DE3223994A1 - Axialsicherungselement - Google Patents

Axialsicherungselement

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    • F16C19/06Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly with a single row or balls

Description

DR. - I NG. H. H. Wl LH E LM - DIPL.-ING. H. DAUSTER D-7000 STUTTGART 1 · GYMNASIUMSTRASSE 31Β· TELEFON (07 11) 29 11 33. 29 28 57
Anmelder: -4- D 6482
Walter Bauer
Breslauer Straße 10
7257 Ditzingen
Axialsicherungselement
Die Erfindung betrifft ein Axialsicherungselement für die gegenseitige Befestigung von zwei Werkstücken mit innen bzw. außen vorgesehenen zylindrischen Paßflächen, bestehend aus geschlitzten Ringteilen rechteckigen Querschnittes, die mit kegelmantelförmigen und unter einem Winkel von weniger als 90° schräg zu den Paßflächen verlaufenden Außenflächen versehen und unter elastischer Veränderung de.s Durchmessers in Nuten der Werkstücke einsetzbar sind, insbesondere zur Aufnahme hoher Axialkräfte.
Axialsicherungselemente dieser Art sind bekannt (DE-OS 24 50 767). Sie sind aus dem Bestreben heraus entstanden, möglichst hohe Axialkräfte aufnehmen zu können, was gegenüber den ebenfalls bekannten rechteckigen und in senkrecht zu den Paßflächen verlaufenden Nuten eingesetzten Sicherungsringe durch die schräg verlaufenden größeren Anlageflächen und die dadurch bedingte andere Kraftaufteilung erreicht werden sollte. Nachteilig ist aber, daß diese bekannten kegeligen Sicherungsringe ein verhältnismäßig großes Widerstandsmoment gegen Biegung aufweisen und sich daher zum einen nur sehr schwer aufspreizen lassen, zum anderen besteht auch die Gefahr einer Überspreizung solcher kegeliger Ringe, insbesondere bei größeren Nuttiefen, weil die dann durch das Auf-
spreizen auftretenden maximalen Biegemomente so groß werden können, daß der elastische Bereich des verwendeten Werkstoffes überschritten wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Axialsicherungselement der eingangs genannten Art so auszubilden, daß große Axialkräfte aufgenommen werden können, ohne daß Schwierigkeiten bei der Montage zu erwarten sind und ohne daß eine von der Querschnittsform bedingte Belastbarkeitsgrenze beim Verformen der Axialsicherungselemente auftritt.
Diese Aufgabe wird bei einem Axialsicherungselement der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Ringteile aus mindestens zwei Teilstücken aufgebaut sind, die unabhängig voneinander montierbar, aber miteinander wirksam sind. Diese Ausgestaltung bedingt zwar bei der Montage mindestens einen Arbeitsvorgang mehr, bringt aber den großen Vorteil mit sich, daß, bedingt durch die kleineren aufzuwendenden Biegemomente infolge verringerter sich aus dem Spreizvorgang ergebenden Krümmüngsradiusunterschiede der Axialsicherungselemente und/oder durch die kleineren Widerstandsmomente gegen Biegung, die bei der Montage oder Demontage auszuübenden Kräfte gegenüber dem Bekannten gering gehalten werden können, trotzdem aber im eingebauten Zustand eine gegenüber den bisher bekannten Bauarten größere Axialkraft aufgenommen werden kann. Der Erfindung liegt dabei auch die Erkenntnis zugrunde, daß es für die übertragung von Axialkräften nicht auf die Größe der Anlageflächen an den abzusichernden Teilen, sondern ausschließlich auf die Nuttiefe ankommt, die aber wiederum ausschlaggebend ist für den Querschnitt und damit für das Widerstandsmoment des verwendeten Sicherungselementes. Durch die Erfindung läßt sich im eingebauten Zustand eine große Nuttiefe verwirklichen, ohne daß jedoch die Nachteile der bekannten Bauarten hinsichtlich einer Beschränkung der Auf spreiz fähigke it oder der dafür aufzuwendenden Kräfte eintreten.
