DE323440C - Regelbare Motorbremse, insbesondere fuer elektrische Foerdermaschinen - Google Patents
Regelbare Motorbremse, insbesondere fuer elektrische FoerdermaschinenInfo
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- B66D5/00—Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
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Description
Im Betriebe elektrischer Fördermaschinen ist es aus Gründen der Einheitlichkeit zweckmäßig,
auch die Bremsen elektrisch anzutreiben. Bisher ist es jedoch nicht gelungen, eine elektrisch betriebene Bremse zu bauen,
die den besonderen Anforderungen des Fördermaschinenbetriebes vollkommen entspricht.
Neben der großen Betriebssicherheit, die einfache und widerstandsfähige Bauart verlangt,
und neben der einfachen Bedienung sind es auch noch besondere, in der Eigenart des
Fördermaschinenbetriebes begründete Forderungen, die eine elektrische Bremse zu erfüllen
hat.
Die Bremskraft bzw. der Bremsdruck soll regelbar, d. h. den jeweiligen Betriebszuständen,
Lastgrößen und Geschwindigkeiten entsprechend genau einstellbar sein, was z. B.
besonders beim Einlassen von Lasten in den Schacht von Wichtigkeit ist. Eine diese
Regelbarkeit gewährleistendejAusführungsform hat bereits in der Praxis gute Erfolge gezeitigt.
Da die Bremsen häufig und oft plötzlich ein- und ausgeschaltet werden und die Bremswirkung
in möglichst ^kurzer J; Zeit erreicht werden muß, soll der störende Einfluß der
schnell zu beschleunigenden oder zu verzögernden Massen des Antriebsmechanismus,
hauptsächlich des elektrischen Bremsmotors, auf die mit Hilfe des veränderlichen Motordrehmomentes
einstellbare Bremskraft vermieden werden. Auch dürfen durch die genannte
Massenwirkung keine zusätzlichen, stoßartigen Beanspruchungen im Bremsgestange
auftreten, die sich auf die Fördertrommel, das Seil und die ; Förderschalen fortpflanzen und zu Brüchen, Unfällen und
sonstigen Störungen Anlaß geben können.
Zur Unschädlichmachung dieser Massen-Wirkungen wurden bisher Federn oder Luftdämpfungen
im Bremsgestänge verwendet. Ein anderes Mittel bildet die Anwendung einer sogenannten Gleit- oder Rutschkupplung.
Eine solche stellt jedoch keineswegs eine für die fraglichen Betriebe genügend sichere Verbindung
zwischen Bremsmotor- und Bremsgestänge dar, da das zu übertragende Drehmoment durch die Größe des Anpressungsdruckes
der Gleitflächen bestimmt wird. Das Drehmoment ist somit abhängig von der Reibungszahl, also von der Beschaffenheit der
Gleitflächen und des Schmiermittels, von der Temperatur, von der Gleitgeschwindigkeit
usw., welche Größen ziernlich veränderlich sind. Auch ist versucht worden, die Massenwirkung
des Bremsmotors durch eine z. B. mit Hubmagnet bewegte Bremse abzufangen, wobei diese Dämpfungsbremse durch Schaltung
eines Kontaktes nur dann richtig wirkt, wenn ihre Auslösung im richtigen Augenblick
erfolgt. Bei den betriebsmäßig veränderlichen Größen der Geschwindigkeit und Kraft des
Bremsmotors kommt sie daher meist zu früh
oder zu spät zur Wirkung, so daß der Zweck, die Massenwirkung aufzuheben, nur unvollkommen
erreicht wird. Die Massenenergie von Haus aus genügend klein zu halten,
wird deshalb erfindungsgemäß angestrebt.
Die Massenenergie des Bremsmotors ist dem Quadrat der Drehzahl und dem Massenträgheitsradius
proportional. Um die Drehzahl des Motors klein zu halten, muß bei gleicher
ίο Leistung eine größere Motortype gewählt werden, die jedoch wieder ein größeres Trägheitsmoment
besitzt. Auf diesem Wege ist es daher nicht möglich, die Massenenergie innerhalb
brauchbarer Grenzen zu halten. Somit war es bisher unmöglich, die Bremskraft von der Wirkung der Massen des Bremsmechanismus
(des Bremsmotors) in ausreichendem Maße frei zu halten, und die bloße Regelung des Motordrehmomentes ergab noch
keine eindeutige, genau einstellbare Bremskraft, weil die Stoßwirkung der Massen erst
ablaufen muß, bevor sich der richtige Wert der Bremskraft dem Motordrehmoment entsprechend
einstellt.
