DE326313C - Starrfraesmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung gefuehrtem Arbeitstisch - Google Patents

Starrfraesmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung gefuehrtem Arbeitstisch

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DE326313C
DE326313C DE1916326313D DE326313DD DE326313C DE 326313 C DE326313 C DE 326313C DE 1916326313 D DE1916326313 D DE 1916326313D DE 326313D D DE326313D D DE 326313DD DE 326313 C DE326313 C DE 326313C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C1/00Milling machines not designed for particular work or special operations
    • B23C1/02Milling machines not designed for particular work or special operations with one horizontal working-spindle
    • B23C1/025Milling machines not designed for particular work or special operations with one horizontal working-spindle with working-spindle movable in a fixed position

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung an Fräsmaschinen, welche bezweckt, den durch die neuzeitliche Frästechnik erhöhten Anforderungen an die Leistung dieser Maschinen zu entsprechen und die Bedienung derselben wesentlich zu vereinfachen.-Bei den gebräuchlichen Fräsmaschinentypen verhindern die während des Fräsvorganges auftretenden eigenartigen. Erschütterungien in
ίο den meisten Fällen, die Leistungsfähigkeit der Fräswerkzeuge voll auszunutzen. Aus diesem Grunde hat die Starrfräsmaschine nach Fig. ι bis 3 der Zeichnungen einen senkrecht bewegbaren Untertisch 9 mit zwei -allseitig umschließenden Führungen 4, 40 und 3, 36, die mittels der Grundplatte 10 und des Oberarmes 6 fest unter sich verbunden sind. Diese doppelte zwangläufig«, Führung des Untertisches 9 ergibt seine starre und unverschiebbare Lagerung, wie sie bei Anwendung der neuen HochleiSitungfrästechnik unerläßlich ist, um bei voller Ausnutzung der Fräslefstung' dennoch die Fräswerkzeuge zu schonen und gute, genaue Arbeitsflächen zu erhalten.
■ Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß -die äußere Führung des Untertisches 9 als Teleskopträger 26, 36 ausgebildet ist. Das Verbindungsstück 26 der Außenführung 36 mit dem Oberarm 6 kann leicht gelöst und in der Außenführung 36 völlig versenkt werden, bildet also einen mit der Maschine zusammenhängenden Teil. Hierdurch ergibt sich der für die Praxis bedeutsame Vorteil, daß unter .vollkommener Erhaltung der beiderseitigen allumschließenden Führung bei eingeschobenem Verbindungsträger 26 auch große und sperrige Stücke bearbeitet werden können, zum Unterschied von allen bisher bekannten Fräsmaschinentypen. Auch bei einem Wechsel der Fräswerkzieuge oder des Arbeitsvorganges ist es fast stets notwendig, den Verbindungsträger 26 zu versenken und nach erfolgtem Einrichten wieder zu heben. Dies kann mühelos und rasch bewerkstelligt werden, im Gegensatz, zu den bei anderen F-räsmaschinentypen üblichen Verstrebungen, deren lästiges. Hin- und Herschaffen allein ein in der Praxis schwer empfundener Mangel ist. Der Arbeiter wird' also stets, wenn irgend angängig, mit geschlossenem Verbindungsträger 26 fräsen und hierdurch allein die Leistungsfähigkeit der Maschinen wesentlich steigern. Die zylindrische Form des Teleskopträgers 26, ■ 36 verbindet mit großer Festigkeit den Vorteil geringen Raumbedarfs, so, daß die Fräsarbeit im Gegensatz zu den sperrigen Verstrebungen anderer Maschinen übersichtlich und leicht zugänglich bleibt.
Die Starrfräsmaschine bietet im Vergleich fio miiit den Kon'solfräsmaschinen noch besondere Vorteile. Grundplatte 10 und Oberarm 6 sind unmittelbar miteinander, verbunden, damit der Untertisch 9 unabhängig von dieser Verbindung rasch verstellt werden kann und beim Senkrechtfräsen auf zwei Seiten zwangläufig geführt ist. Infolge der beiderseitigen, allümschließenden Führung ist die Lage des Untertisches 9 für jede Einstellung genau bestimmt. Im Gegensatz zu den Verstrebungen der Konsolmaschihen ist mit diesen beiden Führungen 4, 40 und 3, 36 ein Verspannen beim Fest-
klemmen ausgeschlossen. Das für die Bewegung· des Untertisches 9 erforderliche Spiel wird hierbei völlig behoben, so daß die Verbindung von Maschinenständer 2, Grundplätte 10 und Teleskopträger 26, 36 unbedingt fest und erschütterungsfrei ist.
Eine unmittelbare Folge und ein wesentlicher Vorteil der doppelten Führungen des Untertisches 9 ist die Möglichkeit, einen brel·- teren Arbeitstisch 11 und eine größere Querbswegung· zu erhalten, ohne hierdurch die Stabilität der Maschine zu verringern.