Die Aufteilung der Ringteile in die Teilstücke läßt sich auf verschiedene Weise verwirklichen. Vorteilhaft können die Teilstücke
- ClRingsegmenten bestehen, die durch Unterteilung eines Ringes am Umfang entstanden sind. Da alle Ringsegmente, ebenso wie der nur an einer Stelle geschlitzte Sicherungsring, nur durch elastische Verformung in ihre entsprechenden Nuten eingesetzt werden können, können sie nach dem Einsetzen zwischen die beiden abzusichernden Teile auch nicht mehr als ihrer Nut herausfallen. Diese Ausgestaltung weist daher den großen Vorteil auf, daß die in den einzelnen Ringsegmenten auftretenden Biegemomente und -Spannungen beim Ein- oder Ausbau wesentlich kleiner :und weniger inhomogen verteilt als die Biegemomente und -spannungen sind, die beim Aufspreizen eines im übrigen geschlossenen Ringes, zumindestens an der Stelle des größten Biegemomentes, auftreten. Die kürzeste Baulänge bei gleicher übertragbarer Axialkraft kann erreicht werden, wenn die Teilstücke einen quadratischen Profilquerschnitt aufweisen und wenn die Teilstücke und die Nuten so angeordnet sind, daß die Diagonale des den Profilquerschnitt bildenden Quadrates senkrecht zu den Paßflächen steht. Die Nuten weisen dann einen 90° -Winkel am Boden auf und laufen jeweils unter 45° in die Paßfläche aus. Bei gegebener Nuttiefe laßt sich auf diese Weise das geringste Widerstandsmoment gegen Biegen verwirklichen. Vorteilhaft wird die Tiefe der Nuten dabei auch noch so gewählt, daß die Teilstücke jeweils nur mit der Hälfte ihres Querschnittes in der Nut gehalten sind. Es kann dann die größtmöglichste Nuttiefe zur Übertragung der Axialkräfte ausgenutzt werden.
Es ist aber auch möglich, die Unterteilung in Teilstücke dadurch zu erreichen, daß die Teilstücke aus Teilringen unterschiedlich mittlerer Durchmesser bestehen, deren Innen- bzw. Außenkonturen so aufeinander abgestimmt sind, daß die Teil ringe mit ihren aneinander zugewandten Flächen ineinanderpassen. Während also bei der ersten Ausführungsform die Unterteilung der üblicherweise nur einfach geschlitzten Ringe in Segmente erfolgt, erfolgt bei dieser Ausführungsform die Unterteilung konzentrisch am Umfang. Die Teilringe können dabei einen rechteckigen Profilquerschnitt mit jeweils dem halben Querschnitt eines Quadrates aufweisen und mit zwei Seitenflächen
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aneinander so anliegen, daß die Stirnseiten der Rechtecke miteinander fluchten. Die beiden an sich unabhängigen Teilringe fügen sich somit wieder zu einem Ring mit quadratischem Querschnitt zusammen. Da sie getrennt montierbar und demontierbar sind, werden sich auch hier nur wesentlich geringere Biegemomente und -spannungen als bei einer einteiligen Ausführung des Ringes auftretenden Biegemomente und-Spannungen ergeben. Diese Teilringe können verschieden den jeweilig abzusichernden Teilen zugeordnet werden, je nachdem, ob für die Montage und Demontage ein Aufspreizen der Teilringe und ein anschließendes Einschnappen in die Nut durch Zusammenziehen der Ringe erfolgt, oder ob die Montage oder Demontage durch.ein Zusammendrücken und ein späteres Rückfedern in eine nach innen offene Nut erfolgen soll.
Vorteilhaft ist es auch, wenn die Nuten nur eine einzige vorzugsweise unter 45° zu den Paßflächen verlaufende, vorzugsweise für den Einsatz von Sicherungselementen mit quadratischen Querschnitt ausgelegte Anlagefläche und mit einer dieser gegenüber verlaufenden AuslaufVertiefung versehen sind, die über eine Abrundung in die Paßfläche einläuft. Diese Ausgestaltung weist den Vorteil auf, daß die durch die Nut bedingten Kerbwirkungen verringert werden können, ohne daß jedoch Nachteile hinsichtlich der Wirksamkeit der Nut zu befürhcten sind. Natürlich ist es auch möglich, die verwendeten Ringteile sowohl am Umfang in einzelne Ringsegmente als auch in konzentrische Ringe oder Ringteile mit verschiedenen Durchmessern zu unterteilen, so daß dadurch eine mehrfache Erniedrigung der auftretenden maximalen Biegemomente- und spannungen möglich wird.
