DE3236830C2 - Elektronische Uhr mit Schallspeicherung - Google Patents
Elektronische Uhr mit SchallspeicherungInfo
- Publication number
- DE3236830C2 DE3236830C2 DE3236830A DE3236830A DE3236830C2 DE 3236830 C2 DE3236830 C2 DE 3236830C2 DE 3236830 A DE3236830 A DE 3236830A DE 3236830 A DE3236830 A DE 3236830A DE 3236830 C2 DE3236830 C2 DE 3236830C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- sound
- autostart
- recording
- address
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 32
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 claims description 26
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 8
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 12
- 230000006870 function Effects 0.000 description 8
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000013501 data transformation Methods 0.000 description 2
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10L—SPEECH ANALYSIS TECHNIQUES OR SPEECH SYNTHESIS; SPEECH RECOGNITION; SPEECH OR VOICE PROCESSING TECHNIQUES; SPEECH OR AUDIO CODING OR DECODING
- G10L25/00—Speech or voice analysis techniques not restricted to a single one of groups G10L15/00 - G10L21/00
- G10L25/78—Detection of presence or absence of voice signals
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04G—ELECTRONIC TIME-PIECES
- G04G13/00—Producing acoustic time signals
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Audiology, Speech & Language Pathology (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- Computational Linguistics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Electric Clocks (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
Abstract
Eine elektronische Uhr ist mit einem Schallspeicher versehen, der in kodierter Form zu elektrischen Signalen umgesetzte Schallsignale speichern und den Speicherinhalt nach Rückumwandlung als Schallsignale ausgeben kann. Der Beginn der Schallaufzeichnung wird automatisch mit Hilfe eines Pegeldetektors abhängig von der Amplitude des eintreffenden Schallsignals und einer Startsteuerschaltung gesteuert, welche nach Maßgabe des Ausgangssignals des Pegeldetektors ein Autostartsignal abgibt.
Description
Der Begriff »Schall« wird hier im allgemeinen Sinn gebraucht, umfaßt aber insbesondere menschliche Sprache,
Musik oder imitierten Sc'nalL
In letzter Zeit sind elektronische Uhren entwickelt worden, die mehrere Funktionen besitzen und zusätzlich
zur normalen Zeitanzeige beispielsweise eine Weckfunktion oder eine Zeitgeberfunktion (sogenannte Timer-Funktion)
aufweisen. In den meisten Fällen erfolgt dabei der Alarm mittels eines vom Hersteller vorgegebenen
Schallsignrils, mit dem sich der Benutzer abfinden muß, gleichgültig ob es ihm gefällt oder nicht Darüber hinaus
muß sich der Benutzer die gegebenenfalls unterschiedliche Bedeutung verschiedener Schallarten, Töne bzw.
Klänge merken.
Damit diese Nachteile t:ermieden werden, ist eine elektronische Uhr mit Schallspeicherung entwickelt worden
(DE-OS 30 46 338), bei der d«s zu einem gewählten Zeitpunkt von der Uhr abzugebende Schallsignal vom
Benutzer selbst beispielsweise in Form von Sprache oder Musik in die Uhr eingegeben werden kann. Zu diesem
Zweck wird bei der bekannten Uhr der eingegebene Schall in ein digitales Signal umgewandelt und dieses mit
Hilfe eines Halbleiterspeichers gespeichert Zum gegebenen Zeitpunkt wird das digitale Signal aus dem Halbleiterspeicher
ausgelesen und in ein Schallsignal rückgewandelt Die bekannte Uhr besitzt verschiedene Speicherbereiche
zur Speicherung unterschiedlicher Schallsignale, die gegebenenfalls zu verschieflenen Zeitpunkten
wiedergegeben werden können. Der Beginn der Schallaufzeichnung muß bei dieser Uhr durch eine Schalterbetätigung
angezeigt werden.
Aus der DE-AS 28 53 422 ist eine elektronische Uhr bekannt bei der einige Funktionen durch akustische
Signale gesteuert werden können. Diese Uhr enthält einen das akustische Signal in ein elektrisches Signal
umsetzenden Wandler, dem ein Pegeldetektor nachgeschaltet ist der nur bei Vorliegen eines vorgegebenen
Bei der erwähnten bekannten Uhr mit Schallspeicherung ist die erforderliche Schalterbetätigung lästig.
