DE328267C - Zielfernrohrhalter fuer Gewehre - Google Patents
Zielfernrohrhalter fuer GewehreInfo
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- DE328267C DE328267C DE1919328267D DE328267DD DE328267C DE 328267 C DE328267 C DE 328267C DE 1919328267 D DE1919328267 D DE 1919328267D DE 328267D D DE328267D D DE 328267DD DE 328267 C DE328267 C DE 328267C
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- clamp
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- rifles
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- Expired
Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 3
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- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 3
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41G—WEAPON SIGHTS; AIMING
- F41G11/00—Details of sighting or aiming apparatus; Accessories
- F41G11/001—Means for mounting tubular or beam shaped sighting or aiming devices on firearms
- F41G11/003—Mountings with a dove tail element, e.g. "Picatinny rail systems"
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Telescopes (AREA)
Description
- Zielfernrohrhalter für Gewehre. Die Erfindung bezieht sich auf einen Zielfernrohrhalter für Gewehre, insbesondere für Jagdbüchsen.
- Bei den bisher gebräuchlichen Fernrohrhaltern fand die Verbindung der vorderen Schelle mit dem Sattelstück !durch. zwei Haken statt, deren_ Spannflächen mehr oder weniger ungenau waren. Infolge dieser Ungenauigkeiten war die Parallelität des Fernrohres mit dem Gewehr nicht zuverlässig gewährleistet, da beim Befestigen der vorderen Schelle auf- dem Fernrohr einerseits, und des Sattelstückes auf dem Hülsenkopf des- Gewehres: anderseits, die Achsen dieser vier Teile kaum genau gleichlaufend waren.
- _ Bei dem Erfindungsgegenstand erfolgt die Befestigung des hinteren Schellenfußes auf dem hinteren Sattelstück durch einen Zapfen, eine Anordnung, welche an sich bei Zielfernrohren für Geschütze bekannt ist, wobei aber die vordere Schelle an einer kreisförmigen Führung befestigt ist, deren Mittelpunkt mit der Mittelachse des Zapfens. zusammenfällt. Hierdurch sollte eine Verstellung des Fernrohres in wagerechter Ebene gegenüber der Geschützachse ermöglicht werden..
- Das Wesen der neuen Erfindung liegt darin, daß die vordere Schelle. mittels. einer eingeschliffenen Klaue in eine Kreisführung eingreift, deren Mittelpunkt außerhalb des Zapfenmittelpunktes liegt. Hierdurch wird eine Verrückung .der. Fernrohrachsegegenüber der Geschützachse usgeschlossen, ein genaues Einschleifen der Schelle in der -Kreisführung auf der Drehbank ist aber möglich.
- Ferner handelt es sich bei der Erfindung darum, das vordere Sattelstück bei abgenommenem Zielfernrohr durch eine das Visieren nicht hindernde Stahlblechklappe zu schützen. Auf der Zeichnung stellt Fig. i das-auf dem Gewehr montierte Fernrohr.tei_lweise in Ansicht, teilweise im Schnitt dar.
- Fig. 2 zeigt in Vorderansicht die Befestigung des vorderen Sattelstückes auf dem Hülsenkopf und, die klauenartige Verbindung der vorderen Schelle mit dem Sattelstück, - -Fig.3 in Vorderansicht die entsprechende Befestigung am hinteren Ende des Fernrohres. -Fig. 4 ist ein Aufblick auf den Gewehrteil mit en Sattelstücken für die vordere Schelle urid die hintere Schelle. .
- - Die Fig. 6 bis 1i stellen die vordere Schelle und das vordere Sattelstück in Schnitten, Ansichten und Aufsichten dar. -die ' Fig: z2 bis i¢ den hinteren Schellenfuß, und die . _ Fig. 15 bis 17 das Sattelstück für die hintere Schelle.
- Fig.5 ist die übliche Verriegelungsvorrichtung..
