DE3246509C2 - Lagerung für die Hinterachse und die Bremswelle eines Kinderfahrzeuges - Google Patents

Lagerung für die Hinterachse und die Bremswelle eines Kinderfahrzeuges

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DE3246509C2
DE3246509C2 DE19823246509 DE3246509A DE3246509C2 DE 3246509 C2 DE3246509 C2 DE 3246509C2 DE 19823246509 DE19823246509 DE 19823246509 DE 3246509 A DE3246509 A DE 3246509A DE 3246509 C2 DE3246509 C2 DE 3246509C2
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Rolf Dipl.-Ing.(FH) 5657 Haan Kuchenbecker
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Puky GmbH and Co KG
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"puky" Fahrzeugfabrik 5603 Wuelfrath De GmbH
"puky" Fahrzeugfabrik 5603 Wuelfrath GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Lagerung für die Hinterachse (7) und die Bremswelle (8) eines Kinderfahrzeuges, bei welcher ein mit dem Rahmen des Kinderfahrzeuges verbundener Achsträger (6) mit einer vertikalen und in Längsrichtung verlaufenden Blechwandung (11) vorgesehen ist, die eine einseitig offene Ausnehmung (13) zur Aufnahme der Bremswelle (8) aufweist. Es ist ein seitlich an die Blechwandung (11) ansetzbarer, im wesentlichen flacher Schieber (20) vorgesehen, der Lochungen (17, 19) für den Durchgriff der Hinterachse (7) und der Bremswelle (8) aufweist. An dem Schieber sind hakenartige Ausprägungen (16, 18) vorhanden, die durch entsprechende Durchbrechungen (12, 14) der Blechwandung (11) senkrecht zu dieser hindurchführbar sind. Durch eine Verlagerung des Schiebers (20) in Hakenrichtung sind die hakenartigen Ausprägungen (16, 18) auf der Rückseite der Blechwandung (11) zum Angriff bringbar und die Lochung (19) des Schiebers (20) mit der zugehörigen Ausnehmung (15) zur Deckung bringbar. Die hindurchgeführte Hinterachse (7) verhindert die Rückbewegung des Schiebers (20).

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Lagerung der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art.
Eine derartige Lagerung ist aus dem DE-GM 22 748 bekannt. Der Rahmen des Kinderfahrzeuges umfaßt hierbei zwei auf beiden Seiten in der Nähe der Hinterachse in Längsrichtung verlaufende Rahmenrohre, unter denen jeweils ein Achsträger in Gestalt eines nach unten offenen U-Profils angeschweißt ist. Die Ausnehmungen zur Aufnahme der Hinterachse bzw. der Bremswelle sind in den Schenkeln des U-Profils vorgesehen. Die Hinterachse bzw. die Bremswelle werden mit Hilfe zusätzlicher Haltestücke in Form eines Kunststoff-Lagerbocks oder eines quer durch das U-Profil
to hindurchführbaren Schiebers gehalten. Das Festhalten in der der Einführrichtung entgegengesetzten Richtung geschieht durch Umbiegen von an den Schenkeln des U-Profils bzw. an dem Haltestück vorgesehenen Lappen.
Das Umbiegen der Lappen erfordert eine kraftgetriebene Vorrichtung und somit einen entsprechenden Aufwand. Auch ist eine Demontage nur unter Zurückbiegung der Laschen, d. h. unter erneuter Verformung von Befestigungsteilen möglich.
Der Erfindung liegt die Autgabe zugrunde, eine Lagerung der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden An so auszugestalten, daß ausschließlich von Hand durchführbare Zusammenfügungsvorgänge, nicht aber bleibende Verformung von Blechteilen, Schraubvorgänge, Nietvorgänge und dergleichen notwendig sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemi?ß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst.
Die in die einseitig offene Ausnehmung des Achsträgers einzulegende Welle, d. h. also die Hinterachse oder die Bremswelle, wird außer durch die Ausnehmung auch durch die Langlochung des Schiebers hindurchgeführt. Die Langlochung erlaubt es, den Schieber bei hindurchgeführter Hinterachse oder Bremswelle in seiner Längsrichtung, d. h. quer zu der Öffnungsrichtung der Ausnehmung, zu verschieben. Dabei greifen die hakenartigen Ausprägungen hinter die die Durchbrechungen berandenden Bereiche der Blechwandung. Da die Durchbrechungen nach oben und unten beg\ jnzt sind, kann sich der Schieber nunmehr nicht mehr in Querrichtung bewegen, so daß die in der Ausnehmung sitzende Hinterachse oder Bremswelle nicht mehr die Ausnehmung an der offenen Seite verlassen kann. Die Längsverschiebung des Schiebers gegenüber der Blechwandung erfolgt bis zur Deckung der anderen Lochung mit der Ausnehmung in der Blechwandung für die andere Achse. Wenn die Deckung erzielt wird, wird die andere Achse durch die Blechwandung und den Schieber hindurchgeführt und verhindert, daß sich der Schieber entgegen der ursprünglichen Verf^hiebungsrichtung wieder zurückbewegen kann. Damit ist durch die bloße Formgestaltung des Schiebers und der Blechwandung nur durch eine von Hand, also ohne Werkzeug, herbeiführbare Verlagerung des Schiebers die endgültige Festlegung sowohl der Hinterachse als auch der Bremswelle erreicht.
