DE326313C - Starrfraesmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung gefuehrtem Arbeitstisch - Google Patents
Starrfraesmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung gefuehrtem ArbeitstischInfo
- Publication number
- DE326313C DE326313C DE1916326313D DE326313DD DE326313C DE 326313 C DE326313 C DE 326313C DE 1916326313 D DE1916326313 D DE 1916326313D DE 326313D D DE326313D D DE 326313DD DE 326313 C DE326313 C DE 326313C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- milling
- milling machine
- guide
- lower table
- rigid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003801 milling Methods 0.000 title claims description 32
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 6
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 206010044565 Tremor Diseases 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23C—MILLING
- B23C1/00—Milling machines not designed for particular work or special operations
- B23C1/02—Milling machines not designed for particular work or special operations with one horizontal working-spindle
- B23C1/025—Milling machines not designed for particular work or special operations with one horizontal working-spindle with working-spindle movable in a fixed position
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Machine Tool Units (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung an Fräsmaschinen, welche bezweckt,
den durch die neuzeitliche Frästechnik erhöhten Anforderungen an die Leistung
dieser Maschinen zu entsprechen und die Bedienung derselben wesentlich zu vereinfachen.-Bei
den gebräuchlichen Fräsmaschinentypen verhindern die während des Fräsvorganges auftretenden eigenartigen. Erschütterungien in
ίο den meisten Fällen, die Leistungsfähigkeit der
Fräswerkzeuge voll auszunutzen. Aus diesem Grunde hat die Starrfräsmaschine nach Fig. ι
bis 3 der Zeichnungen einen senkrecht bewegbaren Untertisch 9 mit zwei -allseitig umschließenden
Führungen 4, 40 und 3, 36, die mittels der Grundplatte 10 und des Oberarmes
6 fest unter sich verbunden sind. Diese doppelte zwangläufig«, Führung des Untertisches
9 ergibt seine starre und unverschiebbare Lagerung, wie sie bei Anwendung der
neuen HochleiSitungfrästechnik unerläßlich
ist, um bei voller Ausnutzung der Fräslefstung' dennoch die Fräswerkzeuge zu
schonen und gute, genaue Arbeitsflächen zu erhalten.
■ Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß -die äußere Führung des Untertisches
9 als Teleskopträger 26, 36 ausgebildet ist. Das Verbindungsstück 26 der Außenführung
36 mit dem Oberarm 6 kann leicht gelöst und in der Außenführung 36 völlig versenkt
werden, bildet also einen mit der Maschine zusammenhängenden Teil. Hierdurch ergibt
sich der für die Praxis bedeutsame Vorteil, daß unter .vollkommener Erhaltung der beiderseitigen
allumschließenden Führung bei eingeschobenem Verbindungsträger 26 auch große und sperrige Stücke bearbeitet werden
können, zum Unterschied von allen bisher bekannten Fräsmaschinentypen. Auch bei einem
Wechsel der Fräswerkzieuge oder des Arbeitsvorganges ist es fast stets notwendig, den
Verbindungsträger 26 zu versenken und nach erfolgtem Einrichten wieder zu heben. Dies
kann mühelos und rasch bewerkstelligt werden, im Gegensatz, zu den bei anderen F-räsmaschinentypen
üblichen Verstrebungen, deren lästiges. Hin- und Herschaffen allein ein in der
Praxis schwer empfundener Mangel ist. Der Arbeiter wird' also stets, wenn irgend angängig,
mit geschlossenem Verbindungsträger 26 fräsen und hierdurch allein die Leistungsfähigkeit
der Maschinen wesentlich steigern. Die zylindrische Form des Teleskopträgers 26, ■ 36 verbindet mit großer Festigkeit den
Vorteil geringen Raumbedarfs, so, daß die Fräsarbeit im Gegensatz zu den sperrigen
Verstrebungen anderer Maschinen übersichtlich und leicht zugänglich bleibt.
Die Starrfräsmaschine bietet im Vergleich fio miiit den Kon'solfräsmaschinen noch besondere
Vorteile. Grundplatte 10 und Oberarm 6 sind unmittelbar miteinander, verbunden, damit der
Untertisch 9 unabhängig von dieser Verbindung rasch verstellt werden kann und beim
Senkrechtfräsen auf zwei Seiten zwangläufig geführt ist. Infolge der beiderseitigen, allümschließenden
Führung ist die Lage des Untertisches 9 für jede Einstellung genau bestimmt.
