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Vorrichtung zum Umreifen von Coils
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umführen von mehr als
2 Packbändern um ein Coil oder mehreren auf einer Achslinie dicht nebeneinander
liegenden Coils1 wobei bei mehreren Coils diese den gleichen Durchmesser haben und
die Vorrichtung mit einer der Anzahl der Packbänder entsprechenden Anzahl von Vorratsrollen
für diese versehen ist und außerdem mit einem den Anfang oder die Anfänge der Coils
andrückenden parallel zur Achse des Coils oder der Coils verlaufenden Träger versehen
ist, in dem Nuten zum Durchführen der Packbänder sich befinden und die Vorrichtung
außerdem eine Klemmvorrichtung für den Anfang des Packbandes enthält, die an einem
um das.Coil oder die Coils schwenkbaren Arm befestigt ist, der mit einem Antrieb
für die Schwenkbewegung versehen ist.
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Aus der europäischen Patentanmeldung Nr. 35 306 ist eine Vorrichtung
für die Umreifung eines Coils mit nur einer Bedienungsperson bekannt. Eine ähnliche
Vorrichtung ist auch aus der DE-OS 24 50 404 bekannt. Diese vorbekannten Vorrichtungen
sind nicht geeignet, wenn es sich um sehr schmale Coils handelt. Sie sind ebenfalls
ungeeignet, wenn es sich um viele schmale Coils handelt, die dann entstehen, wenn
ein breites Band eine Spaltanlage durchläuft und dann die Spaltbänder auf einem
Haspel aufgewickelt werden. Mit den vorbekannten Vorrichtungen ist es nicht möglich
eine variable Anzahl von Packbändern
ohne Umstellarbeiten bei wechselnden
Umreifungspositionen gleichzeitig umzuführen. Weiter ist es nicht möglich, das Packband
so genau zu umführen, daß es auch bei einem schmalen Band z. B. genau in der Mitte
sitzt. Es würde in der Regel noch vor der Bildung des Verschlusses soweit von der
Mitte des Coils abweichen, daß es sogar seitlich vom Coil abrutscht. Aus diesem
Grunde wurden die schmalen Coils bisher nur von zwei Bedienungspersonen umreift,
wobei die eine Bedienungsperson auf der einen Seite des z. B. mit seiner Achse waagerecht
liegenden Coils stand und das Packband von einer Vorratsrolle abwickelte und den
Anfang des Packbandes an der Oberseite des Coils durch Nuten eines Trägers führte.
Dieser Träger drückt bekanntlich das Ende des Coils fest auf das Coil, so daß es
sich nicht wieder durch Eigenspannungen im Blech abwikkeln kann. Hinter dem Träger
nahm die zweite Bedienungsperson den Anfang des Packbandes an und führte das Band
unterhalb des Coils zur ersten Bedienungsperson zurück, die mit einem Verschlußapparat
den Verschluß bildete. Beide Bedienungspersonen mußten darauf achten, daß das Packband
besonders bei schmalen Coils genau in der Mitte des Coils liegt.
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Es ist die Aufgabe der Erfindung, -eine motorisch angetriebene Vorrichtung
zu einem in der Lage äußerst genauen Umführen von gleichzeitig mehr als 2 Packbändern
um ein Coil oder um nebeneinander liegende Coils zu schaffen, die von einer Bedienungsperson
bedient werden kann.
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Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die am schwenkbaren Arm angebaute
Klemmvorrichtung über die gesamte Breite der Coils sich erstreckt und in dieser
Breite in lückenlos aneinander gereihte unabhängig voneinander klemmende Klemmelemente
unterteilt
ist, die durch ein gemeinsames Element aus der Klemmstellung heraus entriegelbar
sind und an die Klemmvorrichtung eine oder mehrere Leitvorrichtungen zum Hineinleiten
des mit seiner Breitseite auf dem Coil gleitenden Anfanges des Packbandes in die
Klemmvorrichtung angebaut ist oder sind und eine Andruckhilfsvorrichtung eingebaut
ist, durch die die Packbänder kurz vor ihren Anfängen in der Verschließstellung
gegen das Coil andrückbar sind. Die Klemmvorrichtung ist nach dem Umführen des Packbandes
um das Coil oder die Coils besonders einfach in ihre zum Einführen des Packbandes
wichtige Ausgangsstellung dadurch überführbar, daß die Vorrichtung mit einem Anschlag
oder Ausschalter zur Beendigung der Schwenkbewegung des Arms mit der Klemmvorrichtung
in Richtung gegen den Träger kurz vor oder beim Erreichen des Trägers versehen ist.
