DE326079C - Muellwagen - Google Patents

Muellwagen

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DE326079C
DE326079C DE1918326079D DE326079DD DE326079C DE 326079 C DE326079 C DE 326079C DE 1918326079 D DE1918326079 D DE 1918326079D DE 326079D D DE326079D D DE 326079DD DE 326079 C DE326079 C DE 326079C
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Germany
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car body
garbage truck
car
bottom flap
rests
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DE1918326079D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/24Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for unloading the tank of a refuse vehicle
    • B65F3/26Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for unloading the tank of a refuse vehicle by tipping the tank

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse-Collection Vehicles (AREA)

Description

  • Müllwagen. Die Erfindung betrifft einen Müllwagen zur Aufnahme seitlich anhängbarer und zur Entleerung aufkippbarer Sammelkästen mit besonderer Einrichtung zu allseitigem staubdichten Abschluß, selbsttätiger Entleerung des Wagenkastens durch Anheben des Vorderteiles, sowie mit einer eigenartigen Anordnung der federnden Stützung des Wagens, welche auch bei größten Abmessungen der Hinterräder das zur Entleerung günstige Tiefliegen des Wagenkastens ermöglicht.
  • Der Wagenkasten ist in an sich bekannter Weise um seine rückwärtige Achse kippbar angeordnet und mit einer großen Bodenklappe versehen. Das Kippen erfolgt durch das Anheben des Kastenvorderteiles vom Kutschersitz aus an einem Zahnsegment, wobei sich die Bodenklappe selbsttätig öffnet und eine schiefe Ebene für den Ablauf des Inhaltes bildet.
  • Der =Einwurf erfolgt in bekannter Weise durch Einwurföffnungen in der gewölbten Decke, die. staubdicht abgeschlossene, nach innen schwenkbare Deckel besitzen.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in den Fig. i und 2 dargestellt, wobei Fig. i die Längsansicht des Wagens bei angehobenem Wagenkasten und geöffneten Bodenklappen, die Fig. 2 die Rückansicht des Wagens mit einem angehängten Sammelkasten darstellt und die Wagenfederanordnung zeigt.
  • Der oben schräg ausgebaute und in bekannter Weise um seine Hinterachse kippbare Wagenkasten a trägt zu beiden Seiten, und zwar sowohl an der Außen- wie an der Innenseite jedes Hinterrades, je zwei senkrechte Führungsstücke b, zwischen denen die Auflager l fest angeordnet sind. Mittels dieser Auflager stützt sich der Wagenkasten auf die Tragfedern der hinteren Wagenachse, die in bekannter Weise an Bügeln k aufgehängt sind. Die Bügel finden ihre Führung an den senkrechten Stücken b und ruhen mittels der Auflager i auf den Achsbüchsen auf. Diese Anordnung ermöglicht die Verlegung der Tragfedern über den Radumfang, der zum Zweck leichten und ruhigen. Fahrens sehr groß gewählt werden kann, ohne daß hierdurch die Tieflagerung des Wagenkastens verhindert würde: Die Bodenfläche ist durch zwei mittels Falzrahmen abgedichtete Klappdeckel d und e abgeschlossen, die beim Neigen des Wagenkastens schiefe Ablaufebenen bilden.
  • Mit seinem Schwergewicht ruht. der Wagen auf der großen Bodenklappe d auf, die mit einer Querversteifung versehen ist, deren Enden Rollen dl tragen. Diese stützen sich auf den Wagenrahmen h, der mit der Vorderachse in üblicher Weise federnd verbunden ist. Hierdurch ist eine vollständig nachgiebige Stützung des Wagenkastens erreicht, die auch beim Fahren eine zuverlässige Abdichtung sichert.
  • Wird der Wagenkasten vom Kutschersitz aus mittels eines Kurbelgetriebes und des Zahnsegments-c angehoben und um die hintere Wagenachse gekippt, so öffnet sich .die Bodenklappe d selbsttätig und bildet -eine nach hinten geneigte Abrutschebene.
  • Die rückwärtige Bodenklappe e legt sich beim Öffnen unmittelbar auf die _Achse auf und wird mittels des stirnseitigen Deckels f, der hakenförmig endet, und durch Riegel g in geschlossener Stellung erhalten.
  • Zur Bedienung der Einwurföffnungen m werden zweckmäßig Laufstegen angebracht, die sich beim Fahren des Müllwagens aufklappen lassen.

Claims (3)

  1. rATENT-ANsPRÜcHP,: i. Müllwagen mit Einrichtung zum Entleeren durch Bodenklappen, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagenkasten auf einer großen Bodenklappe (d) aufruht, die durch das Gewicht des Kastens abgedichtet wird und sich beim Anheben des Wagenkastens selbsttätig öffnet.
  2. 2. Müllwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagenkasten unter Vermittlung von Gleitrollen (d@, die in einer Querversteifung der Bodenklappe (d) angebracht sind, auf dem auf der Vorderachse federnd gelagerten Wagenrahmen (h) aufruht.
  3. 3. Müllwägen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet-, daß zwecks möglichster Tieflagerung des Wagenkastens die hinteren Tragfedern seitlich des Kastens und oberhalb der Wagenräder angeordnet sind.
DE1918326079D 1915-02-15 1918-02-23 Muellwagen Expired DE326079C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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ID=3671679

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DE1918326079D Expired DE326079C (de) 1915-02-15 1918-02-23 Muellwagen

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