Im Gegensatz zu den Verstrebungen der Konsolmaschihen ist mit diesen beiden Führungen
4, 40 und 3, 36 ein Verspannen beim Fest-
klemmen ausgeschlossen. Das für die Bewegung·
des Untertisches 9 erforderliche Spiel wird hierbei völlig behoben, so daß die Verbindung
von Maschinenständer 2, Grundplätte 10 und Teleskopträger 26, 36 unbedingt fest
und erschütterungsfrei ist.
Eine unmittelbare Folge und ein wesentlicher
Vorteil der doppelten Führungen des Untertisches 9 ist die Möglichkeit, einen brel·-
teren Arbeitstisch 11 und eine größere Querbswegung·
zu erhalten, ohne hierdurch die Stabilität der Maschine zu verringern.
Damit die Leistungsfähigkeit der Starrfräsma'schine
auf die Dauer nicht beeinträchtigt wird, damit insbesondere die erzeugten Arbeitsflächen
stets gleich gut und genau werden, ist es notwendig, daß der Untertisch 9 seine richtige Lage unverändert beibehält und
sein Gang stets ruhig bleibt. Die beiden zwangläufigen Führungen 4, 40 und 3, 36 des
Untertisches 9 dürfen zu diesem Ende stets nur so viel Spiel aufweisen, als für seihe Bewegung
unbedingt erforderlich ist. Bei dem relativ größieren Verschleiß, welchem die
Starrfräsmaschine infolge der großen Beanspruchung unterworfen ist, muß deshalb die
Abnutzung in diesen Führungen 4, 40 und 3, 36 unbedingt ausgeglichen werden können.
Dies wird erreicht durch Nachstellen des Untertisches 9 in bezug auf seine Führung 40
am Maschinenständer 2 mit Hilfe der Beistell-■ ' leiste 35. Hierdurch verändert der Untertisch
9 seine ursprüngliche Lage, infolgedessen muß das Lager 13, 14 der Unterstützungsspindel
15 samt der äußeren Führung-36 mit nachgestellt werden können, und zwar sowohl
in der Längs- als auch in der Querrichtung des Arbeitstisches 11. Diese Möglichkeit der
korrekten Nachstellung· des auf zwei Seiten
zwangläufig geführten Untertisches 9, wobei sowohl die Abnutzung in der Prismaführung
40 des Maschinenständers 2 als auch in der zylindrischen Außenführung·-36 völlig ausgeglichen
wird^ bildet Hn wesentliches Moment der Starrfräsmaschine.
Oberarm 6, Maschinenständer 2, Grundplatte 10 und Außenführung 36 bilden "ein
fest .verbundenes -starres System, welches durch die bei der Nachstellung eintretenden
.50, Lageveränderung· der Außenführung 36 nicht verspannt ■ werden darf. Aus diesem Grunde
ist zwischen Oberarm 6 und Verbindungsträger'26 ein neues Element, der Schließkopf 24,
eingebaut, dessen Konstruktion: «sine wirksame
und unbedingt starre Verbindung zwischen Oberarm 6 und Verbindungsträger 26 gewährleistet und dennoch eine Verschiebung, der
Außenführung 36 in der wagerechten Ebene gestattet.
Die Erfindung bezweckt also den· Bau einer Fräsmaschine, die in sieh die Vorteile der
Eonsol- und der Planfräsmaschine vereinigt. Insbesondere wird angestrebt, große Starrheit
i des gesamten Aufbaues, genaue Führung und ! rasche Einstellung des Untertisches, Erzeuj
gung guter und genauer Arbeitsflächen bei . hoher Leistung, Schonung der zarten Schneidkanten
der Fräswerkzeuge, Senkrechtfräsen und Bearbeiten- großer" sperriger Stücke bei
beiderseits geführtem Untertisch, Verwendung breiter Arbeitstische und große Querbewegung,
rascher und müheloser An- und Abbau des Verbindungsträgers.
Fig. ι bis 3 der Zeichnungen veranschaulichen
eine Ausführungsform der Starrfräsmaschine,
die Fig. 4 bis 7 Einzelheiten der- · selben. Fig. 2 ist ein Längsschnitt der Maschine
durch die Mitte der Frässpindel 5, Fig. ι eine Stirnansicht, wobei der Verbin- .
dungsträger 26 nur teilweise gezeichnet ist. Fig. 3 ist der Grundriß in einem Schnitt unterhalb
der Frässpindel 5, wobei Aufspannti'sch 11 und Sattel 12 fortgelassen sind.