Vorteilhaft ist es auch, wenn eines oder mehrere der Teilstücke mit insgesamt quadratischen Querschnitt in jeweils nur eine von beiden, jedem Werkstück zugeordneten Nuten eingreift und wenn beide sich aus einem oder mehreren Teilstücken ergebenden Quadrate mit einer Seitenfläche aneinonderliegen. Es ergeben sich dann insgesamt Sicherungselemente mit einem rechteckigen Querschnitt, die aber durch An- «MnaiuliM'fikion von :-:wei Teil elementen mit jeweils quadratischen Querschnitt entstanden sind. Diese Ausgestaltung weist den großen Vorteil auf, daß beispielsweise ei
Welle gegenüber einer Nabe o.dgl. axial in beiden Richtungen gesichert werden kann, wobei jedoch nur an einer Stelle die Axialsicherung eingesetzt wird und sich in einfacher Weise
montieren läßt. Eine solche beidseitige Sicherung ist mit den bisher bekannten Sicherungsringen nicht möglich gewesen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der na chfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung, die Γη der Zeichnung dargestellt sind. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Axialsicherung
eines Wellenendes gegenüber einer Nabe o.dgl.,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf das in Fig. 1 und 4 zur Sicherung verwendete Axialsicherungselement gemäß der Erfindung, das sich aus drei einzeln in die entsprechende Außennut einsetzbaren Ringsegmenten
zusammensetzt,
Fig. 3 den Schnitt durch das Sicherungselement der Fig. 2
längs der Linie III-III,
Fig. 4 eine andere Art der Axialsicherung, bei der das
Axialsicherungselement in eine Nut einer Welle eingesetzt ist,
Fig. 5 das Beispiel einer Axial si ehe rung eines Kugellagers, sowohl an einer Welle, als auch in einer Bohrung,
Fig. 6 die vergrößerte Detaildarstellung der Einzelheit VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine Axialsicherung ähnlich Fig. 1, jedoch mit einem Axialsicherungselement, das aus zwei konzentrisch
aneinander anliegenden geschlitzten Teilringen besteht,
Fig. 8 eine Axialsieherung ähnlich Fig* 4, jedoch ebenfalls unter Zuhilfenahme von zwei konzentrisch übereinanderliegenden Teilringen,
Fig. 9 eine Axialsicherung wie in Fig. 7, jedoch mit Teilringen mit rechteckigem Querschnitt, die mit ihren Seitenflächen an den die Axialkräfte aufnehmenden Flächen von Bohrung und Welle anliegen,
Fig.10 die Axialsicherung wie in Fig. 8, jedoch mit Teilringen, die nicht mit ihren Seitenflächen, sondern mit ihren Stirnflächen an den die Axialkräfte übertragenden Flächen anliegen und
Fig. 11 die Möglichkeit einer Axialsicherung einer Welle in einer Bohrung in beiden Richtungen unter Zuhilfenahme von zwei aneinander anliegenden Teilringen quadratischen Querschnitts, die jeweils in eine Nut in der Welle bzw. in der Bohrung eingesetzt sind, wobei in der linken Hälfte dieser Eig.1 die Nut mit der Anlagefläche für beide Ringe in der Bohrung und in der rechten Hälfte in der Welle vorgesehen ist.
