DE3233151C2 - Mischvorrichtung, insbesondere für die Betonindustrie - Google Patents

Mischvorrichtung, insbesondere für die Betonindustrie

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Abstract

Bei dem Verfahren werden als Feststoffe verschiedene, jedoch vorbestimmte Kornfraktionen in jeweils dosierten Mengen nacheinander zusammengeführt und unter dosierter Zugabe pulverförmiger und/oder flüssiger Komponenten in einer Mischzone zu einem weitgehend egalisierten Gemenge innig miteinander vermischt. Die Eingabe der einzelnen Kornfraktionen in den Mischprozeß erfolgt jeweils über einen wesentlichen Teil der Mischzone verteilt, bei gleichzeitig intensiver Vermischung. Die Mischvorrichtung umfaßt einen Zwangsmischer, - etwa einen Teller- oder Ringtrogmischer -, mit einem im wesentlichen rotationssymmetrischen Mischraum, der eine sich über diesem Mischraum über zumindest erhebliche Umfangsbereiche um die Mischerachse herumerstreckende Beschickungsöffnung für die im wesentlichen aufeinanderfolgend in den Mischprozeß einzuführenden Komponenten wenigstens der Feststoffe besitzt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Mischvorrichtung insbesondere zum Mischen von Zuschlagstoffen, Bindemitteln und Anmachflüssigkeit für die Betonherstellung, mit einer, in einem Gehäuse vorgesehenen Mischkammer und in dieser eingebauten und angetriebenen Mischwerkzeugen, einem Aufgabetrichter, der oberhalb der Mischkammer angeordnet ist, dessen geometrische Vertikalachse im wesentlichen koaxial zur Achse der Mischkammer liegt und mit einer koaxialen bodenseitigen Beschickungsöffnung für die Mischkammer versehen ist, die durch ein Absperrorgan absperrbar ist.
Aus der DE-OS 22 52 421 ist eine Mischvorrichtung bekannt, die allerdings die Düngemittelherstellung betrifft. Diese Mischvorrichtung weist unterhalb der Beschickungsöffnung ein Verteilorgan in Form eines mit der Spitze nach oben zeigendes Prismas, Kegels oder dergl. auf, längs dessen Mantelflächen wenigstens ein Teil des zu mischenden Gutes radial nach außen und unten auf einer Ringfläche in die Mischkammer einströmt. Mangels Absperrorganen kann die bekannte Vorrichtung nur kontinuierlich arbeiten, also nicht chargenweise. Bei der bekannten Mischvorrichtung strömen mehrere Flüssigkeiten mit hoher Geschwindigkeit tangential in die Mischkammer und halten dort eine Wirbelströmung aufrecht. In diese Wirbelströmung werden die Feststoffe auf einer kreisringförmigen Bahn eingegeben. Angetriebene Mischwerkzeuge in der Mischkammer sind hier nicht vorgesehen.
Aus der DE-OS 27 40 789 ist ein Verfahren zum Mischen zweier an sich nicht mischbarer Flüssigkeiten wie Öl und Wasser bekannt, bei dem ein konisches Verteilorgan verwendet wird, das allerdings innerhalb eines Oberlauftrichters eine Konzentrierung des Mischgutes im Zentralbereich der Mischkammer bewirkt Auch hier wird das Verteilorgan in dauernder Drehbewegung gehalten und es fehlt ein Absperrorgan, weil das Mischen kontinuierlich erfolgt
Aus der US-PS 22 44 059 ist eine Zuführeinrichtung für zementhaltige Materialien bekannt, mit einem, in einem Gehäuse drehbar angetriebenen Förderud, das selbst die Auslaßöffnung eines Aufgabetrichters reguliert und zwar so, daß ein ständiger Ausfluß möglich ist Das zementhaltige Material ist vorgemischt und kann oberhalb des Aufgabetrichters in einem Vorratstrichter bevorratet werden, dessen Bodenauslaß durch ein etwa ksilbkugelförmiges Absperrorgan in Abständen geöffnet werden kann. Das Absperrorgan hat aber keine Funktion bezüglich eines Mischeffektes und der Aufgabetrichter bildet keine Mischkammer zumal in dieser jegliche Mischwerkzeuge fehlen.