Der auf einer Seite mit Prismaführung-40
versehene Maschinenständer 2 ist aus einem Stück mit der Grundplatte 10. In diese letztere
ist eine Brücke 16- eingebaut, die mittels Schrauben 37 derart auf der Grundplatte 10
befestigt ist, daß sie eäoe geringe Quer- und
Längsverschiebung in der wagerechteh Ebene go
zuläßt. -Brücke 16 besitzt zwei Stutzen 14
und 20, deren einer, 14, zur Aufnahme der Mutter 13 für die Unterstützuagsspindel 15
dient, während in den zweiten, 20, di« als Außenfübrung dienende Hohlsäuleso eingepreßt
und mittels Stift 34 gegen jede Verschiebung gesichert ist. Die Unterstützungsspindel 15 trägt den Untertisch 9 und ist in
einer Bohrung 8 desselben zum zweitenmal -gelagert. Er-gleitet auf der Innenseite an der
Frismafühirung 40 des .Maschinenständers 2,
auf der Außenseite an der zylindrischen Führung der Hohlsäule-3 6 und käüa auf diesen
Führungen 40, 36 durch Schrauben 33 und'3$
festgeklemmt werden. Der Untertisch 9 trägt den Sattel 12, letzterer den mit Aufsparinuten-
versehenen Arbeitstfeehrii, welche
beide in'bekannter Weise längs und quer zur Frässpindelrichtung bewegbar "sind.
Mit'dem Maschinenständer 2 ist'iii Tsefcarm- n0
ter Weise ein zylindrischer Oberarm 6 verschiebbar angeordnet," der durch. SeMraülJen 1
in jeder Lage feStgeMeiäm't Weriteiäi kann.
Derselbe .dient. gMchzeitig· zur 'AbsfSt«ung
des Fräsdbrns-7 und xlrer Aufienfufiiiiung 36.
Der Fräsdorn 7 wird lift bSkariritex .Weise
durch Stützarme 18 -gehälieh, die mit Schrauben 17 auf dem Oberarm 6 !Befestigt werfen.
Die Verbind'üiög· von Oberarm"6'mit Ättßenführung
36 -geschieht durch den ebenfalls zy-'indrischen
Veibindungfsträger-äö· Md 'Öfen
Schließkopf 24. Öer VWbMg^ä6
kann für die Bearbeitung großer Stücke in
der als Außenführung dienenden Hohlsäule 31, 36 völlig versenkt werden. Soll jedoch
der Oberarm 6 die Außenführung 36 versteifen, so wird der Verbindungsträger 26 mittels
Druckflüssigkeit rasch und mühelös gehoben. Letztere wird durch das Anschlußrohr
19 ZUg1CfUhITt, der Hohlzylinder 36 erhält
durch den Deckel 35 seinen Abschluß.
Eine wirksame und leicht lösbare Befestigung des Verbindungsträgers 26 mit der
Außenführung 36 wird durch eine besondere Kupplung erzielt, die in Fiig. 6 und 7 ausführlicher
dargestellt ist. Der Verbindungsträger 26 ist im oberen Teil 31- des HoM'zylinders 36
geführt. Um beim Festklemmen jedes Bewegungsspiel zu beseitigen, hat der Träger 26
an seinem unteren Ende einen Konus 32, und die Außenführung 36 an ihrem oberen Ende
einen zwe'itenKonus 30, der dreimal geschlitzt ist. Außerdem besitzt der Verbindungsträger
26 an geeigneter Stelle seines Umfanges drei Nuten 27 mit achsialer Steigung (d. h.
schraubenförmig verlaufend). Eine Verschlußmuffe 29 hat drei bewegliche Stifte 28,
die mittels Federn in diese Nuten 27 gedruckt werden. Durch Rechtsdrehen der Muffe 29
wird der Träger 26 fest gegen die Außenführung 36 gepreßt, und gleichzeitig jedes Spiel
in radialer Richtung behoben. Diese Befestigung ist unbedingt starr und doch leicht lösbar.