Grundsätzlich ist es zwar möglich, in der mit der einseitig offenen Ausnehmung zusammenwirkenden Langlochung entweder die Bremswelle oder die Hinterachse unterzubringen.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sitzt jedoch die Bremswelle in der einseitig offenen Ausnehmung bzw. der Langlochung (Anspruch 2).
Ebenso ist es grundsätzlich kein Unterschied, ob die hakenartigen Ausprägungen an der Blechwand oder am Schieber vorgesehen sind.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
sind jedoch die Durchbrechungen in der Blechwandung und die hakenartigen Ausprägungen am Schieber vorgesehen (Anspruch 3).
Schon eine einzige hakenartige Ausprägung würde in der Lage sein, den Schieber zu halten.
Aus Stabilitätsgründen kann es sich gemäß Anspruch 4 jedoch empfehlen, zwei hakenartige Ausprägungen vorzusehen.
Ein in der Praxis nicht unwichtiger Zusatzvorteil der erfindungsgemJißen Lagerung mittels des Schiebers ist in Anspruch 5 wiedergegeben.
Hierdurch ist erreicht, daß die Bremswelle ein reines Biegeteil ohne angeschweißte Anschlagstücke sein kann. Im anderen FaIi, wenn also auf der Bremswelle Anschläge angeschweißt uder anderweitig angebracht sind, ist es häufig erforderlich, die Bremswelle schon vorzumontieren und im montierf.en Zustand zu lackieren, was besonders an den Lagerstellen zu Mißhelligkeiten führt Bei der Erfindung kann die Bremswelle aus verzinktem Stabmaterial gebogen und zuletzt montiert werden.
Eine Ausgestaltung der Hinterachs'.agerung ist in Anspruch 6 wiedergegeben. Die Lagerbuchse durchgreift die Ausnehmung in der Blechwandung und die Lochung im Schieber und bildet die Arretierung gegen Längsverschiebung des Schiebers. In Achsrichtung wird sie in entsprechende Distanzansätze von dem Hinterrad in Position gehalten.
Lagerbuchsen dieser Art sind für sich genommen aus der DE-PS 29 39 712 bekannt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt;
F i g. 1 zeigt eine perspektivische Rückansicht eines als sogenanntes Go-cart ausgebildeten Kinderfahrzeugs;
Fig.2 zeigt eine perspektivische Seitenansicht auf den Achsträger bei abgenommenem Hinterrad;
F i g. 3a zeigt eine Stirnansicht des Achsträgers;
F i g. 3b zeigt eine Seitenansicht des im Achsträger zu vereinigenden Schiebers in der Einführposition;
F i g. 4 zeijt einen Horizontalschnitt durch die Ebene der Achsen der Hinterachse und der Bremswelle.
Das in F i g. 1 als Ganzes mit 10 bezeichnete Go-cart umfaßt einen in der Mitte des Fahrzeuges verlaufenden Rahmenholm, der aus zwei einander im wesentlichen parallelen Rohren 4 besteht, die etwa in der Mitte des Fahrzeuget das Lager für die Tretkurbel 1 sowie das Kettengehäuse 2 tragen, mit welchem die von dem Kettenrad an der Tretkurbel zu einem Ritzel an der Hinterachse führende Kette verkleidet ist. Die hinteren Enden der Rohre 4 sind nach obtin und vorne umgebogen und tragen an ihren freien vorderen Enden einen aus einem Kunststoffcrmteil bestehenden Sitz 3.
Am hinteren Ende der Rohre vor der Biegung nach oben ist ein Achsträger 6 für die Hinterachse 7 und die Bremswelle 8 vorgesehen, der als flaches U-Profil aus starkem Blech mit zwei in Längsrichtung verlaufenden Sicken 9 ausgebildet ist. Mit den Sicken 9 ist der Achsträger 6 an der Unterseite der Rohre 4 durch Widerstandsschweißung verbunden.