Darüber hinaus vergeht in der Regel von der Betätigung des Schalters bis zum Beginn des aufzuzeichnenden
Schallsignals eine gewisse Zeit, während welcher bereits Speicherplatz betigt wird, ohne daß ein verwertbares
Signal vorliegt Eine automatische Steuerung des Auizeichnungsbeginns birgt auf der anderen Seite den Nach-
teil, daß der Beginn des Schallsignals nicht oder nicht vollständig aufgezeichnet wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, dieses Problem zu lösen, d. h. ein Verfahren zur Aufzeichnung und zur Wiedergabe
von Schallsignalen in einer elektronischen Uhr zu schaffen, bei dem der Benutzer nicht jedesmal vor
Aufzeichnungsbeginn einen Schalter betätigen muß und bei dem gleichwohl sichergestellt ist, daß auch der
Beginn eines aufzuzeichnenden Schallsignals richtig aufgezeichnet wird.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch dessen
kennzeichnende Merkmale gelöst
Bei diesem Verfahren kann man die Aufzeichnung in eine Vorlaufaufzeichnung und eine Hauptaufzeichnung
unterteilen. Die Hauptaufzeichnung beginnt, sobald der Pegel des empfangenen Schallsignals einen vorgegebenen
Bezugswert übersteigt; solange dies nicht der Fall ist (und sich die Uhr nicht im Wiedergabemodus befindet),
läuft ständig die Vorlaufaufzeichnung, bei der die empfangenen Schallsignale ständig in einen ersten Speicherbe'
reich eingeschrieben werden. Dieser Speicherbereich wird zyklisch immer wieder überschrieben und kann daher
relativ klein sein. Sobald bei entsprechendem F.mpfangspegel das Autostartsignal erzeugt wird, beginnt die
Hauptaufzeichnung, bei der auf den zweiten Speicherbereich umgeschaltet wird, der eine größere Kapazität als
der erste Speicherbereich haben wird. Der Vorteil des Vorlaufaufzeichnungsbetriebs liegt nun darin, daß eine
der Kapazität des ersten Speicherbereichs entsprechende Länge des Schallsignals vor dem Auftreten des
Autostartsignals aufgezeichnet wurde und zur Wiedergabe zur Verfugung steht. Wenn also bei der Wiedergabe
zunächst der erste Speicherbereich und danach der zweite Speicherbereich ausgelesen werden, dann ergibt sich
eine Schallwicdergabe, die nicht am Anfang abgeschnitten ist.
Will man mehr als eine Schallaufzeichnung zulassen, dann können gemäß Anspruch 2 zwei oder auch mehr
erste Speicherbereiche abwechselnd benutzt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielcn unter bezug auf die Zeichnungen näher
erläutert Es zeigt
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung einer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
arbeitenden elektronischen Uhr mit Schallspeicher,
F i g. 2a bis 2d Ausführungsformen der Schaltungsanordnung für den automatischen Aufzeichnungsbeginn
und das zugehörige Impuisdiagramm,
F i g. 3a und 3b ein Blockschaltbild und ein Impulsdiagramm einer von der Deltamodulation Gebrauch machenden
Ausführungsform,
F i g. 4a und 4b Darstellungen ähnlich den F i g. 3a und 3b einer weiteren Ausführungsform der Schaltungsanordnung
zur Durchführung des Verfahrens,
In F i g. 1 bezeichnet 1 einen Oszillator, der ein Standardtaktsignal erzeugt 2 ist ein Teiler, der das Taktsignal is
empfängt und zu erforderlichen Signalen umformt Fi bis Fn sind verschiedene Funktionsschaltungen, etwa eine
Uhrenschaltung, eine Anzeigeschaltung usw. 3 ist ein Mikrophon das zugleich auch als Lautsprecher verwendet
wird UKd über einen Verstärker 4 an einen Eingabe/Ausgabe-Schalter 5 angeschlossen ist 6 ist eine Kodierschaltung,
durch die ein mit »Sprache« bezeichnetes analoges Schallsignal in digitale Codesignale umgesetzt wird. Die Codesignale
werden in einer Aufzeichnungseinrichtung 7 gespeichert Die Kodierschaltung 6 und die Aufzeichnungssinrichtung
7 arbeiten, wenn das Autostartsignal ,4STfOr die Aufzeichnung »1« wird. Dk Aufzeichnungseinrichtung
7 besteht hauptsächlich aus einem Halbleiterspeicher etwa einem RAM (Speicher mit wahlfreiem
Zugriff) oder einem Schieberegister, und tfas Einschreiben und Auslesen erfolgen nach Maßgabe eines vom