In der Fig. 1 ist die Axialsieherung des Endes einer Welle 1 in einem Gehäuse oder einer Nabe 2 gezeigt, die mit einem erfindungsgemäßen Axialsieherungselement 3 erfolgt. Dieses Axialsicherungselement 3 besteht im gezeigten Ausführungsbeispiel, wie aus den Fig. 2 und 3 hervorgeht, aus drei sich über einen Winkel von etwa 120 erstreckenden Ringsegmenten 3a, 3b und 3c, die aus einem gebogenen Draht mit quadratischem Querschnitt hergestellt sind. Die Axialsicherung wird dadurch erreicht, daß diese Ringsegmente in eine in die Nabe 2 eingedrehte Kerbnut 4 eingesetzt werden, die einen drei eckigen Querschnitt mit einem 90 -Winkel am Boden aufweist und so gelegt ist, daß ihre beiden Seitenwände unter einem Winkel OC von 45 in die zylindrischen Paßflächen 5 der Welle bzw. der Nabe 2 einlaufen. Die Tiefe t der Nut 4 ist so gewählt,
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daß das Axialsicherungselement 3 bzw. die Ringsegmente 3a, 3b und 3c jeweils bis zur Hälfte ihres Querschnittes in der Nut 4 aufgenommen werden und mit der anderen Hälfte in die Bohrung 6 innerhalb der Nabe 2 hereinragen. Die obere Seitenfläche des Axialsicherungselementes 3 liegt dabei an einer 45°-Abschrägung Ta der Welle 1 an, so daß die Welle 1 axial gegen eine Verschiebung im Sinne des Pfeiles 7 gesichert ist. Die von der Welle 1 auf die Nabe 2 ausgeübten Axialkräfte werden durch die gewählte Ausbildung und Ausgestaltung über die senkrecht zu den Seitenflächen 3' des Axialsicherungselementes 3 bzw. senkrecht zu den Seitenflächen 41 der Nut 4 verlaufenden Normalkräfte aufgenommen.
Das gilt auch für die Axialsicherung der Fig. 4, die sich nur dadurch von jener der Fig. 1 unterscheidet, daß das Axialsicherungselement 3, das im übrigen die gleiche Form wie in den Fig. 2 und
3 gezeigt aufweist, in eine Nut 8 der Welle 1 eingesetzt ist und an einer entsprechenden 45°-Abschrägung 2a der Nabe 2 gegen Axialkräfte gesichert ist, die im Sinne des Pfeiles 9 wirken.
Unterschiedlich ist bei den Ausführungsformen nach den Fig. T und
4 jeweils die Art des Einsetzens des Axialsicherungselementes 3. Dieses wird bei Fig. 1 dadurch eingesetzt, daß die einzelnen Ringsegmente 3a; 3b und 3c durch Angreifen an ihren Enden mit einem Werkzeug etwas zusammengedrückt und dann in die Nut 4 unter Rückfedern in die ursprüngliche Form eingesetzt werden, so daß sie spannungsfrei in der Nut 4 liegen und aufgrund des Formschlusses nicht herausfallen können. Es ist auch möglich, die Ringsegmente 3a, 3b und 3c jeweils mit einem Ende an der Nut 4 außen anzulegen und dann entlang ihres Umfanges sukzessiv in die Nut 4 einzupressen. Im einfachsten Fall wird dazu Hammer und Durchschlag benutzt.
Bei zweiseitiger Axialsicherung und zunächst noch längsverschiebbarer Welle 1 läßt sich ein Axialsicherungselement 3 in eine Nut 4 von Hand radial einlegen und anschließend wird die Welle 1 mit der 45°-Abschrägung 1a gegen das eingelegte Sicherungselement 3
formschlüssig eingeschoben. Das zweite Sicherungselement wird, wie beschrieben, mit Werkzeug montiert.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 4 müssen, da das Axialsicherungselement 3 in die Nut 8 der Welle 1 schräg von außen eingesetzt wird, die einzelnen Ringsegmente 3a, 3b, 3c durch ein Aufspreizen eingesetzt werden und dann wiederum formschlüssig und spannungsfrei in die Nut einschnappen und können somit nicht schräg nach vorne herausfallen.
In der Fig. 5 sind an dem Innendurchmesser und am Außendurchmesser eines Kugellagers 10 jeweils zwei Axialsicherungselemente 3 in der erfindungsgemäßen Art vorgesehen, die den Aussenring bzw. den Innenring des Kugellagers 10 jeweils an dem Teil 20 bzw. auf der Welle 1 axial sichern.
