DE3220249A1 - Hilfsmittel zum einfuehren von suppositorien - Google Patents
Hilfsmittel zum einfuehren von suppositorienInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Hilfsmittel zum Einführen
von Suppositorien. Herkömmlicherweise wird das Suppositorium
direkt mit den Fingern eingeführt. Ein Nachteil dieses Verfahrens besteht jedoch in einer unvermeidlichen Unbequemlichkeit, indem
das untere Ende des Suppositoriums, das zwischen zwei Enden eines scherenförmigen Seidenpapiers gelegt ist, gehalten wird
und dann eingeführt wird. Als eine andere Alternative wird ein herkömmliches Verfahren zum Einführen von Suppositorien durchgeführt,
bei dem nacheinander ein Einführungsrohr vorsichtig mit
dem Suppositorium gefüllt wird, wobei die Form des Einführungsrohres einem Injektor qhne Nadel ähnelt, eine Druckeinrichtung
in das Einführungsrohr eingesetzt wird, und auf diese Druckvorrichtung Druck ausgeübt wird.
In Fig. 7 ist z.B. b das Einführungsrohr, a die Druckeinrichtung
und B das Suppositorium. Solch eine Vorrichtung ist jedoch bei einer Wiederverwendung bezüglich der Hygiene nicht zufriedenstellend,
selbst wenn das Einführungsrohr gewaschen und desinfiziert
wird. Ausserdem ist es für den Patienten wirklich schwierig, das Einführungsrohr selbst zu benutzen.
Das erfindungsgemässe Hilfsmittel zum Einführen von Suppositorien
ist geeignet, die Nachteile des oben erwähnten Werkzeugs zu vermeiden, da ein kombinierter Gebrauch als Verpackungsmaterial
möglich ist, die Tätigkeit nicht die Hände verschmutzt, es nicht erforderlich ist, das Suppositorium in ein Werkzeug einzusetzen,
und eine Massenherstellung mit geringen Kosten möglich ist. Das Hilfsmittel weist folgende Merkmale auf:
(1) ein oberes Ende des Suppositoriums, das aus einem offenen
Einlass im mittleren Teil von Umhüllungsblättern herausragt, und das eingeführt wird;
(2) ein unteres Ende dos Suppositoriums, das mit zwei Umhüllungsblättern
eingepackt ist, und das gehalten wird;
(3) zwei Umhüllungsblätter, die aneinander haften, und die
bis zu einer Falzlinie geöffnet werden, wenn dies Hilfsmittel gebraucht wird; und
eine Kappe, deren Boden in .Berührung mit dem unteren
Ende des Suppositoriums steht, und auf* die Druck ausgeübt wird, wenn das obere Ende des Suppositoriums eingeführt
wird.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Hilfsmittel
zum Einführen zu schaffen, das nicht nur direkt ohne Verschmutzung der Hände eingeführt werden kann, sondern auch als
Wegwerfartikel verkauft werden kann, der, falls erforderlich, nach dem Gebrauch in unverändertem Zustand in eine Toilette geworfen
werden kann, da wasserlösliches Material verwendet werden kann.
Die vorliegende Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert.
Darin zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemässen
Hilfsmittels zum Einführen eines Suppositoriums; a ist ein Längsschnitt durch das Einführungshilfsmittel,
das eine Kapsel des Suppositoriums hält, und b ist eine Draufsicht davon;
Fig. 2 und 3 eine zweite Ausführungsform; Fig. 2 ist eine Seitenansicht, die das Arzneimittel im eingepackten
Zustand zeigt, und Fig. 3 ist eine perspektivische
Ansicht, die das Einführungshilfsmittel zeigt, wenn es gebraucht wird;
Fig. h eine perspektivische Ansicht einer dritten AusführungE
form des eingepackten Arzneimittels;
eine perspektivische Ansicht der dritten Ausführungsform, wenn sie gebraucht wird;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform
des eingepackten Arzneimittels; und
Fig. 7 einen Längsschnitt eines üblicherweise benutzten
Einführungswerkzeugs.
copy
3220243
· l-a zeigt das Hilfsmittel im Stadium, in dom das Suppositorium
durch, das erfindungsgemässe Hilfsmittel gehalten wird.