Teiler 2 gelieferten Zeitsteuersignals. 8 ist ein Schallsynthesizer, der aus dem von der Aufzeichnungseinrichtüng
7 ausgelesenen Codesignalen ein synthetisches analoges Schall- bzw. Sprachsignal zusammensetzt 9 ist die
Schaltungsanordnung für den automatischen Beginn der Aufzeichnung, die nachfolgend vereinfacht »Autostartschaltung«
genannt werden soll. Sie enthält einen Pegeldetektor, der feststellt, wenn der Pegel von eingegebenem
Schall einen vorgegebenen Wert erreicht, und einer Startsteuerschaltung, die als Antwort auf das Ausgangssignal
des Pegeldetektors das Autostartsignal AST zu »1« macht Die Autostartschaltung 9 steuert die
Kodierschaltung 6 und die Aufzeichnungseinrichtüng 7 an, wenn der Eingangsschallpegel den vorgegebenen
Wert übersteigt R bezeichnet ein Rücksetzsignal. Die Autostartschaltung wird zurückgesetzt wenn das Autostartsignal
AST»<k< ist 10 ist eine Umschaltsteuerschaltung, die nach Maßgabe der Betätigung von Schaltern
St—Sn Signale bildet die für die Steuerung der einzelnen Funktionen erforderlich sind.
Die F i g. 2a bis 2d zeigen Ausführungsbeispiele der Autostartschaltung von F i g. 1 gemäß der Erfindung bzw.
ein impuisdiagramm für den Zeitpunkt des Aufzeichnungsbeginns. R ist wieder das auch in F i g. 1 so bezeichnete
Rücksetzsignal.
in F i g. 2a ist 11 ein Referenzspannungsgeber, der eine Referenzspannung Vc abgibt, 12 ist ein Pegeidetektor,
der einen Operationsverstärker umfaßt und ein Signal entsprechend einer logischen »0« ausgibt, wenn die
Spannung des Schallsignals »Sprache« über der Referenzspannung Vc liegt 13 sind NAND-Glieder, die ein
SR-Auffargglied bilden, für welches das Ausgangssignal des Pegeldetektors 12 als Setzsignal dient Diese
NAND-Glieder arbeiten als Startsteuerschaltung, wie aus dem Impulsdiagramm von F i g. 2d entnommen werden
kann.
F i g. 2b ist ein Ausführungsbeispiel, bei dem lediglich ein NAND-Glied 14 als Pegeldetektor eingesetzt ist
wobei alle Eingänge des mit mehreren Eingängen versehenen NAND-Glieds 14 untereinander verbunden sind,
damit die Anzahl der parallel eingeschalteten P-MOS FETs erhöht wird und die logische Schwel'enspannung
Vth auf Kc vergrößert wird. Das Ausgangssignal des NAND-Glieds 14 kehrt sich um, wenn die Spannung des
Schallsignais »Sprache« Vc wird. Die NAND-Glieder 13 entsprechen denen von Fig.2a. Das Zeitdiagramm
dieser Schaltung gleicht dem der Schaltung von F i g. 2a, wie es in F i g. 2d dargestellt ist Es ist möglich, ein
NOR-Glied mit mehreren Eingängen oder einen Inverter als Pegeldetektor einzusetzen, der eine Differenz von
Vth zwischen einem P-MOS FET und einem N - MOS FET aufweist se
F i g. 2c ist ein Ausführungsbeispiel, das von einem Schmitt-Trigger als Pegeldetektor Gebrauch macht der
von zwei Invertern 15 und zwei Widerständen Rs, Rf gebildet wird. Die Werte der diesen Schmitt-Trigger
bildenden Elemente sind so festgelegt, daß sich eine Schwellenspannung Vc ergibt und das Signal am Eingang
CT eines Flip-Flops 16 »0« wird, wenn die Spannung des Schalüignals »Sprache« von Vss kommend den Wert
Vc kreuzt. Das Flip-Flop 16 arbeitet als Startsteuerschaltung, und das Signal an seinem Eingang O wird mit der
Abfallflanke des Signals am Eingang ~CL am Ausgang Q als Ausgangssignal abgegeben. 17 ist ein Übertragungsglied,
18 ein P-MOS FET. Das Übertragungsglied 17 wird gesperrt der P-MOS FET 18 eingeschaltet, wenn das
Autostartsignal AST, d. h. das Signal am Ausgang Q des Flip-Flops 16 »1« wird, um den Schmitt-Trigger von der
das Schallsignal »Sprache« führenden Ehgangsleitung abzuschalten und seinen Eingang auf das Potential VDD
zu legen. Hierdurch soll ein Einfluß der Eingangsimpedanz des Schmitt-Triggers auf das Schallsignal nach
Beginn der Aufzeichnung unterbunden werden. Es ist möglich, das Übertragungsglied 17 durch entsprechende
Wahl der Widerstände Rs, /{/überflüssig zu machen. Das Zeit- bzw. Impulsdiagramm dieser AutostartschaWung
ist ebenfalls in F i g. 2d gezeigt.
