u. s. w. auch weniger Ausschlag.
Fig. 15 zeigt einen Apparat mit den gekennzeichneten Einrichtungen versehen, Fig. 16 denselben Apparat in schiefer Stellung, aus welcher die Thätigkeit der Stützen ersichtlich ist.
Die Anordnung der Einrichtung in Fig. 15 besteht aus einer mehr oder minder grofsen Anzahl Stützen t aus theilweise gewundenem oder sonst zweckentsprechend in irgend eine passende Form gebogenen Draht. Diese Stützen können sich leicht in spiralförmigen Scharnieren t1 an dem Ring e an der oberen Kante des Gefäfses drehen.
In der Lage Fig. 15 liegen diese Stützen dicht an dem Gefäfs A an; geräth das Gefäfs aber in die Lage Fig. 16, so heben eine oder mehrere Stützen sich ab, indem sie ihre verticale ursprüngliche Lage beizubehalten suchen, und, indem sie auf den Boden aufstofsen, stützen sie das Gefäfs und verhindern das Umfallen desselben.
In Fig. 17 ist eine Abänderung dieser Anordnung im Schnitt dargestellt, bei welcher Federn u hinter den Armen t angebracht sind, die im Zustande der Ruhe durch das Gewicht der Arme an den Ring e angedrückt werden. Sowie indefs das Gefäfs sich nach einer Seite neigt, wird das Bestreben der an dieser Seite befindlichen Stützen t, von dem Gefäfs sich abzuheben, kräftig durch die Federn unterstützt.
Eine noch sicherer wirkende Einrichtung ist in den Fig. 18 und 19 dargestellt.
Hier öffnen und schliefsen sich die Stützen t nach Art der Stäbe eines Schirmes.
Wird das Gefäfs hingesetzt, so gleitet der mit den Stäben p, Fig. 1 5, verbundene Ring ν mit den Ansätzen v1 aus der punktirten Stellung, Fig. 19, nach oben und hebt dadurch sämmtliche Stäbe t von dem Gefäfs ab, so dafs sie gewissermafsen eine Art Gitterwerk um das Gefäfs bilden.
Läfst man das Gefäfs sinken, so gehen auch die Ansätze vl mit herab und unterstützen die Arme t nicht mehr, welche nunmehr sich um das Gefäfs α herumlegen.
Diese Stützen t können auch durch kurze, den Gabeln eines Regenschirmes gleichende Spreizen geführt werden, wie in den Fig. 20, 21 und 22 dargestellt ist.
Die Arme t, die an ihrem oberen Ende in Oesen t1 des Ringes e eingelenkt sind, werden an einem passenden Punkte ihrer Länge mit Stützen w verbunden, welche ihrerseits wieder an einem unteren Ringe χ angelenkt sind.
Setzt man den Apparat auf den Boden, Fig. 20 und 22, so liegen die Arme dicht um das Gefäfs herum an; sowie indefs das Gefäfs kippen will, wird der untere Ring χ hochgeschoben, Fig. 21, wodurch die Arme t und w regenschirmartig aus einander geschoben wer-
^ A* J § O
den und das Gefäfs am gänzlichen Umfallen verhindert ist.

Claims (7)

Patent-Ansprüche':
1. Eine tragbare elektrische Sicherheits-Glühlampe, deren Licht selbstthätig erglüht oder erlischt, wenn man den Apparat aufsetzt oder hochhebt und umgekehrt, bestehend im wesentlichen aus einer Batterie, deren Elektroden in die Erregungsflüssigkeit durch Heben des die letztere enthaltenden Gefä'fses oder Senken der Elektroden tauchen, je nachdem man den Apparat auf den Boden oder irgend eine Unterlage setzt, oder zum Transport in der Hand, am Gürtel u. s. w. trägt oder aufhängt.
2. Bei einer tragbaren elektrischen Sicherheits-Glühlampe von der im Anspruch ι. gekennzeichneten Art die Anordnung des Handgriffes d an der im Gefäfs α auf- und abverschiebbaren Elektrodenplatte c, von der die nach der Glühlampe führenden Drähte ausgehen, während der Behälter a mit Ringstiften f und Handhabe η versehen sein kann, Fig. ι bis 5.
3. Bei einer tragbaren elektrischen Sicherheits-Glühlampe von der im Anspruch 1. gekennzeichneten Art die Anordnung der steifen, unterhalb des Gefäfses α sich vereinigenden Stangen p, welche entweder direct an der Elektrodenplatte c, Fig. 7 und 8, oder mit der Welle r in Fig. 10 und 11 verbunden sind, an welcher die Elektrodenplatte c mittelst Kette oder Seiles q hängt.
4. Bei einer tragbaren elektrischen Sicherheits-Glühlampe von der im Anspruch 1. gekennzeichneten Art die Anordnung einer unteren Platte^1, Fig. 12, 13 und 14, welche mit der Elektrodenplatte c mittelst einer Stange ρ verbunden ist, welche durch eine centrale Hülse ax des Gefäfses α hindurchgeführt ist.
5. Bei einer tragbaren elektrischen Sicherheits-Gühlampe von der im Anspruch 1. gekennzeichneten Art die Anordnung der Feder c'2 und Mutter c3 zur stellbaren Verbindung des Bügels d mit der Stange p, Fig. 12, 13 und 14.
6. Bei einer tragbaren elektrischen Sicherheits-Glühlampe von der im Anspruch 1. gekennzeichneten Art und der in den Ansprüchen 2. bis 5. gekennzeichneten Construction die Anordnung der an einem oberen Ring e des Gefäfses, Fig. 15 bis ig, drehbaren Stützen zwecks Verhütung des Umfallens des Gefäfses, welche Stützen sich von dem Gefäfs entweder durch ihr Eigengewicht oder mit Hülfe von Federn u oder mit Hülfe von Ansätzen vl nach aufsen abheben, wenn der Apparat umkippen will.
7. Bei einer tragbaren elektrischen Sicherheits-. Glühlampe von der im Anspruch 1. gekennzeichneten Art und der in den Ansprüchen 2. bis 5. gekennzeichneten Con-
. struction die Anordnung eines regenschirmartigen Gestelles mit Armen t und W7 Fig. 20, 21 und 22, deren Ausbreitung durch den sich an dem Gefäfs verschiebenden Ring χ erfolgt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
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