DE3249170C2 - Fuehrungsvorrichtung fuer einen gasschneidbrenner - Google Patents
Fuehrungsvorrichtung fuer einen gasschneidbrennerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Führungsvorrichtung für einen
Gasschneidbrenner nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, mit Hilfe eines Gasschneidbrenners
Stücke in einer durch eine Schablone vorgegebenen, gewünschten
Form aus einem ebenen Blech auszuschneiden
und dabei eine Führungsvorrichtung mit einer Magnetrolle
zu verwenden, die sich an den Rändern der Schablone
abwälzt und von dem Tragarm des Gasschneidbrenners
getragen wird. Diese Führungsvorrichtung hat den Nachteil,
daß sie nur zum Schneiden in einem ebenen Blech
verwendet werden kann. Es besteht jedoch ein Bedürfnis
nach dem Schneiden verschieden großer Löcher in gekrümmte
Wandflächen und in teilweise gekrümmte und
teilweise ebene Wandflächen. Beispielsweise muß in
eine Rohrwand ein ovales Loch geschnitten werden, damit
durch Aufwärtsbiegen der Lochränder ein Bördel zur
Aufnahme eines Abzweigrohrs gebildet werden kann.
Dabei muß das zu schneidende Loch eine in der Längsrichtung
des Rohrs langgestreckte, ovale Form besitzen,
damit die Ränder des schließlich erhaltenen
Bördels im wesentlichen auf demselben Niveau liegen.
Ein weiteres Beispiel ist das Schneiden von Löchern
für Stemmtore oder von Mannlöchern in die Seitenwände
von verschiedenen geformten Behältern, wobei
die Wand, in die das Loch geschnitten werden soll,
teilweise eben und teilweise, beispielsweise an
ihren Rändern, gekrümmt sein kann. Bisher stand für
einen Gasschneidbrenner keine Führungsvorrichtung
zur Verfügung, mit der Löcher in verschiedenen
Formen sowohl in ebene als auch in gekrümmte Wandflächen
geschnitten werden können.
Eine Führungsvorrichtung für einen Gasschneidbrenner nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der US-PS 42 19 370 bekannt.
Bei der in dieser Vorveröffentlichung beschriebenen
Rohrbrennschneidmaschine wird der Schneidbrenner über eine
Schablone außerhalb des sich drehenden Rohres mittels eines
Fotosensors gesteuert. Die vorbekannte Vorrichtung ist sehr
aufwendig und störungsanfällig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Führungsvorrichtung für
einen Gasschneidbrenner der eingangs angegebenen Art konstruktiv
zu vereinfachen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Der
Tragarm wird von einer langgestreckten Achse gebildet, die
axialverschiebbar gelagert ist, beispielsweise auf einer
Gleitführung. Dem Gasschneidbrenner wird von einer Steuereinrichtung
eine Bewegung quer zu dem Tragarm erteilt. Die
Steuereinrichtung greift an dem Tragarm im Abstand von dem
Gasschneidbrenner an und ist geeignet, den Tragarm um seine
Längsachse zu drehen und/oder ihn querzuverschieben. Der Tragarm
wird von einer Gleitführung getragen, auf der er rechtwinklig
zu der erstgenannten Gleitführung verschiebbar ist.
Das Wesen der gemäß der Erfindung vorgeschlagenen
Lösung besteht darin, daß ein langgestreckter
Tragarm verwendet wird, dem wahlweise 1) eine gesteuerte
Axialbewegung, 2) eine von der Axialbewegung
abhängige Drehbewegung, 3) eine zu der Axialrichtung
rechtwinklige Bewegung und verschiedene
Kombinationen dieser Bewegungen erteilt werden
können.
Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der
Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen ausführlicher
beschrieben. In diesen zeigt
Fig. 1 schaubildlich eine Führungsvorrichtung
nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung
für einen Gasschneidbrenner, der zum Schneiden
eines ovalen Loches in eine Rohrwand verwendet
werden soll,
Fig. 1A eine andere Ausführungsform einer
Halterung eines Gasschneidbrenners zum Schneiden
eines ovalen Loches in eine Rohrwand von derer
Außenseite her,
Fig. 2 eine weiterentwickelte Ausführungsform,
die beim Schneiden von ovalen und von kreisförmigen
Löchern in gekrümmte und ebene Wände
verwendet werden kann, und
Fig. 3 eine Einzelheit der Führungsvorrichtung
gemäß den Fig. 1 und 2.