Fig. 6 zeigt, daß es nicht unbedingt nötwendig ist, die Nut 4 in der in den Fig. 1 und 4 gezeigten Weise als eine Kerbnut mit einem 90°-Winkel am Boden auszuführen. Um die Kerbwirkung möglichst gering zu halten, kann die Nut auch in der in der Fig. 6 gezeigten Weise nur auf einer, nämlich auf der Seite mit einer unter 45° in die zylindrischen Päßflächen 5 auslaufenden Seitenwand 41, im übrigen aber mit einer von der tiefsten Stelle der Nut aus in eine unterschiedlich ausführbare Auslaufvertiefung 12 übergeben, die über eine Abrundung 11 in die Paßfläche 5 einläuft. Auch hier erfolgt die Axialkraftübertragung über die beiden diametral gegenüberliegenden Anlageflächen 31 und 31' des Axialsicherungselementes 3, das einen quadratischen Querschnitt aufweist. Dabei stützt sich eine Seitenfläche 311 an der Anlagefläche 41 der Auslaufvertiefung 12 ab und die Seitenfläche 31 an dem Innenring 10a des Kugellagers 10^ das hier mit seiner abgerundeten Kante am Axialsicherungselement 3 anliegt.
In den Fig. 7 bis 10 ist eine andere Ausführungsform der erfindunqsgemäßen Axialsicherung gezeigt. Hier bestehen die
Axialsicherungseleinente 3 aus mindestens zwei in üblicher Weise an einer Stelle geschlitzte Teilringen 3d und 3e, die einen unterschiedlichen mittleren Durchmesser aufweisen, aber so ausgebildet sind, daß sie mit ihren jeweils einander zugewandten Seitenflächen 13 bzw. 14 satt aneinander anliegen. Die Teilringe 3e und 3d sind außerdem so bemessen, daß ihre Stirnseiten 15 und 16 jeweils zueinander fluchten, so daß sich insgesamt wieder ein Axialsicherungselement 3 mit quadratischem Querschnitt ergibt, das in die Nut 4 eingesetzt ist und sich an der 45°-Abschrägung der Welle 1 abstützt. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 7 sind dabei die Stirnseiten 15 bzw. 16 so gelegt, daß sie sich an den jeweils die Kräfte aufnehmenden Seitenwänden der Nut 4 bzw. der Abschrägung 1a abstützen. Die Montage dieser Ringe erfolgt dabei so, daß zunächst der Teilring 3e zusammengedrückt und dann unter gleichzeitigem Aufweitenlassen schräg in den zwischen der Nut 4 und der Welle 1 entstehenden konischen Raum eingeschoben wird. Anschließend wird in gleicher Weise der Ring 3d eingesetzt. Die Demontage erfolgt umgekehrt. Natürlich ist es, so lange die Welle 1 noch nicht die dargestellte Lage eingenommen hat, auch möglich, die Ringe 3e und 3d nacheinander in die Nut 4 einzusetzen und erst dann die Welle 1 zu positionieren. Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 9, welches die gleiche Art der Axialsicherung einer Welle 1 in einer Nabe 2 zeigt, wird ebenfalls zuerst wieder der Ring 3e eingesetzt und dann der Ring 3d. Die Teilringe 3e und 3d sind in diesem Fall aber so ausgerichtet, daß ihre Stirnseiten 15 und 16 nicht an den die Kräfte übertragenden Flächen anliegen. Vielmehr liegen die Teilringe 3d und 3e hier mit ihren Seitenflächen an den die Kräfte übertragenden Wänden an.
Die Fig. 8 und 10 zeigen analoge Ausführungsbeispiele für die Sicherung einer Welle 1 in einer Nabe 2 gegen Kräfte, die im Sinne der Pfeile 17 wirken. Unterschiedlich ist jedoch, daß hier die Teilringe 3d und 3e in die Nut 8 der Welle 1 eingesetzt sind, wozu sie vor der Montage im Gegensatz zu den Ausführungsformen der Fig. 7 und 9 nicht zusammengedrückt, sondern
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auseinandergespreizt und über die Welle 1 geschoben werden mußten. Auch bei diesen Ausführungsformen tritt der Vorteil auf, daß die jeweiligen Zusammendrück- oder Aufspreizkräfte auch bei tiefen Nuten 4 und damit bei Axialsicherungselementen 3 mit verhältnismäßig großem quadratischen Querschnitt, durch die Unterteilung in zwei Hälften, nämlich in die Teilringe 3d und 3e klein gehalten v/erden können. Auch in diesem Fall ist, wie erwähnt wurde, ein Ein- und ein Ausbau auch dann möglich, wenn die Welle 1 gegenüber der Nabe bereits in der Endposition steht. Das Aufspreizen und Zusammendrücken dieser Teilringe 3d, 3e und im übrigen auch der Ringsegmente 3a, 3b, 3c kann in an sich bekannter Weise dadurch geschehen, daß jeweils den Enden dieser Teile öffnungen oder ösen oder Absetzungen oder Anschrägungen zum Ansetzen eines entsprechenden Werkzeuges zugeordnet werden, wie das teilweise von Sicherungsringen und Sprengringen bekannter Bauart bekannt ist.