Damit die Leistungsfähigkeit der Starrfräsma'schine auf die Dauer nicht beeinträchtigt wird, damit insbesondere die erzeugten Arbeitsflächen stets gleich gut und genau werden, ist es notwendig, daß der Untertisch 9 seine richtige Lage unverändert beibehält und sein Gang stets ruhig bleibt. Die beiden zwangläufigen Führungen 4, 40 und 3, 36 des Untertisches 9 dürfen zu diesem Ende stets nur so viel Spiel aufweisen, als für seihe Bewegung unbedingt erforderlich ist. Bei dem relativ größieren Verschleiß, welchem die Starrfräsmaschine infolge der großen Beanspruchung unterworfen ist, muß deshalb die Abnutzung in diesen Führungen 4, 40 und 3, 36 unbedingt ausgeglichen werden können.
Dies wird erreicht durch Nachstellen des Untertisches 9 in bezug auf seine Führung 40 am Maschinenständer 2 mit Hilfe der Beistell-■ ' leiste 35. Hierdurch verändert der Untertisch 9 seine ursprüngliche Lage, infolgedessen muß das Lager 13, 14 der Unterstützungsspindel 15 samt der äußeren Führung-36 mit nachgestellt werden können, und zwar sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung des Arbeitstisches 11. Diese Möglichkeit der korrekten Nachstellung· des auf zwei Seiten zwangläufig geführten Untertisches 9, wobei sowohl die Abnutzung in der Prismaführung 40 des Maschinenständers 2 als auch in der zylindrischen Außenführung·-36 völlig ausgeglichen wird^ bildet Hn wesentliches Moment der Starrfräsmaschine.
Oberarm 6, Maschinenständer 2, Grundplatte 10 und Außenführung 36 bilden "ein fest .verbundenes -starres System, welches durch die bei der Nachstellung eintretenden .50, Lageveränderung· der Außenführung 36 nicht verspannt ■ werden darf. Aus diesem Grunde ist zwischen Oberarm 6 und Verbindungsträger'26 ein neues Element, der Schließkopf 24, eingebaut, dessen Konstruktion: «sine wirksame und unbedingt starre Verbindung zwischen Oberarm 6 und Verbindungsträger 26 gewährleistet und dennoch eine Verschiebung, der Außenführung 36 in der wagerechten Ebene gestattet.
Die Erfindung bezweckt also den· Bau einer Fräsmaschine, die in sieh die Vorteile der Eonsol- und der Planfräsmaschine vereinigt. Insbesondere wird angestrebt, große Starrheit i des gesamten Aufbaues, genaue Führung und ! rasche Einstellung des Untertisches, Erzeuj gung guter und genauer Arbeitsflächen bei . hoher Leistung, Schonung der zarten Schneidkanten der Fräswerkzeuge, Senkrechtfräsen und Bearbeiten- großer" sperriger Stücke bei beiderseits geführtem Untertisch, Verwendung breiter Arbeitstische und große Querbewegung, rascher und müheloser An- und Abbau des Verbindungsträgers.
Fig. ι bis 3 der Zeichnungen veranschaulichen eine Ausführungsform der Starrfräsmaschine, die Fig. 4 bis 7 Einzelheiten der- · selben. Fig. 2 ist ein Längsschnitt der Maschine durch die Mitte der Frässpindel 5, Fig. ι eine Stirnansicht, wobei der Verbin- . dungsträger 26 nur teilweise gezeichnet ist. Fig. 3 ist der Grundriß in einem Schnitt unterhalb der Frässpindel 5, wobei Aufspannti'sch 11 und Sattel 12 fortgelassen sind.
Der auf einer Seite mit Prismaführung-40 versehene Maschinenständer 2 ist aus einem Stück mit der Grundplatte 10. In diese letztere ist eine Brücke 16- eingebaut, die mittels Schrauben 37 derart auf der Grundplatte 10 befestigt ist, daß sie eäoe geringe Quer- und Längsverschiebung in der wagerechteh Ebene go zuläßt. -Brücke 16 besitzt zwei Stutzen 14 und 20, deren einer, 14, zur Aufnahme der Mutter 13 für die Unterstützuagsspindel 15 dient, während in den zweiten, 20, di« als Außenfübrung dienende Hohlsäuleso eingepreßt und mittels Stift 34 gegen jede Verschiebung gesichert ist. Die Unterstützungsspindel 15 trägt den Untertisch 9 und ist in einer Bohrung 8 desselben zum zweitenmal -gelagert. Er-gleitet auf der Innenseite an der Frismafühirung 40 des .Maschinenständers 2, auf der Außenseite an der zylindrischen Führung der Hohlsäule-3 6 und käüa auf diesen Führungen 40, 36 durch Schrauben 33 und'3$ festgeklemmt werden. Der Untertisch 9 trägt den Sattel 12, letzterer den mit Aufsparinuten- versehenen Arbeitstfeehrii, welche beide in'bekannter Weise längs und quer zur Frässpindelrichtung bewegbar "sind.