Die F i g. 3a und 3b zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel dieser Erfindung bzw. ein Impulsdiagramm zum
Zeitpunkt des Aufzeichnungsbeginns für den Fall, daß zur Speicherung eines S?hallsignals die Deltamodulation
verwendet wird.
in F i g. 3 ist 31 ein komparator, der die Amplitude des Ausgangssignals eines Dititalanalogumsetzers 32 mit
derjenigen des Schalleingangssignals »Sprache« vergleicht. Das Ausgangssignal des !Comparators wird »1«
wenn die Amplitude des Schalleingangssignals größer ist, und »0« wenn sie kleiner ist. 33 ist eine Schaltung zur
Steuerung des Digitalanalogumsetzers, die nach Maßgabe des Ausgangssignals vom Komparator 31 dem
Digitalanalogumsetzer solche Digitalwerte Di-Dn liefert, daß der Analogwert des Ausgangssignals vom Digitalanalogumsetzer
32 sich möglichst nahe dem Amplitudenwert des Schalleingangssignals »Sprache« annähert.
In dieser Schaltung wird der Anfangszustand durch das gleiche Rücksetzsignal R. wie es auch in den F i g. I
und 2 gezeigt ist, festgelegt Solange das Autostartsignal »0« ist, erhält der Digitalanalogumsetzer Digitalwerte,
die zu einer Ausgangsspannung Vcführen. Sobald das Autostartsignal AST»\« wird, beginnt der Betrieb. 34 ist
ein Datenumsetzer, der vom Komparator erhaltene Daten in eine Form umsetzt, die leicht in einem Speicher 33
gespeichert werden kann. Wenn für den Speicher ein Schieberegister verwendet wird, dann ist der Datenumsetzer
34 überflüssig. 36 ist ein Adressenzahler des Speichers, der arbeitet, wenn das seinem Eingang Reset
zugeführte Signal vom UND-Glied 37 »1« wird. Dieser Adressenzähler arbeitet also nur, wenn sowohl das
Autostartsignal ASTaIs auch das Rücksetzsignal R gleichzeitig »1« sind. 38 ist ein Flip-Flop, das mit einer
Abfallflanke an seinem Eingang ~CL an dem Ausgang Q das Signal am Eingang D übernimmt. Wenn daher bei
diesem Ausführungsbeispiel der Pegel des Schallsignals die Ausgangsspannung Vc des Digitalanalogumsetzers
übersteigt, nachdem das Rücksetzsignal R »1« geworden ist und nachdem daraufhin das Ausgangssignal des
!Comparators 31 »1« geworden ist, wechselt das Autostartsignal AST (das vom Ausgang Q des Flip-Flops 38
geliefert wird), auf »1«, um die Aufzeichnung zu beginnen. Der Komparator 31, der Digitalanalogumsetzer 32
und die Steuerschaltung 33 werden hierbei 7iisammen als Pegeldetektor verwendet, während die Startsteuerschaltung
vom Flip-Flop 38 und dem UND-Glied 37 beim Ausführungsbeispiel von Fig.3 gebildet wird. Die
F i g. 4a zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung für den Fall der Verwendung der Deltamodulation,
und F i g. 4b zeigt das zugehörige Zeit- bzw. Impulsdiagramm zum Zeitpunkt des Aufzeichnungsbeginns.