In der Fig. 11 ist eine besondere Art der Axialsicherung insofern gezeigt, als hier die Welle 1 mit ihrem Ende sowohl in Richtung des Pfeiles 7 als auch in Richtung des Pfeiles 17 axial in der Nabe 2 oder einem entsprechenden Gehäuse gesichert ist. Erreicht wird dies dadurch, daß, wie in der linken Hälfte der Fig. 11 gezeigt ist, eine Nut 4 in der Nabe 2 und eine Nut 8 in der Welle 1 vorgesehen ist und daß in die Nut 8 ein Teilring 3f eingesetzt ist, der quadratischen Querschnitt, aufweist und an einem, ebenfalls mit quadratischem Querschnitt versehenen, zweiten Teilring 3g anliegt, der in eine Nut 4 in der Nabe 2 eingesetzt ist. Die Montage geht -dabei so vor sich, daß zunächst der Teilring 3f in die Nut 8 unter Aufweitung bei positionierter oder ausgebauter Welle 1 eingesetzt wird, daß die Welle 1 spätestens dann positioniert wird, wonach der Teilring 3g unter Zusammendrücken schräg von außen in die zwischen dem Teilring 3f und der Nut 4 verbleibende Ringausnehmung eingesetzt wird. Es wird deutlich, daß hier die Ringe 3f und 3g jeweils wieder mit Radien zur Erzeugung einer Vorspannung versehen sein können, die größer bzw. kleiner als ihre zugeordneten Nuten sind. Vorteilhaft ist, daß durch Einsetzen der Sicherungsringe nur an einer Stelle
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eine Axialsicherung in beiden Richtungen möglich ist, was beispielsweise dann von Hodeutunq sein kann, wenn im Gegensatz zu der Ausführungsform der Fig. 5 die Welle und/oder die Nabe 2 nur von einer Seite aus zugängig ist. Bei der auf der linken Hälfte der Fig. 11 gezeigten Ausführung ist die Nut 4 nicht mit zwei gleich großen Seitenwänden versehen. Sie weist vielmehr eine zur Anlage der beiden Teilringe 3g und 3f dienende Seitenwand 41·' auf, die doppelt so groß wie die anderen Seitenwand ist. Auch hier stehen die Seitenwände der Nut 4 unter einem rechten Winkel zueinander und die Seitenwände 4'''bzw. die andere Seitenwand laufen unter einem Winkeioc von 45° in die zugehörige zylindrische Paßfläche 5 ein.
Die gleiche Axialabsicherung in beiden Richtungen wird durch die Ausführung erreicht, die auf der rechten Seite der Fig.11 gezeigt ist. Hier allerdings ist die äußere Nut 4 in der Nabe 2 mit einem Querschnitt in der Form eines gleichschenkligen und rechtwinkligen Dreiecks versehen, während die Nut 8 eine Seitenwand 81'1 aufweist, die doppelt so groß wie die andere Seitenwand ist. Hier erfolgt die Montage dadurch, daß zunächst der Teilring 3g durch Zusammendrücken in die Nut 4 eingesetzt wird, daß spätestens dann die Welle 1 durch Anlage der Fläche 8'11 an diesem Ring 3g positioniert wird, wonach durch Aufweiten und anschließendes Zusammenziehen der Teilringe 3f in die Nut 8 eingesetzt wird und so die Axialsicherung erreicht wird.