Gemäß Fig. 1 soll in die Wand eines Rohrs P
ein ovales Loch 2 geschnitten werden, während das
Rohr P von einer nicht gezeigten Trageinrichtung
getragen wird. Das eine Ende des Rohrs P wird an
einem Gegenhalter 1a abgestützt, der sich von dem
Körper einer Führungsvorrichtung 1 weg erstreckt.
Am Ende eines von einer langgestreckten Stange gebildeten
Tragarms 4 ist ein Gasschneidbrenner 3
derart montiert, daß der Radialabstand der Düse
des Schneidbrenners von der Achse des Tragarms 4
einstellbar ist, so daß die Vorrichtung verschiedenen
Rohrdurchmessern angepaßt werden kann.
In der Fig. 1 ist gezeigt, wie in die Rohrwand
ein ovales Loch von dem Rohrinnern her geschnitten
ausgeschnittenen Teile nicht im Innern
des Rohrs verbleiben. Häufig ist es jedoch zweckmäßig
und bei kleinen Rohren in der Praxis sogar
notwendig, von außen ein Loch in die Rohrwand zu
schneiden. In der Fig. 1A ist ein für diesen
Zweck geeigneter Gasschneidbrenner 3 mit seiner
Halterung gezeigt. An dem Ende des Tragarms 4
ist ein radialer Abstandhalter 4a angebracht,
an dem ein zu dem Tragarm 4 paralleler Hilfsarm
4b befestigt ist, der sich im Radialabstand von
der Achse des Tragarms 4 parallel zu diesem erstreckt.
Der Schneidbrenner 3 ist am einen Ende
des Hilfsarms 4b so angebracht, daß die Düse
des Schneidbrenners in einem gewünschten Abstand
von der Achse des Tragarms 4 angeordnet
und dieser Achse zugekehrt ist.
Der Tragarm 4 ist in Gestellteilen 5 und 6 derart
gelagert, daß er axialverschiebbar und um seine
Achse drehbar ist. Der Tragarm kann gegen eine Axialverschiebung
beispielsweise mittels einer Schraube
festgelegt werden, die am Innenrand eines Lagers 8
vorgesehen ist. Die Gestellteile 5 und 6 sind miteinander
durch Führungsstangen 7 verbunden, die in
dem Tragkörper 1 mit Hilfe von Gleitlagern 7a verschiebbar
gelagert sind.
Der Gestellteil 6 trägt eine quer angeordnete
Führungsstange 9, die ein Loch 11 in einem Gleitstück
10 durchsetzt.
Ein Zahnrad und ein daran befestigter Arm bilden
eine Anordnung 12, die um eine ortsfeste vertikale
Achse 13 mittels eines Ritzels 17 drehbar ist,
das von einem Motor 15 über ein Unteretzungsgetriebe
16 angetrieben wird. Der Arm der Anordnung 12
ist mittels eines Schwenkzapfens 14 schwenkbar mit
dem Gleitstück 10 verbunden. In dem Arm der drehbaren
Anordnung 12 sind Löcher 18 vorgesehen, so
daß der Abstand des Schwenkzapfens 14 von der
Achse 13 gewählt werden kann. Anstelle durch diese
stufenweisen Einstellung kann man den Abstand
zwischen der Achse 13 und dem Schwenkzapfen 14
auch durch eine Gleitverstellung stufenlos einstellen.
Der Tragarm 4 trägt ein Zwischenglied 19, mit
dessen Hilfe der Tragarm 4 verschiebbar und in einer
gewünschten Stellung festlegbar ist. Man kann das
Zwischenglied 19 und den Innenrand des Lagers 8
derart miteinander verbinden, daß sie gleichzeitig
an dem Tragarm 4 festgelegt werden können. Das Zusammenwirken
des Zwischengliedes 19 und des Gleitstückes
wird nachstehend anhand des Fig. 3 weiter
beschrieben.
Gemäß der Fig. 3 ist an dem Zwischenglied 19
ein Hebelarm 20 angebracht, der ein Einstellglied
22 durchsetzt. Dieses kann in einer gewünschten
Höhenlage auf Zapfen 21 festgelegt werden, die von
dem Gleitstück 10 vorstehen. Das Einstellglied 22
ist mit einem zylindrischen Element 23 versehen,
das um die Längsachse drehbar und in dem der Hebelarm
20 verschiebbar ist.