Fig. 1-b zeigt eine Draufsicht in diesem Stadium. A ist das erfindungsgemässe
Hilfsmittel zum Einführen des Suppositoryums;
in dem Hilfsmittel ist eine ringförmige Rille h oder eine schnekkenförmige
Rille 5 entlang einer Kappe vorgesehen, die elastisch
gegen angewendeten Druck ist. Ein Flansch 2 ist mit einem Vorsprung 3 versehen, so dass das eingesetzte Suppositorium B in dem Hilfsmittel
gehalten wird« Ein sowohl formbarer wie auch.wasserlöslicher
Stoff ist als Material für das Einführungshilfsmittel A bevorzugt.
Bei Verwendung des Suppositoriums wird der obere herausstehende
Teil des Suppositoriums in den Anus eingeführt, die eingekapselte Oberfläche des unteren Teils des Suppositoriums, der den Bodenteil
der Kappe" 1 berührt, gehalten und auf die äussere Oberfläche des Bodenteils der Kappe Schubdruck ausgeübt, wodurch die Rillen
und 5 wie bei einem Akkordeon zusammengedrückt werden, und das Suppositorium B leicht vollständig in den Anus eingeführt werden
kannο Nach der Verwendung des Einführungshilfsmittels A kann es
weggeworfen werden. Wenn das Material des Einführungshilfsmittels wasserlöslich ist, kann es in eine Toilette geworfen werden. Ein
nippeiförmiger Aufnahmeteil kann aus Kunststoffmaterial gemacht sein«
Das in der obigen bevorzugten Ausführungsform benutzte Hilfsmittel
zum Einführen von Suppositorien ist jedoch so angepasst, dass es das eingekapselte Suppositorium auch hält,· wenn es aus der
Verpackung herausgenommen ist und in eine physische Öffnung, wie den Anus, eingeführt wird. In diesem Fall kann nicht gesagt" werden,
dass der Vorsprung unentbehrlich ist. Ausserdem sollte ein ideales Einführungshilfsmittel aus blattförmigem Material bestehen,
das so dünn wie möglich ist, sollte vergleichsweise wirtschaftlich
sein und sollte mit einem möglichst breiten Flansch versehen sein·
COPY
Jede der Figuren 2 und 3 zeigt eine andere bevorzugte Ausführungsform dos Hilfsmittels zum Einführen von Suppositorien. Fig. 2
zeigt eine Seitenansicht des vorpackten Suppositoriums. Fig. ist eine perspektivische Ansicht, die das Stadium zeigt, wenn
das Suppositorium verwendet wird.
A1 ist das erfindungsgemässe Hilfsmittel zum Einführen von - Suppositorien.
B1 ist das Suppositorium. Ja und Jh sind aus
Polyethylen hergestellte Blätter. Das Rohr 8, das konkav wird,. wenn die verwendeten Blätter geöffnet werden, ragt im mittleren
Bereich des halbkreisförmigen Blattes heraus. Die zwei halbkreisförmigen
Blätter Ja und Jh besitzen auf ihrem gemeinsamen Durchmesser einen Ausschnitt, an dem sie durch Hitze an einen Endteil
des rohrartigen Teils angeschmolzen sind.
Das Hilfsmittel zum Einführen des Suppositoriums ist, wie in Fig.
gezeigt, zusammengefaltet, wenn das Suppositorium verpackt ist, und, wenn das Hilfsmittel gebraucht wird, werden die Blätter 7a
und Jh geöffnet, so dass sie vollständig abgewickelt sind, wie in Fig. 3 gezeigt. Diese geöffneten Blätter sind entlang ihres
gemeinsamen Durchmessers durch Hitze zusammengeschmolzen und haben einen offenen Einlass KD in ihrem mittleren Teil, Nach unten
hin schliesst sich an den offenen Einlass 10 das oben genannte
Rohr an, das mit seinem rohrartigen, konkaven und einem Boden versehenen Teil senkrecht zu den geöffneten Blättern Ja und Jh
herausragt.
Um das Einsetzen des Suppositoriums leicht zu machen, wird zuerst der untere Teil der Suppositoriumskapsel B' in den rohrartigen
und konkaven Teil 8 eingesetzt und in dem Rohr gehalten.