Bei der eingangs genannten bekannten Mischvorrichtung für die Betonherstellung fällt die Charge aus additiv verwogenen Zuschlagstoffen aus dem Aufgabetrichter in den Zentralbereich der Mischkammer und wird von dort über die ganze Mischkammer verteilt Abgesehen von der lokalen Hochbeanspruchung der Mischwerkzeuge im Aufnahmebereich wird eine lange Mischzeit benötigt, da das eigentliche Mischen erst einsetzt, wenn das Mischgut in der Mischkammer verteilt ist Mischanlagen dieser Art sind voll automatisiert, da es auf kürzeste Mischzeit ankommt Vorgeschrieben ist eine Mischzeit von 30 Sekunden, die aber in der Praxis häufig nicht einmal eingehalten wird. Da für die Verteilung der Charge in der Mischkammer ein erheblicher Zeitanteil der insgesamt kurzen Mischzeit verloren geht, ist die effektive Mischzeit häufig geringer als vorgeschrieben.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Mischvorrichtung der eingangs genannten Art bei geringst möglicher Bauhöhe dahingehend zu verbessern, -faß bei gleichem Mischeffekt die Mischzeit verringert oder bei gleicher Mischzeit der Mischeffekt verbessert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß unterhalb der Beschickungsöffnung in an sich bekannter Weise ein Verteilorgan in Form eines mit der Spitze nach oben zeigenden Prismas, Kegels und dergl. vorgesehen ist, längs dessen Mantelflächen wenigstens ein Teil des zu mischenden Gutes radial nach außen und unten auf einer Ringfläche in die Mischkammer einströmt, daß die Umfangskontur des Verteilorgans der Querschnittskontur der Beschickungsöffnung angepaßt ist und daß das Verteilerorgan relativ zum Aufgabetrichter axial beweglich angeordnet ist und das Absperrorgan bildet.
Dank der Erfindung wird das bekannte Verteilorgan gleichzeitig als Absperrorgan verwendet, indem es vertikal beweglich angeordnet und mit einer Hebeeinrichtung versehen ist. Eine besonders niedrige Bauhöhe wird dadurch erreicht, daß die Umfangskontur des Verteilorgans derjenigen der Beschickungsöffnung angepaßt ist. Das Verteilorgan kann somit in den Aufgabetrichter hineinragen und die unmittelbar über die Mischkammer abgewogenen Zuschlagstoffe gelangen auf dem kürzesten Weg in die wirksame Mischzone der Mischkammer. Es versteht sich, daß die relative Axialbewegung zwischen Absperrorgan und Aufgabetrichter auch durch Absenken des letzteren bei stationärem Absperrorgan realisiert werden kann.
Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß
der Aufgabetrichter den unteren Teil eines Wagenbehälters einer Dosierwaage bildet und daß der Aufgabetrichter und/oder der Waagenbehälter um seine lotrechte Achse drehbar angeordnet und mit einem Drehantrieb verbunden ist Dadurch kann bereits eine gute Verteilung der Mischkomponenten beim Einlaufen in den Waagenbehälter einer Dosierwaage und somit eine Vormischung erreicht werden. Außerdem wird die Bauhöhe weiter reduziert
Eine Ausführungsform der Erfindung soll nächstehend anhand der Zeichnung erläutert werden. In schematischen Ansichten zeigt
F i g. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen von Mischgut schott- oder pumpfähiger Konsistenz, wie Beton, in einer seitlichen Ansicht und
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1, wobei der Umriß eines Aufnahmesilos für die Feststoffe nur strichpunktiert angedeutet ist
Auf einem Gestell 10 ruht eine Mischvorrichtung 12. Um eine die vertikal verlaufende Mischerachse 13 konzentrisd'. umschließende Nabe 14 der Mischvorrichtung 12 erstreckt sich eine kreisringförmige Mischkammer 15 herum, die ihrerseits von einem äußeren Gehäuse 16 konzentrisch umschlossen ist und einen unterseitigen Austragtrichter 18 aufweist Oberseitig ist die Mischkammer 15 durch ein kegelstumpfartiges Gehäuse 20 abgeschlossen, das in einen ringzylindrischen Gehäuseteil 21 übergeht
In diesen ringzylindrischen, nach oben offenen Gehäuseteil 21 der Mischvorrichtung 12 ragt ein Aufgabetrichter 24 eines Waagenbehälters 25 hinein, der in der Art eines Kegelstumpfes mit sich nach unten verengendem Kegelmantel ausgebildet ist. Dieser Waagenbehälter 25 gehört zu einer nicht weiter dargestellten Dosierwaage und ist in Rahmenteilen 27 des die Mischvorrichtung 12 tragenden Gestells 10 aufgenommen. In den Waagenbehälter 25 ragt ein Verteilorgan 28 hinein, das als mit seiner Spitze nach oben weisender Kegel ausgebildet und zwischen einer eine Beschickungsöffnung freigebender. Lage und einer die Beschickungsöffnung absperrenden Schließlage vertikal bewegbar ist Als Mittel zum Absenken und Anheben des Verteilorgans 28 dient eine nur angedeutete Hebeeinrichtung 29.