Nachstehend wird die Wirkungsweise der Vorrichtung
erläutert. Der Radialabstand der Düse
des Gasschneidbrenners 3 von der Achse des Tragarms
4 wird so eingestellt, daß er etwas kleiner
ist als der Innendurchmesser des Rohrs P. Das
Rohr P wird in seinem Traggestell so weit vorgeschoben,
daß es den Gasschneidbrenner 3 und das
Ende des Tragarms 4 umgibt und an dem Gegenhalter
1a angreift. Danach wird der Tragarm 4 relativ zu
den Gestellteilen 5 und 6 und zu dem Zwischenglied
11 so weit axial verschoben, daß an einer
auf dem Tragarm vorgesehenen Maßskala 4a ein gewünschter
Abstand des Mittelpunktes des zu
schneidenden Loches 2 von dem Gegenhalter 1a abgelesen
werden kann. Dann wird der Tragarm 4
gegenüber dem Gestellteil 6 axial festgelegt,
beispielsweise mittels einer Schraube am innern
Rand des Lagers 8. Nun wird der Motor 15 eingeschaltet,
so daß die Anordnung 12 um die Achse
13 gedreht wird und infolgedessen das Gleitstück
10 längs der Führungsstange 9 quer verschiebt
und gleichzeitig die Gleitstange 9 zusammen
mit dem Gestellteil 6 und dem Tragarm 4
axial verschiebt. Der Abstand des Schwenkzapfens
14 von der Achse 13 bestimmt die Länge
der Hauptachse eines ovalen Loches 2.
Bei brennendem Gasschneidbrenner wird die
Düse des Gasschneidbrenners 3 längs der gewünschten
ovalen Bahn bewegt und das Loch geschnitten.
Mit der in der Fig. 2 gezeigten Weiterentwicklung
des Erfindungsgegenstandes kann dieser
zum Schneiden von Löchern in gekrümmte und ebene
Flächen und in teilweise ebene und teilweise gekrümmte
Flächen verwendet werden. Zu diesem Zweck
sind die Gleithülsen 7a der Gleitstangen 7 auf
einem Hilfsgestell 24 gelagert, das auf Gleitführungen
25 in einer zu dem Tragarm 4 rechtwinkligen
Richtung verschiebbar ist. Nach dem
Festlegen des Hilfsgestells 24 auf den Führungsstangen
25 arbeitet die Vorrichtung wie die in
der Fig. 1 gezeigte und kann sie in der beschriebenen
Weise zum Schneiden eines ovalen
Loches in die Wand eines Rohrs P verwendet werden.
Wenn jedoch das Hilfsgestell 24 für die
Bewegung längs der Führungsstangen 25 freigegeben
und das Gleitstück 10 auf der Gleitführung 9
festgelegt ist, kann man in ein ebenes Blech
ein kreisförmiges Loch schneiden. Diese Vorrichtung
ist besonders vielseitig verwendbar, weil
das Gleitstück 10 auf dem Gestellteil 6 durch
eine ortsfeste Schablone ersetzt werden kann,
die denselben Umriß hat wie das zu schneidende
Loch. Dabei wird das Ritzel 17 durch eine ortsfeste
Magnetrolle ersetzt, die sich während
ihrer Rotation auf der Schablone abwälzt.
Mit Hilfe der in der Fig. 2 gezeigten Ausführungsform
kann man kreisförmige Löcher in ein
ebenes Blech ohne Schablone schneiden, beispielsweise
zum Herstellen von Ringflaschen, und kann
man mit Hilfe einer Schablone Formkörper mit
einem gewünschten Umriß ausschneiden.
Dabei ist es erwünscht, die ausgeschnittenen
Stücke von dem Blech zu entfernen, ohne dieses zu
bewegen. Zu diesem Zweck sind die Querführungen 25
auf einem Hilfsgestell 26 montiert, das von einer
Querführung 28 getragen wird, die den festen Tragkörper
der Vorrichtung bildet. In den Pausen zwischen
den Schneidvorgängen kann dieses Hilfsgestell
längs der Querführung 28 beispielsweise über
eine Strecke 29 bewegt werden, die dem Abstand
zwischen zwei einander benachbarten Löchern 29
entspricht und damit dem Abstand zwischen einander
benachbarten Stücken, die aus dem Blech ausgeschnitten
werden sollen.