Mit'dem Maschinenständer 2 ist'iii Tsefcarm- n0 ter Weise ein zylindrischer Oberarm 6 verschiebbar angeordnet," der durch. SeMraülJen 1 in jeder Lage feStgeMeiäm't Weriteiäi kann. Derselbe .dient. gMchzeitig· zur 'AbsfSt«ung des Fräsdbrns-7 und xlrer Aufienfufiiiiung 36. Der Fräsdorn 7 wird lift bSkariritex .Weise durch Stützarme 18 -gehälieh, die mit Schrauben 17 auf dem Oberarm 6 !Befestigt werfen. Die Verbind'üiög· von Oberarm"6'mit Ättßenführung 36 -geschieht durch den ebenfalls zy-'indrischen Veibindungfsträger-äö· Md 'Öfen Schließkopf 24. Öer VWbMg^ä6
kann für die Bearbeitung großer Stücke in der als Außenführung dienenden Hohlsäule 31, 36 völlig versenkt werden. Soll jedoch der Oberarm 6 die Außenführung 36 versteifen, so wird der Verbindungsträger 26 mittels Druckflüssigkeit rasch und mühelös gehoben. Letztere wird durch das Anschlußrohr 19 ZUg1CfUhITt, der Hohlzylinder 36 erhält durch den Deckel 35 seinen Abschluß.
Eine wirksame und leicht lösbare Befestigung des Verbindungsträgers 26 mit der Außenführung 36 wird durch eine besondere Kupplung erzielt, die in Fiig. 6 und 7 ausführlicher dargestellt ist. Der Verbindungsträger 26 ist im oberen Teil 31- des HoM'zylinders 36 geführt. Um beim Festklemmen jedes Bewegungsspiel zu beseitigen, hat der Träger 26 an seinem unteren Ende einen Konus 32, und die Außenführung 36 an ihrem oberen Ende einen zwe'itenKonus 30, der dreimal geschlitzt ist. Außerdem besitzt der Verbindungsträger 26 an geeigneter Stelle seines Umfanges drei Nuten 27 mit achsialer Steigung (d. h. schraubenförmig verlaufend). Eine Verschlußmuffe 29 hat drei bewegliche Stifte 28, die mittels Federn in diese Nuten 27 gedruckt werden. Durch Rechtsdrehen der Muffe 29 wird der Träger 26 fest gegen die Außenführung 36 gepreßt, und gleichzeitig jedes Spiel in radialer Richtung behoben. Diese Befestigung ist unbedingt starr und doch leicht lösbar.
Der Verbindungsträger 26 und der Oberarm 6 werden durch den Schließkopf 24 vereinigt, der in Fig. 4 und 5 besonders gezeichnet ist. Die anstoßenden Flächen von Verbindungsträger 26, Schließkopf 24 und Oberarm 6 sind ringförmig ausgespart. In die vorstehenden ringförmiigen Teile von Schließkopf 24 sind vier Federkeie 22 und 25 einge
lassen, dfe zusammen mit den Schrauben 21 und 23 eine unbedingt starre Befestigung ergeben. Die beiden Federkeile 25 greifen in zwei Nuten des ringförmigen Teiles von Verbindungsträger 26 ein und gestatten hierdurch 45 die Nachstellung der Außenführung 36 in der Längsrichtung der Frässpindel. Die beiden Federkeile 22 liegen in zwei Nuten des ringförmigen Teiles von Oberarm 6 und ermöglichen die Nachstellung quer zur Frässpindel- 50 richtung.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Starrfräsmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung geführtem Arbeitstisch, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenführung (36) mit dem Oberarm (6) verbunden und als Teleskopträger (26,· 36) ausgebildet ist, derart, daß durch Einschieben des. einen Teiles (26) die Bear- beitung· über die Außenführung hinausragender Arbeitsstücke ermöglicht wird, und daß durch die allseitige Umschließung der beiden Senkrechtführungeni jegliche Bewegung des Untertisches (9) in beliebiger Ebene verhindert wird.
    ■ 2. Fräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich der Abnutzung die Außenführung (36) • und das Lager (13, 14) der Unter-Stützungsspindel (15) für. den Untertisch (9) in bezug auf die Führung am Maschinenständer (2) gemeinsam nachstellbar sind, sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung des Aufspanntisches, derart, daß beim Festziehen von Klemmschrauben (37, 33) jegliches Verspannen der Träger (6, 26, 36) der Unterstützungsspindel (15) und des Untertischesi (9) vermieden wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    Serün. gedruckt in der reicbsdruckerei.
DE1916326313D 1916-06-07 1916-06-07 Starrfraesmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung gefuehrtem Arbeitstisch Expired DE326313C (de)

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