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Es sind mannigfache Konstruktionen von Klemmvorrichtungen zur Aufnahme
des Packbandes möglich. Eine besonders einfache Klemmvorrichtung, die es gestattet
über den gesamten Bereich an jeder Position ohne Umstellarbeiten wirksam zu sein,
besteht darin, daß die Klemmelemente der Klemmvorrichtung aus schmalen Scheiben
oder deren Segmenten bestehen, deren Breite geringer als die Breite des Packbandes
ist und diese Scheiben um eine parallel zur Coilachse verlaufende Welle exzentrisch
drehbar sind und einen geringen Zwischenraum zu dem gemeinsamen entriegelbaren Element
bilden, wobei der Zwischenraum durch das exzentrische Drehen verkleinert wird und
das Packband im Zwischenraum eingeklemmt ist, wenn das Packband zurück zur Vorratsrolle
gezogen wird und sich der Zwischenraum bei umgekehrter Bewegung richtung vergrößert.
Die Klemmvorrichtung kann durch ein zentrales Element, das-auf alle Scheiben
einwirkt,
entriegelt werden, so daß die geklemmten Anfänge der Packbänder freigegeben werden.
Zum Entriegeln besteht die Möglichkeit, daß die Welle mit den exzentrisch drehbaren
Scheiben vom Packband in ihren Befestigungspunkten am schwenkbaren Arm etwas angehoben
wird, so daß sich alle Scheiben vom Packband abheben. Dieses Abheben der Welle kann
durch exzentrisches Verdrehen von Elementen in den Befestigungspunkten erfolgen.
Ein Entriegeln ist aber auch dadurch möglich, daß das Element vom Packband entfernt
wird, das als Gegendrucklager für die Scheiben dient, gegen das somit das Packband
durch den Druck der Scheiben gedrückt wird. Ein solches entriegelbares Element ist
dadurch besonders einfach entriegelbar, daß dieses beim Entriegeln in grober Annäherung
in zunächst tangentialer Richtung zum Coil um eine Achse schwenkbar ist, wobei am
Anfang der entriegelnden Bewegung eine kleine Komponente der Bewegung von den Scheiben
wegweist.
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Das entriegelbare Element kann aus einem im Querschnitt winkligen
Träger bestehen, der sich über die gesamte Breite aller Coils erstreckt. Die Anfänge
der Packbänder werden auf der Innenfläche des einen Schenkels, der etwa tangential
zum Coil verläuft, solange eingeschoben, bis der Anfang gegen den anderen Schenkel
stößt. Damit bei der Entriegelung der winklige Träger auch eine zumindest in einer
Komponente etwas von den Scheiben weggerichtete Bewegung ausführen kann, darf der
tangential zum Coil verlaufende Schenkel nicht auf dem Coil aufliegen. Es muß ein
kleiner Abstand vorhanden sein. Wegen dieses Abstandes muß der Anfang des Packbandes
durch eine Leitvorrichtung, die im einfachsten Fall aus einem dünnen Blech besteht,
von
der Oberfläche des Coils zum Klemmspalt, der zwischen dem tangential verlaufenden
Schenkel und den exzentrisch bewegbaren Scheiben liegt, hingeführt werden. Die Anfänge
der Packbänder verlaufen kurz vor dem Erreichen der Leitvorrichtung deshalb zunächst
auf der Oberfläche des Coils, weil sie durch die Nuten des Trägers geführt sind,
der den Anfang des zum Coil gewickelten Bleches fest gegen das Coil drückt. Es ist
zweckmäßig, wenn die Leitvorrichtung eine Leitfläche besitzt, die spitzwinklig zuläuft
und mit einer Spitze auf der Oberfläche des Coils aufliegt, wobei die entgegengesetzt
zur Spitze liegende Seite einen Abstand zur Oberfläche des Coils bildet und deren
Oberfläche bzw. die unmittelbare Verlängerung in den Zwischenraum der Klemmvorrichtung
hineinverläuft. Um zimmer eine ausreichende Klemmwirkung der Scheiben zu sichern,
ist es zweckmäßig, wenn diese durch eine kleine Kraft exzentrisch verdreht werden.