In Fig. 4a sind die mit31,32,34,35,36,37 und 38 bezeichneten Elemente die gleichen wie die von Fig. 3.41 ist
eine Steuerschaltung für den Digitalanalogumsetzer, welche die dem Digitalanalogumsetzer gelieferten Digitalwerte
D) — Dn nach Maßgabe des Ausgangssignals vom Komparator 31 so vorgibt, daß der Wert des Ausgangssignals
des Digitalanalogumsetzers 32 sich dem Amplitudenwyrt des Eingangsschallsignals »Sprache« annähern
kann. Diese Steuerschaltung 41 ist in der Lage, einen Anfangswet vorzugeben, während der Zeit, während derer
das Rücksetzsignal R »0« ist, und gibt Digitalwerte an den Digitalanalogumsetzer, damit dessen Ausgangsspannung
annähernd gleich der halben Speisespannung ist. 42 ist ein Pegeldetektor, der diese von der Steuerschaltung
an den Digitalanalogumsetzer gelieferten Digitalwerte Dx-Dn aufnimmt und aus ihnen ermittelt, in
welchem Zustand sich das Ausgangssignal des Digitalanalogumsetzers im Verhältnis ?u dem vorgegebenen
Wert ± Vc befindet, und ein Triggersignal TRG abgibt Bei diesem Ausführungsbeispiel gibt der Pegeldetektor
das Triggersignal TRG mit dem Zustand »1« aus, wenn das Ausgangssignal des Digitalanalogumsetzers zwischen
— Vc und + Vc liegt, wahrend das Triggersignal TRG den Zustand »0« hat, wenn das Ausgangssignal des
Digitalanalogumsetzers außerhalb dieses Bereichs liegt Das Zeitdiagramm zeigt die Arbeitsweise dieses Ausführungsbeispiels.
Die Art, in der der Digitalanalogumsetzer dem Eingangsschallsignal folgt, wie es in den F i g. 3
und 4 dargestellt ist, ist nicht auf die beschriebene beschränkt vielmehr können je nach Aufbau der Steuerschaltung
für den Digitalanalogumsetzer Änderungen erfolgen.
Die Erfindung ermöglicht somit mit Hilfe eines einfachen Schaltungsaufbaus einen automatischen Start der Aufzeichnung gleichzeitig mit dem Beginn des Sprechens, ohne daß die aufzeichnende Person bei der Aufzeichnung komplizierte Operationen ausführen muß. Dadurch kann verhindert werden, daß Speicherraum von Speichern geringer Kapazität vergeudet wird. Bei Anwendung dieser Erfindung wird es auch möglich, die Länge einer Stummzeit zwischen Schall- bzw. Sprachsignalen festzuhalten, ohne daß während der Stummzeil eine Aufzeichnung erfolgt Bei der Wiedergabe können aufgrund der gespeicherten Daten entsprechende Stummzeiten wieder eingefügt werden, und so die notwendige Speicherkapazität enorm verringert werden.
Die Erfindung ermöglicht somit mit Hilfe eines einfachen Schaltungsaufbaus einen automatischen Start der Aufzeichnung gleichzeitig mit dem Beginn des Sprechens, ohne daß die aufzeichnende Person bei der Aufzeichnung komplizierte Operationen ausführen muß. Dadurch kann verhindert werden, daß Speicherraum von Speichern geringer Kapazität vergeudet wird. Bei Anwendung dieser Erfindung wird es auch möglich, die Länge einer Stummzeit zwischen Schall- bzw. Sprachsignalen festzuhalten, ohne daß während der Stummzeil eine Aufzeichnung erfolgt Bei der Wiedergabe können aufgrund der gespeicherten Daten entsprechende Stummzeiten wieder eingefügt werden, und so die notwendige Speicherkapazität enorm verringert werden.
Die F i g. 5a und 5b zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das ein Aufzeichnen erlaubt, bevor die
Autostartschaltung zu arbeiten beginnt Dadurch kann verhindert werden, daß der Beginn aufzuzeichnender
Schallsignale infolge des automatischen Aufzeichnungsbeginns abgehackt wird.
F i g. 5a ist ein Blockschaltbild der Aufzeichnungseinrichtung 7 von Fig. 1. F i g. 5b zeigt eine Unterteilungsso
form des Aufreichnungsspeicherbereichs für den Fall, daß ein RA M als Speicher verwendet wird.