- Die vordere Schelle s hat bei e einen klauenartigen Fuß, der unter einen halbkreisförmigen Teller d des vorderen Sattelstückes b greift. Diese auf der Drehbank hergestellte Klauenverbindung wird durch Einschleifen ,genau passend gemacht. Sie sichert auch dann noch eine durchaus zuverlässige, zum Lauf parallele Verspannung des Fernrohres mit dem Gewehr, wenn sich bei kleinen 'Ungenauigkeiten in der Befestigung der Schelle auf dem Fernrohre und des Sattelstückes auf dem Hülsenkopf e des Gewehres die Achsen dieser vier Teile nicht genau gleichlaufend einstellen sollten.
- Die Befestigung des Sattelstückes ain Hülsenkopf erfolgt durch. schrägstehende Schräubchen, wie Fig. z zeigt, und durch L ötung.
- Bei -dieser Anordnung ist das Verstopfen. des Verbindungsgliedes durch Schmutz u. dgl. vermieden, da der Teller d .des vorderen Sattels b, unter welchen die Klatiec der Schelle greift, von allen Seiten zugänglich ist und leicht sauber gehalten werden kann. Bei abgenommenem Zielfernrohr wird er außerdem durch eine leichtabnehmbare Stahlblechkappe geschützt.
- Die hintere Schelle f ist in üblicher Weise durch Schwalbenschwanz mit dem Schellen= fuß g verbunden. Dieser Schellenfuß ist bei h mit einem Zapfen versehen, welchem ein Loch i im hinteren Sattelstück h entspricht. Ein genaues Passen ist durch Einschleifen gesichert. Die Verriegelung findet in üblicher Weise durch den Riegel m statt. Die Befestigung des hinteren Sattelstückes .h auf der Hülsenbrücke -n findet, wie Fig. 3 zeigt, ebenfalls durch schrägstehende Schräubchen und durch Lotung statt. Auch in der Bohrung i des hinteren Sattels kann sich Schmutz nicht festsetzen, da die Bohrung durch die Hülsenbrücke n bis auf die Kammerbahn durchgeführt ist.
- Die vordere Schelle besitzt bei o eine Ausbohrung und-der hintere Schellenfuß bei p, entsprechende Aussparungen hat auch die Schutzklappe für das vordere Sattelstück, so daß man sowohl bei aufgesetztem Fernrohr wie auch bei aufgesetzter-Kappe auch über Kimme und Korn visieren kann.
Claims (1)
- PATENT-ANsPRÜcHE: z. Zielfernrohrhalter für Gewehre, bei welchen die Befestigung des hinteren Schellenfußes auf dem hinteren Sattelstücke durch einen Zapfen erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Schelle (a) mittels einer eingeschliffenen Klaue (c). in eine Kreisführung (d) eingreift, deren Mittelpunkt außerhalb- des Mittelpunktes des Zapfens liegt. -z. Zielfernrohr nach Anspruch t, .dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Sattelstück bei abgenommenem Zielfernrohr durch eine unterhalb der Kimme und des Kornes bleibende, das Visieren -nicht hindernde Stahlblechklappe geschützt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE328267T | 1919-02-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE328267C true DE328267C (de) | 1920-10-25 |
Family
ID=6185828
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919328267D Expired DE328267C (de) | 1919-02-12 | 1919-02-12 | Zielfernrohrhalter fuer Gewehre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE328267C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2567535A (en) * | 1947-08-28 | 1951-09-11 | Edward E Willis | Telescopic sight mount |
| US2580246A (en) * | 1948-09-30 | 1951-12-25 | Robert D Schall | Detachable mount for telescopes |
-
1919
- 1919-02-12 DE DE1919328267D patent/DE328267C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2567535A (en) * | 1947-08-28 | 1951-09-11 | Edward E Willis | Telescopic sight mount |
| US2580246A (en) * | 1948-09-30 | 1951-12-25 | Robert D Schall | Detachable mount for telescopes |
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