Bei allen Ausführungsformen der Fig. 7 bis 11 ist es natürlich auch möglich, die Teilringe 3d, 3e, 3f und 3g jeweils nochmals in Umfangsrichtung in einzelne Ringsegmente zu unterteilen, so daß die Vorteile einer in Umfangsrichtung vorliegenden Unterteilung mit denen einer Unterteilung in radialer Richtung kombiniert werden können.
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Claims (10)

DR.- ING. H. H. WILHELM" - DIPL.* ING. H. DAUSTER D-7000 STUTTGART 1 · GYMNASIUMSTRASSE 31B -TELEFON (07 ii) 291133/29 28 Anmelder; Stuttgart, den 24. juni 1982 D 6482 Herr Dr .W/Ei Walter Bauer Breslauer Straße 10 Ditzingen Ansprüche
1. Axialsieherungselement· für die gegenseitige Befestigung von zwei Werkstücken, mit innen bzw. außen vorgesehenen zylindrischen Paßflächen, bestehend aus geschlitzten Ringteilen rechteckigen Querschnittes, die mit kegelmantelförmigen und unter einem Winkel von weniger als 90° schräg zu den Paßflächen verlaufenden Außenflächen versehen und unter Veränderung des Durchmes-*· sers in Nuten der Werkstücke einsetzbar sind, insbesondere zur Aufnahme hoher Axialkräfte, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringteile (3) aus mindestens zwei Teilstücken (3a bis 3g) aufgebaut sind, die unabhängig voneinander montierbar, aber miteinander wirksam sind.
2. Axialsicherungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstücke aus Ringsegmenten (3a, 3b, 3c) bestehen, die durch Unterteilung eines Ringes (3) am Umfang entstanden sind.
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3. Axialsicherungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstücke (3a, 3b, 3c, 3f, 3g) einen quadratischen Profil-Querschnitt aufweisen.
4. Axialsicherungselement nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstücke (3a, 3b, 3c, 3f, 3g) und die Nuten (4) so angeordnet sind, daß die Diagonale des den Profil-Querschnitt bildenden Quadrates senkrecht zu den Paßflächen (5) steht.
5. Axialsicherungselement nach .Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe (t) der Nuten (4) so gewählt ist, daß die Teilstücke (3a, 3b, 3c, 3f, 3g) jeweils nur mit der Hälfte ihres Querschnitts in der Nut (4) gehalten sind.
6. Axialsicherungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilstücke aus geschlitzten Teilringen (3d, 3e) unterschiedlicher mittlerer Durchmesser bestehen, deren Innen- bzw. Außenkonturen so aufeinander abgestimmt sind, daß die Teilringe mit ihren einander zugewandten Flächen ineinanderpassen.
7. Axialsicherungselement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilringe (3d, 3ej einen rechteckigen Profil-Querschnitt mit jeweils dem halben Querschnitt eines Quadrates aufweisen und mit zwei Seitenflächen an den benachba ten Teilringensο anliegen, daß die Stirnseiten (15, 16) der Rechtecke miteinander fluchten.
8. Axialsicherungselement nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilringe (3d, 3e) mit den Stirnseiten (15, 16) ihres Profilquerschnittes an den die Axialkräfte übertragenden Flächen (41) der Nuten (4) und/oder der Gegenfläche (1a) an den Werkstücken (1, 2) anliegen.
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9. Axialsicherungselement nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilringe (3d, 3e) mit ihren Seitenflächen an den die Axialkräfte übertragenden Flächen (41) der Nuten (4, 8) und/oder der Gegenfläche (1a) an den Werkstücken (1, 2) anliegen.
10. Axialsicherungselement nach Anspruch lund einem oder mehreren der übrigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (4, 8) nur eine, vorzugsweise unter einem Winkel (<£. ) von 45 zu den Paßflächen (5) verlaufende Anlagefläche (41) und eine dieser gegenüber verlaufende Auslaufvertiefung (12) aufweisen, die über eine Abrundung (11) in die Paßfläche (5) einläuft.
. Axialsicherungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,-daß jeweils nur eines der Teilstücke (3f, 3g) mit quadratischen Querschnitt in eine von beiden der jedem Werkstück (1, 2) zugeordneten Nuten (4, 8) eingreift und daß beide Teilstücke mit einer Seitenfläche aneinanderliegen. (Fig. 11).
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