DE325083C - Elektrische Kochplatte - Google Patents
Elektrische KochplatteInfo
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- DE325083C DE325083C DENDAT325083D DE325083DD DE325083C DE 325083 C DE325083 C DE 325083C DE NDAT325083 D DENDAT325083 D DE NDAT325083D DE 325083D D DE325083D D DE 325083DD DE 325083 C DE325083 C DE 325083C
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- Germany
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- hotplate
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Links
- 238000010411 cooking Methods 0.000 claims description 3
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 2
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/68—Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
Landscapes
- Frying-Pans Or Fryers (AREA)
- Cookers (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung ist eine elektrische Kochplatte, die auch an ihrer Kehrseite zum
Kochen oder zum Braten benutzt werden kann, und zwar so, daß die Kehrseite gleich als
Kochgeschirr, beispielsweise als Bratpfanne, ausgebildet ist.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,
und zeigt
ίο Fig. ι die Kochplatte im Querschnitt,
ίο Fig. ι die Kochplatte im Querschnitt,
Fig. 2 die Kochplatte im Querschnitt mit der Kehrseite nach oben,
Fig. 3 eine Seitenansicht zu Fig. 2.
Die Kochplatte α besteht aus einer Gußplatte mit Zwischenrippen b und einem Ringflan£ch c mit einigen angegossenen Augen d zum Aufschrauben der an der Kehrseite liegenden Preßplatte e, mittels welcher die Heizkörper f gegen die innere Fläche der Kochplatte angedrückt werden. Die Kochplatte besitzt außerdem einen mittleren Gußnocken g mit eingeschnittenem Gewinde. Ein Kochgeschirr, beispielsweise eine Bratpfanne h, besitzt in dem Mittelpunkt ihres Bodens einen Gewindezapfen i, womit sie auf den Nocken der Kochplatte aufgeschraubt ist. Die Preßplatte e hat an ihrem Mittelpunkt eine entsprechende Ausbohrung, in welcher der Gußnocken g und der Gewindezapfen *' Spielraum haben. Die Bratpfanne h wird kräftig festgeschraubt, so daß sie fest gegen die unmittelbar auf den Heizkörpern liegende Preßplatte e gepreßt wird. Über den Ringflansch c der Kochplatte ist ein Blechring k gesteckt, auf dessen unterem Rand der Flansch der Bratpfanne aufliegt und abdichtet. Mit ihrem Randflansch wird die Bratpfanne auf ein Dreifußgestell m aufgesetzt, so daß die eigentliche Kochplatte oben liegt. Will man die Bratpfanne benutzen, so wird die Kochplatte an den Griffen η gekehrt und mit der Oberseite auf das Gestell aufgesetzt, wie die Fig. 2 zeigt. Die Auflegefläche des Gestelles kann mittels Asbest o. dgl. isoliert sein.
Die Kochplatte α besteht aus einer Gußplatte mit Zwischenrippen b und einem Ringflan£ch c mit einigen angegossenen Augen d zum Aufschrauben der an der Kehrseite liegenden Preßplatte e, mittels welcher die Heizkörper f gegen die innere Fläche der Kochplatte angedrückt werden. Die Kochplatte besitzt außerdem einen mittleren Gußnocken g mit eingeschnittenem Gewinde. Ein Kochgeschirr, beispielsweise eine Bratpfanne h, besitzt in dem Mittelpunkt ihres Bodens einen Gewindezapfen i, womit sie auf den Nocken der Kochplatte aufgeschraubt ist. Die Preßplatte e hat an ihrem Mittelpunkt eine entsprechende Ausbohrung, in welcher der Gußnocken g und der Gewindezapfen *' Spielraum haben. Die Bratpfanne h wird kräftig festgeschraubt, so daß sie fest gegen die unmittelbar auf den Heizkörpern liegende Preßplatte e gepreßt wird. Über den Ringflansch c der Kochplatte ist ein Blechring k gesteckt, auf dessen unterem Rand der Flansch der Bratpfanne aufliegt und abdichtet. Mit ihrem Randflansch wird die Bratpfanne auf ein Dreifußgestell m aufgesetzt, so daß die eigentliche Kochplatte oben liegt. Will man die Bratpfanne benutzen, so wird die Kochplatte an den Griffen η gekehrt und mit der Oberseite auf das Gestell aufgesetzt, wie die Fig. 2 zeigt. Die Auflegefläche des Gestelles kann mittels Asbest o. dgl. isoliert sein.
Anstelle einer Bratpfanne kann auch eine andere Geschirrart in Anwendung kommen.
Auch kann die Preßplatte e selbst als Geschirr, z. B. als Pfanne, ausgebildet sein und den
mittleren Gewindezapfen i tragen, oder die Preßplatte e kann in Wegfall kommen und
die Bratpfanne zugleich als Preßplatte dienen.
Claims (2)
1. Elektrische Kochplatte, deren beide Seiten für Kochzwecke benutzbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seite eben, die andere pfannenartig ausgebildet ist.
2. Elektrische Kochplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der
einen Seite vorgesehene Pfanne (Ji) an einem mittleren Drehzapfen (i) auf die
Kochplatte aufgesteckt oder aufgeschraubt ist und unmittelbar gegen die Heizwiderstände
oder deren untere Preßplatte gepreßt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE325083T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE325083C true DE325083C (de) | 1920-09-07 |
Family
ID=6182533
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT325083D Expired DE325083C (de) | Elektrische Kochplatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE325083C (de) |
-
0
- DE DENDAT325083D patent/DE325083C/de not_active Expired
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