Dies geschieht zweckmäßig dadurch, daß jede Scheibe oder deren Segment mit einer
Feder versehen ist, deren Wirkrichtung die Scheibe in eine Drehrichtung versetzt,
so daß durch die Exzenterwirkung der Scheibe diese gegen das Packband gedrückt ist.
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Eine Anpassung auf jede Größe im Durchmesser und in der Breite der
Coils geschieht dadurch, daß der Träger in radialer Richtung auf das Coil durch
einen motorischen Antrieb verstellbar ist und der Antrieb bei Erreichen der Oberfläche
des Coils zur Ausübung des Anpreßdruckes eingeschaltet ist, und an den Träger in
Achsrichtung verschiebliche Teile, in denen die Nuten enthalten sind, befestigt
sind.
Die Klemmvorrichtung ist ebenfalls durch einen motorischen
Antrieb in radialer Richtung zum Coil auf jeden Durchmesser des Coils umstellbar.
Ein Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 1 bis 8 dargestellt.
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Es zeigen die Fig. 1 bis 4 die Seitenansicht der Vorrichtung die außerhalb
des Schwenkbereiches eines Drehkreuzes bzw. außerhalb des Arbeitsbereiches einer
Haspelanlage einseitig aufgeständert ist und die auf einem Drehkreuz oder einer
Haspel zentrisch aufgenommenen Coils Fig. 5 eine Draufsicht Fig. 6 und 7 eine Seitenansicht
der Klemmvor richtung, Fig. 8 es sind 4 auf einer Welle sitzen de schmale Scheiben
zu sehen.
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In der Fig. 1 befindet sich die Vorrichtung in der Grundstellung,
wobei die Klemmvorrichtung 6 mit dem Verfahrschlitten 7 am äußersten Ende des schwenkbaren
Arms 2 annähernd senkrecht unter der Mitte des Coils 25 sich befindet. Der Verfahrschlitten
7 ist in seiner Stellung auf den jeweiligen Durchmesser des Coils 25 einstellbar.
In der Fig. 3 ist der Beginn der Arbeitsstellung bei einem Coil von geringem Durchmesser
gezeigt, während die übrigen Figuren Coils 25 von großem Durchmesser zeigen. In
der Grund stellung
befindet sich der Verfahrschlitten 7 entsprechend
der Fig. 1 in der Stellung des größten Hubes des zum Verstellen vorgesehenen Antriebes
8. Diese Stellung liegt am äußersten Ende des schwenkbaren Arms 2, damit das Einschwenken
der auf einem Drehkreuz befindlichen Coils 25 möglich ist, wenn diese z. B von einer
Spalt anlage zur Umreifungsvorrichtung transportiert werden. Damit die Coils 25
sich durch Eigenspannungen nicht wieder abwickeln, fährt gegen diese in bekannter
Weise ein Träger 9, der die Enden fest gegen die Coils 25 drückt. Der Träger 9 kann
z. B. durch einen mit Druckluft betriebenen Kolben gegen das Coil 25 gedrückt werden.