In Fig.5a bezeichnet 21 einen Aufzeichnungsspeicherbereich, für den ein RAM verwendet wird. 22 ist eine
Lese/Schreib- und Datentransformationsschaltung, die von der Kodierschaltung erhaltene Daten in zum Einschreiben
in den RAM geeignete Signalform umsetzt, bzw. aus dem RAM gelesene Daten in geeignete Signalform umsetzt, damit diese an den Schallsignalsynthesizer übertragen werden können. 23 ist eine Steuerschaltung
für die übergeordnete Steuerung der Aufzeichnungseinrichtung als Ganzes. Diese Steuerschaltung enthält einen
Speicherbereichsumschalter und steuert insbesondere die Adressen des RAM. Wenn das Autostartsignal AST
eingegeben wird, wird die momentane Adresse zu einem Adressenauffangglied 24 übertragen. Das Adressenauffangglied
24 speichert die übertragene Adresse und gibt sie an die Steuerschaltung 23 zurück, wenn der Schall
reproduziert wird. F i g. 5b zeigt eine unterteilte Form des Aufzeichnungsspeicherbereichs bei Verwendung
eines RAM als Speicher. A 0—Λ 9 stellt die Adresse des RAM dar. Der RAM ist in drei Bereiche unterteilt wie
dies in F i g. 5b dargestellt ist Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der erste Bereich ) von 128 Wörtern gebildet,
die den Adressen 000H—03FH entsprechen. Der zweite Speicherbereich II ist von 128 Wörtern gebildet, die den
Adressen 040H—07FH entsprechen. Der dritte Bereich III entspricht den verbleibenden Adressen 080H—
3FFH. Dieses Ausführungsbeispiel der Erfindung arbeitet wie folgt:
Bei der Aufzeichnung wird vom Speicherbereichsumschalter entweder der erste Bereich 1 oder der zweite
Bereich II ausgewählt Bei Auswahl des ersten Bereichs I beispielsweise werden die von der Kodierschaltung
erhaltenen Daten in der Reihenfolge der Adressen 000H—001H—002H... gespeichert Nach Einschreiben
unter der letzten Adresse des ersten Bereichs I wird das Einschreiben nach Rückkehr zur ersten Adresse des
Bereichs I fortgeführt, d. h„ die Adressenreihenfolge ist 03FH—00OH—001H... Wenn bei dem in diesem Sinne
fortlaufenden Einschreiben der Daten am Punkt P das Autostartsignal AST von der Autostartschaltung an die
Steuerschaltung 23 geliefert wird, dann wird die zugehörige Adresse XXXH (nachfolgend als Autostartadresse
bezeichnet) in tüas Adressenauffangglied 24 überschrieben. Die Daten werden dann in den dritten Bereich III von
der Adresse 080H bis zur Adresse 3FFH eingeschrieben. Danach ist die Aufzeichnung durch Beendigung des
Einschreiben beendet Wenn die Aufzeichnung nach Ende einer früheren Aufzeichnung erneut beginnt, dann
wird nun der zweite Bereich Il ausgewählt, um in gleicher Weise wie oben für den Bereich I beschrieben, die
Au/reichnung durchzuführen. Auf diese Weise werden die Bereiche I und II zyklisch gewechselt
Bei der Wiedergabe wird mittels des Speicherbereichsumschalters der Bereich ausgewählt, der bei der
Aufnahme ausgewählt war, und in die Steuerschaltung wird die Autostartadresse XXXH, die im Adressenauffangglied
24 gespeichert ist, eingegeber.. Wenn nun der erste Bereich I ausgewählt ist, HeBt die Steuerschaltung
die Daten in der Reihenfolge der Adressen
Mittels der Datentransformationsschaltung 22 werden die Daten transformiert, an den Schallsignaisynthesizer
von F i g. 1 geliefert und als Schall- bzw. Sprache ausgegeben. Der Speicher wird von der Adresse XXXH +001
(die auf XXXH folgende Adresse) bis zur Adresse XXXH durch einen Umlauf im Bereich I adressiert, während
die Adressierung dann in den Bereich !!! überwechselt.
Wenn bei der Aufzeichnung der Bereich 11 ausgewählt war, steuert die Steuerschaltung die Adressen wie folgt:
Wenn bei der Aufzeichnung der Bereich 11 ausgewählt war, steuert die Steuerschaltung die Adressen wie folgt:
Die Schallaufzeichnung wird vor Arbeitsbeginn der Autostartschaltung durch einfache Steuerung der Adressen
des Speichers bei diesem Speichersystem möglich. Da die Kapazität der unterteilten Speicherbereiche I, II
und 111 je nach Bedarf frei vorgegeben werden kann, versteht sich, daß die Erfindung nicht auf das diesbezüglich
beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist.