Da die zweite bevorzugte Ausführungsform, wie oben ausgeführt,
nur ein Beispiel ist, können als Materialien für die Blätter ausser Polyethylen leicht schmelzbare PVA (Polyvinylalkohol)-Folie
oder Papier, das ungewebten Stoff enthält, frei gewählt werden. Es ist ferner möglich, dass zusätzlich zu einem Kreis"
die Form der Blätter frei zu einem Viereck abgeändert werden
kann. Aussordem sind die Faltung und das Zusammenschweissen
nur als bevorzugte Ausführungen gezeigt; die Form des rohrartigen
und konkaven Teils mit dem Boden muss nicht immer ein kreisförmiges Rohr seinj sondern kann in eine viereckige Säule,
eine kürbisartige Form usw. abgeändert werden.
Die obige Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform legt das
Augenmerk auf ein Verfahren, bei dem die beiden Blätter mit Hitze verschlossen werden? diese Art von Hilfsmittel zum Einführen
eines Suppositoriums kann aus Blattmaterial hergestellt werden« ¥enn nämlich .das Material aus thermoplastischen Blättern
besteht, kann der gewünschte Artikel mit niedrigen Kosten durch Vakuumformen hergestellt werden. In diesem Fall besteht ein
geeignetes Verfahren darin, dass das Rohr mit dem Blattmaterial, das noch nicht zusammengefaltet ist, erst nach Ausformen des
rohrartigen und konkaven, mit einem Boden versehenen Teils verbunden wird.
Die dritte bevorzugte Ausführungsform, die nachstehend beschrieben
wird, ist so angepasst^ dass ein Hilfsmittel geschaffen
wird, in dem das Umhüllungsmaterial zum Verpacken des Suppositoriums als erfindungsgemässes Hilfsmittel dient.
Die Zeichnung zeigt die dritte bevorzugte Ausführungsform, in
der das erfindungsgemässe Hilfsmittel zum Einführen von Suppositorien
die Verpackung ist. Fig. k ist eine perspektivische Ansicht
des verpackten Arzneimittelso Fig. 5 ist eine perspektivische
Ansicht des gebrauchsfertigen Hilfsmittels.
A" ist ein Umhüllungspapier für die Suppositorien, B" ist das
eingekapselte Suppositorium. A" und B" sind zu einem Körper vereinigt, wodurch die Packung für dieses Suppositoriumhilfsmittel
vollständig ist. Ein Umhüllungspapier ist auf das andere gelegt. Die äussere Oberfläche der beiden Papiere ist mit Aluminiumfolie
lla und 11b beschichtet, während die innere Oberfläche
der beiden Papiere mit Polyethylenharz 12a und 12b beschichtet
ist. Um die Suppositoriumskapsel in das Umhüllungspapier A" zu
verpacken, wird es einem Verfahren unterworfen, bei dem das eingekapselte Suppositorium B in die Mitte des Umhüllungspapiers A" gelegt wird, und das Papier in diesem Zustand wärmebehandelt
wird, wobei beide PoIyethy1enbeSchichtungen 12a und
12b heissversiegelt werden. Die oberen, mit den Aluminiumfolien 11a und 11b beschichteten Ränder 13a und 13*>, auf die keine
Polyethylenbeschichtung aufgebracht ist, können voneinander getrennt werden.
Eine Falzlinie Ik erstreckt sich in horizontaler Richtung bezüglich
des Umhüllungspapiers A" im mittleren Teil zwischen dem oberen Ende B-" des Suppositoriums B" und dessen unterem Ende
B2". Die Polyethylenbeschichtungen 12a und 12b, die oberhalb der
Falzlinie l4 liegen, haften leicht aneinander, so dass sie wesentlich leichter voneinander getrennt werden können.
Im Gegensatz dazu ist es schwierig, die Polyethylenbeschichtungen unterhalb der Falzlinie 14 voneinander zu trennen, da die
Polyethylenbeschichtungen (nicht gezeigt) fest in dem unteren Teil haften.
Aus diesem Grund wird da.s obere Ende B-" des Suppositoriums bis
zur Falzlinie freigelegt, wenn die beiden Blätter des Umhüllungspapiers auseinandergefaltet werdene Da es schwierig ist, sie
in dem Bereich unterhalb der Falzlinie 14 auseinanderzufalten, bleibt der untere Teil B2" des Suppositoriums verpackt bzw.
umhüllt. Daher ist eine Einführung des Suppositoriums in den Anus im halbgeöffneten, in Fig. 5 gezeigten Stadium der zwei
Blätter Umhüllungspapier hygienisch und führt zu keiner Verschmutzung der Hände.