Erfindungsgemäß wird als Antriebsmotor für die Bremse ein asynchroner Induktions-Kaskadenmotorsatz
verwendet. 'Während bisher in Kaskade geschaltete Motoren nur zu dem Zweck verwendet wurden, um neben
einer bestimmten Drehzahl vorübergehend z. B. die halbe bzw. doppelte Drehzahl durch
die Kaskadenschaltung zu erreichen, um so z. B. für den Anlauf bei Bahnmotoren oder
bei Drehzahlregelung einfache und wirtschaftliehe
Schalt- bzw. Regelstufen zu erreichen, das Wesen der bisherigen Anwendung also immer die Mehrstufigkeit der Anordnung war,
. wird bei der Anordnung nach der Erfindung nur die Schaltung in Kaskade, und zwar
dauernd verwendet. Der Zweck ist nicht mehr Regelbarkeit durch die Kaskade, die zwar mitbenutzt werden kann, sondern die
Erzielung eines gegebenen Drehmomentes bei kleinster Drehzahl und gleichzeitig bei kleinstern
Massenenergieinhalt des umlaufenden Teiles. Das wird erreicht, indem die zwei Motoren, jeder mit der für die betreffende
Modellgröße noch günstigen höchsten Polzahl ausgeführt, in der Kaskadenanordnung die
der Summe der Polzahlen beider Motoren entsprechende kleinstmögliche Drehzahl ergeben,
wobei infolge der Aufteilung der gesamten Polzahl auf zwei Motoren die Umfange
bzw. Durchmesser der Motoranker verhältnismäßig klein, das Trägheitsmoment des Motorensatzes
demnach ebenfalls wesentlich kleiner wird, als bei Verwendung des bisher üblichen Einzelmotors.
Einen weiteren Gegenstand der Erfindung bildet eine solche Anwendung der Kaskadenschaltung,
bei welcher der induzierte umlau- j '■ fende Teil des einen Motors den umlaufenden
i Teil des zweiten Motors mit Strom speist, dessen Stator also der sekundär induzierte
Teil ist. Dadurch wird der FortfalL der Schleifringe auf beiden umlaufenden Teilen
j bezweckt, wodurch das nicht unbeträchtliche Trägheitsmoment der Schleifringe erwünschterweise
fortfällt und auch das Trägheitsmoment der Wicklung kleiner wird. Diese Anordnung
bietet außerdem den Vorteil, daß der Anschluß an das Netz und an den Anlaß- bzw.
Regelwiderstand von den feststehenden Teilen aus erfolgt, bei Schlagwetterbetrieb also auch
die umständliche schlagwettersichere Kapselung von Schleifringen usw. nicht notwendig
ist. Auch erlaubt die genannte Anordnung, die beiden Statoren in einem Gehäuse und
die beiden Rotoren auf einer Welle dicht nebeneinander zu setzen und auch dadurch
Trägheitsmomente und Materialaufwand sowie Reibungswiderstände durch - Fortfall der Bürstenreibung
zu verkleinern.
Um den Einfluß der verbleibenden Massenwirkungen zu mildern, um Stoßwirkungen
auf das Gestänge, die Trommeln, das Seil usw. zu vermeiden, wird ein bekanntes Mittel angewendet,
das darin- besteht, daß zwischen Bremsmotor und Bremsgestänge eine Feder
eingebaut wird.
Erfindungsgemäß wird das Arbeitsgesetz der Feder durch entsprechende Abmessungen
derart bestimmt, daß .der Arbeitsinhalt, der durch das normale Drehmoment gespannten
Feder gleich ist der Energie der umlaufenden Massen des Motors. . .
Eine hohe Wirtschaftlichkeit wird nach den bisherigen Ausführungen dadurch erreicht, daß
der Handhebel der Bremssteuervorrichtung nahe seiner Endstellung eine mechanische
Klinkensperrung an der Bremsmotorwelle zur Wirkung bringt, worauf durch Weiterbewegung
des Handhebels z. B* der Bremsmotor abgeschaltet, d. h. stromlos wird. Ein Nachteil
dieser Anordnung besteht nun darin, daß bei 10; rascher Bewegung des Handhebels dieser in
■die Abschaltestellung gelangt, bevor die Bremse ihre Endstellung erreicht hat, was zur Folge
hat, daß die Bremse nicht vollkommen angezogen wird. . .in
Die zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit angewendete Sperrung der Bremse und Abschaltung
des Bremsmotors wird zur Vermeidung des vorgenannten Nachteiles einer vorzeitigen
Abschaltung erfindujigsgeroäß derart ausgebildet, daß Sperrung und Abschaltung
in einen richtigen zeitlichen Zusammenhang gebracht werden, indem zwischen Sperrung
und Abschaltung eine Pause erzwungen wird. In . einfacher Weise wird der. Handhebel der
Bremssteuervorrichtung, nachdem er in de,r letzten Bremsstufe, die, .B.temse. z. B. . mit
einer Klinke gegen das Aufgehen verriegelt hat, durch einen Querschlitz des Steuerbockes
geführt und hierauf noch weiter zur Abschaltung des Motors ausgelegt. Die Einfügung
des Querschlitzes in den Weg des Handhebels macht es unmöglich, die plötzliche Auslegung
des Handhebels aus der Nullstellung in die Abschaltestellung zu bewirken. Es ist vielmehr
auf einfache Weise in dem kritischen
ίο Punkt eine Verzögerung der Bewegung erzwungen.