Claims (2)
1. Verfahren zur Aufzeichnung und zur Wiedergabe von Schallsignalen in einer elektronischen Uhr, bei
dem empfangene Schallsignate in elektrische Codesignale umgesetzt und diese in einen Speicher eingeschrie-
ben sowie bei Bedarf wieder ausgelesen und in Schallsignale ruckgewandelt werden, dadurch gekennzeichnet.
daß der Pegel der empfangenen Schallsignale festgestellt und ein Autostartsignal erzeugt wird, wenn der
Pegel einen Bezugswert übersteigt,
daß, solange kein Autostartsignal erzeugt wird, die Codesignale in einem ersten Speicherbereich gespeichert
daß, solange kein Autostartsignal erzeugt wird, die Codesignale in einem ersten Speicherbereich gespeichert
to werden, wobei die Adressen des Speicherbereichs zyklisch wiederholt und entsprechend der Inhalt des
Speicherbereichs zyklisch erneuert wird,
daß beim Auftreten des Autostartsignals die momentane Adresse des ersten Speicherbereichs als Autostartadresse
gespeichert wird und die nachfolgenden Codesignale in einem zweiten Speicherbereich gespeichert
werden, und
daß zur Wiedergabe zunächst die Codesignale aus dem ersten Speicherbereich, beginnend mit der auf die
Autostartadresse folgenden Adresse und endend mit der Autostartadresse, und dann die Codesignale aus
dem zweiten Speicherbereich ausgelesen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei erste Speicherbereiche abwechselnd mit
jeden; Autostartsignal benutzt werden.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP56160689A JPH079594B2 (ja) | 1981-10-08 | 1981-10-08 | 音声記憶機能付電子機器 |
| JP57101535A JPS58218677A (ja) | 1982-06-14 | 1982-06-14 | 音声記憶機能付電子機器 |
| JP57156098A JPS5944682A (ja) | 1982-09-08 | 1982-09-08 | 音声記憶機能付電子時計 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3236830A1 DE3236830A1 (de) | 1983-05-11 |
| DE3236830C2 true DE3236830C2 (de) | 1986-01-02 |
Family
ID=27309485
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3236830A Expired DE3236830C2 (de) | 1981-10-08 | 1982-10-05 | Elektronische Uhr mit Schallspeicherung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4548511A (de) |
| CH (1) | CH652271GA3 (de) |
| DE (1) | DE3236830C2 (de) |
| GB (1) | GB2111290B (de) |
| HK (1) | HK88087A (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS6141262A (ja) * | 1984-07-31 | 1986-02-27 | Omron Tateisi Electronics Co | 音声記録可能なカ−ド |
| US4717261A (en) * | 1985-01-16 | 1988-01-05 | Casio Computer Co., Ltd. | Recording/reproducing apparatus including synthesized voice converter |
| US5852803A (en) * | 1992-03-20 | 1998-12-22 | Chips International, Inc. | Apparatus, system and method for recording and/or retrieving audio information |
| GB2296346A (en) * | 1994-12-20 | 1996-06-26 | John Christopher Hewitt Hewitt | Alarm clock |
| US5903868A (en) * | 1995-11-22 | 1999-05-11 | Yuen; Henry C. | Audio recorder with retroactive storage |
| JP3998219B2 (ja) * | 1996-06-27 | 2007-10-24 | カシオ計算機株式会社 | 音声記憶再生装置 |
| CN109378009B (zh) * | 2018-09-21 | 2023-06-27 | 中国航空无线电电子研究所 | 机载告警语音输出装置 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1424044A (en) * | 1972-04-05 | 1976-02-04 | Citizen Watch Co Ltd | Delayed acoustic signalling watch |
| JPS533008U (de) * | 1976-06-25 | 1978-01-12 | ||
| US4130739A (en) * | 1977-06-09 | 1978-12-19 | International Business Machines Corporation | Circuitry for compression of silence in dictation speech recording |
| CH621460B (fr) * | 1977-12-23 | Ebauches Electroniques Sa | Piece d'horlogerie electronique avec transducteur electroacoustique. | |
| JPS6017066Y2 (ja) * | 1979-02-02 | 1985-05-27 | オリンパス光学工業株式会社 | テ−プレコ−ダ |
| US4368988A (en) * | 1979-12-12 | 1983-01-18 | Casio Computer Co., Ltd. | Electronic timepiece having recording function |
-
1982