Über dem Waagen behälter 25 befindet sich ein in mehrere Kammern unterteiltes Silo 30 für Feststoffe. In jeder Silokammer werden verschiedene Kornfraktionen aufgenommen. Das untere Ende dieses Silos ist als Trichter 31 mit Anlaßöffnung 32 und Dosierverschlüssen 33 ausgebildet und die öffnungsweite des nach oben ausladenden Waagenbeh£lters 25 der Dosierwaage ist so bemessen, daß sich die Dosierverschlüsse aller Silokammern über der oberen Offenseite des Waagenbehälters befinden.
Beim Betrieb werden die in den einzelnen Kammern des Silos 30 aufgenommenen Kornfraktionen der Feststoffe nacheinander über die Dosierverschlüsse 33 in den Waagen behälter 25 eingegeben und dabei jeweils nach Gewicht dosiert Demzufolge lagern sich die einzelnen Kornfraktionen additiv übereinander und teilweise nebeneinander im Waagenbehälter 25 ab. Während dieses Dosiervorganges ist das Verteilorgan 28 in der Schließlage. Wenn das Einwiegen der einzelnen Kornfraktionen beendet ist, wird das Verteilorgan 28 beispielsweise in die in der Zeichnung gestrichelt bei 28' angedeutete Lage abgesenkt, wodurch zwischen dem unteren Rand des Aufgabetrichters 24 und der Mantelfläche des Verteilorgans 28 eine kreisringförmige Beschickungsöffnung für die Mischvorrichtung 12 freigegeben wird, die sich unmittelbar über der Mischkammer 15 befindet In dieser Öffnungslage rutschen die zuvor in den Waagenbehälter eingewogenen Kornfraktionen unter teilweiser Vormischung radial nach außen und verteilen sich in der Mischkammer gleichmäßig und gelangen dort in den Wirkungsbereich nicht dargestellter umlaufender Mischwerkzeuge.
In die Mischkammer 15 mündet noch der Auslauf 35 einer Dosierkammer 36 für Zement, die über eine Fördereinrichtung 37 versorgt wird. Außerdem ist noch eine nicht dargestellte Zufuhreinrichtung für das Anmachwasser vorgesehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Mischvorrichtung, insbesondere zum Mischen von Zuschlagstoffen, Bindemitteln and Anmachflüssigkeit für die Betonherstellung, mit einer, in einem Gehäuse vorgesehenen Mischkammer und in dieser eingebauten und angetriebenen Mischwerkzeugen, einem Aufgabetrichter, der oberhalb der Mischkammer angeordnet ist, dessen geometrische Vertikalachse im wesentlichen koaxial zur Achse der Mischkammer liegt und mit einer koaxialen bodenseitigen Beschickungsöffnung für die Mischkammer versehen ist, die durch ein Absperrorgan absperrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Beschickungsöffnung in an sich bekannter Weise ein Verteilorgan (28) in Form eines mit der Spitze nach oben zeigenden Prismas, Kegels oder dergL vorgesehen ist, längs dessen Mantelflächen wenigstens ein Teik des zu mischenden Gutes radial nach außen und unten auf einer Ringfläche in die Mischkammer (15) einströmt, daß die Umfangskontur des Verteilorgans (28) der Querschnittskontur der Beschickungsöffnung angepaßt ist und daß das Verteilorgan (28) relativ zum Aufgabetrichter (24) axial beweglich angeordnet ist und das Absperrorgan bildet
2. Mischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufgabetrichter (24) den unteren Teil eines Waagenbehäliers (25) einer Dosierwaage bildet und daß der Aufgabetrichter (24) und/ oder der Waagenbehälter (25) um seine lotrechte Achse drehbar angeordnet und mit einem Drehantrieb verbunden ist.
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