Der schwenkbare Arm 2 ist um eine Achse 1 drehbar, die mit der Achse der Coils 25
fluchtet. Nach dem Einschwenken der Coils 25 fahrt die Klemmvorrichtung 6 aus der
Grundstellung der Fig. 1 durch eine rechts drehende Bewegung von Ca. 1800 des Armes
2 um die Achse 1 in eine oben auf den Coil 25 befindliche Stellung. Diese Stellung
ist genau definiert, so daß die Klemmvorrichtung 6 mit der angebauten Leitvorrichtung
17 unmittelbar vor dem Träger 9 steht. Die drehende Bewegung des Armes 2 wird durch
einen nicht gezeichneten Anschlag oder Abschalter für den die drehende Bewegung
erzeugenden Antrieb 3 erreicht. Anschließend wird die Klemmvorrichtung 6 durch den
Verfahrschlitten 7 und dessen Antrieb 8 auf die Oberfläche der Coils 25 abgesenkt.
Diese absenkende Bewegung wird ebenfalls durch nicht tezeichnete Anschläge oder
Abschalter beendet. Die Klemmvorrichtung 6 befindet sich jetzt in einer Einfädelposition
für die Anfänge der Packbänder 26. Diese werden z. B. per Hand von der Bedienungsperson
von den Vorratsrollen
abezogen. Die Vorratsrollen befinden sich
rechts neben der Fig. 2 und wurden nicht gezeichnet.
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Die ebenfalls rechts neben der Fig. 2 stehende Bedienungsperson nimmt
die Anfänge der Packbänder 26 und steckt jeweils ein Packband durch jeweils eine
Nut 11. Im Träger 9 befinden sich mindestens soviel zur Oberfläche des Coils 25
offene Nuten 11 wie Packbänder 26 für die Umreifung der Coils 25 benötigt werden.
Die Anfänge der Packbänder 26 werden nach dem Durchstecken durch die Nuten 11 über
eine Leitvorrichtung 17 in die Klemmvorrichtung 6 geleitet, wo sie festgeklemmt
werden.
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Nachdem alle Packbänder festgeklemmt sind, wird die Klemmvorrichtung
6 durch eine Linksdrehung des Ar-0 mes 2 um die Achse 1 um einen Winkel von ca.
200 bis 3100 in die in Fig. 4 strich-punktierte Stellung gefahren. Jetzt wird, wie
in Fig. 4 gezeigt, die Andurckhilfsvorrichtung 21 gegen die Packbänder 26 gefahren.
Diese besteht aus einen um die Achse 23 schwenkbaren Arm. An seinem äußersten Ende
sitzt der Druckbalken 22, der einen runden oder rechteckigen Querschnitt aufweisen
kann und aus elastischem Material besteht. Die Schwenkbewegung der Andruckhilfsvorrichtung
21 kann durch einen beliebigen Antrieb z. B. auch durch einen Druckluftkolben bewirkt
werden, wenn die Klemmvorrichtung 6 in der in Fig. 4 strich-punktiert gezeigten
Stellung gegen einen nicht gezeichneten Schalter fährt.
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Anschließend wird durch ein entriegelbares Element 16 die Klemmwirkung
der Klemmvorrichtung 6 aufgehoben und die Klemmvorrichtung 6 wird durch eine geringe
rechtsdrehende Schwenkbewegung des Armes 2 etwas nach unten bewegt, wodurch die
Anfänge
der Packbänder nach oben herausstehen, so daß sie für die
Bedienungsperson zum Zwecke der Verschlußbildung leicht erreichbar sind. Der gegenüberliegende
Teil des um das Coil 25 gelegten Packbandes 26 ist zu diesem Zeitpunkt noch mit
der Vorratsrolle verbunden und noch nicht abgeschnitten. Es wird ein Verschließgerät
auf dieses vom Coil 25 zur Vorratsrolle gehende Packband 26 aufgesetzt und dieses
etwas nach unten gedrückt, bis das aus der Klemmvorrichtung R nach oben herausragende
Ende des Packbandes 26 erreicht wird. Das Packband wird überlappt und der Verschluß
gebildet.
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Der zur Vorratsrolle führende Teil des Packbandes 26 wird während
der Verschlußbildung in bekannter Weise durch das Verschließgerät mit abgeschnitten.
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Nach der Verschlußbildung des letzten Packbandes werden die Klemmvorrichtung
6 und die Andruckhilfsvorrichtung 21 wieder in ihre Grund- oder Ausgangsstellungen
verfahren und die fertig umreifen Coils 25 werden abtransportiert.