- 1982-09-30 US US06/430,427 patent/US4548511A/en not_active Expired - Lifetime
- 1982-10-04 GB GB08228287A patent/GB2111290B/en not_active Expired
- 1982-10-05 DE DE3236830A patent/DE3236830C2/de not_active Expired
- 1982-10-08 CH CH592882A patent/CH652271GA3/fr unknown
-
1987
- 1987-11-26 HK HK880/87A patent/HK88087A/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| HK88087A (en) | 1987-12-04 |
| GB2111290B (en) | 1985-09-04 |
| US4548511A (en) | 1985-10-22 |
| CH652271GA3 (de) | 1985-11-15 |
| GB2111290A (en) | 1983-06-29 |
| DE3236830A1 (de) | 1983-05-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1025447B (de) | Anordnung zur kodierten Aufnahme und Umpraegung von Nachrichten in einem aus Einzelelementen bestehenden Speicher in Fernmelde- oder Rechenanlagen | |
| DE2046630B2 (de) | Verfahren zur verschlüsselten Nachrichtenübermittlung durch zeitliche Vertauschung von Informationselementen | |
| DE2247728A1 (de) | Vorrichtung zum pressen und dehnen von signalen | |
| DE2702780A1 (de) | Bandschnitteinrichtung | |
| DE1472004A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Aufbereitung von gespeicherten Sprachsignalen | |
| DE2442066A1 (de) | Steuersystem fuer elektrische geraete | |
| DE3236830C2 (de) | Elektronische Uhr mit Schallspeicherung | |
| DE2326516A1 (de) | Anordnung und verfahren zum automatisieren des betriebs eines dynamischen halbleiterspeichers | |
| DE2804296C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Einstellungsspeicherung bei einem Fernsehempfänger | |
| DE2819269A1 (de) | Schaltung zur verringerung der solenoid-halteenergie in elektronischen klavieren und aehnlichen, mittels einer tastatur betaetigten instrumenten | |
| DE2807341B2 (de) | Vorrichtung zum Steuern der Stellung der Registerzüge eines Musikin¬ | |
| DE2836736B2 (de) | Verfahren zur Aufzeichnung von beim Spielen eines tastenbetätigten Musikinstruments entstehenden Tonsignalen und den damit verbundenen Spielausdrücken, insbesondere der Lautstärke, entsprechenden Datensignalfolgen auf einem Aufzeichnungsträger und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2819271A1 (de) | Schaltung zur steuerung des ausdrucks eines elektronisch gesteuerten tastaturinstruments | |
| DE1499642C3 (de) | Vorrichtung zur Speicherung von Informationen | |
| DE2836737C3 (de) | Verfahren zur Aufzeichnung von beim Spielen eines tastenbetätigten Musikinstruments entstehenden Tonsignalen entsprechenden Datensignalfolgen auf einem Aufzeichnungsträger | |
| DE3936932A1 (de) | Triggersignalerzeuger fuer oszilloskope | |
| EP0092083A2 (de) | Elektronischer Textgeber zur Abgabe und/oder Aufnahme von Texten Über eine Fernsprechleitung | |
| DE2428444A1 (de) | Einrichtung zur codierung bzw. decodierung von binaerdaten | |
| DE1549504A1 (de) | Schaltanordnung fuer Datenuebertragungsgeraete | |
| DE4123979A1 (de) | Verfahren und anordnung zum speichern und wahlweisen abrufen von verkehrsmeldungen | |
| DE3137284C2 (de) | ||
| EP0030034A2 (de) | Digitale Halbleiterschaltung für eine elektronische Orgel | |
| DE3019682C2 (de) | Elektronische Zähleinrichtung für ein Tonbandgerät | |
| DE1934393B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Bestimmung der zeitlichen Abweichungen aufeinanderfolgender Unterperioden in durch Taktbzw. Rasterkennzeichen getrennten Adressenkennzeichen | |
| DE2326580C3 (de) | Speicher mit einem dynamischen, rückgekoppelten Schieberegister |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KABUSHIKI KAISHA SUWA SEIKOSHA, SHINJUKU, TOKIO-TO |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: HOFFMANN, E., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 82166 GRAEFELFING |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SEIKO EPSON CORP., TOKIO/TOKYO, JP |