Der Verbindungsträger 26 und der Oberarm 6 werden durch den Schließkopf 24 vereinigt,
der in Fig. 4 und 5 besonders gezeichnet ist. Die anstoßenden Flächen von Verbindungsträger
26, Schließkopf 24 und Oberarm 6 sind ringförmig ausgespart. In die vorstehenden ringförmiigen Teile von Schließkopf
24 sind vier Federkeie 22 und 25 einge
lassen, dfe zusammen mit den Schrauben 21
und 23 eine unbedingt starre Befestigung ergeben. Die beiden Federkeile 25 greifen in
zwei Nuten des ringförmigen Teiles von Verbindungsträger 26 ein und gestatten hierdurch 45
die Nachstellung der Außenführung 36 in der Längsrichtung der Frässpindel. Die beiden
Federkeile 22 liegen in zwei Nuten des ringförmigen Teiles von Oberarm 6 und ermöglichen
die Nachstellung quer zur Frässpindel- 50 richtung.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Starrfräsmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung geführtem Arbeitstisch, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenführung (36) mit dem Oberarm (6) verbunden und als Teleskopträger (26,· 36) ausgebildet ist, derart, daß durch Einschieben des. einen Teiles (26) die Bear- beitung· über die Außenführung hinausragender Arbeitsstücke ermöglicht wird, und daß durch die allseitige Umschließung der beiden Senkrechtführungeni jegliche Bewegung des Untertisches (9) in beliebiger Ebene verhindert wird.
■ 2. Fräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich der Abnutzung die Außenführung (36) • und das Lager (13, 14) der Unter-Stützungsspindel (15) für. den Untertisch (9) in bezug auf die Führung am Maschinenständer (2) gemeinsam nachstellbar sind, sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung des Aufspanntisches, derart, daß beim Festziehen von Klemmschrauben (37, 33) jegliches Verspannen der Träger (6, 26, 36) der Unterstützungsspindel (15) und des Untertischesi (9) vermieden wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.Serün. gedruckt in der reicbsdruckerei.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE326313T | 1916-06-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE326313C true DE326313C (de) | 1920-10-01 |
Family
ID=6183789
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1916326313D Expired DE326313C (de) | 1916-06-07 | 1916-06-07 | Starrfraesmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung gefuehrtem Arbeitstisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE326313C (de) |
-
1916
- 1916-06-07 DE DE1916326313D patent/DE326313C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2707893C2 (de) | Spannvorrichtung an einer Werkbank o.dgl. | |
| DE2339873C2 (de) | Anordnung zum Einstellen und Befestigen eines ein Schneidplättchen tragenden Blocks in einer nutförmigen Aufnahme im Werkzeugkörper eines spanabhebenden Werkzeugs | |
| DE2342207A1 (de) | Stuetzvorrichtung fuer werkstuecke | |
| DE3808210C2 (de) | ||
| DE1289498C2 (de) | Mechanisches Spanngeraet, insbesondere Maschinenschraubstock | |
| DE2813832C3 (de) | Backenfutter | |
| DE3035657A1 (de) | Vorrichtung zum haltern von werkstuecken | |
| DE2636986C3 (de) | Drehmaschine | |
| DE2922589A1 (de) | Werkstueckaufspanntisch | |
| DE326313C (de) | Starrfraesmaschine mit an zwei Seiten in senkrechter Richtung gefuehrtem Arbeitstisch | |
| AT83754B (de) | Fräsmaschine. | |
| DE29704977U1 (de) | Verbindungseinrichtung zum Verbinden zweier Körper | |
| DE29800294U1 (de) | Vorrichtung zur Werkstückzuführung für eine Werkzeugmaschine | |
| DE675576C (de) | Karusselldrehbank mit einem feststehenden Hauptstaender und einem in Laengsrichtung des Querrbalkens auf der Grudplatte verschiebbaren Hilfsstaender | |
| DE745616C (de) | Werkzeugmaschine, insbesondere Fraesmaschine, mit einem Gegenhalter und einem am Staender gefuehrten, die Arbeitsspindel tragenden Schlitten | |
| DE1552502C3 (de) | Anordnung zur Befestigung von Werkzeughaltern an einem Werkzeugrevolverkopf | |
| DD263806A5 (de) | Vorrichtung zum zentrieren und spannen von miteinander zu verschweissenden rohrwerkstuecken | |
| DE7624356U1 (de) | Drehvorrichtung | |
| DE640306C (de) | Bohrstange mit Feinverstellung | |
| DE1809997A1 (de) | Werkstueckeinspannvorrichtung an Kreissaegemaschinen | |
| DE2808272C2 (de) | Spannfutter | |
| DE102020103634B4 (de) | Werkstückspannvorrichtung mit einer Justageeinrichtung für eine Lagereinheit | |
| DE648753C (de) | Einrichtung an Mehrfach-Mehrkant-Fraesmaschinen zur Erzeugung geradzahliger Mehrkante an Metallstaeben | |
| DE555270C (de) | Einspannvorrichtung fuer das Bearbeiten von Laufflaechen von Lokomotivachslagerschalen | |
| DE2025604A1 (de) | Vorrichtung zum Spannen und Positio nieren verschiedenartiger Werkstucke |