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In den Fig. 6 bis 8 ist die Klemmvorrichtung mit Einzelheiten gezeichnet.
Die Klemmvorrichtung 6 besteht aus einem Rohr 12, das sich parallel zur Achse der
Coils 25 erstreckt und mindestens so lang ist, wie alle Coils 25 zusammen breit
sind. Auf diesem Rohr 12 sitzen viele schmale Scheiben 13, von denen in Fig. 8 nur
4 gezeichnet sind. In jede Scheibe 13 ist eine Druckfeder eingebaut, die sich an
einem mit dem Rohr 12 verbundenen Anschlag 14 abstützt. Die an sich schwache Druckfeder
15 dreht in Fig. 6 die Scheibe 13 etwas nach links.
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Da die Scheibe 13 etwas exzentrisch auf dem Rohr 12 gelagert ist,
wird durch die Linksdrehung die
Scheibe 13 gegen den unteren Schenkel
des entriegelbaren Elementes 16 gedrückt. Zwischen der Scheibe 13 und dem entriegelbaren
Element 16 wird der Anfang des Packbandes 26 eingeführt. Das Packband 26 kann nicht
wieder herausgezogen werden, weil durch die Exzentrizität der Scheibe 13 diese durch
den Zug des Packbandes 26 in selbstverstärkender Weise fest gegen das entriegelbare
Element 16 gedrückt wird. Der Anfang des Packbandes 26 kann erst wieder aus der
Klemmvorrichtung 6 gelöst werden, wenn das entriegelbare Element 16 um die Drehachse
5 in Fig. 6 in einer Rechtsdrehung gedreht wird. Diese Rechtsdrehung kann um einen
Winkel erfolgen, der z. B. 900 beträgt. Der Anfang dieser entriegelnden Bewegung
ist in Fig. 7 dargestellt. Damit beim Entriegeln der untere Schenkel des entriegelnden
Elementes 16 sich wenigstens durch eine Bewegungskomponente etwas nach unten von
den Scheiben 13 abhebt, muß in der Klemmstellung ein kleiner Zwischenraum 4 zwischen
der Oberfläche des Coils 25 und dem unteren Schenkel des entriegelnden Element tes
verbleiben. Dieser Zwischenraum 4 wird durch die Leitvorrichtung 17, die aus einem
dünnen Blech besteht, überbrückt. Nach oben wird das Packband 26 durch die Leitfläche
18 geführt. Das entriegelnde Element 16 und die Leitvorrichtung 17 sind so lang,
daß mindestens die Breite aller zu umreifenden Coils 25 überdeckt wird. Damit die
seitlichen Abstände der Packbänder verändert werden können, sind die Nuten 11 nicht
direkt im Träger 9 vorhanden. Der Träger 9 hat nach unten eine durchgehende im Querschnitt
U-förmige Aussparung. In dieser sitzen Zwischenstücke 10, die quer über die
Breite
des Coils verschieblich sind und am Träger 9 festschraubbar oder festklemmbar sind.
Die Zwischenstücke 10 enthalten die Nuten 11 Die beschriebene Vorrichtung ist durch
naheliegende zusätzliche Teile vollautomatisierbar, so daß auch der Bedienungsmann
eingespart werden kann.
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Die Erfindung kann auch auf andere Gegenstände als Coils angewandt
werden. Die Umreifung kann in analoger Weise auch bei Coils w senkrechter Achse,
waagerecht erfolgen.
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1 Achse 2 schwenkbarer Arm 3 Antrieb 4 Zwischenraum 5 Drehachse 6
Klemmvorrichtung 7 Verfahrschlitten 8 Antrieb zum Verstellen 9 Träger 10 Zwischenstücke
11 Nut 12 Rohr 13 Scheibe t 14 Anschlag 15 Druckfeder 16 entriegelbares Element
i7 Leitvorrichtung 18 obere Leitfläche 21 Andruckhilfsvorrichtung 22 Druckrolle
23 Achse 25 Coil 26 Packbänder
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