Der Steg des den Achsträger 6 bildenden U-Profils reicht über die Schenkel an den Enden hinaus und ist dort rechtwinklig nach unten abgewinkelt, so daß er eine vertikale und in Längsrichtung verlaufende Blechwandung 11 bildet (Fig. 3a). In der Blechwandung sind von vorne nach hinten hintereinander eine Durchbrechung 12, eine nach unten offene Ausnehmung 13 für die Aufnahme der Bremswr}1« 8, eine rechteckige Durchbrechung 14 und eine nach unten offene schlüssellochförmige Ausnehmung 15 für die Aufnahme der Hinterachse vorgesehen.
Zum Zusammenwirken mit der Blechwandung 11 ist der in F i g. 3b dargestellte Schieber 20 vorgesehen, der im Ganzen die Form eines rechteckigen, die Blechwandung 11 etwa überdeckenden Streifens aus starkem Blech hat. Der Schieber 20 besitzt am rechten Ende eine hakenartige Ausprägung 16, deren flacher Teil 16' paral-IeI zur Ebene des Schiebers verläuft, jedoch um einen der Dicke der Blechwandung 11 entsprechenden Betrag nach hinten versetzt ist, wie aus F i g. 4 zu entnehmen ist. Die durch die hakenartige Ausprägung 16 sich ergebende Lochung des Schiebers 20 geht in eine Langlochung 17 über, die eine dem Durchmesser der Bremswelle 8 entsprechende Breite aufweist. An die Langlochung 17 schließt sich gemäß F i g. 3b nach links eine hakenartige Ausprägung 18 an, deren flacher Teil 18' wiederum um einen der Dicke der Blechwandung 11 entsprechenden Abstand hinter der Rückseite des Schiebers 20 gelegen ist. Die hakenartigen Ausprägungen 16, 18 sind gleich, d. h. nach links, gerichtet. Links voki der hakenartigen Ausprägung 18 ist die Lochung 19 zur Aufnahme der Hinterachse vorgesehen, die sich in ihrer Gestalt mit der Ausnehmung 15 deckt.
Am in Fig.3b rechten Ende weist der Schieber 20 eine recntwinklige, nach vorn gerichtete, nicht die ganze Höhe des Schiebers einnehmende Abwinklung 21 auf, auf der in der aus den F i g. 1 und 2 ersichtlichen Weise die Abwinklung 22 der Bremswelle 8 zur Auflage kommt, so daß der an die Bremswelle 8 einstückig angebogene Bremshebel 23 (F i g. 1) nicht nach vorne herunterfällt, sondern in einer gut erreichbaren Position stehenbleibt.
Bei der Montage wird die Bremswelle durch die Langiochung 17 des Schiebers 20 hindurchgeführt und von unten in die Ausnehmung 13 der Blechwandung 11 eingeführt. Der Schieber 20 kann dann gegenüber der Blechwandung 11 um einen gewissen Betrag in der gemaß den Zeichnungen horizontalen Richtung verschoben werden. Wenn der Schieber 20 die in den F i g. 3a, 3b dargestellte Längsposition gegenüber der Blechwandung 11 einnimmt, können die hakenartigen Ausprägungen 16, 18 senkrecht zur Blechwandung U durch die Durchbrechungen 12 und 14 hindurchgeführt werden, so daß die Teile 16', 18' sich hinter der BLchwandung 11 befinden. Sodann kann der Schieber 20 gemäß der Zeichnung nach links verschoben werden, bis sich die Lochung 19 mit der Ausnehmung 15 deckt. Anschließend wird die Hinterachse 7 durch die Lochung 19 und die Ausnehmung 15 hindurchgeführt und durch eine in Achsrichtung auf der Hinterachse 7 vi rschiebbare Lagerbuchse 24, die in die sich deckenden Durchbrüchc (Ausnehmung 15, Lochung 19) hineinpaßt, festgelegt.
Wegen der Schlüssellochform der Durchbrüche (Ausnehmung 15, Lochung 19) kann die Lagerb-ichse 24 mit der Hinterachse 7 nicht mehr nach unten austreten. Es wird sodann gemäß Fig.2 von links bzw. Fig.4 von unten das Hinterrad aufgesetzt und befestigt, so daß die Lagerbuchse nicht mehr in Achsrichtung sich zurückverlagern und aus den Durchbrechungen (Ausnehmung 15, Löchung 19) austreten kann. Die Achsbefestigung bedarf also keinerlei Verformungsarbeitsr. oder Werkzeuge. Die hakenartigen Ausprägungen 16, 18 halten den Schieber 20 in der Richtung senkrecht nach vorn von der Blechwandu,·.«; 11 hinweg wie in der vertikalen Richtung, weil sie an den oberen und unteren Begrenzungen der Durchbrechungen 12,14 anliegen. Eine Zu-
rüekbewegung des Schiebers 20 nach rechts wird durch die Lagerbuchse 24 verhindert.