Claims (13)
1. Führungsvorrichtung für einen Gasschneidbrenner zum
Schneiden eines Loches von gewünschter Form in die Wand
eines Rohres, mit einem Tragarm, der eine langgestreckte
Achse (4) bildet und auf dem die Gasschneidbrenner (3)
montiert ist, und mit einer Einrichtung zum Bewegen des
Tragarms derart, daß der Gasschneidbrenner (3) längs
einer bestimmten Umlaufbahn (2) geführt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die den Tragarm bildende, langgestreckte Achse (4) in
der Mittellinie des zu schneidenden Rohres angeordnet
ist, daß der auf dem Ende der Achse (4) montierte Gasschneidbrenner
(3) in einem Arbeitsabstand von der Rohrachse
angeordnet ist, daß der Tragarm (4) mittels einer
Antriebseinrichtung auf einer Gleitführung (7) axialverschiebbar
ist und daß zum Bewegen des Schneidbrenners (3)
quer zu dem Tragarm (4) eine Antriebs- und Steuereinrichtung
vorgesehen ist, die an den Tragarm im Abstand von
dem Gasschneidbrenner (3) angreift und dem Tragarm (4) in
Abhängigkeit von seiner Axialbewegung um seine Längsachse
dreht.
2. Führungsvorrichtung für einen Gasschneidbrenner
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuereinrichtung zum Drehen des Tragarms (4)
um seine Längsachse und zum Axialverschieben des
Tragarms (4) eine Anordnung (12) aufweist, die um
eine ortsfeste vertikale Achse (13) drehbar ist,
sowie ein Gleitstück (10), das längs einer Gleitführung
(9) querverschiebbar ist, daß die drehbare
Anordnung (12) und das Gleitstück (10) derart
schwenkbar miteinander verbunden sind (14), daß beim
Drehen der Anordnung (12) das Gleitstück (10) auf
seiner Gleitführung (9) hin- und herbewegt wird und
gleichzeitig die Gleitführung (9) in der Axialrichtung
des Tragarms (4) hin- und herbewegt
wird, daß die Gleitführung (9) auf dem Tragarm
(4) gegen eine Axialbewegung festlegbar ist und daß
an dem Tragarm (4) ein Zwischenglied (19, 20) befestigt
ist, das an dem Gleitstück angreift.
3. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitführung (9)
für das Gleitstück (10) auf einem Gestellteil (6)
montiert ist, an dem die axialen Führungsstangen (7)
für den Tragarm (4) befestigt sind und in dem der
Tragarm (4) drehbar gelagert ist.
4. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Tragarm (4) eine Meßskala (4a) trägt, die so angeordnet
ist, daß die Position des Zwischengliedes (19)
oder des Gestellteils (6) an der Meßskala den Abstand
des Mittelpunktes eines zu schneidenden Loches (2) von
einem Gegenhalter (1a) für ein Werkstück bestimmt.
5. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der auf
dem Tragarm (4) montierte Gestellteil (6) mit einer
Schablone versehen ist, die der zu schneidenden Form
entspricht und deren Rand einer drehbaren ortsfesten
Magnetrolle nachführbar ist.
6. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gleitstück (10) mit einem vertikalverschiebbaren
und in verschiedenen Höhenlagen festlegbaren
Einstellglied (22) versehen ist, mit dessen Hilfe
die Länge des Hebelarms (20) eines auf dem Tragarm
montierten Zwischengliedes (19) einstellbar ist, so
daß eine gegebene Querverschiebung des Gleitstücks
(10) zum Drehen des Tragarms (4) um verschiedene
Winkel führt.
7. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schwenkzapfen (14) zum Verbinden der drehbaren
Anordnung (12) mit dem Gleitstück (10) in
verschiedenen Abständen (18) von der Drehachse (13)
der drehbaren Anordnung (12) angeordnet werden
kann.
8. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Radialabstand der Düse des Schneidbrenners von der
Achse des Tragarms (4) einstellbar ist.
9. Führungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gleitstück (10) auf
der Gleitführung (9) festlegbar ist.
10. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, mit einer sich rechtwinklig zu
der Axialrichtung des Tragarms (4) erstreckenden
Gleitführung (25) für den Tragarm (4), dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragarm (4) gegen eine Bewegung
längs der Gleitführung (25) festlegbar ist.
11. Führungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Düse des Schneidbrenners (3) im Abstand von der
Achse des Tragarms (4) angeordnet und dieser Achse
zugekehrt ist (Fig. 1A).
12. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Tragarm (4) in einem
von ihm durchsetzten Lager (8) frei drehbar gelagert
ist, daß der Tragarm relativ zu dem Lager (8) axialverschiebbar
und in verschiedenen Axialstellungen
festlegbar ist und daß das Lager (8) auf einem Teil
(6) montiert ist, der zum Axialbewegen des Tragarms
dient.
13. Führungsvorrichtung nach Anspruchs 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die gegenseitige Abhängigkeit der
Drehbewegung und der Axialbewegung des Tragarms (4)
verstellbar ist.
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