Sofern 13a· und 13b aus einem Material wie Aluminiumfolie gemacht
sind, die schliessbar und genügend fest ist, und nur ein weiches Material 12a und 12b verwendet wird, das innerhalb von 13a und
13b aufgebracht ist, können die Blätter auseinandergefaltet
werden, so dass sie getrennt sind und gehalten werden können;
dabei besteht kein ¥iderstand gegen ein Einführen.
Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht, die eine vierte bevorzugte
Ausführungsform im verpackten Zustand zeigt. Eine Reihe von Suppositorien I, II, III und IV sind als eine Einheit
mit Perforierungslinien 15 verpackt. Nachdem eine Reihe von
Umhüllungspapieren eines nach dem anderen entlang der Perforierungen
abgeschnitten sind, werden die Suppositorien verwendet. In diesem Fall kann die Beschreibung der oben beschriebenen
Ausführungsform auf die obere Hälfte angewandt werden, in der
die Verpackung des Suppositoriums auseinandergefaltet wird, während die untere Hälfte, die bei der obigen Verpackung nicht
auseinandergefaltet wird, entlang einer Linie ausgeschnitten wird, und zwar nach dem Heissversiegeln des rohrförmigen
Artikels, der das Suppositorium enthält. Aus diesem Grund kann der nicht auseinandergefaltete Teil leichter gehalten werden.
Ferner ist eine kontinuierliche Herstellung der Hilfsmittel zum Einführen der Suppositorien möglich.
Die oben erwähnten Ausführungsformen sind nur als Beispiele angeführt. Es ist möglich, jede Art von Materialien und Formen
auszuwählen.
Claims (7)
- 'Patentansprüche:( 1./Hilfsmittel zum Einführen von Suppositorien, dadurch gekennz e ichne t, dass nur das obere Ende eines Suppositoriums aus dem Zwischenraum zwischen zwei Blättern Umhüllungsmaterial herausragt, während das untere Ende des Suppositoriums eingekapselt ist, und dass ein Einführen des Suppositoriums durchgeführt werden kann, wenn die Oberfläche des eingekapselten Teils gehalten wird.
- 2. Hilfsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einkapselung zwei Blätter Umhüllungsmaterial umfasst, die aneinander haften, das obere Ende des Suppositoriums aus dem Zwischenraum zwischen den zwei auseinandergefalteten Blättern Umhüllungsmaterial herausragt, und andererseits das untere Ende des Suppositoriums im verpackten Zustand durch die zwei Blätter Umhüllungsmaterial, die aneinander haften, gehalten wird.
- 3. Hilfsmittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der einkapselnde Teil einen rohrartigen und konkaven Teil mit einem Boden aufweist, um das Suppositorium zu halten, das aus dem mittleren Teil der Blätter herausragt .
- k. Hilfsmittel nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Blätter, die den rohrartigen und konkaven Teil mitumfassen, zum Zeitpunkt des Einpackens zusammengefaltet sind, während die zusammengefalteten Blätter zum Zeitpunkt des Gebrauchs des Hilfsmittels geöffnet sind, so dass sie vollständig abgewickelt sind, und dass der rohrartige und konkave Teil einen offenen Einlass im mittleren Teil der geöffneten Blätter aufweist und senkrecht zu den geöffneten Blättern herausragt.
- 5. Hilfsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einkapselung das untere Ende des Suppositoriums in der Kappe eines nippeiförmigen Aufnahmeteils eingepasst enthält, so dass das untere Ende gehalten werden kann, und dass der obere Umfang der Kappe mit einem Flansch und mit einem nach innen weisenden Vorsprung versehen ist, durch den das Suppositorium in der Kappe gehalten wird.
- 6. Hilfsmittel nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe mit einer ring— oder schraubenförmigen Rille versehen ist.
- 7. Hilfsmittel nach Anspruch 1 oder 2 und 3 oder 5t dadurch gekennzeichnet, dass das Umhüllungsmaterial wasserlöslich ist.
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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Country Status (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0185968A3 (en) * | 1984-12-13 | 1986-12-17 | Schwarz Gmbh | Anal suppository and package therefor |
-
1982
- 1982-05-28 DE DE19823220249 patent/DE3220249A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0185968A3 (en) * | 1984-12-13 | 1986-12-17 | Schwarz Gmbh | Anal suppository and package therefor |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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