Auf d«^r in Fig. I linken Seite sind in der dortigen Abwinklung des Steges des Achsträgers 6 lediglich zwei Lochungen vorgesehen, durch welche die Hinterachse 7 und die Bremswelle 8 hindurchsteckbar sind. Diese Ausbildung ist aber nur auf einer Seite möglich, weil die aus einem Stück gebogene vorgefertigte Bremswelle 8 mit dem Bremshebel 23 auf der gegenüberliegenden Seite wegen der Abwinklungen nicht mehr durchsteckbar ist. Aus diesem Grunde muß die Ausnehmung in der Blechwandung 11 nach unten offen sein, damit die Bremswelle 8 dort statt in Achsrichtung von unten eingeführt werden kann.
Daß auch die Ausnehmung 15 bzw. die L.ochung 19 nach unten offen sind, hat mit der eigentlichen Befestigung nichts zu tun. Es könnte an dieser Stelle ebenfalls eine der Langlochung 17 entsprechende Langlochung vorgesehen sein. Daß die Ausnehmung 15 bzw. die Lochung 19 eine Schlüssellochform haben und nach unten offen sind, hängt im vorliegenden Fall damit zusammen, daß die Lagerbuchse 24 besonders verdrehgesichert sein muß. Sic weist einen in Fig.4 nicht erkennbaren nach unten gerichteten Ansatz auf, der in den Öffnungsbereich eingreift. Die Lagerbuchse 24 wirkt in dem Aus- führungsbeispiel mit einem in den Hinterrädern angeordneten Freilauf zusammen und muß deshalb drehfest sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
35
40
45
50
55
60
65

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Lagerung für die Hinterachse und die .Bremswelle eines Kinderfahrzeugs, bei welcher ein mit dem Rahmen des Kinderfahrzeugs verbundener Achsträger mit einer vertikalen und in Längsrichtung verlaufenden Blechwandung vorgesehen ist die eine einseitig offene Ausnehmung zur Aufnahme der Hinterachse bzw. der Bremswelle, sowie eine Einrichtung zur Festlegung der Hinterachse bzw. der Bremswelle in der Ausnehmung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung einen seitlich an die Blechwandung (11) ansetzbaren, im wesentlichen flachen Schieber (20) umfaßt, der Lochungen (17, 19) für den Durchgriff der Hinterachse (7) und der Bremswelle (8) aufweist, von denen eine als quer zur Öffnungsrichtung der Ausnehmung (13) verlaufende Langlochung (17) ausgebildet ist, daß an der Blechwandung (11) oder an dem Schieber (20) mindestens eine hakenartige Ausprägung (16, i») vorhanden ist, die durch eine entsprechende, in der Öffnungsrichtung der Ausnehmung (13) nach oben und unten begrenzte Durchbrechung (12, 14) des anderen Teils (Schieber 20 bzw. Blechwandung 11) senkrecht zu der Blech wandung (11) und zum Schieber (20) hindurchführbar ist, und daß durch gegenseitige Verlagerung des Schiebers (20) und der Blechwandung (11) in Hakenrichtung die hakenartige Ausprägung (16,18) auf der Rückseite des anderen Teils zum Angriff bringbar und die andere Lochung (19) iiiit der zugehörigen Ausnehmung (15) der Blechwandung (11) zur Deckung bringbar ist.
2. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einseitig offer« Ausnehmung (13) der Blechwandung (11) und die Langlochung (17) des Schiebers (20) der Lagerung der Bremswelle (8) dienen.
3. Lagerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (12, 14) in der Blechwandung (11) und die hakenartigen Ausprägungen (16, 18) am Schieber (20) vorgesehen sind.
4. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ^kennzeichnet, daß zwei zusammenwirkende Durchbrechungen (12, 14) und hakenartige Ausprägungen (16,18) in Längsrichtung hintereinander jeweils der Bremswelle (8) bzw. der Hinterachse (7) benachbart vorgesehen sind.
5. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (20) an dem der Bremswelle (8) benachbarten Ende eine nach außen gerichtete Abwinklung(21) als Bremsanschlag aufweist.
6. Lagerung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Hinterachse (7) eine an sich bekannte Lagerbuchse (24) vorgesehen ist und die Ausnehmung (15) in der Blechwandung (11) und die Lochung (19) in dem Schieber (20) zur Aufnahme der Lagerbuchse (24) bemessen sind.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7422748U (de) * 1974-07-04 1978-05-18 Ferdinand Bethaeuser Gmbh & Co Kg, 8510 Fuerth Vorrichtung zur befestigung einer laufradachse am rahmen eines kinderfahrzeuges

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