Der Bremsmotor gewinnt dadurch die nötige Zeit, seine Endstellung zu erreichen, bevor die Abschaltung erfolgt.
Die vorliegende Erfindung verwendet also zur Behebung der geschilderten Mängel und
zur Erfüllung der für den Förderbetrieb bestehenden besonderen Forderungen an sich
bekannte Mittel, deren Anwendungsfähigkeit und besondere Ausführung jedoch auf der Erkenntnis
ihrer eigentümlichen Sondereigenschaften beruht, deren Zusammenfassung erst insgesamt eine in allen Teilen einwandfreie
Lösung ermöglicht.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Bremse dargestellt.
ι stellt den Kaskadenmotorsatz dar. 2 und 2' sind die Statoren, 3 und 3' die Rotoren, deren
Wicklungen 4 und 4' unmittelbar elektrisch miteinander verbunden sind und die dicht
nebeneinander auf der Welle 5 sitzen. 6 ist der Anschluß für das Netz, 7 der Anschluß
für den Regelwiderstand 18. Der Motor treibt mit der Kupplung 8 die Spindel 9; die Kupplung
trägt ein einseitig wirkendes Sperrad 10, das von der mit Gestänge vom Hebel 11
bewegten Klinke 16 gehalten wird, wenn der Hebel 11 auf die letzte Bremsstufe ausgelegt
wird. Die Nase 20 des Hebels 11 greift dann
in die Gabel des Winkelhebels 21 ein, dreht ihn beim weiteren Auslegen des Hebels 11
und zieht damit über eine Stange mit daran befestigter Feder den einen Arm des zweiarmigen
Hebels an, dessen anderer Arm als Sperrklinke 16 ausgebildet ist, worauf dann
die Sperrklinke 16 in das Zahnrad 10 einklinkt. Die Spindel 9 bewegt eine Mutter X2,
die in einer Geradführung gleitet. Diese Führung trägt auch ein nicht mit der Spindel
verbundenes Gleitstück 13, an welches das Bremsgestänge angreift. Zwischen Mutter 12
und Gleitstück 13 sitzt die Feder 14. Die
Spindel 9 ist nicht selbsthemmend, so daß der Motor nur in einer Drehrichtung zum
Anziehen der Bremse gesteuert wird, während das Aufgehen der Bremse durch Verringerung
des Drehmomentes bzw. durch Ausschalten des Bremsmotors χ erfolgt. Der Schleifbogen
des Steuerbocks besitzt einen Querschlitz zur Verzögerung der Bewegung des Handhebels
II.
Claims (4)
1. Regelbare Motorbremse, insbesondere für elektrische Fördermaschinen, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Verminderung der Massenwirkung ihrer umlaufenden Teile der Antrieb durch einen asynchronen Induktions-Kaskadenmotorsatz
bewirkt wird.
2. Regelbare Motorbremse nach An· spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Vermeidung der Schleifringe und Verminderung der Massenwirkung am umlaufenden
Teil der vom Stator induzierte Rotor des ersten Motors auf den Rotor des zweiten Motors geschaltet ist.
3. Regelbare Motorbremse nach Anspruch ι und 2, bei welcher die Massenwirkung
der umlaufenden Teile durch eine Federpufferung zwischen Motor und Bremsgestänge
aufgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vermeidung des
Einflusses der Massenwirkung auf die Bremskraft das Arbeitsgesetz der Feder so bestimmt wird, daß der Arbeitsinhalt
der durch das normale Drehmoment gespannten Feder gleich ist der Energie der umlaufenden Massen des Motors.
4. Regelbare Motorbremse nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bremshebel auf seinem Wege zwischen Sperrstellung und Abschaltestellung
über einen Querschlitz seines Schleifbogens geführt wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT323440X | 1918-06-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE323440C true DE323440C (de) | 1920-07-22 |
Family
ID=3671619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1918323440D Expired DE323440C (de) | 1918-06-28 | 1918-12-03 | Regelbare Motorbremse, insbesondere fuer elektrische Foerdermaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE323440C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1431129B1 (de) * | 1964-04-25 | 1970-07-30 | Rudolf Betzing | Elektrischer Motorbremsluefter |
-
1918
- 1918-12-03 DE DE1918323440D patent/DE323440C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1431129B1 (de) * | 1964-04-25 | 1970-07-30 | Rudolf Betzing | Elektrischer Motorbremsluefter |
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